CH551419A - Verfahren zur herstellung von 4-phenyl- bzw. 4- (2'thienyl)-6,7-methylendioxy-2 (1h)-chinazolinonen bzw. -2 (1h)-chinazolinthionen. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 4-phenyl- bzw. 4- (2'thienyl)-6,7-methylendioxy-2 (1h)-chinazolinonen bzw. -2 (1h)-chinazolinthionen.

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CH551419A
CH551419A CH117774A CH117774A CH551419A CH 551419 A CH551419 A CH 551419A CH 117774 A CH117774 A CH 117774A CH 117774 A CH117774 A CH 117774A CH 551419 A CH551419 A CH 551419A
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methylenedioxy
carbon atoms
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isopropyl
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CH117774A
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D491/00Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/02Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D491/04Ortho-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   4Phenyl-    bzw.   4(2'-Thienyl)-6,7-methylendioxy-2(1H)-      -chinazolinonen    bzw. -2(1H)-chinazolinthionen der Formel   1,   
EMI1.1     
 worin X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R für Alkyl mit 1-5 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 3-6 Kohlenstoffatomen oder   Cvcloalkylalkyl    mit insgesamt 4-7 Kohlenstoffatomen steht, wobei das Cycloalkyl 3-6 Kohlenstoffatome aufweist und das Alkyl geradkettig ist und 1-3 Kohlenstoffatome enthält, und entweder   Rt    einen Phenylrest der Formel II
EMI1.2     
 bedeutet, worin Z und Z1 gleich oder verschieden sind und für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Alkyl oder Alkoxy mit je 1-3 Kohlenstoffatomen, Nitro oder Trifluormethyl stehen,

   jedoch höchstens einer der Substituenten Z und Z, Trifluormethyl oder Nitro bedeutet, oder worin Z und   Zt    an benach   barten    Kohlenstoffatomen liegen und zusammen für Methylendioxy stehen, oder R1 einen   Thienylrest    der Formel III
EMI1.3     
 bedeutet, worin Z2 für Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen steht.



   Von den Verbindungen der oben genannten Formel I sind diejenigen der Formel In
EMI1.4     
 neu, in welcher   Rt    obige Bedeutung hat und R' sowie X' die gleiche Bedeutung besitzen wie R sowie X, mit der   Aus-    nahme, dass X' Schwefel bedeutet, falls R' für Alkyl mit 1-5 Kohlenstoffatomen steht.



   Das   erfindungsgemässe    Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel I ist dadurch gekennzeichnet, dass man   2-Amino-4,5-methylendioxy-benzophenone    bzw. 2-Ami   no-4,5-methylendioxy-1-(2'-thenoyl)-benzole    der Formel IV,
EMI1.5     
 worin R und   RX    obige Bedeutung haben, mit Isocyansäure oder Isothiocyansäure der Formel V,
H-N=C=X Y worin X obige Bedeutung besitzt,   cyclisiert.   



   Bei dem   erfmdungsgemässen    Verfahren arbeitet man zweckmässigerweise bei Temperaturen zwischen 50 und   150 C,    vorzugsweise 100 und   140"C.    Da die Verbindungen der Formel V bekanntermassen instabil sind, werden sie am besten in situ hergestellt. Zu diesem Zweck kann man das Verfahren in einem sauren Medium unter Verwendung eines Salzes der Formel VI,
M-N=C=X VI worin M für Alkali, Erdalkali oder Ammonium steht und X obige Bedeutung besitzt, durchführen. Die Verbindung der Formel VI ist vorzugsweise ein Alkalisalz, wie Natriumoder Kaliumsalz, oder insbesondere das Ammoniumsalz.

  Als Säure zur in situ Bildung der gewünschten   Isocyansäure    aus der Verbindung der Formel VI verwendet man vorzugsweise eine niedere Carbonsäure, zweckmässigerweise Essigsäure, die sich gleichzeitig als Lösungsmittel für die Reaktion verwenden lässt.



   Die Verbindungen der Formel I können in an sich bekannter Weise isoliert und gereinigt werden.



   Die als Ausgangsprodukte verwendeten Verbindungen der Formel IV sind bekannt oder in an sich bekannter Weise herstellbar.



   Die Verbindungen der Formel I sind pharmakologisch wirksam und können daher als Heilmittel verwendet werden.



  Sie wirken insbesondere entzündungshemmend, so dass sie sich als entzündungshemmende Mittel einsetzen lassen.



   Die täglich zu verabreichende Menge liegt beispielsweise zwischen etwa 60 und 2000 mg für Verbindungen der Formel I, worin X für Sauerstoff steht, zwischen etwa 90 und 2000 mg für Verbindungen der Formel I, worin X für Schwefel steht.



   Die oben angegebenen Dosen werden vorzugsweise verabreicht in mehreren Teilmengen zwischen etwa 15 und 1000 mg, sowie etwa 25 und 1000 mg, und zwar zwei- bis viermal täglich oder in Retardform.



   Die Verbindungen der   Formel I wirken    ferner analgetisch, so dass sie sich als Analgetika sowie   Antipyretika    einsetzen lassen. Die hierbei täglich zu verabreichenden Mengen entsprechen denjenigen für die entzündungshemmende   Wir-    kung.



   Die Verbindungen der Formel I können oral oder   par-    enteral verabreicht werden und lassen sich zur Herstellung geeigneter Arzneiformen mit üblichen Hilfs- und Zusatzstoffen verarbeiten. Eine geeignete Kapsel besteht beispielsweise aus 50 Gew.-Teilen einer Verbindung der Formel I, z.B. 1 -Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon und 200 Gew.-Teilen eines inerten, festen Verdünnungsmittels, beispielsweise Kaolin.  



   Von den Verbindungen der Formel I werden wegen ihrer pharmakologischen Wirkung diejenigen der Formel I bevor   zugt,    worin   R für Isopropyl    steht, beispielsweise l-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon, 1-Isopropyl-4-(p-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon und 1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinthion.



   Beispiel   1    1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinthion
Eine Lösung von 5,6 g 2-Isopropylamino-4,5-methylen- -dioxybenzophenon in 50 ml Essigsäure wird mit 1,5 g Ammoniumthiocyanat versetzt. Das Gemisch wird 3 Stunden zum Rückfluss erhitzt und dann   zur    Trockne eingeengt. Eine Probe des Rückstandes wird dünnschichtchromatographisch untersucht (Absorptionsmittel: Siliciumoxid,   20%      Athylace-      tat/Chloroform).    Die Substanz mit einem Rf-Wert von 0,5 wird in an sich bekannter Weise abgetrennt, wobei man   zur    Titelverbindung vom Smp.   202-204 C    gelangt.



   Beispiel 2
Analog   Beispiel      1    und unter Verwendung geeigneter Aus- gangsprodukte in entsprechenden Mengen gelangt man zu folgenden Verbindungen der Formel I: a) 1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon, Smp.   202-205 C,    b) 1-Isopropyl-4-(m-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinon, Smp.   169-170 C,    c) 1-Isopropyl-4-(m-methoxyphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinon, Smp.   189-191 C,    d) 1-Isopropyl-4-(p-methylphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinon,

   Smp.   188-190 C,    e) 1-Isopropyl-4-(o-nitrophenyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinon,    Smp.   148-150 C,    f) 1-Isopropyl-4-(5'-chlor-2-thienyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinon,    Smp.   192-201 C,    g) 1-Isopropyl-4-(3,4-methylendioxyphenyl)-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon, Smp.

   234-235 C, h) 1-Isopropyl-4-(m-nitrophenyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinon,    Smp.   230-232 C,    i) 1-Isopropyl-4-(o-methylphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinon, Smp.   155-157 C,    j) 1-Isopropyl-4-(p-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinon,    Smp.   238-240 C,    k) 1-Isopropyl-4-(3,4-dichlorphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinon, Smp. 

   239-242 C, l) 1-Methyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinon,   Smp.¯257-260 C,    m) 1-Cyclopropylmethyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinon,    n) 1-Isopropyl-4-(m-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinthion,    Smp.   210-214 C,    o) 1-Isopropyl-4-(p-isopropylphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinthion, Smp. 167-170 C, p) 1-Isopropyl-4-(p-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy -2(1H)-chinazolinthion, Smp. 220-223 C, q) 1-Isopropyl-4-(m-nitrophenyl)-6,7-methylendioxy   -2(1H)-chinazolinthion,    Smp.   199-202 C.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von 4Phenyl- bzw. 4(2'-Thie- nyl)-6,7-methylendioxy-2(1H)-chinazolinonen bzw. -2(1H) -chinazolinthionen der Formel I, EMI2.1 worin X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R fAr Alkyl mit 1-5 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 3-6 Kohlenstoffatomen odet Cycloalkylalkyl mit insgesamt 4-7 Kohlenstoffatomen steht, wobei das Cycloalkyl 3-6 Kohlenstoffatome aufweist und das ALkyl geradkettig ist und 1-3 Kohlenstoffatome enthält,
    und entweder R1 einen Phenyirest der Formel II EMI2.2 bedeutet, worin Z und Zl gleich oder verschieden sind und für Wasserstoff, Iiluor, Chlor, Alkyl oder Alkoxy mit je 1-3-Kohlenstoffatomen, Nitro oder Trifluormethyl stehen, jedoch höchsbns einer der Substituenbn Z und Z1 Trifluor- methyl oder Nitro bedeutet, oder worin Z und Z1 an benachbarten Kohlenstoffatomen liegen und zusammen fiir Methyl lendioxy stehen, oder R1 einen Thienylrest der Formt III EMI2.3 bedeutet,
    worin Z2 für Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen steht, dadurch gekennzeichnet, dass man 2-Amino-4,5-methylendioxy-benzophenone bzw.
    2-Amino-4,5-methylendioxyphenyl-(2'-thenoyle) der Formel IV, EMI2.4 worin R und R1 obige Bedeutung haben, mit Isocyansäure oder Isotbiocyansäure der Formel V, H-N=C=X V worin X obige Bedeutung besitzt, cyclisiert.
CH117774A 1971-05-06 1972-04-26 Verfahren zur herstellung von 4-phenyl- bzw. 4- (2'thienyl)-6,7-methylendioxy-2 (1h)-chinazolinonen bzw. -2 (1h)-chinazolinthionen. CH551419A (de)

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CH117774A CH551419A (de) 1971-05-06 1972-04-26 Verfahren zur herstellung von 4-phenyl- bzw. 4- (2'thienyl)-6,7-methylendioxy-2 (1h)-chinazolinonen bzw. -2 (1h)-chinazolinthionen.

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