CH588393A5 - Pneumatically fillable refuse container - has horizontal air outlet connected to flat chamber between top wall and parallel sieve - Google Patents

Pneumatically fillable refuse container - has horizontal air outlet connected to flat chamber between top wall and parallel sieve

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Publication number
CH588393A5
CH588393A5 CH807975A CH807975A CH588393A5 CH 588393 A5 CH588393 A5 CH 588393A5 CH 807975 A CH807975 A CH 807975A CH 807975 A CH807975 A CH 807975A CH 588393 A5 CH588393 A5 CH 588393A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
exhaust air
garbage
filling
nozzle
Prior art date
Application number
CH807975A
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English (en)
Original Assignee
Engelbrecht & Lemmerbrock
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Publication date
Application filed by Engelbrecht & Lemmerbrock filed Critical Engelbrecht & Lemmerbrock
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00—Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02—Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/10—Refuse receptacles; Accessories therefor with refuse filling means, e.g. air-locks
    • B65F1/105—Refuse receptacles; Accessories therefor with refuse filling means, e.g. air-locks the filling means being pneumatic, e.g. using suction
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00—Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34—Details
    • B65G53/60—Devices for separating the materials from propellant gas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Müllcontainer zur pneumatischen Befüllung mit und zum Transport von kleinstückigem   Müll,    wobei die Stirnseite im Oberteil mit einem waagerechten Füllstutzen und der Container an diesem stirnseitigen Ende mit einem Abluftstutzen versehen ist.



   Durch Müllcontainer der vorerwähnten Art ist es möglich, den Füllstutzen an eine Müllförderleitung eines Fördergebläses anzuschliessen und den Innenraum des Containers dicht geschichtet, wie mit einer Presse zusammengedrückt, vollständig mit kleinstückigem oder zerkleinertem Müll zu befüllen. Es hat sich dabei aber gezeigt, dass der bisher zur Anwendung gekommene luftdurchlässige   Müllfang    vor dem Abluftstutzen sich durch mit der Abluft mitgerissenen schwebenden Müll zusetzte, selbst wenn seine Umfangsfläche mehrfach so gross gewählt wurde wie der Querschnitt des Abluftstutzens.



   Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein solches Zusetzen der luftdurchlässigen Fangflächen, welches zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann, auszuschalten, und zwar wird dies nach der Erfindung dadurch gelöst, dass bei dem eingangs erwähnten Müllcontainer zwischen der Containerdecke und einer hierzu parallelen, luftdurchlässigen Siebfläche ein flacher Abluftraum vorgesehen ist, in den der Abluftstutzen mündet.



   Die Förderluft kann damit über die volle waagerechte Containerfläche aus dem Befüllungsraum unterhalb des Siebes in den Abluftraum strömen und mittels des Abluftstutzens abgenommen werden, wobei während der steigenden Befüllung des Containers kein Zusetzen der vollen Siebfläche mit schwebendem Müll erfolgt und mindestens ein Teil der Siebfläche ständig frei bleibt, da die einströmende Förderluft mindestens den von ihr beim Eintritt in den Container überströmten Siebflächenteil durch ständiges Mitreissen von schwebenden Müllteilen freihält. Es hat sich weiter gezeigt, dass selbst sich bildende Hohlräume im hinteren oder im mittleren Teil des Befüllungsraumes nachträglich aufgefüllt werden, da sich diese Hohlräume durch die Abluftströmung abbauen und nach und nach wieder mit Müll füllen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Müllcontainers nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen schematischen senkrechten Längsschnitt durch den Müllcontainer nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Müllcontainer nach Fig. 1.



   Der Müllcontainer 1, dessen Wandung durch äussere Profile verstärkt ist und durch einen Gabelstapler und einen Kran transportiert werden kann, ist auf der einen Stirnseite zur Entleerung mit einer Tür oder einer Klappe 2 versehen.



  Gemäss der Neuerung ist parallel zur und unterhalb der Decke la innerhalb des Containers eine Siebfläche 3 bzw.



  eine luftdurchlässige Fangfläche montiert, die den Innenraum des Containers in einen Füllraum 4 und einen verhältnismässig flachen Abluftraum 5 unterteilt. Im Beispiel ist die Tür oder Klappe 2 im Oberteil unterhalb des Siebes mit einem waagerecht in den Container mündenden Füllstützen 6 versehen, an den eine pneumatische Müllförderleitung 7 anschliessbar ist. Neben dem Füllstutzen 6 ist in der Tür ein Abluftstutzen 8 gelagert, der auf der Innenseite des Containers mit einem Krümmer 9 derart in den Abluftraum 5 mündet, dass der Krümmer 9 sich frei mit der Tür oder der Klappe 2 bewegen kann. Der Abluftstutzen 8 kann ebenfalls an eine Leitung 10 angeschlossen werden, die z. B. zu einem Filter zur Abscheidung von Staub aus der Abluft führt. Der Abluftstutzen 8 kann auch mit dem Krümmer 9 in der Decke la des Containers montiert sein und in den Abluftraum 5 münden.



   Vorteilhaft verlaufen der Boden und die Decke la mit Sieb 3 des Containers von der Tür bzw. Klappe 2 aus gerechnet leicht zueinander geneigt, womit der Pressdruck auf den in den Container geförderten Müll erhöht und damit die Aufnahmefähigkeit des Containers verbessert wird.



   Durch die grosse, der waagerechten Fläche des Containers entsprechenden Siebfläche 3 ist ein Verstopfen oder Zusetzen der Sieblöcher mit leichtem schwebendem Müll ausgeschlossen, zumal mindestens ein von der einströmenden Förderluft bestrichener Flächenteil ständig freigehalten wird, um die Abluft über den Abluftraum 5 abstreichen zu lassen.



   PATENTANSPRUCH



   Müllcontainer zur pneumatischen Befüllung mit und zum Transport von kleinstückigem Müll, wobei die eine Stirnseite im Oberteil mit einem waagerechten Füllstutzen und der Container an diesem stirnseitigen Ende mit einem Abluftstutzen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Containerdecke (la) und einer hierzu parallelen, luftdurchlässigen Siebfläche (3) ein flacher Abluftraum (5) vorgesehen ist, in den der Abluftstutzen (8, 9) mündet.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Müllcontainer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anbringung des Füll- und Abluftstutzens (6, 8) im oberen Teil einer stirnseitigen Tür oder Klappe (2) der Abluftstutzen (8) mit einem nach oben gerichteten, sich mit der Tür oder der Klappe frei mitbewegenden Krümmer (9) in den Abluftraum (5) mündet.



   2. Müllcontainer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (1 a) mit Siebfläche (3) und der Boden des Containers (1) von der mit Füll- und Abluftstutzen (6, 8) versehenen Stirnseite aus leicht zueinander geneigt verlaufen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Müllcontainer zur pneumatischen Befüllung mit und zum Transport von kleinstückigem Müll, wobei die Stirnseite im Oberteil mit einem waagerechten Füllstutzen und der Container an diesem stirnseitigen Ende mit einem Abluftstutzen versehen ist.
    Durch Müllcontainer der vorerwähnten Art ist es möglich, den Füllstutzen an eine Müllförderleitung eines Fördergebläses anzuschliessen und den Innenraum des Containers dicht geschichtet, wie mit einer Presse zusammengedrückt, vollständig mit kleinstückigem oder zerkleinertem Müll zu befüllen. Es hat sich dabei aber gezeigt, dass der bisher zur Anwendung gekommene luftdurchlässige Müllfang vor dem Abluftstutzen sich durch mit der Abluft mitgerissenen schwebenden Müll zusetzte, selbst wenn seine Umfangsfläche mehrfach so gross gewählt wurde wie der Querschnitt des Abluftstutzens.
    Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein solches Zusetzen der luftdurchlässigen Fangflächen, welches zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann, auszuschalten, und zwar wird dies nach der Erfindung dadurch gelöst, dass bei dem eingangs erwähnten Müllcontainer zwischen der Containerdecke und einer hierzu parallelen, luftdurchlässigen Siebfläche ein flacher Abluftraum vorgesehen ist, in den der Abluftstutzen mündet.
    Die Förderluft kann damit über die volle waagerechte Containerfläche aus dem Befüllungsraum unterhalb des Siebes in den Abluftraum strömen und mittels des Abluftstutzens abgenommen werden, wobei während der steigenden Befüllung des Containers kein Zusetzen der vollen Siebfläche mit schwebendem Müll erfolgt und mindestens ein Teil der Siebfläche ständig frei bleibt, da die einströmende Förderluft mindestens den von ihr beim Eintritt in den Container überströmten Siebflächenteil durch ständiges Mitreissen von schwebenden Müllteilen freihält. Es hat sich weiter gezeigt, dass selbst sich bildende Hohlräume im hinteren oder im mittleren Teil des Befüllungsraumes nachträglich aufgefüllt werden, da sich diese Hohlräume durch die Abluftströmung abbauen und nach und nach wieder mit Müll füllen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Müllcontainers nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen schematischen senkrechten Längsschnitt durch den Müllcontainer nach der Erfindung, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Müllcontainer nach Fig. 1.
    Der Müllcontainer 1, dessen Wandung durch äussere Profile verstärkt ist und durch einen Gabelstapler und einen Kran transportiert werden kann, ist auf der einen Stirnseite zur Entleerung mit einer Tür oder einer Klappe 2 versehen.
    Gemäss der Neuerung ist parallel zur und unterhalb der Decke la innerhalb des Containers eine Siebfläche 3 bzw.
    eine luftdurchlässige Fangfläche montiert, die den Innenraum des Containers in einen Füllraum 4 und einen verhältnismässig flachen Abluftraum 5 unterteilt. Im Beispiel ist die Tür oder Klappe 2 im Oberteil unterhalb des Siebes mit einem waagerecht in den Container mündenden Füllstützen 6 versehen, an den eine pneumatische Müllförderleitung 7 anschliessbar ist. Neben dem Füllstutzen 6 ist in der Tür ein Abluftstutzen 8 gelagert, der auf der Innenseite des Containers mit einem Krümmer 9 derart in den Abluftraum 5 mündet, dass der Krümmer 9 sich frei mit der Tür oder der Klappe 2 bewegen kann. Der Abluftstutzen 8 kann ebenfalls an eine Leitung 10 angeschlossen werden, die z. B. zu einem Filter zur Abscheidung von Staub aus der Abluft führt. Der Abluftstutzen 8 kann auch mit dem Krümmer 9 in der Decke la des Containers montiert sein und in den Abluftraum 5 münden.
    Vorteilhaft verlaufen der Boden und die Decke la mit Sieb 3 des Containers von der Tür bzw. Klappe 2 aus gerechnet leicht zueinander geneigt, womit der Pressdruck auf den in den Container geförderten Müll erhöht und damit die Aufnahmefähigkeit des Containers verbessert wird.
    Durch die grosse, der waagerechten Fläche des Containers entsprechenden Siebfläche 3 ist ein Verstopfen oder Zusetzen der Sieblöcher mit leichtem schwebendem Müll ausgeschlossen, zumal mindestens ein von der einströmenden Förderluft bestrichener Flächenteil ständig freigehalten wird, um die Abluft über den Abluftraum 5 abstreichen zu lassen.
    PATENTANSPRUCH
    Müllcontainer zur pneumatischen Befüllung mit und zum Transport von kleinstückigem Müll, wobei die eine Stirnseite im Oberteil mit einem waagerechten Füllstutzen und der Container an diesem stirnseitigen Ende mit einem Abluftstutzen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Containerdecke (la) und einer hierzu parallelen, luftdurchlässigen Siebfläche (3) ein flacher Abluftraum (5) vorgesehen ist, in den der Abluftstutzen (8, 9) mündet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Müllcontainer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anbringung des Füll- und Abluftstutzens (6, 8) im oberen Teil einer stirnseitigen Tür oder Klappe (2) der Abluftstutzen (8) mit einem nach oben gerichteten, sich mit der Tür oder der Klappe frei mitbewegenden Krümmer (9) in den Abluftraum (5) mündet.
    2. Müllcontainer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke (1 a) mit Siebfläche (3) und der Boden des Containers (1) von der mit Füll- und Abluftstutzen (6, 8) versehenen Stirnseite aus leicht zueinander geneigt verlaufen.
CH807975A 1974-06-24 1975-06-20 Pneumatically fillable refuse container - has horizontal air outlet connected to flat chamber between top wall and parallel sieve CH588393A5 (en)

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DE7421445 1974-06-24

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CH588393A5 true CH588393A5 (en) 1977-05-31

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ID=6645497

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CH807975A CH588393A5 (en) 1974-06-24 1975-06-20 Pneumatically fillable refuse container - has horizontal air outlet connected to flat chamber between top wall and parallel sieve

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DE3244834A1 (de) * 1982-12-03 1984-06-14 Karl-Heinz 8025 Unterhaching Schmiegel Saugvorrichtung fuer pneumatisch foerderbare abfaelle
CN103101695B (zh) * 2013-02-07 2015-05-27 山东高密正泰机械科技有限公司 一种移动式垃圾压缩机
KR102169789B1 (ko) * 2013-03-05 2020-10-27 마리캡 오이 공압식 물질 처리방법 및 장치와 폐기물 용기/분리 장치

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AT339823B (de) 1977-11-10
NL7507518A (nl) 1975-12-30
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ATA461175A (de) 1977-02-15

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