CH555967A - Vorrichtung zur verbindung von zwei rahmen und einem plattenfoermigen teil. - Google Patents
Vorrichtung zur verbindung von zwei rahmen und einem plattenfoermigen teil.Info
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/30—Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
- E06B3/301—Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes consisting of prefabricated profiled members or glass
- E06B3/302—Covering wooden frames with metal or plastic profiled members
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- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/58—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
- E06B3/60—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of clamping cleats of metal
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung von nvei Rahmen und einem dazwischen befindlichen plattenförmigen Teil, insbesondere für Fenster und Türen. Bisherige Vorrichtungen dieser Art bestehen z. B. aus einer Verschraubung für die beiden Rahmen oder der eine Rahmen besitzt Zapfen von sägezahnartigem Profil, welche in entsprechende Ausnehmungen des anderen Rahmens eingreifen und darin verleimt sind. Ferner ist eine Fensterrahmenverbindung bekannt, bei der ein Lappen des einen Rahmens in eine Nut des anderen eingreift. Auch sind verschiedene Arten von Verbindungsriegeln am einen Rahmen bekannt, welche hinter Ansätze am anderen Rahmen greifen und dort mittels Ver schraubunggehalten sind. Alle diese Vorrichtungen sind relativ aufwendig und beim Zusammenbau zeitraubend. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Rahmenverbindung zu schaffen. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens ein am einen Rahmen angebrachtes, formschlüssig und federnd mit einem dazu passenden Gegenglied des anderen Rahmens zusammenarbeitendes Verriegelungselement, durch welches die Rahmen und der plattenförmige Teil unter Zwischenlage eines elastischen Mittels zusammengehalten sind, derart, dass die Teile nur durch Aufhebung des Formschlusses entgegen der Federwirkung mittels eines Werkzeugs auseinandernehmbar sind. Die Rahmenverbindung ist dann besonders einfach zu handhaben. Beim Zusammensetzen wird der plattenförmige Teil in den Rahmen eingesetzt und der andere Rahmen einfach unter Einschnappen des Verriegelungselementes aufgesetzt (aufgeklipst). Im folgenden Beschreibungsteil werden Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine erfindungsgemäss ausgebildete Rahmenverbindung, Fig. 2 und 3 sind entsprechende Schnitte durch weitere Ausführungsformen, Fig. 4 und 5 veranschaulichen teilweise schematisch einige Einzelteile aus Fig. 1 vor dem Zusammensetzen. Fig. 6 ist eine Variante zu Fig. 5 und Fig. 7 erläutert weitere Ausführungsbeispiele eines Details aus Fig. 1. Ein innerer Rahmen 1 (Fig. 1) eines Fensterflügels besteht z. B. aus metallischem Werkstoff, etwa Leichtmetall, und ist mittels mehrerer Federelemente 2 mit einem äusseren, ebenfalls metallischen Rahmen 3 verbunden. Jedes Federelement 2 besitzt eine U-förmige Abbiegung 4, mittels welcher es in eine Nut 5 des Rahmens 1 eingesteckt und aufgrund seinen gerin gen Übermasses darin gehalten ist. Am anderen Ende des Fensterelements ist ein Haken 6 gebildet, der formschlüssig und federnd hinter eine Leiste 7 des äusseren Rahmens 3 greift. Zwischen den Rahmen 1 und 3 ist eine aus zwei Einzelplatten 8, 9 und dem evakuierten Zwischenraum 10 bestehende Doppelglasplatte unter Zwischenlage von 2 elastischen, z. B. aus Gummi bestehenden Dichtungen 11, 12 eingespannt und mittels Klötzen 13 gegen Verschiebung in Richtung ihrer Fläche gesichert. Beim Zusammensetzen der Teile wird zuerst eine Anzahl Federelemente 2 in die Nut 5 eingesetzt. Darauf wird die Dichtung 11 am Rahmen 1 befestigt, z. B. angeklebt. Nun mehr wird die Doppelglasplatte 8 bis 10 in den Rahmen 1 eingelegt und mittels der Klötze 13 fixiert. Anschliessend wird der mit der Dichtung 12 versehene, äussere Rahmen 3 aufge setzt (aufgeklipst), wobei er unter leichtem Zusammendrücken der Dichtungen 11, 12 so weit in den Rahmen 1 gedrückt wird dass der Haken 6 jedes Elements 2 unter Federwirkung hinter die Leiste 7 greift bzw. schnappt. Dann wird der Rahmen 3 losgelassen. so dass Haken 6 formschlüssig auf Leiste 7 aufsitzt. Die Verbindung ist nunmehr verriegelt, und kann nur mittels eines Werkzeugs wieder geöffnet werden, durch das die Haken 6 in Fig. 1 nach links gedrückt und ausser Eingriff mit der Leiste 7 gebracht werden. Bei dem Beispiel nach Fig. 2 ist ein aus Holz bestehender, innerer Rahmen la verwendet. Das Federelement 2 besitzt eine Abbiegung 14, mit der es in den Holzrahmen in eingeschlagen ist. Der Zusammenbau der Teile erfolgt ganz entsprechend wie bei Fig. 1, wobei die Dichtung 12 nachträglich zwischen den Rahmen 3 und die Doppelglasplatte 8-10 eingedrückt wird. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Federelemente 2 mittels Schrauben 15 an dem Holzrahmen la befestigt. Die Dichtung 12 besteht aus einzelnen Abschnitten, zwischen die Distanzstücke 16 eingelegt sind. Vor die Teile 12, 16 ist eine Versiegelung 17 z. B. aus einem elastischen Kunststoff eingebracht. Statt der Schrauben 15 können auch Nägel verwendet werden. In den Rahmen 1 nach Fig. 4 sind z. B. sechs Federelemente 2 eingesetzt. Je nach Grösse des Rahmens können mehr oder weniger Elemente verwendet werden. Gemäss Fig. 5 kann das Federelement 2 abgebogene Ecken 17 oder/und abgebogene Lappen 18 aufweisen, welche sich etwas in das Holz des Rahmens la eindrücken, so dass das Federelement nicht aus der Nut 5 herausspringen kann. Gemäss Fig. 6 ist das Element 2 an demjenigen Ende i9, wo der Haken 6 angeordnet ist, kürzer ausgebildet, wodurch gegebenenfalls das Einklipsen des äusseren Rahmens leichter vollzogen werden kann. In Fig. 7 sind drei Elemente 2a, b, c mit verschiedenen hakenförmigen Enden dargestellt, die sämtlich federnde und formschlüssige Verbindung hinter der Leiste 7 des äusseren Rahmens 3 mit sich bringen. Die Rahmen 1 und 3 können auch aus einem Kunststoff bestehen. Statt der Glasplatte 8 bis 10 kann eine andere, z. B. undurchsichtige Platte etwa für eine Tür oder dgl. verwendet werden. Statt der Leiste 7 können am Rahmen 3 auch einzelne Ausnehmungen vorgesehen sein, in welche die Haken 6 eingreifen. Die Federelemente können teilweise oder ausschliesslich auch am anderen Rahmen 3 angebracht sein und hinter Leisten oder dgl. des Rahmens 1 greifen. Gegebenenfalls können auch mehr als zwei Rahmen mittels solcher Federelemente 2 verbunden und verriegelt sein, z. B. ein erster Rahmen 1, ein zweiter Rahmen 3 und auf diesem noch ein dritter Rahmen, wobei zwischen dem zweiten und dritten Rahmen ebenfalls ein plattenförmiger Teil eingespannt sein kann. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Verbindung von zwei Rahmen und einem dazwischen befindlichen, plattenförmigen Teil, insbesondere für Fenster und Türen, gekennzeichnet durch wenigstens ein am einen Rahmen (1) angebrachtes, formschlüssig und federnd mit einem dazu passenden Gegenglied (7) des anderen Rahmens (3) zusammenarbeitendes Verriegelungselement (2, 6), durch welches die Rahmen (1, 3) und der plattenförmige Teil (8 bis 10) unter Zwischenlage eines elastischen Mittels (11, 12) zusammengehalten sind, derart, dass die Teile (1, 3, 8 bis 10) nur durch Aufhebung des Formschlusses entgegen der Federwirkung mittels eines Werkzeugs auseinandernehmbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung von nvei Rahmen und einem dazwischen befindlichen plattenförmigen Teil, insbesondere für Fenster und Türen.Bisherige Vorrichtungen dieser Art bestehen z. B. aus einer Verschraubung für die beiden Rahmen oder der eine Rahmen besitzt Zapfen von sägezahnartigem Profil, welche in entsprechende Ausnehmungen des anderen Rahmens eingreifen und darin verleimt sind. Ferner ist eine Fensterrahmenverbindung bekannt, bei der ein Lappen des einen Rahmens in eine Nut des anderen eingreift. Auch sind verschiedene Arten von Verbindungsriegeln am einen Rahmen bekannt, welche hinter Ansätze am anderen Rahmen greifen und dort mittels Ver schraubunggehalten sind.Alle diese Vorrichtungen sind relativ aufwendig und beim Zusammenbau zeitraubend.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Rahmenverbindung zu schaffen.Die Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens ein am einen Rahmen angebrachtes, formschlüssig und federnd mit einem dazu passenden Gegenglied des anderen Rahmens zusammenarbeitendes Verriegelungselement, durch welches die Rahmen und der plattenförmige Teil unter Zwischenlage eines elastischen Mittels zusammengehalten sind, derart, dass die Teile nur durch Aufhebung des Formschlusses entgegen der Federwirkung mittels eines Werkzeugs auseinandernehmbar sind. Die Rahmenverbindung ist dann besonders einfach zu handhaben. Beim Zusammensetzen wird der plattenförmige Teil in den Rahmen eingesetzt und der andere Rahmen einfach unter Einschnappen des Verriegelungselementes aufgesetzt (aufgeklipst).Im folgenden Beschreibungsteil werden Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert.Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine erfindungsgemäss ausgebildete Rahmenverbindung, Fig. 2 und 3 sind entsprechende Schnitte durch weitere Ausführungsformen, Fig. 4 und 5 veranschaulichen teilweise schematisch einige Einzelteile aus Fig. 1 vor dem Zusammensetzen.Fig. 6 ist eine Variante zu Fig. 5 und Fig. 7 erläutert weitere Ausführungsbeispiele eines Details aus Fig. 1.Ein innerer Rahmen 1 (Fig. 1) eines Fensterflügels besteht z. B. aus metallischem Werkstoff, etwa Leichtmetall, und ist mittels mehrerer Federelemente 2 mit einem äusseren, ebenfalls metallischen Rahmen 3 verbunden. Jedes Federelement 2 besitzt eine U-förmige Abbiegung 4, mittels welcher es in eine Nut 5 des Rahmens 1 eingesteckt und aufgrund seinen gerin gen Übermasses darin gehalten ist. Am anderen Ende des Fensterelements ist ein Haken 6 gebildet, der formschlüssig und federnd hinter eine Leiste 7 des äusseren Rahmens 3 greift.Zwischen den Rahmen 1 und 3 ist eine aus zwei Einzelplatten 8, 9 und dem evakuierten Zwischenraum 10 bestehende Doppelglasplatte unter Zwischenlage von 2 elastischen, z. B.aus Gummi bestehenden Dichtungen 11, 12 eingespannt und mittels Klötzen 13 gegen Verschiebung in Richtung ihrer Fläche gesichert.Beim Zusammensetzen der Teile wird zuerst eine Anzahl Federelemente 2 in die Nut 5 eingesetzt. Darauf wird die Dichtung 11 am Rahmen 1 befestigt, z. B. angeklebt. Nun mehr wird die Doppelglasplatte 8 bis 10 in den Rahmen 1 eingelegt und mittels der Klötze 13 fixiert. Anschliessend wird der mit der Dichtung 12 versehene, äussere Rahmen 3 aufge setzt (aufgeklipst), wobei er unter leichtem Zusammendrücken der Dichtungen 11, 12 so weit in den Rahmen 1 gedrückt wird dass der Haken 6 jedes Elements 2 unter Federwirkung hinter die Leiste 7 greift bzw. schnappt. Dann wird der Rahmen 3 losgelassen. so dass Haken 6 formschlüssig auf Leiste 7 aufsitzt. Die Verbindung ist nunmehr verriegelt, und kann nur mittels eines Werkzeugs wieder geöffnet werden, durch das die Haken 6 in Fig. 1 nach links gedrückt und ausser Eingriff mit der Leiste 7 gebracht werden.Bei dem Beispiel nach Fig. 2 ist ein aus Holz bestehender, innerer Rahmen la verwendet. Das Federelement 2 besitzt eine Abbiegung 14, mit der es in den Holzrahmen in eingeschlagen ist. Der Zusammenbau der Teile erfolgt ganz entsprechend wie bei Fig. 1, wobei die Dichtung 12 nachträglich zwischen den Rahmen 3 und die Doppelglasplatte 8-10 eingedrückt wird.Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Federelemente 2 mittels Schrauben 15 an dem Holzrahmen la befestigt. Die Dichtung 12 besteht aus einzelnen Abschnitten, zwischen die Distanzstücke 16 eingelegt sind. Vor die Teile 12, 16 ist eine Versiegelung 17 z. B. aus einem elastischen Kunststoff eingebracht. Statt der Schrauben 15 können auch Nägel verwendet werden.In den Rahmen 1 nach Fig. 4 sind z. B. sechs Federelemente 2 eingesetzt. Je nach Grösse des Rahmens können mehr oder weniger Elemente verwendet werden.Gemäss Fig. 5 kann das Federelement 2 abgebogene Ecken 17 oder/und abgebogene Lappen 18 aufweisen, welche sich etwas in das Holz des Rahmens la eindrücken, so dass das Federelement nicht aus der Nut 5 herausspringen kann.Gemäss Fig. 6 ist das Element 2 an demjenigen Ende i9, wo der Haken 6 angeordnet ist, kürzer ausgebildet, wodurch gegebenenfalls das Einklipsen des äusseren Rahmens leichter vollzogen werden kann.In Fig. 7 sind drei Elemente 2a, b, c mit verschiedenen hakenförmigen Enden dargestellt, die sämtlich federnde und formschlüssige Verbindung hinter der Leiste 7 des äusseren Rahmens 