CH615574A5 - Device for metered liquid delivery - Google Patents

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CH615574A5
CH615574A5 CH441377A CH441377A CH615574A5 CH 615574 A5 CH615574 A5 CH 615574A5 CH 441377 A CH441377 A CH 441377A CH 441377 A CH441377 A CH 441377A CH 615574 A5 CH615574 A5 CH 615574A5
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CH
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liquid
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CH441377A
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Heinz Guhr
Heinrich Moeller
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Braun Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D1/00Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
    • A45D1/02Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with means for internal heating, e.g. by liquid fuel
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur dosierten Flüssigkeitsausgabe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auf Grund zahlreicher Versuche hat man festgestellt, dass eine besonders gute Formgebung der Kopfhaare erzielt wird, wenn die Haare mit Wasserdampf angefeuchtet und anschliessend getrocknet werden. Es wurden deshalb sog. Dampflokkenstäbe entwickelt, mit denen im Gegensatz zu den herkömmlichen Dampflockenwicklern sowohl die Funktion des Anfeuchtens als auch die Funktion des anschliessenden Trocknens der Haare durchgeführt werden kann. Während das Problem der Aufheizung des Lockenstabes und damit der Trocknung der Haare keine besonderen technischen Schwierigkeiten bereitet, ist es nicht ganz einfach, die für die Anfeuchtung der Haare jeweils notwendige Menge Wasserdampf zu erzeugen und gezielt auf die Haare zu geben.
Um das Problem der Wasserdampferzeugung und -Zuführung zu lösen, sind schon zahlreiche Vorschläge gemacht worden (vgl. US-Patente 2 2.54 266, 2 491 845, 2 880 299, 3 220 421, 3 610 259, FR-PS 2 021 297). Bei einem Dampfflockenstab aus jüngerer Zeit ist beispielsweise neben einem elektrisch aufheizbaren Heizelement ein Wasserbehälter vorgesehen, aus dem ein Docht herausragt (US-PS 3 835 292, DE-Gbm 7 406 555). Um das Heizelement herum ist dabei eine Hülse mit Löchern angeordnet, durch die das am Docht verdampfende Wasser hindurchströmen und die Haare befeuchten kann. Der Docht selbst weist einen zylinderförmigen Mittelteil, einen eigentlichen Verdampferkopf und eine hintere Umbörderlung auf. Da der Docht in den Wasserbehälter hineinragt, saugt er sich mit Wasser voll und bringt die aufgesaugte Flüssigkeit mit Hilfe von Kapillarkräften zu dem Verdampfe rkopf. Der Verdampferkopf kann nun gegen eine Heizplatte gedrückt werden, wo eine definierbare Wassermenge verdampft. In der Praxis hat sich indessen herausgestellt, dass bei einer Anordnung des Dochts in der oben beschriebenen Weise Dichtungsprobleme auftreten können und überdies der Verdampfungsprozess unregelmässig verläuft. Ist z. B. Wasser verdampft und wird der Dampflockenstab mit dem Wasserbehälter nach unten geschwenkt, so steigt in der Patrone eine Luftblase nach oben und entweicht über den Docht. Dadurch entsteht in dem Wasserbehälter ein Unterdruck, der Wasser nach sich zieht. Es läuft also heisses Wasser aus dem Behälter und damit aus dem Verdampferkopf und verbrüht gegebenenfalls die Finger des Benutzers und tropft auf seine Füsse.
Dichtungsprobleme treten bei der vorstehend beschriebenen Flüssigkeits-Zumesseinrichtung jedoch nicht nur während des Betriebes, sondern auch in der Ruhelage des Dampflockenstabes auf. Auf Grund der Tatsache, dass ein Docht keine absolut dichte Verbindung zwischen zwei Räumen herstellt, kann es durchaus vorkommen, dass selbst in der Ruhelage Wasser aus ihm tropft.
Ein weiterer Nachteil der Wasserzuführung über einen Docht besteht darin, dass die Wassermenge nur unzureichend dosiert werden kann. Wie Versuche gezeigt haben, ist die Menge des verdampften Wassers bei einem Dampflockenstab der vorstehend beschriebenen Art stark von dem Druck abhängig, mit dem der Docht gegen eine Heizplatte gedrückt wird. Da es während des Frisierens kaum möglich ist, den Docht mit einer nahezu konstanten Kraft auf die Heizplatte zu drücken, tritt in der Praxis eine ungleichmässige Bedampfung der Haare auf.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur dosierten Flüssigkeitsausgabe zu schaffen, die einen Flüssigkeitsbehälter aufweist, aus dem mittels einer Zumesseinrichtung eine Flüssigkeit auf eine definierte Stelle gegeben werden kann, wobei diese Vorrichtung die vorstehend beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass eine genau definierte Flüssigkeitsmenge mehrmals hintereinander aus einem Flüssigkeitsbehälter auf eine Heizplatte gegeben werden kann.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung mit einer Rückstellfeder im flüssigkeitsspeichernden und zusammendrückbaren Gegenstand,
Fig. 2 eine erfindungsgemässe Vorrichtung mit einer Rückstellfeder am Bedienungsorgan.
