CH552073A - Einrichtung zum spuelen und/oder schmieren. - Google Patents

Einrichtung zum spuelen und/oder schmieren.

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CH552073A
CH552073A CH1476671A CH1476671A CH552073A CH 552073 A CH552073 A CH 552073A CH 1476671 A CH1476671 A CH 1476671A CH 1476671 A CH1476671 A CH 1476671A CH 552073 A CH552073 A CH 552073A
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CH1476671A
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Allemann Ets
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N33/00Mechanical arrangements for cleaning lubricating equipment; Special racks or the like for use in draining lubricant from machine parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Spülen und/oder Schmieren von in bzw. an Werkstücken vorgesehenen Bohrungen, Mantelflächen, Gewinden, Zentren od. dgl.



   Es ist bekannt, zum Reinigen von Bohrungen, Mantelflächen usw. an Werkstücken Pressluft zu verwenden, doch ist dies nicht zweckmässig insofern, als zur Manipulation solcher Einrichtungen beide Hände verwendet werden müssen, indem die eine Hand das Werkstück hält und wendet, während die andere Hand die Pressluftpistole betätigt. Auch Pinsel werden zu solchen Zwecken verwendet, wobei der Pinsel von der Reinigungs- oder Schmierflüssigkeit selbst durchflossen wird.



  Doch ist auch diese Einrichtung mit den eben erwähnten Nachteilen behaftet.



   Aufgabe und Zweck der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, was vorschlagsgemäss dadurch gelingt, dass ein das Werkstück aufnehmender, beweglich gelagerter Träger mit einer Pumpvorrichtung für das Spül- und/oder Schmiermedium in Wirkverbindung steht und die Pumpvorrichtung mit einer gegen das Werkstück gerichteten Austrittsöffnung für das Spül- und/oder Schmiermedium verbunden ist. Dank dieses Vorschlages ist es möglich, das Werkstück auf den Träger aufzulegen, mit dem auf dem Träger aufliegenden Werkstück eine Verschiebe-, Verschwenk- oder Drehbewegung auszuführen, worauf infolge der zwischen Träger und Pumpvorrichtung vorgesehenen Wirkverbindung die Pumpvorrichtung eingeschaltet bzw.



  betätigt wird, welche das Schmier- oder Reinigungsmittel zu der gegen das Werkstück gerichteten Austrittsöffnung fördert.



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert: Es zeigen: Fig. 1 das eine Ausführungsbeispiel im Längsschnitt und Fig. 2 in Draufsicht, Fig.



  3 ein weiteres Ausführunsbeispiel im Längsschnitt, die Fig. 4, 5 und 6 verschiedene Trägerausbildungen im Schnitt.



   In einem Behälter   list    ein aufrecht stehendes Rohr 2 gelagert und mit der Schraube 4 befestigt, welche durch eine im Boden 3 des Behälters 1 vorgesehene Öffnung gesteckt und in das Rohr 2 eingeschraubt ist. Über zwei sich kreuzende Bohrungen 5 und 6 in der Schraube 4 ist der Behälter-Raum 7 mit dem Innenraum 8 des Rohres 2 verbunden. Eine in der Bohrung 6 frei beweglich gelagerte Kugel 9 bildet ein Ventil. Von oben her ist in das Rohr 2 ein kolbenartiger Schaft 10 eingesetzt, mit einer achsparallelen Mittelbohrung 12, welche diesen Schaft auf seiner ganzen Länge durchsetzt. In seiner oberen Stellung (Fig. 1) wird der Schaft 10 durch die im Inneren des Rohres 2 gelagerte Feder 11 gehalten. Die obere Stirnfläche 13 des Schaftes 10 ist kegelförmig geformt und die erwähnte Mittelbohrung 12 mündet im Bereich der Spitze des Kegels.

  An dieser Stirnfläche 13 sind   stemförmig    um die gemeinsame Achse 14 Rippen 15 angeordnet, deren einander zugewandten Begrenzungskanten 16 gegen die Stirnfläche 13 des kolbenartigen Schaftes 10 keilförmig konvergieren. Die gemeinsame Achse 14 der sternförmig angeordneten Rippen 15 ist ident mit der Mittelachse des Schaftes 10. Der durch die Bohrung 12 gebildete Mittelkanal im Schaft 10 ist ebenfalls durch ein Kugelventil 17 verschliessbar, welches federbelastet ist. Im oberen Bereich des Behälters   list    eine Filterplatte 18 angeordnet.



   Die vorstehend beschriebene und gezeigte Einrichtung dient zum Spülen und/oder Reinigen von Bohrungen und Zentren in Werkstücken und es wird mit dieser Einrichtung wie folgt gearbeitet. Der Behälter 1 wird mit einem Reinigungsmittel oder einem Schmiermittel gefüllt, wobei das einzufüllende Medium sowohl Reinigungs- wie auch Schmierfunktion ausüben kann. Die Füllung erfolgt beispielsweise bis zu dem mit der Bezugsziffer 19 angedeuteten Niveau. Infolge der kommunizierenden Verbindung des Behälterraumes 7 und des Innenraumes des Rohres 2 über die Bohrungen 5 und 6, ist dieses Medium auch im Inneren des Rohres 2 vorhanden, wobei sich der Schaft 10 in der aus Fig. 1 ersichtlichen   Stel-    lung befindet.

  Soll nun beispielsweise das Zentrum an der   Stimseite    eines walzen- oder zylinderförmigen Werkstückes gereinigt oder gespült werden, so wird das Werkstück auf dem durch die Rippen 15 gebildeten Träger aufgesetzt, wo das Werkstück infolge des konvergierenden Verlaufes der Begrenzungskanten 16 selbsttätig zentriert wird, so dass die zu reinigende Bohrung der Austrittsmündung des Kanales 12 gegen über liegt. Wird nun in Richtung des Pfeiles 20 auf das Werkstück und damit auf den Träger ein Druck ausgeübt, so wandert der Schaft 10 gegen die Kraft der Feder 11 nach unten, wodurch das Medium im Inneren des Rohres 2 verdrängt und nach oben durch den Kanal 12 ausgepresst oder ausgestossen wird und der so austretende Strahl direkt gegen das zu reinigende oder schmierende Zentrum des Werkstückes gerichtet ist.

  Das Schmier- oder Reinigungsmittel fliesst dann durch die Filterplatte 18 in den Behälter 1 zurück und steht zur neuerlichen Verwendung zu Verfügung.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wirken Rohr 2 und Schaft 10 nach Art einer Kolbenpumpe zusammen, wobei dieser Schaft und der eigentliche Werkstückträger einen einheitlichen Baukörper bilden. Grundsätzlich ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die einzelnen Funktionen und Bauteile voneinander zu trennen.

  Es kann der Träger, der die Aufgabe hat, das Werkstück aufzunehmen, ferner das Werkstück bzw. den zu reinigenden Teil desselben gegenüber dem Träger und der in dessen Bereich befindlichen Austrittsöffnung für das Schmier- oder Reinigungsmittel zu zentrieren, in irgendeiner anderen Form beweglich gelagert sein, wobei durch die Bewegung des Trägers beim Aufsetzen und Aufdrücken des Werkstückes ein Kontakt geöffnet oder geschlossen wird, wodurch eine beispielsweise motorisch angetriebene Pumpe in Betrieb gesetzt wird, die ihrerseits das Reinigungs- oder Schmiermittel zur Austrittsdüse führt.



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 entspricht in wesentlichen Punkten jenem nach Fig. 1, doch dient diese Einrichtung zum Spülen bzw. Schmieren von Gewinden oder Mantelflächen, aus welchem Grund eine ringspaltförmige Austrittsdüse 30 im Bereich des Trägers 32 vorgesehen ist, welche oberhalb des Trägers sich befindet. Gleiche Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern ausgestattet, wobei ihnen zur Unterscheidung ein Indexstrich zugefügt worden ist. Der als Kolben wirkende Schaft 10', der mit dem Träger 32 für das aufzunehmende Werkstück als einheitlicher Baukörper ausgebildet ist und der durch die Feder 11' in seiner oberen Grenzlage im Rohr 2' (Fig. 3) gehalten ist, ist vorliegendenfalls nicht von einer Bohrung durchsetzt.

  Vielmehr wird hier das im Rohr 2' befindliche Medium beim Niederdrücken des Schaftes 10' über die Bohrung 34 in der Befestigungsschraube 4' für das Rohr 2' in die Leitung 33 und von dort zur Ringspaltdüse 30 geführt. Der Querschnitt der Ringspaltdüse kann durch Verdrehen des Oberteiles 31 gegenüber dem Unterteil 35 in seinem Querschnitt verändert werden. Auch hier wird das Werkstück auf den Träger 32 aufgesetzt und der Träger niedergedrückt, wobei infolge der Ausgestaltung des Trägers nach Art des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 das Werkstück beim Aufsetzen selbsttätig innerhalb des Austrittsspaltes für das Reinigungs- oder Schmiermedium zentriert wird. Die ringspaltförmige Düse ist durch den am Behälter 1 befestigten stützenartigen Fortsatz 36 in ihrer Lage gehalten.

 

   Die Fig. 4 bis 6 zeigen nun verschiedene Trägerausbildungen mit Zentriereinrichtungen für das Werkstück. Die Ausgestaltung nach Fig. 4 entspricht dem Träger, wie ihn die Fig. 1 zeigt, doch ist hier ein Werkstück 37 von zylindrischer Form mit einer stirnseitigen Zentrumsbohrung 45 auf den Träger aufgesetzt. Die als Zentriermittel dienenden Rippen 15 bringen selbsttätig die Zentrumsbohrung 45 in achsgleiche Lage mit dem Kanal 12 für das Spül- oder Reinigungsmittel.  



  Die eingetragenen Pfeile zeigen die Strömungsrichtung des Mediums an.



   Der Träger nach Fig. 5 dient zum Reinigen oder Schmieren von Innenbohrungen in Werkstücken 41. Auch hier ist der Träger 38 kegel- oder pyramidenförmig gestaltet mit Rippen 46 für den Rückfluss des Schmier- oder Reinigungsmittels. An die Kegelfläche oder   Pyramidenfläche    anschliessend ist ein lanzettenartiger Schaft nach Art einer Kanüle 39 mit einer Mittelbohrung angeschlossen, und diese Kanüle 39 besitzt an ihrem oberen Ende nach unten gerichtete Bohrungen 40 als Austrittsdüsen für das Spül- oder Schmiermedium.



   Der Träger nach Fig. 6 dient zum Schmieren oder Spülen von Zentrumsbohrungen in einem Werkstück   44.    Der Träger 42 mit den Rippen 43 für den Rückfluss des Mediums ist ähnlich ausgebildet wie jener nach Fig. 5, doch ohne die lanzettenartige Kanüle. Der Träger ist dabei so gestaltet, dass die Kegelflächen bzw. die Pyramidenflächen in die Zentrumsbohrung ragen können im Gegensatz zum Träger nach Fig. 4, wo das Werkstück von aussen durch die Zentriereinrichtung gefasst wird.



   Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, den Träger vom Kolbenteil der Pumpe getrennt zu lagern und dabei für diese Lagerung des Trägers eine Verschiebbarkeit, Verschwenkbarkeit oder Drehbarkeit vorzusehen, so dass durch eine solche Bewegung des Trägers beim Aufsetzen des Werkstückes ein Schaltvorgang eingeleitet und durchgeführt wird, welcher seinerseits eine Pumpenvorrichtung in Betrieb setzt, welche das Schmier- oder Reinigungsmittel zu der im Bereich des Trägers angeordneten Düse führt. Für die Erfindung ist die selbsttätige Zentriereinrichtung am Träger nach Art der sternförmig angeordneten Rippen sehr zweckmässig. Diese Zentriereinrichtung kann aber auch beispielsweise durch einen mit Durchbrechungen für den Rückfluss des Mediums ausgestatteten Hohlkegel ausgebildet sein. 

  Auch andere Zentriereinrichtungen sind denkbar, welche an der kegelförmigen Stirnbegrenzung des Schaftes anzuordnen sind, beispielsweise in Form von stabartigen Elementen oder aber von Führungshülsen, wobei diese Zentriereinrichtungen, welche Form sie auch immer haben, dazu dienen, die zu reinigenden Flächen des Werkstückes gegenüber den Austrittsöffnungen für das Medium ordnungsgemäss und richtig zu positionieren. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Spülen und/oder Schmieren von in bzw.
    an Werkstücken vorgesehenen Bohrungen, Mantelflächen, Gewinden, Zentren od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass ein das Werkstück aufnehmender, beweglich gelagerter Träger mit einer Pumpvorrichtung für das Spül- und/oder Schmiermedium in Wirkverbindung steht und die Pumpvorrichtung mit einer gegen das Werkstück gerichteten Austrittsöffnung für das Spül- und/oder Schmiermedium verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Pumpvorrichtung ein Zylinder und ein in diesem verschiebbar gelagerter Kolben dient.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der das Werkstück aufnehmende bewegliche Träger im Bereich der Werkstückanlage werkstückzentrierend ausgebildet ist.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Werkstückzentrierung Spülmedium-Ablaufnuten vorgesehen sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpvorrichtung in einem der Aufnahme des Spülmediums dienenden Behälter angeordnet ist und durch mindestens eine, vorzugsweise über ein Einlassventil verschliessbare Verbindungsöffnung mit diesem verbunden ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder stehend im Behälter angeordnet ist.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Zylinderaussenwand und der Behälterinnenwand begrenzte Fläche von einer im oberen Bereich des Behälters liegenden Filterplatte überdeckt ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben und der Träger als einheitlicher Baukörper ausgebildet sind.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben eine ihn längs durchsetzende Bohrung aufweist, deren äussere Mündungsöffnung im Mittelbereich der Werkstückzentrierung liegt.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zylinderseitige Mündungsöffnung des Kolbens durch ein Ventil verschliessbar ist.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zum Träger, jedoch mit Abstand von demselben eine Ringdüse vorgesehen ist, welche mit dem Zylinderinnenraum verbunden ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich der Werkstückanlage liegende Austrittsöffnung düsenförmig ausgebildet ist.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben während des Pumpvorganges gegen die Kraft einer Feder verschoben wird.
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