CH552259A - Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. - Google Patents

Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage.

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CH552259A
CH552259A CH60972A CH60972A CH552259A CH 552259 A CH552259 A CH 552259A CH 60972 A CH60972 A CH 60972A CH 60972 A CH60972 A CH 60972A CH 552259 A CH552259 A CH 552259A
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/14Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot

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Description


  
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage.



   Nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveränderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.



   Die erfindungsgemässe Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Träger ein Teil einer Fussbekleidung ist, und in einem Teil der letzteren das in einem Stromkreis eingebaute Betätigungsorgan mit einem zugehörigen Kontakt angeordnet ist.



   In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführung in Form einer Einlagesohle, in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   II-II    in Fig. 1, in Normalstellung mit unterbrochenem Kontakt,
Fig. 3 einen ebensolchen bei geschlossenem Kontakt und
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform, die in einen Schuh, der in Seitenansicht dargestellt ist, eingebaut ist.



   Bei der ersten Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 ist auf einer Einlagesohle 1 im Bereiche der Zehenballen ein Kontaktplättchen 2 aus stromleitendem Material, wie Kupfer, befestigt.



  Mit einem Zwischenraum 3 von ca.   4-5    mm ist vor dem Kontaktplättchen 2 ein relativ zu letzterem bewegliches Kontaktplättchen 4 aus stromleitendem Material auf der Einlagesohle 1 verschiebbar gelagert. Eine flexible, hautartige, ca. 1 mm dicke Trägerbahn 5 ist mit ihrem Hinterteil   5' durch    Kleben oder Nietung auf der Einlagesohle 1 verankert, während ihr Vorderteil 5 " der Einlagesohle 1 lose aufliegt. Das bewegliche Kontaktplättchen 4 ist mit der elastischen Trägerbahn 5 durch Kleben fest verbunden.

  Durch Krümmen der dem Vorderende der Trägerbahn 5 aufliegenden, strichpunktiert angedeuteten Zehen Z (Fig. 2 und 3) ist das Kontaktplättchen 4 mitsamt dem mit letzterem verbundenen Teil der Trägerbahn 5 unter Bildung einer Falte 6 aus der Stellung in Fig. 2 so weit nach hinten verschiebbar, dass der Hinterteil des Kontaktplättchens 4 über dem Vorderteil des Kontaktplättchens 2 gemäss Fig. 3 liegt. Die Einlagesohle 1 ist in ihrem Mittelteil 1' verdickt, wenn in ihr beispielsweise eine Batterie 7 und ein Sender 8 angeordnet sind. Der eine Pol 9 der Batterie 7 ist durch einen Leitungsdraht 10 mit dem Kontaktplättchen 2 verbunden, während der andere Pol 11 der Batterie 7 durch einen Leitungsdraht 12 mit einer Anschlussklemme 13 des Senders 8 verbunden ist. Die andere Anschlussklemme 14 ist durch einen Draht 15 mit dem beweglichen Kontaktplättchen 4 verbunden.



   Bei Schliessung der Kontaktplättchen 2, 4, wie Fig. 3 zeigt, wird der Spielraum 3 (Fig. 1 und 2) aufgehoben und der Stromkreis 10, 15 über den Sender 8 geschlossen. Bei Stromkreisschluss wird der Sender 8 in bekannter Weise in Funktion gesetzt und gibt Steuersignale ab, welche an einen entfernt liegenden Empfänger einer konventionellen Alarmanlage übermittelt werden.



   Zur Markierung kann auch ein aufdringliches, dauerhaftes Geruch- resp. Markierungsmittel dienen, das z. B. von einer Spraydose ausgesprüht wird, sobald die Kontaktplättchen 2, 4 miteinander in Berührung kommen und der Stromkreisschluss erfolgt.



   Bei Stromkreisschluss wird   z.B.    durch elektromagnetische Steuerung ein Ventil der Spraydose betätigt, wobei das unter Druck stehende Geruch- resp. Markierungsmittel austreten kann. Diese Variante ist besonders zum späteren Erkennen von Tätern geeignet. Dieses Spraygerät kann allein oder auch parallel mit dem Sender in Funktion gesetzt werden.



   Die Betätigung der Alarmvorrichtung durch Anziehen und Krümmen der Zehen Z ist vollkommen unauffällig und in jedem Fall gewollt. Eine ungewollte Betätigung beim Gehen, Laufen, Hüpfen etc. tritt normalerweise nicht ein, da bei diesen Bewegungen die Zehen Z nicht angezogen werden.



   Die Stromquelle 7 und der Sender 8 können auch separat, zwar ausserhalb der Einlagesohle 1 angeordnet und z.B. am menschlichen Körper oder in dessen Kleidung angeordnet sein.



  Die Drahtleitung 15 ist relativ lang und durch den Schuh und die Kleider hindurch zur entfernt liegenden Batterie 7 und zum Sender 8 zu führen. Mit oder an Stelle des Senders 8 kann auch eine Spraydose verwendet werden.



   Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Trägerbahn 5 auf der Sohle 1' des Schuhes 16 liegt. Die Kontaktplättchen 2, 4 sind obenseits auf der Trägerbahn 5 montiert, durch den Draht 15 mit der Batterie 7 verbunden und die einander zugekehrten Enden zugespitzt oder abgerundet, um das Aufeinanderschieben zu ermöglichen. 8 bezeichnet den Sender, dieser und die Batterie 7 sind in einem Hohlraum des Schuhabsatzes 17 angeordnet. Die Betätigung des Kontaktplättchens 4, die Signalabgabe und die Funktion sind analog wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Der Sender kann auch durch Heul-, Knall-, Pfeif- oder Spraygeräte ersetzt werden.



   Als Trägerbahn 5 für die Kontaktplättchen 2, 4 könnte ebenfalls ein flexibler Streifen dienen, welcher auf der Sohle der Fussbekleidung resp. des Schuhes fest oder lose liegt.



   Die Fussbekleidung, resp. eine Sohle derselben als Träger des Betätigungsorganes zu verwenden, macht um den menschlichen Körper zu legende Gürtel überflüssig, was besonders seitens Damen sowie empfindlicher und beleibter Personen erwünscht ist.



   Es ist auch möglich das Markierungsmittel durch den Empfänger zu sprühen.



   Wie beim Hauptpatentgegenstand ist mittels der zusatzpatentgemässen Ausführung eine unauffällige Ingangsetzung der Alarmanlage möglich.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1,   1 ')    ein Teil einer Fussbekleidung (1, 16) ist und in einem Teil der letzteren das in einem Stromkreis eingebaute Betätigungsorgan (4) mit einem zugehörigen Kontakt (2) angeordnet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (2) und das Betätigungsorgan (4) sich im Vorderteil der Fussbekleidung befinden, wobei das Betätigungsorgan (4) relativ verschiebbar zum ortsfesten Kontakt (2) angeordnet ist.

 

   2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (4) und der ortsfeste Kontakt (2) an einer flexiblen Trägerbahn (5) angeordnet sind, derart, dass durch Verbiegung der Trägerbahn ein Kontaktschluss bewirkt wird.



   3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbahn (5) am Vorderteil eines Sohlenstückes (1) angeordnet ist.



   4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbahn (5) mit ihrem Vorderteil (5") dem Sohlenstück (1) lose aufliegt, mit ihrem Hinterteil (5') dagegen fest mit letzterem verbunden ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage.
    Nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveränderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.
    Die erfindungsgemässe Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Träger ein Teil einer Fussbekleidung ist, und in einem Teil der letzteren das in einem Stromkreis eingebaute Betätigungsorgan mit einem zugehörigen Kontakt angeordnet ist.
    In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführung in Form einer Einlagesohle, in Draufsicht, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, in Normalstellung mit unterbrochenem Kontakt, Fig. 3 einen ebensolchen bei geschlossenem Kontakt und Fig. 4 eine zweite Ausführungsform, die in einen Schuh, der in Seitenansicht dargestellt ist, eingebaut ist.
    Bei der ersten Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 ist auf einer Einlagesohle 1 im Bereiche der Zehenballen ein Kontaktplättchen 2 aus stromleitendem Material, wie Kupfer, befestigt.
    Mit einem Zwischenraum 3 von ca. 4-5 mm ist vor dem Kontaktplättchen 2 ein relativ zu letzterem bewegliches Kontaktplättchen 4 aus stromleitendem Material auf der Einlagesohle 1 verschiebbar gelagert. Eine flexible, hautartige, ca. 1 mm dicke Trägerbahn 5 ist mit ihrem Hinterteil 5' durch Kleben oder Nietung auf der Einlagesohle 1 verankert, während ihr Vorderteil 5 " der Einlagesohle 1 lose aufliegt. Das bewegliche Kontaktplättchen 4 ist mit der elastischen Trägerbahn 5 durch Kleben fest verbunden.
    Durch Krümmen der dem Vorderende der Trägerbahn 5 aufliegenden, strichpunktiert angedeuteten Zehen Z (Fig. 2 und 3) ist das Kontaktplättchen 4 mitsamt dem mit letzterem verbundenen Teil der Trägerbahn 5 unter Bildung einer Falte 6 aus der Stellung in Fig. 2 so weit nach hinten verschiebbar, dass der Hinterteil des Kontaktplättchens 4 über dem Vorderteil des Kontaktplättchens 2 gemäss Fig. 3 liegt. Die Einlagesohle 1 ist in ihrem Mittelteil 1' verdickt, wenn in ihr beispielsweise eine Batterie 7 und ein Sender 8 angeordnet sind. Der eine Pol 9 der Batterie 7 ist durch einen Leitungsdraht 10 mit dem Kontaktplättchen 2 verbunden, während der andere Pol 11 der Batterie 7 durch einen Leitungsdraht 12 mit einer Anschlussklemme 13 des Senders 8 verbunden ist. Die andere Anschlussklemme 14 ist durch einen Draht 15 mit dem beweglichen Kontaktplättchen 4 verbunden.
    Bei Schliessung der Kontaktplättchen 2, 4, wie Fig. 3 zeigt, wird der Spielraum 3 (Fig. 1 und 2) aufgehoben und der Stromkreis 10, 15 über den Sender 8 geschlossen. Bei Stromkreisschluss wird der Sender 8 in bekannter Weise in Funktion gesetzt und gibt Steuersignale ab, welche an einen entfernt liegenden Empfänger einer konventionellen Alarmanlage übermittelt werden.
    Zur Markierung kann auch ein aufdringliches, dauerhaftes Geruch- resp. Markierungsmittel dienen, das z. B. von einer Spraydose ausgesprüht wird, sobald die Kontaktplättchen 2, 4 miteinander in Berührung kommen und der Stromkreisschluss erfolgt.
    Bei Stromkreisschluss wird z.B. durch elektromagnetische Steuerung ein Ventil der Spraydose betätigt, wobei das unter Druck stehende Geruch- resp. Markierungsmittel austreten kann. Diese Variante ist besonders zum späteren Erkennen von Tätern geeignet. Dieses Spraygerät kann allein oder auch parallel mit dem Sender in Funktion gesetzt werden.
    Die Betätigung der Alarmvorrichtung durch Anziehen und Krümmen der Zehen Z ist vollkommen unauffällig und in jedem Fall gewollt. Eine ungewollte Betätigung beim Gehen, Laufen, Hüpfen etc. tritt normalerweise nicht ein, da bei diesen Bewegungen die Zehen Z nicht angezogen werden.
    Die Stromquelle 7 und der Sender 8 können auch separat, zwar ausserhalb der Einlagesohle 1 angeordnet und z.B. am menschlichen Körper oder in dessen Kleidung angeordnet sein.
    Die Drahtleitung 15 ist relativ lang und durch den Schuh und die Kleider hindurch zur entfernt liegenden Batterie 7 und zum Sender 8 zu führen. Mit oder an Stelle des Senders 8 kann auch eine Spraydose verwendet werden.
    Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Trägerbahn 5 auf der Sohle 1' des Schuhes 16 liegt. Die Kontaktplättchen 2, 4 sind obenseits auf der Trägerbahn 5 montiert, durch den Draht 15 mit der Batterie 7 verbunden und die einander zugekehrten Enden zugespitzt oder abgerundet, um das Aufeinanderschieben zu ermöglichen. 8 bezeichnet den Sender, dieser und die Batterie 7 sind in einem Hohlraum des Schuhabsatzes 17 angeordnet. Die Betätigung des Kontaktplättchens 4, die Signalabgabe und die Funktion sind analog wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Der Sender kann auch durch Heul-, Knall-, Pfeif- oder Spraygeräte ersetzt werden.
    Als Trägerbahn 5 für die Kontaktplättchen 2, 4 könnte ebenfalls ein flexibler Streifen dienen, welcher auf der Sohle der Fussbekleidung resp. des Schuhes fest oder lose liegt.
    Die Fussbekleidung, resp. eine Sohle derselben als Träger des Betätigungsorganes zu verwenden, macht um den menschlichen Körper zu legende Gürtel überflüssig, was besonders seitens Damen sowie empfindlicher und beleibter Personen erwünscht ist.
    Es ist auch möglich das Markierungsmittel durch den Empfänger zu sprühen.
    Wie beim Hauptpatentgegenstand ist mittels der zusatzpatentgemässen Ausführung eine unauffällige Ingangsetzung der Alarmanlage möglich.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1, 1 ') ein Teil einer Fussbekleidung (1, 16) ist und in einem Teil der letzteren das in einem Stromkreis eingebaute Betätigungsorgan (4) mit einem zugehörigen Kontakt (2) angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (2) und das Betätigungsorgan (4) sich im Vorderteil der Fussbekleidung befinden, wobei das Betätigungsorgan (4) relativ verschiebbar zum ortsfesten Kontakt (2) angeordnet ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (4) und der ortsfeste Kontakt (2) an einer flexiblen Trägerbahn (5) angeordnet sind, derart, dass durch Verbiegung der Trägerbahn ein Kontaktschluss bewirkt wird.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbahn (5) am Vorderteil eines Sohlenstückes (1) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbahn (5) mit ihrem Vorderteil (5") dem Sohlenstück (1) lose aufliegt, mit ihrem Hinterteil (5') dagegen fest mit letzterem verbunden ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sohlenstück (1) eine Einlagesohle ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Kontakt (4) am Sohlenstück (1) derart angeordnet ist, dass er mit Zehenspiel verschiebbar und steuerbar ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (2, 4) an dem Sohlenstück (1) angeordnet und durch übereinanderschiebbare Plättchen (2, 4) gebildet sind.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sender (8) mit zugehö enger Stromquelle (7) in dem Sohlenstück (1) angeordnet ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sender (8) im Schuhabsatz eines Schuhes vorgesehen ist.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Betätigungsorganes (4) und des Kontaktes (2) eine Vorrichtung zur Erzeugung eines akustischen Alarmsignals liegt.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Betätigungsorganes (4) und des Kontaktes (2) eine Vorrichtung zum Sprühen eines Geruch- oder Markierungsmittels liegt.
CH60972A 1971-10-12 1972-01-17 Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. CH552259A (de)

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DE19722235147 DE2235147C3 (de) 1971-10-12 1972-07-18 Am Körper tragbarer Alarmsignalgeber
GB4567672A GB1402590A (en) 1971-10-12 1972-10-04 Equipment on the human body for giving electric signals especially in connection with alarm systems
CA153,639A CA1005550A (en) 1971-10-12 1972-10-11 Equipment on the human body for giving signals, especially in connection with alarm systems
FR7236107A FR2156280B1 (de) 1971-10-12 1972-10-12
IL41258A IL41258A (en) 1972-01-17 1973-01-08 Equipment on the human body for giving signals especially in connection with alarm systems
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IT19259/73A IT978197B (it) 1972-01-17 1973-01-16 Dispositivo da indossare per l emissione di segnali in parti colare in impianti di allarme
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