CH616704A5 - Detergent and cleaner composition. - Google Patents

Detergent and cleaner composition. Download PDF

Info

Publication number
CH616704A5
CH616704A5 CH258676A CH258676A CH616704A5 CH 616704 A5 CH616704 A5 CH 616704A5 CH 258676 A CH258676 A CH 258676A CH 258676 A CH258676 A CH 258676A CH 616704 A5 CH616704 A5 CH 616704A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
detergent
cleaning agent
sodium
agent according
acid
Prior art date
Application number
CH258676A
Other languages
English (en)
Inventor
Gert Becker
Richard Michael Lorenz
Hermann Rabitsch
Original Assignee
Unilever Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever Nv filed Critical Unilever Nv
Publication of CH616704A5 publication Critical patent/CH616704A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/384Animal products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/36Organic compounds containing phosphorus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3746Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/3757(Co)polymerised carboxylic acids, -anhydrides, -esters in solid and liquid compositions
    • C11D3/3761(Co)polymerised carboxylic acids, -anhydrides, -esters in solid and liquid compositions in solid compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3746Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/3769(Co)polymerised monomers containing nitrogen, e.g. carbonamides, nitriles or amines
    • C11D3/3776Heterocyclic compounds, e.g. lactam

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Wasch- und Reinigungsmittel mit verbesserter Anti-Vergrauungs- und Anti-Aschewirkung.
Bekanntlich spielen beim Waschen und Reinigen von Textilmaterialien zwei Faktoren eine wichtige Rolle, nämlich die Entfernung des Schmutzes von den Textilmaterialien und die Suspendierung des entfernten Schmutzes in der Waschflüssigkeit. Hat ein Wasch- oder Reinigungsmittel eine nicht ausreichende Schmutzsuspendierfähigkeit, dann setzt sich der Schmutz aus der Waschflüssigkeit wieder auf die Textilmaterialien ab, was beim wiederholten Waschen zu einer zunehmenden Vergrauung der Textilmaterialien führt. Der Schmutz besteht im allgemeinen aus einer Mischung von organischem und anorganischem Material, welches letztere durch Veraschung des beschmutzten Textilmaterials bestimmt wird. Der bei dieser Veraschung erhaltene Rückstand wird im allgemeinen Asche genannt, welche Asche oft aus unlöslichen Calciumsalzen besteht. Diese Calciumsalze können beim Waschen durch die Härtebildner des verwendeten Wassers gebildet werden, und können sich, wenn das Waschoder Reinigungsmittel eine nicht ausreichende Schmutzsuspendierfähigkeit hat, auf die Textilmaterialien absetzen und so zu einer nicht akzeptablen Inkrustration in den Textilmaterialien führen. Hierdurch wird den gewaschenen Textilmaterialien ein unangenehmer «Griff» verliehen.
Um den entfernten Schmutz in der Waschflüssigkeit suspendiert zu halten, und die Bildung von unlöslichen Calciumsalzen zu verringern, werden in der Waschmittelindustrie schon seit langem Gerüststoffe verwendet, unter denen die kondensierten Phosphate, insbesondere Natriumtripoly-phosphat wohl die am meisten verwendeten sind. In letzterer Zeit wurde auf den möglichen Beitrag der kondensierten Phosphate zu der Eutrophierung von See- und Flusswässern hingewiesen und es hat nicht an Vorschlägen gefehlt, den Gehalt an diesen kondensierten Phosphaten in Waschmitteln durch teilweisen oder vollständigen Ersatz dieser Phosphate durch andere komplexbildende Verbindungen zu verringern.
Eine Verringerung des Phosphatgehaltes führt aber in den meisten Fällen zu einer abnehmenden Schmutzsuspendierfähigkeit, welche Abnahme dann durch besondere Zusätze wieder kompensiert werden muss.
Ein derartiges Zusatzmittel ist z. B. in der DT-OS 1 945 702 beschrieben worden. Gemäss dieser Veröffentlichung bewirkt der Zusatz von Äthylendiaminotetramethylen-phosphonsäure oder von deren Salzen zu einem phosphat-haltigen Waschmittel eine verbesserte Schmutzsuspendierfähigkeit, und wird dadurch die Schmutzwiederabscheidung auf Textilmaterialien in den Wasserlösungen verhindert. Ein anderer Vorschlag ist gemäss der DT-OS 1 926 027, Waschmitteln, die eine Mischung von Natriumtripolyphosphat und Natriumnitrilotriacetat als Gerüststoffgerippe enthalten, 0,25—3 o/o eines Schmutztragemittels zuzugeben, das aus einer Kombination eines Celluloseäthers und eines Gelatineproteins besteht. Mit diesen Mitteln wird aber nicht immer eine vollbefriedigende Verbesserung der Schmutzsuspendierfähigkeit erreicht, oder, mit anderen Worten, werden Vergrauung und Asche nicht genügend verringert.
Es war daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Anti-Vergrauungs- und Anti-Aschewirkung von Wasch-und Reinigungsmitteln, insbesondere von Wasch- und Reinigungsmitteln mit verringertem Phosphatgehalt, zu verbessern. Als Lösung dieser Aufgabe wurde gefunden, dass durch Verwendung einer Kombination von bestimmten komplexbildenden Verbindungen und bestimmten organischen polymeren Verbindungen in Wasch- und Reinigungsmitteln eine verbesserte Anti-Vergrauungs- und Anti-Aschewirkung erreicht wird. Es hat sich gezeigt, dass diese Kombination eine Wirkung ausübt, die nicht mit den Bestandteilen allein erreicht werden kann.
Die im erfindungsgemässen Mittel enthaltenen, bestimmten komplexbildenden Verbindungen sind Ca+ •'•-sequestrierende organische Verbindungen aus der Gruppe von organischen Phosphonsäuren und substituierten Polyacrylsäuren. Die meisten dieser Verbindungen haben eine Calcium-komplexbindungskonstante im Gebiet von 5—9,5. Insbesondere kommen folgende organische Phosphonsäuren in Betracht: l-Äthan-hydroxy-l,l-diphosphonsäure, Nitrilotris-methylenphosphonsäure und Äthylendiaminotetramethylen-phosphonsäure und deren Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalze.
Die in Betracht kommenden substituierten Polyacrylsäuren sind Poly-a-oxyacrylsäuren mit einem Polymerisationsgrad von mindestens 3. Das Verhältnis COOH:OH in diesen Verbindungen liegt im allgemeinen zwischen 1:2 und 3:1, wobei das Verhältnis von 1:1 bevorzugt wird. Das Molekulargewicht ist vorzugsweise mindestens 261, und variiert im
5
10
15
20
25
30
35
40
45
SO
55
60
65
3
616704
25
allgemeinen zwischen 800 und 30 000. Diese Poly-a-oxacryl-säuren können ebenfalls in Form ihrer Natrium-, Kalium-und Ammoniumsalze verwendet werden, und sie können auch während der Herstellung des Waschmittels durch Hydrolyse der entsprechenden Lactone mit Aktivalkali gebildet werden. 5 Die oben genannten komplexbildenden Verbindungen können auch in Gemisch miteinander angewendet werden. Ein derartiges Gemisch ist z. B. Äthylendiaminotetramethylenphos-phonsäure und Na-Polyhydroxyacrylat. Die organischen polymeren Verbindungen sind insbesondere bestimmte nicht- io ionogene Schutzkolloide wie Poly vinylpyrrolidon mit einem K-Wert zwischen 15 und 30, und einem mittleren Molekulargewicht zwischen 10 000 und 40 000, und solche Polyvinyl-pyrrolidone, welche teilweise alkyliert sind, z. B. (C4)- oder (Cie)-alkylpolyvinylpyrrolidone, welche zu ca. 20 % alkyliert 15 sind, sowie ionogene, insbesondere anionogene, Schutzkolloide. Zu letzterer Gruppe gehören bestimmte proteinartige Schutzkolloide, wie Gelatine und Casein, einschliesslich Caseinat sowie Copolymere von Polyvinylpyrrolidon mit Vinylacetat mit einem bevorzugten K-Wert von 20—50 und 20 einem mittleren Molekulargewicht zwischen 40 000 und 100 000. Vorzugsweise wird Gelatine, insbesondere kaltwasserlösliche Gelatine, angewendet. Diese ionogenen Schutzkolloide können in reiner oder handelsüblicher Form verwendet werden, wobei aber Produkten mit einem niedrigstmögli-chen Calciumgehalt der Vorzug gegeben wird. Diese polymeren Verbindungen können auch in Gemisch miteinander gemäss der Erfindung angewendet werden.
Im allgemeinen werden die komplexbildenden Verbindungen in dem Wasch- oder Reinigungsmittel in einer Menge 30 von 1—10 % verwendet. Je niedriger der Phosphatgehalt des Wasch- und Reinigungsmittels, um so höher der Gehalt an komplexbildenden Verbindungen. Bei einem Gesamtphosphatgehalt von z. B. 20, 25 bzw. 30 % beträgt der Gehalt an zu verwendenden Komplexbildnern vorzugsweise 4 bis 35 10 %, 3,7 %> bzw. 2—5 °/0. Die organischen polymeren Verbindungen werden in einer Menge von 0,05—10 °/o, insbesondere 0,1—5 0/0, bezogen auf das Waschmittel, verwendet.
Das Gewichtsverhältnis der komplexbildenden Verbindung und der organischen polymeren Verbindung in der ge- 40 nannten Kombination ist im allgemeinen von 100:1 bis 1:2, vorzugsweise 50:1 bis 2:1.
Diese Kombination wird in Wasch- und Reinigungsmitteln angewendet, welche gewöhnlich ein anionisches, ein nichtionisches, synthetisches Reinigungsmittel oder eine Seife oder 45 Mischung hiervon enthalten, und welche darüber hinaus die normalen Zusatzstoffe bzw. Hilfsstoffe für Reinigungsmittel aufweisen. Die genannten Seifen sind Alkalimetallsalze, z. B. Natrium- oder Kaliumsalz, einer (C10—C24)-Fettsäure.
Die Reinigungsmittel enthalten im wesentlichen ein oder 50 mehrere, anionische, nicht-ionische, amphotere oder zwitterionische, waschaktive Verbindungen oder Mischungen hiervon und Aufbausalze.
