CH602202A5 - Rinsing and disinfecting installation for hospital - Google Patents

Rinsing and disinfecting installation for hospital

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CH602202A5
CH602202A5 CH61176A CH61176A CH602202A5 CH 602202 A5 CH602202 A5 CH 602202A5 CH 61176 A CH61176 A CH 61176A CH 61176 A CH61176 A CH 61176A CH 602202 A5 CH602202 A5 CH 602202A5
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rinsing
chamber
rinsing chamber
passage
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CH61176A
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Kurt Brandenberger
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Sic Ag
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/02Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04Heat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/70Cleaning devices specially adapted for surgical instruments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spülen und Desinfizieren von Gegenständen mittels heissen Druckwassers, mit einem Gestell, einer an diesem befestigten, mit Sprühdüsen versehenen Spül-Kammer, einem Deckel zum Verschliessen der Spül-Kammer, einer Kaltwasser-Druckleitung und einer an den Boden der Spül-Kammer angeschlossenen Ablauf-Leitung.



   Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise in Spitäiern zum Reinigen von   Urinfiaschen    und Steckbecken, chirurgischen Instrumenten und anderen Gegenständen verwendet.



   Eine bekannte Vorrichtung dieser Art weist ein Gestell mit einer Verschalung auf, in die die Spül-Kammer, ein Heisswasserboiler, die Druckleitungen sowie Ventile und weitere Elemente eingebaut sind. Der zum Verschliessen der Spül-Kammer dienende Deckel ist schwenkbar befestigt und schliesst die Spül-Kammer, wenn er zugeklappt ist, gasdicht ab. Bei der Benutzung dieser Vorrichtung wird der Deckel zuerst geöffnet und die zu reinigenden Gegenstände werden in die Spül Kammer gebracht. Anschliessend wird der Deckel geschlossen und der Spülvorgang eingeleitet. Dabei wird durch die Düsen zuerst kaltes, dann warmes, anschliessend heisses, ungefähr Siedetemperatur aufweisendes und schliesslich wieder kälteres Druckwasser gegen die zu reinigenden Gegenstände gespritzt.



  Beim Bespritzen mit heissem Druckwasser wird Dampf gebildet. Wegen der Dampfbildung sowie wegen der Erhitzung der sich in der Spül-Kammer befindenden Luft entsteht in der Spül-Kammer ein Überdruck. Diese weist daher eine eventuell mit einem Überdruckventil versehene Austrittsöffnung auf, die in den von der Verschalung begrenzten Innenraum der Vorrichtung mündet.



   Da in neueren Spitälern häufig Ablauf-Leitungen aus Kunststoff vorhanden sind, soll das aus der Vorrichtung ausströmende Abwasser eine Temperatur von höchstens   600    C aufweisen. Damit diese Bedingung auch während der Heisswasser-Spülphase erfüllt ist. wird dem Spül-Kammer-Ablauf der vorbekannten Vorrichtung während des Spülvorganges zusätzlich Kaltwasser zugeführt.



   Bei der vorbekannten Vorrichtung muss der Deckel manuell geöffnet und geschlossen werden. Dies ist besonders deshalb nachteilig, weil das Spitalpersonal vom Berühren der zu reinigenden Gegenstände und vom Reinigen der Patienten, etwa nach der Defäkation, oft Schmutz an den Händen hat.



  Dieser Schmutz kann dann auf den Handgriff des Deckels und beim Herausnehmen der gereinigten Gegenstände wieder auf diese übertragen werden. Ein weiterer Nachteil der vorbekannten Vorrichtung besteht darin, dass während des Spülvorganges meistens Wasserdampf aus der Kammer in den von der Verschalung begrenzten Innenraum der Vorrichtung strömt und dort teilweise kondensiert. Da die Vorrichtung auch elektrische Elemente wie Pumpen, Heisswasserboiler, Schalter und Elektroventile enthält, ist diese Kondensation natürlich sehr   unrwünscht.   



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu beheben.



   Diese Aufgabe wird nun durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst. wobei die Vorrichtung erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der Deckel verschiebbar in zwei zueinander parallelen Führungen spritz wasserdicht geführt ist, dass eine zum Verschieben des Dek kels dienende Antriebsvorrichtung vorhanden ist und dass die
Spül-Kammer durch einen Durchgang mit einer Kondensations-Vorrichtung zum Kondensieren des Dampfes verbunden ist, die mindestens eine mit der Kaltwasser-Druckleitung verbundene Düse und eine Ableitung aufweist, die in die Ab   lauf-Leitung    der Spül-Kammer einmündet.



   Bei der Lösung der gestellten Aufgabe wurde in einem ersten Schritt der   manucll    verschwenkbare Deckel durch einen mittels eines Motors in Führungen verschiebbaren Deckel ersetzt. Dabei wurden zuerst Führungen vorgesehen, die den Deckel gas- und dampfdicht führen. Versuche haben jedoch gezeigt, dass solche vollständig dichten Führungen wegen der beim Betrieb auftretenden Temperaturschwankungen und wegen des hohen Verschleisses nur eine verhältnismässig kurze Lebensdauer aufweisen. Es wurde daher nach einer Lösung gesucht, die ermöglicht, auf gas- und dampfdicht schliessende Führungen zu verzichten.



   Bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung wird nun der entstehende Dampf in einer durch einen Durchgang mit der Spül-Kammer verbundenen Kondensations-Vorrichtung mittels Kaltwasserstrahlen kondensiert. Weil der Dampf kondensiert und als Kondensat mit dem Kaltwasser zusammen abgeführt wird, und weil die Wasserstrahlen, ähnlich wie bei einer Wasserstrahlpumpe, etwas Dampf und Luft mitreissen, ergibt sich eine gewisse Saugwirkung, so dass der in der Spül Kammer entstehende Dampf in die Kondensations-Vorrichtung abgesaugt wird. Dadurch entsteht in der Spül-Kammer anstelle eines Überdruckes eher ein kleiner Unterdruck, so dass trotz nicht dampfdicht schliessender Führungen kein Wasserdampf nach aussen gelangt.



   Das von der Kondensations-Vorrichtung benötigte Kaltwasser wird während des Spülvorganges der Ablauf-Leitung der Spül-Kammer zugeführt. Durch geeignete Bemessung der Wassermengen kann erreicht werden, dass das Abwasser eine Temperatur von   600    C nie übersteigt. Bei den vorbekannten Vorrichtungen wurde dem Kammer-Ablauf zur Erfüllung dieser Forderung direkt Kaltwasser zugeführt. Da dieses Kaltwasser nun für den Betrieb der Kondensations-Vorrichtung verwendet werden kann, bedingt die Erfindung keinen zusätzlichen Wasserverbrauch.



   Der Erfindungsgegenstand soll nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen die Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Spülen und Desinfizieren, die Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, die Fig. 3 einen Ausschnitt aus der Fig. 1 in grösserem Massstab und die Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3.



   Die Fig. 1 zeigt einen Raum mit einem Boden 1 und einer mit Keramikplatten bedeckten Wand 2. Im Raum steht eine schematisch im Schnitt dargestellte Vorrichtung 4 zum Spülen und Desinfizieren von Gegenständen. Die Vorrichtung weist ein Gestell 5 mit Füssen 6 und Holz-Verschalungsplatten 7 auf. Auf der oberen Seite ist eine Deckplatte 8 aus rostfreiem Stahl befestigt. In dem von den Verschalungsplatten 7 und der Deckplatte 8 begrenzten Innenraum 9 ist unterhalb der Öffnung 8a der Deckplatte 8 eine Spül-Kammer 10 mit ungefähr   quadratischem    Grundriss am Gestell 5 befestigt. Die Spül Kammer 10 weist auf allen vier Seiten nach aussen vorstehende Ränder auf. Von diesen sind in der Fig. 1 die Ränder   1 pa,      I Ob    und 1 0c sichtbar.

   Der Boden 1 Od der Spül-Kammer 10 ist gegen seinen Mittelpunkt hin geneigt und im letzteren mit einem Ablaufstutzen 1 Oe versehen. An diesen ist die durch ein Syphon gebildete Ablauf-Leitung 11 angeschlossen. Die letztere ist über eine Muffe 12 mit der etwa aus Kunststoff bestehenden Haus-Ablaufleitung 13 verbunden. An der Wand 2 ist über der Spül-Kammer 10 eine Mischbatterie 3 angeordnet.



   Die Spül-Kammer 10 ist auf der inneren Seite mit einem ihren Rändern entlang verlaufenden einen Ringkanal 15 bildenden Ring 14 versehen, der in grösserem Massstab in den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. Zwischen dem unteren Rand 14a des Ringes 14 und der Wand der Spül-Kammer 10 ist ein Spalt 1 5a vorhanden. Die Spül-Kammer 10 ist unterhalb des Ringes 14 mit mehreren Sprühdüsen 16 versehen, die durch eine Ringleitung 17 miteinander verbunden sind. Der Boden   1 tod     der Spül-Kammer 10 ist ebenfalls mit mehreren Sprühdüsen 18 versehen, die durch eine Leitung 19 miteinander verbunden sind. In der Spül-Kammer 10 ist ein als Zwischenboden dienender Gitterrost 20 lösbar fixiert. Auf diesem liegen zwei zu reinigende Gegenstände, nämlich ein Becken 21 und eine   Urinfiasche    22.



   Zwischen der Spül-Kammer 10 und der Deckplatte 8 sind zwei zueinander parallele, horizontal und senkrecht zu den Kammerrändern 10a und 10b verlaufende Führungen 23 angeordnet, die sich in den Fig. 1 und 2 auf der linken Seite über die Spül-Kammer 10 hinaus erstrecken. Die beiden Führungen 23 sind mit einer im Querschnitt rechteckigen Führungsnut 23a versehen, die besonders deutlich in den Fig. 3 und 4 sichtbar ist. In den Führungen 23 ist ein Deckel 25 verschiebbar geführt. Die Seitenränder des letzteren ragen mit etwas Spiel in die Führungsnuten 23a hinein. Die Führungen 23 liegen mit ihren unteren Flächen auf den Rändern   1 Oc    der Spül-Kammer 10 auf, die ihrerseits auf einem Winkelprofilstab 26 aufliegen.

  Die Deckplatte 8 weist bei der Öffnung 8a L-förmig abgewinkelte Ränder 8b auf, die parallel zu den Führungen 23 verlaufen und auf deren oberen Flächen aufliegen. Ein mittels Schrauben 28 mit dem Winkelprofilstab 26 verschraubter Profilstab 27 klemmt den Längsrand 8b, die Führung 23 und den Kammerrand   1 Oc    dicht zusammen. Der Winkelprofilstab 26 ist mittels Schrauben 29 mit einem Stab 30 des Gestells 5 verschraubt. Auf dem Kammerrand lOb ist in entsprechender Weise eine Abschlussleiste 24 mit einer Nut 24a fixiert, in die der Deckel 25, wenn er geschlossen ist, hineinragt. Die beiden Führungen 23, die Abschlussleiste 24 und der Deckel 25 können aus einem wärmefesten Kunststoff bestehen, beispielsweise aus einem Azetalharz.



   Auf der der Abschlussleiste 24 gegenüberstehenden   Selte    der Öffnung 8a ist die Deckplatte 8 mit einem L-förmig abgewinkelten Rand 8c versehen, der parallel zum Kammerrand 10a verläuft. Zwischen dem letzteren und dem Deckel 25 ist jedoch ein sich über die ganze Länge des Kammerrandes   10a    erstreckender Spalt vorhanden. Der Spalt bildet einen Durchgang 31 von der Spül-Kammer 10 zu einer Kondensations Vorrichtung 32. Diese umfasst eine Sammelrinne 33 mit zwei zum Kammerrand 10a parallel verlaufenden Wänden 33a und 33b und einem Boden 33c. Die der Spül-Kammer 10 zugewandte Wand 33a ist dicht mit dem Kammerrand 10a verbunden, etwa verschweisst. Die Wand 33b erstreckt sich gegen oben ungefähr bis zur Höhe des Kammerrandes 10a, so dass zwischen der Wand 33b und dem Deckel 25 ein Spalt vorhanden ist.

  Dieser bildet einen Durchgang 34 von der Kondensations-Vorrichtung 32 zum Innenraum 9 der Vorrichtung und dadurch zur Aussenatmosphäre. Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, sind die beiden Wände   33a, 33b    geneigt, so dass sich die Sammelrinne 33 gegen ihren Boden 33c hin verjüngt.



  Die Sammelrinne ist an beiden Enden durch eine Endwand 33d abgeschlossen. Der Boden 33c weist von den beiden Endwänden 33d gegen die Mitte der Sammelrinne 33 hin ein kleines Gefälle auf. Die Sammelrinne 33 ist an ihrem tiefsten Punkt mit einem Ablaufstutzen 33e versehen, an den die Ablauf-Leitung der Kondensations-Vorrichtung 32 angeschlossen ist.



  Diese weist ein Rohr 35, einen als Überlauf dienenden Trichter 36 und ein Rohr 37 auf, das in das die Ablauf-Leitung 11 der Spül-Kammer 10 bildende Syphon mündet.



   An der Wand 33b der Sammelrinne 33 ist in der Nähe ihres oberen Randes ein sich über die ganze Länge der Wand 33b erstreckendes Rohr 38 befestigt. Dieses ist mit einer Reihe dem Rinnenboden 33c zugewandter, je eine Düse 38a bildender Austrittsöffnungen versehen. Zwischen dem Rohr 38 und der Rinnenwand 33b ist ein Wasserabstreifer 39 befestigt, der sich von der einen Führung 23 bis zur andern Führung 23 erstreckt und der an der unteren Fläche des Deckels 25 anliegt und zweckmässigerweise etwas elastisch ist. Ober halb des Deckels 25 ist ein Wasserabstreifer 40 angeordnet, der an der oberen Fläche des Deckels anliegt.



   Des weitern ist eine Antriebsvorrichtung 41 zum Verschie ben des Deckels 25 vorhanden. Diese weist einen Motor 42 auf, der über ein schematisch angedeutetes Getriebe 43 mit mindestens einem Reibrad 44 verbunden ist, das an der unte ren Fläche des Deckels 25 angreift. Gegenüber dem Reibrad
44 wird der Deckel 25 durch eine lose drehbare Andrückrolle
45 abgestützt. Das Reibrad 44 und die Andrückrolle 45 kön nen selbstverständlich als sich über die ganze Breite des Dek kels erstreckende Walzen ausgebildet sein.



   Die Vorrichtung weist ferner ein Programm-Steuerorgan
46 mit einer durch einen Motor angetriebenen Schaltwalze auf.



   Das Programm-Steuerorgan 46 ist über Leiter 47 mit einem
Start-Schalter 48 verbunden. Dieser ist als Drucktaster ausge bildet und ist so angeordnet, dass er von einer Bedienungsperson mit dem Knie betätigt werden kann. Ferner ist ein Endschalter 49 vorhanden, der über Leiter 50 mit dem Pro gramm-Steuerorgan 46 verbunden ist. Das letztere ist des weitern über einen Leiter 51 mit dem Motor 42 verbunden.



   Die Vorrichtung weist des weitern zwei Leitungs-An schlüsse 52 und 53 auf. Der Anschluss 52 verbindet die Kalt wasser-Druckleitung 54 der Vorrichtung 4 mit der Kaltwas ser-Druckleitung 56 des Gebäudes. Der Anschluss 53 verbin det die Heisswasser-Druckleitung 55 der Vorrichtung 4 mit der Heisswasser-Druckleitung 57 des Gebäudes. Falls das
Gebäude keine geeignete Heisswasser-Versorgung aufweist, kann die Vorrichtung mit einem zur Erzeugung von Heisswas ser dienenden Boiler ausgerüstet werden, an den die Heisswas ser-Druckleitung 57 angeschlossen werden kann. Des weitern können nötigenfalls Druckpumpen in die Leitungen 54 und 55 eingeschaltet werden.



   Das Rohr 38 der Kondensations-Vorrichtung 32 ist über eine Leitung 58 und ein Elektroventil 59 mit der Kaltwasser
Druckleitung 54 verbunden. Die beiden Ringleitungen 17 und
19, an die die Sprühdüsen 16 und 18 angeschlossen sind, sind über eine Leitung 60 und ein Elektroventil 61 ebenfalls mit der Kaltwasser-Druckleitung 54 und ferner über die Leitung
62 und das Elektroventil 63 mit der Heisswasser-Druckleitung
55 verbunden. Die drei Elektroventile 59, 61, 63 sind über elektrische Leiter mit dem Programm-Steuerorgan 46 verbun den. Der Ringkanal 15 ist über eine nicht dargestellte Leitung sowie Elektroventile ebenfalls mit der Kaltwasser-Druckleitung 54 oder mit einem externen Spülkasten verbunden.



   Im folgenden soll nun der Betrieb der Vorrichtung erläutert werden.



   Wenn die Vorrichtung 4 nicht zum Spülen verwendet wird, befindet sich der Deckel 25 in den Fig. 1 und 2 am linken
Ende der beiden Führungen 23. Die Spül-Kammer 10 ist in   diesem    Fall offen und bildet ein Waschbecken, so dass die Mischbatterie 3 etwa zum Waschen der Hände verwendet werden kann.



   Wenn nun Gegenstände, etwa das Becken 21 und die Urin flasche 22, gereinigt werden sollen, werden diese, wie dargestellt, in die Spül-Kammer 10 eingebracht. Dann wird mittels des Knies der Start-Schalter 48 betätigt, der nun dem Pro gramm-Steuerorgan 45 ein Signal zuführt. Das Programm
Steuerorgan 45 setzt daraufhin den Motor 42 in Betrieb, so dass das Reibrad 44 den Deckel 25 nach rechts verschiebt.



   Wenn der letztere seine in   den'Fig.    1 und 2 dargestellte Schliess-Stellung, in der er die Kammer 10 abschliesst, erreicht hat, erzeugt der Endschalter 49 ein Signal. Das Programm
Steuerorgan 46 startet nun den Spülvorgang. Dabei wird zuerst durch den Ringkanal 15 kaltes Wasser zersprüht. Dadurch können die grössten Schmutzteile von stark verschmutzten, vorzugsweise im untersten Teil der Kammer 10 angeordneten
Gegenständen weggespült und die Kammerwand gesäubert werden. Anschliessend wird durch die Sprühdüsen 16, 18  während einer vorgegebenen Zeit zuerst kaltes und anschliessend ein Gemisch von kaltem und   heissam    Wasser gegen die Gegenstände 21, 22 gesprüht. Daraufhin wird während eines Zeitintervalls   nui    heisses Wasser gegen die Gegenstände gesprüht.

  Dieses sollte zur Erzielung einer ausreichenden Desinfektion eine Temperatur von mindestens   850    C, beispielsweise etwa   950    C, aufweisen. Anschliessend wird wieder ein Gemisch von heissem und kaltem Wasser gegen die Gegenstände gesprüht. Am Ende des Spülvorganges schaltet das Programm-Steuerorgan 46 den Motor 42 ein, so dass der Deckel 25 nach links verschoben und die Spül-Kammer dadurch geöffnet wird. Die gereinigten Gegenstände können nun aus der Spül-Kammer   herasgenommen    werden.



   Während derjenigen Phase, in der nur Heisswasser zersprüht wird, wird dem Rohr 38 der Kondensations-Vorrichtung 32 Kaltwasser zugeführt. Die Düsen 38a bilden dann Kaltwasser-Strahlen. Beim Zersprühen von Heisswasser entsteht in der Spül-Kammer 10 Wasserdampf und ein Überdruck. Der Wasserdampf kann nun durch den Durchgang 31 in die Kondensations-Vorrichtung 32 strömen, wo er durch die Kaltwasser-Strahlen mitgerissen und weitgehend kondensiert wird. Das Kondensat wird dann mit dem Kaltwasser abgeführt, so dass also die Kondensations-Vorrichtung 32 den Dampf gewissermassen absaugt. Über den Durchgang 34   kaml    ein Druckausgleich mit der Umgebungsatmosphäre erfolgen. Falls dabei Luft durch den Durchgang 34 aus der Kondensations Vorrichtung 32 ausströmt, ist diese weitgehend trocken.

  Dies ist insbesondere auch deshalb der Fall, weil diese Luft den relativ engen Zwischenraum zwischen dem Wasser-Abstreifer 39 und dem durch das Kaltwasser gekühlten Rohr 38 passieren muss. Da die aus den Düsen 38a austretenden Wasserstrahlen ähnlich wie eine Wasserstrahlpumpe auch etwas Luft mitreissen, und weil auch das durch die Leitung 48 abströmende Wasser Luft mittransportiert, hat die Kondensations-Vorrichtung 32 auch für Luft eine gewisse Saugwirkung, so dass kaum Luft durch den Durchgang 34 ausströmt.



   Die Führungen 23 führen und halten den Deckel 25 spritzwasserdicht, so dass beim Spülen kein Wasser aus der Spül Kammer 10 herausspritzt. Damit sich der Deckel 25 bei den während des Betriebes auftretenden Temperaturschwankungen in den Führungen 23 nicht verklemmt, hat er in den Nuten 23a etwas Spiel. Da der in der Spül-Kammer entstehende Dampf jedoch ungehindert in die Kondensations-Vorrichtung abströmen kann und weil diese sogar eine gewisse Saugwirkung hat, gelangt praktisch kein Dampf durch die kleinen Spalten zwischen dem Deckel 25 und den Nuten 23a der Führungen 23 nach aussen.



   Beim Spülvorgang wird der Deckel 25 auf der unteren Seite benetzt. Beim Öffnen der Spül-Kammer 10 wird der Deckel 25 über den Kammerrand 10a nach links verschoben.



  Dabei streift der Wasser-Abstreifer 39 das unten am Deckel 25 haftende Wasser ab, so dass dieses in die Sammelrinne 33 gelangt. Falls der Deckel 25 aus irgendwelchen Gründen auch auf der oberen Seite benetzt wurde, wird das dort haftende Wasser durch den Wasser-Abstreifer 40 abgestreift und gestaut und kann dann über die Ränder des Deckels 25 in die Kammer 10 oder die Sammelrinne 33 ablaufen.



   Beim Betrieb wird der Kondensations-Vorrichtung 32 eine Menge Kaltwasser zugeführt, die mindestens etwa gleich der Menge des der Spül-Kammer 10 zugeführten Heisswassers ist.



  Da das Kaltwasser aus der Kondensations-Vorrichtung 32 dann der Ablauf-Leitung 11 der Spül-Kammer 10 zugeführt wird, weist das aus der Ablauf-Leitung 11 ausströmende Wasser eine Temperatur von höchstens etwa   600    C auf. Dadurch wird gewährleistet, dass die Ablauf-Leitungen des Gebäudes, falls sie aus Kunststoff bestehen, nicht durch Heisswasser beschädigt werden.



   Das Reibrad 44 wird derart gelagert und gegen den Deckel 25 gedrückt, dass am Deckel 25 nur eine begrenzte Schubkraft angreift. Wenn beim Schliessen etwa jemand die Hand in die Spül-Kammer hält, rutscht dann das Reibrad 44 auf den Deckel 25, so dass keine Verletzungen erfolgen.



   Die Vorrichtung ermöglicht also, Gegenstände in die Spül-Kammer einzubringen und wieder aus dieser herauszunehmen, ohne dass der Deckel 25 berührt werden muss.



  Dadurch kann vermieden werden, dass von den Händen Schmutz auf den Deckel und von diesem wieder auf die Hände übertragen wird. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das   Pflegepersonal    nach der Defäkation einen Patienten reinigen muss, sich dabei die Hände beschmutzt und das vom Patienten verwendete Steckbecken in die Spül-Kammer einbringen muss.



   Der Rost 20 ist in der Spül-Kammer 10 lösbar gehalten, so dass er je nach dem   Venvendungszweck    der Vorrichtung ohne weiteres entfernt und eventuell durch eine andere Halterung ersetzt werden kann. Im übrigen kann die Vorrichtung natürlich so konzipiert werden, dass dem Wasser nach Bedarf ein Reinigungs- oder Desinfektionsmittel beigemischt wird. Ferner könnte statt einer Reihe von Düsen 38a nur eine einzige grosse, in der Art einer Wasserstrahlpumpe ausgebildete Düse vorgesehen werden.



   Die Sprühdüsen 16, 18 können nur in Betrieb gesetzt werden, wenn der Deckel 25 die Kammer 10 abschliesst.



  Dagegen ist ein manuell betätigbares Organ vorhanden, das ermöglicht, dem Ringkanal 15 auch bei offener Kammer Wasser zuzuführen. Die Kammer kann daher auch als Ausguss   verwendet    und nachher durch Zersprühen von Wasser mittels des Ringkanals 15 gereinigt werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Spülen und Desinfizieren von Gegenständen (21, 22) mittels heissen Druckwassers, mit einem Gestell (5), einer an diesem befestigten, mit Sprühdüsen (16, 18) versehenen Spül-Kammer (10), einem Deckel (25) zum Verschliessen der Spül-Kammer (10), einer Kaltwasser-Druckleitung (54), einer Heisswasser-Druckleitung (55) und einer an dem Boden (1 tod) der Spül-Kammer (10) angeschlossenen Ablauf-Leitung (11), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (25) verschiebbar in zwei zueinander parallelen Führungen (23) spritzwasserdicht geführt ist, dass eine zum Verschieben des Deckels (25) dienende Antriebsvorrichtung (41) vorhanden ist und dass die Spül-Kammer (10) durch einen Durchgang (31) mit einer Kondensations-Vorrichtung (32) zum Kondensieren des Dampfes verbunden ist,
    die mindestens eine mit der Kaltwasser-Druckleitung (54) verbundene Düse (38a) und eine Ableitung (35, 36, 37) aufweist, die in die Ablauf Leitung (11) der Spül-Kammer (10) einmündet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kammerrand (10a), über den der Deckel (25) beim Öffnen und Schliessen verschoben wird, und dem Deckel (25) ein den Durchgang (31) oder einen Abschnitt des Durchganges bildender Spalt vorhanden ist, dass auf der der Spül-Kammer (10) abgewandten Seite des letzteren eine Sammelrinne (33) und ein sich mindestens annähernd von der einen bis zur anderen Führung (23) erstreckender, am Deckel (25) anliegender Wasser-Abstreifer (39) vorhanden ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (41) einen Motor (42) und mindestens ein am Deckel (25) angreifendes, mit dem Motor (42) verbundenes Reibrad (44) aufweist und dass auf der diesem abgewandten Seite des Deckels (25) eine Andrückrolle (45) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensations-Vorrichtung (32) durch einen Durchgang (34) mit der Umgebungsatmosphäre verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Programm-Steuerorgan (46), einen Start-Schalter (48) und einen zur Kontrolle der Schliess-Stellung des Deckels (25) dienenden Endschalter (49), wobei das Programm-Steuerorgan (46) mit den beiden Schaltern (48, 49) und der Antriebsvorrichtung (41) verbunden und derart ausgebildet ist, dass es nach dem Betätigen des Start-Schalters (48) die Antriebsvorrichtung (41) einschaltet und die Spül-Kammer (10) schliesst, dann den Spülvorgang einleitet und nach dessen Beendigung die Spül-Kammer (10) wieder öffnet.
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AT120276A AT337368B (de) 1976-01-20 1976-02-19 Vorrichtung zum spulen und desinfizieren von gegenstanden mittels heissen druckwassers

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