CH558141A - Verwendung von phenylharnstoffen zur unkrautbekaempfung in getreidekulturen. - Google Patents

Verwendung von phenylharnstoffen zur unkrautbekaempfung in getreidekulturen.

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CH558141A
CH558141A CH1392370A CH1392370A CH558141A CH 558141 A CH558141 A CH 558141A CH 1392370 A CH1392370 A CH 1392370A CH 1392370 A CH1392370 A CH 1392370A CH 558141 A CH558141 A CH 558141A
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Description


  
 



  Im Hauptpatent Nr. 537 148 wird die Verwendung von Phenylharnstoff-Derivaten der Formel A
EMI1.1     
 zur Unkrautbekämpfung in Getreidekulturen beschrieben.



  In dieser Formel bedeutet R eine Methoxygruppe, eine   C1C4-Alkyl-    oder eine   C2-C4-Alkinylgruppe,    während X für ein Wasserstoff- oder Chloratom steht.



   Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von ähnlich strukturierten Phenylharnstoff-Derivaten der Formel
EMI1.2     
 zur Bekämpfung von Unkräutern in Getreidekulturen.



   In der Formel (I) stehen R für Wasserstoff, Methoxy,   C-C4-Alkyl    oder   C2-C4-Alkinyl    und X für Wasserstoff oder Halogen. Ausgenommen von diesem Umfang sind jene Verbindungen, die im Patentanspruch des Hauptpatents geschützt sind. Es sind unter   C1-C4-Alkyl-Gruppen    Reste wie z. B. Methyl, Äthyl, n- oder i-Propyl oder n-, sec.- oder tert.



  Butyl zu verstehen. Eine C2-C4-Alkinyl-Gruppe umfasst Reste wie z. B. Äthinyl, 1-Propinyl, 2-Propinyl, sec-Butinyl.



   Von besonderer Bedeutung sind Verbindungen der Formel
EMI1.3     
 worin R' Wasserstoff, Methoxy, C1-C4-Alkyl und X' Brom bedeuten.



   Die Herstellung der Harnstoffe der Formel (I) erfolgt nach an sich bekannten Methoden, z. B. durch Reaktion eines entsprechenden Phenylisocyanates mit einem N,N-Methylalkylamin oder O,N-Methylalkylhydroxylamin.



   Die selektive herbizide Wirkung lässt sich sowohl im Vorauflauf- wie im Nachauflaufverfahren erzielen und wird vornehmlich in Getreide (wie z. B. Weizen, Hafer, Gerste, Reis) beobachtet. Die Aufwandmengen können in weiten Grenzen schwanken z. B. zwischen 0,1 bis 10 kg Wirkstoff pro Hektare, vorzugsweise aber 0,5 bis 5 kg pro Hektare.



   Die Wirkstoffe der Formel I sind auch zur anderweitigen Beeinflussung des Pflanzenwachstums, z. B. zur Reifebeschleunigung bei Pflanzen durch vorzeitiges Austrocknen, ferner auch zur Vermehrung des Fruchtansatzes, Verzögerung der Blüte, zur Verlängerung der Lagerbeständigkeit von Ernteprodukten oder auch zum Frostfestmachen befähigt.



   Die Wirkstoffe der Formel I können allein oder zusammen mit geeigneten Trägern und/oder anderen Zuschlagstoffen eingesetzt werden. Geeignete Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der Formulierungstechnik üblichen Stoffen, wie z. B. natürlichen oder regenerierten mineralischen Stoffen,   Lösung,      Verdünnungs-,    Dispergier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Binde- oder Düngemitteln. Ferner können noch weitere biozide Verbindungen zugesetzt werden. Solche biozide Verbindungen können z. B.



  der Klasse der Harnstoffe, der gesättigten oder ungesättigten Halogenfettsäuren,   Halogenbenzonitrile,    Halogenbezoesäuren, Phenoxyalkylcarbonsäuren, Carbamate, Triazine, Nitroalkylphenole, org. Phosphorsäureverbindungen, quaternären Ammoniumsalze, Sulfaminsäuren, Arsenate, Arsenite, Borate oder Chlorate angehören.



   Zur Herstellung von Wirkstoff-Lösungen kommen Lösungsmittel, wie insbesondere Alkohole, z. B. Äthyl- oder Isopropylalkohol, Ketone wie Aceton   oder Cydohexanon,    aliphatische Kohlenwasserstoffe wie Kerosen und cyclische Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol, Xylol, Tetrahydronaphthalin, alkylierte Naphthaline, ferner chlorierte Kohlenwasserstoffe wie Tetrachloräthan, Äthylenchlorid, und endlich auch mineralische und pflanzliche   Öle    oder Gemische der obengenannten Stoffe in Frage.



   Bei wässrigen Zubereitungen handelt es sich um Dispersionen im allgemeinen und um Emulsionen im besonderen.



  Die Wirkstoffe werden als solche oder in einem der obengenannten Lösungsmittel, vorzugsweise mittels Netz- oder Dispergiermitteln, in Wasser homogenisiert. An kationaktiven Dispergiermitteln seien als Beispiele quaternäre Ammoniumverbindungen genannt; an anionaktiven z. B. Seifen, aliphatische langkettige Schwefelsäuremonoester, aliphatischaromatische Sulfonsäuren, langkettige Alkoxyessigsäuren; an nichtionogenen Polyglykoläther von Fettalkoholen oder p-tert. Alkylphenolen mit Äthylenoxyd. Anderseits können auch aus Wirkstoff, Dispergator und eventuell Lösungsmittel bestehende Konzentrate hergestellt werden. Solche Konzentrate lassen sich vor der Anwendung z. B. mit Wasser verdünnen und liegen dann als Emulsionen oder Suspensionen vor.



   Stäubemittel können durch Mischen oder gemeinsames Vermahlen von Wirksubstanz mit einem festen Trägerstoff hergestellt werden. Als solche kommen z. B. in Frage: Talkum, Diatomeenerde, Kaolin, Bentonit, Calciumcarbonat, Borsäure, Tricalciumphosphat, aber auch Holzmehl, Korkmehl, Kohle und andere Materialien pflanzlicher Herkunft.



  Die Wirkstoffe können auch mit einem flüchtigen Lösungsmittel auf die Trägerstoffe aufgezogen werden. Durch Zusatz von Netzmitteln und Schutzkolloiden können pulverförmige Präparate und Pasten in Wasser suspendierbar und als Spritzmittel verwendbar gemacht werden.



   In vielen Fällen ist die Anwendung von Granulaten zur  gleichmässigen Abgabe von Wirkstoffen über einen längeren Zeitraum von Vorteil. Diese lassen sich durch Lösen des Wirkstoffes in einem organischen Lösungsmittel, Absorption dieser Lösung durch granuliertes Mineral, z. B. Attapulgit oder SiO2 und Entfernen des Lösungsmittels herstellen. Der Gehalt an Wirkstoff in den oben beschriebenen Mitteln liegt zwischen 0,1 bis 95%.



   Herstellungsbeispiel 1    N-4-Isopropyl-3    -brom-phenyl-N' ,N' -dimethylharnstoff
A. Eine Lösung von 117 g 4-Isopropyl-3 -bromanilin in   100 ml Essigsäureäthylester wurde bei -10 bis -5" C zu    einer Lösung von 200 g Phosgen in 1 Liter Essigsäureäthylester getropft. Man entfernte das Kühlbad und liess 20 Stunden bei Raumtemperatur nachreagieren, ehe die Reaktionslösung fraktioniert wurde. Man erhielt 121 g 4-Isopropyl-2brom-phenylisocyanat vom Siedepunkt   131-135     C/15 mmHg.



   B. 55 g 4-Isopropyl-3-brom-phenylisocyanat wurden zu einer Lösung von 200 ml Dioxan und 100 ml   40%iger,    wässriger Dimethylaminlösung getropft. Durch Zugabe von 1 Liter Eiswasser wurde das Produkt ausgefällt und aus Alkohol umkristallisiert. Man erhielt den Harnstoff der Formel
EMI2.1     
 (Wirkstoff   Nr.    1)
Herstellungsbeispiel 2
60 g 4-Isopropyl-3-bromphenyl-isocyanat wurden zu einer Lösung von 100 ml Benzol, 100 ml Hexan und 30 ml O,N Dimethylhydroxylamin getropft. Die Reaktionslösung wurde anschliessend eingedampft. Man erhielt die Verbindung der Formel
EMI2.2     
 (Wirkstoff Nr. 2)
Analog wurden bei Einsatz des 4-Isopropyl-3-bromphenylisocanates und der entsprechenden Amine folgende Harnstoffe erhalten:
EMI2.3     
 Nr.

  R' Smp.   C   
EMI2.4     


<tb>  <SEP> CH3
<tb> 3 <SEP> -CH <SEP> 110-111
<tb>  <SEP> C=CH
<tb> 4 <SEP> -C4H9(n) <SEP> 64
<tb> 5 <SEP> H <SEP> 114
<tb> 6 <SEP> -C3H7(n) <SEP> 77- <SEP> 79
<tb>  sowie die durch analoge Reaktion von 3-Chlor-4-isopropylphenylisocyanat und Monomethylamin erhaltene Verbindung
EMI2.5     

Formulierungsbeispiel Stäubemittel
Gleiche Teile eines Wirkstoffes der Formel I und gefällte Kieselsäure wurden fein vermahlen. Durch Vermischen mit Kaolin oder Talkum konnten daraus Stäubemittel mit bevorzugt   1-6%    Wirkstoffgehalt hergestellt werden.



  Spritzpulver
Zur Herstellung eines Spritzpulvers wurden beispielsweise die folgenden Komponenten gemischt und fein vermahlen: 50 Teile Wirkstoff gemäss vorliegender Erfindung 20 Teile hoch adsoptive Kieselsäure 25 Teile Bolus alba (Kaolin)
1,5 Teile 1 -benzyl-2-stearyl-benzimidazol-6,3'  disulfonsaures Natrium
3,5 Teile Reaktionsprodukt aus p-tert. Octylphenol und  Äthylenoxyd.

 

  Emulsionskonzentrat
Gut lösliche Wirkstoffe wurden als Emulsionskonzentrat nach folgender Vorschrift formuliert: 20 Teile Wirkstoff 70 Teile Xylol 10 Teile einer Mischung aus einem Reaktionsprodukt eines
Alkylphenols mit Äthylenoxyd und Calcium dodecylbenzolsulfonat wurden gemischt. Beim Verdünnen mit Wasser auf die gewünschte Konzentration entstand eine spritzfähige Emulsion.



  Granulate
7,5 g eines der Wirkstoffe der Formel I wurden in 100 ml Aceton gelöst und die so erhaltene acetonische Lösung auf 92 granuliertes Attapulgit gegeben. Das Ganze wurde gut vermischt und das Lösungsmittel im Rotationsverdampfer abgezogen. Man erhielt ein Granulat mit 7,5 % Wirkstoffgehalt.



   Biologisches Beispiel Herbizide Wirkung
Im Gewächshaus wurden folgende Pflanzenarten angesät: Triticum vulgare (= Weizen), Zea mays (= Mais), Oryza (= Reis), Hordeum (= Gerste), Avena (= Hafer), Sorghum,   Soja, Alopecurus, Poa, Amaranthus, Panicum, Chrysanthemum, Calendula, Sinapis, Stellaria, Digitaria, Galium, Beta (= Zuckerrübe), Brassica (= Kohl) und Ipomoca.



   Die Postemergent-Behandlung der genannten Pflanzenarten erfolgte mit einer 1 %igen wässrigen Lösung der Verbindungen etwa 10-12 Tage nach der Aussaat, im 2-3 Blattstadium, in einer Aufwandmenge von 1 kg bzw. 2 kg Aktivsubstanz pro Hektar. Die Auswertung erfolgte etwa 20 Tage nach der Behandlung und führte zu dem in der folgenden Tabelle darbestellten Ergebnis.



   Die Preemergent-Behandlung erfolgte mit 1 kg AS/ha, aber bereits 24 Stunden nach der Aussaat.

 

  Wirkstoff Nr. 1 1 2 3 4 5 post pre post post post post Pflanzenart 1 kg/ha 2 kg/ha 1 kg/ha 1 kg/ha 1 kg/ha 2 kg/ha Triticum 1 3 1 1 2 1 Hordeum 1 - - 2 -  Avena 2 -   -    - 2  Zea 1 1 2 1 2 1 Oryza   -    2 - - 1 2 Soja   -    1    - - - -    Digitaria 9 9 9 7 8 8 Sorghum 8 8 9 7 -  Panicum - 9 9 - -  Poa 9 9 9 - 7 7 Alopecurus - 9 8 8 -  Beta 9 9 9 9 9 9 Galium - - 7 - - 7 Calendula 9 9 9 9 9 9 Chrysanthemum 9 8 9   -    7 8 Sinapis 9 8 9 9 9 9 Brassica 9 9 9 9 7 9 Ipomoea - 8 9 - 8 9 Stellaria 9 9 9 9 9 9 Amaranthus 9 9 9 9 9 9 Bewertung:
1-3 = Pflanzen nicht oder kaum beeinträchtigt 9 = Pflanzen abgestorben    4-6    = mittlere Schäden -   =    nicht geprüft
7-8 = schwere Schäden 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung einer Verbindung der allgemeinen Formel EMI3.1 worin R für Wasserstoff, Methoxy, C1-C4-Alkyl oder C2-C4 Alkinyl und X für Wasserstoff oder Halogen stehen, mit Ausnahme der vom Patentanspruch des Hauptpatents umfassten Verbindungen als selektiven Herbizid zur Unkrautbekämpfung in Getreide.
    UNTERANSPRUCH Verwendung gemäss Patentanspruch einer Verbindung der Formel EMI3.2 worin R' Wasserstoff, Methoxy oder C1-C4-Alkyl und X' Brom bedeuten.
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