CH567888A5 - - Google Patents
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- CH567888A5 CH567888A5 CH443574A CH443574A CH567888A5 CH 567888 A5 CH567888 A5 CH 567888A5 CH 443574 A CH443574 A CH 443574A CH 443574 A CH443574 A CH 443574A CH 567888 A5 CH567888 A5 CH 567888A5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D39/00—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
- B21D39/04—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P11/00—Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
- Forging (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern durch Abwälzen. Das Formen von hohlen Metallbestandteilen, wie zum Beispiel von Hohlnieten bei deren Befestigen an einem Reissoder Ziehdorn wird derzeit durch Formen in Gesenken ausgeführt. Die Einrichtung zu Formen in Gesenken sind sehr kompliziert und anspruchsvoll in bezug auf Herstellung, Bedienung und Wartung. Diese Nachteile behebt in hohem Mass die erfindungsgemässe Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern, die gekennzeichnet ist durch eine Tragbuchse und wenigstens zwei symmetrisch zueinander an dieser angebrachte Verformungselemente. Nach einer bevorzugten Ausführungsform können im Mantel der Tragbuchse Öffnungen vorhanden sein, in denen wenigstens zwei Formkörper symmetrisch angeordnet sind, welche an ihrem Aussenumfang mit einem Andrückelement in Berührung stehen. Die Formkörper können Kugeln oder Zylinder sein. Das Andrückelement ist gemäss einer Ausführungsform als Buchse ausgebildet, an welcher ein elastisches Element vorgesehen ist, welches gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt. Das Andrückelement kann auch als Drehrolle ausgebildet sein. Mit der erfindungsgemässen Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern wird ein Formen von Hohlkörpern entlang deren Längsachse oder ein Umformen des Querprofiles mit wesentlich kleineren Kräften ermöglicht als beim Volumenformen in Gesenken. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Möglichkeit, eine Gliederung des Profiles und ein Umformen der Oberfläche des Körpers auch im inneren Teil in weit höherem Mass zu erzielen als bei bekannten Einrichtungen. In den beiliegenden Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern dargestellt; es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung mit Formkörpern in Form von Kugeln mit dem Andrückelement in Form einer Buchse, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung mit zylindrischen Formkörpern in Form von Drehrollen, Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Metallhohlkörper mit einem kugelförmigen Formkörper, Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Metallhohlkörper mit einem zylindrischen Formkörper, und Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Hohlkörper an der Umformungsstelle an einem Profilkern mit einem kugel- oder zylinderförmigen Formkörper. Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern besteht aus einer Tragbuchse 1, in deren Mantel Öffnungen 4 mit wenigstens zwei symmetrisch zueinander angeordneten Formkörpern 2 vorgesehen sind. Am äusseren Umfang berühren die Formkörper 2 ein Andrückelement 3. Das Andrückelement 3 hat die Form einer Buchse, an deren Umfang ein elastisches Element 5 angeordnet ist, dessen eines Ende sich gegen einen Deckel 6 stützt, während das zweite Ende gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt. Der Deckel 6 ist an der Tragbuchse 1 befestigt. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorangehenden lediglich dadurch, dass das Andrückelement 3 als Drehrolle ausgeführt ist, die mittels eines Zapfens 7 und einer Konsole 8 an der Tragbuchse 1 gelagert ist. Beim Einführen eines. Metallhohlkörpers 10 in die Öffnung der Tragbuchse 1 beginnen sich die Formkörper 2 abzuwälzen und bilden an der Oberfläche Einbuchtungen 9, wodurch der Metallhohlkörper 10, zum Beispiel ein Hohlniet, umgeformt und gleichzeitig an einem Zieh oder Reissdorn 11 befestigt wird. Gleichzeitig mit dem Abwälzen der Formkörper 2 beginnt sich das Andrückelement 3 aus der Einrichtung herauszuziehen und überwindet die Kraft des elastischen Elementes 5. Falls der Metallhohlkörper 10 nicht durch die Einrichtung durchgeführt, sondern nach beendigtem Formen wieder aus der Einrichtung herausgeschoben wird, verschiebt sich dabei gleichzeitig auch das Andrückelement 3 unter Wirkung des elastischen Elementes 5 in seine ursprüngliche Lage zurück. Dadurch dass das Andrückelement 3 verschiebbar ist, wird die Reibung zwischen ihm und dem Formkörper 2 auf ein Mindestmass herabgesetzt. Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 2 ist dieselbe wie im vorangehenden Beispiel mit dem Unterschied, dass die Reibung zwischen dem Formkörper 2 und dem Andrückelement 3 durch Drehrollen herabgesetzt wird. Bei der Einrichtung nach Fig. 2 kann ein Metallhohlkörper 10 von beiden Seiten durchgedrückt oder durchgezogen werden und es ist hierauch möglich, unendlich lange oder fortlaufend zugeführte Metallhohlkörper zu formen. Die Ausführungsform gemäss Fig. 2 kann bei einer geringeren Anzahl von zu verformenden Hohlkörpern so vereinfacht werden, dass die Formkörper 2 weggelassen werden und zum Formen direkt ein Andrückelement 3 in Form von Drehrollen verwendet wird. Die vorliegende Einrichtung kann vor allem beim Befestigen von Metallhohlnieten an Zug- oder Reissdorne Verwendung finden. Ausserdem ist es auch möglich, diese Einrichtung dort auszunützen, wo es nötig ist, an einem Metallhohlkörper 2 Einbuchtungen entlang dessen Längsachse zu bilden oder seine Wand an der Innenseite mittels eines eingelegten Dornes, zum Beispiel eines Zieh- oder Reissdornes, umzuformen, was vorteilhaft beim Herstellen verschiedener Muttern und ähnlicher Bestandteile ausgenützt werden kann. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern durch Abwälzen, gekennzeichnet durch eine Tragbuchse und wenigtens zwei symmetrisch zueinander an dieser angebrachte Verformungselemente. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel der Tragbuchse (1) Öffnungen (4) vorhanden sind, in denen wenigstens zwei Formkörper (2) symmetrisch angeordnet sind, welche an ihrem Aussenumfang mit einem Andrückelement (3) in Berührung stehen. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkörper (2) Kugeln sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkörper (2) Zylinder sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Andrückelement (3) als Buchse ausgebildet ist, an welcher ein elastisches Element (5) vorgesehen ist, welches gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Andrückelement als Drehrolle ausgebildet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungselemente als Drehrollen ausgebildet sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern durch Abwälzen.Das Formen von hohlen Metallbestandteilen, wie zum Beispiel von Hohlnieten bei deren Befestigen an einem Reissoder Ziehdorn wird derzeit durch Formen in Gesenken ausgeführt. Die Einrichtung zu Formen in Gesenken sind sehr kompliziert und anspruchsvoll in bezug auf Herstellung, Bedienung und Wartung.Diese Nachteile behebt in hohem Mass die erfindungsgemässe Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern, die gekennzeichnet ist durch eine Tragbuchse und wenigstens zwei symmetrisch zueinander an dieser angebrachte Verformungselemente.Nach einer bevorzugten Ausführungsform können im Mantel der Tragbuchse Öffnungen vorhanden sein, in denen wenigstens zwei Formkörper symmetrisch angeordnet sind, welche an ihrem Aussenumfang mit einem Andrückelement in Berührung stehen. Die Formkörper können Kugeln oder Zylinder sein. Das Andrückelement ist gemäss einer Ausführungsform als Buchse ausgebildet, an welcher ein elastisches Element vorgesehen ist, welches gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt. Das Andrückelement kann auch als Drehrolle ausgebildet sein.Mit der erfindungsgemässen Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern wird ein Formen von Hohlkörpern entlang deren Längsachse oder ein Umformen des Querprofiles mit wesentlich kleineren Kräften ermöglicht als beim Volumenformen in Gesenken. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Möglichkeit, eine Gliederung des Profiles und ein Umformen der Oberfläche des Körpers auch im inneren Teil in weit höherem Mass zu erzielen als bei bekannten Einrichtungen.In den beiliegenden Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern dargestellt; es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung mit Formkörpern in Form von Kugeln mit dem Andrückelement in Form einer Buchse, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung mit zylindrischen Formkörpern in Form von Drehrollen, Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Metallhohlkörper mit einem kugelförmigen Formkörper, Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Metallhohlkörper mit einem zylindrischen Formkörper, und Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Hohlkörper an der Umformungsstelle an einem Profilkern mit einem kugel- oder zylinderförmigen Formkörper.Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern besteht aus einer Tragbuchse 1, in deren Mantel Öffnungen 4 mit wenigstens zwei symmetrisch zueinander angeordneten Formkörpern 2 vorgesehen sind. Am äusseren Umfang berühren die Formkörper 2 ein Andrückelement 3. Das Andrückelement 3 hat die Form einer Buchse, an deren Umfang ein elastisches Element 5 angeordnet ist, dessen eines Ende sich gegen einen Deckel 6 stützt, während das zweite Ende gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt.Der Deckel 6 ist an der Tragbuchse 1 befestigt.Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorangehenden lediglich dadurch, dass das Andrückelement 3 als Drehrolle ausgeführt ist, die mittels eines Zapfens 7 und einer Konsole 8 an der Tragbuchse 1 gelagert ist.Beim Einführen eines. Metallhohlkörpers 10 in die Öffnung der Tragbuchse 1 beginnen sich die Formkörper 2 abzuwälzen und bilden an der Oberfläche Einbuchtungen 9, wodurch der Metallhohlkörper 10, zum Beispiel ein Hohlniet, umgeformt und gleichzeitig an einem Zieh oder Reissdorn 11 befestigt wird. Gleichzeitig mit dem Abwälzen der Formkörper 2 beginnt sich das Andrückelement 3 aus der Einrichtung herauszuziehen und überwindet die Kraft des elastischen Elementes 5. Falls der Metallhohlkörper 10 nicht durch die Einrichtung durchgeführt, sondern nach beendigtem Formen wieder aus der Einrichtung herausgeschoben wird, verschiebt sich dabei gleichzeitig auch das Andrückelement 3 unter Wirkung des elastischen Elementes 5 in seine ursprüngliche Lage zurück. Dadurch dass das Andrückelement 3 verschiebbar ist, wird die Reibung zwischen ihm und dem Formkörper 2 auf ein Mindestmass herabgesetzt.Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 2 ist dieselbe wie im vorangehenden Beispiel mit dem Unterschied, dass die Reibung zwischen dem Formkörper 2 und dem Andrückelement 3 durch Drehrollen herabgesetzt wird. Bei der Einrichtung nach Fig. 2 kann ein Metallhohlkörper 10 von beiden Seiten durchgedrückt oder durchgezogen werden und es ist hierauch möglich, unendlich lange oder fortlaufend zugeführte Metallhohlkörper zu formen.Die Ausführungsform gemäss Fig. 2 kann bei einer geringeren Anzahl von zu verformenden Hohlkörpern so vereinfacht werden, dass die Formkörper 2 weggelassen werden und zum Formen direkt ein Andrückelement 3 in Form von Drehrollen verwendet wird.Die vorliegende Einrichtung kann vor allem beim Befestigen von Metallhohlnieten an Zug- oder Reissdorne Verwendung finden. Ausserdem ist es auch möglich, diese Einrichtung dort auszunützen, wo es nötig ist, an einem Metallhohlkörper 2 Einbuchtungen entlang dessen Längsachse zu bilden oder seine Wand an der Innenseite mittels eines eingelegten Dornes, zum Beispiel eines Zieh- oder Reissdornes, umzuformen, was vorteilhaft beim Herstellen verschiedener Muttern und ähnlicher Bestandteile ausgenützt werden kann.PATENTANSPRUCHEinrichtung zum Formen von Metallhohlkörpern durch Abwälzen, gekennzeichnet durch eine Tragbuchse und wenigtens zwei symmetrisch zueinander an dieser angebrachte Verformungselemente.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel der Tragbuchse (1) Öffnungen (4) vorhanden sind, in denen wenigstens zwei Formkörper (2) symmetrisch angeordnet sind, welche an ihrem Aussenumfang mit einem Andrückelement (3) in Berührung stehen.2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkörper (2) Kugeln sind.3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formkörper (2) Zylinder sind.4. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Andrückelement (3) als Buchse ausgebildet ist, an welcher ein elastisches Element (5) vorgesehen ist, welches gegen eine Vorwärtsbewegung der Buchse wirkt.5. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Andrückelement als Drehrolle ausgebildet ist.6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungselemente als Drehrollen ausgebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2415121A DE2415121C3 (de) | 1974-03-28 | 1974-03-28 | Vorrichtung zum Andrücken von Wandteilen eines Rohrkörpers an einen Dorn |
| CH443574A CH567888A5 (de) | 1974-03-28 | 1974-03-29 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2415121A DE2415121C3 (de) | 1974-03-28 | 1974-03-28 | Vorrichtung zum Andrücken von Wandteilen eines Rohrkörpers an einen Dorn |
| CH443574A CH567888A5 (de) | 1974-03-28 | 1974-03-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH567888A5 true CH567888A5 (de) | 1975-10-15 |
Family
ID=25695454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH443574A CH567888A5 (de) | 1974-03-28 | 1974-03-29 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH567888A5 (de) |
| DE (1) | DE2415121C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117583843A (zh) * | 2023-12-13 | 2024-02-23 | 中交建筑集团有限公司 | 内置压电功能元的灌浆套筒加工工艺及其夹持装置 |
-
1974
- 1974-03-28 DE DE2415121A patent/DE2415121C3/de not_active Expired
- 1974-03-29 CH CH443574A patent/CH567888A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117583843A (zh) * | 2023-12-13 | 2024-02-23 | 中交建筑集团有限公司 | 内置压电功能元的灌浆套筒加工工艺及其夹持装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2415121C3 (de) | 1978-04-27 |
| DE2415121B2 (de) | 1977-08-18 |
| DE2415121A1 (de) | 1975-10-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |