CH602104A5 - Flexible baby bottle teat - Google Patents
Flexible baby bottle teatInfo
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- CH602104A5 CH602104A5 CH1500575A CH1500575A CH602104A5 CH 602104 A5 CH602104 A5 CH 602104A5 CH 1500575 A CH1500575 A CH 1500575A CH 1500575 A CH1500575 A CH 1500575A CH 602104 A5 CH602104 A5 CH 602104A5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J11/00—Teats
- A61J11/001—Teats having means for regulating the flow rate
- A61J11/0015—Teats having means for regulating the flow rate by size or shape of the opening
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnuller für eine Babyflasche. Bekannte Schnuller haben einen Rand zum Befestigen an einer Flasche und einen knolligen Teil, die durch eine eingeschnürte Zone miteinander verbunden sind. Der knollige Teil hat ein oder eine Gruppe von Löchern, deren lichte Weite die maximal austragbare Menge bestimmen. Ausserdem wurde vorgeschlagen, ein längliches Loch in Form eines Schlitzes anstelle eines runden Loches oder einer Lochgruppe im knolligen Teil vorzusehen. Dieser Schlitz öffnet sich, wenn der knollige Teil in Richtung der Länge des Schlitzes zusammengedrückt wird, öffnet sich aber nicht, wenn dieser quer zum Schlitz zusammengedrückt wird. Durch Drehen der Flasche und somit des Schnullers ist es möglich, die an das Baby abzugebende Menge zwischen Null und dem Maximum zu regulieren. Bei diesen bekannten Schnullern ergeben sich zwei Probleme. Das erste besteht darin, dass im unverformten Zustand die Seiten der Schlitze miteinander in Berührung sind. Weil die Schnuller für gewöhnlich aus gummiartigem Harz oder anderem von Natur aus klebrigen Material hergestellt werden, bewirkt diese Berührung manchmal ein Zusammenkleben. Die Drehung in eine Stellung, in welcher das Zusammendrücken des knolligen Teiles das Öffnen des Loches bewirkt, kann ein jähes Öffnen zur Folge haben. Damit kann der Vorteil des veränderbaren Flusses verlorengehen. Das zweite besteht darin, dass der Schlitz durch Einreissen verlängert werden kann. Dies wurde in der Vergangenheit durch ein an einem oder beiden Enden vorgesehenen Löchern vermieden. Zweck der Erfindung ist, Schnuller für eine Babyflasche, bestehend aus einem Aufsatzteil zur Befestigung an der Babyflasche und aus einem mit dem Aufsatzteil verbundenen knolligen Endteil, zu schaffen, bei welchen die Menge in geeigneter Form veränderbar ist und das Ausreissen der Öffnung verhindert wird. Dieser Zweck wird mit dem erwähnten Schnuller erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der knollige Teil eine Auslass öffnung in Form einer länglichen Ellipse oder eines ovalen Loches aufweist. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Frontansicht eines Schnullers, Fig. 2 einen Schnitt durch den Schnuller, Fig. 3 eine Seitenansicht einer Nadel zum Ausstechen des Loches im Schnuller und Fig. 4 eine Frontansicht der Nadel. Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schnuller hat einen kreisförmigen Rand 10, um den Schnuller an einer Saugflasche zu befestigen. Bei dieser Ausführung ist der Rand 10 zwischen einem Haltering und einer am Flaschenhals ausgebildeten Auflage konisch. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass der Schnuller mit anderen bekannten Befestigungsorganen versehen werden kann, durch welche dieser am Flaschenhals befestigt werden kann. Der Rand 10 ist mit einem knolligen Teil 11 verbunden, dessen Wandstärke am äussersten Ende dicker ist. Der Schnuller wird nach einem Eintauchverfahren auf einem Dorn oder einem Giessverfahren hergestellt. Als Material wird Gummi verwendet. Beim Eintauchverfahren wird der Dorn in ein Bad mit flüssigem Gummi eingetaucht und nach einer bestimmten Zeit herausgezogen. Am Dorn bildet sich eine Gummischicht, die nach dem Erstarren als fertiggestellter Schnuller vom Dorn abgezogen werden kann. Dieses Verfahren neigt dazu, am vorderen Ende des knolligen Teiles eine dickere Schicht zu erzeugen, da dieser Teil während des Eintauchvorganges zu unterst liegt. Dagegen weist die übrige Schicht im wesentlichen eine gleichmässige Dicke auf. In diesem verdickten vorderen Endteil ist ein längliches Loch 11, das sich quer zur Mittelachse des Schnullers erstreckt, ausgebildet, und zwar symmetrisch zur Mittelachse. Das längliche Loch ist oval und hat kleine abgerundete Schmalseiten. In der Mitte ist ein, wenn auch ein kleiner Abstand zwischen den gegenüberliegenden Wänden vorhanden. Die Länge des Loches kann zwischen 1,8 und 2,7 mm und die Breite zwischen 0,37 und 0,74 mm variieren. Die Form des Loches kann zwischen einem beinahe Langloch mit parallelen