CH555185A - Dreieck-kipp-spielhaus. - Google Patents

Dreieck-kipp-spielhaus.

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CH555185A
CH555185A CH5473*[A CH5473A CH555185A CH 555185 A CH555185 A CH 555185A CH 5473 A CH5473 A CH 5473A CH 555185 A CH555185 A CH 555185A
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CH
Switzerland
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legs
wall
boards
frame parts
rod
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Application number
CH5473*[A
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English (en)
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Miesch Anton
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/22Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using keyhole-shaped slots and pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B9/00Climbing poles, frames, or stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein   Dreieck-KippSpieihaus,    das in einer liegenden und stehenden Lage als vielseitig variables Spielhaus im Garten und auf Spielplätzen Verwendung finden kann.



   Es sind heute Rutschbahnen aus verschiedenen Materialien bekannt, welche aber nur als solche Verwendung finden.



  Als Hausform kennt man ein Spielhaus, welches auf beiden Giebelseiten offen ist und über dessen Dach man klettern kann.



   Die einzelnen Spielgeräte sind teuer und nur für einen Verwendungszweck bestimmt. Der zur Verfügung stehende Spielplatz ist heute meistens knapp und muss deshalb besser ausgenützt werden. Die meisten bisherigen Einrichtungen konnten nicht verändert werden.



   Der Erfindung liegen die Aufgaben zugrunde: - Es müssen verschiedene Spielmöglichkeiten auch bei rela tiv kleinen Platzverhältnissen möglich sein.



  - Die Verwendungs- und Spielarten des Gerätes sollen durch
Variation der Einrichtung und Kippbarkeit des Hauses er weitert werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss da durch erreicht, dass wenigstens zwei gleiche gleichschenk lige dreieckige Rahmenteile 1, 2, 3 mit Abstand und mit einander fluchtend angeordnet und zu einem festen, giebel förmigen Rahmen miteinander verbunden sind und dass die Flächen zwischen den miteinander fluchtenden Schen keln 4-12 der Rahmenteile unterschiedliche Spiel- und
Sportgeräte aufweisen.



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemässe Gerät in liegender Kipplage,
Fig. 2 das Gerät gemäss Fig. 1 in stehender Kippstellung.



   Aus den Fig. 1 und 2 ist ein Spiel- und Sportgerät ersichtlich, das zunächst einen durch drei miteinander fluchtende und miteinander verbundene dreieckige Rahmenteile 1 bis 3 gebildeten Grundkörper aufweist, wobei die Rahmenteile durch Dreiecke mit zwei gleichen Schenkeln 4 bis 9 und einem diesen gegenüber kürzeren, sie verbindenden Schenkel 10 bis 12 gebildet sind.



   Gemäss Fig. 1 ist zwischen den Schenkeln 7 und 9 eine Wand 13 fest angeordnet, die senkrecht auf ihr befestigte Bolzen 14 trägt, welche auf der Seite ihrer freien Enden durch eine Stange 15 miteinander verbunden sind; welche auf der Wand 13 ein Klettergerüst bilden. Dieses hat in der in Fig. 1 dargestellten Kipplage eine verhältnismässig flache Neigung, während ihm über die in Fig. 2 veranschaulichte Kippstellung auch eine wesentlich grössere Steilheit gegeben werden kann. Insbesondere in der Kippstellung in Fig. 2 kann dem Klettergerüst oben eine am Gerät befestigte Kanzel 38 zugeordnet werden, die bodenseitig eine Öffnung aufweisen kann, über die man sie über das Klettergerüst besteigt.



   Neben dem Klettergerüst ist zwischen den Schenkeln 5 und 7, wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich, eine Rutschbahn 16 angeordnet, die unten eine Verlängerung 17 aufweist, die gegenüber der Ebene der Rutschbahn 16 etwas nach oben abgewinkelt ist, um der Rutschbahn einen etwa bodengleichen Auslauf zu geben.



   Um das obere Ende der Rutschbahn 16 zu erreichen, sind zwischen die Schenkel 10 und 11 über nicht dargestellte Führungen Bretter 19 eingeschoben, die auf einer Seite halbkreisförmige Ausnehmungen 20 haben, so dass Fusseintritte entstehen, über die man an der durch die Bretter 19 gebildeten Wand hochsteigen kann.



