CH568879A5 - Glider for use on water or on snow - is of circular profile and is fitted with detachable buoyancy wings - Google Patents

Glider for use on water or on snow - is of circular profile and is fitted with detachable buoyancy wings

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CH568879A5
CH568879A5 CH1819272A CH1819272A CH568879A5 CH 568879 A5 CH568879 A5 CH 568879A5 CH 1819272 A CH1819272 A CH 1819272A CH 1819272 A CH1819272 A CH 1819272A CH 568879 A5 CH568879 A5 CH 568879A5
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CH
Switzerland
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disc
water
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float
buoyancy body
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Application number
CH1819272A
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Waechter Engelbert
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/03Mono skis; Snowboards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B15/00Other sledges; Ice boats or sailing sledges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/04Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with single hull
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Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Sportgerät zur Verwendung auf Schnee oder im Wasser.



   Im Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein solches Gerät umschrieben, welches angenähert die   Fonm    einer diskusartigen Scheibe hat, an deren Unterseite sich Kufen befinden und auf deren Oberseite Sitz- oder   Liegeflächen    vorhanden sind.



   Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung dieses Sportgerätes und ist dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner Unterseite heckseitig einen zusätzlichen, wegnehmbaren Auftriebskörper besitzt.



   Dadurch wird verhindert, dass das Gerät heckseitig im Wasser zu tief eintaucht und sich beispielsweise dadurch die im Hauptpatent beschriebene Fensteröffnung mit Wasser füllt, wodurch Unterwasserbeobachtungen stark erschwert werden.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes von unten, samt Auftriebskörper,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gerätes samt Auftriebskörper,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Saugnapfes zur Befestigung des Auftriebskörpers.



   Das Sportgerät gemäss den Fig. 1 und 2 ist als diskusartige Scheibe 1 ausgebildet und kann auf dem Schnee und im Wasser verwendet werden. Die Scheibe 1 besteht im wesentlichen aus zwei Kunststoff-Halbschalen, die entlang des äusseren Randes miteinander dicht verbunden sind. Der dadurch gebildete innere Hohlraum ist vorzugsweise mit einem Kunststoffschaum mit geschlossenen Zellen ausgefüllt.



   Die Scheibenunterseite weist zwei parallele, voneinander distanzierte Kufen 2   aut,    die sich über die ganze Scheibenlänge von von nach hinten erstrecken. Ferner ist dazwischen eine etwas kürzere, dritte Kufe 3 vorhanden. Auf der Bugseite befindet sich in der Scheibe ein Durchbruch 4, der unten durch eine durchsichtige Glas- oder Kunststoffscheibe 5 wasserdicht abgeschlossen ist. Im übrigen entspricht der Aufbau und die Ausbildung der Scheibe 1 derjenigen, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist.



   Um den heckseitigen Auftrieb zu   vergrössern,    wenn dieses Gerät auf dem Wasser zu Unterwasserbeobachtungen verwendet werden soll, ist ein zusätzlicher Auftriebskörper 7 mit der Unterseite der Scheibe verbunden. Dieser Auftriebskörper 7 hat im wesentlichen die Form eines Deltaflügels und wird mit zwei Doppelsaugnäpfen 10 gemäss Fig. 3 lösbar mit der Scheibe verbunden, wie dies aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht.



  Die Oberseite des Auftriebskörpers 7 enthält Nuten 8, in welche die Kufen 2, 3 hineinragen. Die Enden 9 des Auftriebskörpers 7 ragen seitlich über die Scheibe 1 hinaus. Durch diesen Auftriebskörper 7 sinkt der hintere Teil der Scheibe im Wasser weniger tief ein, wenn ein Schwimmer mit seinem Oberkörper heckseitig auf der Oberseite der Scheibe 1 aufliegt und durch das Fenster 5 hindurch Unterwasserbeobachtungen machen will. Dadurch kann von oben her kein Wasser in das Fenster hineinfliessen und die Sicht verschlechtern. Bei der Verwendung der Scheibe 1 auf Schnee wird dann der Auftriebskörper 7 entfernt.



   Eine Ausführungsvariante der Scheibe besteht darin, dass dieses Gerät im Grundriss nicht kreisrund, sondern länglich ausgebildet ist; die Länge kann etwa das Doppelte der Breite betragen. Auch bei einer solchen Ausbildung befindet sich das Fenster bugseitig.



   PATENTANSPRUCH



   Sportgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner Unterseite heckseitig einen zusätzlichen, wegnehmbaren Auftriebskörper (7) besitzt.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper (7) angenähert die Gestalt eines Deltaflügels hat.



   2. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die   Flügelenden    (9) des Auftriebskörpers (7) die Scheibe (1) seitlich überragen.



   3. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Auftriebskörper (7) und der Unterseite der Scheibe durch mindestens zwei Saug   näpfe ( 10)    erfolgt.



   4. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper (7) Nuten (8) zur Aufnahme der von der Scheibenunterseite vorhandenen Kufen (2) aufweist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Sportgerät zur Verwendung auf Schnee oder im Wasser.
    Im Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein solches Gerät umschrieben, welches angenähert die Fonm einer diskusartigen Scheibe hat, an deren Unterseite sich Kufen befinden und auf deren Oberseite Sitz- oder Liegeflächen vorhanden sind.
    Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung dieses Sportgerätes und ist dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner Unterseite heckseitig einen zusätzlichen, wegnehmbaren Auftriebskörper besitzt.
    Dadurch wird verhindert, dass das Gerät heckseitig im Wasser zu tief eintaucht und sich beispielsweise dadurch die im Hauptpatent beschriebene Fensteröffnung mit Wasser füllt, wodurch Unterwasserbeobachtungen stark erschwert werden.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes von unten, samt Auftriebskörper, Fig. 2 eine Seitenansicht des Gerätes samt Auftriebskörper, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Saugnapfes zur Befestigung des Auftriebskörpers.
    Das Sportgerät gemäss den Fig. 1 und 2 ist als diskusartige Scheibe 1 ausgebildet und kann auf dem Schnee und im Wasser verwendet werden. Die Scheibe 1 besteht im wesentlichen aus zwei Kunststoff-Halbschalen, die entlang des äusseren Randes miteinander dicht verbunden sind. Der dadurch gebildete innere Hohlraum ist vorzugsweise mit einem Kunststoffschaum mit geschlossenen Zellen ausgefüllt.
    Die Scheibenunterseite weist zwei parallele, voneinander distanzierte Kufen 2 aut, die sich über die ganze Scheibenlänge von von nach hinten erstrecken. Ferner ist dazwischen eine etwas kürzere, dritte Kufe 3 vorhanden. Auf der Bugseite befindet sich in der Scheibe ein Durchbruch 4, der unten durch eine durchsichtige Glas- oder Kunststoffscheibe 5 wasserdicht abgeschlossen ist. Im übrigen entspricht der Aufbau und die Ausbildung der Scheibe 1 derjenigen, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist.
    Um den heckseitigen Auftrieb zu vergrössern, wenn dieses Gerät auf dem Wasser zu Unterwasserbeobachtungen verwendet werden soll, ist ein zusätzlicher Auftriebskörper 7 mit der Unterseite der Scheibe verbunden. Dieser Auftriebskörper 7 hat im wesentlichen die Form eines Deltaflügels und wird mit zwei Doppelsaugnäpfen 10 gemäss Fig. 3 lösbar mit der Scheibe verbunden, wie dies aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht.
    Die Oberseite des Auftriebskörpers 7 enthält Nuten 8, in welche die Kufen 2, 3 hineinragen. Die Enden 9 des Auftriebskörpers 7 ragen seitlich über die Scheibe 1 hinaus. Durch diesen Auftriebskörper 7 sinkt der hintere Teil der Scheibe im Wasser weniger tief ein, wenn ein Schwimmer mit seinem Oberkörper heckseitig auf der Oberseite der Scheibe 1 aufliegt und durch das Fenster 5 hindurch Unterwasserbeobachtungen machen will. Dadurch kann von oben her kein Wasser in das Fenster hineinfliessen und die Sicht verschlechtern. Bei der Verwendung der Scheibe 1 auf Schnee wird dann der Auftriebskörper 7 entfernt.
    Eine Ausführungsvariante der Scheibe besteht darin, dass dieses Gerät im Grundriss nicht kreisrund, sondern länglich ausgebildet ist; die Länge kann etwa das Doppelte der Breite betragen. Auch bei einer solchen Ausbildung befindet sich das Fenster bugseitig.
    PATENTANSPRUCH
    Sportgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner Unterseite heckseitig einen zusätzlichen, wegnehmbaren Auftriebskörper (7) besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper (7) angenähert die Gestalt eines Deltaflügels hat.
    2. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelenden (9) des Auftriebskörpers (7) die Scheibe (1) seitlich überragen.
    3. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Auftriebskörper (7) und der Unterseite der Scheibe durch mindestens zwei Saug näpfe ( 10) erfolgt.
    4. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper (7) Nuten (8) zur Aufnahme der von der Scheibenunterseite vorhandenen Kufen (2) aufweist.
CH1819272A 1972-05-05 1972-12-14 Glider for use on water or on snow - is of circular profile and is fitted with detachable buoyancy wings CH568879A5 (en)

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CH675072A CH564449A5 (de) 1972-05-05 1972-05-05
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DE2322211A DE2322211A1 (de) 1972-05-05 1973-05-03 Sportgeraet zur verwendung auf schnee oder im wasser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2718099A1 (fr) * 1994-03-29 1995-10-06 Chanson Raymond Planche à voile.

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