CH559835A5 - Double-skinned insulated partition wall end-closing element - has closing strips on opposite edges of cover panels - Google Patents

Double-skinned insulated partition wall end-closing element - has closing strips on opposite edges of cover panels

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Publication number
CH559835A5
CH559835A5 CH1378573A CH1378573A CH559835A5 CH 559835 A5 CH559835 A5 CH 559835A5 CH 1378573 A CH1378573 A CH 1378573A CH 1378573 A CH1378573 A CH 1378573A CH 559835 A5 CH559835 A5 CH 559835A5
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CH
Switzerland
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wall
partition
sealing
strips
sealing lips
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Application number
CH1378573A
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English (en)
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Hueppe Justin Fa
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Publication date
Application filed by Hueppe Justin Fa filed Critical Hueppe Justin Fa
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/825Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building the connection between the floor and the ceiling being achieved without any restraining forces acting in the plane of the partition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Trennwand aus versetzbaren Wandelementen, bei denen an einem Rahmen beidseitig je eine Deckplatte unter Zwischenschaltung von Dämpfungselementen befestigt ist, und mit einem Abschlusselement an mindestens einem Trennwandende.



   Das letzte Wandelement am Ende einer bekannten Trennwand besitzt eine seitlich ausfahrbare Druckleiste, welche mit hoher Kraft gegen eine benachbarte Mauer oder dergl., welche an das Trennwandende angrenzt, ausgefahren wird, um das letzte Wandelement gegen das benachbarte vorletzte Wandelement zu drücken und auf diese Weise die Trennwand zu schliessen.



   Diese bekannte Massnahme setzt jedoch die schallhemmende Wirkung der gesamten Trennwand erheblich herab, da unter einer Spannung stehende starre Bauteile bekanntlich gute Leiter für Körperschall sind.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abschlusselement so auszubilden, dass es im wesentlichen die gleichen Dämpfungswerte für Luft- und Körperschall besitzt wie die aus einem Rahmen mit beidseitig befestigten Deckplatten bestehenden Wandelemente, ohne deren Dämpfungswirkung zu beeinträchtigen.



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das   Abschluss element    aus zwei getrennten, an gegen überliegenden Rändern der Deckplatten eines Wandelementes angeordneten und mit elastischen Dichtlippen versehenen Abschlussleisten besteht, die aus einer Ruhestellung in eine Abdichtstellung schwenkbar sind.



   Die verbleibende Restfuge zwischen dem Trennwandende und einer benachbarten Mauer oder dergl. kann durch hintereinanderliegende elastische Dichtelemente verschlossen werden, welche im wesentlichen keinen Körperschall übertragen können. Vorzugsweise sind mehrere parallele Dichtlippen in einem Abstand zueinander so eingespannt, dass ihre freie Länge von der Einspannstelle ab wesentlich grösser als ihre Dicke ist. Beim Abbau der Trennwand lassen sich die Abschlussleisten schnell wieder in ihre Ruhestellung zurückschwenken.



   Als Material für die Dichtlippen kann geschäumter Gummi verwendet werden.



   Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung ist das an eine Mauer oder dergleichen angrenzende Ende eines äusseren Wandelementes einer Trennwand in einem Horizontalschnitt abgebrochen dargestellt.



   Dem dargestellten äusseren Ende des wandnahen Wandelementes liegt eine Mauer 1 gegenüber, die insbesondere zum Ausgleich von Mauertoleranzen mit einer Deckleiste 2 abgedeckt ist. Sie besitzt eine glatte Oberfläche, ist jedoch im Hinblick auf die akustische und optische Abdichtung nicht unbedingt erforderlich.



   Das zeichnerisch dargestellte Trennwandelement besitzt als tragendes Gerüst einen beispielsweise aus Stahlprofilen zusammengeschweissten oder zusammengeschraubten Rahmen 4. An dem aussen beispielsweise mit kissenförmigen Dämpfungsabschnitten o. dgl. (zeichnerisch nicht dargestellt) belegten Rahmen 4 ist mittels je einer ebenfalls nicht dargestellten geeigneten Aufhängung o. dgl. in körperschallhemmender Weise je eine äussere Deckplatte 6a und 6b befestigt.



   Die der Mauer 1 gegenüberliegenden Enden der beiden Deckplatten 6a und 6b sind durch je eine mittels eines Scharnierelementes 8 schwenkbar angebrachte Abschlussleiste 10a bzw. 10b verlängert. Diese vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Deckplatten 6a und 6b bestehenden Abschlussleisten 10a und 10b dienen der schallhemmenden Überbrückung des Spaltes, welcher zwischen den mauerseitigen Enden der Deckplatten 6a bzw. 6b und der Mauer 1 verbleibt, wenn das   Trennwandelement    seine in der Zeichnung dargestellte Schliessstellung am mauerseitigen Ende der gesamten Trennwand eingenommen hat. Die Scharnierelemente 8 sind Spezialscharniere und so ausgebildet, dass sie zumindest in der zeichnerisch dargestellten Stellung der Abschlussleisten im wesentlichen keinen Spalt freilassen.



   In Ruhestellung des Trennwandelementes sind die Abschlussleisten 10a und 10b jeweils parallel an ihre zugeordnete Deckplatte 6a bzw. 6b angeklappt. Die Klapprichtung ist durch Pfeile angedeutet. Werden die Abschlussleisten jedoch in ihre zeichnerisch dargestellte Stellung herausgeschwenkt, so legt sich je eine Gruppe von drei Dichtlippen 11, die durch Distanzklötze 12 einseitig, parallel und in einem bestimmten Abstand zueinander an ihre Anschlussleiste befestigt sind, an die äussere Oberfläche der Abdeckleiste 2 an der Mauer 1 an. Dabei nehmen sämtliche Dichtlippen 11, welche vom fussbodenseitigen bis zum deckenseitigen Ende des Trennwandelementes durchgehend ausgebildet sind, den zeichnerisch dargestellten gekrümmten Verlauf ein, ohne sich gegenseitig zu berühren.

  Somit wechseln Dichtlippen mit dazwischenliegenden Lufträumen ab, und es wird eine hervorragende Dichtungswirkung gegen Luft- und Körperschall erzielt.



   Obwohl, wie bereits erwähnt, im gestreckten Zustand im Bereich der Scharnierelemente 8 im wesentlichen kein Spalt verbleibt, ist zur Erzielung einer hochwertigen Schallisolierung auch dieser Scharnierbereich an jeder Deckplatte 6a bzw. 6b mittels einer durchgehenden Dichtlippe 15 aus Gummi oder dergleichen abgedichtet. Diese Dichtlippe ist zwischen Befestigungsleisten 16 eingespannt und mit ihrer zugehörigen Deckplatte 6a bzw. 6b verbunden, während sich ihr freies Ende auf einer Schräge einer Auflageleiste 17 abstützt, welche an der Innenseite der zugehörigen Abschlussleiste 10a bzw. 10b befestigt ist.



   Durch die beschriebene Krümmung der in ihrer Schliessstellung an der Abdeckleiste 2 anliegenden Dichtlippen 11 sowie ihre werkstoffbedingte relativ grosse Reibung sind die Abschlussleisten 10a und 10b in ihrer zeichnerisch dargestellten Abdichtstellung quasi verriegelt. Um die zur Entriegelung vor dem Zurückschwenken in ihre Ruhestellung notwendigen Kräfte ansetzen zu können, ist eine schräge Stirnfläche 13a bzw. 13b vorgesehen. Diese Schräge lässt sich gut mit den Fingern hintergreifen, wenn man die Abschlussleisten vor Demontage der Trennwand in ihre Ruhestellung zurückschwenken möchte.



   Obwohl in der Zeichnung nicht dargestellt, ist es auch möglich, die Abschlussleisten 10a und 10b in ihrer zeichnerisch dargestellten Stellung zu verriegeln oder zu verschliessen. Zu diesem Zwecke können an sich bekannte Riegel- bzw.

 

     Schloss elemente    eingebaut sein.



   Ferner können auch die fussboden- und deckenseitigen horizontalen Ränder der beiden Abschlussleisten 10a und 10b mit ähnlich wirkenden Dichtlippen besetzt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Trennwand aus versetzbaren Wandelementen, bei denen an einem Rahmen beidseitig je eine Deckplatte unter Zwischenschaltung von Dämpfungselementen befestigt ist, und mit einem Abschlusselement an mindestens einem Trennwandende, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement aus zwei getrennten, an gegenüberliegenden Rändern der Deckplatten (6a, 6b) eines Wandelementes angeordneten und mit elastischen Dichtlippen (11) versehenen Abschlussleisten (10a, 10b) besteht, die aus einer Ruhestellung in eine Abdichtstellung schwenkbar sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Trennwand aus versetzbaren Wandelementen, bei denen an einem Rahmen beidseitig je eine Deckplatte unter Zwischenschaltung von Dämpfungselementen befestigt ist, und mit einem Abschlusselement an mindestens einem Trennwandende.
    Das letzte Wandelement am Ende einer bekannten Trennwand besitzt eine seitlich ausfahrbare Druckleiste, welche mit hoher Kraft gegen eine benachbarte Mauer oder dergl., welche an das Trennwandende angrenzt, ausgefahren wird, um das letzte Wandelement gegen das benachbarte vorletzte Wandelement zu drücken und auf diese Weise die Trennwand zu schliessen.
    Diese bekannte Massnahme setzt jedoch die schallhemmende Wirkung der gesamten Trennwand erheblich herab, da unter einer Spannung stehende starre Bauteile bekanntlich gute Leiter für Körperschall sind.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abschlusselement so auszubilden, dass es im wesentlichen die gleichen Dämpfungswerte für Luft- und Körperschall besitzt wie die aus einem Rahmen mit beidseitig befestigten Deckplatten bestehenden Wandelemente, ohne deren Dämpfungswirkung zu beeinträchtigen.
    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Abschluss element aus zwei getrennten, an gegen überliegenden Rändern der Deckplatten eines Wandelementes angeordneten und mit elastischen Dichtlippen versehenen Abschlussleisten besteht, die aus einer Ruhestellung in eine Abdichtstellung schwenkbar sind.
    Die verbleibende Restfuge zwischen dem Trennwandende und einer benachbarten Mauer oder dergl. kann durch hintereinanderliegende elastische Dichtelemente verschlossen werden, welche im wesentlichen keinen Körperschall übertragen können. Vorzugsweise sind mehrere parallele Dichtlippen in einem Abstand zueinander so eingespannt, dass ihre freie Länge von der Einspannstelle ab wesentlich grösser als ihre Dicke ist. Beim Abbau der Trennwand lassen sich die Abschlussleisten schnell wieder in ihre Ruhestellung zurückschwenken.
    Als Material für die Dichtlippen kann geschäumter Gummi verwendet werden.
    Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung ist das an eine Mauer oder dergleichen angrenzende Ende eines äusseren Wandelementes einer Trennwand in einem Horizontalschnitt abgebrochen dargestellt.
    Dem dargestellten äusseren Ende des wandnahen Wandelementes liegt eine Mauer 1 gegenüber, die insbesondere zum Ausgleich von Mauertoleranzen mit einer Deckleiste 2 abgedeckt ist. Sie besitzt eine glatte Oberfläche, ist jedoch im Hinblick auf die akustische und optische Abdichtung nicht unbedingt erforderlich.
    Das zeichnerisch dargestellte Trennwandelement besitzt als tragendes Gerüst einen beispielsweise aus Stahlprofilen zusammengeschweissten oder zusammengeschraubten Rahmen 4. An dem aussen beispielsweise mit kissenförmigen Dämpfungsabschnitten o. dgl. (zeichnerisch nicht dargestellt) belegten Rahmen 4 ist mittels je einer ebenfalls nicht dargestellten geeigneten Aufhängung o. dgl. in körperschallhemmender Weise je eine äussere Deckplatte 6a und 6b befestigt.
    Die der Mauer 1 gegenüberliegenden Enden der beiden Deckplatten 6a und 6b sind durch je eine mittels eines Scharnierelementes 8 schwenkbar angebrachte Abschlussleiste 10a bzw. 10b verlängert. Diese vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Deckplatten 6a und 6b bestehenden Abschlussleisten 10a und 10b dienen der schallhemmenden Überbrückung des Spaltes, welcher zwischen den mauerseitigen Enden der Deckplatten 6a bzw. 6b und der Mauer 1 verbleibt, wenn das Trennwandelement seine in der Zeichnung dargestellte Schliessstellung am mauerseitigen Ende der gesamten Trennwand eingenommen hat. Die Scharnierelemente 8 sind Spezialscharniere und so ausgebildet, dass sie zumindest in der zeichnerisch dargestellten Stellung der Abschlussleisten im wesentlichen keinen Spalt freilassen.
    In Ruhestellung des Trennwandelementes sind die Abschlussleisten 10a und 10b jeweils parallel an ihre zugeordnete Deckplatte 6a bzw. 6b angeklappt. Die Klapprichtung ist durch Pfeile angedeutet. Werden die Abschlussleisten jedoch in ihre zeichnerisch dargestellte Stellung herausgeschwenkt, so legt sich je eine Gruppe von drei Dichtlippen 11, die durch Distanzklötze 12 einseitig, parallel und in einem bestimmten Abstand zueinander an ihre Anschlussleiste befestigt sind, an die äussere Oberfläche der Abdeckleiste 2 an der Mauer 1 an. Dabei nehmen sämtliche Dichtlippen 11, welche vom fussbodenseitigen bis zum deckenseitigen Ende des Trennwandelementes durchgehend ausgebildet sind, den zeichnerisch dargestellten gekrümmten Verlauf ein, ohne sich gegenseitig zu berühren.
    Somit wechseln Dichtlippen mit dazwischenliegenden Lufträumen ab, und es wird eine hervorragende Dichtungswirkung gegen Luft- und Körperschall erzielt.
    Obwohl, wie bereits erwähnt, im gestreckten Zustand im Bereich der Scharnierelemente 8 im wesentlichen kein Spalt verbleibt, ist zur Erzielung einer hochwertigen Schallisolierung auch dieser Scharnierbereich an jeder Deckplatte 6a bzw. 6b mittels einer durchgehenden Dichtlippe 15 aus Gummi oder dergleichen abgedichtet. Diese Dichtlippe ist zwischen Befestigungsleisten 16 eingespannt und mit ihrer zugehörigen Deckplatte 6a bzw. 6b verbunden, während sich ihr freies Ende auf einer Schräge einer Auflageleiste 17 abstützt, welche an der Innenseite der zugehörigen Abschlussleiste 10a bzw. 10b befestigt ist.
    Durch die beschriebene Krümmung der in ihrer Schliessstellung an der Abdeckleiste 2 anliegenden Dichtlippen 11 sowie ihre werkstoffbedingte relativ grosse Reibung sind die Abschlussleisten 10a und 10b in ihrer zeichnerisch dargestellten Abdichtstellung quasi verriegelt. Um die zur Entriegelung vor dem Zurückschwenken in ihre Ruhestellung notwendigen Kräfte ansetzen zu können, ist eine schräge Stirnfläche 13a bzw. 13b vorgesehen. Diese Schräge lässt sich gut mit den Fingern hintergreifen, wenn man die Abschlussleisten vor Demontage der Trennwand in ihre Ruhestellung zurückschwenken möchte.
    Obwohl in der Zeichnung nicht dargestellt, ist es auch möglich, die Abschlussleisten 10a und 10b in ihrer zeichnerisch dargestellten Stellung zu verriegeln oder zu verschliessen. Zu diesem Zwecke können an sich bekannte Riegel- bzw.
    Schloss elemente eingebaut sein.
    Ferner können auch die fussboden- und deckenseitigen horizontalen Ränder der beiden Abschlussleisten 10a und 10b mit ähnlich wirkenden Dichtlippen besetzt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Trennwand aus versetzbaren Wandelementen, bei denen an einem Rahmen beidseitig je eine Deckplatte unter Zwischenschaltung von Dämpfungselementen befestigt ist, und mit einem Abschlusselement an mindestens einem Trennwandende, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlusselement aus zwei getrennten, an gegenüberliegenden Rändern der Deckplatten (6a, 6b) eines Wandelementes angeordneten und mit elastischen Dichtlippen (11) versehenen Abschlussleisten (10a, 10b) besteht, die aus einer Ruhestellung in eine Abdichtstellung schwenkbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Trennwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Abschlussleiste (10a, 10b) mehrere parallele und einseitig eingespannte äussere Dichtlippen (11) besitzt, deren freie Länge von der Einspannstelle (12) ab wesentlich grösser als ihre Dicke ist.
    2. Trennwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Abschlussleiste (lOa, 10b) mit der ihr zugeordneten Deckplatte (6a, 6b) mittels eines die Schwenkachse bestimmenden Scharnierelementes (8) verbunden ist.
    3. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grenzbereich zwischen jeder Deckplatte (6a, 6b) und ihrer zugeordneten Abschlussleiste (1Oa, 10b) durch je eine Dichtlippe (15) überbrückt ist.
    4. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippen (11; 15) aus geschäumtem Gummi bestehen.
    5. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine wandseitige Deckleiste (2) vorgesehen ist, an der die Dichtlippen (11) in Abdichtstellung der Abschlussleisten (1Oa, 10b) anliegen.
    6. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippen (11) entlang der Oberseiten und Unterseiten der Abschlussleisten (1Oa, 10b) bis in den Bereich von deren Schwenkachsen horizontal fortgesetzt sind.
    7. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussleisten (1Oa, 10b) an ihren freien Enden mit einer nach innen gerichteten Schräge (13a, 13b) versehen sind.
    8. Trennwand nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussleisten (lOa, 10b) in ihrer Abdichtstellung mittels einer Verriegelungseinrichtung fixiert sind.
CH1378573A 1972-10-13 1973-09-26 Double-skinned insulated partition wall end-closing element - has closing strips on opposite edges of cover panels CH559835A5 (en)

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