CH557985A - Montageleiste fuer eine laengliche lampe. - Google Patents
Montageleiste fuer eine laengliche lampe.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
- F21V19/008—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montageleiste für eine längliche Lampe, mit zwei Lampenfassungen und einer dazwischenliegenden Abdeckschiene. Bei bekannten Montageleisten für solche Lampen, welche insbesondere im Möbelbau Verwendung finden, sind die beiden Lampenfassungen an den Enden der Abdeckschiene mit dieser vernietet, manchmal auch geschraubt. Abgesehen vom hier relativ hohen fabrikatorischen Aufwand beim Zusammenbau solcher Montageleisten ist besonders auch nachteilig, dass sich hier eine defekte Lampenfassung nicht ohne weiteres vom Verbraucher auswechseln lässt und in der Regel hierfür eine Dienstleistung beansprucht oder die ganze Montageleiste ersetzt werden muss. Zweck der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Montageleiste der vorgenannten Art, welche die Nachteile der bekannten Ausführungsformen vermeidet. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sie schraub- und nietlose Mittel aufweist, um die Lampenfassungen lösbar mit der Abdeckschiene zu verbinden. Zweckmässige Weiterbildungen können hierbei dadurch verwirklicht werden, dass an jeder Lampenfassung eine Klinke angeformt ist, welche die Abdeckschiene durchdringt und deren Oberseite wenigstens teilweise überlapptJoder dadurch, dass jede Lampenfassung über eine Schwalbenschwanznutenverbindung auf die Abdeckschiene aufgesteckt ist. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ausschnittweise eine Montageleiste für eine Linienlampe und Fig. 2 in grösserem Masstab eine Lampenfassung der Anordnung gemäss Fig. 1. Die Anordnung gemäss Fig. 1 zeigt das eine Ende einer Montageleiste für eine Linienlampe mit einer Abdeckschiene 1 und einer Lampenfassung 2. Das andere, nicht gezeigte Ende der Montageleiste ist gleich ausgebildet, weshalb sich hier auf die Erläuterung des gezeigten Ausschnittes beschränkt werden kann. Wie ersichtlich, ist die Lampenfassung 2 auf die Abdeckschiene 1 von der Stirnseite her aufgesteckt, wobei eine Klinke 3 an der Lampenfassung 2 die Abdeckschiene 1 durchdringt und deren Oberseite überlappt, wie nachfolgend noch näher erläutert wird. Die Abdeckschiene schirmt die elektrischen Leiter und Anschlussmittel, wie Anschlussklemmen o. dgl., nach aussen ab und dient der genormten Distanzierung der beiden Lampenfassungen voneinander. Die Abdeckschiene kann aus Blech oder vorzugsweise Kunststoff bestehen und hat einen U-förmigen Querschnitt. Die Lampenfassungen können aus gegossenem, gespritztem oder gepresstem Kunststoff bestehen und dienen der steckbaren Aufnahme und dem Kontaktanschluss einer Linienlampe. Eine solche Lampenfassung ist mehr im Einzelnen in Fig. 2 veranschaulicht und umfasst im wesentlichen einen Sockel 4 und einen seitlich von einer Stirnseite des Sockels 4 abragenden Montagearm 5. Obenseitig des Sockels 4 von im wesentlichen kastenförmiger Gestalt sind auf der Zeichnung die Anschlussmittel 6 für eine nicht näher gezeigte Linienlampe sichtbar. Die Lampenfassung ist bezüglich ihrer Längsachse symmetrisch ausgebildet und somit sowohl an dem einen als auch an dem anderen Ende der Abdeckschiene 1 anschlagbar. Der seitliche Montagearm 5 ist von der Sockelstirnseite stufenförmig abgesetzt und von im wesentlichen U-förmiger Gestalt mit Aussenabmessungen, die den Innenabmessungen der Abdeckschiene 1 so entsprechen, dass sich der Montagearm 5 in die Abdeckschiene 1 einschieben lässt. Wie Fig. 2 deutlich zeigt, sind die Seitenteile des Montagearmes von unten nach oben zum freien Ende hin abgeschrägt. Am freien Ende des Montagearmes 5 ragt nach unten eine angeformt Schraubenhülse 7 ab, welche der versenkten Auf nahme einer Schraube dient, mit welcher sich die Montageleiste auf ein Möbel o. dgl. aufschrauben lässt. An der Wandung dieser Schraubenhülse 7 ist die bereits genannte Klinke 3 nach oben abragend angeformt und im Bereich der Seitenschlitze 8 federnd. Die Nase 9 dieser Klinke 3 liegt hierbei in einer Ebene, deren Abstand von der Oberseite des Montagearmes 5 etwa der Materialdicke der Abdeckschiene 1 entspricht. Mit dieser gleichen Höhe erstrecken sich parallel der Oberseite des Montagearmes 5 vom Sockel 4 abragende Sicherungslappen 10. Bei der Montage von Abdeckschiene 1 und Lampenfassung 2 gelangt die Klinke 3 durch eine Öffnung 11 an der Oberseite der Abdeckschiene 1 hindurch, die zweckmässig gross genug ist und mit der Öffnung in der Schraubenhülse 7 fluchtet, um die fertig montierte Montageleiste durch die Abdeckschiene hindurch am Möbel anschrauben zu können. Wie ohne weiteres ersichtlich, ergeben Klinke 3 und Sicherungslappen 10 einen absolut sicheren Schnappverschluss zwischen Abdeckschiene 1 und Lampenfassung 2, der sich ohne Aufwand jederzeit lösen lässt. Bei einer vereinfachten Ausführungsform ist es aber auch denkbar, an Stelle des Schnappverschlusses eine Steckverbindung vorzusehen, etwa durch Ausbildung einer Schwalbenschwanznutverbindung an Abdeckschiene und Lampenfassung. Ebenso ist eine andere Ausbildung des Schnappverschlusses denkbar, etwa mittels einer eine Kugel tragenden Blattfeder. PATENTANSPRUCH Montageleiste für eine längliche Lampe, mit zwei Lampenfassungen und einer dazwischenliegenden Abdeckschiene, dadurch gekennzeichnet, dass sie schraub- und nietlose Mittel (3, 10, 11) aufweist, um die Lampenfassungen (2) lösbar mit der Abdeckschiene (1) zu verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. Montageleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Lampenfassung eine Klinke (3) angeformt ist, welche die Abdeckschiene durchdringt und deren Oberseite wenigstens teilweise überlappt. 2. Montageleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lampenfassung über eine Schwalbenschwanznutverbindung auf die Abdeckschiene aufgesteckt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montageleiste für eine längliche Lampe, mit zwei Lampenfassungen und einer dazwischenliegenden Abdeckschiene.Bei bekannten Montageleisten für solche Lampen, welche insbesondere im Möbelbau Verwendung finden, sind die beiden Lampenfassungen an den Enden der Abdeckschiene mit dieser vernietet, manchmal auch geschraubt. Abgesehen vom hier relativ hohen fabrikatorischen Aufwand beim Zusammenbau solcher Montageleisten ist besonders auch nachteilig, dass sich hier eine defekte Lampenfassung nicht ohne weiteres vom Verbraucher auswechseln lässt und in der Regel hierfür eine Dienstleistung beansprucht oder die ganze Montageleiste ersetzt werden muss.Zweck der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Montageleiste der vorgenannten Art, welche die Nachteile der bekannten Ausführungsformen vermeidet. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sie schraub- und nietlose Mittel aufweist, um die Lampenfassungen lösbar mit der Abdeckschiene zu verbinden.Zweckmässige Weiterbildungen können hierbei dadurch verwirklicht werden, dass an jeder Lampenfassung eine Klinke angeformt ist, welche die Abdeckschiene durchdringt und deren Oberseite wenigstens teilweise überlapptJoder dadurch, dass jede Lampenfassung über eine Schwalbenschwanznutenverbindung auf die Abdeckschiene aufgesteckt ist.Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ausschnittweise eine Montageleiste für eine Linienlampe und Fig. 2 in grösserem Masstab eine Lampenfassung der Anordnung gemäss Fig. 1.Die Anordnung gemäss Fig. 1 zeigt das eine Ende einer Montageleiste für eine Linienlampe mit einer Abdeckschiene 1 und einer Lampenfassung 2. Das andere, nicht gezeigte Ende der Montageleiste ist gleich ausgebildet, weshalb sich hier auf die Erläuterung des gezeigten Ausschnittes beschränkt werden kann. Wie ersichtlich, ist die Lampenfassung 2 auf die Abdeckschiene 1 von der Stirnseite her aufgesteckt, wobei eine Klinke 3 an der Lampenfassung 2 die Abdeckschiene 1 durchdringt und deren Oberseite überlappt, wie nachfolgend noch näher erläutert wird.Die Abdeckschiene schirmt die elektrischen Leiter und Anschlussmittel, wie Anschlussklemmen o. dgl., nach aussen ab und dient der genormten Distanzierung der beiden Lampenfassungen voneinander. Die Abdeckschiene kann aus Blech oder vorzugsweise Kunststoff bestehen und hat einen U-förmigen Querschnitt.Die Lampenfassungen können aus gegossenem, gespritztem oder gepresstem Kunststoff bestehen und dienen der steckbaren Aufnahme und dem Kontaktanschluss einer Linienlampe.Eine solche Lampenfassung ist mehr im Einzelnen in Fig. 2 veranschaulicht und umfasst im wesentlichen einen Sockel 4 und einen seitlich von einer Stirnseite des Sockels 4 abragenden Montagearm 5. Obenseitig des Sockels 4 von im wesentlichen kastenförmiger Gestalt sind auf der Zeichnung die Anschlussmittel 6 für eine nicht näher gezeigte Linienlampe sichtbar. Die Lampenfassung ist bezüglich ihrer Längsachse symmetrisch ausgebildet und somit sowohl an dem einen als auch an dem anderen Ende der Abdeckschiene 1 anschlagbar.Der seitliche Montagearm 5 ist von der Sockelstirnseite stufenförmig abgesetzt und von im wesentlichen U-förmiger Gestalt mit Aussenabmessungen, die den Innenabmessungen der Abdeckschiene 1 so entsprechen, dass sich der Montagearm 5 in die Abdeckschiene 1 einschieben lässt. Wie Fig. 2 deutlich zeigt, sind die Seitenteile des Montagearmes von unten nach oben zum freien Ende hin abgeschrägt.Am freien Ende des Montagearmes 5 ragt nach unten eine angeformt Schraubenhülse 7 ab, welche der versenkten Auf nahme einer Schraube dient, mit welcher sich die Montageleiste auf ein Möbel o. dgl. aufschrauben lässt. An der Wandung dieser Schraubenhülse 7 ist die bereits genannte Klinke 3 nach oben abragend angeformt und im Bereich der Seitenschlitze 8 federnd. Die Nase 9 dieser Klinke 3 liegt hierbei in einer Ebene, deren Abstand von der Oberseite des Montagearmes 5 etwa der Materialdicke der Abdeckschiene 1 entspricht. Mit dieser gleichen Höhe erstrecken sich parallel der Oberseite des Montagearmes 5 vom Sockel 4 abragende Sicherungslappen 10.Bei der Montage von Abdeckschiene 1 und Lampenfassung 2 gelangt die Klinke 3 durch eine Öffnung 11 an der Oberseite der Abdeckschiene 1 hindurch, die zweckmässig gross genug ist und mit der Öffnung in der Schraubenhülse 7 fluchtet, um die fertig montierte Montageleiste durch die Abdeckschiene hindurch am Möbel anschrauben zu können.Wie ohne weiteres ersichtlich, ergeben Klinke 3 und Sicherungslappen 10 einen absolut sicheren Schnappverschluss zwischen Abdeckschiene 1 und Lampenfassung 2, der sich ohne Aufwand jederzeit lösen lässt.Bei einer vereinfachten Ausführungsform ist es aber auch denkbar, an Stelle des Schnappverschlusses eine Steckverbindung vorzusehen, etwa durch Ausbildung einer Schwalbenschwanznutverbindung an Abdeckschiene und Lampenfassung.Ebenso ist eine andere Ausbildung des Schnappverschlusses denkbar, etwa mittels einer eine Kugel tragenden Blattfeder.PATENTANSPRUCHMontageleiste für eine längliche Lampe, mit zwei Lampenfassungen und einer dazwischenliegenden Abdeckschiene, dadurch gekennzeichnet, dass sie schraub- und nietlose Mittel (3, 10, 11) aufweist, um die Lampenfassungen (2) lösbar mit der Abdeckschiene (1) zu verbinden.UNTERANSPRÜCHE 1. Montageleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Lampenfassung eine Klinke (3) angeformt ist, welche die Abdeckschiene durchdringt und deren Oberseite wenigstens teilweise überlappt.2. Montageleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lampenfassung über eine Schwalbenschwanznutverbindung auf die Abdeckschiene aufgesteckt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH945273A CH557985A (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Montageleiste fuer eine laengliche lampe. |
| AT455874A AT342710B (de) | 1973-06-28 | 1974-05-31 | Montageleiste fur rohrenformige lampen |
| BE146012A BE817014A (fr) | 1973-06-28 | 1974-06-28 | Reglette de montage pour lampes lineaires |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH945273A CH557985A (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Montageleiste fuer eine laengliche lampe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH557985A true CH557985A (de) | 1975-01-15 |
Family
ID=4352148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH945273A CH557985A (de) | 1973-06-28 | 1973-06-28 | Montageleiste fuer eine laengliche lampe. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT342710B (de) |
| BE (1) | BE817014A (de) |
| CH (1) | CH557985A (de) |
-
1973
- 1973-06-28 CH CH945273A patent/CH557985A/de not_active IP Right Cessation
-
1974
- 1974-05-31 AT AT455874A patent/AT342710B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-06-28 BE BE146012A patent/BE817014A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE817014A (fr) | 1974-10-16 |
| ATA455874A (de) | 1977-08-15 |
| AT342710B (de) | 1978-04-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |