CH577612A5 - Open channel profile for making partition walls - has smooth outer wall and ribbed flanges for holding wall panels (OE151175) - Google Patents

Open channel profile for making partition walls - has smooth outer wall and ribbed flanges for holding wall panels (OE151175)

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Publication number
CH577612A5
CH577612A5 CH681674A CH681674A CH577612A5 CH 577612 A5 CH577612 A5 CH 577612A5 CH 681674 A CH681674 A CH 681674A CH 681674 A CH681674 A CH 681674A CH 577612 A5 CH577612 A5 CH 577612A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet metal
base profile
metal strip
profile sheet
partition wall
Prior art date
Application number
CH681674A
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English (en)
Original Assignee
Richter Reinhold
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Filing date
Publication date
Application filed by Richter Reinhold filed Critical Richter Reinhold
Publication of CH577612A5 publication Critical patent/CH577612A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Sockelprofilblechleiste für Trennwände, die aus im Abstand parallel angeordneten Platten bestehen, wobei die Sockelprofilblechleiste im Abstand vom Fussboden eine Nut zur Aufnahme der Platten aufweist.



   Bei einer bekannten derartigen Sockelprofilleiste wird die Nut durch ein sogenanntes Hutprofil gebildet, welches zu diesem Zweck mit seinem Steg an das die Trennwand stützende Basis-U-Profil angeschraubt ist. Um den Hut-Innenraum mit seinen Verschraubungen nicht sichtbar werden zu lassen, lässt man in diesen Innenraum eine Abdeckleiste meist aus Kunststoff einschnappen.



   Aufgabe der Erfindung ist es, diese Abdeckleiste einzusparen und mit einer aus einem einzigen Stück Blech gebogenen Sockelprofilblechleiste auszukommen.



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Sockelprofilblechleiste eine Bodenfläche, eine senkrecht nach oben abgebogene Seitenfläche, einen sich an die obere Kante der Seitenfläche anschliessenden, gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt, einen darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt und eine sich daran anschliessende Endabwicklung aufweist. Ferner kann die Bodenfläche zur Trennwand hin eine nach oben gerichtete Abwinklung aufweisen.



   Zur Befestigung an dem U-Ständer der Trennwand kann die Endabwicklung der Sockelprofilleiste im Abstand angeordnete Bohrungen aufweisen. Die dort vorzunehmenden Verschraubungen sind mit einem modernen Verschraubungsgerät bei der Montage ohne weiteres zugänglich und leicht zu bewerkstelligen. Nach Vollendung werden sie von den Platten abgedeckt und sind nicht mehr sichtbar.



   Die neue Sockelprofilleiste kann an der Sichtseite bereits fertig lackiert oder kunststoffbeschichtet sein. Diese oberflächenfertige Sockelleiste kann durch einen Folienüberzug so geschützt sein, dass Beschädigungen während der Montage nicht auftreten.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 die Sockelprofilblechleiste nach der Erfindung in axonometrischer Ansicht;
Fig. 2 eine Trennwand in axonometrischer Schnittansicht mit beidseitig angebrachten Sockelprofilblechleisten nach der Erfindung;
Fig. 3 eine erfindungsgemässe Sockelprofilblechleiste von der Seite gesehen mit Lackierung bzw. Kunststoffbeschichtung und Folienüberzug.



   Die Sockelleiste 1 nach Fig. 1 besteht aus einem einzigen Stück Blech, dessen vordere Abschneidefläche auf der Zeichnung tiefschwarz dargestellt ist. Es bildet die Bodenfläche 7, die nach oben gerichtete Abwinklung 8, mit der die Sockelprofilblechleiste 1 an der Trennwand anzulegen ist, die senkrecht nach oben abgebogene Seitenfläche 2, die nach Beendigung der Montage nach aussen gerichtet und von dort zu sehen ist, den gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt 3, den darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt 4 und eine sich daran anschliessende Endabwicklung 5. Die Endabwicklung 5 weist in Abständen Bohrungen 6 auf.



   Fig. 2 zeigt den Schnitt durch eine Trennwand mit beidseitig an diese angelegten Sockelprofilleisten 1.



   Die Trennwand weist in ihrer Verlaufsrichtung in Abständen U-Ständer 19 auf mit Bodenflächen 15, die beidseitig durch Sicken 16 verstärkt sind und U-Schenkel 17 aufweisen, die entsprechend der Höhe der betreffenden Trennwand nach oben gehen.



   Jeder U-Ständer 19 ist am Boden verstärkt durch ein umhüllendes Basis-U-Blech 13 mit den U-Schenkeln 14.



  Dieses Basis-U-Blech 13 steht auf dem Fussboden 12 unter Zwischenlage einer Filzschicht oder dergleichen 20.



   Die Sockelprofilblechleisten 1 sind an den U-Ständer 19 an den Stellen 6 angeschraubt. Zur Abdichtung stehen sie auf einem walzenartigen Gebilde 11 aus elastischem Kunststoff, der sich - wie dargestellt - in seinem Teil 10 um die Abwinklung 8 herumlegt und gut dichtet.



   Fig. 3 zeigt eine Sockelprofilleiste 1 nach der Erfindung von der Seite gesehen mit einer Lackierung 25 oder Kunststoffbeschichtung 25 und einen Folienüberzug 26.



   PATENTANSPRUCH



   Sockelprofilblechleiste für Trennwände, die aus im Abstand parallel angeordneten Platten bestehen, wobei die Sockelprofilblechleiste im Abstand vom Fussboden eine Nut zur Aufnahme der Platten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelprofilblechleiste (1) eine Bodenfläche (7), eine senkrecht nach oben gebogene Seitenfläche (2), einen sich an die obere Kante der Seitenfläche (2) anschliessenden, gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt (3), einen darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt (4) und eine sich daran anschliessende Endabwicklung (5) aufweist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche (7) zur Trennwand hin eine nach oben gerichtete Abwinklung (8) aufweist.



   2. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Endabwinklung (5) im Abstand angeordnete Bohrungen (6) aufweist.



   3. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite eine Lackierung (25) aufweist.



   4. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite eine Kunststoffbeschichtung (25) aufweist.



   5. Sockelprofilblechleiste nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite zusätzlich durch einen Folienüberzug (26) geschützt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Sockelprofilblechleiste für Trennwände, die aus im Abstand parallel angeordneten Platten bestehen, wobei die Sockelprofilblechleiste im Abstand vom Fussboden eine Nut zur Aufnahme der Platten aufweist.
    Bei einer bekannten derartigen Sockelprofilleiste wird die Nut durch ein sogenanntes Hutprofil gebildet, welches zu diesem Zweck mit seinem Steg an das die Trennwand stützende Basis-U-Profil angeschraubt ist. Um den Hut-Innenraum mit seinen Verschraubungen nicht sichtbar werden zu lassen, lässt man in diesen Innenraum eine Abdeckleiste meist aus Kunststoff einschnappen.
    Aufgabe der Erfindung ist es, diese Abdeckleiste einzusparen und mit einer aus einem einzigen Stück Blech gebogenen Sockelprofilblechleiste auszukommen.
    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Sockelprofilblechleiste eine Bodenfläche, eine senkrecht nach oben abgebogene Seitenfläche, einen sich an die obere Kante der Seitenfläche anschliessenden, gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt, einen darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt und eine sich daran anschliessende Endabwicklung aufweist. Ferner kann die Bodenfläche zur Trennwand hin eine nach oben gerichtete Abwinklung aufweisen.
    Zur Befestigung an dem U-Ständer der Trennwand kann die Endabwicklung der Sockelprofilleiste im Abstand angeordnete Bohrungen aufweisen. Die dort vorzunehmenden Verschraubungen sind mit einem modernen Verschraubungsgerät bei der Montage ohne weiteres zugänglich und leicht zu bewerkstelligen. Nach Vollendung werden sie von den Platten abgedeckt und sind nicht mehr sichtbar.
    Die neue Sockelprofilleiste kann an der Sichtseite bereits fertig lackiert oder kunststoffbeschichtet sein. Diese oberflächenfertige Sockelleiste kann durch einen Folienüberzug so geschützt sein, dass Beschädigungen während der Montage nicht auftreten.
    Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
    Es zeigen: Fig. 1 die Sockelprofilblechleiste nach der Erfindung in axonometrischer Ansicht; Fig. 2 eine Trennwand in axonometrischer Schnittansicht mit beidseitig angebrachten Sockelprofilblechleisten nach der Erfindung; Fig. 3 eine erfindungsgemässe Sockelprofilblechleiste von der Seite gesehen mit Lackierung bzw. Kunststoffbeschichtung und Folienüberzug.
    Die Sockelleiste 1 nach Fig. 1 besteht aus einem einzigen Stück Blech, dessen vordere Abschneidefläche auf der Zeichnung tiefschwarz dargestellt ist. Es bildet die Bodenfläche 7, die nach oben gerichtete Abwinklung 8, mit der die Sockelprofilblechleiste 1 an der Trennwand anzulegen ist, die senkrecht nach oben abgebogene Seitenfläche 2, die nach Beendigung der Montage nach aussen gerichtet und von dort zu sehen ist, den gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt 3, den darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt 4 und eine sich daran anschliessende Endabwicklung 5. Die Endabwicklung 5 weist in Abständen Bohrungen 6 auf.
    Fig. 2 zeigt den Schnitt durch eine Trennwand mit beidseitig an diese angelegten Sockelprofilleisten 1.
    Die Trennwand weist in ihrer Verlaufsrichtung in Abständen U-Ständer 19 auf mit Bodenflächen 15, die beidseitig durch Sicken 16 verstärkt sind und U-Schenkel 17 aufweisen, die entsprechend der Höhe der betreffenden Trennwand nach oben gehen.
    Jeder U-Ständer 19 ist am Boden verstärkt durch ein umhüllendes Basis-U-Blech 13 mit den U-Schenkeln 14.
    Dieses Basis-U-Blech 13 steht auf dem Fussboden 12 unter Zwischenlage einer Filzschicht oder dergleichen 20.
    Die Sockelprofilblechleisten 1 sind an den U-Ständer 19 an den Stellen 6 angeschraubt. Zur Abdichtung stehen sie auf einem walzenartigen Gebilde 11 aus elastischem Kunststoff, der sich - wie dargestellt - in seinem Teil 10 um die Abwinklung 8 herumlegt und gut dichtet.
    Fig. 3 zeigt eine Sockelprofilleiste 1 nach der Erfindung von der Seite gesehen mit einer Lackierung 25 oder Kunststoffbeschichtung 25 und einen Folienüberzug 26.
    PATENTANSPRUCH
    Sockelprofilblechleiste für Trennwände, die aus im Abstand parallel angeordneten Platten bestehen, wobei die Sockelprofilblechleiste im Abstand vom Fussboden eine Nut zur Aufnahme der Platten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelprofilblechleiste (1) eine Bodenfläche (7), eine senkrecht nach oben gebogene Seitenfläche (2), einen sich an die obere Kante der Seitenfläche (2) anschliessenden, gegenläufig nach unten abgebogenen Flächenabschnitt (3), einen darauf folgenden waagrechten Flächenabschnitt (4) und eine sich daran anschliessende Endabwicklung (5) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche (7) zur Trennwand hin eine nach oben gerichtete Abwinklung (8) aufweist.
    2. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Endabwinklung (5) im Abstand angeordnete Bohrungen (6) aufweist.
    3. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite eine Lackierung (25) aufweist.
    4. Sockelprofilblechleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite eine Kunststoffbeschichtung (25) aufweist.
    5. Sockelprofilblechleiste nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtseite zusätzlich durch einen Folienüberzug (26) geschützt ist.
CH681674A 1973-05-23 1974-05-17 Open channel profile for making partition walls - has smooth outer wall and ribbed flanges for holding wall panels (OE151175) CH577612A5 (en)

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DE7319409 1973-05-23

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ID=6638770

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CH681674A CH577612A5 (en) 1973-05-23 1974-05-17 Open channel profile for making partition walls - has smooth outer wall and ribbed flanges for holding wall panels (OE151175)

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AT (1) AT331487B (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991002857A1 (en) * 1989-08-22 1991-03-07 Greenwood Frank D Drywall construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2677389B1 (fr) * 1991-06-10 1993-09-03 Bendrell Jean Claude Profil support inferieur de cloison.

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WO1991002857A1 (en) * 1989-08-22 1991-03-07 Greenwood Frank D Drywall construction

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ATA409374A (de) 1975-11-15
AT331487B (de) 1976-08-25

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