   Ausserdem können die Bretter an beiden Längskanten Ausnehmungen 35 aufweisen, deren Breite der Brettstärke entspricht und die es erlauben, die Bretter senkrecht zueinander ineinanderzustecken, so dass sich ausgehend von der am Gerät angeordneten Wand nach aussen oder innen mit dieser verbunden mannigfache Gebilde anschliessen lassen.



   Ähnlich ist die Wand 21 zwischen den Schenkeln 4 und 6 gemäss Fig. 2 ausgebildet, wobei ausserdem eine fensterartige Öffnung 22 belassen ist. Dies kann dadurch geschehen, dass zwischen die Bretter 21a und 21b neben den Schenkeln 4 und 6 zwei Querstreben eingesetzt sind, die an beiden Längsenden Ausnehmungen aufweisen, in die die Bretter   21 a    und 21b einsteckbar sind. Dadurch ist die Benutzung dieser Wand für Kasperlitheater od. dgl. möglich. Dabei können zwischen den Schenkeln 4, 5 und 6, 7 Winkeleisen in solcher Höhe angeordnet sein, dass über darin eingelegte Bretter eine Bühne 37 für die Öffnung 22 gebildet ist.



   Daneben ist zwischen den Schenkeln 6 und 8 eine Reckstange 23 bei im übrigen freier Fläche zwischen den Schen   keln    6 und 8 angeordnet.



   Der durch die gleichen Schenkel 4 bis 9 gebildete Scheitel trägt eine Stange   24    die beidseits über die Breite des Gerätes ragt und nicht im einzelnen dargestellte Mittel zur Befestigung einer Schaukel 25, von Ringen 26 od. dgl. aufweist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befindet sich die Stange 24 bei der dort dargestellten Kipplage auf dem Boden, so dass sie nicht stört. Selbstverständlich kann aber für die Stange 24 auch eine lösbare Befestigung am Gerät vorgesehen sein, so dass sie sich bei Nichtgebrauch entfernen lässt.



   PATENTANSPRUCH



   Dreieck-Kipp-Spielhaus, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei gleiche gleichschenklige dreieckige Rahmenteile (1, 2, 3) mit Abstand und miteinander fluchtend angeordnet und zu einem festen, giebelförmigen Rahmen miteinander verbunden sind und dass die Flächen zwischen den miteinander fluchtenden Schenkeln (4-12) der Rahmenteile unterschiedliche Spiel- und Sportgeräte aufweisen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichen Schenkel (4-9) der Rahmenteile (1-3)   dadurch    einen kürzeren Schenkel (10-12) miteinander verbunden sind.



   2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Flächen durch herausnehmbare Bretter (19) zu einer Wand gefüllt ist und dass die Bretter in Führungsschienen einschiebbar sind, die sich an den aufeinander zu gerichteten Seiten der an die Fläche angrenzenden Schenkel (4, 6, 10, 11) der Rahmenteile (1, 2) befinden.



   3. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bretter mittels Querstreben (36) eine fensterartige Öffnung (22) in der Wand (21) frei lassen.



   4. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der die Wand bildenden Bretter (19) aussermittig an einer seiner Längsseiten   eine-    halbkreisförmige (20) oder mehrere rechteckige Ausnehmungen (35) aufweisen, deren Breite der Bretterstärke entsprechen.

 

   5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Wand eine Rutschbahn anschliesst (16), die zwischen den sich an die die Wand bildenden Schenkel (10, 11) anschliessenden Schenkeln (5, 7) der Rahmenteile (1, 2) fest angeordnet ist.



   6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,   dass das das untere Ende der Rutschbahn (16) über die Länge    der an sie grenzenden Schenkel (57) verlängert ist und dass die Verlängerung (17) gegenüber der Rutschbahnebene eine flachere Neigung hat.



