CH555680A - Verfahren zur herstellung eines waessrigen desinfektionsmittels, das insbesondere zur abtoetung von kokzidienoocyten und askarideneiern bestimmt ist. - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines waessrigen desinfektionsmittels, das insbesondere zur abtoetung von kokzidienoocyten und askarideneiern bestimmt ist.

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CH555680A
CH555680A CH388470A CH388470A CH555680A CH 555680 A CH555680 A CH 555680A CH 388470 A CH388470 A CH 388470A CH 388470 A CH388470 A CH 388470A CH 555680 A CH555680 A CH 555680A
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Description


  
 



   Die Kokzidiose ist eine weit verbreitete und gefährliche Tierkrankheit, die insbesondere alle   Geflügelarten    und Vögel sowie Kaninchen, Schweine und Schafe befällt. Wegen der besonders intensiven Methoden zur Kleintierhaltung, z. B.



  in Hühner- und Putenfarmen, gewinnt diese Krankheit zunehmend an Bedeutung. Da sie durch Einzeller hervorgerufen und verbreitet wird, ist es notwendig, ein brauchbares Desinfektionsmittel für vorbeugende Massnahmen zu finden, mit dessen Hilfe man die Oocyten abtöten kann.



   Herkömmliche Desinfektionsmittel auf Phenol- oder Formaldehydbasis vermögen die ausserordentlich widerstandsfähigen lipoid- und wachshaltigen Schutzhüllen der Oocyten erst nach sehr langen Einwirkungszeiten zu durchdringen, so dass die Abtötung sehr lange dauert und häufig nicht vollständig ist.



   Es ist bekannt, dass Schwefelkohlenstoff wegen seines hervorragenden Lösungsvermögens für Lipoide und wegen seiner ausgezeichneten bioziden Eigenschaften ein sehr wirksames Abtötungsmittel darstellt, das schon in wenigen Sekunden eine vollständige Zerstörung der Kokzidien-Oocyten hervorruft. Doch sind der niedrige Siedepunkt von   46"    C und der damit verbundene hohe Dampfdruck sowie die leichte Brennbarkeit und die Gefahr der Ausbildung explosiver Gemische mit Luft ein grosses Hindernis für Verpackung, Lagerung und den Versand von Schwefelkohlenstoff als Desinfektionsmittel, sei es in reiner Form oder in Form einer wässrigen Emulsion.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines wässrigen Desinfektionsmittels, das insbesondere zur Abtötung von Kokzidien-Oocyten bestimmt ist. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine trockene Mischung, die eine Verbindung, die in wässriger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelt, sowie einen nichtionischen und/oder anionischen Emulgator enthält, mit Wasser und einer sauren Komponente in einer zur Bildung einer Schwefelkohlenstoff enthaltenden wässrigen Lösung bzw.



  Emulsion ausreichenden Konzentration vermischt wird. Die saure Komponente kann eine Protonen abgebende Verbindung sein.



   Es wurde festgestellt, dass es möglich ist, eine lagerfähige Mischung herzustellen, die keinen freien Schwefelkohlenstoff enthält, sondern diesen erst bei Herstellung einer wässrigen Emulsion unmittelbar vor der Verwendung des Desinfektionsmittels freisetzt. Eine Mischung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist bei längerer Lagerung stabil und vollkommen ungefährlich, d. h. sie gibt weder giftige noch brennbare Stoffe an die Umgebung ab.

  Sie enthält zwei getrennte trockene Komponenten, wobei die eine Komponente a) eine Trockenmischung enthaltend eine Verbindung, die in wässriger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelt, einen nichtionischen und/oder einen anionischen Emulgator, sowie einen alkalisch reagierenden Stabilisator für die in wässriger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelnde Verbin dung ist, und die zweite Komponente b) eine in Wasser sauer reagierende feste Verbindung ent hält.



   Beim Zusammengeben der Komponenten vor der Verwendung des Desinfektionsmittels wird die Komponente b vorzugsweise in einer solchen Menge zugegeben, dass eine zur Neutralisation des vorhandenen Stabilisators mindestens stöchiometrisch ausreichende und die Hydrolyse der Schwefelkohlenstoff entwickelnden Verbindung bewirkende Säuremenge zugegen ist.



   Es sind verschiedene Verbindungsklassen bekannt, die unter Einwirkung von Säure unter Entwicklung von Schwefelkohlenstoff reagieren und somit grundsätzlich als Bestandteil der Komponente a Verwendung finden können, z. B. Dithiocarbamate, Xanthogenate, Thiocarbonate, Perthiocarbonate und Perthiocarbonsäureester. Vorzugsweise finden jedoch nur solche Verbindungen Verwendung, die nicht neben Schwefelkohlenstoff gleichzeitige Schwefelwasserstoff, Mercaptane, Dithiole oder ähnliche äusserst übelriechende und giftige Verbindungen freisetzen. Von den zuvor erwähnten Verbindungen sind aus diesem Grund Thiocarbonate sowie Thiocarbonsäureester und Perthiocarbonsäureverbindungen wenig geeignet. Xanthogenate hydrolysieren aufgrund der verhältnismässig stabilen Kohlenstoff/Sauerstoff-Bindung nur langsam und unvollständig, was ihre Brauchbarkeit ebenfalls einschränkt.



   Besonders bevorzugt sind Thiocarbaminate der Formel:
EMI1.1     
 in der R1 und R2, die gleich oder verschieden sind, und einen Alkyl- oder Aralkylrest oder zusammen einen Alkylen-, Oxalkylen- oder Thioalkylenrest bedeuten und Me ein Kation, vorzugsweise ein Alkali- oder Erdalkalimetall-Kation oder ein Kation einer Stickstoffbase ist. Neben Alkali- und Erdalkalisalzen sind Amin- und Hydrazinsalze besonders geeignet. Besonders bevorzugt sind die Derivate des Dialkylamins mit niederen Alkylresten und des Morpholins.



   Derivate primärer Amine sind wiederum wenig geeignet, da bei deren saurer Hydrolyse neben Schwefelkohlenstoff auch Schwefelwasserstoff entsteht.



   Die bevorzugt eingesetzten Dithiocarbamate gemäss obiger Formel sind als Verbindung bereits bekannt. Sie können durch Umsetzung des entsprechenden sekundären Amins mit Schwefelkohlenstoff in Gegenwart eines Metallhydroxyds als starke Base erhalten werden (M. Bögemann, Houben Weyl, Band IX, Seite 826).



   Beispiele für geeignete Verbindungen, die der Komponente a der zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens dienenden Mischung zur Stabilisierung von besonders hydrolyseempfindlichen Thioverbindungen zugesetzt werden können, sind u. a. basisch reagierende Salze, insbesondere Carbonate, Borate oder Phosphate. Neben oder anstelle dieser Salze können auch Salze schwacher organischer Säuren, wie Acetate oder Phenolate, Verwendung finden. Phenolate (z. B. Natriumtrichlorphenolat, Natrium-o-phenyl-phenolat oder Natriumpentachlorphenolat), die im Sauren in die freien Phenole übergehen, sind besonders geeignet, da sie ebenfalls bakterizide Wirkung besitzen und dadurch die Wirksamkeit des Schwefelkohlenstoffs unterstützen.

  Da die Lipoidhülle der Oocyten durch den Schwefelkohlenstoff gelöst wird, vermögen auch die Phenole oder andere gegebenenfalls in die Komponente a und/oder b der erfindungsgemässen Mischung eingebaute bakterizide Wirkstoffe sofort ihre volle Aktivität zu entfalten.

 

   Zur Emulgierung des in Wasser praktisch unlöslichen Schwefelkohlenstoffs, der bei der Hydrolyse freigesetzt wird, werden der Komponente a wie gesagt nichtionische und/oder anionische Emulgatoren zugesetzt, z. B. Alkyl- oder Arylsulfonate oder -sulfate, Äthylenoxydkondensationsprodukte höherer Alkylphenole oder aliphatischer langkettiger Alkohole usw. Dadurch wird erreicht, dass beim Auflösen der Komponenten a und b sofort eine klar durchsichtige Emulsion entsteht, in der der Schwefelkohlenstoff vollständig emulgiert ist.



   Schliesslich kann die Komponente a anorganische Gerüststoffe (sog. Buildersalze) enthalten, z. B. Alkalimetallsulfate, -silikate und dergleichen. Diese Salze erleichtern insbesondere die Herstellung eines homogenen Pulvers bzw. Granulats,  indem sie zugesetztes Wasser binden. Die Herstellung der Komponente a für eine in dem erfindungsgemässen Verfahren verwendete Mischung kann z. B. derart erfolgen, dass man die Thioverbindung mit dem Stabilisator und dem Buildersalz gründlich vermischt und anschliessend den Emulgator in flüssiger Form bzw. als wässrige Lösung aufsprüht. Aufgrund der Fähigkeit der Buildersalze zur Wasserbindung wird auf diese Weise ein trockenes   fliessfähiges    Granulat erhalten.



