CH559952A5 - - Google Patents
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- CH559952A5 CH559952A5 CH65373A CH65373A CH559952A5 CH 559952 A5 CH559952 A5 CH 559952A5 CH 65373 A CH65373 A CH 65373A CH 65373 A CH65373 A CH 65373A CH 559952 A5 CH559952 A5 CH 559952A5
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F8/00—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
- E01F8/0005—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
- E01F8/0047—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement with open cavities, e.g. for covering sunken roads
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01F8/00—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
- E01F8/0005—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
- E01F8/0029—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement with porous surfaces, e.g. concrete with porous fillers
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/18—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound
- G10K11/20—Reflecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
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- Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
Description
Mit zunehmender Motorisierung hat der Strassenlarm zu immer grösseren Unannehmlichkeiten geführt. Um die stö- renden Einwirkungen auf Gebäude zu verringern, werden sehr grosse Abstände zu den Strassen vorgeschlagen, was einen grossen Aufwand an Landfläche bedeutet, oder es werden Schutzwälle oder Schutzwände vorgesehen, was aber bei wirksamer Höhe derselben eine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes zur Folge hat. Eine zusätzliche Massnahme ist ein mehr oder weniger starkes Absenken der Strasse gegenilber dem Gelandeniveau. Trotz diesen Massnahmen ist, nach Massgabe der Gebäudehöhe, ein betrachtlicher Abstand von der Strasse erforderlich, um die Gebaude in ihrer ganzen Höhe vor direkter Beschallung zu bewahren. Erfahrungsgemäss ist die Lärmbeeinträchtigung dann am starksten, wenn direkte Sichtverbindung zur Larmquelle besteht. Die Hahe der Gebaude und ihr Abstand von der Strasse müssen also so gewählt werden, dass auch vom obersten Wohnraum aus keine Sichtverbindung tiber die Oberkante der Schutzvorrichtung hinweg zu den Fahrzeugen auf der Strasse zu Stande kommt. Eine tiberdachung der gegebenenfalls abgesenkten Strasse mit schallhemmenden Belagen ist eine wirksame Massnahme im angestrebten Sinn, doch ist sie mit hohen Erstellungskosten verbunden und erfordert die Einrichtung und den Betrieb von Belüftung und Beleuchtung. Anderseits hat sie den Vorteil, dass die berdachungsflache fiir Verkehrs- oder andere Zwecke ausgenützt werden kann. Die erfindungsgemasse Vorrichtung besteht aus einem System von die Lenkung des Schalles bewirkenden, in aufrechter Lage iiber einer Larmquelle angeordneten Wander, z.B. lamellenartig angeordnete und hauptsachlich parallel verlaufende Wande mit geeignetem Abstand voneinander, mit dem Ziel, dass die der Larmquelle benachbarten Objekte, wie Ge bade, auch bei geringem Abstand keiner direkten Beschallung ausgesetzt sind. Diese Bedingung ist bei Verwendung der Vorrichtung, wenn Strassen die Larmquellen bilden, dann erfüllt, wenn von der Oberkante z.B. eines Gebaudes aus keine Sichtverbindung iiber die Oberkante der einen und unter der Unterkante der anderen von jeweils benachbarten Wander hinweg zur Fahrbahn der Strasse besteht. Aus dieser Forderung ergibt sich, in Abhangigkeit von der Höhe der Ge baude und dem Abstand von der Strasse, die H6he und der gegenseitige Abstand der Lamellenwande. Gegen die Mitte der Strasse zu kann die Höhe der Wande geringer oder der Abstand grosser gehalten werden als am Rand der Strasse. Durch eine leichte Schragstellung der Wande kann die eine Seite der Strasse gegenüber der anderen bevorzugt geschlützt werden. Jedoch sind Höhe, Abstand und Schrägstellung so zu bemessen, dass durch Schnee-Einwirkungen keine wesentliche Beeintrachtigung des Luft- und Lichteintrittes zustande kommt. Der schallenkende Aufbau kann auch eine andere Struktur als diejenige von Lamellen aufweisen; er kann z.B. aus Rohren bestehen oder gitterförmigen Querschnitt besitzen. Er kann ganz oder teilweise aus schallmindennden Stoffen bestehen. Die Anwendung einer iiber der Strasse angeordneten schallenkenden Vorrichtung im erwähnten Sinn bewirkt, dass der Larm hauptsächlich nach oben abgelenkt wird wahrend die Gebiete seitlich zur Strasse im Schallschatten liegen. Der Abstand zwischen den Lamellenwanden gestattet den Zutritt von Licht und Luft, und ihre geringe Höhe stellt keine nennenswerte Beeinträchtigung des Landschaftsbildes dar. Die Abbildung als Beispiel einer solchen Anlage mit La mellenwanden 3 zeigt im Querschnitt eine teilweise abgesenkte Strasse mit vier Fahrspuren 1A bis 1D. Beidseitig befinden sich 16 m hohe Gebaude 2 in einem Abstand von 4 m vom Strassenrand. Der gegenseitige Abstand der 1 m hohen Lamellenwände betragt gegen den Strassenrand zu 0,5 m und vergrössert sich gegen die Strassenmitte zu aufca. 0,8 m. Die Lamellenwände erstrecken sich längs zur Strasse und ruhen auf quer zur Strasse verlaufenden Querträgern 4, deren gegenseitiger Abstand ein Vielfaches ihrer Breite betragt, damit der Zutrittsquerschnitt mr Luft und Licht nur wenig beeinträchtigt wird. Die Quertrager werden von seitlichen Abstiltzungen getragen und ferner von Längsträgern 5, deren Anzahl und Anordnung sich nach der Belastung und Bemessung der Quer tracer richtet. Infolge der Form, Lage und Anordnung der schallenkenden Elemente ist eine Bemessung der Tracer gegen Schneedruck und/oder Betreten nicht erforderlich. Der schallenkende Aufbau braucht nicht die ganze Stras senflache zu erfassen; ein Teil der Breite und/oder Lunge kann überdacht sein, z.B. zur Schaffung von Fussgangerwegen 8 lanes oder quer zur Strasse oder zu anderweitiger Ausnüt- zung der Flache liber derselben. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schutz von Larm, insbesondere Strassen lark, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Schallenkungssystem von liber einer Lärmquelle in aufrechter Lage angordneten Wander besteht, um im Bereich der Larmquelle stehende Objekte vor direkter Schalleinwirkung schützen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande aus in Langsrichtung der Vorrichtung angeordneten Platten bestehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Wande zueinander verschieden ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Wande zueinander verschieden ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande aus rohrförmigen Elementen bestehen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande wabenförmig angeordnet sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Mit zunehmender Motorisierung hat der Strassenlarm zu immer grösseren Unannehmlichkeiten geführt. Um die stö- renden Einwirkungen auf Gebäude zu verringern, werden sehr grosse Abstände zu den Strassen vorgeschlagen, was einen grossen Aufwand an Landfläche bedeutet, oder es werden Schutzwälle oder Schutzwände vorgesehen, was aber bei wirksamer Höhe derselben eine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes zur Folge hat.Eine zusätzliche Massnahme ist ein mehr oder weniger starkes Absenken der Strasse gegenilber dem Gelandeniveau. Trotz diesen Massnahmen ist, nach Massgabe der Gebäudehöhe, ein betrachtlicher Abstand von der Strasse erforderlich, um die Gebaude in ihrer ganzen Höhe vor direkter Beschallung zu bewahren. Erfahrungsgemäss ist die Lärmbeeinträchtigung dann am starksten, wenn direkte Sichtverbindung zur Larmquelle besteht. Die Hahe der Gebaude und ihr Abstand von der Strasse müssen also so gewählt werden, dass auch vom obersten Wohnraum aus keine Sichtverbindung tiber die Oberkante der Schutzvorrichtung hinweg zu den Fahrzeugen auf der Strasse zu Stande kommt.Eine tiberdachung der gegebenenfalls abgesenkten Strasse mit schallhemmenden Belagen ist eine wirksame Massnahme im angestrebten Sinn, doch ist sie mit hohen Erstellungskosten verbunden und erfordert die Einrichtung und den Betrieb von Belüftung und Beleuchtung. Anderseits hat sie den Vorteil, dass die berdachungsflache fiir Verkehrs- oder andere Zwecke ausgenützt werden kann.Die erfindungsgemasse Vorrichtung besteht aus einem System von die Lenkung des Schalles bewirkenden, in aufrechter Lage iiber einer Larmquelle angeordneten Wander, z.B. lamellenartig angeordnete und hauptsachlich parallel verlaufende Wande mit geeignetem Abstand voneinander, mit dem Ziel, dass die der Larmquelle benachbarten Objekte, wie Ge bade, auch bei geringem Abstand keiner direkten Beschallung ausgesetzt sind.Diese Bedingung ist bei Verwendung der Vorrichtung, wenn Strassen die Larmquellen bilden, dann erfüllt, wenn von der Oberkante z.B. eines Gebaudes aus keine Sichtverbindung iiber die Oberkante der einen und unter der Unterkante der anderen von jeweils benachbarten Wander hinweg zur Fahrbahn der Strasse besteht. Aus dieser Forderung ergibt sich, in Abhangigkeit von der Höhe der Ge baude und dem Abstand von der Strasse, die H6he und der gegenseitige Abstand der Lamellenwande. Gegen die Mitte der Strasse zu kann die Höhe der Wande geringer oder der Abstand grosser gehalten werden als am Rand der Strasse.Durch eine leichte Schragstellung der Wande kann die eine Seite der Strasse gegenüber der anderen bevorzugt geschlützt werden. Jedoch sind Höhe, Abstand und Schrägstellung so zu bemessen, dass durch Schnee-Einwirkungen keine wesentliche Beeintrachtigung des Luft- und Lichteintrittes zustande kommt.Der schallenkende Aufbau kann auch eine andere Struktur als diejenige von Lamellen aufweisen; er kann z.B. aus Rohren bestehen oder gitterförmigen Querschnitt besitzen. Er kann ganz oder teilweise aus schallmindennden Stoffen bestehen.Die Anwendung einer iiber der Strasse angeordneten schallenkenden Vorrichtung im erwähnten Sinn bewirkt, dass der Larm hauptsächlich nach oben abgelenkt wird wahrend die Gebiete seitlich zur Strasse im Schallschatten liegen. Der Abstand zwischen den Lamellenwanden gestattet den Zutritt von Licht und Luft, und ihre geringe Höhe stellt keine nennenswerte Beeinträchtigung des Landschaftsbildes dar.Die Abbildung als Beispiel einer solchen Anlage mit La mellenwanden 3 zeigt im Querschnitt eine teilweise abgesenkte Strasse mit vier Fahrspuren 1A bis 1D. Beidseitig befinden sich 16 m hohe Gebaude 2 in einem Abstand von 4 m vom Strassenrand. Der gegenseitige Abstand der 1 m hohen Lamellenwände betragt gegen den Strassenrand zu 0,5 m und vergrössert sich gegen die Strassenmitte zu aufca. 0,8 m. Die Lamellenwände erstrecken sich längs zur Strasse und ruhen auf quer zur Strasse verlaufenden Querträgern 4, deren gegenseitiger Abstand ein Vielfaches ihrer Breite betragt, damit der Zutrittsquerschnitt mr Luft und Licht nur wenig beeinträchtigt wird.Die Quertrager werden von seitlichen Abstiltzungen getragen und ferner von Längsträgern 5, deren Anzahl und Anordnung sich nach der Belastung und Bemessung der Quer tracer richtet. Infolge der Form, Lage und Anordnung der schallenkenden Elemente ist eine Bemessung der Tracer gegen Schneedruck und/oder Betreten nicht erforderlich.Der schallenkende Aufbau braucht nicht die ganze Stras senflache zu erfassen; ein Teil der Breite und/oder Lunge kann überdacht sein, z.B. zur Schaffung von Fussgangerwegen 8 lanes oder quer zur Strasse oder zu anderweitiger Ausnüt- zung der Flache liber derselben.PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Schutz von Larm, insbesondere Strassen lark, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Schallenkungssystem von liber einer Lärmquelle in aufrechter Lage angordneten Wander besteht, um im Bereich der Larmquelle stehende Objekte vor direkter Schalleinwirkung schützen zu können.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande aus in Langsrichtung der Vorrichtung angeordneten Platten bestehen.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Wande zueinander verschieden ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Wande zueinander verschieden ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande aus rohrförmigen Elementen bestehen.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wande wabenförmig angeordnet sind.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH65373A CH559952A5 (de) | 1973-01-17 | 1973-01-17 | |
| CH790373A CH569339A5 (de) | 1973-01-17 | 1973-05-30 | |
| CH1528973A CH570668A5 (de) | 1973-01-17 | 1973-10-30 | |
| DE2400755A DE2400755A1 (de) | 1973-01-17 | 1974-01-08 | Vorrichtung zum schutz vor laerm |
| AT11274A AT361965B (de) | 1973-01-17 | 1974-01-08 | Einrichtung zum schutz vor laerm |
| GB118374A GB1462221A (en) | 1973-01-17 | 1974-01-10 | Device for protection against noise |
| IT19358/74A IT1003374B (it) | 1973-01-17 | 1974-01-11 | Dispositivo per la protezione dai rumori |
| ZA740216A ZA74216B (en) | 1973-01-17 | 1974-01-11 | Device for protection against noise |
| NL7400436A NL7400436A (de) | 1973-01-17 | 1974-01-11 | |
| JP49007789A JPS49103444A (de) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | |
| BE139894A BE809839A (fr) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | Dispositif de protection contre le bruit |
| FR7401418A FR2214153B1 (de) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | |
| ES422349A ES422349A1 (es) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | Un dispositivo para la proteccion contra el ruido. |
| SE7400542A SE399922B (sv) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | Bullerskydd |
| CA190,298A CA1013267A (en) | 1973-01-17 | 1974-01-16 | Noise control device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH65373A CH559952A5 (de) | 1973-01-17 | 1973-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH559952A5 true CH559952A5 (de) | 1975-03-14 |
Family
ID=4192022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH65373A CH559952A5 (de) | 1973-01-17 | 1973-01-17 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH559952A5 (de) |
| ZA (1) | ZA74216B (de) |
-
1973
- 1973-01-17 CH CH65373A patent/CH559952A5/de not_active IP Right Cessation
-
1974
- 1974-01-11 ZA ZA740216A patent/ZA74216B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA74216B (en) | 1974-11-27 |
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Legal Events
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