CH59368A - Pupitre d'écolier - Google Patents
Pupitre d'écolierInfo
- Publication number
- CH59368A CH59368A CH59368A CH59368DA CH59368A CH 59368 A CH59368 A CH 59368A CH 59368 A CH59368 A CH 59368A CH 59368D A CH59368D A CH 59368DA CH 59368 A CH59368 A CH 59368A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- rotor
- coils
- motor according
- poles
- work
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 12
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 2
- BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] Chemical compound N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
Description
Drehzahlstabiler <B>Moor</B> Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen drehzahlstabilen Motor als Frequenznormal eines zeit haltenden elektrischen Geräts.
Es wurden bereits drehzahlstabile Motoren als Fre- quenznormal vorgeschlagen, die aus zwei gegeneinander verdrehbaren Rotorhälften bestehen, die über einen Tor sionsstab elastisch miteinander verbunden sind. Jede der Rotorhälften weist eine Anzahl Permanentmagnet pole auf.
Jede der Rotorhälften arbeitet mit einem Weicheisenstator zusammen, wobei der eine Stator das Steuerspulensystem und der andere Stator das Arbeits- spulensystem trägt. Beide Spulensysteme sind über eine elektronische Schaltung miteinander verbunden. Bei der Drehung des Rotors werden durch die eine Rotor hälfte in der Steuerspule Steuerspannungen induziert, die verstärkt über die elektronische Schaltung in der Arbeitsspule Arbeitsimpulse erzeugen, die antreibend auf die andere Rotorhälfte wirken.
Die eine Rotorhälfte wird also angetrieben, während an der anderen Rotor hälfte elektromagnetische Hemmkräfte zwischen Rotor hälfte und Stator wirken. Die Antriebsmomente auf der einen Rotorhälfte und die Hemm- bzw. Störmo mente auf der anderen Rotorhälfte bewirken Torsions- schwingungen zwischen diesen beiden Rotorhälften (DBP 1 149 447).
Dieser bekannte Drehschwingmotor ist mit erheb lichen Nachteilen behaftet. Von der technischen Seite aus ist es ausserordentlich schwierig, den Torsionsstab in beiden Rotorhälften einwandfrei zu befestigen. Eine einwandfreie Befestigung ist wegen der geforderten Zeit haltung unbedingt erforderlich. Die Zeithaltung ist auch in starkem Masse von der Temperatur abhängig, infolge der Veränderung der magnetischen Eigenschaften der Rotoren mit der Temperatur.
Weiterhin ist eine starke Empfindlichkeit gegen Lageänderungen festzustellen, was bedingt ist durch die Durchbiegung der ausseror dentlich dünnen Torsionswelle. Infolge der dünnen Tor- sionswelle und der relativ grossen Massen der beiden Rotorhälften ist auch das System ausserordentlich emp findlich gegen Rütteleinflüsse und Stösse. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass die beiden Statoren ausserordentlich genau zu den Rotorhä-lften justiert wer den müssen.
Die Motoren haben ausserdem die Eigen schaft, bei gleichbleibender Resonanzfrequenz in ver schiedenen harmonischen Drehzahlen laufen zu können. Zudem ist ein Selbstanlauf des Systems infolge der magnetischen Haltekräfte nicht zu erreichen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Ver meidung dieser Nachteile.
Bei einem drehzahlstabilen Motor als Frequenznor- mal, welcher zwei gegeneinander drehbare Rotorhälften mit Magnetpolen aufweist, die über ein elastisches Glied miteinander verbunden sind, wobei der Antrieb über Arbeitsimpulse erfolgt und mindestens eine Rotorhälfte mit Steuerspulen einer elektronischen Schaltung zusam menarbeitet, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Spulen eisenkernlose Spulen sind und beide Rotor hälften mit mindestens einer Arbeitsspule zusammen wirken,
die Magnetpole der einen Rotorhälfte über den mit ihnen zusammenwirkenden Arbeitsspulen ste hen und die Magnetpole der anderen Rotorhälfte unter dem Winkel a zu den mit ihnen zusammenwirkenden Arbeitsspulen stehen, wenn die mit den Steuerspulen zusammenwirkenden Magnetpole sich über diesen Spu len befinden und dort das Aussteuern einer elektroni schen Schaltung und damit das Auftreten von Arbeits impulsen bewirkende Induktionsimpulse erzeugen.
In einer vorzugsweisen weiteren Ausführungsform ist die Anordnung so getroffen, dass beim Auftreten eines Impulses die Magnetpole der einen Rotorhälfte über den Steuerspulen und relativ unter dem Winkel a zu den Arbeitsspulen und die Magnetpole der an deren Rotorhälfte gleichzeitig über den Arbeitsspulen stehen.
Durch die Stromimpulse, die durch die Steuerspule über die elektronische Schaltung bewirkt werden, wird die eine Rotorhälfte angetrieben, während die gleichen Stromimpulse in der anderen Rotorhälfte Störmomente bewirken, die die Drehschwingung zwischen den beiden Rotorhälften erregen. Diese Störmomente werden also elektromagnetisch erzeugt, wirken nur kurzzeitig und zum richtigen Augenblick. Dadurch wird der Wirkungs grad des Systems wesentlich erhöht. Ausserdem erreicht das System beim Anlauf ausserordentlich rasch seine Resonanzfrequenz, in der es auch bei Rütteleinflüssen und Stössen verbleibt.
Als wesentlicher Vorteil ist noch zu erwähnen, dass dieses System von selbst anläuft, wenn in der elektronischen Schaltung ein RC-Glied vorgesehen ist.
Die beiden Rotorhälften können entweder über eine Spiralfeder oder über eine Wendelfeder miteinander verbunden sein. Hierdurch sind die Schwierigkeiten bei der Befestigung der Feder und ihre ungünstigen Ein flüsse auf die Zeithaltung des Systems umgangen. Bei dem so gestalteten System ist es möglich, Rotorwellen zu verwenden, die sich nicht durchbiegen können, so dass der Motor in allen Lagen betrieben werden kann.
Durch die Versetzung um den Winkel a wird auch erreicht, dass der Motor stets nur in einer Drehrichtung anläuft. Die weiteren Vorteile des Systems werden an hand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt das System mit zwei übereinander an geordneten Rotorhälften.
Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung in Draufsicht.
Fig. 3 und 4 zeigen ein System mit in der gleichen Ebene angeordneten Rotorhälften.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf das System nach Fig. 3 und 4.
Fig. 6 zeigt dieses System nach Fig. 3 und 5 in perspektivischer Ansicht.
Fig. 7 zeigt eine weitere Variante in der Anord nung der Magnetpole und der Spulen.
Fig. 8 stellt ein System mit nur einer Stromspule dar, während Fig. 9 dieses System in der Draufsicht zeigt.
Nach Fig. 1 besteht der Motor aus zwei Rotor hälften 4 und -9. Die Welle 10 der Rotorhälfte 9 ist gelagert im gestellfesten Lager 13 und im Lager 15 der Welle 11 der Rotorhälfte 4, die ihrerseits noch gelagert ist im gestellfesten Lager 14. Beide Rotor hälften sind elastisch miteinander verbunden über die Spiralfeder 6, die mit ihrem inneren Ende bei 8 mit der Welle 10 und an ihrem äusseren Ende bei 7 mit der Rotorhälfte 4 verbunden ist.
Die Rotorhälfte 4 trägt Permanentmagnete 5, die sich über eisenkernlose Spulen 1 und 2 drehen. Hierbei ist die Spule 1 die Steuerspule und die Spule 2 eine Arbeitsspule. Beide Spulen 1 und 2 sind über eine elektronische Schaltung miteinander verbunden. Bei der Drehung des Rotors werden durch die Magnete 5 in der Spule 1 Spannungen induziert, die einen Stromfluss in den Spulen 2 und 3 bewirken. Die Arbeitsspulen 3 arbeiten hierbei mit den Permanentmagneten 24 der Rotorhälfte 9 zusammen.
Da beim Stromfluss durch die Spulen 2 und 3 die Permanentmagnete 24 um den Winkelweg a von den Spulen 3 entfernt sind, wird auf die Rotorhälfte 9 ein Störmoment ausgeübt, die das aus den Massen 4 und 9 und der Rückstellkraft 6 bestehende System in Drehschwingungen versetzt. Wäh rend also beim Stromfluss die Spulen 3 ein Störmo ment bewirken, erzeugt der gleichzeitig auftretende Strom durch die Spulen 2 ein Antriebsmoment auf die Rotorhälfte 4.
Die gleiche Wirkung wird auch erzeugt bei der Anordnung nach Fig. 7, bei der die Steuerspule 1 von den Permanentmagneten 5 und die Arbeitsspulen 3 von den Permanentmagneten 24 gleichzeitig überschwungen werden, so dass der Stromimpuls durch die Spulen 3 nunmehr die Rotorhälfte 9 antreibt, während die Ar beitsspule 2', die gleichzeitig vom Strom durchflossen wird, um die Winkelstellung a von den Permanent magneten 5 angeordnet ist. In diesem Fall wirkt also das Störmoment auf die Rotorhälfte 4, die gleichzeitig die Induktionsspannung erzeugt, während an der Rotor hälfte 9 das Antriebsmoment wirkt.
