CH611202A5 - Cutting tool for concrete - Google Patents

Cutting tool for concrete

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Publication number
CH611202A5
CH611202A5 CH1019176A CH1019176A CH611202A5 CH 611202 A5 CH611202 A5 CH 611202A5 CH 1019176 A CH1019176 A CH 1019176A CH 1019176 A CH1019176 A CH 1019176A CH 611202 A5 CH611202 A5 CH 611202A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
bodies
gap
tool
sintered
Prior art date
Application number
CH1019176A
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English (en)
Inventor
Hans Bieri
Original Assignee
Hydrostress Ag
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B11/00Other drilling tools
    • E21B11/06Other drilling tools with driven cutting chains or similarly driven tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/12Cut-off wheels
    • B24D5/123Cut-off wheels having different cutting segments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • B28D1/127Straight, i.e. flat, saw blades; strap saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Schneidwerkzeug für Beton und Gestein, mit auf einem Trägerteil (14) des Werkzeuges aufgelöteten Sinter-Schneidkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass jeder senkrecht zur Richtung der Schneidbewegung verlaufende Querschnitt der Schneidkörper (8, 10, 12) schmaler ist als der Schneidspalt (2).



   2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung der Schneidbewegung verlaufenden Mittelebenen der Schneidkörper (8) mit Abstand parallel zur Mittelebene des Schnittspaltes (2) verlaufen, wobei in Bewegungsrichtung aufeinanderfolgende Schneidkörper auf verschiedenen Seiten der Mittelebene des Schnittspaltes angeordnet sind.



   3. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittelebene der Schneidkörper (10) im Winkel zur Mittelebene des Schnittspaltes verläuft.



   4. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schneidkörper (12) gekrümmte Seitenflächen aufweisen, deren Krümmung stärker ist als diejenige des Schnittspaltes.



   Die Erfindung betrifft ein Schneidwerkzeug für Beton, Gestein od. dgl. mit auf einem Trägerteil des Werkzeuges aufgelöteten Sinter-Schneidkörpern.



   Die Sinter-Schneidkörper solcher Werkzeuge bestehen beispielsweise aus mit Bronze gesinterten Diamantkörnern, die beispielsweise von der Firma De Beers Industrial Diamond Division geliefert werden. Schneidwerkzeuge für Beton der genannten Art sind in Form von Kreissägeblättern, Stichsägeblättern, Kernbohrern oder auch Gliedern von Kettensägen bekannt, und sie haben im Hoch- und Tiefbau einen breiten Anwendungsbereich gefunden, da es mit solchen Werkzeugen möglich ist, innerhalb verhältnismässig kurzer Zeit auch in Stahlbetonwänden Ausschnitte herzustellen.



   Besonders bei Kernbohrern sind die Sinter-Schneidkörper einer hohen thermischen Belastung ausgesetzt, da die Zerspanungs- bzw. Schleifwärme trotz der Zufuhr von Wasser in den Schnittspalt nicht schnell genug abgeführt werden kann. Eine begrenzte Schneidleistung und ein rascher Verschleiss der Sinter-Schneidkörper ist die Folge. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schneidleistung und die Standzeit derartiger Schneidwerkzeuge zu erhöhen. Diese Aufgabe wurde in zufriedenstellender Weise durch ein Schneidwerkzeug der eingangs genannten Art gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass jeder senkrecht zur Richtung der Schneidbewegung verlaufende Querschnitt der Schneidkörper schmaler ist als der Schneidspalt.

  Die Breite des Schnittspaltes lässt sich ohne Schwierigkeiten am Schneidwerkzeug feststellen, da der Schnittspalt die Form erhält, die durch zwei Ebenen definiert ist, in der die beidseitigen äussersten Begrenzungen der Schneidkörper liegen. Das erfindungsgemäss angegebene Merkmal ist Voraussetzung für verschiedene Ausführungsformen eines erfindungsgemässen Schneidwerkzeuges, d. h. für verschiedene Anordnungen der Schneidkörper, durch die die erfindungsgemässe Aufgabe gelöst wird.



   Die angestrebte höhere Schneidleistung und längere Standzeit ergeben sich durch eine bessere Zufuhr des Kühlmediums zu den im Schnittspalt befindlichen Schneidkörpern infolge des erfindungsgemässen Merkmals, d. h. dadurch, dass der Querschnitt der Schneidkörper schmaler ist als der Schneidspalt, kann das Kühlmittel auch an die Seitenflächen der Schneidkörper herangelangen und somit die Schneidwärme besser abführen. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die in Richtung der Schneidbewegung verlaufende Mittelebene der Schneidkörper mit Abstand parallel zur Mittelebene des Schnittspaltes, indem in Bewegungsrichtung aufeinander folgende Schneidkörper auf verschiedenen Seiten der Mittelebene des Schnittspaltes angeordnet sind. Gemäss einer anderen Ausführungsform liegt die Längsmittelebene der Schneidkörper im Winkel zur Mittelebene des Schnittspaltes.

  Auch auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Schnittspalt breiter ist als die Schneidkörper und somit das Kühlmedium an eine grössere Oberfläche der Schneidkörper herangelangen kann.



  Eine weitere Möglichkeit, einen breiteren Schnittspalt zu erhalten als der Dicke der Schneidkörper quer zur Bewegungsrichtung entspricht, besteht darin, den Schneidkörpern gekrümmte Seitenflächen zu geben, deren Krümmung stärker ist als diejenige des Schnittspaltes.



   Im Sinne der Erfindung versteht sich auch ein Schneidkörper, bei dem zwischen einem aus Sintermaterial bestehenden Bereich des Schneidkörpers und dem   stählemen    Trägerteil sich ein Übergangsbereich anschliesst, der aus einem Material mit höherer Leitfähigkeit besteht (vgl. Schweizer Patentschrift Nr. 603 329).



   In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele für die Anordnung von Schneidkörpern an dem Trägerteil des Werkzeuges dargestellt.



   Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Sägeblattes entlang der Linie II-II der Fig. 4, wobei es sich auch um die Abwicklung eines Teiles des Umfanges eines Kernbohrers handeln kann,
Fig. 2 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit im Winkel angeordneten Schneidkörpern,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit Schneidkörpern, deren Seitenflächen eine andere Krümmung aufweisen als der Schnittspalt, und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.



   Wie die Darstellungen zeigen, ist die Breite des Schnittspaltes 2 zwischen dessen Seitenwänden 4, 6 durch den Abstand zwischen quer zur Bewegungsrichtung äussersten Begrenzungen der Schneidkörper 8, 10, 12 gegeben. In den Beispielen nach den Fig. 1 und 3 sind die Schneidkörper 8, 12 wechselweise nach beiden Seiten versetzt auf dem schmaleren Trägerteil 14, 16 des Werkzeuges aufgelötet. Auf diese Weise wird erreicht, dass das Kühlmedium, beispielsweise Wasser, in ausreichender Menge an die Längsfläche 18, 20, 22, 24 der Schneidkörper 8, 12 herangelangen kann. Bei der bisher üblichen symmetrischen Anordnung der Schneidkörper auf dem Trägerteil 14 befanden sich beide Seiten- bzw. Längsflächen der Schneidkörper in Kontakt mit den Seitenwänden 4, 6 des Schnittspaltes, so dass sie nicht oder nur unzureichend durch das Kühlmedium gekühlt wurden.

  Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 3 kann der Kühlmittelstrom in Richtung der durch eine Strichlinie 26 angedeuteten Strömung die Schneidkörper umspülen. Auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 kann die Kühlflüssigkeit direkt an die Seitenflächen 28, 30 der Schneidkörper heranströmen.



   Im Beispiel nach Fig. 1 und 4 sind die Schneidkörper 8 so auf dem Trägerteil 14 aufgelötet, dass eine Längsfläche 22 des Schneidkörpers in der gleichen Ebene wie die Begrenzungsfläche 32 des Trägerteiles liegt. Es versteht sich jedoch, dass auch eine geringere seitliche Versetzung der Schneidkörper gewählt werden kann. Bei einer Breite der Schneidkörper von beispielsweise 4 mm erfolgt die seitliche Versetzung in beiden Richtungen um 0,5 bis 1 mm, so dass sich eine Schnittspaltbreite von maximal 6 mm ergibt.  

 

   Wie aus der Darstellung in Fig. 4 zu ersehen ist, kann der



  Schneidkörper aus einem aus Sintermaterial bestehenden Bereich 34 und aus einem Bereich 36 mit besserer thermischer Leitfähigkeit bestehen, so dass die Wärme von dem Bereich 34 an den Bereich 36 abgeleitet wird und von diesem an das Kühlmedium abgegeben wird.



   Durch die verbesserte Strömungsführung des Kühlmediums um die Schneidkörper ist es möglich, diese in geringerem Abstand voneinander anzuordnen, so dass das Schneidwerkzeug auch durch eine grössere mögliche Anzahl von Schneidkörpern eine höhere Schneidleistung erhält. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schneidwerkzeug für Beton und Gestein, mit auf einem Trägerteil (14) des Werkzeuges aufgelöteten Sinter-Schneidkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass jeder senkrecht zur Richtung der Schneidbewegung verlaufende Querschnitt der Schneidkörper (8, 10, 12) schmaler ist als der Schneidspalt (2).
    2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung der Schneidbewegung verlaufenden Mittelebenen der Schneidkörper (8) mit Abstand parallel zur Mittelebene des Schnittspaltes (2) verlaufen, wobei in Bewegungsrichtung aufeinanderfolgende Schneidkörper auf verschiedenen Seiten der Mittelebene des Schnittspaltes angeordnet sind.
    3. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittelebene der Schneidkörper (10) im Winkel zur Mittelebene des Schnittspaltes verläuft.
    4. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schneidkörper (12) gekrümmte Seitenflächen aufweisen, deren Krümmung stärker ist als diejenige des Schnittspaltes.
    Die Erfindung betrifft ein Schneidwerkzeug für Beton, Gestein od. dgl. mit auf einem Trägerteil des Werkzeuges aufgelöteten Sinter-Schneidkörpern.
    Die Sinter-Schneidkörper solcher Werkzeuge bestehen beispielsweise aus mit Bronze gesinterten Diamantkörnern, die beispielsweise von der Firma De Beers Industrial Diamond Division geliefert werden. Schneidwerkzeuge für Beton der genannten Art sind in Form von Kreissägeblättern, Stichsägeblättern, Kernbohrern oder auch Gliedern von Kettensägen bekannt, und sie haben im Hoch- und Tiefbau einen breiten Anwendungsbereich gefunden, da es mit solchen Werkzeugen möglich ist, innerhalb verhältnismässig kurzer Zeit auch in Stahlbetonwänden Ausschnitte herzustellen.
    Besonders bei Kernbohrern sind die Sinter-Schneidkörper einer hohen thermischen Belastung ausgesetzt, da die Zerspanungs- bzw. Schleifwärme trotz der Zufuhr von Wasser in den Schnittspalt nicht schnell genug abgeführt werden kann. Eine begrenzte Schneidleistung und ein rascher Verschleiss der Sinter-Schneidkörper ist die Folge. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schneidleistung und die Standzeit derartiger Schneidwerkzeuge zu erhöhen. Diese Aufgabe wurde in zufriedenstellender Weise durch ein Schneidwerkzeug der eingangs genannten Art gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass jeder senkrecht zur Richtung der Schneidbewegung verlaufende Querschnitt der Schneidkörper schmaler ist als der Schneidspalt.
    Die Breite des Schnittspaltes lässt sich ohne Schwierigkeiten am Schneidwerkzeug feststellen, da der Schnittspalt die Form erhält, die durch zwei Ebenen definiert ist, in der die beidseitigen äussersten Begrenzungen der Schneidkörper liegen. Das erfindungsgemäss angegebene Merkmal ist Voraussetzung für verschiedene Ausführungsformen eines erfindungsgemässen Schneidwerkzeuges, d. h. für verschiedene Anordnungen der Schneidkörper, durch die die erfindungsgemässe Aufgabe gelöst wird.
    Die angestrebte höhere Schneidleistung und längere Standzeit ergeben sich durch eine bessere Zufuhr des Kühlmediums zu den im Schnittspalt befindlichen Schneidkörpern infolge des erfindungsgemässen Merkmals, d. h. dadurch, dass der Querschnitt der Schneidkörper schmaler ist als der Schneidspalt, kann das Kühlmittel auch an die Seitenflächen der Schneidkörper herangelangen und somit die Schneidwärme besser abführen. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die in Richtung der Schneidbewegung verlaufende Mittelebene der Schneidkörper mit Abstand parallel zur Mittelebene des Schnittspaltes, indem in Bewegungsrichtung aufeinander folgende Schneidkörper auf verschiedenen Seiten der Mittelebene des Schnittspaltes angeordnet sind. Gemäss einer anderen Ausführungsform liegt die Längsmittelebene der Schneidkörper im Winkel zur Mittelebene des Schnittspaltes.
    Auch auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Schnittspalt breiter ist als die Schneidkörper und somit das Kühlmedium an eine grössere Oberfläche der Schneidkörper herangelangen kann.
    Eine weitere Möglichkeit, einen breiteren Schnittspalt zu erhalten als der Dicke der Schneidkörper quer zur Bewegungsrichtung entspricht, besteht darin, den Schneidkörpern gekrümmte Seitenflächen zu geben, deren Krümmung stärker ist als diejenige des Schnittspaltes.
    Im Sinne der Erfindung versteht sich auch ein Schneidkörper, bei dem zwischen einem aus Sintermaterial bestehenden Bereich des Schneidkörpers und dem stählemen Trägerteil sich ein Übergangsbereich anschliesst, der aus einem Material mit höherer Leitfähigkeit besteht (vgl. Schweizer Patentschrift Nr. 603 329).
    In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele für die Anordnung von Schneidkörpern an dem Trägerteil des Werkzeuges dargestellt.
    Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Sägeblattes entlang der Linie II-II der Fig. 4, wobei es sich auch um die Abwicklung eines Teiles des Umfanges eines Kernbohrers handeln kann, Fig. 2 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit im Winkel angeordneten Schneidkörpern, Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit Schneidkörpern, deren Seitenflächen eine andere Krümmung aufweisen als der Schnittspalt, und Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
    Wie die Darstellungen zeigen, ist die Breite des Schnittspaltes 2 zwischen dessen Seitenwänden 4, 6 durch den Abstand zwischen quer zur Bewegungsrichtung äussersten Begrenzungen der Schneidkörper 8, 10, 12 gegeben. In den Beispielen nach den Fig. 1 und 3 sind die Schneidkörper 8, 12 wechselweise nach beiden Seiten versetzt auf dem schmaleren Trägerteil 14, 16 des Werkzeuges aufgelötet. Auf diese Weise wird erreicht, dass das Kühlmedium, beispielsweise Wasser, in ausreichender Menge an die Längsfläche 18, 20, 22, 24 der Schneidkörper 8, 12 herangelangen kann. Bei der bisher üblichen symmetrischen Anordnung der Schneidkörper auf dem Trägerteil 14 befanden sich beide Seiten- bzw. Längsflächen der Schneidkörper in Kontakt mit den Seitenwänden 4, 6 des Schnittspaltes, so dass sie nicht oder nur unzureichend durch das Kühlmedium gekühlt wurden.
    Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 3 kann der Kühlmittelstrom in Richtung der durch eine Strichlinie 26 angedeuteten Strömung die Schneidkörper umspülen. Auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 kann die Kühlflüssigkeit direkt an die Seitenflächen 28, 30 der Schneidkörper heranströmen.
    Im Beispiel nach Fig. 1 und 4 sind die Schneidkörper 8 so auf dem Trägerteil 14 aufgelötet, dass eine Längsfläche 22 des Schneidkörpers in der gleichen Ebene wie die Begrenzungsfläche 32 des Trägerteiles liegt. Es versteht sich jedoch, dass auch eine geringere seitliche Versetzung der Schneidkörper gewählt werden kann. Bei einer Breite der Schneidkörper von beispielsweise 4 mm erfolgt die seitliche Versetzung in beiden Richtungen um 0,5 bis 1 mm, so dass sich eine Schnittspaltbreite von maximal 6 mm ergibt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH1019176A 1976-08-10 1976-08-10 Cutting tool for concrete CH611202A5 (en)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994020252A1 (en) * 1993-03-01 1994-09-15 Ultimate Abrasive Systems, Inc. Abrasive cutting tool
US5791330A (en) * 1991-06-10 1998-08-11 Ultimate Abrasive Systems, L.L.C. Abrasive cutting tool
US6478831B2 (en) 1995-06-07 2002-11-12 Ultimate Abrasive Systems, L.L.C. Abrasive surface and article and methods for making them
US6482244B2 (en) 1995-06-07 2002-11-19 Ultimate Abrasive Systems, L.L.C. Process for making an abrasive sintered product

Cited By (5)

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US6482244B2 (en) 1995-06-07 2002-11-19 Ultimate Abrasive Systems, L.L.C. Process for making an abrasive sintered product

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