CH600207A5 - Sealing ring assembly for sealing pistons or cylinders - Google Patents
Sealing ring assembly for sealing pistons or cylindersInfo
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-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stangen- bzw. Zylinderdichtung mit einer mindestens teilweise aus Gummi geformten, bei stangenseitiger Abdichtung innendichtenden bzw. bei zylinderseitiger Abdichtung aussendichtenden Manschette. Aus einem Elastomer geformte Manschetten sind in vielen Ausführungsformen bekannt und werden in vielen Gebieten alsStangen- bzw. Zylinderdichtung verwendet. Trotz ihrer weiten Verbreitung weisen sie einige Nachteile auf. Der eine Nachteil liegt darin, dass je nach dem verwendeten Elastomer an der Dichtlippe sowohl für die Haftreibung als auch für die gleitende Reibung verhältnismässig hohe Reibungswerte auftreten. Dies wirkt sich insbesondere bei sehr niedrigen und bei sehr hohen Geschwindigkeiten nachteilig aus. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, die Manschetten so zu formen, dass sie an der vom Überdruck abgewandten Seite so stabil sind, dass diese Seite vom auftretenden Druck nicht gegen die zu dichtende Gleitfläche gedrückt und so das erforderliche Spiel aufgehoben wird, was sich ebenfalls nachteilig auswirkt. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Stangenbzw. Zylinderdichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dass die Mängel der bekannten Manschetten vermieden werden, indem einerseits das Spiel der druckabgewandten Seite der Manschette gegenüber der gleitenden Fläche zuverlässig eingehalten und anderseits eine einwandfreie Abdichtungswirkung bei niedrigen Reibungswerten für die HaftreibunE und für die gleitende Reibung erreicht wird. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht dass die Manschette zwei aneinanderliegende Ringe aus Kunst- stoff aufweist, von welchen der eine Ring als Stützring einen stirnseitigen, flanschartigen Abschluss bildet, an welchen der andere Ring als hülsenförmiger Gleitring anschliesst, wobei dei Stützring gegenüber der zu dichtenden Stange bzw. dem Zylinder Spiel aufweist, während der anschliessende Gleitring am freien Ende einen kleineren bzw. grösseren Durchmesser als der Stangen- bzw. Zylinderdurchmesser aufweist. Dadurch wird erreicht, dass der hochgestellte, flanschartige Stützring druckfest ist und dadurch das vorhandene Spiel erhaltenbleibt. Der hülsenförmige Gleitring kann aus einem Material hergestellt werden, das geringe Reibung gegenüber dem gleitenden Teil aufweist. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: - gend beschrieben. Fig. 1 einen Radialschnitt eines Dichtungsrings in vergrösserter Darstellung, Fig. 2 eine Ansicht des Dichtungsrings nach Fig. 1 aus der Richtung II, Fig. 3 einen Radialschnitt einer zweiten Ausführungsform eines Dichtungsrings in vergrösserter Darstellung und Fig. 4 eine Ansicht des Dichtungsrings nach Fig. 3 aus der Richtung IV. Bei der Herstellung von Dichtungsringen in Manschettenform aus Elastemeren, die vulkanisiert werden, besteht die Schwierigkeit, die bei der Vulkanisation auftretende Schrumpfung zu beherrschen. Beim Dichtungsring nach Fig. 1 und 2 füI stangenseitige Abdichtung wird die Schrumpfung eines Elastomerteils 1, die eine Verringerung des Innendurchmessers 2 bewirken könnte, dadurch vermieden, dass stangenseitig zwei Ringe 3, 4 aus Kunststoff angeordnet werden, die das Manschettenprofil stangenseitig begrenzen. Als Kunststoff eignet sich modifiziertes PTFE. Der Ring 3 stellt hierbei einen stirnseitigen, flanschartigen Abschluss dar und wirkt durch seine hochgestellte Lage als Stützring, welcher die Schrumpfspannungen des Elastomerteils 1 aufnimmt, ohne eine wesentliche Verminderung des Innendurchmessers 2 zu erleiden. Wesentlich ist, dass der Stützring 3 stangenseitig einen Bund 5 aufweist, an dem sich der Ring 4 aussenseitig mit einem Bund 6 abstützt. Der Ring 4 bildet einen hülsenförmigen Gleitring, dessen freies Ende die Dichtlippe bildet und zu diesem Zweck die in Fig. 1 eingezeichnete strichpunktierte Lage einnehmen muss. Dies wird erreicht durch die bei der Vulkanisation entstehende Schrumpfung des Elastomerteils 1. Weiter ist es möglich, den Gleitring 4 vorzuspannen. Durch die Schrumpfung des Elastomerteils 1 wird das freie Ende des Gleitrings 4 in die strichpunktierte Lage gedrückt, während an der Stossstelle mit dem Stützring 3 eine radiale Verkleinerung des Durchmessers nicht möglich ist, da der Stützring 3 praktisch nicht nachgibt. Mit dieser Ausführung erreicht man eine praktisch ideale Abdichtung, indem die innere Kante des freien Endes des Gleitrings die entsprechende Stange in einer Linie berührt und dichtet. Mit der Ausführung nach Fig. 3 und 4 wird das gleiche beabsichtigt wie bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2. Auch hier handelt es sich um eine stangenseitige Abdichtung, und es werden zwei Ringe 3' und 4' aus Kunststoff, z. B. aus modifiziertem PTFE, auf der Innenseite des Dichtungsrings angeordnet. Hierbei ist der stirnseitig angeordnete flanschartige Abschluss der Stützring 3 an den ein hülsenförmiger Gleitring 4' anstössig. Nach der Vulkanisation des Elastomerteils 1 soll einerseits der Stützring 3' seinen Innendurchmesser 2 praktisch unverändert beibehalten, während anderseits der Gleitring 4' an der Stossstelle mit dem Stützring 3' denselben Innendurchmesser 2 wie der Stützring 3' aufweisen soll, jedoch an seinem freien Ende sich entsprechend der strichpunktierten Linie verformen soll, um eine Dichtlinie zu bilden. Wesentlich ist, dass die beiden Ringe 3', 4' geätzt werden, damit einerseits der Elastomerteil 1 nach der Vulkanisation mit den Ringen 3', 4' festhaftend verbunden ist und anderseits die beiden Ringe 3', 4' an der Stossstelle eine festhaftende Verbindung bilden, so dass an dieser Stelle der Gleitring 4' denselben Innendurchmesser 2 einhält wie der Stützring 3'. Auch bei dieser Ausführungsform kann der Gleitring 4' vorgespannt, d. h. aufgeweitet werden, um eine Faltenbildung am freien Ende des Gleitrings 4' durch die Schrumpfspannung des Elastomerteils 1 zu vermeiden. Aus den Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, dass auf der dem Stützring 3 bzw. 3' entgegengesetzten Stirnseite nierenförmige Auflageflächen 10 vorgesehen sind, zwischen denen eine Vertiefung 11 liegt. Bei einem aussendichtenden Dichtungsring liegen die beiden Ringe 3, 4 bzw. 3', 4' an der Aussenseite des Dichtungsrings. In diesem Fall wird jedoch der Gleitring 4 bzw. 4' vor der Vulkanisation des Elastomerteils 1 so verformt, dass das freie Ende des Gleitrings 4 bzw. 4' beim fertigen Dichtungsring einen grösseren Durchmesser aufweist als der Aussendurchmesser des Stützrings 3 bzw. 3'. PATENTANSPRUCH Stangen- bzw. Zylinderdichtung mit einer mindestens teilweise aus Gummi geformten, bei stangenseitiger Abdichtung innendichtenden bzw. bei zylinderseitiger Abdichtung aussendichtenden Manschette, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette zwei aneinanderliegende Ringe aus Kunststoff aufweist, von welchen der eine Ring als Stützring (3; 3') einen stirnseitigen, flansch artigen Abschluss bildet, an welchen der andere Ring als hülsenförmiger Gleitring (4; 4') anschliesst, wobei der Stützring gegenüber der zu dichtenden Stange bzw. dem Zylinder Spiel aufweist, während der anschliessende Gleitring am freien Ende einen kleineren bzw. grösseren Durchmesser als der Stangen- bzw. Zylinderdurchmesser aufweist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Stangen- bzw. Zylinderdichtung mit einer mindestens teilweise aus Gummi geformten, bei stangenseitiger Abdichtung innendichtenden bzw. bei zylinderseitiger Abdichtung aussendichtenden Manschette.Aus einem Elastomer geformte Manschetten sind in vielen Ausführungsformen bekannt und werden in vielen Gebieten alsStangen- bzw. Zylinderdichtung verwendet. Trotz ihrer weiten Verbreitung weisen sie einige Nachteile auf. Der eine Nachteil liegt darin, dass je nach dem verwendeten Elastomer an der Dichtlippe sowohl für die Haftreibung als auch für die gleitende Reibung verhältnismässig hohe Reibungswerte auftreten. Dies wirkt sich insbesondere bei sehr niedrigen und bei sehr hohen Geschwindigkeiten nachteilig aus. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, die Manschetten so zu formen, dass sie an der vom Überdruck abgewandten Seite so stabil sind, dass diese Seite vom auftretenden Druck nicht gegen die zu dichtende Gleitfläche gedrückt und so das erforderliche Spiel aufgehoben wird, was sich ebenfalls nachteilig auswirkt.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Stangenbzw. Zylinderdichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dass die Mängel der bekannten Manschetten vermieden werden, indem einerseits das Spiel der druckabgewandten Seite der Manschette gegenüber der gleitenden Fläche zuverlässig eingehalten und anderseits eine einwandfreie Abdichtungswirkung bei niedrigen Reibungswerten für die HaftreibunE und für die gleitende Reibung erreicht wird.Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht dass die Manschette zwei aneinanderliegende Ringe aus Kunst- stoff aufweist, von welchen der eine Ring als Stützring einen stirnseitigen, flanschartigen Abschluss bildet, an welchen der andere Ring als hülsenförmiger Gleitring anschliesst, wobei dei Stützring gegenüber der zu dichtenden Stange bzw. dem Zylinder Spiel aufweist, während der anschliessende Gleitring am freien Ende einen kleineren bzw. grösseren Durchmesser als der Stangen- bzw. Zylinderdurchmesser aufweist. Dadurch wird erreicht, dass der hochgestellte, flanschartige Stützring druckfest ist und dadurch das vorhandene Spiel erhaltenbleibt.Der hülsenförmige Gleitring kann aus einem Material hergestellt werden, das geringe Reibung gegenüber dem gleitenden Teil aufweist.Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt und nachfolgend beschrieben.Es zeigen: - gend beschrieben.Fig. 1 einen Radialschnitt eines Dichtungsrings in vergrösserter Darstellung, Fig. 2 eine Ansicht des Dichtungsrings nach Fig. 1 aus der Richtung II, Fig. 3 einen Radialschnitt einer zweiten Ausführungsform eines Dichtungsrings in vergrösserter Darstellung und Fig. 4 eine Ansicht des Dichtungsrings nach Fig. 3 aus der Richtung IV.Bei der Herstellung von Dichtungsringen in Manschettenform aus Elastemeren, die vulkanisiert werden, besteht die Schwierigkeit, die bei der Vulkanisation auftretende Schrumpfung zu beherrschen. Beim Dichtungsring nach Fig. 1 und 2 füI stangenseitige Abdichtung wird die Schrumpfung eines Elastomerteils 1, die eine Verringerung des Innendurchmessers 2 bewirken könnte, dadurch vermieden, dass stangenseitig zwei Ringe 3, 4 aus Kunststoff angeordnet werden, die das Manschettenprofil stangenseitig begrenzen. Als Kunststoff eignet sich modifiziertes PTFE. Der Ring 3 stellt hierbei einen stirnseitigen, flanschartigen Abschluss dar und wirkt durch seine hochgestellte Lage als Stützring, welcher die Schrumpfspannungen des Elastomerteils 1 aufnimmt, ohne eine wesentliche Verminderung des Innendurchmessers 2 zu erleiden.Wesentlich ist, dass der Stützring 3 stangenseitig einen Bund 5 aufweist, an dem sich der Ring 4 aussenseitig mit einem Bund 6 abstützt.Der Ring 4 bildet einen hülsenförmigen Gleitring, dessen freies Ende die Dichtlippe bildet und zu diesem Zweck die in Fig. 1 eingezeichnete strichpunktierte Lage einnehmen muss.Dies wird erreicht durch die bei der Vulkanisation entstehende Schrumpfung des Elastomerteils 1. Weiter ist es möglich, den Gleitring 4 vorzuspannen. Durch die Schrumpfung des Elastomerteils 1 wird das freie Ende des Gleitrings 4 in die strichpunktierte Lage gedrückt, während an der Stossstelle mit dem Stützring 3 eine radiale Verkleinerung des Durchmessers nicht möglich ist, da der Stützring 3 praktisch nicht nachgibt. Mit dieser Ausführung erreicht man eine praktisch ideale Abdichtung, indem die innere Kante des freien Endes des Gleitrings die entsprechende Stange in einer Linie berührt und dichtet.Mit der Ausführung nach Fig. 3 und 4 wird das gleiche beabsichtigt wie bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2. Auch hier handelt es sich um eine stangenseitige Abdichtung, und es werden zwei Ringe 3' und 4' aus Kunststoff, z. B. aus modifiziertem PTFE, auf der Innenseite des Dichtungsrings angeordnet. Hierbei ist der stirnseitig angeordnete flanschartige Abschluss der Stützring 3 an den ein hülsenförmiger Gleitring 4' anstössig. Nach der Vulkanisation des Elastomerteils 1 soll einerseits der Stützring 3' seinen Innendurchmesser 2 praktisch unverändert beibehalten, während anderseits der Gleitring 4' an der Stossstelle mit dem Stützring 3' denselben Innendurchmesser 2 wie der Stützring 3' aufweisen soll, jedoch an seinem freien Ende sich entsprechend der strichpunktierten Linie verformen soll, um eine Dichtlinie zu bilden.Wesentlich ist, dass die beiden Ringe 3', 4' geätzt werden, damit einerseits der Elastomerteil 1 nach der Vulkanisation mit den Ringen 3', 4' festhaftend verbunden ist und anderseits die beiden Ringe 3', 4' an der Stossstelle eine festhaftende Verbindung bilden, so dass an dieser Stelle der Gleitring 4' denselben Innendurchmesser 2 einhält wie der Stützring 3'.Auch bei dieser Ausführungsform kann der Gleitring 4' vorgespannt, d. h. aufgeweitet werden, um eine Faltenbildung am freien Ende des Gleitrings 4' durch die Schrumpfspannung des Elastomerteils 1 zu vermeiden.Aus den Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, dass auf der dem Stützring 3 bzw. 3' entgegengesetzten Stirnseite nierenförmige Auflageflächen 10 vorgesehen sind, zwischen denen eine Vertiefung 11 liegt.Bei einem aussendichtenden Dichtungsring liegen die beiden Ringe 3, 4 bzw. 3', 4' an der Aussenseite des Dichtungsrings.In diesem Fall wird jedoch der Gleitring 4 bzw. 4' vor der Vulkanisation des Elastomerteils 1 so verformt, dass das freie Ende des Gleitrings 4 bzw. 4' beim fertigen Dichtungsring einen grösseren Durchmesser aufweist als der Aussendurchmesser des Stützrings 3 bzw. 3'.PATENTANSPRUCHStangen- bzw. Zylinderdichtung mit einer mindestens teilweise aus Gummi geformten, bei stangenseitiger Abdichtung innendichtenden bzw. bei zylinderseitiger Abdichtung aussendichtenden Manschette, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette zwei aneinanderliegende Ringe aus Kunststoff aufweist, von welchen der eine Ring als Stützring (3; 3') einen stirnseitigen, flansch artigen Abschluss bildet, an welchen der andere Ring als hülsenförmiger Gleitring (4; 4') anschliesst, wobei der Stützring gegenüber der zu dichtenden Stange bzw. dem Zylinder Spiel aufweist, während der anschliessende Gleitring am freien Ende einen kleineren bzw.grösseren Durchmesser als der Stangen- bzw. Zylinderdurchmesser aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ringe sich an ihrer Stossstelle (5, 6) überlappen.2. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ringe (3, 4; 3', 4') stumpf aneinanderstossen und elastomerseitig geätzt sind, um eine festhaftende Verbindung mit dem Elastomerteil (1) zu bilden.3. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunststoff modifiziertes PTFE zur Anwendung kommt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1609575A CH600207A5 (en) | 1975-12-11 | 1975-12-11 | Sealing ring assembly for sealing pistons or cylinders |
| IT30206/76A IT1065032B (it) | 1975-12-11 | 1976-12-09 | Guarnizione di tenuta per stelo,rispettivamente per cilindro |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1609575A CH600207A5 (en) | 1975-12-11 | 1975-12-11 | Sealing ring assembly for sealing pistons or cylinders |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH600207A5 true CH600207A5 (en) | 1978-06-15 |
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ID=4414417
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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|---|---|
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| IT (1) | IT1065032B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0365105A3 (de) * | 1988-10-17 | 1992-12-02 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Wellendichtring |
| FR2827936A1 (fr) * | 2001-07-27 | 2003-01-31 | Enolgas Bonomi S P A | Joint torique composite pour soupapes a bille |
| WO2019052812A1 (de) * | 2017-09-14 | 2019-03-21 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Hybrid-dichtring und dichtungsanordnung mit einem solchen hybrid-dichtring |
-
1975
- 1975-12-11 CH CH1609575A patent/CH600207A5/de not_active IP Right Cessation
-
1976
- 1976-12-09 IT IT30206/76A patent/IT1065032B/it active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0365105A3 (de) * | 1988-10-17 | 1992-12-02 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Wellendichtring |
| FR2827936A1 (fr) * | 2001-07-27 | 2003-01-31 | Enolgas Bonomi S P A | Joint torique composite pour soupapes a bille |
| WO2019052812A1 (de) * | 2017-09-14 | 2019-03-21 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Hybrid-dichtring und dichtungsanordnung mit einem solchen hybrid-dichtring |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1065032B (it) | 1985-02-25 |
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Legal Events
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