CH616341A5 - Ski brake - Google Patents
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
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- A63C7/1006—Ski-stoppers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit mindestens einem von der Oberfläche des Skis unter federnder Wirkung nach unten schwenkbaren Bremsorgan, nämlich mindestens einem Schenkel mit mindestens einem Bremsflügel.
Skibremsen der vorgenannten Art sind vielfältig bekannt. Im Prinzip besteht die Skibremse aus mindestens einer Schaufel, die vor dem Skischuh oder seitlich davon meist im Bereich der Bindungen am Ski gehalten wird. Durch Abheben des Skischuhs wird die Schaufel in Richtung des Bodens verschwenkt, greift dabei in den Schnee ein und wirkt somit als Bremsorgan.
Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der hinter der Bindung in einem Lager, dessen Achse einen spitzen Winkel zur Längsachse des Skis einnimmt, ein schaufelartiges Bremsorgan an einer Torsionsfeder gelagert ist.
Man kennt auch breite Blattfedern, die im vorderen Bereich auf dem Ski angeschraubt sind und im hinteren Bereich durch Eigenfederung nach oben abstehen. Die seitlichen Kanten sind als Schaufeln verlängert und ragen bei nichtbelastetem Ski in Richtung zum Erdreich (Schnee); tritt man auf das federnde Element mit dem Skischuh, dann heben sich die Schaufeln und legen sich etwa parallel zur Skikante (AT-PS 299 036 bzw. (letzte Ausführungsform) eine französische Konstruktion; Druckschrift nicht bekannt).
Dann ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf der Oberseite des Skischaftes an einem zweckmässig seitlich vorgesehenen Halter durch ein federbelastetes, in der Skilängsrichtung liegendes Gelenk ein plattenförmiger Schwenkarm vorgesehen ist, an dem mittels eines ebenfalls federbelasteten, quer zur Skilängsrichtung liegenden Gelenks ein Bremsteil in Form einer Platte vorgesehen ist, der sich durch die Federbelastung der beiden Gelenke nach der Auslösung in eine Schräge und in einem Winkel zur Längsachse des Skis gerichtete, jedoch bezüglich seiner Fläche normal zu dieser, nach unten abstehenden Lage automatisch einstellt (AT-PS 280 867).
Eine andere Ausführungsform einer Skibremse ist dadurch gekennzeichnet, dass der vor oder hinter dem Skischuh angeordnete Bremsbügel in der Bremsstellung von dem innerhalb der seitlichen Begrenzung des Skis angeordneten Scharnier sich zunächst seitlich bis über die Skiseitenkante nach aussen streckt, dann nach unten abgebogen ist und schliesslich unterhalb der Skiunterseite in einen nach aussen abgebogenen, schaufeiförmigen Teil übergeht, der in der Bereitschaftsstellung über der Skibindung oder einem Teil derselben liegt (AT-Pa-tentanmeldung A 8605/71).
Zur Ergänzung des Standes der Technik, aber noch weiter vom Erfindungsgegenstand entfernt, liegt eine Ausführungsform nach der AT-PS 210 804, die nur der Ordnung halber genannt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Skibremse zu schaffen, die nicht nur einfach und störungsfrei ist, sondern für alle Sicherheitsbindungsarten einsetzbar und im vorderen bzw. hinteren Schuhbereich montierbar ist. Dementsprechend ist die erfindungsgemässe Skibremse durch einen gebogenen, U-ähnlich geformten Drahtteil im Aufsetzbereich des Skischuhs gekennzeichnet, der mindestens in seinen Schenkelteilen aus einem Federdraht besteht, welche Schenkelteile zur Skilängsachse hin schräg nach innen oder aussen gebogen, in Führungen einer Halteplatte geführt sind, wobei die nachfolgenden Abschnitte des Federdrahtes zunächst in Richtung zum Skirand hin abgebogen sind und dann mindestens ein Abschnitt — im belasteten Zustand — zu mindestens einem im wesentlichen skiparallel ausgerichteten Bremsflügel gebogen ist.
Vorzugsweise wird Federdraht benützt (dieser kann ganz oder teilweise federnd ausgebildet sein), der im Aufsetzbereich des Skischuhs gebogen (z. B. in einer Ebene liegend U-förmig, geradlinig und halbbogenförmig usw.) ist, der im weiteren Verlauf in Richtung zu den Bremsflügeln abgewinkelt ist, vorzugsweise aus der Ebene des zuerst genannten gebogenen Drahtteils heraustretend und der — bezogen auf entlastete Montagestellung, die bei der Beschreibung überhaupt gilt — nach dem Heraustreten aus dem durch die Halteplatte gebogenen Führungsteil in Richtung zur Skikante abgebogen ist, wobei einer vorzugsweise zweiseitig symmetrischen Ausbildung der Vorzug gegeben wird.
Im vorderen Plattenteil — der die Skibremse hält - kann ein Führungsteil vorgesehen sein, und zwar findet hier die Verdrehung (Torsion) des Drahtes insbesondere statt (setzt sich zum Teil aber noch darüber hinaus fort). Dieser Führungsteil kann
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im wesentlichen aus einer entsprechend geformten Aussparung bestehen, wobei diese Aussparung in Richtung zur Skioberfläche weist. Die Platte muss nicht unmittelbar auf die Skioberfläche aufgesetzt sein. Sie kann auch noch eine darunterliegende (zwischen Halteplatte und Skioberfläche angeordnete) weitere Platte zeigen. Dort, wo der Federdraht die Aussparung durch Torsionsarbeit besonders strapaziert, kann diese aus verschleissfesterem Material gefertigt sein bzw. kann man dieses dort einsetzen (beim Herstellen einspritzen).
Der Führungsteil für den Federdraht in der Halteplatte ist in Richtung zur Skikante hin sich verjüngend ausgebildet; die Querschnittsfläche entspricht etwa der des Federdrahtes. Diese Verjüngung kann aber auch mehr zur Mitte hin angebracht werden (beispielsweise im Mittelbereich des Führungsteiles oder ganz innenliegend).
Vorzugsweise kann an dem Federdraht, dort wo der Schuh wirksam wird (den Federdraht hinuntertritt), eine Biegezone angebracht werden. Diese kann in einer besonderen Elastizität und Abknickung des Drahtes bestehen. Man kann dort aber auch ein Gelenk vorsehen usw.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt:
Fig. 1 perspektivisch die Anordnung der Skibremse,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Drahtstückes im gebogenen Bereich mit einer Biegezone und
Fig. 3 in Seitenansicht eine montierte Skibremse, und zwar einmal unbelastet und einmal belastet.
Die Skibremse ist durch Anschrauben unter Nutzen der Befestigungsbohrungen 6 auf dem Ski 5 montiert. Gehalten wird der U-förmige Draht durch das hintere Halteplattenteil 8, während die Bohrungen 6 am vorderen Halteplattenteil 7 angebracht sind. Zweckmässig ist die gesamte Halteplatte einstückig erstellt und weist eine entsprechende Höhe auf. Im hinteren Halteplattenteil 8 ist ein Führungsteil 10 durch Aussparen des hinteren Halteplattenteils 8 erstellt. Diese Aussparung = Führungsteil 10 weist in Richtung zur Skioberfläche und hat im gezeigten Beispiel etwa Dreiecksform, d. h. verjüngt sich in Richtung zur Skikante, also dort, wo der Torsionsteil 2 des Federdrahtes wieder nach aussen tritt, und zwar in Richtung zum gebogenen Drahtteil 1. Diese Verjüngung kann aber auch innen liegen (im Bereich der Innenkante 15 bzw. im Mittelbereich des Führungsteiles 10).
Erkennbar ist dann noch die Vorderkante 12 des hinteren Halteplattenteils 8; diese kann so ausgebildet sein, dass man
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das hintere Ende der Sicherheitsplatte einer Sicherheitsbindung einschieben kann.
Der Federdraht besteht aus mehreren Teilen, und zwar zunächst aus einem nach oben weisenden (wenn unbelastet), U-förmigen Drahtbügel 1. Diese Formgebung ist aber nicht zwingend. Man könnte auch zwei Schenkel mit einem Bogen-stück vorsehen oder diesen Drahtteil in ganz beliebiger wahlloser Weise formen, also beispielsweise auch im Bereich 16 nach innen einziehen usw.
Erkennbar ist dann die Biegezone 13, auf die später noch eingegangen wird. Der Draht wird dann abgewinkelt und in den Führungsteil 10 eingeführt, verläuft hier geradlinig, um nach dem Austreten aus dem Führungsteil 10 bei 3 in Richtung zur Kante des Skis 5 abgewinkelt zu werden. Ausserhalb dieser Kante ist der Bremsflügel 4 angebracht, d. h. das Drahtende 14 ist zweckmässig umgebogen und der Bremsflügel 4 mit bekannten Mitteln befestigt (angeklebt, verschraubt, auf-gepresst usw.). Tritt man nun auf das gebogene Drahtteil 1, dann bewegt sich dieses entsprechend dem Pfeil 9 in die gestrichelte Linie und die Bremsflügel 4 werden nach oben und gleichzeitig durch eine Torsion nach innen bewegt, so dass sie zumindest im wesentlichen nicht mehr über die Skikante hinausstehen. Zwingend ist diese Torsionsbewegung dann nicht, wenn diese Skibremse hinten vorgesehen wird, wo sie weniger stört als vorne.
Die hier gezeigte Skibremse kann aber an jeder beliebigen geeigneten Stelle unter Verwendung jeder bekannten Sicherheitsbindung zum Einsatz gelangen.
Die Biegezone 13 kann auf verschiedene Weise erstellt werden. Beispielsweise kann man den Bügel in diesem Bereich elastischer gestalten, und zwar durch an sich bekannte Behandlungen des Eisendrahtes. Man könnte hier aber auch ein oder zwei Gelenke vorsehen. Diese Biegezone hat den Vorteil, dass die Torsion noch kräftiger wird, sobald auch die Biegezone gestreckt wird. Dadurch werden die Bremsflügel 4 noch mehr gegeneinander bewegt und überragen den Ski noch weniger seitlich.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht einmal die entlastete Skibremse mit hochgestelltem, gebogenem Drahtteil 1 und die belastete Skibremse mit heruntergedrücktem, also belastetem bogenförmigem Drahtteil la. Ist das Drahtteil la heruntergedrückt, dann sind die Bremsflügel 4a nach oben gestellt und damit nicht wirksam. Entsprechend der Drahtlänge 17 (Teilstück) können die hochgestellten Bremsflügel 4a mehr oder weniger hoch über der Skioberkante liegen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Skibremse mit mindestens einem von der Oberfläche des Skis unter federnder Wirkung nach unten schwenkbaren Bremsorgan, nämlich mindestens einem Schenkel mit mindestens einem Bremsflügel, gekennzeichnet durch einen gebogenen, U-ähnlich geformten Drahtteil (1) im Aufsetzbereich des Skischuhs, der mindestens in seinen Schenkelteilen aus einem Federdraht besteht, welche Schenkelteile zur Skilängsachse hin schräg nach innen oder aussen gebogen, in Führungen einer Halteplatte (7, 8) geführt sind, wobei die nachfolgenden Abschnitte (11) des Federdrahtes zunächst in Richtung zum Skirand hin abgebogen sind und dann mindestens ein Abschnitt
2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führung aus einer Aussparung (10) besteht, die im vorderen Plattenteil (8) — bei auf dem Ski (5) montiertem Plattenteil (8) zur Skioberfläche weisend — angeordnet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aussparung (10) im äusseren Bereich — zur Skikante hin — die geringste Querschnittsfläche aufweist.
4. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im gebogenen Drahtteil (1) mindestens eine Biegezone (13) angeordnet ist.
5. Skibremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegezone (13) durch ein elastisches Drahtstück gebildet ist.
6. Skibremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegezone ein Gelenk ist.
7. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem gebogenen Drahtteil (1) eine Aufsetzplatte zum Aufsetzen des Skischuhs vorgesehen ist.
8. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkante (12) des Plattenteils (8) eine Aufnahme oder Halterung zwecks Anbringens einer Sicherheitsplatte einer Sicherheitsbindung aufweist.
9. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtende (14) mit einer aufgerauhten, geriffelten, genuteten, mit Nocken versehenen Oberfläche versehen ist.
10. Skibremse nach Ansprüchen 1,2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verlängerte Linie der Innenkanten (15) des vorderen Plattenteils (8) mit den Skikanten bzw. den Aussenkanten der Halteplatte (7) einen spitzen Winkel einschliessen.
11. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gebogene Drahtteil (1) aus zwei Schenkeln besteht, die durch eine stegähnliche Strebe (16) verbunden sind.
12. Skibremse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (16) nach innen in Richtung zur Vorderkante
(11) — im belasteten Zustand — zu mindestens einem im wesentlichen skiparallel ausgerichteten Bremsflügel (4) gebogen ist.
(12) der Halteplatte (8) eingezogen ist.
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