CH557467A - Glashalterahmen, insbesondere fuer fenster und tueren. - Google Patents
Glashalterahmen, insbesondere fuer fenster und tueren.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/58—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
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- E06B3/5857—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like adjustable, e.g. for accommodating panes of various thickness, or with provisions for altering the clamping force on the pane the fixing being adjustable, e.g. in one of several possible positions
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Description
Die Erfindung betrifft einen Glashalterahmen, insbesondere für Fenster und Türen, bestehend aus einem Hauptrahmenteil und einer Glashalteleiste, die zwecks Festklemmens der Glasscheibe bzw. Glasscheiben senkrecht zur Glasscheibenebene relativ zueinander verschiebbar sind, und wovon das Hauptrahmenteil den Rand der Glasscheibe bzw. der Glasscheiben und die Glashalteleiste umgreift, mit zwischen dem Hauptrahmenteil und der Glashalteleiste vorgesehenen Verbindungsschrauben. Alle bisher bekannten Glashalterahmen dieser Art, die in Fachkreisen auch als Druckverglasungen bezeichnet werden, haben den Nachteil, dass sie keinen kontrollierbaren Anpressdruck zwischen den beiden Teilen des Glashalterahmens und damit gegen die Dichtungen, die zwischen Hauptrahmenteil und Glashalteleiste einerseits und Glasscheibe bzw. Glasscheiben andererseits eingeschaltet sind, gewährleisten. Selbst dann( wenn man an irgend einer Stelle ein federndes Bauteil einschaltet, erfährt die Dichtung je nachdem, wie die Profiltoleranzen der Glasscheibe oder Glasscheiben, der Gummidichtungen und der Profile selbst zusammenfallen, eine Drucksteigerung oder Druckminderung. Dies ist eine Folge der Tatsache, dass bekanntlich jede Feder eine Federkonstante hat, und d.h. bei gleichmässig zunehmendem Druck wird der Fe der weg gleichmässig verändert, solange man in dem elastischen Bereich des Federmaterials (meistens Federstahl) bleibt. Infolgedessen ist es schwierig, die allgemein gestellte Forderung zu erfüllen. dass auf die Glasleiste ein dann anschliessend auf die Dichtung zu übertragender spezifischer Druck von 2 bis 3 kg/cm- ausgeübt werden soll. Eine weitere Forderung liegt darin, dass bei möglichst gleichmässiger Verteilung der Druckelemente auch die Kraftverteilung möglichst über die gesamte Länge der Glashalteleiste gleichmässig gewährleistet sein soll. Aufgabe dieser Erfindung ist die Schaffung eines Glashalterahmens der eingangs geschilderten Art, bei dem, unter weitestgehender Ausschaltung der Toleranzen der beteiligten Bauteile, bei einer Druckverglasung eine möglichst gleichbleibende und vorbestimmte, gewissermassen also ablesbare Anpresskraft gewährleistet ist. Dies soll mit konstruktiv, herstellungstechnisch und montagemässig möglichst einfachen Mitteln gewährleistet werden. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass am Ende jeder Verbindungsschraube zwischen dem Hauptrahmenteil und der Glashalteleiste eine in ihrer Längsrichtung, parallel zur Glasscheiben-Ebene geschlitzte Rohrfeder vorgesehen ist, und dass die Länge, die Wandstärke, die Breite des Schlitzes und der Elastizitätsmodul der Rohrfeder so abgestimmt sind, dass im geschlossenen Zustand des Schlitzes zwischen der einen Schlitzkante der Rohrfeder einerseits und der anderen Schlitzkante oder einer Anlagefläche der die Rohrfeder tragenden Glashalteleiste andererseits der gewünschte Anpressdruck der Glashalteleiste gegen die Glasscheiben-Dichtung, in der Grössenordnung von 2 bis 3 kg/ cm2 für den jeder Rohrfeder zugeordneten Längsabschnitt des Rahmens. erreicht ist. Zweckmässig erfolgt die Halterung der Rohrfeder in der Glashalteleiste in der Weise, dass die Glashalteleiste auf ihrer der Glasscheibe abgekehrten Seite zwei zur Glasscheiben-Ebene senkrechte Stege aufweist, die an ihren freien Enden einander zugekehrte nasenförmige Leisten tragen, deren eine über den einen Rand des Schlitzes der Rohrfeder eingreift, während die andere in eine dem Schlitz der Rohrfeder diametral gegenüberliegende, längsverlaufende Einbiegung der Rohrfeder eingreift. In besonders zweckmässiger Ausbildung der Erfindung ist in dem Hauptrahmenteil in dessen die Glashalteleiste umfassenden Bereich ein in Richtung parallel zur Glasscheiben. ebene hin offener Kanal vorgesehen, in den ein Winkelschenkel der Glashalteleiste hineinragt und in dem im Bereich jeweils einer Rohrfeder ein Profilstück, dessen Länge in der Grössenordnung von 20 bis 30 mm liegt, mittels Schrauben ausserhalb des Winkelschenkels befestigt ist, welches Profilstück einerseits einen den zur Glasscheibenebene senkrecht verlaufenden Teils des Winkelschenkels überlagernden Steg und andererseits einen zur Glasscheibenebene parallelen Schenkel aufweist, in den eine Schraube zum Zusammendrücken der Rohrfeder eingeschraubt ist. Der Steg, der den zur Glasscheibenebene senkrecht verlaufenden Teil des Winkelschenkels überlagert, verhindert ein Abkippen der Glashalteleiste aus der zur Glasscheibenebene parallelen Lage heraus. Aus optischen Gründen empfiehlt es sich in weiterer Ausbildung der Erfindung, dass der zur Glasscheibenebene parallele Schenkel des Profilstücks Nuten zum Einschnappen zweier nasenförmiger Leisten einer Abdeckleiste aufweist, welche die Profilstücke, deren Befestigungsschrauben, die Andruckschrauben für die Rohrfedern, sowie die gesamte Glashalteleiste abdeckt und aussen an die Oberseite des Hauptrahmenteils bündig anschliesst. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Glashalterahmens nach der Erfindung, wobei aber die Rohrfeder und das ihr zugeordnete Profilstück sowie die Anpressschraube für die Rohrfeder ausserhalb der Glashalteleiste, d.h. also abweichend von ihrer Endlage, dargestellt sind. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Seite eines Glashalterahmens nach der Erfindung in der Zusammenbaustellung, jedoch vor dem Spannen der Rohrfeder; die einzelnen Profile sind, da sie sehr schmal sind, der Deutlichkeit halber nicht geschnitten, d.h. also nicht schraffiert, dargestellt. Der Glashalterahmen besteht aus einem Hauptrahmenteil 1 und einer Glashalteleiste 2. Diese beiden Teile sind relativ zueinander senkrecht zur Glasscheibenebene verschiebbar, zwischen das Hauptrahmenteil 1 und die Glashalteleiste 2 einerseits und die Glasscheiben 3 andererseits sind Gummidichtungen 4 zwischengeschaltet. Es sind Lippendichtungen mit mehreren Lippen dargestellt. Diese Lippendichtungen sollen einen möglichst genau festgelegten Anpressdruck erhalten, was verwirklicht wird durch Ausübung eines bestimmten spezifischen Anpressdruckes auf die Glashalteleiste 2 zur Übertragung auf die Dichtungen 4, und zwar soll dieser spezifische Druck in der Grössenordnung von 2 bis 3 kg/cm für den jeder Rohrfeder 12 zugeordneten Längsabschnitt des Glashalterahmens betragen. In regelmässigen Abständen von etwa 200 mm sind in einem in Richtung parallel zur Glasscheibenebene hin offenen Kanal 5 des Hauptrahmenteils 1 Profilstücke 6 mittels Schrauben 7 befestigt. Diese Profilstücke, die eine Länge in der Grössenordnung von etwa 20 bis 30 mm haben, weisen einen zur Glasscheibenebene senkrecht verlaufenden Steg 8 auf, welcher den zur Glascheibenebene ebenfalls senkrecht verlaufenden Teil eines Winkelschenkels 9 der Glashalteleiste 2 überlagert. der, wie der besagte Teil des Winkelschenkels 9 ebenfalls in dem Kanal 5 des Hauptrahmenprofils 1 liegt. Durch den Steg 8 wird die Glashalteleiste 2 gegenüber Abkippen, von den Glasscheiben 3 hinweg, gesichert. In zu der Glasscheibenebene parallele Schenkel 10 der Profilstücke 6 sind Andruckschrauben 11 zum Zusammendrücken von Rohrfedern 12 eingeschraubt. Diese Rohrfedern 12 weisen einen parallel zur Glasscheibenebene, in Längsrichtung des Hauptrahmenteils 1 des Glashalterahmens, verlaufenden Längsschlitz 13 auf. Die Glashalteleiste 2 trägt auf ihrer der Glasscheibe bzw. den Glasscheiben 3 abgekehrten Seite zwei zur Glasscheiben-Ebene senkrechte Stege 14 und 15, die an ihren freien Enden einander zugekehrte nasenförmige Leisten 16 bzw. 17 aufweisen, wovon die Leiste 16 über den einen Rand des Schlitzes 13 der Rohrfeder 12 greift, während die andere Leiste 17 in eine dem Schlitz 13 der Rohrfeder 12 diametral gegenüberliegende, längsverlaufende Einbiegung 19 der Rohrfeder 12 eingreift. Auf diese Weise wird die