CH616587A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abseilvorrichtung, versehen mit einem Gestell mit Befestigungsorganen, einer in diesem Gestell drehbar gelagerten Winde, auf der ein flexibles Zugorgan aufgewickelt ist, einer die Winde dauernd im Aufwik-kelsinne des Seils belastenden Spiralfeder und einer Bremsvorrichtung zum Begrenzen der Geschwindigkeit, mit der das Zugorgan von der Winde abläuft.
Derartige Rettungsvorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und sind meist mit einer Spiralfeder versehen, die mit dem inneren Ende auf einer Achse oder
Trommel befestigt ist, die mittels einer Übertragung derart mit der Winde, auf der das Seil aufgewickelt ist, gekuppelt ist, dass die Feder beim Abwickeln des Seils gespannt wird, während die Bremsvorrichtung die Winde beim Abwickeln des 5 Seils bremst. Eine derartige Vorrichtung ist unbefriedigend, weil die Spannung der Feder ebenso wie die Bremswirkung fortwährend zunimmt, wenn das Seil weiter abläuft. Umgekehrt nimmt beim Wideraufwickeln des Seils auf die Winde die von der Feder ausgeübte Kraft ab und das auszuübende io Moment zu, weil der Durchmesser auf der Winde zunimmt, so dass die Möglichkeit besteht, dass das Seil nicht mehr vollständig aufgewickelt wird. Auch besteht etwas Spiel zwischen den Windungen des Seils auf der Winde, so dass beim Ausüben einer Zugkraft auf das Seil die Windungen erst straff ge-15 zogen werden, bevor die Bremsvorrichtung wirksam wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden. Die Abseilvorrichtung gemäss der Erfindung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1.
Dadurch, dass die Bremsvorrichtung unmittelbar auf das 20 ablaufende Ende des Seils einwirkt, wird die Seilgeschwindigkeit innerhalb vorzubestimmender Grenzen konstant gehalten, und es wird zugleich verhindert, dass zu Beginn der Benutzung die Winde sich frei abwickelt. Ferner wird durch die Anwendung der beschriebenen Federkonstruktion die durch die 25 Feder ausgeübte Kraft konstant gehalten. Schliesslich wird durch die Anwendung mindestens eines mit Windschaufeln versehenen Rads eine Bremswirkung mittels des erzeugten Windes erzielt, der praktisch keine Wärme produziert. Dieser erzeugte Wind kann zudem noch zur Betätigung einer zusätz-30 liehen Bremsvorrichtung angewandt werden, die in Tätigkeit gesetzt wird, sobald ein bestimmter Winddruck erreicht wird. So ist es möglich, dass das Schaufeln tragende Rad in einem mit einem Lufteintritt und einem Luftaustritt versehenen Gehäuse angeordnet ist, wobei in mindestens einem derselben 35 eine entgegen der Wirkung einer Feder bewegliche Klappe vorgesehen ist.
Eine oder mehrere Klappen können beispielsweise den Lufteintritt des Gehäuses öffnen bei zunehmender und ver-schliessen bei abnehmender Luftgeschwindigkeit in diesem 40 Eintritt. Auch ist es möglich, zwei Räder mit Windschaufeln anzuwenden, wobei die Schaufeln dicht beieinander und im benachbarten Bereich in entgegengesetztem Sinne beweglich sind, so dass der erzeugte Wind des einen Schaufelrads gegen das andere gestaut wird.
45 Schliesslich ist es auch möglich, mindestens eine Klappe im Luftaustritt anzuordnen, welche Klappe diesen Austritt bei zunehmender Luftgeschwindigkeit in diesem Austritt entgegen der Wirkung einer Feder verschliesst. Diese Klappe kann mit einem beim Abwickeln des Seils rotierenden Teil einer Rei-50 bungs-Bremse gekuppelt sein. Bei einer bestimmten Rotationsgeschwindigkeit des Schaufelrades wird der erzeugte Winddruck die durch die Feder auf die Klappe ausgeübte Kraft überwinden, wobei die Bremse wirksam wird und wirksam bleibt, bis die Federkraft den Winddruck infolge einer abgenommenen 55 Rotationsgeschwindigkeit des Schaufelrads überwindet.
Das Schaufelrad der Bremsvorrichtung kann auch ein Rad umfassen, an dem um im wesentlichen radiale Achsen drehbare Schaufeln einwärts, d. h. in Richtung des Rads, federbelastet sind und je einen über die Achse hinausragenden 60 Bremsschuh tragen, der bei Bewegung entgegen der Federwirkung an eine ortsfest im Gestell befestigte Bremsplatte gedrückt wird. Es ist auch möglich, dass das Rad um parallel zur Radachse verlaufende Achsen drehbare Schaufeln trägt, welche Schaufeln mit entgegen Federwirkung an eine ortsfest im 65 Gestell angeordnete Bremstrommel drückbaren Bremsschuhen versehen sind. Nach einer abgeänderten Ausführungsform ist es möglich, dass die Bremsvorrichtung mit einem Dynamo und einer auf die Rolle einwirkenden Bremsvorrichtung ver-
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sehen ist, die in Abhängigkeit von dem durch den Dynamo gelieferten Strom gesteuert ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnungen einiger bevorzugten Ausführungsformen näher beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Abseilvorrichtung, von der eine Schutzkappe entfernt ist und von der Teile herausgebrochen sind, in Vorderansicht,
Fig. 2 diese Vorrichtung, von der die andere Schutzkappe entfernt ist, in Hinteransicht,
Fig. 3 die Rettungsvorrichtung in Seitenansicht, während die Schutzkappen weggenommen sind,
Fig. 4 ein Verzögerungsorgan in Ansicht,
Fig. 5 das Verzögerungsorgan nach Fig. 4, im Schnitt nach der Linie V—V,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Verzögerungsorgans,
Fig. 7 das Verzögerungsorgan nach Fig. 6 im Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 schematisch in Draufsicht wie die Abseilvorrichtung in einem Gebäude angeordnet werden kann,
Fig. 9 und 10 schematisch Anwendungsmöglichkeiten der Abseilvorrichtung,
Fig. 11 einen Gürtel mit unter Zug zulaufender Schlinge, Fig. 12 eine abgeänderte Ausführungsform einer Bremsvorrichtung in Ansicht,
Fig. 13 eine weitere Ausführungsform einer Bremsvorrichtung mit zwei einander entgegenwirkenden Schaufelrädern in Ansicht.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist die erfindungsgemässe Abseilvorrichtung von verschiedenen Seiten dargestellt. Eine vordere Platte 1 und eine hintere Platte 2 sind miteinander verbunden und mit Aufhängeorganen 3 versehen. Zwischen diesen Platten ist eine Trommel 4 drehbar angeordnet, auf der ein langes Band 5 aufgewickelt ist. Die Trommel 4 ist zusammen mit einer Achse 6 und einem Zahnrad 7 in den Platten drehbar angeordnet. Das Zahnrad 7 greift in ein Zahnrad 8 grösseren Durchmessers ein, das mit einer Rolle verbunden ist, auf der das eine Ende einer auf einer drehbaren Vorratsrolle 9 aufgewickelten Spiralfeder 10 befestigt ist. Beim Abwickeln des Bandes 5 von der Trommel 4 wird die Spiralfeder in entgegengesetztem Sinne auf die mit dem Zahnrad 8 verbundene Rolle aufgewickelt, so dass beim Unterbleiben der Zugkraft auf das Band 5 die Trommel in umgekehrtem Sinne getrieben und das Band wieder aufgewickelt wird.
Nach dem Verlassen der Trommel 4 läuft das Band 5 um eine Andrückrolle 11, eine Dosierrolle 12 und eine Spannrolle 13 und schliesslich zwischen Führungsrollen 14 nach unten. Die Dosierrolle 12 ist mittels einer Freilaufkupplung auf der Achse 15 angeordnet, die durch die Platte 2 hindurchragt und dort mit Verzögerungsorganen verbunden ist. Um diese Achse 15 sind zwei Schaukelarme 16 drehbar angeordnet, in denen die Spannrolle 13 drehbar befestigt ist. Beim Ausüben einer Zugkraft auf das Band 5 wird die Spannrolle in Fig. 1 nach rechts bewegt und spannt dadurch eine Zugfeder 17, die mit dem anderen Ende mit einem Hebel 18 verbunden ist. Dieser Hebel 18 ist um den an der Platte 1 angeordneten Stift 19 schwenkbar, während die Andrückrolle um eine an der Stange 18 befestigte Achse drehbar angeordnet ist, die sich zwischen dem Angriffspunkt der Feder 17 und dem Stift 19 befindet. Beim Vergrössern der Zugkraft auf das Band 5 wird die Andrückrolle das Band mit grösserer Kraft an die rauhe Dosierrolle 12 drücken, so dass kein Schlupf auftreten kann.
Die durch die Platte 2 hindurchragende Achse 15 ist mittels einer Reihe von Zahnrädern, die die Bewegung beschleunigen, mit einem Verzögerungsorgan 20, in Form eines Rads, verbunden, das somit beim Ablaufen des Bandes 5 in sehr schnelle Rotation versetzt wird. In Fig. 4-7 sind zwei Ausführungsformen eines derartigen Rads dargestellt.
Das in Fig. 4 und 5 dargestellte Rad ist mit um im wesentlichen radialen Achsen 21 drehbaren Schaufeln 22 versehen, welche Schaufeln durch eine Öffnung im Rad hindurchragen und an der anderen Seite des Rads abgebogen sind. Die Bewegungsrichtung des Rads 20 beim Ablaufen des Bandes 5 ist durch den Pfeil 23 angedeutet. Durch den bei der Rotation entstandenen Wind werden die Schaufeln rückwärts gedrückt; dem wirken jedoch die Zugfedern 24 entgegen. Beim Überschreiten einer bestimmten Drehzahl wird jedoch der Winddruck die Zugkraft der Federn 24 überwinden und die Schaufeln werden rückwärts schwenken, wodurch die abgebogenen Lippen 25 an der anderen Seite des Rads an einen ortsfesten Bremsbelag 26 gedrückt werden, wodurch die Drehzahl des Rads abnimmt.
In Fig. 6 und 7 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Verzögerungsrads 20 dargestellt, in welchem Fall das Rad parallel zu dessen Achse angeordnete Stifte 27 trägt, um welche auswärts ausstehende Schaufeln 28 drehbar sind. Bei einer Drehung des Rads in Richtung des Pfeils 29 bleiben die Schaufeln durch den Drehungswind zurück und die an der vorderen Seite vorstehenden Bremsklötze 30 werden an die Innenseite einer an der Platte 2 befestigten Bremstrommel 31 gedrückt. Die Bremsklötze bewegen sich dabei entgegen der Wirkung der Zugfedern 32.
Die Abseilvorrichtung kann an einem Gestell befestigt werden, das, wie Fig. 10 zeigt, im Ruhezustand an der Innenseite einer Mauer 33 neben einem Fensterrahmen 34 befestigt ist. Dieses Gestell ist um eine vertikale Achse 35 drehbar und kann nach dem Öffnen des Fensters durch die Fensteröffnung nach aussen geschwenkt werden, wonach die Rettungsvorrichtung fertig zur Benutzung ist.
Fig. 8 zeigt, wie eine Person sich abseilend am einzigen Band 5 in Sicherheit bringen kann, wobei die Rettungsvorrichtung sich an dem im Gebäude befestigten Gestell befindet. Umgekehrt ist es auch möglich, dass die Person, die ein Gebäude verlassen will und dabei über eine Dachkapelle auf das Dach und über die Dachrinne gehen muss, die Rettungsvorrichtung auf den Rücken bindet und das Ende des Bandes im Gebäude befestigt. Dieser Zustand ist in Fig. 9 dargestellt.
Ein geeigneter Gürtel zur Anwendung mit der Rettungsvorrichtung ist in Fig. 11 schematisch dargestellt. Dieser Gürtel ist mit einem durch Korsettstangen in einer gebogenen Stellung verstärkten, breiten Band 36 versehen, das etwas niedriger ist als der halbe Umfang des durchschnittlichen Rumpfes 37 eines Menschen und an den beiden Enden ein Auge 38 trägt. Durch diese Augen 38 ist ein geschlossenes Band 39 geführt, dessen an der Aussenseite aus den Augen kommende Teile je durch ein Auge 40 geführt sind, welche Augen nahe beieinander an dem an der Innenseite liegenden Trumm des Bandes 39 befestigt sind. Am Abschnitt des Bandes 39 zwischen diesen Augen 40 ist ein Befestigungsorgan, z. B. ein Karabinerhaken 41, befestigt.
In Fig. 12 ist ein mit ortsfesten Schaufeln versehenes Rad 42 dargestellt, das in einem dieses Rad umschliessenden Gehäuse 45 drehbar ist, das mit einem Lufteintritt 43 und einem Luftaustritt 44 versehen ist. Am Rad ist ein Ritzel 46 befestigt, in welches ein mit der Rolle 12, über welche das Band 5 läuft, gekuppeltes grosses Zahnrad 47 eingreift.
Falls das Zahnrad 47 beim Ablaufen des Bandes in Richtung des Pfeiles 48 dreht, stauen die Schaufeln Luft gegen eine im Luftaustritt drehbar angeordnete Klappe 49, die den Austritt verschliesst, sobald die Kraft einer Feder 50 überwunden wird. Durch die Bewegung der Klappe 49 wird ein mit derselben gelenkig verbundener Bremsklotz 51 an das Rad 42 gedrückt, so dass das Rad gebremst wird, der Druck auf die
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Klappe 49 abnimmt und der Bremsklotz 51 durch die Feder 50 von dem Rad abgehoben wird.
In Fig. 13 ist eine Abseilvorrichtung dargestellt, die mit zwei durch dasselbe Zahnrad 52 antreibbaren Schaufelrädern 53, 54 versehen ist, die im selben Gehäuse angeordnet sind und deren Schaufeln dicht nebeneinanderliegen und sich im benachbarten Bereich in entgegengesetztem Sinne bewegen. Der durch das eine Schaufelrad erzeugte Wind wirkt somit bremsend auf das andere und umgekehrt. Die durch die Schaufelräder angesaugte Luft kann in das Gehäuse 57 durch Eintrittsöffnungen 55 eintreten und dasselbe durch jalouisie-
förmige oder durch federbelastete Klappen verschliessbare Austrittsöffnungen 56 verlassen.
In den Lufteintritten sind Klappen 58 angeordnet, die normal durch Federn 59 in einer die Eintrittsöffnung grösstenteils 5 verschliessenden Stellung gehalten werden und entgegen der Wirkung dieser Federn 59 einwärts beweglich sind. Sobald die Rotationsgeschwindigkeit der Schaufelräder so gross geworden ist, dass die erzeugte Saugkraft die Federwirkung der Federn 59 überwindet, werden die Klappen 58 sich einwärts bewegen io und die Lufteintritte 55 weiter öffnen, so dass die Schaufelräder 53, 54 stärker gebremst werden.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- 616 5872PATENTANSPRÜCHE1. Abseilvorrichtung für Rettungszwecke, versehen mit einem Gestell mit Befestigungsorganen, einer in diesem Gestell drehbar gelagerten Winde, auf der ein Seil oder Band aufgewickelt ist, einer die Winde dauernd im Aufwickelsinne des Seiles oder Bandes belastenden Spiralfeder und einer Bremsvorrichtung zum Begrenzen der Geschwindigkeit, mit der das Seil oder Band von der Winde abläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfeder im Ruhezustand mit ihrem inneren Ende auf einer drehbaren Achse und mit ihrem äusseren Ende auf einer weiteren drehbaren Achse befestigt ist, die mittels einer Übertragung derart mit der Winde gekuppelt ist, dass beim Ablaufen des Seiles oder Bandes von der Winde die Feder mit einer der Krümmung im Ruhezustand entgegengesetzten Krümmung auf diese Achse aufgewickelt wird, und dass die Bremsvorrichtung mit mindestens einem vorstehende Windschaufeln tragenden Rad versehen ist, das im Abwickelsinne des Seiles oder Bandes mit demselben schlupffrei gekuppelt ist.
- 2. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufeln tragende Rad in einem mit einem Lufteintritt und einem Luftaustritt versehenen Gehäuse angeordnet ist, wobei in mindestens einem derselben eine entgegen der Wirkung einer Feder bewegliche Klappe vorgesehen ist.
- 3. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen den Lufteintritt bei zunehmender Luftgeschwindigkeit in diesem Eintritt öffnet und bei abnehmender Lufitgeschwindigkeit in diesem Eintritt ver-schliesst.
- 4. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch zwei Räder mit Windschaufeln, wobei die Schaufeln dicht beieinanderliegen und sich an ihren benachbarten Stellen in entgegengesetztem Sinne bewegen.
- 5. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe den Luftaustritt bei zunehmender Luftgeschwindigkeit in diesem Austritt entgegen der Wirkung einer Feder verschliesst und mit einem beim Abwickeln des Seiles oder Bandes rotierenden Teil einer Reibungsbremse gekuppelt ist.
- 6. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung ein Rad umfasst, an dem um im wesentlichen radiale Achsen drehbare Schaufeln befestigt sind, welche Schaufeln einwärts federbelastet sind und je einen über die Achse hinausragenden Bremsschuh tragen, und bei Bewegung entgegen der Federwirkung an eine ortsfest im Gestell befestigte Bremsplatte gedrückt werden.
- 7. Abseilvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung ein Rad umfasst, das um parallel zur Radachse verlaufende Achsen drehbare Schaufeln trägt, welche Schaufeln mit entgegen Federwirkung an eine ortsfest im Gestell angeordnete Bremstrommel drückbaren Bremsschuhen versehen sind.
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