CH566464A5 - - Google Patents

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CH566464A5
CH566464A5 CH734972A CH734972A CH566464A5 CH 566464 A5 CH566464 A5 CH 566464A5 CH 734972 A CH734972 A CH 734972A CH 734972 A CH734972 A CH 734972A CH 566464 A5 CH566464 A5 CH 566464A5
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shaft
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rotation
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CH734972A
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Schuh Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/16Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
    • B21B1/163Rolling or cold-forming of concrete reinforcement bars or wire ; Rolls therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Falschzwirnen von Garn, und nach dem Verfahren hergestelltes Falschdrallgarn
Das Patent betrifft ein Verfahren zum Falschzwirnen von Garn, nach dem Verfahren hergestelltes Falschdrallgarn und eine Anwendung des Verfahrens.



   Eine bekannte Falschdrallvorrichtung besteht aus einer mit den falschzuzwirnenden Garnen in Berührung kommenden Schnur, die gleichzeitig in ihrer Längsrichtung läuft und um ihre Längsachse rotiert.



   Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Hochdrehen eines Fadens wird derselbe in Reibungsberührung mit mindestens zwei Flächen gehalten, welche sich quer zur Achse des laufenden Fadens beiderseits derselben entgegengesetzt zueinander bewegen, derart, dass der Faden infolge der Berührung mit diesen Flächen in Drehung versetzt und um seine eigene Achse hochgedreht wird.  



  Im Gegensatz zu den Verfahren, nach welchen diese
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 bekannten Vorrichtungen arbeiten, wird   erfindungsgemass    r dem Garn eine Vorwärtsbewegung und eine Drehung um seine
EMI2.2     
 Längsrichtung   erteilt    indem das Garn in Berührung mit mehreren, getrennten Flächen, die in der Richtung der Vorwärtsbewegung des Garns und in einer dazu senkrechten Richtung bewegt werden, gebracht und dass das Garn, während es gezwirnt ist, durch Wärme fixiert wird.



   Ausführungsbeispiele einer zur Ausübung des Verfahren geeigneten Vorrichtung und   Kombinatiam    der Merkmale ihrer Ausführungsformen werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Im Zusammenhang damit wird das erfindungsgemässe Verfahren und dessen erfindungsgemässe Anwendung beispielsweise erläutert.



   Fig. 1 ist ein Aufriss einer Falschzwirnvorrichtung,
Fig. 2 ist eine Ansicht nach der Linie 2 - 2 der Fig. 1,
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Riemen antriebs der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2,
Fig. 4 ist ein axialer Schnitt einer anderen Ausführungs form,
Fig. 5 ist ein axialer Schnitt einer weiteren Ausführungs form,
Fig. 6 ist ein Aufriss einer anderen Ausführungsform,
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7 - 7 der Fig. 6, in grösserem Massstab,
Fig. 8 ist ein Aufriss eines Teiles einer weiteren  
Ausführungsform,
Fig. 9 ist ein axialer Schnitt einer anderen Ausführungs form,
Fig. 10 ist ein schematischer Schnitt einer anderen Aus führungsform und
Fig. 11 ist eine schematische Darstellung einer Anordnung zum Kräuseln von Garn.



   Alle diese Figuren zeigen Vorrichtungen zum Falschzwirnen von Garn, mit mehreren getrennten Flächen 20, welche dazu bestimmt sind, an dem vorwärtsgeförderten Garn 10 anzuliegen, und sich mit dem Garn in der Richtung dessen Vorwärtsbewegung und quer zu dieser Richtung zu bewegen, um dem Garn eine Vorwärtsbewegung und eine Drehung um seine Längsrichtung zu erteilen. Diese Bewegungen dieser Flächen 20 sind entweder translatorische Bewegungen oder Drehbewegungen.



   Die Figuren 1 bis 8 zeigen Vorrichtungen, bei denen die Flächen 20 zylindrische Umfangsflächen von Organen sind, die z.B. aus Polyurethan bestehen.



   Die in Figuren 1 bis 8 dargestellten Vorrichtungen haben eine erste und eine zweite Anzahl kreisscheibenförmiger, mit ihrer Mantelfläche am Garn 10 anliegender Organe 13, 14, welche in einer ersten bzw. einer zweiten zur kreisförmigen oder kreisbogenförmigen Garnbahn koaxialen Bahn umlaufen und mit gleichen Umfangsgeschwindigkeiten um Achsen rotieren, die tangential zu diesen kreisförmigen Bahnen gerichtet sind,  wodurch ihre Mantelflächen sich senkrecht zur Garnbahn bewegen.

   Die erste Anzahl und die zweite Anzahl Organe 13, 14 sind in Gruppen angeordnet, jede Gruppe enthält ein Paar dieser Organe, die an einer gemeinsamen ersten Achse distanziert, drehbar gelagert sind, und ein drittes scheibenartiges Organ (Fig. 1 bis 3) oder ein anderes Paar Organe (Fig. 6 bis 8), welche axial zwischen den Organen der genannten Paare angeordnet und an einer zur ersten Achse parallelen zweiten Achse drehbar gelagert sind, diese Achsen sind tangential zur kreisförmigen Bahn, in welcher die Gruppen scheibenartiger Organe umlaufen, gerichtet.



   Die Figuren 1 bis 8 zeigen Vorrichtungen mit mindestens drei der genannten Gruppen kreisscheibenförmiger Organe. Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung mit zehn solchen Gruppen, wobei jedoch nur drei gezeigt sind, und Fig. 6 zeigt eine Vorrichtung mit acht solchen Gruppen.



   Die in Fig. 1 bis 8 dargestellte Anordnung hat Mittel zum Rotieren der genannten Organe 13, 14. Jede Vorrichtung hat eine Welle 22, welche in bezug auf den Umlauf der Organe 13, 14 rotiert und koaxial zur Achse, um welche die Organe 13, 14 umlaufen, angeordnet ist.



   Die in Fig. 1 bis 5 dargestellte Vorrichtung enthält Riemenantriebsmittel 12, welche wenigstens eines der Organe 13, 14 durch Drehung der Welle 22 in bezug auf den Umlauf  dieser Organe 13, 14 rotieren. Alle diese Organe 13, 14 haben gleiche Radien, und die Organe, welche durch die Riemenantriebsmittel 12 rotiert werden, sind drehfest mit Wellen 16 verbunden, welche am Treibriemen anliegende Teile 17 gleiche Radien haben.



   Ein Treibriemen 18 der Riemenantriebsmittel 12 treibt benachbarte Wellen 16 an und läuft zwischen diesen Wellen 16 über eine Riemenspannrolle 19, die mit den genannten Gruppen der Organe 13, 14 umläuft, um eine Welle 21 rotiert und zur Anpassung an die durch Alterung ändernde Riemenlänge in bezug auf die Welle 16 verstellbar ist.



   Der Riemen 18 läuft über eine erste Riemenscheibe 23, welche an der Welle 22 befestigt ist, und über eine von dieser ersten Riemenscheibe 23 axial an der Welle 22 distanzierte zweite Riemenscheibe 24, welche an dieser Welle 22 drehbar ist, und zwischen dieser ersten und zweiten Riemenscheibe 23, 24 über eine Riemenspannrolle 25, die drehbar an der Welle 21 befestigt ist.



   Fig. 2 und 4 zeigen Ausführungsformen, bei denen beide Riemenscheiben 23 und 24 in bezug auf die Welle 22 drehbar sind, an welcher wahlweise eine der beiden Riemenscheiben 23 und 24 mittels eines Schlitzzapfens 26 fixierbar ist, der in einer axialen Nut der Welle 22 zwischen einer ersten Stellung, in welcher er mit einem Ende eine der Riemenscheiben 23, 24 erfasst und diese in bezug auf die   Welle 22 fixiert, und einer zweiten Stellung, in welcher er mit dem anderen Ende die andere der beiden Riemenscheiben 23, 24 erfasst und diese an der Welle 22 fixiert, axial verschiebbar ist. Der Schlitzzapfen 26 hat einen Betätigungsstab 27. Der Drehsinn der Organe 13, 14 und damit die Richtung des dem Garn 10 erteilten Dralls hängt bei gegebener Drehrichtung der Welle 22 davon ab, welche der Riemenscheiben 23, 24 fixiert ist.