3 mit sich bringen.Die Rahmen 1 und 3 können auch aus einem Kunststoff bestehen. Statt der Glasplatte 8 bis 10 kann eine andere, z. B.undurchsichtige Platte etwa für eine Tür oder dgl. verwendet werden. Statt der Leiste 7 können am Rahmen 3 auch einzelne Ausnehmungen vorgesehen sein, in welche die Haken 6 eingreifen. Die Federelemente können teilweise oder ausschliesslich auch am anderen Rahmen 3 angebracht sein und hinter Leisten oder dgl. des Rahmens 1 greifen.Gegebenenfalls können auch mehr als zwei Rahmen mittels solcher Federelemente 2 verbunden und verriegelt sein, z. B.ein erster Rahmen 1, ein zweiter Rahmen 3 und auf diesem noch ein dritter Rahmen, wobei zwischen dem zweiten und dritten Rahmen ebenfalls ein plattenförmiger Teil eingespannt sein kann.PATENTANSPRUCHVorrichtung zur Verbindung von zwei Rahmen und einem dazwischen befindlichen, plattenförmigen Teil, insbesondere für Fenster und Türen, gekennzeichnet durch wenigstens ein am einen Rahmen (1) angebrachtes, formschlüssig und federnd mit einem dazu passenden Gegenglied (7) des anderen Rahmens (3) zusammenarbeitendes Verriegelungselement (2, 6), durch welches die Rahmen (1, 3) und der plattenförmige Teil (8 bis 10) unter Zwischenlage eines elastischen Mittels (11, 12) zusammengehalten sind, derart, dass die Teile (1, 3, 8 bis 10) nur durch Aufhebung des Formschlusses entgegen der Federwirkung mittels eines Werkzeugs auseinandernehmbar sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Verriegelungselement eine mit abgebogenem Ende (6) versehene Feder (2) ist, wobei das Ende (6) nach Zusammensetzen der Teile (1, 3, 8 bis 10) entgegen der Wirkung des elastischen Mittels (11, 12) hinter einen Ansatz (7) des einen Rahmens (3) greift, so dass die Teile (1, 3) miteinander verriegelt sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (2) am anderen Ende eine Abbiegung (4) aufweist, mit der sie in eine Nut (5) des einen Rahmens (1) eingeschoben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1301472A CH555967A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Vorrichtung zur verbindung von zwei rahmen und einem plattenfoermigen teil. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1301472A CH555967A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Vorrichtung zur verbindung von zwei rahmen und einem plattenfoermigen teil. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH555967A true CH555967A (de) | 1974-11-15 |
Family
ID=4388507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1301472A CH555967A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Vorrichtung zur verbindung von zwei rahmen und einem plattenfoermigen teil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH555967A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2429313A1 (fr) * | 1978-06-21 | 1980-01-18 | Mainka Jean | Profile en matiere plastique destine a la fixation de double vitrage et son procede de pose |
| EP0471193A1 (de) * | 1990-08-13 | 1992-02-19 | Eltreva AG | Holz-Metall-Rahmenprofil |
| FR2717851A1 (fr) * | 1994-03-24 | 1995-09-29 | Geilinger Sa | Fenêtre en bois et métal. |
| FR2746830A1 (fr) * | 1996-03-29 | 1997-10-03 | Decossin | Dispositif pour l'isolation thermique de faces d'elements de menuiserie |
| DE19755335C2 (de) * | 1997-12-15 | 2003-12-11 | Koehnlein Gmbh | Glashalterahmen, insbesondere für eine Brandschutzverglasung |
| GR1006341B (el) * | 2008-01-14 | 2009-04-14 | Γεωργιος Αλεξανδρου Μυλωνας | Προφιλ ασφαλισης υαλοπινακα για πορτες, παραθυρα, αιθρια 'η υαλοπετασματα και μεθοδος γι' αυτο |
| ITVI20130241A1 (it) * | 2013-09-30 | 2015-03-31 | Rekord S R L | Serramento in legno con profili in lega metallica e relativo procedimento di montaggio |
-
1972
- 1972-09-04 CH CH1301472A patent/CH555967A/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2429313A1 (fr) * | 1978-06-21 | 1980-01-18 | Mainka Jean | Profile en matiere plastique destine a la fixation de double vitrage et son procede de pose |
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| ITVI20130241A1 (it) * | 2013-09-30 | 2015-03-31 | Rekord S R L | Serramento in legno con profili in lega metallica e relativo procedimento di montaggio |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |