CH552090A - Ueberwachungsvorrichtung fuer eine webmaschine. - Google Patents

Ueberwachungsvorrichtung fuer eine webmaschine.

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CH552090A
CH552090A CH692973A CH692973A CH552090A CH 552090 A CH552090 A CH 552090A CH 692973 A CH692973 A CH 692973A CH 692973 A CH692973 A CH 692973A CH 552090 A CH552090 A CH 552090A
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CH
Switzerland
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shooter
brake
shuttle
stylus
monitoring device
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Application number
CH692973A
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English (en)
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Boller Winkler & Cie
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   tÇberwachungsvor-    richtung für eine Webmaschine mit Greiferschützen und einem Fangwerk mit Schützenbremse.



   Webmaschinen mit Greiferschützen der genannten Art sind seit langem bekannt, und eine bestimmte Ausführungsform einer solchen Maschine ist beispielsweise in der schweizerischen Patentschrift Nr. 469 839 dargestellt und beschrieben. In dieser sind auch verschiedenartige Tastköpfe zum Erfassen des Eintritts des Schützens auf der Fangseite bzw. im Fangwerk beschrieben, die dazu dienen, Steuersignale für auf der Abschussseite der Maschine angeordnete Vorrichtungen, wie Schussfadenbremse, Fadenrückzieher und Schussfadenwächter, mit Hilfe einer elektronischen Steuer- und Verstärkervorrichtung zu erzeugen, um die genannten Vorrichtungen in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Eintreffens des Schützens im Fangwerk in oder ausser Funktion zu setzen.



   Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, .das Funktionieren der im Fangwerk angeordneten Schützenbremse hinsichtlich ihrer Bremswirkung auf den Schützen zu überwachen. Insbesondere soll vermieden werden, dass beim naturgemässen Nachlassen der Bremswirkung durch Abnutzung der Bremsbeläge in Gestalt von Bromsplatten oder durch Eindringen von Schmieröl die Bremskraft unter einen bestimmten Betrag absinkt und zu schwach wird, um den Schützen in einer bestimmten Endstellung am Ausgang der Bremse zum Stillstand zu bringen.



   Ein solches Nachlassen der Bremskraft hat zur Folge, dass der Schützen mit hartem Aufprall auf einen im Fangwerk angeordneten Rückschieber auftrifft, was in zweifacher Hinsicht unerwünschte Folgen hat. Erstens bewirkt ein solches Aufprallen eine verstärkte Abnutzung oder Deformation des Schützens, und zweitens kommt es vor, dass beim Aufprall der Schussfaden sich vorzeitig vom Schützen löst (sog. Preller) und durch seine Spannung in das Webfach zurückspringt, so dass Webfehler und damit erheblicher Ausschuss entstehen können, wenn die Fehlfunktion des Fangwerks nicht rechtzeitig bemerkt und abgestellt wird.



   Um solch unerwünschtes Nachlassen der Bremswirkung zu vermeiden, war es bisher erforderlich, die Schützenbremsen in bestimmten zeitlichen Abständen zu überprüfen und nachzustellen oder gegebenenfalls die Bremsplatten zu reinigen oder zu erneuern. Um sicher zu gehen, dass alle Maschinen eines grösseren Betriebes einwandfrei arbeiten, ist es zu diesem Zwecke ratsam, die Überprüfung in relativ kurzen Abständen zu wiederholen, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.



   Diese Nachteile können durch den Einsatz der erfindungsgemässen Vorrichtung vermieden werden, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf die Schützenbremse folgend eine Tastvorrichtung vorgesehen ist, welche ein Anzeige- oder Steuersignal auslöst, wenn der Greiferschützen eine bestimmte Endstellung überschreitet.



   In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Tastvorrichtung einen mechanischen Taster und einen mit diesem zusammenwirkenden elektrischen Schalter, wobei der Taster in die Bahn des Greiferschützen ragt.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen   Überwachungsvorrichtung    in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben.



   In der einzigen Figur ist ein Fangwerk einer Webmaschine mit Greiferschützen im senkrechten Längsschnitt durch die mit dem Pfeil a bezeichnete Bahn des Schützens dargestellt.



  Das Fangwerk ist in einem Kasten 2 mit der Grundplatte 1 und dem Deckel 3 untergebracht. Seine wesentlichen Teile sind eine Bremsvorrichtung, die aus einer unteren Bremsplatte 4 und zwei oberhalb derselben hintereinander angeordneten Bremsen 5 und 6 besteht, sowie ein Rückschieber 12, dessen vorderes, nach rechts weisendes Ende weggebrochen ist, um die Übersicht zu erleichtern. Vom Greiferschützen 11 ist ebenfalls der Übersichtlichkeit wegen nur das vordere, spitz aus laufende Ende dargestellt.