   Die Ausführungsform nach Fig. 8 hat ein Stirnrad 81 mit Schraubenverzahnung, welches relativ zum Umlauf der Organe 13, 14 rotiert und mit einem Zahnrad 82 kämmt, das mit acht der Organe 13, 14, die in zwei Gruppen zu vier Organen angeordnet sind, in Drehverbindung steht.



   Die Figuren 6, 7 und 8 zeigen Ausführungsformen mit Friktionsantriebsmitteln 61 zum Rotieren aller der genannten Organe. Diese Friktionsantriebsmittel 61 haben je ein Friktionskegelrad 62, welches mit einer Rolle 63 in Reibungsverbindung steht, die an einer Welle 64, welche ein Paar Organe 13, 14 trägt, befestigt ist.



   Fig. 6 und 7 zeigen eine Ausführungsform mit elektrischen Antriebsmitteln 71, welche mit den genannten Organen umlaufen und diese Organe durch Reibradtriebe 61 in Drehung versetzen.



   Fig. 1 und 3 zeigen Ausführungsformen, bei denen alle Organe 13 durch biegsame Uebertragungsmittel 15 für  ihren Drehantrieb miteinander verbunden, und alle Organe 14 in derselben Art miteinander verbunden sind. Dadurch ist es nicht notwendig, mehr als eine oder zwei der Wellen 17 direkt durch die Riemenantriebsmittel 12 anzutreiben.



   Fig. 4 zeigt eine Kombination von zwei Anordnungen der im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 3 beschriebenen Art. Diese Kombination dient dazu, wahlweise jedem von zwei Garnen 10 einen Drall mit übereinstimmendem Drehsinn beliebiger Richtung oder mit einander entgegengesetztem Drehsinn zu erteilen, und ist durch eine gemeinsame Welle 22 angetrieben. Die Organe 13, 14 beider miteinander kombinierter Anordnungen sind von einer Trommel 27 getragen, und die Riemenscheiben 23, 24 jeder Anordnung sind an der Welle 22 so befestigt, dass beide Anordnungen durch diese Welle angetrieben werden. Abhängig von der Stellung des Schlitzzapfens 26 haben die Organe 13, 14 beider Anordnungen gleichen oder entgegengesetzten Drehsinn. Entgegengesetzter Drehsinn der Organe beider Anordnungen wird dadurch erzielt, dass die Welle 22 entgegengesetzt zum Umlauf der scheibenartigen Organe 13, 14 rotiert.

   Jede Anordnung kann daher ein Garn in einer von beiden Richtungen zwirnen, und die Kombination kann zwei Garne mit dem gleichen Drehsinn in beliebiger Richtung oder mit entgegengesetztem Drehsinn zwirnen.  



   Gewünschtenfalls kann die Welle 22 in Fig. 4 feststehend ausgeführt sein, während die Organe 13, 14 umlaufen. Andererseits kann die Welle 22 durch Antriebsmittel angetrieben sein, z.B. durch Riemenantriebsmittel, indem die Welle 22 in Lagern gelagert und mit einer Riemenscheibe versehen wird, über welche ein Riemen läuft.



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Welle 22 durch elektrische Antriebsmittel rotiert wird.



  Die Welle 22 ist in Lagern 28 in einem Träger, welcher eine hohle Welle 29 aufweist, die eine die Organe 13, 14 tragende Trommel 31 trägt, drehbar gelagert. Die Welle 22 trägt eine Wicklung 32 eines Elektromotors, und an der hohlen Welle 29 ist ein Gehäuse 33 befestigt, in welchem eine andere Wicklung 34 getragen ist. Eine Wicklung 35 ist ausserhalb des Gehäuses 33 angeordnet und mit einer Wechselstromquelle zu verbinden, wodurch die Wicklungen 32, 34 des Elektromotors erregt werden können. An dem Gehäuse 33 ist eine Welle 36 befestigt, welche eine Wicklung 37 eines zweiten Elektromotors trägt. Die Wellen 33, 36 sind in Lagern 38 eines äusseren Gehäuses 39 gelagert, welches die Wicklung 35 und eine andere Wicklung 41 des zweiten Elektromotors enthält, die mit einer Wechselstromquelle zu verbinden sind.  



   Fig. 9 und 10 zeigen Ausführungsformen, bei denen die am Garn 10 anliegenden, getrennten Flächen Oberflächen von Riemen 91 bzw. 101 sind, welche von Riemenscheiben 92 angetrieben sind, wodurch sie senkrecht zur Vorwärtsbewegung des Garns 10 bewegt werden, und um eine parallel zu den Trumen 91a der Riemen 91 angeordnete Achse umlaufen, wodurch sie längs der kreis- oder kreisbogenförmigen Vorwärtsbewegung des Garns bewegt werden.



   Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher benachbarte Riemen 101 schräge Trume lOla haben und die Bewegung eines Garns 10 an den Trumen lOla durch die Spannung des Garns begrenzt ist.



   Die Ausführungsformen nach Fig. 9 und 10 können zum Antrieb der Riemenscheiben und zum Rotieren der Riemen mit den Riemenscheiben um eine Achse, welche senkrecht zur Fortbewegungsrichtung des Garns verläuft, Antriebsmittel haben, welche den Antriebsmitteln ähnlich sind, die im Zusammenhang mit Fig. 1 bis 8 zum Rotieren der Organe 13, 14 beschrieben sind.



   Fig. 11 zeigt eine Einrichtung zum Kräuseln von Garn mit einer Garnzufuhrwalze und Drallstoplvorrichtung 111, um Garn 110 über einen Garnstabilisator 112 von einer Packung 113 abzuziehen und das Garn 110 durch eine Heizvorrichtung 114 der beschriebenen Falschzwirnvorrichtung 115 zuzuführen. Diese Einrichtung hat weiterhin eine Förder  walzenanordnung 116, welche das Garn 110 von der Vorrichtung 115 abzieht und den Aufwickelmitteln zuführt, welche aus einer rotierenden Garnpackung 117, einer die Packung rotierenden Walze 118 und einer hin- und hergehenden Querführung 119 bestehen. Eine Textilmaschine kann mehrere Einrichtungen nach Fig. 11 aufweisen und kann ein einziges Heizelement haben, welches mehreren solchen Einrichtungen gemeinsam ist.



   Mit jeder der beschriebenen Falschzwirnvorrichtungen kann Garn nach dem Verfahren falschgezwirnt werden, bei welchem dem Garn eine Vorwärtsbewegung und eine Drehung um seine Längsrichtung erteilt wird, indem das Garn in Berührung mit mehreren, getrennten Flächen gebracht wird, die sich in der Richtung der Vorwärtsbewegung des Garns und in einer dazu senkrechten Richtung bewegen, wobei das Garn in einer schleifenförmigen oder gewundenen Bahn läuft, während es diese Flächen berührt. Das Garn wird gekräuselt, indem es auf diese Weise falschgezwirnt und, während es gedreht ist, durch Wärme fixiert wird. Das Garn kann bei einer Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung von mindestens 450 m pro Minute und bis zu 1800 m pro Minute gekräuselt werden. 

Claims (1)

  1. Patentanspruch I
    Verfahren zum Falschzwirnen von Garn, dadurch gekennzeichnet, dass dem Garn eine Vorwärtsbewegung und eine Drehung um seine Längsrichtung erteilt wird, indem das Garn in Berührung mit mehreren getrennten Flächen, die in der Richtung der Vorwärtsbewegung des Garns und in einer dazu senkrechten Richtung bewegt werden, gebracht und dass das Garn während es gezwirnt ist, durch Wärme fixiert wird.
    Unteranspruch Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung des Garns mindestens 450 Meter pro Minute und vorzugsweise bis 1800 Meter pro Minute beträgt.
    Patentanspruch II Falschdrallgarn, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
    Patentanspruch III Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zum Zwecke des Kräuselns von Garn.
CH734972A 1971-05-17 1972-05-17 CH566464A5 (de)

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