Rohrfeder in der Glashalteleiste 2 durch Einschnappen befestigt. Durch Anziehen der Schraube 11 kann nun die Rohrfeder 12 so weit zusammengedrückt werden, bis der Spalt 13 geschlossen wird, indem der rechte Spaltrand in der Blickrichtung nach Fig. 1 und Fig. 2 der Zeichnung an der Aussenseite der Nase 16 der Glashalteleiste 2 zur Anlage kommt. Dadurch wird gewährleistet, dass jede Rohrfeder 12, wenn sie bis zu diesem Anliegen angezogen worden ist, (weiter kann man sie nicht anziehen), eine sehr genau festgelegte und in engen Toleranzgrenzen liegende Anpresskraft auf die Glashalteleiste 2 und damit auf die Dichtungen 4 ausübt. Der zur Glasscheiben-Ebene parallele Schenkel 10 des Profilstücks 6 weist Nuten 18 zum Einschnappen zweier nasenförmiger Leisten 20 einer Abdeckleiste 21 auf, welche die Profilstücke 6, deren Befestigungsschrauben 7, die Andruckschrauben 11 für die Rohrfedern 12 sowie die gesamte Glashalteleiste 2 abdeckt und aussen, an der Stelle 22, an die Oberseite des Hauptrahmenteils 1 bündig anschliesst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHGlashalterahmen, insbesondere für Fenster und Türen, bestehend aus einem Hauptrahmenteil und einer Glashalteleiste, die zwecks Festklemmens der Glasscheibe bzw. Glasscheiben senkrecht zur Glasscheiben-Ebene relativ zueinander verschiebbar sind, und wovon das Hauptrahmenteil den Rand der Glasscheibe bzw.der Glasscheiben und die Glashalteleiste umgreift, mit zwischen dem Hauptrahmenteil und der Glashalteleiste vorgesehenen Verbindungsschrauben, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende jeder Verbindungsschraube (11) zwischen dem Hauptrahmenteil (1) und der Glashalteleiste (2) eine in ihrer Längsrichtung, parallel zur Glasscheiben Ebene geschlitzte Rohrfeder (12) vorgesehen ist, und dass die Länge, die Wandstärke, die Breite des Schlitzes (13) und der Elastizitätsmodul der Rohrfedern (12) so abgestimmt sind, dass im geschlossenen Zustand des Schlitzes zwischen der einen Schlitzkante der Rohrfeder (12) einerseits und der anderen Schlitzkante oder einer Anlagefläche (16) der die Rohrfeder tragenden Glashalteleiste (2) andererseits der gewünschte Anpressdruck der Glashalteleiste (2) gegen die Glasscheibendichtung (4),in der Grössenordnung von 2 bis 3 kg/cm2 für den jeder Rohrfeder zugeordneten Längsabschnitt des Rahmens, erreicht ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Glashalterahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glashalteleiste (2) auf ihrer der Glasscheibe (3) abgekehrten Seite zwei zur Glasscheiben-Ebene senkrechte Stege (14, 15) aufweist, die an ihren freien Enden einander zugekehrte nasenförmige Leisten (16, 17) tragen, deren eine über den einen Rand des Schlitzes (13) der Rohrfeder (12) eingreift, während die andere in eine dem Schlitz der Rohrfeder diametral gegenüberliegende, längsverlaufende Einbiegung (19) der Rohrfeder (12) eingreift.2. Glashalterahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hauptrahmenteil (1) in dessen die Glashalteleiste (2) umfassenden Bereich ein in Richtung parallel zur Glasscheiben-Ebene hin offener Kanal (5) vorgesehen ist, in den ein Winkelschenkel (9) der Glashalteleiste (2) hineinragt und in dem im Bereich der Rohrfeder (12) ein Profilstück (6), dessen Länge in der Grössenordnung von 20 bis 30 mm liegt, mittels Schrauben (7) ausserhalb des Winkelschenkels (9) befestigt ist, welches Profilstück (6) einerseits einen den zur Glasscheiben-Ebene senkrecht verlaufenden Teil des Winkelschenkels überlagernden Steg (8) und andererseits einen zur Glasscheiben-Ebene parallelen Schenkel (10) aufweist, in den die Schraube (11) zum Zusammendrücken der Rohrfeder (12) eingeschraubt ist.3. Glashalterahmen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Glasscheiben Ebene parallele Schenkel (10) des Profilstücks (6) Nuten (18) zum Einschnappen zweier nasenförmiger Leisten (20) einer Abdeckleiste (21) aufweist, welche die Profilstücke (6), deren Befestigungsschrauben (7), die Andruckschrauben (11) für die Rohrfedern (12) sowie die gesamte Glashalteleiste (2) abdeckt und aussen an die Oberseite (22) des Hauptrahmenteils (1) bündig anschliesst.
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