CH615045A5 - Polarised electromagnetic relay - Google Patents

Polarised electromagnetic relay

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CH615045A5
CH615045A5 CH337177A CH337177A CH615045A5 CH 615045 A5 CH615045 A5 CH 615045A5 CH 337177 A CH337177 A CH 337177A CH 337177 A CH337177 A CH 337177A CH 615045 A5 CH615045 A5 CH 615045A5
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CH
Switzerland
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coil
flange
contact
relay
coil body
Prior art date
Application number
CH337177A
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English (en)
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Hiromi Nishimura
Kenji Ono
Minoru Shibata
Hans Sauer
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Hans Sauer
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2236Polarised relays comprising pivotable armature, pivoting at extremity or bending point of armature
    • H01H51/2245Armature inside coil
    • H01H51/2254Contact forms part of armature
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • H01H50/04Mounting complete relay or separate parts of relay on a base or inside a case
    • H01H50/041Details concerning assembly of relays
    • H01H50/043Details particular to miniaturised relays

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Polarisiertes elektromagnetisches Relais, dessen Magnet Kontakt-System in einem Ausschnitt eines mit mehreren Steckanschlüssen versehenen Rahmenteils untergebracht ist, und dessen Spulenkörper an seinem einen Flanschteil einander gegenüberliegende Magnetpole trägt, zwischen die das freie, kontaktgebende Ende einer den Spulenkörper in Längsrichtung durchdringenden Ankerkontaktzunge ragt, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet (34) und die zugehörigen Polschuhe (28,29) in das eine Flanschteil (20) des Spulenkörpers (14), die Ankerzunge (42) in das andere Flanschteil (25) eingedrückt sind.



   2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem einen Flanschteil (20) des Spulenkörpers (14) an den Seiten Ausschnitte (21,22) ausgebildet sind, in welche die Magnetpole (28,29) jeweils eingedrückt sind, und dass auf der oberen und unteren Innenfläche sich gegenüberliegende Vorsprünge (d) zur Festlegung des Luftspaltes vorgesehen sind.



   3. Relais nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Ausschnitte mit zusätzlichen Löchern (22b) versehen sind, in die entsprechende Zapfen (30b, 31b') an den Magnetpolen   eingreifen (Fig. 13).   



   4. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Spulenflansch (20) des Spulenkörpers sowohl am oberen als auch am unteren Teil Halterungen (23,24) zur Aufnahme des Dauermagneten vorgesehen sind.



   5. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in beide Flanschteile (20,25)   Nuten (16,17,18,19)    eingeformt sind, in welche mit den Spulenenden verbundene Endstücke (35,36) eingedrückt sind, die mit den entsprechenden Spulenanschlüssen des Rahmenteils in Kontakt treten.



   6. Relais nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenanschlüsse (7a,   Fig. 16)    hochgebogen sind und einen höckerartigen Abschnitt (7a') aufweisen, der in einen Schlitz (35a') des Spulenendstücks (35a) einrastet
7. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulensystem und der Kontaktbereich so ausgebildet sind, dass sie voneinander getrennt werden können, und dass ein Bindemittel in den Spulenbereich derart eingebracht ist, dass eine nachträgliche Justierung der Empfindlichkeit möglich ist.



   8. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet aus Bariumferrit-Material besteht.



   9. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzgehäuse (44) zur Abschirmung gegen äussere magnetische Einflüsse vorgesehen ist und dasselbe über einen Erdungsstreifen (43) mit einem freien Steckanschluss verbunden ist.



   Die Erfindung betrifft ein polarisiertes elektromagnetisches Relais, dessen Magnet-Kontaktsystem in einem Ausschnitt eines mit mehreren Steckanschlüssen versehenen Rahmenteils untergebracht ist, und dessen Spulenkörper an seinem einen Flanschteil einander gegenüberliegende Magnetpole trägt, zwischen die das freie, kontaktgebende Ende einer den Spulenkörper in Längsrichtung durchdringenden Ankerkontaktzunge ragt.



   Bei bekannten Relais dieser Art ist es durch Erwärmungsvorgänge bei der Montage nach erfolgter Einstellung der Empfindlichkeit nicht möglich, eine hohe Genauigkeit und konstante Eigenschaften zu erreichen. Hinzu kommt, dass die Gestaltung schwierig ist, wenn kleine Abmessungen gefordert werden.



   Die vorliegende Erfindun g beseitigt diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet und seine Polschuhe in das eine Flanschteil des Spulenkörpers, die Ankerzunge in das andere Flanschteil eingepresst sind.



   Weitere Einzelheiten von Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen aufgezeigt und Einzelheiten sind der folgenden Beschreibung und den Figuren zu entnehmen.



   Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines polarisierten elektromagnetischen Relais,
Fig. 2 einen Spulenkörperflansch, in den eine Kontaktzunge einsetzbar ist,
Fig. 3 ein Erregersystem, bestehend aus einer Magnetspule sowie am Spulenkörper fixierten Polschuhen und einer Kontaktzunge,
Fig. 4 das Erregersystem von Fig. 3 in einen kastenförmigen, mit Anschlüssen für die Spule sowie die Kontakte versehenen Rahmen eingesetzt,
Fig. 5 ein komplett montiertes, mit einem Schutzgehäuse versehenes Relais,
Fig. 6 und Fig. 7 je einem Längsschnitt, durch das in Fig. 5 gezeigte Relais,    Fig. 8,    Fig. 9 und Fig. 10 Querschnitte durch das in Fig. 6 gezeigte Relais gemäss den Schnittlinien VIII-VIII, IX-IX und X-X,
Fig. 11 einen Spulenkörper mit Nuten zur Fixierung der Spulenanschlussstücke,    Fig. 1 1a    und Fig.

   alb Einzelheiten bezüglich der Kontakte, wobei entweder die Kontaktzunge oder die Festkontakte abgerundete Kontaktflächen aufweisen,
Fig.   11 c    eine Einzelheit bezüglich der Anordnung von Dauermagneten im Spulenflansch,
Fig. 12 und Fig. 13 Einzelheiten bezüglich der Fixierung von Polschuhen am Spulenkörperflansch,
Fig. 14 eine Kontaktzunge mit einem Zusatzstück, welches gemäss Fig. 15 mit einem freien Schenkel in einer Aussparung des Spulenkörpers gehalten wird,
Fig.   16, 17, 18    und 19 Einzelheiten bezüglich der Verbindung der Spulenanschlüsse mit den Spulenendstücken,    Fig. 20,21,22    eine andere Art der Verbindung von Spulenendstück und   Anschlussstück,    sowie
Fig. 23 und 24 je ein Kraft-Weg-Diagramm.



   In den Fig. 1 bis 10 stellt 1 einen kastenförmigen Rahmen dar, der an einer Seite offen ist und einen Ausschnitt 2 besitzt.



  Eine Anschlussplatte 3 ist an der Unterfläche des Ausschnitts 2 angepasst und ausserdem mit benachbarten Rahmen verbunden. Sie ist mit Einschnitten 4 versehen, die es ermöglichen, durch Biegen die Rahmen voneinander zu trennen und verschiedene Anschlussfahnen zu bilden; zum Beispiel 5 und 6 für die festen Kontakte, 7,8,9 und 10 für die Spulenanschlüsse und 11 und 12 für sonstige Verwendung. Es ist auch möglich, durch geeignetes Ausrichten der Anschlüsse eine sogenannte Dualline-Anordnung zu schaffen. Das Erregersystem 13 besteht aus der Magnetspule 15, die auf dem zugehörigen hohlen Spulenkörper 14 aufgebracht ist. Nuten 16 und 17 sowie 18 und 19 sind jeweils paarweise, einander gegenüberliegend an beiden Seiten des Spulenkörpers 14 angebracht. In den Nuten sind Verbindungszapfen a und neben den Aussenkanten der Nuten sind Verbindungszapfen b vorgesehen.

   Ein Spulenflansch 20 des Spulenkörpers weist an den Seitenflächen zwei sich gegenüberliegende Ausschnitte 21 und 22 auf, die in der Mitte einen Halterungszapfen c besitzen. An den oberen und unteren Innenflächen des genannten Spulenflansches sind Distanzstücke d befestigt zur Festlegung des Luftspaltes. Sowohl am oberen als auch am unteren Teil des Spulenflansches sind Halterungen 23 und 24 für den Dauermagneten vorgesehen, von denen die erstgenannte L-förmig ausgebildet ist. Auf der anderen Seite des Spulenkörpers sind am zugehörigen Flansch 25 zwei Auskragungen 26 und 27 vorhanden, von denen die eine in der Höhe  



  geringfügig kleiner ist als die andere und die sich mit einem geringen Luftspalt e gegenüberstehen. Sie dienen zur Halterung der Kontaktfederzunge:
L-förmig gebogene Magnetpolschuhe 28 und 29 sind in die entsprechenden Ausschnitte 21 und 22 auf der erstgenannten Flanschseite des Spulenkörpers eingedrückt. Sie enthalten Fenster 30 und 31 mit Mittelzapfen f, die beim Einschieben der Magnetpole 28 und 29 sich an Halterungszapfen c der Ausschnitte 21 und 22 festlegen. Plattenförmige, mit Kontaktwerkstoff überzogene Festkontakte 32 und 33 sind an den sich gegenüberstehenden Endflächen der Magnetpole 28 und 29 angeschweisst. Ihre Kontaktflächen können scharfkantig oder abgerundet ausgebildet sein   (Fig. 11).    Die Dauermagnete 34 und 34a bestehen vorzugsweise aus getteraktivierten Bariumferrit unterschiedlicher Ausmasse.

  Sie werden passend ausgewählt, miteinander derart verbunden und den Magnetpolen zugeordnet, dass sowohl eine monostabile als auch eine bistabile Wirkung erzielt werden kann.



   Die Spulenanschlussstücke 35 und 36 haben Löcher 37 und 38, die beim Eindrücken in geeignete Zapfen   ader    Nuten   16, 17,    18 und 19 eingreifen. Mit 39 ist eine Ankerkontaktzunge bezeichnet, die in den Luftspalt e zwischen die Halterungen 26 und 27 gedrückt wird, wobei die auf einer Seite der Zunge abgewinkelten Teile 40 und 41 sich an die obere und untere Fläche der Halterung 26 anlegen. Das Längsteil der Zunge ist am freien Ende gegabelt, mit Kontaktwerkstoff überzogen und in den Spulenkörper so eingeführt, dass das Ende zwischen den festen Kontakten 32 und 33 liegt.

  Die kontaktgebende Stelle kann abgerundet sein   (Fig. 1      lb).    Ein Schutzgehäuse 44 greift mit seiner unteren Kante in eine Abstufung 45 des Rahmens 1 ein und besteht vorzugsweise aus magnetischem Material oder aus Kunststoff, der mit einem solchen überzogen ist. Ein Erdungsstreifen 43 verbindet das Gehäuse mit einem freien Anschluss des Rahmenteils.



   Bei der Montage des Relais werden zunächst die Spulenanschlussstücke 35,36 in die entsprechenden Nuten 16 bis 19 gedrückt und anschliessend die Spule 15 auf den Spulenkörper aufgebracht. Die Windungsenden werden mit den Anschlussstücken verlötet oder verschweisst. Dann werden die Kontaktfederzunge 39 in den Luftspalt e zwischen den Haltestücken 26 und 27 an dem einen Flanschteil 25 und die Magnetpole 28 und 29 mit den festen Kontakten 32 und 33 in die Ausschnitte 21 und 22 am anderen Flanschteil 20 eingepresst. Dabei werden die festen Kontakte 32 und 33 mit dem Luftspaltdistanzstück d und die Kontaktstücke f der Fenster 30 und 31 mit den Halterungszapfen c in Berührung gebracht, so dass ein genauer Kontaktspalt sichergestellt ist. Der Dauermagnet 34 wird zwischen die Magnetpole 28 und 29 eingefügt.

  Darauf werden die von der Anschlussplatte 3 getrennten Anschlüsse umgebogen und in zwei Reihen ausgerichtet. Die Spulenkörperanordnung 13 wird in den Ausschnitt 2 des Rahmens 1 eingebracht, an dem noch der Erdanschluss 43 angeschweisst wird. Die Magnetpole 28 und 29 und die abgebogenen Teile der Kontaktzunge 39 werden mit den entsprechenden Anschlüssen mittels Punktverschweissung verbunden. Gleichzeitig werden die Spulenanschlussstücke 35 bis 38 jeweils mit den entsprechenden Steckanschlüssen 7 bis 10 ohne zusätzliches Verschweissen in Verbindung gebracht. Des weiteren wird die Spule 15 mit einem von oben aufgebrachten Bindemittel bedeckt. Anschliessend wird die Anordnung erhitzt, im Vakuum das Bindemittel ausgetrocknet, der Rahmen ausgerichtet und der Dauermagnet aus Bariumferrit aktiviert.

  Die Ansprechempfindlichkeit der Kontaktzunge ist einstellbar durch Veränderung der Federspannung.



   Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Abänderungen möglich.



   So zeigt die   Fig. 12,    wie an einem Flansch 20a der Spulenkörperanordnung 13a ein gestanztes Ausschnitteil derart angebracht ist, dass die umgebogenen Schenkel 28a und 29a der L-förmigen Magnetpole von beiden Seiten in den genannten Ausschnitt gepresst werden können. Bei Verwendung zusätzlicher Halterungslöcher 22b im Ausschnitt 20b des Spulenkörperflansches und entsprechender Zapfen 30b' und 31b' an den Magnetpolen kann eine noch festere Verbindung beider Bauelemente erreicht werden   (Fig. 13).   



   Weiterhin kann anstelle einer flachen Kontaktzunge eine solche aus Runddraht verwendet werden, deren Enden abgeflacht sind und der Halterung bzw. der Kontaktgabe dienen.



  Die Halterung der flachen Kontaktzunge kann auch derart erfolgen, dass an einem Ende eine Z-förmig gestaltetes Zusatzstück 40a angebracht ist, das mit dem freien Schenkel in einer gesonderten Aussparung 14a' des Spulenkörpers gehalten wird   (Fig. 14    und 15).



   Die Verbindung der Spulenanschlüsse mit den Spulenendstücken kann derart erfolgen, dass die hochgebogenen Anschlüsse 7a einen höckerartigen Abschnitt 7a' aufweisen, der in einen entsprechenden Schlitz 35a' des Endstückes 35a einrastet, wenn beide Teile ineinander gepresst werden   (Fig. 16    und 17). Das Endstück 35b kann aber auch stabförmig ausgebildet sein und am Ende eine Verdickung 35b' tragen, die einen festen Sitz in einem Schlitz 7b' des hochgebogenen Anschlussstückes 7b gewährleistet (Fig. 18 und 19).



   Eine andere Art der Verbindung zeigt die Fig. 20. Hierbei ist die untere Fläche des Spulenkörpers mit einer Auskragung   1 13a    versehen, der ein entsprechender Ausschnitt 101 a in der Innenseite des Rahmens 101 gegenübersteht. Da die Länge y des abgebogenen Teiles 135a vom Spulenendstück 135 länger ist als der Abstand x von der Auskragung zur Seitenfläche des Spulenkörpers, wird beim Einsetzen des Spulenkörpers das Spulenende gestaucht und gegen das Anschlussstück 107 gepresst.



   Die gleiche Wirkung wird erreicht, wenn das Endstück auf eine entsprechende Länge V-förmig abgewinkelt wird   (Fig. 21    und 22).



   Je nachdem, wie der Dauermagnet zwischen den Polstükken angeordnet ist, lassen sich mit dem vorliegenden Relais verschiedene Schaltstellungen erreichen. Wird der Dauermagnet 34 nur mit einem Polstück, zum Beispiel 28, magnetisch verbunden, von dem anderen Polstück dagegen getrennt gehalten, erhält man ein monostabiles Relais   (Fig. 23).    In diesem Falle überwiegt bei nichterregter Spule die Anzugskraft des Dauermagneten gegenüber der Ankerfederspannung und das schaltende Ende der Ankerzunge legt sich an den zugehörigen festen Kontakt 32 an. Bei Erregung der Spule schaltet die Zunge zum anderen Festkontakt 33 um, kehrt aber nach Unterbrechung der Erregung in den ursprünglichen Zustand zurück.



   Wird der Dauermagnet dagegen so angeordnet, dass er mit beiden Polstücken magnetisch in Reihe verbunden ist, und steht seine Anzugskraft in einem entsprechenden Verhältnis zur Federspannung, dann entsteht ein bistabiles Relais   (Fig. 24),    bei dem die Schaltzunge auch nach Abschaltung der Erregung die jeweils zuletzt eingenommene Lage an einem der beiden festen Kontakte beibehält. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Polarisiertes elektromagnetisches Relais, dessen Magnet Kontakt-System in einem Ausschnitt eines mit mehreren Steckanschlüssen versehenen Rahmenteils untergebracht ist, und dessen Spulenkörper an seinem einen Flanschteil einander gegenüberliegende Magnetpole trägt, zwischen die das freie, kontaktgebende Ende einer den Spulenkörper in Längsrichtung durchdringenden Ankerkontaktzunge ragt, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet (34) und die zugehörigen Polschuhe (28,29) in das eine Flanschteil (20) des Spulenkörpers (14), die Ankerzunge (42) in das andere Flanschteil (25) eingedrückt sind.
    2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem einen Flanschteil (20) des Spulenkörpers (14) an den Seiten Ausschnitte (21,22) ausgebildet sind, in welche die Magnetpole (28,29) jeweils eingedrückt sind, und dass auf der oberen und unteren Innenfläche sich gegenüberliegende Vorsprünge (d) zur Festlegung des Luftspaltes vorgesehen sind.
    3. Relais nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Ausschnitte mit zusätzlichen Löchern (22b) versehen sind, in die entsprechende Zapfen (30b, 31b') an den Magnetpolen eingreifen (Fig. 13).
    4. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Spulenflansch (20) des Spulenkörpers sowohl am oberen als auch am unteren Teil Halterungen (23,24) zur Aufnahme des Dauermagneten vorgesehen sind.
    5. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in beide Flanschteile (20,25) Nuten (16,17,18,19) eingeformt sind, in welche mit den Spulenenden verbundene Endstücke (35,36) eingedrückt sind, die mit den entsprechenden Spulenanschlüssen des Rahmenteils in Kontakt treten.
    6. Relais nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenanschlüsse (7a, Fig. 16) hochgebogen sind und einen höckerartigen Abschnitt (7a') aufweisen, der in einen Schlitz (35a') des Spulenendstücks (35a) einrastet 7. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulensystem und der Kontaktbereich so ausgebildet sind, dass sie voneinander getrennt werden können, und dass ein Bindemittel in den Spulenbereich derart eingebracht ist, dass eine nachträgliche Justierung der Empfindlichkeit möglich ist.
    8. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet aus Bariumferrit-Material besteht.
    9. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzgehäuse (44) zur Abschirmung gegen äussere magnetische Einflüsse vorgesehen ist und dasselbe über einen Erdungsstreifen (43) mit einem freien Steckanschluss verbunden ist.
    Die Erfindung betrifft ein polarisiertes elektromagnetisches Relais, dessen Magnet-Kontaktsystem in einem Ausschnitt eines mit mehreren Steckanschlüssen versehenen Rahmenteils untergebracht ist, und dessen Spulenkörper an seinem einen Flanschteil einander gegenüberliegende Magnetpole trägt, zwischen die das freie, kontaktgebende Ende einer den Spulenkörper in Längsrichtung durchdringenden Ankerkontaktzunge ragt.
    Bei bekannten Relais dieser Art ist es durch Erwärmungsvorgänge bei der Montage nach erfolgter Einstellung der Empfindlichkeit nicht möglich, eine hohe Genauigkeit und konstante Eigenschaften zu erreichen. Hinzu kommt, dass die Gestaltung schwierig ist, wenn kleine Abmessungen gefordert werden.
    Die vorliegende Erfindun g beseitigt diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet und seine Polschuhe in das eine Flanschteil des Spulenkörpers, die Ankerzunge in das andere Flanschteil eingepresst sind.
    Weitere Einzelheiten von Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen aufgezeigt und Einzelheiten sind der folgenden Beschreibung und den Figuren zu entnehmen.
    Im einzelnen zeigt: Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines polarisierten elektromagnetischen Relais, Fig. 2 einen Spulenkörperflansch, in den eine Kontaktzunge einsetzbar ist, Fig. 3 ein Erregersystem, bestehend aus einer Magnetspule sowie am Spulenkörper fixierten Polschuhen und einer Kontaktzunge, Fig. 4 das Erregersystem von Fig. 3 in einen kastenförmigen, mit Anschlüssen für die Spule sowie die Kontakte versehenen Rahmen eingesetzt, Fig. 5 ein komplett montiertes, mit einem Schutzgehäuse versehenes Relais, Fig. 6 und Fig. 7 je einem Längsschnitt, durch das in Fig. 5 gezeigte Relais, Fig. 8, Fig. 9 und Fig. 10 Querschnitte durch das in Fig. 6 gezeigte Relais gemäss den Schnittlinien VIII-VIII, IX-IX und X-X, Fig. 11 einen Spulenkörper mit Nuten zur Fixierung der Spulenanschlussstücke, Fig. 1 1a und Fig.
    alb Einzelheiten bezüglich der Kontakte, wobei entweder die Kontaktzunge oder die Festkontakte abgerundete Kontaktflächen aufweisen, Fig. 11 c eine Einzelheit bezüglich der Anordnung von Dauermagneten im Spulenflansch, Fig. 12 und Fig. 13 Einzelheiten bezüglich der Fixierung von Polschuhen am Spulenkörperflansch, Fig. 14 eine Kontaktzunge mit einem Zusatzstück, welches gemäss Fig. 15 mit einem freien Schenkel in einer Aussparung des Spulenkörpers gehalten wird, Fig. 16, 17, 18 und 19 Einzelheiten bezüglich der Verbindung der Spulenanschlüsse mit den Spulenendstücken, Fig. 20,21,22 eine andere Art der Verbindung von Spulenendstück und Anschlussstück, sowie Fig. 23 und 24 je ein Kraft-Weg-Diagramm.
    In den Fig. 1 bis 10 stellt 1 einen kastenförmigen Rahmen dar, der an einer Seite offen ist und einen Ausschnitt 2 besitzt.
    Eine Anschlussplatte 3 ist an der Unterfläche des Ausschnitts 2 angepasst und ausserdem mit benachbarten Rahmen verbunden. Sie ist mit Einschnitten 4 versehen, die es ermöglichen, durch Biegen die Rahmen voneinander zu trennen und verschiedene Anschlussfahnen zu bilden; zum Beispiel 5 und 6 für die festen Kontakte, 7,8,9 und 10 für die Spulenanschlüsse und 11 und 12 für sonstige Verwendung. Es ist auch möglich, durch geeignetes Ausrichten der Anschlüsse eine sogenannte Dualline-Anordnung zu schaffen. Das Erregersystem 13 besteht aus der Magnetspule 15, die auf dem zugehörigen hohlen Spulenkörper 14 aufgebracht ist. Nuten 16 und 17 sowie 18 und 19 sind jeweils paarweise, einander gegenüberliegend an beiden Seiten des Spulenkörpers 14 angebracht. In den Nuten sind Verbindungszapfen a und neben den Aussenkanten der Nuten sind Verbindungszapfen b vorgesehen.
    Ein Spulenflansch 20 des Spulenkörpers weist an den Seitenflächen zwei sich gegenüberliegende Ausschnitte 21 und 22 auf, die in der Mitte einen Halterungszapfen c besitzen. An den oberen und unteren Innenflächen des genannten Spulenflansches sind Distanzstücke d befestigt zur Festlegung des Luftspaltes. Sowohl am oberen als auch am unteren Teil des Spulenflansches sind Halterungen 23 und 24 für den Dauermagneten vorgesehen, von denen die erstgenannte L-förmig ausgebildet ist. Auf der anderen Seite des Spulenkörpers sind am zugehörigen Flansch 25 zwei Auskragungen 26 und 27 vorhanden, von denen die eine in der Höhe **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH337177A 1976-03-31 1977-03-17 Polarised electromagnetic relay CH615045A5 (en)

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JPH0577862U (ja) * 1991-03-13 1993-10-22 小野 英夫 自動車用バッテリー
JP7435487B2 (ja) * 2021-01-22 2024-02-21 富士電機機器制御株式会社 密閉型電磁接触器

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ATA431476A (de) 1980-08-15
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AT361570B (de) 1981-03-25

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