Längsseiten und runden Schmalseiten und einer Ellipse ändern. Die optimale Form hat ein Verhältnis von Länge zu Breite von 3,66 zu 1. Es sind aber auch andere Verhältnisse möglich. Das Herstellungsverfahren für das Loch mit irgend einer der obengenannten Formen umfasst das Erwärmen einer in einem Halter 15 angeordneten Nadel 14 aus Metall. Der Querschnitt der Nadel entspricht etwa der Lochform, obwohl während des Durchstechens eine Formänderung auftreten kann. Die Nadel wird auf eine Temperatur erwärmt, die über dem Schmelzpunkt des Gummis liegt. Die Nadel wird dann an das knollige Teil des Schnullers angelegt und es wird ein Loch mit der erforderlichen Form erzeugt. Im dargestellten Beispiel verbindet eine eingeschnürte Zone 12 den Rand 10 mit dem knolligen Teil 11. Diese eingeschnürte Zone hat einen runden Querschnitt. Bei der Anwendung wird der Schnuller als eine Verdrängerpumpe durch das Baby betätigt. Zuerst wird die eingeschnürte Zone mit den Kiefern oder Lippen und nachfolgend der knollige Teil zwischen Zunge und Gaumen zusammengedrückt, um die im knolligen Teil eingeschlossene Flüssigkeit durch das Loch auszutragen. Die Stellung des Loches bezüglich der Druckrichtung ermöglicht eine Änderung der Lochgrösse und folglich der abzugebenden Flüssigkeitsmenge. Die Speisemenge wird durch Drehen der Flasche kontrolliert. Die erforderliche Menge wird verabreicht, indem man die Flasche in eine bestimmte Stellung zum Baby bringt. Die Seite des Schnullers, die während der Fütterung sichtbar ist, kann mit Markierungen 13 versehen sein, welche die Stellung der Öffnung anzeigen. PATENTANSPRUCH Schnuller für eine Babyflasche, bestehend aus einem Aufsatzteil zur Befestigung an der Babyflasche und aus einem mit dem Aufsatzteil verbundenen knolligen Endteil, dadurch gekennzeichnet, dass der knollige Teil eine Auslassöffnung (lla) in Form einer länglichen Ellipse oder eines ovalen Loches aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schnuller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Länge zu Breite des Loches 3,6 zu 1 beträgt. 2. Schnuller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seite Markierungen (13) vorgesehen sind, die die Richtung der Öffnung kennzeichnen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnuller für eine Babyflasche.Bekannte Schnuller haben einen Rand zum Befestigen an einer Flasche und einen knolligen Teil, die durch eine eingeschnürte Zone miteinander verbunden sind. Der knollige Teil hat ein oder eine Gruppe von Löchern, deren lichte Weite die maximal austragbare Menge bestimmen.Ausserdem wurde vorgeschlagen, ein längliches Loch in Form eines Schlitzes anstelle eines runden Loches oder einer Lochgruppe im knolligen Teil vorzusehen. Dieser Schlitz öffnet sich, wenn der knollige Teil in Richtung der Länge des Schlitzes zusammengedrückt wird, öffnet sich aber nicht, wenn dieser quer zum Schlitz zusammengedrückt wird. Durch Drehen der Flasche und somit des Schnullers ist es möglich, die an das Baby abzugebende Menge zwischen Null und dem Maximum zu regulieren. Bei diesen bekannten Schnullern ergeben sich zwei Probleme. Das erste besteht darin, dass im unverformten Zustand die Seiten der Schlitze miteinander in Berührung sind.Weil die Schnuller für gewöhnlich aus gummiartigem Harz oder anderem von Natur aus klebrigen Material hergestellt werden, bewirkt diese Berührung manchmal ein Zusammenkleben. Die Drehung in eine Stellung, in welcher das Zusammendrücken des knolligen Teiles das Öffnen des Loches bewirkt, kann ein jähes Öffnen zur Folge haben. Damit kann der Vorteil des veränderbaren Flusses verlorengehen. Das zweite besteht darin, dass der Schlitz durch Einreissen verlängert werden kann. Dies wurde in der Vergangenheit durch ein an einem oder beiden Enden vorgesehenen Löchern vermieden.Zweck der Erfindung ist, Schnuller für eine Babyflasche, bestehend aus einem Aufsatzteil zur Befestigung an der Babyflasche und aus einem mit dem Aufsatzteil verbundenen knolligen Endteil, zu schaffen, bei welchen die Menge in geeigneter Form veränderbar ist und das Ausreissen der Öffnung verhindert wird.Dieser Zweck wird mit dem erwähnten Schnuller erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der knollige Teil eine Auslass öffnung in Form einer länglichen Ellipse oder eines ovalen Loches aufweist.Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Frontansicht eines Schnullers, Fig. 2 einen Schnitt durch den Schnuller, Fig. 3 eine Seitenansicht einer Nadel zum Ausstechen des Loches im Schnuller und Fig. 4 eine Frontansicht der Nadel.Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schnuller hat einen kreisförmigen Rand 10, um den Schnuller an einer Saugflasche zu befestigen. Bei dieser Ausführung ist der Rand 10 zwischen einem Haltering und einer am Flaschenhals ausgebildeten Auflage konisch. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass der Schnuller mit anderen bekannten Befestigungsorganen versehen werden kann, durch welche dieser am Flaschenhals befestigt werden kann.Der Rand 10 ist mit einem knolligen Teil 11 verbunden, dessen Wandstärke am äussersten Ende dicker ist.Der Schnuller wird nach einem Eintauchverfahren auf einem Dorn oder einem Giessverfahren hergestellt. Als Material wird Gummi verwendet. Beim Eintauchverfahren wird der Dorn in ein Bad mit flüssigem Gummi eingetaucht und nach einer bestimmten Zeit herausgezogen. Am Dorn bildet sich eine Gummischicht, die nach dem Erstarren als fertiggestellter Schnuller vom Dorn abgezogen werden kann. Dieses Verfahren neigt dazu, am vorderen Ende des knolligen Teiles eine dickere Schicht zu erzeugen, da dieser Teil während des Eintauchvorganges zu unterst liegt. Dagegen weist die übrige Schicht im wesentlichen eine gleichmässige Dicke auf.In diesem verdickten vorderen Endteil ist ein längliches Loch 11, das sich quer zur Mittelachse des Schnullers erstreckt, ausgebildet, und zwar symmetrisch zur Mittelachse.Das längliche Loch ist oval und hat kleine abgerundete Schmalseiten. In der Mitte ist ein, wenn auch ein kleiner Abstand zwischen den gegenüberliegenden Wänden vorhanden.Die Länge des Loches kann zwischen 1,8 und 2,7 mm und die Breite zwischen 0,37 und 0,74 mm variieren. 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Die erforderliche Menge wird verabreicht, indem man die Flasche in eine bestimmte Stellung zum Baby bringt.Die Seite des Schnullers, die während der Fütterung sichtbar ist, kann mit Markierungen 13 versehen sein, welche die Stellung der Öffnung anzeigen.PATENTANSPRUCHSchnuller für eine Babyflasche, bestehend aus einem Aufsatzteil zur Befestigung an der Babyflasche und aus einem mit dem Aufsatzteil verbundenen knolligen Endteil, dadurch gekennzeichnet, dass der knollige Teil eine Auslassöffnung (lla) in Form einer länglichen Ellipse oder eines ovalen Loches aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Schnuller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Länge zu Breite des Loches 3,6 zu 1 beträgt.2. Schnuller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seite Markierungen (13) vorgesehen sind, die die Richtung der Öffnung kennzeichnen.
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| GB45739/74A GB1529797A (en) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Teats |
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| CH1500575A CH602104A5 (en) | 1975-11-10 | 1975-11-19 | Flexible baby bottle teat |
| FR7536085A FR2332007A1 (fr) | 1975-11-10 | 1975-11-20 | Perfectionnements aux tetines |
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Applications Claiming Priority (5)
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| GB45739/74A GB1529797A (en) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Teats |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH602104A5 true CH602104A5 (en) | 1978-07-31 |
Family
ID=40403945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1500575A CH602104A5 (en) | 1975-11-10 | 1975-11-19 | Flexible baby bottle teat |
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| NL (1) | NL7513199A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0612511A1 (de) * | 1993-01-26 | 1994-08-31 | Joseph Grasset | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Saugern für Säuglingsflaschen sowie Sauger |
| WO1997031610A1 (de) * | 1996-03-01 | 1997-09-04 | Lamprecht Ag | Flaschensauger |
-
1975
- 1975-11-10 GB GB45739/74A patent/GB1529797A/en not_active Expired
- 1975-11-11 NL NL7513199A patent/NL7513199A/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-11-19 CH CH1500575A patent/CH602104A5/de not_active IP Right Cessation
- 1975-11-20 FR FR7536085A patent/FR2332007A1/fr active Granted
- 1975-11-20 DE DE19752552025 patent/DE2552025A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0612511A1 (de) * | 1993-01-26 | 1994-08-31 | Joseph Grasset | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Saugern für Säuglingsflaschen sowie Sauger |
| WO1997031610A1 (de) * | 1996-03-01 | 1997-09-04 | Lamprecht Ag | Flaschensauger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2332007A1 (fr) | 1977-06-17 |
| NL7513199A (en) | 1977-05-13 |
| DE2552025A1 (de) | 1977-05-26 |
| GB1529797A (en) | 1978-10-25 |
| FR2332007B1 (de) | 1980-06-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |