Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Spülen und/oder Schmieren von in bzw. an Werkstücken vorgesehenen Bohrungen, Mantelflächen, Gewinden, Zentren od. dgl.
Es ist bekannt, zum Reinigen von Bohrungen, Mantelflächen usw. an Werkstücken Pressluft zu verwenden, doch ist dies nicht zweckmässig insofern, als zur Manipulation solcher Einrichtungen beide Hände verwendet werden müssen, indem die eine Hand das Werkstück hält und wendet, während die andere Hand die Pressluftpistole betätigt. Auch Pinsel werden zu solchen Zwecken verwendet, wobei der Pinsel von der Reinigungs- oder Schmierflüssigkeit selbst durchflossen wird.
Doch ist auch diese Einrichtung mit den eben erwähnten Nachteilen behaftet.
Aufgabe und Zweck der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, was vorschlagsgemäss dadurch gelingt, dass ein das Werkstück aufnehmender, beweglich gelagerter Träger mit einer Pumpvorrichtung für das Spül- und/oder Schmiermedium in Wirkverbindung steht und die Pumpvorrichtung mit einer gegen das Werkstück gerichteten Austrittsöffnung für das Spül- und/oder Schmiermedium verbunden ist. Dank dieses Vorschlages ist es möglich, das Werkstück auf den Träger aufzulegen, mit dem auf dem Träger aufliegenden Werkstück eine Verschiebe-, Verschwenk- oder Drehbewegung auszuführen, worauf infolge der zwischen Träger und Pumpvorrichtung vorgesehenen Wirkverbindung die Pumpvorrichtung eingeschaltet bzw.
betätigt wird, welche das Schmier- oder Reinigungsmittel zu der gegen das Werkstück gerichteten Austrittsöffnung fördert.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert: Es zeigen: Fig. 1 das eine Ausführungsbeispiel im Längsschnitt und Fig. 2 in Draufsicht, Fig.
3 ein weiteres Ausführunsbeispiel im Längsschnitt, die Fig. 4, 5 und 6 verschiedene Trägerausbildungen im Schnitt.
In einem Behälter list ein aufrecht stehendes Rohr 2 gelagert und mit der Schraube 4 befestigt, welche durch eine im Boden 3 des Behälters 1 vorgesehene Öffnung gesteckt und in das Rohr 2 eingeschraubt ist. Über zwei sich kreuzende Bohrungen 5 und 6 in der Schraube 4 ist der Behälter-Raum 7 mit dem Innenraum 8 des Rohres 2 verbunden. Eine in der Bohrung 6 frei beweglich gelagerte Kugel 9 bildet ein Ventil. Von oben her ist in das Rohr 2 ein kolbenartiger Schaft 10 eingesetzt, mit einer achsparallelen Mittelbohrung 12, welche diesen Schaft auf seiner ganzen Länge durchsetzt. In seiner oberen Stellung (Fig. 1) wird der Schaft 10 durch die im Inneren des Rohres 2 gelagerte Feder 11 gehalten. Die obere Stirnfläche 13 des Schaftes 10 ist kegelförmig geformt und die erwähnte Mittelbohrung 12 mündet im Bereich der Spitze des Kegels.
An dieser Stirnfläche 13 sind stemförmig um die gemeinsame Achse 14 Rippen 15 angeordnet, deren einander zugewandten Begrenzungskanten 16 gegen die Stirnfläche 13 des kolbenartigen Schaftes 10 keilförmig konvergieren. Die gemeinsame Achse 14 der sternförmig angeordneten Rippen 15 ist ident mit der Mittelachse des Schaftes 10. Der durch die Bohrung 12 gebildete Mittelkanal im Schaft 10 ist ebenfalls durch ein Kugelventil 17 verschliessbar, welches federbelastet ist. Im oberen Bereich des Behälters list eine Filterplatte 18 angeordnet.
