CH618384A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Offset-Rotations-druckmaschinen in Reihenanordnung mit einem Hauptantrieb der Druckwerke und mit jeweils zwei sich berührenden Gummizylindern, von denen jeder mit einem Plattenzylinder zusammenarbeitet, wobei jeder Plattenzylinder einzeln vom Hauptantrieb angetrieben wird.
Beim Betrieb derartiger Offsetdruckmaschinen mit zwei sich berührenden Gummizylindern, sogenannte Gummi-Gummi-Maschinen, treten beim Drucken von hochwertigen Arbeiten bestimmte Probleme auf, deren maschinenbedingte Ursachen unter anderem auf den Antrieb zurückzuführen sind. Das Hauptproblem dieser Maschine ist, dass die im ersten Druckwerk bedruckte Bahn in jedem weiteren Druckwerk in ihrer relativen Lage zu deren Gummi- bzw. Plattenzylindern praktisch keine Abweichung haben darf. Tritt eine solche Lageabweichung dennoch auf, so führt dies zum sogenannten Dublieren. Bei hohen Anforderungen an das Druckergebnis kann ein Dublieren nicht akzeptiert werden, so dass eine Zunahme der Makulatur die Folge ist.
Die bei den bekannten Antrieben vorhandene Ursache für das Dublieren ist in Drehfehlern der einzelnen Zylinder eines Druckwerkes untereinander zu finden und auch in Drehfehlern eines ersten Druckwerkes gegenüber den weiteren Druckwerken. So können derartige Drehfehler z. B. durch eine Verdrehung der Längswelle unter der Einwirkung der Antriebskraft mit Steigerung von Druckwerk zu Druckwerk erfolgen. Auch treten Drehfehler bei den heute üblicherweise verwendeten Winkelgetrieben, z. B. Kegelräder, durch die hier vorhandenen Fertigungsungenauigkeiten auf.
Bei einem anderen Vorschlag (DE-PS 2 014 753) wird zur Bewältigung der Probleme bei den dort angewandten Kegelradgetrieben, nämlich Vermeidung des auftretenden Zahnspiels der Antriebsräder bei Belastungsschwankungen, eine Bremsvorrichtung an jedem Gummizylinder vorgesehen. Hierbei erfolgt der Antrieb jeweils über Kegelradgetriebe auf die Plattenzylinder und von hier auf die jeweilig letzten Glieder der Antriebskette, auf die Gummizylinder.
Die Bremsvorrichtungen an den Gummizylindern, die durch das von ihnen aufzubringende Bremsmoment das Zahnspiel in der Vielzahl von Kegelradsätzen beseitigen und einen Zahnflankenwechsel verhindern sollen, stellen einen mechanischen Zusatzaufwand in der Maschine dar, der sich in entsprechend erhöhten Kosten niederschlägt. Ein weiterer zusätzlicher Kostenfaktor von erheblichem Ausmass stellt aber auch die zusätzlich vom Antrieb aufzubringende Leistung dar, die von den Bremsvorrichtungen in verlorene, bzw. für das Druckwerk sogar schädlich Wärme umgesetzt werden muss. Hierdurch entstehen nicht nur erhebliche Energiekosten, sondern auch ein zusätzlicher Verschleiss an sämtlichen Antriebs- und Übertragungsgliedern.
Eine andere bekannte Ausführung (DE-OS 2 260 147 versucht das Dublieren, bedingt durch Drehfehler, dadurch auszuschalten, dass alle Druckwerke hintereinander in einer vom ersten zum letzten Druckwerk durchlaufenden Antriebskette liegen und dass am Ende dieser Antriebskette, also gegenüber der Einleitung der Antriebskräfte, eine Bremsvorrichtung angeordnet ist. Zur Übertragung der Antriebskräfte zwischen den einzelnen Druckwerken dienen auch hier Längswellen, die über Kegelradgetriebe und Zwischenräder die Antriebskräfte zwischen den einzelnen Plattenzylindern der Druckwerke übertragen. Durch die Bremsvorrichtung wird der Verschleiss und somit das Zahnspiel bei der Vielzahl von Zahneingriffen noch erhöht. Auch diese Ausführung vermittelt eine Lösung, die neben erheblichem Zahnspiel in der Antriebsgetriebekette einen zusätzlichen Aufwand an mechanischen Mitteln, an Ge-triebeverschleiss und an Energiekosten zum Antrieb der Maschine erforderlich macht.
Insbesondere bei kleinformatigen Maschinen ist ein derartiger Aufwand in Verbindung mit einer hohen Kostenbelastung nicht tragbar. Es ist Aufgabe der Erfindung, einen optimal drehfehlerfreien, spiel- und verschleissarmen Antrieb zu schaffen mit geringstem technischen Aufwand an der Maschine und kleinstmöglichem Energiebedarf zum Betrieb der Maschine.
Gemäss der Erfindung gelingt dies dadurch, dass als Hauptantrieb jedem Druckwerk zwei in Eingriff stehende Stirnräder zugeordnet sind, die mit den Stirnrädern des Hauptantriebes des jeweils benachbarten Druckwerkes in Eingriff stehen und jedes Plattenzylinder-Antriebsrad mit einem der beiden Stirnräder kämmt, wobei jeder Plattenzylinder mit dem zugehörigen Gummizylinder über ein weiteres Stirnradpaar gekoppelt ist, das neben dem Hauptantrieb in einer anderen Radflucht liegt.
Als Hauptantrieb wird ein Räderzug mit zwei Stirnrädern pro Druckwerk verwendet, die mit einer sehr hohen Fertigungsgenauigkeit hergestellt werden können bei relativ geringen Fertigungskosten. Durch diese hohe Fertigungsgenauigkeit können die Räder des Antriebes weitgehend spielfrei eingestellt werden. Die bekannten Kegelradsätze können selbst bei erheblich höherem technischem und finanziellem Aufwand bestenfalls in einer Qualitätsstufe hergestellt werden, die zumindest eine Stufe niedriger liegt, als bei Stirnrädern. Die hierdurch bei den Kegelrädern vorhandenen Verzahnungsfehler wirken sich unmittelbar als Drehfehler aus. Ausserdem benötigt die erfindungsgemässe Ausführung insgesamt weniger Zahneingriffe und keine zusätzlichen Bremseinrichtungen, so dass mit der Erfindung ein preisgünstiger, steifer und spielfreier Antrieb geschaffen wurde, bei dem keine störenden Drehfehler auftreten können und somit ein Dublieren verhindert wird.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung entsprechen die Durchmesser der beiden Stirnräder des Hauptantriebes zusammen etwa dem Abstand der Druckwerke. Durch die Verwendung der beiden grossen Stirnräder werden Zwischenräder und damit weitere Zahneingriffe vermieden.
Zur exakten Einregulierung des Umfangregisters können die beiden Stirnräder der Plattenzylinder jedes Druckwerkes mit einer Umfangverstellung für Platten- und Gummizylinder versehen sein. In einer Weiterbildung der Erfindung sind die Plattenzylinder-Antriebsräder durch axiales Verschieben aus den Stirnrädern des Hauptantriebes ausrückbar, damit jedes Druckwerk vom Antrieb der Maschine ausgekuppelt und stillgesetzt werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung stehen die Stirnräder der sich berührenden Gummizylinder untereinander in Eingriff und der geschlossene Räderzug aus den beiden Stirnrädern des Hauptantriebes, den Plattenzylinder-Antriebsrädern und den beiden Stirnradpaaren der Platten-und Gummizylinder ist durch gegenseitiges Verdrehen eines Plattenzylinder-Antriebsrades gegenüber dem Stirnrad zum Antreiben des Gummizylinders verspannt. Hiermit können sämtliche Stirnräder eines Druckwerkes zur eindeutigen Flankenanlage gebracht, also gegeneinender verspannt und spielfrei gestellt werden, ohne dass zusätzliche, teuere und energieverzehrende Mittel erforderlich sind. Die Spielfreistellung des Zahneingriffs der Stirnräder von zwei benachbarten Druckwerken erfolgt in bekannter Weise durch Anpassen des Druckwerkabstandes an den Zahneingriff.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Druckwerkes,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch den Antrieb,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch den Antrieb mit in Eingriff stehenden Gummizylinder-Antriebsrädern.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 zeigt eine Rollenro-tations-Offsetdruckmachine, die aus den Druckwerken 1, 2, 3 und 4 besteht. Durch diese wird etwa horizontal die Papierbahn 5 in Pfeilrichtung hindurchgeführt. Das Druckwerk 1 erhält die Papierbahn von einem nicht dargestellten Rollenträger und das Druckwerk 4 führt diese z. B. einen nichtdargestell-ten Trockenaggregat zu. Bei der gezeigten Maschine handelt es sich um eine sogenannte Gummi-Gummi-Maschine, bei der jeweils die Papierbahn zwischen den Gummizylindern 6, 7 hindurchgeführt und bedruckt wird.
Jeder der beiden Gummizylinder 6, 7 arbeitet mit einem Plattenzylinder 8, 9 zusammen. Jedem Plattenzylinder ist ein Plattenzylinder-Antriebsrad 10,11 zugeordnet, von denen jedes mit einem Stirnrad 12,13 des Hauptantriebs in Eingriff steht. Im gezeigten Ausführungsbeispiel steht somit das Antriebsrad 10 mit dem Stirnrad 12 und das Antriebsrad 11 mit dem Stirnrad 13 in Eingriff. Als Hauptantrieb sind hierbei jedem Druckwerk zwei in Eingriff stehende Stirnräder 12,13 zugeordnet.
Die Stirnräder 12,13 des Hauptantriebs eines Druckwerkes stehen jeweils mit den Stirnrädern des Hauptantriebs des benachbarten Druckwerkes in Eingriff. Im gezeigten Ausführungsbeispiel steht somit das Stirnrad 13 von Druckwerk 1 mit dem Stirnrad 12 vom Druckwerk 2 in Eingriff, das wiederum mit dem Stirnrad 13 von Druckwerk 2 in Eingriff steht. Die gleichen Eingriffsverhältnisse bestehen zwischen den Druckwerken 2 und 3 und den Druckwerken 3 und 4.
Zwischen den Druckwerken 2 und 3 ist der Antriebsmotor 14 vorgesehen, der über Zwischenräder 15, 16 das Stirnrad 13 von Druckwerk 2 antreibt.
Neben dem Plattenzylinder-Antriebsrad 10 bzw. 11 befindet sich in einer anderen Radflucht ein Stirnrad 17, das den Plattenzylinder über ein weiteres Stirnrad 18 mit dem Gummizylinder koppelt. Somit ist jedes Platten-Gummizylinderpaar 6, 8 bzw. 7, 9 durch ein Stirnradpaar 17, 18 über die Plattenzylinder-Antriebsräder 10 bzw. 11 mit dem Stirnrad 12 oder 13 des Hauptantriebes gekoppelt.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 zeigt ein Seitengestellt 19 eines Druckwerkes, in dem die Zylinder und Walzen gelagert sind. Weiterhin ist das Farbwerk 20 und das Feuchtwerk 21 dargestellt, das jedem Plattenzylinder 8, 9 zugeordnet ist.
In Fig. 3 ist wiedergegeben wie die Plattenzylinder-Antriebsräder 10, 11 auf den Achsschenkeln 22, 23 und die Stirnräder 17 auf den Achsschenkeln 22, 23 und 24 angeordnet sind. Zum Druckan- und -abstellen sind die beiden Gummizylinder 6, 7 in ihren Lagerungen derart verschwenkbar, dass sie gegenüber den beiden Plattenzylindern 8, 9 und auch gegeneinander an- bzw. abgestellt werden können. Die hierfür vorgesehene Lagerung ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
Auch sind die Plattenzylinder-Antriebsräder 10, 11 mit einer nicht dargestellten Umfangsregisterverstellung versehen, mit der im Beispiel gemäss Fig. 3 das jeweilige Plattengummizylin-derpaar verdreht werden kann. Ermöglicht wird dies durch die Anordnung der beiden Stirnräder 17, 18 von jedem Platten-gummizylinderpaar 8, 6 bzw. 9, 7 in einer anderen Radflucht. Es ist aber auch denkbar, die beiden Radpaare 17,18 in einer Radflucht anzuordnen und sie mit entsprechender Profilverschiebung auszuführen, so dass kein Eingriff zwischen den beiden Stirnrädern 18 besteht. Beide Stirnradpaare 17, 18 sind auch gegenüber den Hauptantriebsrädern 12, 13 bzw. den Plattenzylinder-Antriebsrädern 10, 11 in einer anderen Radflucht angeordnet.
Die Stirnräder 12, 13 des Hauptantriebs sind über Rollenlager 25 und Lagerzapfen 26 am Seitengestell 19 gelagert. Die Durchmesser der beiden Stirnräder 12 und 13 entsprechen etwa dem Abstand der Druckwerke 1, 2 bzw. 2, 3 bzw. 3, 4, da die Anordnung derselben konstruktionsbedingt nicht in einer Flucht erfolgt und somit der Abstand nicht genau deren Durchmesser entspricht.
Über Stehbolzen 27 ist am Seitengestell 19 ein Schild 28 gelagert, das einen Gewindeflansch 29 trägt. In diesem ist ein Gewindezapfen 30 drehbar vorgesehen, der über eine Kupplung 31 das Plattenzylinder-Antriebsrad 10 bzw. 11 axial auf einer nicht dargestellten, bekannten Wellenverbindung verschiebt und aus dem Stirnrad 12 bzw. 13 des Hauptantriebs ausrückt (strichpunktiert gezeichnete Stellung). Durch Ausrücken des Plattenzylinder-Antriebsrades 10 und 11 wird das Plattenzylinder-Gummizylinderpaar 8, 6 bzw. 9, 7 stillgesetzt.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 unterscheidet sich gegenüber Fig. 3 darin, dass die beiden Stirnräder 18 der Gummizylinder 6 und 7 in einer Flucht liegen und in Eingriff stehen, so dass ein geschlossener Räderzug aus den beiden Stirnrädern 12,13 des Hauptantriebes den Plattenzylinder-Antriebsrädern 10, 11 und den beiden Stirnradpaaren 17, 18 der Platten- und Gummizylinder entsteht. Auch hier ist auf den Achsschenkeln 22, 23 der Plattenzylinder 8 und 9 eine nicht dargestellte Umfangsregisterverstellung vorgesehen, die aber nur den jeweiligen Plattenzylinder 8 bzw. 9 verdreht. Zum Auskuppeln mittels Gewindezapfen 30 werden bei dieser Ausführung die Plattenzylinder-Antriebsräder 10, 11 gemeinsam mit den Stirnrädern 17 axial verschoben. Das Ausrücken erfolgt zwischen Plattenzylinder-Antriebsrad 10 und Stirnrad 12 bzw. Plattenzylinder-Antriebsrad 11 und Stirnrad 13. Hierbei bleibt jeweils das Stirnrad 17 in Eingriff mit dem zugehörigen Stirnrad 18. Wegen des geschlossenen Räderzuges werden bei dieser Ausführung beide Plattenzylinder-Antriebsräder 10, 11 ausgerückt.
Nach Lösen der Klemmschrauben 32 lässt sich das Plattenzylinder-Antriebsrad 10 mittels Exzenterbolzen 33 gegenüber dem Stirnrad 17 verdrehen. Hierdurch kann der geschlossene
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Antrieb für Offset-Rotationsdruckmaschinen in Reihenanordnung mit einem Hauptantrieb der Druckwerke und mit jeweils zwei sich berührenden Gummizylindern, von denen jeder mit einem Plattenzylinder zusammenarbeitet, wobei jeder Plattenzylinder einzeln vom Hauptantrieb angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Hauptantrieb jedem Druckwerk (1, 2, 3, 4) zwei in Eingriff stehende Stirnräder (12, 13) zugeordnet sind, die mit den Stirnrädern (12, 13) des Hauptantriebes des jeweils benachbarten Druckwerkes in Eingriff stehen und jedes Plattenzylinder-Antriebsrad (10, 11) mit einem der beiden Stirnräder (12, 13) kämmt, wobei jeder Plattenzylinder (8, 9) mit dem zugehörigen Gummizylinder (6, 7) über ein weiteres Stirnradpaar (17, 18) gekoppelt ist, das neben dem Hauptantrieb in einer anderen Radflucht liegt.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der beiden Stirnräder (12, 13) des Hauptantriebes zusammen etwa dem Abstand der Druckwerke (1, 2 bzw. 2, 3 bzw. 3, 4) entsprechen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. An trieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenzylinder-Antriebsräder (10,11) durch axiales Verschieben aus den Stirnrädern (12, 13) des Hauptantriebes ausrückbar sind.
4. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnräder (18) der sich berührenden Gummizylinder (6, 7) untereinander in Eingriff stehen und der geschlossene Räderzug aus den beiden Stirnrädern (12, 13) des Hauptantriebes, den Plattenzylinder-Antriebsrädern (10,11) und den beiden Stirnradpaaren (17, 18) der Platten- und Gummizylinder (8, 9; 6, 7) durch gegenseitiges Verdrehen eines Plattenzylinder-Antriebsrades (10) gegenüber dem Stirnrad (17) zum Antrieb des Gummizylinders (6) verspannt ist.
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