Die synthetischen, waschaktiven Verbindungen, welche in den erfindungsgemässen Mitteln verwendet werden können, 55 sind vorzugsweise anionische, waschaktive Verbindungen,
welche leicht erhältlich und relativ billig sind, sowie Mischungen hiervon. Diese Verbindungen sind üblicherweise wasserlösliche Alkalimetallsalze von organischen Sulfaten und Sulfo-naten, welche Alkylreste mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen 60 besitzen. Beispiele solcher synthetischen, anionischen, waschaktiven Verbindungen sind Natrium- und Kaliumalkyl-sulfate, insbesondere solche, welche durch Sulfatieren der höheren (Cs—Cis-Alkohole, welche durch Reduktion der Glyceride von Talg- oder Kokosnussöl erhalten wurden, oder 05 der von Petroleum abstammenden, synthetischen Alkohole erhalten wurden; Natrium- undKaliumalkyl-(Ca-C2o)-benzol-sulfonate, insbesondere Natrium-linear-sek.-alkyl-(Ci<)—C15)-
benzosulfonate; Natriumalkylglyceryläthersulfate, insbesondere solche Äther der höheren Alkohole, welche von Talgoder Kokosnussöl abstammen und der synthetischen, von Petroleum abstammenden Alkohole; Natriumkokosnussölfett-säuremonoglyceridsulfate und -sulfonate; Natrium- und Kaliumsalze von Schwefelsäureestern von höheren-(Cg—Cis)-Fettalkohol-Alkylenoxidreaktionsprodukten, insbesondere mit Äthylenoxid, die Reaktionsprodukte von Fettsäuren wie Ko-kosnussfettsäuren, verestert mit Isäthionsäure und mit Natriumhydroxid neutralisiert; Natrium- und Kaliumsalze von Fettsäureamiden von Methyltaurin; Alkanmonosulfonate wie diejenigen, welche durch Umsetzung von alpha-01efinen-(C8—C20) mit Natriumbisulfit und durch Umsetzung von Paraffinen mit SO2 und CI2 oder O2 und anschliessende Hydrolyse mit einer Base unter Bildung eines gemischten Sulfonates erzeugt wurden; sowie Olefinsulfonate, wobei dieser Ausdruck das Material umfassen soll, welches durch Umsetzung von Olefinen, insbesondere alpha-Olefinen, mit SO3 und anschliessende Neutralisaton und Hydrolyse des Reaktionsproduktes erhalten wurde.
Gegebenenfalls können auch nicht-ionische, waschaktive Verbindungen verwendet werden. Beispiele umfassen die Reaktionsprodukte von Alkylenoxiden, üblicherweise Äthylenoxid, mit Alkyl-(Co—Ci2)-phenolen, im allgemeinen 5 bis 25 EO (EO = Äthylenoxideinheit), d. h. bei denen 5 bis 25 Äthylenoxideinheiten pro Molekül vorliegen. Weitere Beispiele sind die Kondensationsprodukte von aliphatischen-(Cs bis Ci8)-Alkoholen und Fettsäureamiden mit Äthylenoxid, im allgemeinen 6 bis 30 EO-Einheiten, sowie durch Kondensation von Äthylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Äthylendiamin hergestellte Produkte. Andere nicht-ionische, waschaktive Verbindungen umfassen langkettige, tertiäre Aminoxide, langkettige, tertiäre Phos-phinoxide und Dialkylsulfoxide.
Mischungen von waschaktiven Verbindungen, z. B. gemischte anionische und gemischte anionische und nichtionische Verbindungen können in den Reinigungsmitteln verwendet werden, insbesondere um ihnen gesteuerte, schwach schäumende Eigenschaften zu erteilen. Dies ist insbesondere bei Mitteln günstig, die in Schaum nicht zulassenden, automatischen Waschmaschinen verwendet werden sollen. Mischungen von Aminoxiden und äthoxylierten, nicht-ionischen Verbindungen können ebenfalls vorteilhaft sein.
Viele geeignete waschaktiveVerbindungen sind im Handel erhältlich und in der Literatur beschrieben, z. B. in «Surface Active Agents and Detergents» von Schwartz, Perry und Berch.
Mengen von amphoteren oder zwitterionischen, waschaktiven Verbindungen können ebenfalls in den erfindungsgemässen Mitteln verwendet werden, dies ist jedoch normalerweise wegen ihrer relativ hohen Kosten nicht erwünscht. Falls irgendwelche amphoteren oder zwitterionischen, reinigungsmittelaktiven Verbindungen verwendet werden, erfolgt dies im allgemeinen in kleinen Mengen in Zusammensetzungen, welche auf den häufiger verwendeten, anionischen oder nicht-ionischen, waschaktiven Verbindungen aufgebaut sind.
Die verwendete Menge der synthetischen, waschaktiven Verbindung oder dieser Verbindungen liegt im allgemeinen in Abhängigkeit von den gewünschten Eigenschaften im Bereich von 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 15 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzungen. Die Waschmittel können weiter Aufbausalze enthalten. Das Gewichtsverhältnis der Aufbausalze zu den waschaktiven Verbindungen liegt im allgemeinen im Bereich von 1:20 bis 20:1, vorzugsweise 1:3 bis 10:1, besonders bevorzugt 1:1 bis 5:1. Beispiele dieser Aufbausalze sind Tetranatrium- und Tetrakaliumpyrophos-phat, Pentanatrium- und Pentakaliumtripolyphosphat, Tri
616704
4
natrium- und Trikaliumnitrilotriacetat, Ätherpolycarboxylate wie Natriumglykolat-Malonat, Zitrate, oxidierte Stärke- und Cellulosederivate, insbesondere solche mit Dicarboxylresten, Natriumalkenyl-(Cio—C2o-succinate, Natriumsulfofettsäu-ren, Alkalimetallcarbonate und -orthophosphate und Poly-elektrolytbuilder wie Natriumcopolyäthylenmaleat. Die bevorzugten Aufbausalze sind die kondensierten Phosphate, insbesondere Natriumtripolyphosphat, das teilweise durch eines oder mehrere der oben genannten Aufbausalze ersetzt sein kann. Insbesondere kommen Waschmittel in Frage, deren Phosphatgehalt nicht zur vollständigen Komplexbildung der Härtebildner des verwendeten Waschwassers ausreicht, also Waschmittel mit einem verringerten Phosphatgehalt, z. B. 15—30 o/o.
Andere konventionelle Materialien können in den erfin-dungsgemässen Mitteln vorliegen, z. B. zusätzliche Schmutzsuspendiermittel, Hydrotrope, Korrosionsinhibitoren, Farbstoffe, Duftstoffe, Füllstoffe, optische Aufheller, Enzyme, Schaumverstärker, Schaumunterdrücker, Germicide, Anti-anlaufmittel, kationische Reinigungsmittel, Textilweichma-cher, Chlor freisetzende Mittel, Sauerstoff freisetzende Bleichmittel wie Natriumperborat oder -percarbonat mit oder ohne Persäurevorläuferverbindungen, Puffer und dergleichen. Der Rest der Mittel besteht aus Wasser z. B. im Bereich von 5 bis 15 % in den pulverförmigen Mitteln.
Die erfindungsgemässen Wasch- und Reinigungsmittel können in einer beliebigen der üblichen physikalischen Formen für solche Mittel, wie Pulver, Perlen, Flocken, Riegel, Tabletten, Nudeln, Flüssigkeiten, Pasten und dergleichen, vorliegen. Die erfindungsgemässen Mittel können in konventioneller Weise hergestellt und angewandt werden, z. B. im Fall von pulverförmigen Reinigungsmittelzusammensetzungen können sie durch das Sprühtrocknen wässriger Auf-schlämmungen der Reinigungsmittelbestandteile oder durch Trockenmischverfahren hergestellt werden.
Die Erfindung wird anhand nachstehender Beispiele weiter erläutert. Die Versuche wurden unter folgenden Versuchsbedingungen in einem Atlas-Launderometer durchgeführt:
Dosierung des Waschmittels: 6 g/1 Flottenverhältnis: 1:25
Wasser: 23° DH
Gewebe: Krefelder Standard Testgewebe
EMPA 101
Waschzeit: 35 Min. bis 95° C,
10 Min. bei 95° C Anzahl der Wäschen: 10
In den Beispielen sind die Prozente Gewichtsprozente. Bei diesen Versuchen wurde ein Waschmittelgrundansatz folgender Zusammensetzung verwendet: (Das Perborat wurde dem Ansatz separat zugesetzt).
5 n •
Natriumalkylbenzolsulfonat 6
Nonylphenol, mit 10 Mol ÄO äthoxyliert 4
Na-Talgfettsäure Seife 2
io Natriumtripolyphosphat 30
Natriumpyro- und -orthophosphat 8
Natriumsilikat 4
Natriumcarboxymethylzellulose 0,8
is Natriumsulfat 2
Natriumperborat 30 Parfüm, optische Aufheller, Schaumregulator usw. 4,7
Wasser 8,5
20 Die angenommene Dosierung wurde auf ein theoretisches Produkt mit 20 % statt 38 % Gesamtphosphat bezogen; daher wurden 0,7 X 6 X -f^g/1 Pulverphosphat und 0,3 X 3o
6 g/1 Natriumperborat dosiert. Dies stellte den Grundansatz 25 mit 20 o/o Natriumtripolyphosphat dar; für die Versuche mit 25 o/o bzw. 30 o/o wurde nur ein Zusatz von 0,05 X 6 bzw. 0,1 X 6 g/1 Natriumtripolyphosphat gegeben. Damit wurde erreicht, dass alle Substanzen ausser dem Tripolyphosphat bei allen Versuchen in der gleichen Menge vorhanden waren. 30 In Beispiel 1A wurde der Grundansatz aber mittels Ein-zeleinwaagen hergestellt, in Beispiel 1B wurde der Grundansatz als Sprühpulver erhalten.
Die Vergrauung wurde als Remissionsabfall (DR) mit einem Elrephometer gemessen. Die Asche wurde durch Ver-35 aschung und gravimetrische Titration bestimmt.
Beispiel 1
40
A. Verschiedene Kombinationen von Äthylendiammo-tetramethylphosphonsäure (Dequest® 2041 ex Monsanto und Gelatine ex Merck) wurden in dem Grundsatz mit verschiedenen Natriumtripolyphosphatkonzentrationen auf Vergrau-45 ung und Asche geprüft, und verglichen mit den Grundansätzen ohne die Kombinationen oder mit nur einem der Bestandteile der Kombinationen. Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
Zusatz Grundansatz mit einem Natriumtripolyphosphatgehalt von:
15o/o
20 o/o
% Dequest® 2041
5
5
5
5
% Gelatine
5
5
5
5
Vergrauung (DR)
24,6
10,6
14,4
5,2
20,4
11,2
18
3,8
Asche (in %)
4,1
0,6
4,6
1,1
5,3
0,2
5,2
0,1
25o/o
30 o/o o/o Dequest® 2041
5
5
5
5
o/o Gelatine
5
5
5
5
Vergrauung (DR)
16,4
10,4
15,4
2,6
8,6
13,8
6
3
Asche (in o/0)
5,1
0,1
5,4
0,1
2,2
0,1
2,9
0,1
s
GÎ6ÎQÏ
B. Bei Verwendung der Grundansätze, nicht durch Einzeleinw'aagen hergestellt, wurden bei Variierung des De-quest-Gehaltes bzw. Gelatinegehaltes, folgende Ergebisse erhalten:
Grundansatz mit einem NaTPP-Gehalt von:
. 20 o/o
25 0/0
% Dequest® 2041
5
5
2
2 —
5
5
2
2 - •—.. .
;% Gelatine :
5
2
2
5 —■
5
2
2-
5 — .
.Vergrauung (DR)
5,6
3,8
25,2
28,2 22-
3,6
. "4,0
22,2
22,6 29,4
Asche (in %)
0,2 :•
0,2
4,3
4,2 5,0
0,1
0,1
2,3
2,5 . : . 5,1:
C. Zum Vergleich wurde Beispiel 1A mit einer Kombination von S'% Natriumnitfilotriacetät (NTA) und 5 Vò' Gelatine wiederholt, wobei folgende Ergebnisse erhalten wurden:
■ • . Gründansatz mit NaTPP-Gehalt von:
151/o
20 o/o
25o/o
30 »/o
NTA Gelatine
Vergrauung (DR) Asche (in °/o)
5 5
16,5 4,2
5 ' 5 10,8 ' 0,4
5 ,5 2,4 0,2.
5 5
5,4 . 0,2
Beispiel 2 " • • s':
Beispiel 1B wurde wiederholt, wobei die Mengen an Dequest® 2041 und Gelatine variiert wurden. Folgende Ergebnisse wurden erhalten, bei .einem NaTPP-Gehalt von 20 bzw. 25 % (a und b). .
0/0 Dequest 2041
•5
5 ' '
5 -
'■ 5
4
4
4- '
3
3 ■
3 '- •
• 2 "
2 -
°/o Gelatine
5 " •
-2 '
1
0,5
2
1
0,5
2
1
0,5
5, '
:i '
Vergrauung j 5,6
3,8
4,6
4,6
6,2
6,2
5,2
16,6
26
16 "
28,2 '
25,2
Asche
1 0,2
.0,2.
0,2
0,2
0,9
0,5
0,7
2,7
3,1
2,4
4,2
4,3
Vergrauung
U
j 3,6
4,0
3,6
5,0
4,2
3,0
3,8
4,6
5,0
7,0
22,6
22,2
Asche
\ 0,1
0,1
0,2
0,!
0,1
0,1
0,2
0,3
0,5
0,6
..2,5.
.2,3
Bei einem NaTPP-Gehalt von 30 % wurden folgende Ergebnisse erhalten: . ..
% Dequest 2041
0,5
0,5
0,5
. " " 1
^ 1
1
2
2
2""
% Gelatine
.
0,25
0,5
, .—
0,25
0,5
0,25
0,5
Vergrauung
28,4
32,4
25,8
25,2
26,8
24,4
23,6
14,4
16,0
9,6
Asche
3,6
2,6
2,8
2,9
1,8
1,6
1,7
0,3
. 0 ,3.
.0,2.
v . Beispiels
Beispiel ÌB wurde wiederholt, wobei , verschiedene Kombinationen von Poly-a-oxyacrylsäure (ex Knapsack, mit einem-COOH/OH-Verhältnis von 1:1) und Gelatine geprüft wurden,.bei NaTPP-Gehalten im Grundansatz von 20, 25 bzw. 30«/o (a, b und c). .. . •
o/o Poly-a-öxyacrylsäure o/o Gelatine Vergrauung
Asche
„b
•5
5
3
3
2
2
2 .
2
0,5
26,4 •-
. 7,2 -
23,4
15,8
1,9 ,
1,4.'.
3,5'
: J.3,1 . '
" ' —
11,4
5,4..
25,0 ■
21,8
-3
1,1
' 1,4
: ' 3,5
3,8
—1
■ ' •* '
13,0
.3,8
" 10,2
4,0
10,6
6,2
0,2
0,1 '
0,6
0,5
1,2
1,3
POOR QUALITY
616704
6
Beispiel 4
Kombinationen von Dequest 2041 oder Poly-a-oxyacrylsäure mit Casein ex Merck wurden gemäss Beispiel 1B geprüft. Folgende Vergrauungs- und Aschewerte wurden bestimmt:
20 o/0 NaTPP
o/o Dequest 2041
4
4
% Poly-a-oxyacrylsäure
5
5
% Casein
0,5
2
0,5
2
0,5
2
Vergrauung
40,4
39,0
14,0
6,6
13
12,8
Asche
4,7
4,5
0,7
0,9
1,8
1,9
25 o/o NaTPP
30 o/0 NaTPP
o/o Dequest 2041
3
3
2
2
o/o Poly-a-oxyacrylsäure
4
4
3
3
°/o Casein
0,5
2
0,5
2
0,5
2
0,5
2
0,5
2
0,5
2
Vergrauung
41,4
35,9
15,0
8,4
15,8
14,2
38,9
35,7
14,6
9,0
6,0
3,0
Asche
5,5
5,7
0,5
0,6
2,4
2,1
3,9
3,8
0,6
0,5
0,6
0,9
Beispiel 5
Ein Vergleich zwischen der Kombination: 4 °/o Dequest 2041 und 0,5 %> Gelatine und Kombinationen von 4 °/o Dequest 2041 mit 0,5, 2 oder 5 % von Gummi Arabicum, Traganth oder Agar Agar, gemäss Beispiel 1B ergab in allen Fällen, dass die Vergrauung der nicht-erfindungs-
gemässen Kombinationen etwa um einen. Faktor 3 höher war, sowohl bei 20 % als 25 °/o Gesamtphosphatgehalt.
Beispiel 6
Es wurden Mischungen von Dequest 2041 und Poly-a-oxyacrylsäure oder Natriumpolyhydroxyacrylat mit Gelatine oder Casein auf Vergrauung und Asche geprüft, wie in Beispiel IB. Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
20 % Gesamtphosphat o/o Dequest 2041
1
2
2
1
1
1
2
1
1,5
% Poly-a-oxyacrylsäure
5
5
5
4
3
o/o Natrium Polyhydroxyacrylat
(ex Solvay; COOH 1:1)
5
4
5
5
6
4
o/o Gelatine
2
2
1
1
2
2
1
1
1
0,5
Vergrauung
26,4
7,2
5,0
5,8
7,4
7,6
7,8
2,6
2,0
1,6
2,2
Asche
1,9
1,5
1,2
1,0
1,8
0,8
2,2
0,2
0,1
0,1
0,1
25 o/o Gesamtphosphat o/o Dequest 2041 1 1 1
o/o Poly-a-oxyacrylsäure 5 3 3
% Gelatine 2 1 0,5
Vergrauung 4,0 4,6 6,455
Asche 0,3 1,4 1,5
Beispiel 7
Eine Kombination von 5 o/0 bzw. 4 % Äthanhydroxydi-phosphonsäure (Turpinal SL ex Henkel) und 0,5 % Gelatine wurde gemäss Beispiel 1B geprüft. Die gemessenen Vergrauungen und Asche betrugen:
5 % Turpinal SL 4 % Turpinal SL Vergrauimg Asche Vergrauung Asche bei 20 %
Gesamtphosphat
0,8
0,1
5,8
0,2
bei 25 %
Gesamtphosphat
1,6
0,2
4,2
0,1
bei 30 %
Gesamtphosphat
3,8
0,5
4,0
0,1
Eine Kombination von 2,5 % Dequest 2041, 2,5 % Turpinal und 0,5 % Gelatine ergab bei 20 % Gesamtphosphat eine Vergrauung von 1,8 und eine Asche von 0,2.
60
30 % Gesamtphosphat o/o Dequest 2041
2
1,5
0,5
1
% Poly-a-oxyacrylsäure
1
1,5
3
2
o/o Gelatine
0,5
0,5
0,5
0,5
Vergrauung
5,4
6,6
5,2
4,6
Asche
0,3
0,3
0,1
0,5
7 616 704
Beispiel 8
Die Prüfung gemäss Beispiel. 1B wurde wiederholt, jetzt aber bei einer Temperatur von 60° C. Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
Gesamtphosphat
20 «/o
25o/o
30 o/o o/o Dequest 2041
5
5
4
4
3
3
% Polyhydroxyacrylat
(ex Solvay)
4
3
% Gelatine
2
0,5
2
0,5
2
2
2
0,5
Vergrauung
15,4
8,8
8,2
16,6
8,4
9,2
7,4
9,0
8,0
7,8
19,6
Asche
4,3
0,2
0,1
3,9
0,2
0,2
0,5
0,1
0,1
0,1
2,4
Beispiel 9
Die Versuche gemäss Beispiel 1B wurden wiederholt, wobei als Schutzkolloid entweder PVP (Polyvinylpyrrolidon) mit einem mittleren Molekulargewicht von 10 000, oder PVP/VA (Polyvinylpyrrolidon/Vinylacetat-Copolymer; VP/ VA-Verhältnis 50/50; K-Wert in 1 % Äthanollösung 25—35, Molekulargewicht ca. 40 000) verwendet wurde in einer Menge von 0,1 bzw. 0,25 %, zusammen mit 5 % Dequest 2041. Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
Gesamtphosphat
20 o/o
30 o/o
Dequest 2041
5
5
PVP
0,1
PVP/VA
0,25
Vergrauung Asche
0,6 0,4
0,9 0,4
20
25
30
Beispiel 10
Die Versuche wurden analog Beispiel 1B durchgeführt, wobei aber eine Zusammensetzung mit 20,8 % NaTPP verwendet wurde. Die Dosierung war berechnet über einen Gesamt-Phosphat-Wert von 11 °/o, was also bedeutete, dass
6 X H » X 0,7 g/1 Phosphat + 6 X 0,3 g/1 Natriumper-20,8
borat angewendet wurden.
Die höheren Gesamt-Phosphat-Werte wurden durch separate Zugabe von NaTPP, pyro- und ortho-Phosphat, entsprechend der NaTPP-Zersetzung erhalten. Das angewendete Sequestriermittel war Dequest 2041, und als Schutzkolloid wurde Gelatine angewendet. Es wurden folgende Resultate erhalten:
35
Gesamt-Phosphat-Werte (%)
11
14
17
20
Dequest 2041 (%)
7,5
7,5
10
7,5
7,5
7,5
7,5
5
5
Gelatine
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
Vergrauung
4,9
3,8
0,8
12,7
1,2
2,5
0,5
3,8
2,4
Asche
0,1
0,1
0,1
0,1
0,1
0,1
0,1
0,2
0,2
M

Claims (10)

  1. 616704
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Wasch- und Reinigungsmittel mit verbesserter Anti-Vergrauungs- und Anti-Aschewirkung auf der Basis von waschaktiven Verbindungen und Phosphataufbausalzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Waschmittel von 1—10 Gew.-°/o einer calciumkomplexbildenden Verbindung aus der Gruppe von organischen Phosphonsäuren und substituierten Polyacrylsäuren mit einem pKca+ + 5—9,5 und deren Natrium*, Kalium- oder Ammoniumsalzen, und von 0,05—10 % eines Schutzkolloids aus der Gruppe bestehend aus Poly-vinylpyrrolidonen, Alkylpolyvinylpyrrolidonen, Polyvinyl-pyrrolidon/Vinylacetat-Copolymere, Casein, Caseinat und Gelatine enthält.
  2. 2. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die calciumkomplexbildende Verbindung Äthandiaminotetramethylenphosphonsäure oder deren Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalz ist.
  3. 3. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die calciumkomplexbildende Verbindung Äthanhydroxydiphosphonsäure oder deren Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalz ist.
  4. 4. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die calciumkomplexbildende Verbindung eine Poly-a-oxyacrylsäure oder deren Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalz ist, mit einem Mindestmolekulargewicht von 261 und einem Verhältnis von COOH:OH von 1:2 bis 1:3.
  5. 5. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis COOH:OH 1:1 beträgt.
  6. 6. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die calciumkomplexbildende Verbindung eine Mischung von Äthandiaminotetramethylen-phosphonsäure und Poly-a-oxyacrylsäure in einem Verhältnis von 1:5 bis 1:2 ist.
  7. 7. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Ansprüchen 1—6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzkolloid Gelatine ist.
  8. 8. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Ansprüchen 1—6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzkolloid Polyvinyl-pyrrolidon mit einem K-Wert zwischen 15 und 30 und einem mittleren Molekulargewicht zwischen 10 000 und 40 000 ist.
  9. 9. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Ansprüchen 1—8, dadurch gekennzeichnet, dass die calciumkomplexbildende Verbindung 2—6 Gew.-°/o und das Schutzkolloid 0,1—5 Gew.-% beträgt.
  10. 10. Wasch- und Reinigungsmittel gemäss Ansprüchen
    1—9, dadurch gekennzeichnet, dass der Phosphataufbausalzgehalt 15—30 o/o beträgt.
CH258676A 1975-03-03 1976-03-02 Detergent and cleaner composition. CH616704A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8764/75A GB1536136A (en) 1975-03-03 1975-03-03 Detergent composition

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH616704A5 true CH616704A5 (en) 1980-04-15

Family

ID=9858836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH258676A CH616704A5 (en) 1975-03-03 1976-03-02 Detergent and cleaner composition.

