CH615352A5 - Single-track roller-skate - Google Patents
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- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
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- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
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Description
Die Erfindung betrifft einen einspurigen Rollschuh mit zwischen zwei Tragschienen gelagerten Laufrollen, die in der Art ihrer Anordnung dem äusseren Verlauf, d. h. dem Kufenschwung der Kufe eines Schlittschuhs, angepasst sind.
Ein derartiger Rollschuh ist durch die DE-PS 801 256 bekanntgeworden.
Die Durchführung eislaufgleicher Bewegungen auf einer ebenen Fläche mittels eines einspurigen Rollschuhs, wie ihn Eisläufer als Sommer-Trainingsgerät benutzen, setzt voraus, dass die Anordnung der Laufrollen des Rollschuhs bezüglich der ebenen Fläche in etwa dem äusseren Verlauf (Kufenschwung) der Kufe eines Schlittschuhs angepasst ist. Hierbei ist zwischen dem Kufenverlauf eines Schlittschuhs für Eiskunstlauf, Eisschnellauf bzw. Eishockey zu unterscheiden.
Der bekannte Rollschuh ist mit drei gleichmässig voneinander beabstandeten Laufrollen gleichen Durchmessers ausgestattet, mit welchen der ideale Schlittschuhkufenverlauf zumindest im Sohlen- und Absatzbereich des Rollschuhs nicht nachgebildet werden kann. Optimale eislaufgleiche Laufbewegungen sind mit dem bekannten Rollschuh somit nicht möglich. Kufen von Schlittschuhen, insbesondere für Eishockey bzw. Eiskunstlauf weisen im Sohlen- bzw. Absatzbereich einen stärker ausgeprägten Kufenschwung auf als im mittleren Kufenbereich. Hierdurch sind schwach wiegenartige Laufbewegungen bei beliebiger Verlagerung des Läufergewichts, jeweils ausgehend von der Kufenmitte, mit jedem Kufenabschnitt möglich. Der bekannte Rollschuh lässt eine wiegenartige Bewegung nur um die Kufenmitte zu. Ferner ist es bei dem bekannten Rollschuh nicht möglich, die Laufrollen schnell und einfach gegen solche mit anderem Laufprofil auszuwechseln, um hierdurch eine Anpassung an den jeweiligen Boden bzw. der jeweiligen Eissportart zu erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Laufeigenschaft eines als Trainingsgerät für Eisläufer zu benutzenden einspurigen Rollschuhs in Richtung optimaler eislaufgleicher Laufeigenschaft zu verbessern.
Die gestellte Aufgabe wird durch die im unabhängigen Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
In den abhängigen Patentansprüchen sind dazu einige vorteilhafte Ausgestaltungen genannt.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Darstellungen in Verbindung mit der Beschreibung.
Es zeigen:
Fig. 1 einen einspurigen Rollschuh als Trainingsgerät für Eishockey,
Fig. 2 den Rollschuh gemäss Fig. 1 in Schnitt A—B, Fig. 3 einen einspurigen Rollschuh als Trainingsgerät für Eisschnellauf,
Fig. 4 den Rollschuh gemäss Fig. 3 im Schnitt C—D, Fig. 5 einen einspurigen Rollschuh als Trainingsgerät für Eiskunstlauf,
Fig. 6 den Rollschuh gemäss Fig. 5 im Schnitt E—F.
Der in Fig. 1 dargestellte einspurige Rollschuh ist mit vier voneinander beabstandeten Laufrollen 1 ausgestattet, die auswechselbar zwischen zwei Tragschienen 2 und 3 auf mit den Trageschienen 2, 3 verschraubten Lagerbolzen 4 kugelgelagert sind. Die Trageschienen 2, 3 sind je mit drei hochgezogenen Lappen 5 mit abgewinkelten Lappenenden 5a versehen, von denen zwei Lappen 5 einer jeden Trageschiene 2, 3 zur Aufnahme einer gemeinsamen Sohlenplatte 6 und die gegenüber den vorderen Lappen 5 erhöhten hinteren Lappen 5 zur Aufnahme einer gemeinsamen Absatzplatte 7 dienen. Die Sohlenplatte 6 sowie die Absatzplatte 7 liegen auf den abgewinkelten Lappenenden 5a der Lappen 5 auf und sind mit diesen vorzugsweise punktgeschweisst verbunden. Mit 8 ist schematisch ein Schuh angedeutet, der in an sich bekannter Weise mit der Sohlenplatte 6 und der Absatzplatte 7 je nach Erfordernis lösbar bzw. fest zu verbinden ist.
Die vier auf den Lagerbolzen 4 kugelgelagerten Laufrollen 1 sind in der Art ihrer Anordnung zwischen den Trageschienen 2, 3 dem strichpunktiert angedeuteten äusseren Kufenverlauf (Kufenschwung) 9 einer Schlittschuhkufe angepasst, wobei die Laufrollen 1 im Bereich des grösseren Kufenschwunges 9a, d. h. im Bereich der Sohlenplatte 6 und der Absatzplatte 7, näher als im Bereich des kleineren Kufenschwunges 9b (Kufenmitte) voneinander beabstandet sind. Der Kufenverlauf 9 des hier dargestellten Rollschuhs entspricht dem Verlauf der Kufe eines Schlittschuhs für Eishockey, wobei zwei Laufrollen unterhalb der Sohlenplatte und die beiden anderen Laufrollen 1 unterhalb der Absatzplatte 7 zwischen den Trageschienen 2, 3 dicht benachbart hintereinander angeordnet sind. Die vorderen Laufrollen 1 sind gegenüber den hinteren Laufrollen 1 im Durchmesser kleiner gehalten, so dass bei Verlagerung des Läufergewichtes in Richtung Sohlenplatte 6 bzw. Absatzplatte 7 Kurvenfahrten in kleineren bzw. grösseren Bogen, wie es beim Eishockey der Fall ist, möglich sind.
Als bevorzugtes Material für die Laufflächen der Laufrollen 1 dient ein abriebfester Kunststoff bzw. eine entsprechende Gummimischung, wobei durch besondere Formgebung des Laufprofils (Fig. 2, 4 und 6) der Laufrollen 1 die jeweils optimale Bodenhaftung des Rollschuhs beim Kurvenfahren erzielt werden kann. Durch Lösen der mit den Trageschienen 2, 3 verschraubten Lagerbolzen 4, deren spezielle Ausbildung durch die Fig. 2 (Schnitt A—B) näher veranschaulicht ist, können die Laufrollen 1 gegen solche mit anderem bzw. gleichem Laufprofil ausgewechselt werden.
Wie schon erwähnt, entspricht die Anordnung der Laufrollen 1 zwischen den Trageschienen 2, 3 dem Kufenverlauf der für die jeweilige Eislaufsportart notwendigen Kufenform. Durch die Fig. 3 bis 6 sind weitere Ausführungsarten des einspurigen Rollschuhs dargestellt. So zeigt die Fig. 3 einen Rollschuh als Trainingsgerät für Eisschnelläufer und die Fig. 5 einen solchen zum Trainieren des Eiskunstlaufens. Die Fig. 4 und 6 zeigen Schnittdarstellungen (C—D bzw. E-F) dieser Rollschuhe. Als Besonderheit gegenüber den Rollschuhen zum Trainieren des Eishockeys bzw. des Eisschnellaufens weist der Rollschuh für Eiskunstlauf gemäss Fig. 5 eine zusätzliche
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Laufrolle 1 auf, die in Kufenmitte angeordnet und gegenüber den anderen Laufrollen 1 etwas tiefer gestellt ist, derart, dass bei Verlagerung des Läufergewichtes in Kufenmitte nur diese eine Laufrolle 1 Bodenberührung hat. Hierdurch ist es möglich,
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neben einer wiegenartigen Laufbewegung auch Kurven und Drehungen, z. B. Pirouetten, auf kleinstem Raum auszuführen. Begünstigend wirkt sich hierbei zusätzlich das schlittschuhähnliche Laufprofil (Fig. 6) der Laufrollen 1 aus.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einspuriger Rollschuh mit zwischen zwei Trageschienen gelagerten Laufrollen, die in der Art ihrer Anordnung dem äusseren Verlauf, d. h. dem Kufenschwung der Kufe eines Schlittschuhs, angepasst sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier kugelgelagerte Laufrollen (1) vorgesehen sind, die im Bereich des grösseren Kufenschwunges (9a) im Absatz- und Sohlenbereich des Rollschuhs näher als im Bereich des kleineren Kufenschwunges (9b) voneinander beabstandet und auswechselbar gegen Laufrollen (1) mit anderem Laufprofil zwischen den Tragschienen (2, 3) angeordnet sind.
2. Einspuriger Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gegekennzeichnet, dass mindestens zwei der Laufrollen (1) gegenüber den anderen Laufrollen (1) im Durchmesser kleiner bemessen sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einspuriger Rollschuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen (1) mit kleinerem Durchmesser unterhalb der Sohlenplatte (6) angeordnet sind.
4. Einspuriger Rollschuh nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufflächen der Laufrollen (1) aus abriebfestem Kunststoff bzw. Gummi bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
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