   Die Tastvorrichtung, die an der
Rückwand des Kastens 2 montiert ist, umfasst einen mecha nischen Taster 13 und einen mit diesem zusammenwirkenden, oberhalb des Tasters 13 angeordneten elektrischen Schalter
14, der als Druckschalter mit einem Schaltglied 23 ausgebil   det ist   
Es sei an dieser Stelle bemerkt, dass bei richtiger Einstel lung der Bremsen 5 und 6 der Schützen 11 in einer Stellung zum Stillstand kommen soll, in der die Spitze des Schützens soeben ein kleines Stück aus der zweiten Bremse 6 herausragt. Diese Stellung, in der das vordere Ende des Schützens in Kontakt mit dem Taster 13 kommt, ist in der Figur also nicht massstäblich, sondern der Deutlichkeit halber etwas nach links versetzt dargestellt.



   Der Rückschieber 12 dient dazu, den Schützen nach des sen Stillstand in eine Stellung zurückzuschieben, in welcher der Schussfaden vom Schützen gelöst wird.



   Im einzelnen umfasst jede der Bremsen 5 und 6 eine bei spielsweise aus Kunststoff bestehende obere Bremsplatte 7 bzw. 8, die der unteren, an der Grundplatte 1 montierten
Bremsplatte 4 gegenübersteht. Die oberen Bremsplatten sind ebenso wie die untere Bremsplatte 4 leicht auswechselbar. Die Höhe der Bremsen und damit der oberen Bremsplatten kann mit Hilfe der Verstellschrauben 9 bzw. 10 so eingestellt wer den, dass der Schützen in der gewünschten Stellung zum Still stand kommt.



   Der mechanische Taster 13 besteht aus einer Hülse 17, die mittels eines Halters 15 am Kasten 2 befestigt ist, und einem in dieser Hülse längsbeweglichen Taststift 18 mit einem Gewinde. Am oberen Ende des Taststifts sind auf das Gewinde eine Mutter 19 und eine Gegenmutter 20 aufgeschraubt; die
Mutter 19 liegt durch das Eigengewicht des Taststifts 18 auf dem oberen Rand der Hülse 17 auf. Durch Verstellen der
Muttern 19 und 20 kann also die Höhenlage des unteren En des des Taststifts 18 und damit dessen Abstand von der
Schützenbahn reguliert werden. Die beiden auf das untere
Ende des Gewindes aufgeschraubten Muttern 21 und 22 be grenzen die Hubbewegung des Taststifts 18.



   Der Mikroschalter 14 ist oberhalb des Taststifts 18 mit tels eines Halters 16 so am Kasten 2 montiert, dass das Schalt glied 23 in leichtem Kontakt mit dem oberen Ende des Tast stifts 18 steht. Tritt also der Schützen 11 zu weit nach links aus der zweiten Bremse 6 aus, so hebt die Spitze des Schützens
11 den Taststift 18 an, so dass der Schalter 14 betätigt wird und über das elektrische Kabel 24 einen Stromkreis schliesst, um ein Anzeige- oder Steuersignal zu erzeugen.



   Insbesondere kann das Kabel 24 mit einer bereits vorhan denen Überwachungseinrichtung, beispielsweise einem Kettfadenwächter, verbunden sein, so dass beim Betätigen des Schalters 14 die Webmaschine selbsttätig stillgesetzt wird.



   PATENTANSPRUCH



   überwachungsvorrichtung für eine Webmaschine mit Grei ferschützen (11) und einem Fangwerk mit Schützenbremse  (9, 10), dadurch gekennzeichnet, dass auf die Schützenbremse folgend eine Tastvorrichtung (13, 14) vorgesehen ist, welche ein Anzeige- oder Steuersignal auslöst, wenn der Greifer schützen eine bestimmte Endstellung überschreitet.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Überwachungsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tastvorrichtung einen mecha nischen Taster (13) und einen mit diesem zusammenwirken den elektrischen Schalter (14) umfasst. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine tÇberwachungsvor- richtung für eine Webmaschine mit Greiferschützen und einem Fangwerk mit Schützenbremse.
    Webmaschinen mit Greiferschützen der genannten Art sind seit langem bekannt, und eine bestimmte Ausführungsform einer solchen Maschine ist beispielsweise in der schweizerischen Patentschrift Nr. 469 839 dargestellt und beschrieben. In dieser sind auch verschiedenartige Tastköpfe zum Erfassen des Eintritts des Schützens auf der Fangseite bzw. im Fangwerk beschrieben, die dazu dienen, Steuersignale für auf der Abschussseite der Maschine angeordnete Vorrichtungen, wie Schussfadenbremse, Fadenrückzieher und Schussfadenwächter, mit Hilfe einer elektronischen Steuer- und Verstärkervorrichtung zu erzeugen, um die genannten Vorrichtungen in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Eintreffens des Schützens im Fangwerk in oder ausser Funktion zu setzen.
    Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, .das Funktionieren der im Fangwerk angeordneten Schützenbremse hinsichtlich ihrer Bremswirkung auf den Schützen zu überwachen. Insbesondere soll vermieden werden, dass beim naturgemässen Nachlassen der Bremswirkung durch Abnutzung der Bremsbeläge in Gestalt von Bromsplatten oder durch Eindringen von Schmieröl die Bremskraft unter einen bestimmten Betrag absinkt und zu schwach wird, um den Schützen in einer bestimmten Endstellung am Ausgang der Bremse zum Stillstand zu bringen.
    Ein solches Nachlassen der Bremskraft hat zur Folge, dass der Schützen mit hartem Aufprall auf einen im Fangwerk angeordneten Rückschieber auftrifft, was in zweifacher Hinsicht unerwünschte Folgen hat. Erstens bewirkt ein solches Aufprallen eine verstärkte Abnutzung oder Deformation des Schützens, und zweitens kommt es vor, dass beim Aufprall der Schussfaden sich vorzeitig vom Schützen löst (sog. Preller) und durch seine Spannung in das Webfach zurückspringt, so dass Webfehler und damit erheblicher Ausschuss entstehen können, wenn die Fehlfunktion des Fangwerks nicht rechtzeitig bemerkt und abgestellt wird.
    Um solch unerwünschtes Nachlassen der Bremswirkung zu vermeiden, war es bisher erforderlich, die Schützenbremsen in bestimmten zeitlichen Abständen zu überprüfen und nachzustellen oder gegebenenfalls die Bremsplatten zu reinigen oder zu erneuern. Um sicher zu gehen, dass alle Maschinen eines grösseren Betriebes einwandfrei arbeiten, ist es zu diesem Zwecke ratsam, die Überprüfung in relativ kurzen Abständen zu wiederholen, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
    Diese Nachteile können durch den Einsatz der erfindungsgemässen Vorrichtung vermieden werden, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf die Schützenbremse folgend eine Tastvorrichtung vorgesehen ist, welche ein Anzeige- oder Steuersignal auslöst, wenn der Greiferschützen eine bestimmte Endstellung überschreitet.
    In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Tastvorrichtung einen mechanischen Taster und einen mit diesem zusammenwirkenden elektrischen Schalter, wobei der Taster in die Bahn des Greiferschützen ragt.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Überwachungsvorrichtung in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben.
    In der einzigen Figur ist ein Fangwerk einer Webmaschine mit Greiferschützen im senkrechten Längsschnitt durch die mit dem Pfeil a bezeichnete Bahn des Schützens dargestellt.
    Das Fangwerk ist in einem Kasten 2 mit der Grundplatte 1 und dem Deckel 3 untergebracht. Seine wesentlichen Teile sind eine Bremsvorrichtung, die aus einer unteren Bremsplatte 4 und zwei oberhalb derselben hintereinander angeordneten Bremsen 5 und 6 besteht, sowie ein Rückschieber 12, dessen vorderes, nach rechts weisendes Ende weggebrochen ist, um die Übersicht zu erleichtern. Vom Greiferschützen 11 ist ebenfalls der Übersichtlichkeit wegen nur das vordere, spitz aus laufende Ende dargestellt.