   Zur Entwicklung des Schwefelkohlenstoffs aus der Kompo nente a muss diese vor der Verwendung in Wasser gelöst bzw.



  emulgiert und mit einer sauren Komponente b versetzt werden. Dabei soll wie oben bereits betont, die Säuremenge stöchiometrisch mindestens ausreichen, um den alkalisch reagierenden Stabilisator zu neutralisieren und einen für die Hydrolyse der Thioverbindung ausreichenden pH-Wert sicherzustellen. Geeignet sind alle in wässriger Lösung reagierenden Verbindungen, d. h. freie Säuren, Säurederivate wie Säureanhydride, Säurehalogenide und hydrolysierbare Säureester, sowie sauer reagierende Salze. Besonders geeignete saure Salze sind z. B. Hydrogensulfate und Hydrogenphosphate.



   Im folgenden werden an Hand von Beispielen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.



   Beispiel 1
Es wurden zwei Komponenten hergestellt, die für die getrennte Abpackung und Lagerung bestimmt waren.



  Komponente a 47 Gew. % Natriumdimethyl-dithiocarbaminat-dihydrat 10 Gew.% Sulfonat eines höheren Alkans ( Warulat U )
6 Gew. % Natriumsulfat
1 Gew. % Natriumcarbonat Komponente b 36   Gew. %    Kaliumhydrogensulfat
Die Komponente a erwies sich auch über einen längeren Zeitraum als stabil. Unmittelbar vor der Verwendung des Desinfektionsmittels wurden die Komponenten a und b im angegebenen Verhältnis in 90 bzw. 95 Teilen Wasser gelöst.



  Die Hydrolyse des Dithiocarbaminats findet innerhalb weniger Sekunden statt, so dass die erhaltene 5- oder   10%ige    Lösung sofort einsatzbereit ist. Mit Hilfe dieser Lösung wurde eine praktisch sofortige und vollständige Abtötung von unversporten und versporten Kokzidien-Oocyten erreicht.

 

   Beispiel 2
Es wurde eine Mischung gemäss folgender Zusammensetzung hergestellt: Komponente a 49 Gew. % Natriummorpholinodithiocarbaminat
2 Gew. % eines Kondensationsproduktes von Nonylphenol mit 9 Mol Äthylenoxyd
8   Gew. %    Alkansulfonat
2 Gew. % Natriumsulfat
3 Gew. % Natriumtrichlorphenolat Komponente b 36 Gew. % Kaliumdrogensulfat
Auch diese Mischung erwies sich als lagerbeständig und im trockenen Zustand als vollkommen ungefährlich. Unmittelbar vor der Verwendung wird das trockene Granulat in Wasser gegeben und mit einer äquivalenten Menge einer Säure versetzt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung eines wässrigen Desinfektionsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass eine trockene Mischung, die eine Verbindung, die in wässriger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelt, sowie einen nichtionischen und/ oder einen anionischen Emulgator enthält, mit Wasser und einer sauren Komponente in einer zur Bildung einer Schwefelkohlenstoff enthaltenden wässrigen Lösung bzw. Emulsion ausreichenden Konzentration vermischt wird.
    II. Mittel zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I enthaltend zwei getrennte, trockene Komponenten, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Komponente a) eine Trockenmischung enthaltend eine Verbindung, die in wässriger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelt, einen nichtionischen und/oder anionischen Emulgator, sowie einen alkalisch reagierenden Stabilisator für die in wäss riger Säure Schwefelkohlenstoff entwickelnde Verbindung ist, und dass die zweite Komponente b) eine in Wasser sauer reagierende feste Verbindung enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwefelkohlenstoff entwickelnde Verbindung ein Dithiocarbamat der Formel EMI2.1 in der R1 und R2, die gleich oder verschieden sind, einen Alkyl- oder Aralkylrest bedeuten, oder zusammen einen Alkylen-, einen Oxyalkylen- oder einen Thioalkylenrest bil den und Me ein Kation, vorzugsweise ein Alkali- oder Erd alkalimetallkation oder ein Kation einer Stickstoffbase ist.
    2. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeich net, dass die Komponente a ausserdem ein anorganisches, dehydratisierendes Salz enthält.
    3. Mittel gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der alkalisch reagierende Stabilisator ein Salz ist, das in Wasser alkalische Reaktion bewirkt, vorzugsweise ein Phenolat.
    4. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Komponente b eine Säure, ein funktionel les Säurederivat und/oder ein saures Salz ist.
    5. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente a ein Phenolat enthält.
    6. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Komponente a und/oder die Komponente b einen bakteriziden Wirkstoff enthält.
    PATENTANSPRUCH III Anwendung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I zum Abtöten von Kokzidieneiern und Nematoden, dadurch gekennzeichnet, dass man diese Kokzidieneier und Nemato den mit der wässrigen Lösung kurz nach deren Herstellung behandelt.
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