Country Status (18)

Country Link
JP (1) JPS51111811A (de)
AT (1) AT374208B (de)
AU (1) AU498778B2 (de)
BE (1) BE839149A (de)
CA (1) CA1052220A (de)
CH (1) CH616704A5 (de)
DE (1) DE2607656A1 (de)
DK (1) DK89676A (de)
FI (1) FI760508A7 (de)
FR (1) FR2303074A1 (de)
GB (1) GB1536136A (de)
IE (1) IE42491B1 (de)
IT (1) IT1070078B (de)
LU (1) LU74473A1 (de)
NL (1) NL167196C (de)
NO (1) NO144797C (de)
SE (1) SE436498B (de)
ZA (1) ZA761191B (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1530799A (en) 1975-08-28 1978-11-01 Unilever Ltd Detergent compositions
NZ192549A (en) * 1979-01-12 1981-11-19 Unilever Ltd Liquid detergent comprising a copolymer of n-vinylpyrrolidone
DE3206883A1 (de) * 1982-02-26 1983-09-15 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verwendung von copolymerisaten, die basische gruppen enthalten, als vergrauungsinhibitoren beim waschen und nachbehandeln von synthesefasern enthaltendem textilgut
DE3228479A1 (de) * 1982-07-30 1984-02-09 Dénes 7312 Kirchheim Pötschke Waschmittel fuer textilien
GB8618635D0 (en) * 1986-07-30 1986-09-10 Unilever Plc Detergent composition
US4954292A (en) * 1986-10-01 1990-09-04 Lever Brothers Co. Detergent composition containing PVP and process of using same
EP0508034B1 (de) * 1991-04-12 1996-02-28 The Procter & Gamble Company Polyvinylpyrrolidon enthaltendes Kompaktwaschmittel
DE19942539A1 (de) * 1999-09-07 2001-03-08 Cognis Deutschland Gmbh Waschmittel
DE19944218A1 (de) 1999-09-15 2001-03-29 Cognis Deutschland Gmbh Waschmitteltabletten
US6743763B1 (en) * 2000-09-05 2004-06-01 Basf Corporation Stable aqueous laundry detergents containing vinyl pyrrolidone copolymers
GB0218636D0 (en) * 2002-08-10 2002-09-18 Unilever Plc Detergent compositions
GB0229147D0 (en) 2002-12-13 2003-01-15 Unilever Plc Polymers and laundry detergent compositions containing them
GB0229146D0 (en) * 2002-12-13 2003-01-15 Unilever Plc Polymers and laundry detergent compositions containing them
JP2015091992A (ja) * 2015-01-27 2015-05-14 三浦工業株式会社 殺菌性洗浄剤

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE793420A (fr) * 1971-12-31 1973-06-28 Henkel & Cie Gmbh Detergent contenant des additifs inhibiteurs de ternissement
DE2165834A1 (de) * 1971-12-31 1973-07-05 Henkel & Cie Gmbh Waschmittel mit einem gehalt an vergrauungsverhuetenden zusaaetzen
DE2211256C2 (de) * 1972-03-09 1982-12-02 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren zur Herstellung von Poly-&alpha;-oxy-acrylsäure

Also Published As

Publication number Publication date
SE436498B (sv) 1984-12-17
FR2303074A1 (fr) 1976-10-01
JPS51111811A (en) 1976-10-02
IE42491B1 (en) 1980-08-13
IT1070078B (it) 1985-03-25
FI760508A7 (de) 1976-09-04
BE839149A (fr) 1976-09-03
NO144797C (no) 1981-11-11
FR2303074B1 (de) 1981-12-31
NL7602082A (nl) 1976-09-07
NO760680L (de) 1976-09-06
JPS559035B2 (de) 1980-03-07
SE7602858L (sv) 1976-09-06
AU498778B2 (en) 1979-03-22
AU1147076A (en) 1977-09-01
NO144797B (no) 1981-08-03
AT374208B (de) 1984-03-26
CA1052220A (en) 1979-04-10
ZA761191B (en) 1977-09-28
NL167196B (nl) 1981-06-16
LU74473A1 (de) 1977-01-10
DK89676A (da) 1976-09-04
ATA146776A (de) 1980-11-15
GB1536136A (en) 1978-12-20
NL167196C (nl) 1981-11-16
IE42491L (en) 1976-09-03
DE2607656A1 (de) 1976-09-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69114149T2 (de) Detergentzusammensetzung.
DE69108927T2 (de) Verfahren zur herstellung von sauerstoff-bleichsysteme enthaltende phosphatfreie geschirrspülmittelzusammensetzungen.
DE68929184T2 (de) Detergenszusammensetzung
DE2342461B2 (de) Reinigungsmittelzusammensetzungen
CH616704A5 (en) Detergent and cleaner composition.
DE2637890C2 (de) Reinigungsmittel-Zusammensetzung
CH639690A5 (de) Verfahren zur herstellung von waschmittelpulver.
DE2701664C2 (de)
DE2327234C3 (de) Phosphatfreies Waschmittel
CH670650A5 (de)
DE69225677T2 (de) Flüssige Reinigungsmittel
DE69032814T2 (de) Reinigungsverstärkeradditiv und dies enthaltendes Detergentsystem
DE2701663C3 (de) Waschmittel und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3888384T2 (de) Zusammensetzung zum Weichmachen von Textilien.
EP0849355A2 (de) Pulverförmige Wasch- und Reinigungsmittel-Komponente
DE3879870T2 (de) Zeolithe in fluessigen reinigungsmitteln.
DE2642071C2 (de) Waschmittel
DE2144592A1 (de) Detergensmittel
DE3850597T2 (de) Feinwaschpulverzusammensetzung.
DE3144470A1 (de) Schaumkontrollierte waschmittel
DE69736323T2 (de) Modifiziertes aluminosilikat
DE68926010T2 (de) Mischung zum Weichmachen von Geweben
DE69019632T2 (de) Koazervate von Builderpolymeren und ihre Verwendung.
DE2847826A1 (de) Waschmittel
DE3785863T2 (de) Detergenszusammensetzung.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased