CH581976A5 - Drawer guide for drawers with rollers - has U-shaped recess along sides of drawers to holder spacers and rollers - Google Patents
Drawer guide for drawers with rollers - has U-shaped recess along sides of drawers to holder spacers and rollersInfo
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- CH581976A5 CH581976A5 CH1161274A CH1161274A CH581976A5 CH 581976 A5 CH581976 A5 CH 581976A5 CH 1161274 A CH1161274 A CH 1161274A CH 1161274 A CH1161274 A CH 1161274A CH 581976 A5 CH581976 A5 CH 581976A5
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- A47B88/49—Sliding drawers; Slides or guides therefor with double extensible guides or parts
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- A47B2210/0002—Guide construction for drawers
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- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schubladenführung, gebildet aus mindestens einer Führungsschiene, die an der - der Schubladen-Seitenwand zugewandten - Korpus-Seitenwand befestigt ist, und einem Rollenträger, auf dem drei in der Form eines Dreiecks angeordnete Rollen drehbar gelagert sind, wobei die Rollen an der Führungsschiene abrollen und gleichzeitig in Profilen an der Schubladen-Seitenwand laufen. Eine derartige Schubladenführung ist Gegenstand des älteren Patentes Nr. 546 553. Sie hat den Vorteil, dass mit ihr relativ grosse Lasten übertragen werden können, obschon man nur Führungsschienen mit verhältnismässig kleinem Querschnitt benötigt. Bei dieser bereits vorgeschlagenen Schubladenführung besteht jedoch die Gefahr, dass die Rollen bei noch nicht eingesetzter Schublade seitlich aus den Distanzstükken herausfallen. Durch die CH-PS 242 323 ist eine ähnliche Schubladenführung bekannt, bei der ebenfalls drei in Form eines Dreiecks angeordnete Rollen an einem Distanzstück drehbar gelagert sind, wobei die beiden oberen Rollen mit ihrer Unterseite auf einem Flansch einer Führungsschiene und die untere Rolle mit ihrer Oberseite auf demselben Flansch abrollt. Auch hier besteht jedoch die Gefahr, dass bei herausgezogener Schublade die Rollen seitlich aus den Führungsschienen herausfallen. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schubladenführung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der auf konstruktiv einfache Weise dafür gesorgt ist, dass die Rollen gegen ein Herausfallen gesichert sind. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass mit der Führungsschiene ein parallel zur Stirnfläche der Rollen verlaufender und diese übergreifender Flansch fest verbunden ist. Der Flansch sichert die Rollen gegen ein seitliches Herausfallen. Es wird bevorzugt, wenn die Führungsschiene aus einer Führungsleiste mit einer längsverlaufenden Nut gebildet ist, in die ein längsverlaufender Steg eingesetzt ist, auf dessen Oberund Unterseite die Rollen laufen. Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Fertigung der Führungsschiene. Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Schubladenführung nach der Erfindung in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht längs der Linie II-II von Fig. 2, Fig. 2 die Schubladenführung nach Fig. 1 in einem Schnitt längs der Linie I-I von Fig. 1. In die Seitenwände 1 eines Korpus ist an den zu einer Schublade 12 weisenden Seiten mittels Zapfen 2 eine aus Kunststoff gefertigte Führungsleiste 3 eingepresst. Die Führungsleiste hat an der Innenseite etwa mittig eine längsverlaufende Aufnahme 14, in die wiederum ein längsverlaufender Steg 4 aus Metallprofil im Passsitz eingesetzt ist. Am inneren Ende (in Fig. 2 das rechte Ende) des Steges ist an ihn ein nach oben und unten vorstehender Flansch 5 angeformt. Auf der Oberseite des Steges 4 laufen zwei Rollen 6 und 8, während auf der Unterseite des Steges eine Rolle 7 läuft. Die Rollen sind um Zapfen 9 drehbar, die an einem Distanzstück 10 angebracht sind. Die aus dem inneren Teil des Steges 4, dem Flansch 5, den Rollen 6, 7, 8 und dem Distanzstück 10 mit dem Zapfen 9 bestehende Baueinheit ist erfindungsgemäss zur Gänze in einer Aufnahme 11 in den Seitenwänden der Schublade 12 untergebracht. Die Aufnahme ist U-förmig profiliert und hat eine derartige Grösse, dass die Rollen 6, 7, 8 auf der oberen bzw. unteren Kante der Aufnahme 11 laufen. Das Distanzstück 10 bewegt sich also in der Aufnahme 11 der Schublade 12. Damit die Schublade nicht herausgezogen werden kann, befindet sich am Ende der Schublade ein Anschlag 13. Beim Herausziehen stösst dann die untere Rolle 7 an den Anschlag 13 und ergibt dadurch eine Arretierung. Beim Einschieben der Schublade muss diese etwas angehoben werden, damit die Rolle 7 über den Anschlag 13 geht. Mit der Schubladenführung nach der Erfindung wird die bei den Schubladen ohnedies vorhandene Nut bzw. Aufnahme 11 als Lauffläche für die Rollen verwendet. Durch die beschriebene Dreipunkt-Lagerung der Schublade wird erreicht, dass die Schublade im ausgezogenen Zustand immer auf den Rollen 6 und 7 aufsitzt. Im eingeschobenen Zustand ist die Schublade auf den Rollen 6 und 8 gelagert. Die Erfindung kann mit Vorteil bei allen Führungen verwendet werden, bei denen eine ohnedies in einem ausziehbaren Teil vorgesehene seitliche Nute zur Führung von Rollen oder Schienen verwendet wird. PATENTANSPRUCH Schubladenführung, gebildet aus mindestens einer Führungsschiene, die an der - der Schubladen-Seitenwand zugewandten - Korpus-Seitenwand befestigt ist, und einem Rollenträger, auf dem drei in der Form eines Dreiecks angeordnete Rollen drehbar gelagert sind, wobei die Rollen an der Führungsschiene abrollen und gleichzeitig in Profilen an der Schubladen-Seitenwand laufen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Führungsschiene (3, 4) ein parallel zur Stirnfläche der Rollen (6, 7, 8) verlaufender und diese übergreifender Flansch (5) fest verbunden ist. UNTERANSPRUCH Schubladenführung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene aus einer Führungsleiste (3) mit einer längsverlaufenden Nut (14) gebildet ist, in die ein längsverlaufender Steg (4) eingesetzt ist, auf dessen Ober- und Unterseite die Rollen (6, 7, 8) laufen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Schubladenführung, gebildet aus mindestens einer Führungsschiene, die an der - der Schubladen-Seitenwand zugewandten - Korpus-Seitenwand befestigt ist, und einem Rollenträger, auf dem drei in der Form eines Dreiecks angeordnete Rollen drehbar gelagert sind, wobei die Rollen an der Führungsschiene abrollen und gleichzeitig in Profilen an der Schubladen-Seitenwand laufen.Eine derartige Schubladenführung ist Gegenstand des älteren Patentes Nr. 546 553. Sie hat den Vorteil, dass mit ihr relativ grosse Lasten übertragen werden können, obschon man nur Führungsschienen mit verhältnismässig kleinem Querschnitt benötigt. Bei dieser bereits vorgeschlagenen Schubladenführung besteht jedoch die Gefahr, dass die Rollen bei noch nicht eingesetzter Schublade seitlich aus den Distanzstükken herausfallen.Durch die CH-PS 242 323 ist eine ähnliche Schubladenführung bekannt, bei der ebenfalls drei in Form eines Dreiecks angeordnete Rollen an einem Distanzstück drehbar gelagert sind, wobei die beiden oberen Rollen mit ihrer Unterseite auf einem Flansch einer Führungsschiene und die untere Rolle mit ihrer Oberseite auf demselben Flansch abrollt. Auch hier besteht jedoch die Gefahr, dass bei herausgezogener Schublade die Rollen seitlich aus den Führungsschienen herausfallen.Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schubladenführung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der auf konstruktiv einfache Weise dafür gesorgt ist, dass die Rollen gegen ein Herausfallen gesichert sind.Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass mit der Führungsschiene ein parallel zur Stirnfläche der Rollen verlaufender und diese übergreifender Flansch fest verbunden ist.Der Flansch sichert die Rollen gegen ein seitliches Herausfallen. Es wird bevorzugt, wenn die Führungsschiene aus einer Führungsleiste mit einer längsverlaufenden Nut gebildet ist, in die ein längsverlaufender Steg eingesetzt ist, auf dessen Oberund Unterseite die Rollen laufen. Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Fertigung der Führungsschiene.Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Schubladenführung nach der Erfindung in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht längs der Linie II-II von Fig. 2, Fig. 2 die Schubladenführung nach Fig. 1 in einem Schnitt längs der Linie I-I von Fig. 1.In die Seitenwände 1 eines Korpus ist an den zu einer Schublade 12 weisenden Seiten mittels Zapfen 2 eine aus Kunststoff gefertigte Führungsleiste 3 eingepresst. Die Führungsleiste hat an der Innenseite etwa mittig eine längsverlaufende Aufnahme 14, in die wiederum ein längsverlaufender Steg 4 aus Metallprofil im Passsitz eingesetzt ist. Am inneren Ende (in Fig. 2 das rechte Ende) des Steges ist an ihn ein nach oben und unten vorstehender Flansch 5 angeformt. Auf der Oberseite des Steges 4 laufen zwei Rollen 6 und 8, während auf der Unterseite des Steges eine Rolle 7 läuft. Die Rollen sind um Zapfen 9 drehbar, die an einem Distanzstück 10 angebracht sind.Die aus dem inneren Teil des Steges 4, dem Flansch 5, den Rollen 6, 7, 8 und dem Distanzstück 10 mit dem Zapfen 9 bestehende Baueinheit ist erfindungsgemäss zur Gänze in einer Aufnahme 11 in den Seitenwänden der Schublade 12 untergebracht. Die Aufnahme ist U-förmig profiliert und hat eine derartige Grösse, dass die Rollen 6, 7, 8 auf der oberen bzw. unteren Kante der Aufnahme 11 laufen. Das Distanzstück 10 bewegt sich also in der Aufnahme 11 der Schublade 12.Damit die Schublade nicht herausgezogen werden kann, befindet sich am Ende der Schublade ein Anschlag 13. Beim Herausziehen stösst dann die untere Rolle 7 an den Anschlag 13 und ergibt dadurch eine Arretierung. Beim Einschieben der Schublade muss diese etwas angehoben werden, damit die Rolle 7 über den Anschlag 13 geht.Mit der Schubladenführung nach der Erfindung wird die bei den Schubladen ohnedies vorhandene Nut bzw. Aufnahme 11 als Lauffläche für die Rollen verwendet. Durch die beschriebene Dreipunkt-Lagerung der Schublade wird erreicht, dass die Schublade im ausgezogenen Zustand immer auf den Rollen 6 und 7 aufsitzt. Im eingeschobenen Zustand ist die Schublade auf den Rollen 6 und 8 gelagert.Die Erfindung kann mit Vorteil bei allen Führungen verwendet werden, bei denen eine ohnedies in einem ausziehbaren Teil vorgesehene seitliche Nute zur Führung von Rollen oder Schienen verwendet wird.PATENTANSPRUCHSchubladenführung, gebildet aus mindestens einer Führungsschiene, die an der - der Schubladen-Seitenwand zugewandten - Korpus-Seitenwand befestigt ist, und einem Rollenträger, auf dem drei in der Form eines Dreiecks angeordnete Rollen drehbar gelagert sind, wobei die Rollen an der Führungsschiene abrollen und gleichzeitig in Profilen an der Schubladen-Seitenwand laufen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Führungsschiene (3, 4) ein parallel zur Stirnfläche der Rollen (6, 7, 8) verlaufender und diese übergreifender Flansch (5) fest verbunden ist.UNTERANSPRUCH Schubladenführung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene aus einer Führungsleiste (3) mit einer längsverlaufenden Nut (14) gebildet ist, in die ein längsverlaufender Steg (4) eingesetzt ist, auf dessen Ober- und Unterseite die Rollen (6, 7, 8) laufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2425804A DE2425804C3 (de) | 1972-11-15 | 1974-05-28 | Befestigung einer Führungsschiene an einer Seitenwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH581976A5 true CH581976A5 (en) | 1976-11-30 |
Family
ID=5916680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1161274A CH581976A5 (en) | 1974-05-28 | 1974-08-26 | Drawer guide for drawers with rollers - has U-shaped recess along sides of drawers to holder spacers and rollers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT332034B (de) |
| CH (1) | CH581976A5 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT379497B (de) * | 1981-10-30 | 1986-01-10 | Blum Gmbh Julius | Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od. dgl. |
| AT391602B (de) * | 1989-01-09 | 1990-11-12 | Blum Gmbh Julius | Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od. dgl. |
-
1974
- 1974-08-26 CH CH1161274A patent/CH581976A5/de not_active IP Right Cessation
- 1974-08-27 AT AT693374A patent/AT332034B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT332034B (de) | 1976-09-10 |
| ATA693374A (de) | 1975-12-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| PL | Patent ceased |