   7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Flächen durch eine zwischen den angrenzenden Schenkeln (7, 9) der Rahmenteile (2, 3) fest angeordnete Wand (13) ausgefüllt ist, dass die Wand auf ihr senkrecht nach aussen vorstehende Bolzen (14) trägt und dass die 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Dreieck-KippSpieihaus, das in einer liegenden und stehenden Lage als vielseitig variables Spielhaus im Garten und auf Spielplätzen Verwendung finden kann.
    Es sind heute Rutschbahnen aus verschiedenen Materialien bekannt, welche aber nur als solche Verwendung finden.
    Als Hausform kennt man ein Spielhaus, welches auf beiden Giebelseiten offen ist und über dessen Dach man klettern kann.
    Die einzelnen Spielgeräte sind teuer und nur für einen Verwendungszweck bestimmt. Der zur Verfügung stehende Spielplatz ist heute meistens knapp und muss deshalb besser ausgenützt werden. Die meisten bisherigen Einrichtungen konnten nicht verändert werden.
    Der Erfindung liegen die Aufgaben zugrunde: - Es müssen verschiedene Spielmöglichkeiten auch bei rela tiv kleinen Platzverhältnissen möglich sein.
    - Die Verwendungs- und Spielarten des Gerätes sollen durch Variation der Einrichtung und Kippbarkeit des Hauses er weitert werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss da durch erreicht, dass wenigstens zwei gleiche gleichschenk lige dreieckige Rahmenteile 1, 2, 3 mit Abstand und mit einander fluchtend angeordnet und zu einem festen, giebel förmigen Rahmen miteinander verbunden sind und dass die Flächen zwischen den miteinander fluchtenden Schen keln 4-12 der Rahmenteile unterschiedliche Spiel- und Sportgeräte aufweisen.
    In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 das erfindungsgemässe Gerät in liegender Kipplage, Fig. 2 das Gerät gemäss Fig. 1 in stehender Kippstellung.
    Aus den Fig. 1 und 2 ist ein Spiel- und Sportgerät ersichtlich, das zunächst einen durch drei miteinander fluchtende und miteinander verbundene dreieckige Rahmenteile 1 bis 3 gebildeten Grundkörper aufweist, wobei die Rahmenteile durch Dreiecke mit zwei gleichen Schenkeln 4 bis 9 und einem diesen gegenüber kürzeren, sie verbindenden Schenkel 10 bis 12 gebildet sind.
    Gemäss Fig. 1 ist zwischen den Schenkeln 7 und 9 eine Wand 13 fest angeordnet, die senkrecht auf ihr befestigte Bolzen 14 trägt, welche auf der Seite ihrer freien Enden durch eine Stange 15 miteinander verbunden sind; welche auf der Wand 13 ein Klettergerüst bilden. Dieses hat in der in Fig. 1 dargestellten Kipplage eine verhältnismässig flache Neigung, während ihm über die in Fig. 2 veranschaulichte Kippstellung auch eine wesentlich grössere Steilheit gegeben werden kann. Insbesondere in der Kippstellung in Fig. 2 kann dem Klettergerüst oben eine am Gerät befestigte Kanzel 38 zugeordnet werden, die bodenseitig eine Öffnung aufweisen kann, über die man sie über das Klettergerüst besteigt.
    Neben dem Klettergerüst ist zwischen den Schenkeln 5 und 7, wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich, eine Rutschbahn 16 angeordnet, die unten eine Verlängerung 17 aufweist, die gegenüber der Ebene der Rutschbahn 16 etwas nach oben abgewinkelt ist, um der Rutschbahn einen etwa bodengleichen Auslauf zu geben.
    Um das obere Ende der Rutschbahn 16 zu erreichen, sind zwischen die Schenkel 10 und 11 über nicht dargestellte Führungen Bretter 19 eingeschoben, die auf einer Seite halbkreisförmige Ausnehmungen 20 haben, so dass Fusseintritte entstehen, über die man an der durch die Bretter 19 gebildeten Wand hochsteigen kann.
    Ausserdem können die Bretter an beiden Längskanten Ausnehmungen 35 aufweisen, deren Breite der Brettstärke entspricht und die es erlauben, die Bretter senkrecht zueinander ineinanderzustecken, so dass sich ausgehend von der am Gerät angeordneten Wand nach aussen oder innen mit dieser verbunden mannigfache Gebilde anschliessen lassen.
    Ähnlich ist die Wand 21 zwischen den Schenkeln 4 und 6 gemäss Fig. 2 ausgebildet, wobei ausserdem eine fensterartige Öffnung 22 belassen ist. Dies kann dadurch geschehen, dass zwischen die Bretter 21a und 21b neben den Schenkeln 4 und 6 zwei Querstreben eingesetzt sind, die an beiden Längsenden Ausnehmungen aufweisen, in die die Bretter 21 a und 21b einsteckbar sind. Dadurch ist die Benutzung dieser Wand für Kasperlitheater od. dgl. möglich. Dabei können zwischen den Schenkeln 4, 5 und 6, 7 Winkeleisen in solcher Höhe angeordnet sein, dass über darin eingelegte Bretter eine Bühne 37 für die Öffnung 22 gebildet ist.
    Daneben ist zwischen den Schenkeln 6 und 8 eine Reckstange 23 bei im übrigen freier Fläche zwischen den Schen keln 6 und 8 angeordnet.
    Der durch die gleichen Schenkel 4 bis 9 gebildete Scheitel trägt eine Stange 24 die beidseits über die Breite des Gerätes ragt und nicht im einzelnen dargestellte Mittel zur Befestigung einer Schaukel 25, von Ringen 26 od. dgl. aufweist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befindet sich die Stange 24 bei der dort dargestellten Kipplage auf dem Boden, so dass sie nicht stört. Selbstverständlich kann aber für die Stange 24 auch eine lösbare Befestigung am Gerät vorgesehen sein, so dass sie sich bei Nichtgebrauch entfernen lässt.
    PATENTANSPRUCH
    Dreieck-Kipp-Spielhaus, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei gleiche gleichschenklige dreieckige Rahmenteile (1, 2, 3) mit Abstand und miteinander fluchtend angeordnet und zu einem festen, giebelförmigen Rahmen miteinander verbunden sind und dass die Flächen zwischen den miteinander fluchtenden Schenkeln (4-12) der Rahmenteile unterschiedliche Spiel- und Sportgeräte aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichen Schenkel (4-9) der Rahmenteile (1-3) dadurch einen kürzeren Schenkel (10-12) miteinander verbunden sind.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Flächen durch herausnehmbare Bretter (19) zu einer Wand gefüllt ist und dass die Bretter in Führungsschienen einschiebbar sind, die sich an den aufeinander zu gerichteten Seiten der an die Fläche angrenzenden Schenkel (4, 6, 10, 11) der Rahmenteile (1, 2) befinden.
    3. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bretter mittels Querstreben (36) eine fensterartige Öffnung (22) in der Wand (21) frei lassen.
    4. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der die Wand bildenden Bretter (19) aussermittig an einer seiner Längsseiten eine- halbkreisförmige (20) oder mehrere rechteckige Ausnehmungen (35) aufweisen, deren Breite der Bretterstärke entsprechen.
    5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Wand eine Rutschbahn anschliesst (16), die zwischen den sich an die die Wand bildenden Schenkel (10, 11) anschliessenden Schenkeln (5, 7) der Rahmenteile (1, 2) fest angeordnet ist.
    6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das das untere Ende der Rutschbahn (16) über die Länge der an sie grenzenden Schenkel (57) verlängert ist und dass die Verlängerung (17) gegenüber der Rutschbahnebene eine flachere Neigung hat.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Flächen durch eine zwischen den angrenzenden Schenkeln (7, 9) der Rahmenteile (2, 3) fest angeordnete Wand (13) ausgefüllt ist, dass die Wand auf ihr senkrecht nach aussen vorstehende Bolzen (14) trägt und dass die
    Bolzen durch eine an ihren freien Enden befestigte Stange (15) zu einem Klettergerüst miteinander verbunden sind.
    8. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenteile (1-3) an einem ihrer miteinander fluchtenden Scheitel eine sich in Fluchtrichtung erstreckende Stange (24) tragen und dass die Stange wenigstens auf einer Seite des giebelförmigen Rahmens übersteht sowie dort Mittel zum Einhängen von Geräten, beispielsweise einer Schaukel (25) oder von Ringen (26), aufweist.
CH5473*[A 1973-01-03 1973-01-03 Dreieck-kipp-spielhaus. CH555185A (de)

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CH5473*[A CH555185A (de) 1973-01-03 1973-01-03 Dreieck-kipp-spielhaus.
DE19732355455 DE2355455A1 (de) 1973-01-03 1973-11-06 Spiel- und sportgeraet
NL7400071A NL7400071A (de) 1973-01-03 1974-01-03

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