CH615523A5 - Labelling device, in particular for elements of sanitation systems and heating systems - Google Patents

Labelling device, in particular for elements of sanitation systems and heating systems Download PDF

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CH615523A5
CH615523A5 CH1574676A CH1574676A CH615523A5 CH 615523 A5 CH615523 A5 CH 615523A5 CH 1574676 A CH1574676 A CH 1574676A CH 1574676 A CH1574676 A CH 1574676A CH 615523 A5 CH615523 A5 CH 615523A5
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Helmut Mueller
Udo Wolff
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Franz Mueller
Helmut Mueller
Udo Wolff
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bezeichnungsvorrichtung, insbesondere für Teile von sanitären Anlagen und Heizungsanlagen, bestehend aus mindestens einem Bezeichnungsschild und mindestens einer Befestigungseinrichtung, mit der 35 das Bezeichnungsschild im Bereich des jeweils zu bezeichnenden Teiles angebracht ist, wobei das Bezeichnungsschild eine die jeweilige Beschriftung tragende Schildplatte, eine die Schildplatte rückseitig abstützende Halteplatte und ein Verbindungselement zum Anbringen an die Befestigungseinrichtung 40 umfasst.
Die die Beschriftung tragenden Bezeichnungsschilder werden vom Installateur oder Monteur mit den jeweiligen Beschriftungen oder sonstigen Bezeichnungen, beispielsweise Symbolen versehen, die aus Halteplatte und Schildplatte zusammengesetzt 45 ist und mit der Befestigungseinrichtung an dem jeweiligen Installationsteil befestigt wird. Da für die verschiedensten Installationsteile Halteeinrichtungen verschiedener Art zweckmässig sind, hat man bisher für die Bezeichnungsschilder verschiedene Halteplatten vorgesehen, von denen jede Art von 50 Halteplatten einer speziellen Befestigungseinrichtung, beispielsweise einer rückseitig angebrachten Rohrschelle, einen rückseitig angesetzten Befestigungsstift zum Anschweissen an ein Heizungsrohr oder einer Schraubverbindung angepasst sind.
Dies macht aber erforderlich, dass der Monteur oder Instal-55 lateur verschiedene Arten von Halteplatten auf Vorrat halten und zur Baustelle mitnehmen muss.
Um eine Verbesserung zu erreichen, sind Bezeichnungsschilder bekannt geworden, deren Halteplatte mit Durchlässen für Schraubenbolzen und einem mittigen Durchlassloch für einen Schraubenstift versehen sind. Ähnliche bekannte Halteplatten, die für verschiedene Befestigungseinrichtungen brauchbar sein sollen, tragen an der Rückseite einen Schraubenbolzen, der ungekürzt zum Anschweissen an ein Heizungsrohr und gekürzt zum Einschrauben in Dübel, der mit Mutter zum „5 Anschrauben an Blech oder sonstigen Metallteilen, und ebenfalls gekürzt zum Einschrauben in eine spezielle Rohrschelle benutzbar ist. Die beiden letzteren Arten bekannter Bezeichnungsschilder leiden aber unter dem Mangel, dass sie einerseits
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an einer Befestigungsstelle nicht genau ausgerichtet werden können, und zum anderen nach dem Anbringen sehr leicht verdreht oder verschoben werden können.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Bezeichnungsvorrichtung zu schaffen, die mindestens aus einem 5 Bezeichnungsschild und einer Befestigungseinrichtung besteht, die eine universell anbringbare, also für Befestigungseinrichtungen verschiedenster Art geeignete Halteplatte aufweist, und dass sie sich beim Anbringen sehr genau ausrichten und einstellen lässt, wobei das angebrachte Bezeichnungsschild gegen m nachträgliches Verdrehen und Verschieben sicher ist.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,
dass die Halteplatte zur Bildung ihrer rückwärtigen Vertiefung schalenartig ausgebildet ist und nur an ihrem Schalen-Umfangs-rand gegen die Rückseite der Schildplatte liegt und dass die u Bodenwand dieses schalenartigen Bereiches eine Mehrzahl von Durchlässen zum Einsetzen von Verbindungselementen ver-• schiedener Art aufweist und zusätzlich an der Aussenfläche der Bodenwand vorstehende Widerlager- und Arretiernasen vorgesehen sind, die zum seitlichen Anlegen an Kanten eines ausge- 20 wählten platten- oder schienenförmigen Trägers zu den gegenseitigen Abständen dieser Kanten am Träger passen.
Als Teil der Bezeichnungsvorrichtung gemäss der Erfindung eignet sich insbesondere auch eine neuartige Befestigungsweise, die sich durch eine C-Profilschiene kennzeichnet, die als Befe- 25 stigungseinrichtung für mehrere Bezeichnungsschilder gemeinsam ist. Die C-Profilschiene lässt sich so über eine grössere Anzahl von Anlageteilen erstrecken und bedarf dazu nur zweier Befestigungen. Die an die C-Profilschiene angesetzten Bezeichnungsschilder sind dann sehr genau gegeneinander ausgerichtet, 30 auch wenn die Anlageteile keine so genaue gegenseitige Ausrichtung erfahren können. Zusätzlich bietet das Ansetzen der Bezeichnungsschilder an die C-Profilschiene eine sehr günstige und sichere Befestigungsweise der einzelnen Schilder.Durch die an der Halteplatte angebrachten Widerlager- und Arretiernasen 35 können die Bezeichnungsschilder an der C-Profilschiene entweder sehr genau in einer geraden Linie angeordnet oder auch,
wenn erwünscht, mehr oder weniger gegeneinander versetzt werden.
Die dabei zu bevorzugende Anbringungsweise der Bezeich- 40 nungsschilder an der C-Profilschiene sieht vor, dass die Bezeichnungsschilder mit durch den Schlitz der C-Profilschiene greifenden Schraubenbolzen gehalten und mittels in den Schlitz greifender und bzw. oder an den Seitenkanten der C-Profilschiene anliegender Widerlager- und Arretiernasen gegen Verschieben 45 und Verdrehen bezüglich der C-Profilschiene gesichert sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den grundsätzlichen Aufbau eines Bezeichnungsschil- 50 des gemäss der Erfindung in perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 2 die Halteplatte eines Bezeichnungsschildes nach Figur 1 in Vorderansicht;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Halteplatte nach der Linie III 55 - III der Figur 2 ;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Halteplatte nach der Linie IV -IV;
Fig. 5 eine Bezeichnungsvorrichtung, bestehend aus mehreren Bezeichnungsschildern und einer C-Profilschiene als Befe- «o stigungseinrichtung vor Teilen einer Heizungs- Anlage (Rohren) ;
Fig. 6 eine Bezeichnungsvorrichtung in einer anderen Ausführungsform;
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII - VII gemäss Figur 65
6;
Fig. 8 eine Bezeichnungsvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform.
Wie Figur 1 zeigt, ist das Bezeichnungsschild im dargestellten Beispiel aus einer die jeweilige Beschriftung tragende Schildplatte 1 zu setzende durchsichtigen Abdeckung 2, einer die Schildplatte 1 nach rückwärts abstützenden Halteplatte 3 und einer an die Halteplatte 3 angesetzten Verbindungselement 4 gebildet, die in Figur 1 der Einfachheit halber nur als Schraubenbolzen angedeutet ist.
Die Schildplatte 1 und die Abdeckung 2 können in herkömmlicher Weise ausgebildet sein, wobei die Abdeckung 2 einen die Schildplatte 1 und die Halteplatte 3 umgreifenden rahmenförmigen Rand 5 mit hinter den Umfangsrand 7 der Halteplatte 3 greifender Rasteinrichtung 6 ausgebildet sein kann. Der Umfangsrand 7 der Halteplatte 3 dient als Abstüt-zungsrand für die Schildplatte 1. Innerhalb des Umfangrandes 7 ist die Halteplatte 3 zu einer schalenförmigen Vertiefung 8 ausgebildet, um dort durch die Bodenwand 9 ragenden Teile der Befestigungseinrichtungen hinter der Schildplatte 1 aufzunehmen.