Die vorstehend beschriebene und gezeigte Einrichtung dient zum Spülen und/oder Reinigen von Bohrungen und Zentren in Werkstücken und es wird mit dieser Einrichtung wie folgt gearbeitet. Der Behälter 1 wird mit einem Reinigungsmittel oder einem Schmiermittel gefüllt, wobei das einzufüllende Medium sowohl Reinigungs- wie auch Schmierfunktion ausüben kann. Die Füllung erfolgt beispielsweise bis zu dem mit der Bezugsziffer 19 angedeuteten Niveau. Infolge der kommunizierenden Verbindung des Behälterraumes 7 und des Innenraumes des Rohres 2 über die Bohrungen 5 und 6, ist dieses Medium auch im Inneren des Rohres 2 vorhanden, wobei sich der Schaft 10 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Stel- lung befindet.
Soll nun beispielsweise das Zentrum an der Stimseite eines walzen- oder zylinderförmigen Werkstückes gereinigt oder gespült werden, so wird das Werkstück auf dem durch die Rippen 15 gebildeten Träger aufgesetzt, wo das Werkstück infolge des konvergierenden Verlaufes der Begrenzungskanten 16 selbsttätig zentriert wird, so dass die zu reinigende Bohrung der Austrittsmündung des Kanales 12 gegen über liegt. Wird nun in Richtung des Pfeiles 20 auf das Werkstück und damit auf den Träger ein Druck ausgeübt, so wandert der Schaft 10 gegen die Kraft der Feder 11 nach unten, wodurch das Medium im Inneren des Rohres 2 verdrängt und nach oben durch den Kanal 12 ausgepresst oder ausgestossen wird und der so austretende Strahl direkt gegen das zu reinigende oder schmierende Zentrum des Werkstückes gerichtet ist.
Das Schmier- oder Reinigungsmittel fliesst dann durch die Filterplatte 18 in den Behälter 1 zurück und steht zur neuerlichen Verwendung zu Verfügung.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wirken Rohr 2 und Schaft 10 nach Art einer Kolbenpumpe zusammen, wobei dieser Schaft und der eigentliche Werkstückträger einen einheitlichen Baukörper bilden. Grundsätzlich ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die einzelnen Funktionen und Bauteile voneinander zu trennen.
Es kann der Träger, der die Aufgabe hat, das Werkstück aufzunehmen, ferner das Werkstück bzw. den zu reinigenden Teil desselben gegenüber dem Träger und der in dessen Bereich befindlichen Austrittsöffnung für das Schmier- oder Reinigungsmittel zu zentrieren, in irgendeiner anderen Form beweglich gelagert sein, wobei durch die Bewegung des Trägers beim Aufsetzen und Aufdrücken des Werkstückes ein Kontakt geöffnet oder geschlossen wird, wodurch eine beispielsweise motorisch angetriebene Pumpe in Betrieb gesetzt wird, die ihrerseits das Reinigungs- oder Schmiermittel zur Austrittsdüse führt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 entspricht in wesentlichen Punkten jenem nach Fig. 1, doch dient diese Einrichtung zum Spülen bzw. Schmieren von Gewinden oder Mantelflächen, aus welchem Grund eine ringspaltförmige Austrittsdüse 30 im Bereich des Trägers 32 vorgesehen ist, welche oberhalb des Trägers sich befindet. Gleiche Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern ausgestattet, wobei ihnen zur Unterscheidung ein Indexstrich zugefügt worden ist. Der als Kolben wirkende Schaft 10', der mit dem Träger 32 für das aufzunehmende Werkstück als einheitlicher Baukörper ausgebildet ist und der durch die Feder 11' in seiner oberen Grenzlage im Rohr 2' (Fig. 3) gehalten ist, ist vorliegendenfalls nicht von einer Bohrung durchsetzt.
Vielmehr wird hier das im Rohr 2' befindliche Medium beim Niederdrücken des Schaftes 10' über die Bohrung 34 in der Befestigungsschraube 4' für das Rohr 2' in die Leitung 33 und von dort zur Ringspaltdüse 30 geführt. Der Querschnitt der Ringspaltdüse kann durch Verdrehen des Oberteiles 31 gegenüber dem Unterteil 35 in seinem Querschnitt verändert werden. Auch hier wird das Werkstück auf den Träger 32 aufgesetzt und der Träger niedergedrückt, wobei infolge der Ausgestaltung des Trägers nach Art des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 das Werkstück beim Aufsetzen selbsttätig innerhalb des Austrittsspaltes für das Reinigungs- oder Schmiermedium zentriert wird. Die ringspaltförmige Düse ist durch den am Behälter 1 befestigten stützenartigen Fortsatz 36 in ihrer Lage gehalten.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen nun verschiedene Trägerausbildungen mit Zentriereinrichtungen für das Werkstück. Die Ausgestaltung nach Fig. 4 entspricht dem Träger, wie ihn die Fig. 1 zeigt, doch ist hier ein Werkstück 37 von zylindrischer Form mit einer stirnseitigen Zentrumsbohrung 45 auf den Träger aufgesetzt. Die als Zentriermittel dienenden Rippen 15 bringen selbsttätig die Zentrumsbohrung 45 in achsgleiche Lage mit dem Kanal 12 für das Spül- oder Reinigungsmittel.
Die eingetragenen Pfeile zeigen die Strömungsrichtung des Mediums an.
Der Träger nach Fig. 5 dient zum Reinigen oder Schmieren von Innenbohrungen in Werkstücken 41. Auch hier ist der Träger 38 kegel- oder pyramidenförmig gestaltet mit Rippen 46 für den Rückfluss des Schmier- oder Reinigungsmittels. An die Kegelfläche oder Pyramidenfläche anschliessend ist ein lanzettenartiger Schaft nach Art einer Kanüle 39 mit einer Mittelbohrung angeschlossen, und diese Kanüle 39 besitzt an ihrem oberen Ende nach unten gerichtete Bohrungen 40 als Austrittsdüsen für das Spül- oder Schmiermedium.
Der Träger nach Fig. 6 dient zum Schmieren oder Spülen von Zentrumsbohrungen in einem Werkstück 44. Der Träger 42 mit den Rippen 43 für den Rückfluss des Mediums ist ähnlich ausgebildet wie jener nach Fig. 5, doch ohne die lanzettenartige Kanüle. Der Träger ist dabei so gestaltet, dass die Kegelflächen bzw. die Pyramidenflächen in die Zentrumsbohrung ragen können im Gegensatz zum Träger nach Fig. 4, wo das Werkstück von aussen durch die Zentriereinrichtung gefasst wird.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, den Träger vom Kolbenteil der Pumpe getrennt zu lagern und dabei für diese Lagerung des Trägers eine Verschiebbarkeit, Verschwenkbarkeit oder Drehbarkeit vorzusehen, so dass durch eine solche Bewegung des Trägers beim Aufsetzen des Werkstückes ein Schaltvorgang eingeleitet und durchgeführt wird, welcher seinerseits eine Pumpenvorrichtung in Betrieb setzt, welche das Schmier- oder Reinigungsmittel zu der im Bereich des Trägers angeordneten Düse führt. Für die Erfindung ist die selbsttätige Zentriereinrichtung am Träger nach Art der sternförmig angeordneten Rippen sehr zweckmässig. Diese Zentriereinrichtung kann aber auch beispielsweise durch einen mit Durchbrechungen für den Rückfluss des Mediums ausgestatteten Hohlkegel ausgebildet sein.
Auch andere Zentriereinrichtungen sind denkbar, welche an der kegelförmigen Stirnbegrenzung des Schaftes anzuordnen sind, beispielsweise in Form von stabartigen Elementen oder aber von Führungshülsen, wobei diese Zentriereinrichtungen, welche Form sie auch immer haben, dazu dienen, die zu reinigenden Flächen des Werkstückes gegenüber den Austrittsöffnungen für das Medium ordnungsgemäss und richtig zu positionieren.
The invention relates to a device for flushing and / or lubricating bores, jacket surfaces, threads, centers or the like provided in or on workpieces.
It is known to use compressed air to clean bores, lateral surfaces, etc. on workpieces, but this is not practical insofar as both hands must be used to manipulate such devices, one hand holding the workpiece and turning it, while the other hand the compressed air gun operated. Brushes are also used for such purposes, with the cleaning or lubricating fluid itself flowing through the brush.
However, this device also suffers from the disadvantages just mentioned.
The object and purpose of the invention is to create a device that avoids these disadvantages, which according to the proposal succeeds in that a movably mounted carrier receiving the workpiece is in operative connection with a pumping device for the flushing and / or lubricating medium and the pumping device with is connected to an outlet opening directed towards the workpiece for the flushing and / or lubricating medium. Thanks to this proposal, it is possible to place the workpiece on the carrier, to execute a displacement, pivoting or rotary movement with the workpiece resting on the carrier, whereupon the pump device is switched on or off as a result of the operative connection provided between the carrier and the pump device.
is actuated, which promotes the lubricant or cleaning agent to the outlet opening directed towards the workpiece.
Two exemplary embodiments of the invention are explained in more detail with reference to the drawing: FIG. 1 shows the one exemplary embodiment in longitudinal section and FIG. 2 in plan view, FIG.
3 shows a further exemplary embodiment in longitudinal section, FIGS. 4, 5 and 6 show various carrier designs in section.
An upright tube 2 is stored in a container and fastened with the screw 4, which is inserted through an opening provided in the bottom 3 of the container 1 and screwed into the tube 2. The container space 7 is connected to the interior space 8 of the tube 2 via two intersecting bores 5 and 6 in the screw 4. A freely movable ball 9 in the bore 6 forms a valve. A piston-like shaft 10 is inserted into the tube 2 from above, with an axially parallel central bore 12 which penetrates this shaft over its entire length. In its upper position (FIG. 1), the shaft 10 is held by the spring 11 mounted inside the tube 2. The upper end face 13 of the shaft 10 is conically shaped and the aforementioned central bore 12 opens in the region of the tip of the cone.
On this end face 13, ribs 15 are arranged in the shape of a star around the common axis 14, and their mutually facing boundary edges 16 converge in a wedge shape against the end face 13 of the piston-like shaft 10. The common axis 14 of the star-shaped ribs 15 is identical to the central axis of the shaft 10. The central channel formed by the bore 12 in the shaft 10 can also be closed by a ball valve 17 which is spring-loaded. A filter plate 18 is arranged in the upper region of the container 1.
The device described and shown above is used for flushing and / or cleaning bores and centers in workpieces, and this device is used as follows. The container 1 is filled with a cleaning agent or a lubricant, wherein the medium to be filled can perform both cleaning and lubricating functions. The filling takes place, for example, up to the level indicated by reference number 19. As a result of the communicating connection of the container space 7 and the interior of the tube 2 via the bores 5 and 6, this medium is also present in the interior of the tube 2, the shaft 10 being in the position shown in FIG.
If, for example, the center on the end face of a cylindrical or cylindrical workpiece is to be cleaned or rinsed, the workpiece is placed on the carrier formed by the ribs 15, where the workpiece is automatically centered as a result of the converging course of the delimiting edges 16, so that the to be cleaned bore of the outlet mouth of the channel 12 is opposite. If pressure is now exerted on the workpiece and thus on the carrier in the direction of the arrow 20, the shaft 10 moves downwards against the force of the spring 11, whereby the medium inside the tube 2 is displaced and pressed upwards through the channel 12 or is ejected and the jet emerging in this way is directed directly towards the center of the workpiece to be cleaned or lubricated.
The lubricant or cleaning agent then flows back through the filter plate 18 into the container 1 and is available for renewed use.
In the exemplary embodiment according to FIG. 1, the tube 2 and the shaft 10 interact in the manner of a piston pump, this shaft and the actual workpiece carrier forming a single structural body. In principle, it is possible within the scope of the invention to separate the individual functions and components from one another.
The carrier, which has the task of receiving the workpiece, and of centering the workpiece or the part to be cleaned thereof with respect to the carrier and the outlet opening for the lubricant or cleaning agent located in its area, can be movably mounted in any other form , whereby a contact is opened or closed by the movement of the carrier when placing and pressing the workpiece, whereby a motor-driven pump, for example, is put into operation, which in turn leads the cleaning agent or lubricant to the outlet nozzle.
The embodiment according to FIG. 3 corresponds in essential points to that according to FIG. 1, but this device is used to flush or lubricate threads or jacket surfaces, for which reason an annular gap-shaped outlet nozzle 30 is provided in the area of the carrier 32, which is located above the carrier is located. Identical parts are given the same reference numbers, with an index line being added to distinguish them. Acting as a piston shaft 10 ', which is formed with the support 32 for the workpiece to be picked up as a unitary structure and which is held by the spring 11' in its upper limit position in the tube 2 '(Fig. 3), is not present in a Hole penetrated.
Rather, when the shaft 10 'is pressed down, the medium located in the pipe 2' is guided into the line 33 via the bore 34 in the fastening screw 4 'for the pipe 2' and from there to the annular gap nozzle 30. The cross section of the annular gap nozzle can be changed in its cross section by rotating the upper part 31 with respect to the lower part 35. Here, too, the workpiece is placed on the carrier 32 and the carrier is pressed down, with the workpiece being automatically centered within the outlet gap for the cleaning or lubricating medium when the carrier is configured in the manner of the exemplary embodiment according to FIG. The annular gap-shaped nozzle is held in its position by the support-like extension 36 attached to the container 1.
4 to 6 now show various carrier designs with centering devices for the workpiece. The embodiment according to FIG. 4 corresponds to the carrier as shown in FIG. 1, but here a workpiece 37 of cylindrical shape with a front center bore 45 is placed on the carrier. The ribs 15 serving as centering means automatically bring the center bore 45 into the coaxial position with the channel 12 for the rinsing or cleaning agent.
The arrows shown indicate the direction of flow of the medium.
The carrier according to FIG. 5 is used to clean or lubricate inner bores in workpieces 41. Here, too, the carrier 38 is conical or pyramidal with ribs 46 for the backflow of the lubricant or cleaning agent. Connected to the conical surface or pyramid surface is a lancet-like shaft in the manner of a cannula 39 with a central bore, and this cannula 39 has downwardly directed bores 40 at its upper end as outlet nozzles for the flushing or lubricating medium.
The carrier according to FIG. 6 is used to lubricate or flush center bores in a workpiece 44. The carrier 42 with the ribs 43 for the backflow of the medium is designed similarly to that according to FIG. 5, but without the lancet-like cannula. The carrier is designed in such a way that the conical surfaces or the pyramid surfaces can protrude into the center bore, in contrast to the carrier according to FIG. 4, where the workpiece is gripped from the outside by the centering device.
Within the scope of the invention, it is possible to store the carrier separately from the piston part of the pump and to provide displaceability, pivotability or rotatability for this mounting of the carrier so that a switching process is initiated and carried out by such a movement of the carrier when the workpiece is placed on it which in turn activates a pump device which guides the lubricant or cleaning agent to the nozzle arranged in the area of the carrier. The automatic centering device on the carrier in the manner of the ribs arranged in a star shape is very useful for the invention. This centering device can, however, also be formed, for example, by a hollow cone equipped with openings for the return flow of the medium.
Other centering devices are also conceivable, which are to be arranged on the conical front boundary of the shaft, for example in the form of rod-like elements or guide sleeves, these centering devices, whatever their shape, serving to clean the surfaces of the workpiece to be cleaned opposite the outlet openings to position properly and correctly for the medium.