    Die Tastvorrichtung, die an der Rückwand des Kastens 2 montiert ist, umfasst einen mecha nischen Taster 13 und einen mit diesem zusammenwirkenden, oberhalb des Tasters 13 angeordneten elektrischen Schalter 14, der als Druckschalter mit einem Schaltglied 23 ausgebil det ist Es sei an dieser Stelle bemerkt, dass bei richtiger Einstel lung der Bremsen 5 und 6 der Schützen 11 in einer Stellung zum Stillstand kommen soll, in der die Spitze des Schützens soeben ein kleines Stück aus der zweiten Bremse 6 herausragt. Diese Stellung, in der das vordere Ende des Schützens in Kontakt mit dem Taster 13 kommt, ist in der Figur also nicht massstäblich, sondern der Deutlichkeit halber etwas nach links versetzt dargestellt.
    Der Rückschieber 12 dient dazu, den Schützen nach des sen Stillstand in eine Stellung zurückzuschieben, in welcher der Schussfaden vom Schützen gelöst wird.
    Im einzelnen umfasst jede der Bremsen 5 und 6 eine bei spielsweise aus Kunststoff bestehende obere Bremsplatte 7 bzw. 8, die der unteren, an der Grundplatte 1 montierten Bremsplatte 4 gegenübersteht. Die oberen Bremsplatten sind ebenso wie die untere Bremsplatte 4 leicht auswechselbar. Die Höhe der Bremsen und damit der oberen Bremsplatten kann mit Hilfe der Verstellschrauben 9 bzw. 10 so eingestellt wer den, dass der Schützen in der gewünschten Stellung zum Still stand kommt.
    Der mechanische Taster 13 besteht aus einer Hülse 17, die mittels eines Halters 15 am Kasten 2 befestigt ist, und einem in dieser Hülse längsbeweglichen Taststift 18 mit einem Gewinde. Am oberen Ende des Taststifts sind auf das Gewinde eine Mutter 19 und eine Gegenmutter 20 aufgeschraubt; die Mutter 19 liegt durch das Eigengewicht des Taststifts 18 auf dem oberen Rand der Hülse 17 auf. Durch Verstellen der Muttern 19 und 20 kann also die Höhenlage des unteren En des des Taststifts 18 und damit dessen Abstand von der Schützenbahn reguliert werden. Die beiden auf das untere Ende des Gewindes aufgeschraubten Muttern 21 und 22 be grenzen die Hubbewegung des Taststifts 18.
    Der Mikroschalter 14 ist oberhalb des Taststifts 18 mit tels eines Halters 16 so am Kasten 2 montiert, dass das Schalt glied 23 in leichtem Kontakt mit dem oberen Ende des Tast stifts 18 steht. Tritt also der Schützen 11 zu weit nach links aus der zweiten Bremse 6 aus, so hebt die Spitze des Schützens 11 den Taststift 18 an, so dass der Schalter 14 betätigt wird und über das elektrische Kabel 24 einen Stromkreis schliesst, um ein Anzeige- oder Steuersignal zu erzeugen.
    Insbesondere kann das Kabel 24 mit einer bereits vorhan denen Überwachungseinrichtung, beispielsweise einem Kettfadenwächter, verbunden sein, so dass beim Betätigen des Schalters 14 die Webmaschine selbsttätig stillgesetzt wird.
    PATENTANSPRUCH
    überwachungsvorrichtung für eine Webmaschine mit Grei ferschützen (11) und einem Fangwerk mit Schützenbremse (9, 10), dadurch gekennzeichnet, dass auf die Schützenbremse folgend eine Tastvorrichtung (13, 14) vorgesehen ist, welche ein Anzeige- oder Steuersignal auslöst, wenn der Greifer schützen eine bestimmte Endstellung überschreitet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Überwachungsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tastvorrichtung einen mecha nischen Taster (13) und einen mit diesem zusammenwirken den elektrischen Schalter (14) umfasst.
    2. Überwachungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Taster aus einem rohrförmigen Halter (17) und einem in diesem längsbeweglichen Taststift (18) besteht, und dass die Längsbewegung des Taststifts durch' verstellbare Anschlagorgane (20, 21) gegenüber dem Halter (17) begrenzt ist.
    3. überwachungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagorgane als Schraubenmuttern ausgebildet sind, die auf ein Aussengewinde des Taststifts (18) aufgeschraubt und durch Gegenmuttern (19, 21) festgesetzt sind.
    4. Überwachungsvorrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Taststifts in die Bahn des Greiferschützen (11) ragt und sein oberes Ende in Wirkkontakt mit einem Schaltglied (23) des elektrischen Schalters (14) steht.
    5. Überwachungsvorrichtung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Schalter (14) auf den Stromkreis eines an der Maschine vorgesehenen Kettfadenwächterseinwirkt.
CH692973A 1973-05-15 1973-05-15 Ueberwachungsvorrichtung fuer eine webmaschine. CH552090A (de)

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CH552090A true CH552090A (de) 1974-07-31

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ID=4317255

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CH (1) CH552090A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2393094A1 (fr) * 1977-06-01 1978-12-29 Sulzer Ag Dispositif recepteur de l'organe d'insertion de la trame d'une machine a tisser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2393094A1 (fr) * 1977-06-01 1978-12-29 Sulzer Ag Dispositif recepteur de l'organe d'insertion de la trame d'une machine a tisser
US4192354A (en) * 1977-06-01 1980-03-11 Sulzer Brothers Limited Shuttle sensing means for weaving machine catcher mechanism

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