Wie aus den Figuren 2 bis 4 ersichtlich, hat die Halteplatte 3 im dargestellten Beispiel in der Mitte der vertieften Bodenwand 9 einen Innengewindenippel 11, der aus dem Material der Bodenwand nach dem Inneren der Vertiefung 8 hin gezogen ist. Vom Gewindenippel 11 ausgehend erstrecken sich vier radiale Versteifungssicken 12 mit einem gegenseitigen Winkelabstand von 90° und einer Winkelstellung von jeweils 45° zur Längsachse der Halteplatte 3 (vergi. Schnittlinie III - III in Figur 2). Der gegenseitige Winkelabstand bzw. die Winkelstellung kann jedoch auch jeden anderen zweckmässigen Winkel aufweisen. Diese Versteifungssicken 12 sind nach der Innenseite des vertieften Bereiches 8 vorstehend in die Bodenwand 9 eingeformt. Zwischen den Versteifungssicken sind durchgehende Rundlöcher 13a und 13b angebracht, und zwar zwei Rundlöcher 13a für Norm-Schraubenbolzen M6 und zwei durchgehende Schraubenlöcher 13b für Norm-Schraubenbolzen M8. In dem in Figur 2 links dieser Mittelgruppe dargestellten Teil der Bodenwand 9 sind noch zwei weitere Schraubendurchlasslöcher 13c für Norm-Gewindebolzen M8 und ein sich in der Längsachse der Halteplatte 3 erstreckendes Langloch 14a für Norm-Gewindebolzen M6 angebracht. Rechts der Mittelgruppe sind in der Darstellung der Figur 2 ein Rundloch 13c für Normgewindebolzen M8 und ein Rundloch 13d für Norm-Gewindebolzen M6 sowie eine sich quer zur Längsachse der Halteplatte erstreckendes Langloch 14b für Normgewindebolzen M6 angebracht. Diese Durchlässe bzw. Löcher 13,14 sind an ihrem Umfangsrand mit nach dem Inneren des vertieften Bereiches 8 vorstehenden, aus dem Material der Bodenwand 9 gezogenen Versteifungskragen 15 ausgebildet. Die Tiefe 16, mit der alle diese Versteifungskragen 15 in das Innere des vertieften Bereiches 8 ragen, ist die gleiche wie die Einprägungstiefe der Versteifungssicken 12. Dadurch kann sich der Kopf eines in einem der Durchlässe 13a bzw. 13b der Mittelgruppe eingeführten Schraubenbolzen glatt auf der Innenkante des Versteifungskragens und evtl. einer oder zwei Versteifungssicken 12 abstützen.
Um die gesamte Anordnung von Innengewindenippel 11, Versteifungssicke 12 und Durchlässen 13,14 herum erstreckt sich entlang des Umfanges der Bodenwand 9 eine Reihe von Widerlager- und Arretiernasen 17, die, wie insbesondere Figur 4 zeigt, vom Inneren des vertieften Bereiches 8 her in die Bodenwand 9 eingeformt sind, also an der Aussenseite der Bodenwand 9 vorstehen. Die Anordnung dieser Widerlagerund Arretiernasen ist derart, dass sie jeweils symmetrisch zu beiden Seiten der Projektionslinie des Mittelpunktes eines Rundloches bzw. der Längsachse eines Langloches auf dem Boden liegen. Die Abstände 18 zwischen den Widerlager- und Arretiernasen 17 sind im dargestellten Beispiel überall gleich, und auf die Breite von die Halteplatte tragenden platten- oder schienenförmigen Befestigungseinrichtungen, beispielsweise einer C-Schiene (vergi. Fig. 5) abgestimmt. Die Abstände 18
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zwischen den Widerlager- und Arretiernasen 17 sind im dargestellten Beispiel gleich der Breite eines Schlitzes in einer herkömmlichen C-Schiene, so dass beim Anschrauben der Halteplatte an eine C-Schiene zu beiden Seiten des durch das jeweilige Durchlassloch 13 bzw. 14 geführten, in die C-Schiene s greifenden Schraubenbolzen mindestens je eine Widerlagerund Arretiernase 17 an die benachbarten Kanten des C-Schie-nen-Schlitzes greift. Dadurch wird ein fester, gegen Verschwenken sicherer Sitz der Halteplatte an einer C-Schiene gewährleistet. Die Widerlager- und Arretiernasen 17 bieten jedoch auch io einen zusätzlichen verbesserten Sitz der Halteplatte 3 an plat-tenförmigen Unterlagen, da diese nach aussen vorstehenden Widerlager- und Arretiernasen 17 geeignet sind, sich beim Festziehen eines Schraubenbolzen oder dergleichen in die Oberfläche eines solchen plattenförmigen Trägers einzudrük- i? ken. Dies ist von besonderem Vorteil, wenn die Halteplatte 3 an ihrer Aussenseite mit dem Körper einer Bandschelle oder Rohrschelle verschraubt wird, oder wenn die Halteplatte 3 in Gebäuden unmittelbar an Wänden angeschraubt werden soll. Insgesamt ergibt sich somit eine praktisch universelle Benutzbarkeit 20 der Halteplatte 3 in Verbindung mit Befestigungseinrichtungen verschiedenster Art:
Will man die Halteplatte in herkömmlicher Weise mittels eines Bolzens oder Stiftes an ein Heizungsrohr anschweissen, so wird man hierzu bevorzugt einen in den mittleren Innengewin- 25 denippel 11 einzuschraubenden Gewindebolzen benutzen. Es kann jedoch auch bevorzugt ein glatter Bolzen mit einem am Endbereich angeschnittenen, in das Innengewinde des Nippels 11 passenden Gewinde benutzt werden. Zum Anschrauben der Halteplatte 3 an einen plattenförmigen Träger oder einen Schei- 30 lenkörper kann je nach Erfordernis einer der Durchlässe 13 bzw. 14 benutzt werden. Dadurch lässt sich die Halteplatte 3 in jeder gewünschten Stellung bezüglich eines plattenförmigen Trägers, insbesondere eines Schellenkörpers ausrichten. Nach erfolgtem Festziehen der zum Verbinden benutzten Schrauben- 35 bolzen oder nach dem Festnieten sorgen dann die Widerlagerund Arretiernasen 17 dafür, dass ein nachträgliches Verstellen der Halteplatte 3 gegenüber dem die tragenden Teile nicht mehr eintreten kann.
Figur 5 zeigt eine Bezeichnungsvorrichtung, die vor einer 40 Anzahl von Anlageteilen, beispielsweise Heizungsrohren, sich besonders günstig anbringen lässt. Hierzu kann man in einem Abstand von einer Gruppe von zu bezeichnenden Anlageteilen, beispielsweise Rohren 21, eine Befestigungseinrichtung in Form einer C-Profilschiene 22 anbringen. Hierzu ist im Beispiel der 45 Figur 5 zu beiden Seiten der Gruppe von Rohren 21 je ein Tragbolzen 23 für die C-Profilschiene 22 in der Gebäudewand angebracht. Es ist auch denkbar, die C-Profilschiene an dem einen oder anderen der Rohre 21 selbst zu befestigen. An der C-Profilschiene 22 sind dann die Bezeichnungsschilder 24 in der 50
oben beschriebenen Weise angebracht, nämlich mittels in die C-Profilschiene greifender Schraubenbolzen, wobei die den jeweiligen benutzten Durchlass 13 bzw. 14 (vergi. Figur 2) benachbarten Widerlager- und Arretiernasen 17 in den Schlitz 25 der C-Profilschiene 22 an dessen Kante 26 greifen.
Dadurch verhindern die Widerlager- und Arretiernasen 17 nach Festziehen des jeweils benutzten Schraubenbolzen jegliches Verschieben oder Verdrehen der Bezeichnungsschilder 24 an der C-Profilschiene 22. Weiterhin bietet diese Bezeichnungsvorrichtung den Vorteil, dass sämtliche Bezeichnungsschilder 24 trotz der Befestigungseinrichtung, z.B. einer C-Profilschiene 22, sauber und übersichtlich ausgerichtet sind.
Die Figur 6 zeigt eine andere Ausführungsform einer Bezeichnungsvorrichtung. Die Bodenwand 9' des Bezeichnungsschildes 24 ist im wesentlichen in gleicher Weise ausgebildet wie die Bodenwand 9 des Bezeichnungsschildes gemäss der Figur 2 und wird wegen der gleichen Merkmale der Einfachheit halber nicht mehr dargestellt.
Im Unterschied zum Bezeichnungsschild gemäss Figur 2 sind in der Bodenwand 9' die Widerlager- und Arretiernasen 28 in Form von Sicken ausgebildet, deren Länge - wie Figur 7 zeigt - auf die Schlitzbreite von C-Profilschienen abgestimmt ist. Die Anordnung dieser Widerlager- und Arretiernasen 28 ist derart, dass sie jeweils symmetrisch zu beiden Seiten der Projektionslinie des Mittelpunktes am-äussersten Randbereich der Bodenwand 9' liegen. Wie aus der Figur 7 weiter ersichtlich, sind die Widerlager- und Arretiernasen 28 an ihren Enden mit abgeschrägten Endbereichen 29 ausgebildet, so dass ein sicheres und leichtes Einsetzen in den Schlitz der C-Profilschiene 30 ermöglicht wird. Durch diese Form und Anordnung der Widerlagerund Arretiernasen 28 wird in gleicher Weise wie durch die Widerlager- und Arretiernasen 17 des Bezeichnungsschildes gemäss der Figuren 2 bis 4 ein Verdrehen des Schildes verhindert, und auch dann, wenn das Bezeichnungsschild auf der C-Profilschiene verschoben wird, ein einwandfreier Sitz parallel zur C-Profilschiene gewährleistet.
Figur 8 zeigt eine Bezeichnungsvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform. Das Bezeichnungsschild weist im mittleren Teil jeder Rechteckseite einen abgewinkelten T-förmig ausgebildeten Lappen 31 auf, welcher aus der Bodenwand 9" herausgeschnitten ist. Der Lappen 31 ist in seinen Abmessungen so gehalten, dass der Lappen in die C-Profilschiene 30 eingezogen werden kann. Die Bezeichnungsvorrichtung bietet somit den Vorteil, dass das Bezeichnungsschild ohne weiteres auf der C-Profilschiene verschoben werden kann und ebenfalls gegen ein Verdrehen gesichert ist.
In einer anderen, jedoch nicht dargestellten Ausführungsform ist es möglich, anstelle der Sicken 28 oder des T-förmig ausgebildeten Lappen 30, einfache abgewinkelte Lappen vorzusehen.
C
2 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

  1. 615 523
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Bezeichnungsvorrichtung, insbesondere für Teile von sanitären Anlagen und Heizungsanlagen, bestehend aus mindestens einem Bezeichnungsschild und mindestens einer Befestigungseinrichtung, mit der das Bezeichnungsschild im Bereich des jeweils zu bezeichnenden Teiles angebracht ist, wobei das Bezeichnungsschild eine die jeweilige Beschriftung tragende Schildplatte, eine die Schildplatte rückseitig abstützende Halteplatte und ein Verbindungselement zum Anbringen an der Befestigungseinrichtung umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (3) zur Bildung ihrer rückwärtigen Vertiefung schalenartig ausgebildet ist und nur an ihrem Schalen-Umfangsrand (7) gegen die Rückseite der Schildplatte (1) liegt und dass die Bodenwand (9) dieses schalenartigen Bereiches (8) eine Mehrzahl von Durchlässen (11,13,14) zum Einsetzen von Verbindungselementen (4) verschiedener Art aufweist und zusätzlich an der Aussenfläche der Bodenwand (9) vorstehende Widerlager- und Arretiernasen (17) vorgesehen sind, die zum seitlichen Anlegen an Kanten eines ausgewählten platten-oder schienenförmigen Trägers (22,30) zu den gegenseitigen Abständen dieser Kanten am Träger (22,30) passen.
  2. 2. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlager- und Arretiernasen (17) am Umfang der Bodenwand (9) des vertieften Bereiches (8) ringsum verteilt sind.
  3. 3. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der Bodenwand (9) ein Innengewindenippel (11) angebracht ist, um den herum in der von den Widerlager- und Arretiernasen (17) umgrenzten Fläche der Bodenwand (9) Durchlässe (13,14) für Verbindungselemente verteilt sind.
  4. 4. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innengewindenippel (11) aus dem Material der Bodenwand (9) nach dem Inneren der Vertiefung (8) hin gezogen ist.
  5. 5. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vom Innengewindenippel (11) ausgehend sich radial erstreckende Versteifungssicken (12) nach der Innenseite des vertieften Bereiches (8) in die Bodenwand (9) eingeformt.
  6. 6. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe für die Befestigungselemente an ihrem Umfangsrand mit nach dem Inneren des vertieften Bereiches (8) vorstehenden, aus dem Material der Bodenwand (9) gezogenen Versteifungskragen (15) ausgebildet sind.
  7. 7. Bezeichnungsvorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungskragen (15) der Durchlässe (13) und die Versteifungssicken (12) im wesentlichen in gleicher Tiefe (16) ausgebildet sind.
  8. 8. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Bohrungen (13) verschiedener Durchmesser ausgebildete Durchlässe vorgesehen sind.
  9. 9. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine C-Profil-schiene (22) als Träger enthält und die Abstände (18) der Widerlager- und Arretiernasen (17) zumindest teilweise auf die Schlitzbreite der C-Profilschiene (22) abgestimmt sind.
  10. 10. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung für mehrere Bezeichnungsschilder (24) gemeinsam ist und eine C-Profilschiene (22) als Träger enthält.
  11. 11. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnungsschilder (24) mit durch den Schlitz (25) der C-Profilschiene (22) greifenden Schraubenbolzen gehalten und mittels in den Schlitz (25) greifender und bzw. oder an den Seitenkanten der C-Profilschiene (22) anliegender Widerlager- und Arretiernasen (17) gegen Verschieben und Verdrehen bezüglich der C-Profilschiene (22) gesichert sind.
  12. 12. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine C-Profil-5 schiene (22, 30) als Träger enthält und am Umfang der Aussenfläche der Bodenwand (9) angeordnete Widerlager- und Arretiernasen (28) in Form von Sicken oder abgewinkelten Ausschnitten ausgebildet sind, deren Länge auf die Schlitzbreite der C-Profilschiene (22,30) abgestimmt ist. io 13. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Eingreifen in den Schlitz einer C-Profilschiene (22,30) ausgebildeten Widerlager-und Arretiernasen (28) an ihren Enden mit abgeschrägten Endbereichen (29) ausgebildet sind.
    i 5 14. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung eine C-Profilschiene (22,30) als Träger enthält und am Umfang der Bodenfläche (9") angeordnete Widerlager- und Arretiernasen in Form von abgewinkelten T-förmigen Lappen (31) ausgebildet 2o sind, deren Mass auf die Schlitzbreite der C-Profilschiene (22,
    30) abgestimmt ist.
  13. 15. Bezeichnungsvorrichtung nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche (9') im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist und im mittleren Teil jeder 25 Reckteckseite eine zum Eingreifen in den Schlitz der C-Profil-schiene (22,30) ausgebildete Widerlager- und Arretiernase (28,
    31) aufweist.
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