In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung dargestellt, die im wesentlichen aus vier Teilen besteht: einem Bedienungsorgan 1, einem Deckel 2 für einen Flüssigkeitsbehälter, einem Mittelteil 3 des Flüssigkeitsbehälters und einem Dosierteil 4. In dem Dosierteil 4, der einer Heizplatte 5 gegenüberliegt, ist ein flüssigkeitsspeichernder und zusammendrückbarer Gegenstand 6 angeordnet, der mit einer Feder 7 verbunden ist. Die Feder 7 kann dabei in den Gegenstand 6 eingearbeitet sein. Der Dosierteil 4 weist auf seiner einen Seite eine Düse 8 auf, die in die Richtung der Heizplatte 5 zeigt, während er auf seiner anderen Seite eine Halterung 9 für einen Stab 10 besitzt, die an ihrem äusseren Umfang mit Öffnungen 11 für den Wasserdurchtritt versehen ist.
Der Dosierteil 4 ist auf den Mittelteil 3 des Flüssigkeitsbehälters aufschiebbar oder aufschraubbar, so dass beide fest und wasserundurchlässig miteinander verbunden sind. In dem Mittelteil 3 sind Stützen 12, 13 für die Stange 10 angeordnet, die etwa die Form von gleichschenkeligen Kreuzen mit einem Lager im Kreuzmittelpunkt haben können.
Zwischen dem Deckel 2 und dem Mittelteil 3 ist eine Membran 14 eingeklemmt, die elastisch und wasserundurchlässig ist. Diese Membran berührt mit ihrer ersten Oberfläche die Stange 10 und mit ihrer zweiten Oberfläche das Bedienungsorgan 1.
Um Wasser in den Wasserbehälter einzufüllen, wird das Bedienungsorgan 1 entfernt, der Deckel 2 und die Membran 14 abgenommen. Ist das geschehen, so kann das Wasser in den Dosierteil 3 und den Mittelteil 4 gegeben werden. Sodann werden die abgenommenen Einzelteile wieder aufgesetzt. Es ist natürlich auch möglich, die in der Fig. 1 gezeigte Vorrichtung über den ebenfalls abnehmbaren Dosierteil 4 zu füllen. Nun kann die eigentliche Flüssigkeitsausgabe zum Zwecke der Verdampfung beginnen.
Hierzu wird zunächst das Bedienungsorgan 1 gegen die Membran 14 gedrückt. Dies bewirkt, dass die Membran 14 durchgebogen und der Stab 10 nach links verschoben wird. Das Durchbiegen der Membran 14 hat im wesentlichen zur Folge, dass das Wasser in Richtung auf den Gegenstand 6 bevorzugt wird und in diesen eindringt. Dagegen wird durch die Bewegung des Stabs 10 auf den Gegenstand 6 das Wasser aus diesem Gegenstand herausgedrückt und durch die Düse 8 auf die Heizplatte 5 gespritzt.
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Nachdem die Heizplatte 5 mit Wasser bespritzt worden ist, kann der gleiche Vorgang noch mehrmals hintereinander wiederholt werden. Das Bedienungsorgan 1 wird nämlich durch die Rückstellkraft der Feder 7 über die Stange 10 in ihre Ausgangslage gebracht, so dass ein erneuter Druck in Richtung auf die Membran 14 möglich ist.
Wie sich in der Praxis gezeigt hat, kann die Heizplatte 5 auch dann noch mit Wasser besprüht werden, wenn der Wasserbehälter nur noch wenig Wasser enthält. Durch die Pumpbewegung der Membran 14 und die Saugbewegung des Gegenstandes 6 ist immer genügend Wasser in dem flüssigkeitsspeichernden Gegenstand 6 vorhanden. Damit das Wasser nicht in seiner Bewegung von rechts nach links behindert wird, ist es erforderlich, dass die Halterung 9 an ihrem Umfang Öffnungen aufweist. Wäre dies nicht der Fall, so könnte sich an der Stossstelle zwischen Halterung 9 und Dosierteil 4 das Wasser stauen.
Die Fig. 2 zeigt eine Variante der in der Fig. 1 dargestellten Vorrichtung. Die Einzelteile, welche sich entsprechen, sind dabei in beiden Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu der Vorrichtung in Fig. 1 wird bei der Vorrichtung gemäss Fig. 2 die Rückstellkraft nicht durch eine Feder im Dosierteil 4, sondern durch eine Feder 15 zwischen der Membran 14 und dem Bedienungsorgan 1 aufgebracht. Diese Feder 15 ruht einerseits auf Vorsprüngen am Deckel 2 und anderseits auf einer fest mit dem Bedienungsorgan 1 verbundenen Scheibe 17, wobei die Scheibe 17 durch die Feder 15 gegen einen oberen Anschlag 18 des Deckels 2 gedrückt wird.
Der Stab 10 ist bei dieser Variante zweckmässigerweise fest mit dem saugfähigen Gegenstand 6, z. B. einem Schwamm, verbunden, z. B. verklebt, so dass dieser Gegenstand alle Bewegungen des Stabes 10 mitmacht. Die Koppelung zwischen den Bewegungen des Stabes 10 und des Bedienungsorgans 1 erfolgt dadurch, dass das Bedienungsorgan 1 an seinem der Membran zugewandten Ende einen Magneten 19 aufweist, während der Stab 10 zumindest an seinem rechten Ende aus ferromagnetischem Material besteht.
Der flüssigkeitsspeichernde Gegenstand 6 ist gegenüber der Düse 8 mit einer Aussparung 20 versehen, damit ein Verstopfen der Düse 8 verhindert wird. Es ist nämlich nicht auszu-schliessen, dass sich einige Teilchen des Gegenstandes 6 lösen und in die Düse 8 gelangen.
Um den Wassertransport in Richtung auf den Dosierteil 4 zu verbessern, kann es angebracht sein, ein Einwegventil für Luft vorzusehen. Dieses Ventil ist in der Fig. 2 symbolisch dargestellt und mit 21 bezeichnet.
Statt einer Düse 8, wie es in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, können selbstverständlich auch mehrere Düsen vorgesehen werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

615 574 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur dosierten Flüssigkeitsausgabe, bei der ein Flüssigkeitsbehälter (3, 4) vorgesehen ist, aus dem durch eine Öffnung (8) eine Flüssigkeit abgegeben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein flüssigkeitsspeichernder und flüssigkeitsdurchlässiger Gegenstand (6) vor der Öffnung (8) vorgesehen ist und dass ein Bedienungsorgan (1) wenigstens teilweise ausserhalb des Flüssigkeitsbehälters (3, 4) angeordnet ist, bei dessen Betätigung die Flüssigkeit durch die Öffnung (8) gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssigkeitsspeichernde und flüssigkeitsdurchlässige Gegenstand (6) zusammendrückbar ist und mittels des Bedienungsorgans (1) zusammengedrückt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Flüssigkeitsbehälter eine Stange (10) angeordnet ist, die mit ihrem ersten Ende den flüssigkeitsspeichernden und zusammendrückbaren Gegenstand (6) berührt und mit ihrem zweiten Ende mit dem Bedienungsorgan (1) kraftschlüssig verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter mit einem Deckel (2) abgeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Ende der Stange (10) und dem Bedienungsorgan (1) eine elastische und wasserundurchlässige Membran (14) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (10) durch Führungsorgane (12,13) gehalten wird, die in dem Flüssigkeitsbehälter angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsorgane (9, 12, 13) so ausgebildet sind, dass sie die Bewegung der Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsbehälter nicht behindern.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssigkeitsspeichernde und zusammendrückbare Gegenstand (6) mit einer Feder (7) gekoppelt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Flüssigkeitsbehälter ein Einweg-Ventil (21) für den Luftzutritt vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssigkeitsspeichernde und zusammendrückbare Gegenstand (6) ein Schaumstoff mit grosser Rückstellkraft ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssigkeitsspeichernde und zusammendrückbare Gegenstand (6) unmittelbar vor der Öffnung (8) eine Aussparung (20) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende der Stange (10) mit dem Bedienungsorgan (1) in magnetischer Wechselwirkung steht.
13. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende der Stange (10) mit dem flüssigkeitsspeichernden und zusammendrückbaren Gegenstand (6) fest verbunden ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienungsorgan (1) mit einer Feder (15) gekoppelt ist, die sich auf einem Vorsprung (16) des Flüssigkeitsbehälters abstützt.
CH441377A 1976-07-15 1977-04-07 Device for metered liquid delivery CH615574A5 (en)

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