CH552381A - Geraet zum polieren der zaehne. - Google Patents

Geraet zum polieren der zaehne.

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Publication number
CH552381A
CH552381A CH846773A CH846773A CH552381A CH 552381 A CH552381 A CH 552381A CH 846773 A CH846773 A CH 846773A CH 846773 A CH846773 A CH 846773A CH 552381 A CH552381 A CH 552381A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
hat
polishing
handle
shaped end
peg
Prior art date
Application number
CH846773A
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English (en)
Original Assignee
Frommenwyler Werner J
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Publication date
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Publication of CH552381A publication Critical patent/CH552381A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/06Tooth grinding or polishing discs; Holders therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description


  
 



   Das Polieren der Zähne erfolgte bis jetzt durch den Zahnarzt. und zwar mit rotierenden Polierscheiben oder -bürsten und abrasiven Poliermitteln. Aus hygienischen Gründen ist es wünschenswert, dass jedermann zu Hause täglich seine Zähne selbst polieren kann, da durch das Polieren die Zähne sauberer als durch blosses Bürsten gehalten werden können.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Befriedigung dieses Bedürfnisses. Sie bezieht sich auf ein Gerät zum Polieren der Zähne, welches gekennzeichnet ist durch einen Handgriff mit einem zapfenförmigen Ende und durch einen auf diesen Zapfen lösbar aufgesetzten Hut, welcher mindestens auf einem Teil seiner Aussenfläche einen weichen Polierbelag trägt.



   Der Hut mit seinem Polierbelag ist vorzugsweise zu einmaliger   Venvendung    bestimmt.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise zwei Ausführungsformen der Erfindung
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform.



   Fig. 2 zeigt. auseinandergezogen. eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1.



   Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform.



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Handgriff 1 schematisch dargestellt. Dieser Handgriff kann von irgendeiner bekannten Konstruktion sein. beispielsweise der Handgriff einer üblichen Zahnbürste oder einer üblichen maschinell arbeitenden Zahnbürste. Vorzugsweise besteht dieser Handgriff aus einem geeigneten Kunststoff.



   Der Handgriff 1 besitzt ein zapfenförmiges Ende 2, auf welchem lösbar ein Hut 3 sitzt. Dieser Hut 3 besteht zweckmässig aus einem elastischen Kunststoff und besitzt einen solchen Innendurchmesser. dass er fest mittels Haftreibung auf dem zapfenförmigen Ende 2 sitzt.



   Ein Teil der Aussenfläche des Hutes 3 ist mit einem weichen Polierbelag 4 versehen. Dieser besteht vorzugsweise aus Baumwolle. die in bekannter Weise mit der Aussenfläche des Hutes 3 verklebt ist. Der Baumwollbelag ist zweckmässig mit einem bekannten Poliermittel getränkt. Der Belag 4 könnte auch aus   Kunststoff    mit einem eingebetteten festen Poliermittel bestehen.



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform besitzt das zapfenförmige Ende 2 des Handgriffs 1 einen ringförmigen Wulst 5 und der Hut 3 auf seiner Innenseite eine entsprechende Ringnut 6, welche in zusammengestecktem Zustand den Wulst 5 umgreift. Dadurch kann ein sicherer Halt des Hutes 3 erzielt werden. Dieser besteht auch hier vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff. Die Anordnung von Ringwulst und Ringnut könnte auch umgekehrt sein. In Fig. 3 wurde der Polierbelag der Einfachheit halber weggelassen.



   Der Polierbelag 4 kann sich über die ganze Oberfläche des Hutes 3 erstrecken, was besonders dann zweckmässig ist, wenn man den Hut auf einen rotierenden Zahnbürstenhalter aufsetzt.



   Das Poliermittel ist zweckmässig ein nicht abrasives Mittel, welches ferner bekannte Mittel zur Zahnpflege, wie beispielsweise Desinfektionsmittel, Netzmittel und Fluoride enthalten kann.



   PATENTANSPRUCH



   Gerät zum Polieren der Zähne, gekennzeichnet durch einen Handgriff mit einem zapfenförmigen Ende und durch einen auf diesen Zapfen lösbar aufgesetzten Hut, welcher mindestens auf einem Teil seiner Aussenfläche einen weichen Polierbelag trägt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hut aus elastischem Kunststoff besteht und mittels Haftreibung auf dem zapfenförmigen Ende sitzt.

 

   2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zapfenförmige Ende einen ringförmigen Wulst und der Hut auf seiner Innen seite eine entsprechende Ringnut, welche den Wulst umgreift,   aufweisen,    wobei der Hut vorzugsweise aus elastischem Kunststoff besteht.



   3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hut auf seiner Innenseite einen ringförmigen Wulst und das zapfenförmige Ende eine entsprechende Ringnut, welche den Wulst umgreift, aufweisen, wobei der Hut vorzugsweise aus elastischem Kunststoff besteht.



   4. Gerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Polierbelag aus Baumwolle besteht. welche mit der Hutoberfläche verklebt ist und gegebenenfalls mit einem Poliermittel getränkt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Das Polieren der Zähne erfolgte bis jetzt durch den Zahnarzt. und zwar mit rotierenden Polierscheiben oder -bürsten und abrasiven Poliermitteln. Aus hygienischen Gründen ist es wünschenswert, dass jedermann zu Hause täglich seine Zähne selbst polieren kann, da durch das Polieren die Zähne sauberer als durch blosses Bürsten gehalten werden können.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt die Befriedigung dieses Bedürfnisses. Sie bezieht sich auf ein Gerät zum Polieren der Zähne, welches gekennzeichnet ist durch einen Handgriff mit einem zapfenförmigen Ende und durch einen auf diesen Zapfen lösbar aufgesetzten Hut, welcher mindestens auf einem Teil seiner Aussenfläche einen weichen Polierbelag trägt.
    Der Hut mit seinem Polierbelag ist vorzugsweise zu einmaliger Venvendung bestimmt.
    Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise zwei Ausführungsformen der Erfindung Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform.
    Fig. 2 zeigt. auseinandergezogen. eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1.
    Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform.
    In den Fig. 1 und 2 ist ein Handgriff 1 schematisch dargestellt. Dieser Handgriff kann von irgendeiner bekannten Konstruktion sein. beispielsweise der Handgriff einer üblichen Zahnbürste oder einer üblichen maschinell arbeitenden Zahnbürste. Vorzugsweise besteht dieser Handgriff aus einem geeigneten Kunststoff.
    Der Handgriff 1 besitzt ein zapfenförmiges Ende 2, auf welchem lösbar ein Hut 3 sitzt. Dieser Hut 3 besteht zweckmässig aus einem elastischen Kunststoff und besitzt einen solchen Innendurchmesser. dass er fest mittels Haftreibung auf dem zapfenförmigen Ende 2 sitzt.
    Ein Teil der Aussenfläche des Hutes 3 ist mit einem weichen Polierbelag 4 versehen. Dieser besteht vorzugsweise aus Baumwolle. die in bekannter Weise mit der Aussenfläche des Hutes 3 verklebt ist. Der Baumwollbelag ist zweckmässig mit einem bekannten Poliermittel getränkt. Der Belag 4 könnte auch aus Kunststoff mit einem eingebetteten festen Poliermittel bestehen.
    Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform besitzt das zapfenförmige Ende 2 des Handgriffs 1 einen ringförmigen Wulst 5 und der Hut 3 auf seiner Innenseite eine entsprechende Ringnut 6, welche in zusammengestecktem Zustand den Wulst 5 umgreift. Dadurch kann ein sicherer Halt des Hutes 3 erzielt werden. Dieser besteht auch hier vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff. Die Anordnung von Ringwulst und Ringnut könnte auch umgekehrt sein. In Fig. 3 wurde der Polierbelag der Einfachheit halber weggelassen.
    Der Polierbelag 4 kann sich über die ganze Oberfläche des Hutes 3 erstrecken, was besonders dann zweckmässig ist, wenn man den Hut auf einen rotierenden Zahnbürstenhalter aufsetzt.
    Das Poliermittel ist zweckmässig ein nicht abrasives Mittel, welches ferner bekannte Mittel zur Zahnpflege, wie beispielsweise Desinfektionsmittel, Netzmittel und Fluoride enthalten kann.
    PATENTANSPRUCH
    Gerät zum Polieren der Zähne, gekennzeichnet durch einen Handgriff mit einem zapfenförmigen Ende und durch einen auf diesen Zapfen lösbar aufgesetzten Hut, welcher mindestens auf einem Teil seiner Aussenfläche einen weichen Polierbelag trägt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hut aus elastischem Kunststoff besteht und mittels Haftreibung auf dem zapfenförmigen Ende sitzt.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zapfenförmige Ende einen ringförmigen Wulst und der Hut auf seiner Innen seite eine entsprechende Ringnut, welche den Wulst umgreift, aufweisen, wobei der Hut vorzugsweise aus elastischem Kunststoff besteht.
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hut auf seiner Innenseite einen ringförmigen Wulst und das zapfenförmige Ende eine entsprechende Ringnut, welche den Wulst umgreift, aufweisen, wobei der Hut vorzugsweise aus elastischem Kunststoff besteht.
    4. Gerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Polierbelag aus Baumwolle besteht. welche mit der Hutoberfläche verklebt ist und gegebenenfalls mit einem Poliermittel getränkt ist.
CH846773A 1973-06-12 1973-06-12 Geraet zum polieren der zaehne. CH552381A (de)

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CH552381A true CH552381A (de) 1974-08-15

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CH846773A CH552381A (de) 1973-06-12 1973-06-12 Geraet zum polieren der zaehne.

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