In den Fig. 3 bis 6 ist eine besonders raumsparende Anordnung gezeigt. Hierbei sind die beiden Rotorhälften 4' und 9' ineinander geschachtelt, d. h. die Spulen 1, 2 und 3 sowie die Permanentmagnete 5 und 24 sind auf der gleichen Ebene angeordnet. Beide Rotorhälften 4' und 9' sind über eine Wendelfeder 6' miteinander elastisch verbunden. Die jeweiligen Ansteckpunkte der Wendelfeder 6' befinden sich bei 8' und 7'. Die Welle 10, auf der sich das Abtriebsritzel 11 befindet, ist starr mit der Rotorhälfte 9' verbunden.
Wie die Fig. 3 zeigt, ist die Welle 10 einmal im gestellfesten Lager 13 und zum zweiten im Lager 16 der Rotorhälfte 4' ge lagert. Die Lage des Lagers 16 ist seinerseits bestimmt durch den gestellfesten Zapfen 12. Dieses Lager 16 befindet sich vorzugsweise im Massenmittelpunkt der Rotorhälfte 4'. Eine andere Lageranordnung ist in Fig. 4 gezeigt, wobei die mit der Rotorhälfte 9' ver bundene Welle<B>10</B> einmal im gestellfesten Lager 13 und im gestellfesten Lager 14 gelagert ist.
Die Rotor hälfte 4' ist ihrerseits über das Lager 17 auf der Welle 10 gelagert.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 bis 6 übernimmt einmal die Rotorhälfte 4' die Steuerung und den An trieb, während auf die Rotorhälfte 9' das Störmoment wirkt, während bei einer Drehung um 90\ Steuerung und Antrieb durch die Rotorhälfte 9' bewirkt werden, während das Störmoment auf die Rotorhälfte 4' wirkt. Es ist natürlich auch möglich, dass die Spulenanordnung entsprechend der Fig. 7 getroffen ist. Die Anordnung nach Fig. 3 bis 6 hat neben der geringen Bauhöhe den grossen Vorteil, dass ein relativ grosses Antriebs moment abgegeben wird.
Eine weitere bevorzugte Anordnung ist in Fig. 8 und 9 dargestellt. Bei dieser Anordnung wird nur eine einzige Stromspule 21 verwendet, die mit beiden Rotor hälften 4" und 9" zusammenarbeitet. Die Steuerspule 1 arbeitet dagegen nur mit den Permanentmagneten einer Rotorhälfte zusammen. Die Magnetpole 22 bzw. 23 der Rotorhälften 4" bzw. 9" sind um den Winkelbe trag a gegeneinander versetzt. Die beiden Spulen 1 und 21 stehen einander gegenüber, was der Anordnung nach Fig. 2 und 5 entspricht.
Die Spule 21 kann jedoch auch um den Winkelbetrag a aus dieser Lage gedreht sein, und nimmt dann die Lage 21' ein, wobei dann die Wirkungsweise derjenigen nach Fig. 7 entspricht. Be sonders vorteilhaft ist die getroffene Lageranordnung, wobei die Welle 25, die im Lager 13 und 14 gelagert ist, mit der Wendelfeder 6' in ihrer Mitte, also an ihrem Schwingungsknoten verbunden ist. Die Verbindung zwi schen Welle 25 und Wendelfeder 6' erfolgt über die Scheibe 18.
Die Abstimmung des Drehschwingsystems auf seine Sollfrequenz erfolgt hierbei über den Rücker- zeiger 20, der auf der Buchse 19 drehbar gelagert ist und durch den die aktive Länge der Spiralfeder 6' ver ändert werden kann. Die Anordnung nach Fig. 8 hat den grossen Vorteil, dass die Abstimmung auf die Soll frequenz während des Stillstandes des Drehschwing- systems erfolgen kann. Die Welle 25 wird hierbei über das Ritzel 11 festgehalten und die Rotorhälfte 4" in Schwingung versetzt, die sich dann selbst unterhalten.
Bei diesen Schwingungen im Stand kann. dann der Rückerzeiger 20 verstellt werden, bis die gewünschte Sollfrequenz erhalten ist.
Als wesentlich ist noch zu erwähnen, dass die Be festigung der Feder 6 bzw. 6' an den Befestigungsstel len 7 bzw. 7' und -8 bzw. 8' spannungsfrei erfolgt, was beispielsweise durch Kleben vorgenommen werden kann. Die Feder 6 bzw. 6' behält somit auch nach der Befestigung ihre natürliche Kurve bei, was sehr we sentlich für die Zeithaltung ist.
Die Versuche mit den dargestellten Systemen haben gezeigt, dass diese ausschliesslich nur in ihrer Sollfre quenz und Solldrehzahl arbeiten. Ein Betrieb in har monischen Drehzahlen ist ausgeschlossen, was bedingt sein dürfte durch die relativ geringe Eigenfrequenz des Systems und die grossen Pol- bzw. Spulenabstände.
Einen einwandfreien Selbstanlauf in nur einer Dreh richtung erhält man, wenn man bei der elektronischen Schaltung ein RC-Glied vorsieht, wobei dann die elek tronische Schaltung beim Stillstand des Rotorsystems in einer Eigenfrequenz schwingt, die etwas unterhalb der Eigenfrequenz der mechanischen Schwingungen liegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Drehzahlstabiler Motor als Frequenznormal eines zeithaltenden elektrischen Geräts, welcher zwei gegen einander drehbare Rotorhälften mit Magnetpolen auf weist, die über ein elastisches Glied miteinander ver bunden sind, wobei der Antrieb über Arbeitsimpulse erfolgt und mindestens eine Rotorhälfte mit Steuer spulen einer elektronischen Schaltung zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen (1, 2, 2', 3, 21, 21') eisenkernlose Spulen sind und beide Rotor hälften (4, 4', 4", 9, 9', 9") mit mindestens einer Arbeitsspule (2, 2', 3, 21, 21') zusammenwirken,wo bei die Magnetpole der einen Rotorhälfte über den mit ihnen zusammenwirkenden Arbeitsspulen stehen und die Magnetpole der anderen Rotorhälfte unter dem Winkel a zu den mit ihnen zusammenarbeitenden Ar beitsspulen stehen, wenn die mit den Steuerspulen (1) zusammenwirkenden Magnetpole sich über diesen Spu len (1) befinden und dort das Aussteuern einer elek tronischen Schaltung und damit das Auftreten von Ar beitsimpulsen bewirkende Induktionsimpulse erzeugen. UNTERANSPRÜCHE 1.Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Magnetpole der einen Rotorhälfte gleichzeitig über den Steuer- und Arbeitsspulen (1, 2, 21) stehen, wenn die Magnetpole der anderen Rotorhälfte relativ zu den Arbeitsspulen (3, 21) unter dem Winkel a stehen. 2.Motor nach Patentanspruch, dadurch<B>gekenn-</B> zeichnet, dass die Magnetpole der einen Rotorhäl#te über den Steuerspulen (1) und relativ unter dem Win kel a zu den Arbeitsspulen (2', 21') stehen, wenn die Magnetpole der anderen Rotorhälfte gleichzeitig über den Arbeitsspulen (3, 21') stehen. 3.Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pole (5, 24) gleich- mässig am Umfang verteilt und die Spulen (3) unter dem Winkel a versetzt zu den Polen (24) der Rotor hälfte (9, 9') angeordnet sind, wenn bei entspanntem elastischem Glied (6, 6') die Pole der Rotorhälfte (4, 4') über den Spulen (1, 2) stehen.4. Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pole (5, 24) gleich mässig am Umfang verteilt sind und die Spule (2') um den Winkel a versetzt zu den Polen (5) der Rotorhälfte (4, 4') angeordnet ist, wenn bei entspanntem elastischem Glied (6, 6') die Pole (5) über den Steuerspulen (1) und die Pole (24) der anderen Rotorhälfte (9, 9') gleich zeitig über den Spulen (3) stehen. 5. Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gleich mässig am Umfang verteilten Pole (23) des Rotors (9") gegenüber den gleichmässig am Umfang verteilten Polen (22) des Rotors (4") um den Winkel a versetzt sind. 6.Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer spule (1) und die für beide Rotoren (4", 9") gemein same Arbeitsspule (21) einander gegenüber angeordnet sind. 7. Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die für beide Rotoren (4", 9") gemeinsame Arbeitsspule (21') gegenüber der Steuerspule (1) um den Winkel a ver setzt ist. B.Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide Ro- torhälften (4, 9) übereinander angeordnet und über eine Spiralfeder (6) miteinander elastisch verbunden sind, wobei das eine Ende der Rotorwelle (10) der Rotorhälfte (9) in der Welle (11) der Rotorhälfte (4) gelagert ist und die Steuer- und die eine Arbeitsspule (1, 2) mit der einen Rotorhälfte (4) und die andere Arbeitsspule (3) mit der anderen Rotorhälfte (9) zu sammenarbeiten. 9.Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pole (5, 24) der Rotorhälften (4', 93 in einer Ebene ange ordnet und mit den in gleicher Höhe angeordneten Spulen (l, 2, 3) zusammenwirken. 10. Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 5, 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rotorhälften (4, 4', 4", 9, 9', 9") über eine Wendelfeder (6') miteinander elastisch verbunden sind. 11.Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 5, 6, 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (10) der Rotorhälfte (9, 9', 9") in einem gestell- festen Lager (13) und einem Lager (16) der anderen Rotorhälfte (4, 4', 4'@ gelagert ist, dessen Lage seiner seits durch einen gestellfesten Zapfen (12) bestimmt ist. 12. Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (16) im Massenmittelpunkt der Rotorhälfte (4, 4', 4") ange ordnet ist. 13.Motor nach Patentanspruch und Unteransprü chen 5, 6, 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (10) der Rotorhälfte (9, 9', 9'1 in gestellfesten Lagern (13, 14) gelagert und die Rotorhälfte (4, 4', 4") auf dieser Welle (10) gelagert ist. 14. Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendelfeder (6') in ihrer Mitte über eine Scheibe (18) mit der Welle (25) verbunden ist, auf der die Rotorhälften (4, 4', 4", 9, 9', 9") gelagert sind. 15. Motor nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine Buchse (19) der Scheibe<B>(18)</B> ein die aktive Länge der Feder (6') veränderbarer Regulierzeiger (20) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH59368T | 1912-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH59368A true CH59368A (fr) | 1913-05-16 |
Family
ID=4301773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH59368A CH59368A (fr) | 1912-03-05 | 1912-03-05 | Pupitre d'écolier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH59368A (de) |
-
1912
- 1912-03-05 CH CH59368A patent/CH59368A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3011008C2 (de) | ||
| DE3937149C2 (de) | ||
| DE2048901B2 (de) | Elektrischer Schrittmotor, insbesondere für ein Uhrwerk | |
| DE2738789A1 (de) | Mehrpoliger magnetlaeufermotor mit schrittschaltbetrieb | |
| DE1613176A1 (de) | Drehschwingmotor | |
| DE1613176C (de) | Drehzahlkonstanter Motor als Frequenznormal eines zeithaltenden elektrischen Gerätes | |
| DE2540014C3 (de) | Selbstanlaufender Synchronmotor | |
| DE2621262A1 (de) | Einphasenschrittmotor | |
| DE3127141A1 (de) | "wegstreckenzaehler" | |
| CH317668A (de) | Elektrische Entladungsröhre mit vergoldeten Kontaktorganen | |
| DE69201951T2 (de) | Vorrichtung zum Treiben von Uhrwerken. | |
| DE102012020434B4 (de) | Elektrischer Dämpfer für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3041402A1 (de) | Mehrphasen-Schrittmotor fuer Uhrwerke | |
| CH388202A (de) | Einrichtung zur Regelung der Drehzahl des dauernd umlaufenden Antriebsmotors einer elektrischen Uhr | |
| DE1513841A1 (de) | Elektromotor,insbesondere zum Antrieb zeithaltender Geraete | |
| DE1673779B1 (de) | Biegeschwinger,vorzugsweise fuer zeithaltende Geraete,insbesondere fuer den Zeigerantrieb von Uhren | |
| DE1946506B2 (de) | Elektronisch angetriebene uhr | |
| DE2342544A1 (de) | Elektrische uhr | |
| DE1548027A1 (de) | Schwingeranordnung zur Erzeugung von Normal-Frequenzen,vorzugsweise fuer zeithaltende Geraete | |
| AT202642B (de) | Selbstanlaufender Synchronmotor, insbesondere Synchronkleinmotor | |
| DE1940637A1 (de) | Elektromotor,dessen Laeufer zur Drehzahlregelung mit einem mechanischen Schwingungssystem verbunden ist | |
| DE69623787T2 (de) | Elektromagnetischer Motor mit zwei koaxialen Rotoren | |
| DE388999C (de) | Kreiselkompass | |
| DE1523956A1 (de) | Drehzahlkonstanter Motor,insbesondere fuer ein zeithaltendes Geraet | |
| DE1265191B (de) | Elektromechanischer Schwinggabel-Oszillator |