CH618964A5 - - Google Patents

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CH618964A5
CH618964A5 CH878876A CH878876A CH618964A5 CH 618964 A5 CH618964 A5 CH 618964A5 CH 878876 A CH878876 A CH 878876A CH 878876 A CH878876 A CH 878876A CH 618964 A5 CH618964 A5 CH 618964A5
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CH
Switzerland
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active
formula
weight
solvent
phenyl
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CH878876A
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English (en)
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Wilhelm Dr Sirrenberg
Erich Dr Klauke
Ingeborg Dr Hammann
Wilhelm Dr Stendel
Original Assignee
Bayer Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/28Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N<
    • A01N47/34Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N< containing the groups, e.g. biuret; Thio analogues thereof; Urea-aldehyde condensation products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C275/00Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C275/46Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups containing any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom, e.g. acylureas
    • C07C275/48Y being a hydrogen or a carbon atom
    • C07C275/54Y being a carbon atom of a six-membered aromatic ring, e.g. benzoylureas

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Description

618 964
2
PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von neuen N-Phenyl-N'-ben-zoyl-harnstoffen der Formel yK
rS-CT3
nJ/ \
CF,
NH,
(II)
mit Benzoylisocyanaten der Formel fy-CO-NCO
(III)
umsetzt, oder b) das 3-Trifluormethyl-4-halogen-phenylisocyanat der Formel
R" NCO
(IV)
CF,
mit Benzamiden der Formel
^ V-C0-NH2
R1
(V)
umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzungen (a) und (b) in Gegenwart eines Lösungsmittels vorgenommen werden.
3. Anwendung von neuen N-Phenyl-N'-benzoyl-harnstof-fen der Formel
• r-<CT*
in welcher
R für Chlor oder Fluor,
R' für Chlor, Fluor und Wasserstoff und R" für Fluor, Chlor und Brom stehen, s als aktive Komponente in insektiziden Mitteln.
y^CO-NH-CO-NH -o- R" (I)
in welcher
R für Chlor oder Fluor,
R' für Chlor, Fluor und Wasserstoff und R" für Fluor, Chlor und Brom stehen,
dadurch gekennzeichnet, dass man a) 3-Trifluormethyl-4-halogen-aniIine der Formel io Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer N-Phenyl-N'-benzoylharnstoffe und ihre Verwendung als aktive Komponente in insektiziden Mitteln.
Es ist bereits bekannt, dass bestimmte Benzoylharnstoffe, wie z. B. N-(2,6-Dichlorbenzoyl)-N'-(4-chlorphenyl-bzw. 15 -3,4-dichlorphenyl)-harnstoff, insektizide Eigenschaften besitzen (vergleiche Deutsche Offenlegungsschrift 2 123 236).
Es wurde gefunden, dass die neuen N-Phenyl-N'-benzoylharnstoffe der Formel
20
25
,cf3
(/ nVCO-NH-GO-NH-^A-R"
(I)
in welcher
R für Chlor oder Fluor,
R' für Chlor, Fluor und Wasserstoff und 30 R" für Fluor, Chlor und Brom stehen,
starke insektizide Eigenschaften besitzen.
Weiterhin wurde gefunden, dass die neuen N-Phenyl-N'-benzoyl-harnstoffe der Formel (I) erfindungsgemäss erhalten werden, wenn man 35 a) 3-Trifluormethyl-4-halogen-aniline der Formel
R"-^_y-NH2 40 CF3
mit Benzoylisocyanaten der Formel
(II)
45
-CO-NCO
(III)
so in welcher
R, R' und R" die oben angegebene Bedeutung haben, gegebenenfalls in Gegenwart eines Lösungsmittels, umsetzt oder dass man b) 3-Trifluormethyl-4-halogen-phenylisocyanat der Formel
55
~ (IV)
60 3
mit Benzamiden der Formel
65
<^3-C0-NH2
R'
(V)
3
618 964
in welcher
R, R' und R" die oben angegebene Bedeutung haben, gegebenenfalls in Gegenwart eines Lösungsmittels, umsetzt.
Überraschenderweise besitzen die neuen N-Phenyl-N'-ben-zoyl-harnstoffe eine wesentlich bessere insektizide Wirkung als die nächstliegenden aus dem Stand der Technik vorbekannten Verbindungen analoger Konstitution und gleicher Wirkungsrichtung. Dieses ist um so überraschender, da nach dem Stand der Technik eine 4-Trifluormethyl-Substitution die beste insektizide Wirkung bei phenylhaltigen Wirkstoffen hervorruft und die Einführung eines weiteren Substituenten nur einen
Wirkungsabfall zur Folge hat [s. J. Agr. Food Chem., Vol. 21, No. 3 (1973) Seite 351, Beispiele 37, 38, 39, und'Seite 354, Beispiel 8]. Die erfindungsgemässen Stoffe stellen somit eine echte Bereicherung der Technik dar.
5 Verwendet man z. B. nach Verfahren a) 4-Chlor-3-tri-fluormethyl-anilin und 2-Chlorbenzoylisocyanat und nach Verfahren b) 4-Chlor-3-trifluormethyl-phenylisocyanat und 2,6-Difluorbenzamid als Ausgangsmaterialien, so können die Reaktionsabläufe durch die folgenden Formelschemata wie-
10 dergegeben werden:
a)
Cl
+ 0CN-C0-^\)
f3c
> Cl
Cl
-^^NH-C0-m-C0-f^>
b)
F3C F
Cl-^)-NC0 + H2N-C0^>
F3C, F *
ci-Q-nh-co-nh-co-^
Die zu verwendenden Ausgangsstoffe sind durch die Formeln (II) bis (V) allgemein definiert. Das als Ausgangsmaterial zu verwendende 2-Chlorbenzoylisocyanat ist aus der Literatur bekannt und kann, wie auch die anderen Benzoylisocyanate, nach allgemein üblichen Verfahren hergestellt werden [vergleiche A. J. Speziale u. a. J. Org. Chem. 30 (12), S. 4306—4307 (1965)].
Das 2,6-Difluorbenzamid und die anderen Benzamide sind bekannt und können nach allgemein üblichen Verfahren hergestellt werden (vergleiche Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, Band 9, Seite 336). Die 4-Halogen-3-trifluor-methylaniline (II) können nach allgemein üblichen Verfahren hergestellt werden. So kann z. B. das 4-Brom-3-trifluorme-thylanilin nach P. Tarrant und M. R. Lilyquist, Am. Soc. 75, Seite 3034 (1953) hergestellt werden. Die Aminogruppe kann nach allgemein üblichen Verfahren in die Isocyanatgruppe umgewandelt werden, z. B. durch Umsetzung mit Phosgen, wodurch die Isocyanate der allgemeinen Formel (IV) erhalten werden.
Als Beispiel für verfahrensgemäss umzusetzende Benzoylisocyanate (III) und Benzamide (V) seien im einzelnen genannt: 2-Chlor-, 2-Fluor-, 2,6-Dichlor-, 2,6-Difluorbenzoyli-socyanat, ferner 2-Chlor-, 2-Fluor-, 2,6-Dichlor-, 2,6-Difluorbenzamid.
Die Verfahrensvarianten a) und b) zur Herstellung der neuen Verbindungen werden bevorzugt unter Mitverwendung geeigneter Lösungs- und Verdünnungsmittel durchgeführt. Als solche kommen praktisch alle inerten organischen Solventien in Frage. Hierzu gehören insbesondere aliphatische und aromatische, gegebenenfalls chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Benzin, Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Chlorbenzol, oder Äther, z. B. Diäthyl-
und Dibutyläther, Dioxan, ferner Ketone, beispielsweise Aceton, Methyläthyl-, Methylisopropyl- und Methylisobutylketon, ausserdem Nitrile, wie Aceto- und Benzonitril. 40 Die Reaktionstemperatur kann innerhalb eines grösseren Bereichs variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwischen 0 und 120° C, vorzugsweise bei 40 bis 85° C.
Die Umsetzung lässt man im allgemeinen bei Normaldruck ablaufen.
43 Zur Durchführung der Verfahren setzt man die Reaktionskomponenten vorzugsweise in äquimolaren Verhältnissen ein. Ein Überschuss der einen oder anderen Komponente bringt keine wesentlichen Vorteile.
Die bei der Verfahrensvariante b) (oben) einzusetzenden so 4-Halogen-3-trifluormethyl-aniline (IV) können als solche,
oder ohne sie zwischenzeitlich zu isolieren, in Form ihrer Reaktionsmischung, die aus der Umsetzung Amin und Phosgen erhalten wird, eingesetzt werden. Diese Reaktionsmischung wird z. B. in einem der oben angegebenen Lösungsmittel, z. B. 55 mit 2,6-Difluorbenzamid versetzt. Die Reaktion wird gewöhnlich unter den gewünschten Bedingungen durchgeführt und das sich ausscheidende Produkt kann in üblicher Weise durch Filtrieren, Waschen und eventuellem Umkristallisieren isoliert werden.
60 Die Verbindungen fallen in kristalliner Form mit scharfem Schmelzpunkt an.
Wie bereits mehrfach erwähnt, zeichnen sich die neuen N-Phenyl-N'-benzoyl-harnstoffe bei günstiger Warmblüterto-xizität sowie guter Pflanzenverträgiichkeit durch eine hervor-65 ragende insektizide Wirksamkeit aus. Sie wirken gegen Pflanzenschädlinge sowie auf dem veterinär-medizinischen Sektor gegen Ektoparasiten.
Aus diesem Grunde können die genannten Verbindungen
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4
mit Erfolg im Pflanzenschutz und auf dem veterinär-medizini-schen Sektor als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt werden.
Zu den saugenden Insekten gehören im wesentlichen Blattläuse (Aphididae) wie die grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persi-cae), die schwarze Bohnen- (Doralis fabae), Hafer- (Rhopalo-siphum padi), Erbsen- (Macrosiphum pisi) und Kartoffellaus (Macrosiphum solanifolii), ferner die Johannisbeergallen (Cryptomyzus korschelti), mehlige Apfel- (Sappaphis mali), mehlige Pflaumen- (Hyalopterus arundinis) und schwarze Kirschenblattlaus (Myzus cerasi), ausserdem Schild- und Schmierläuse (Coccina), z. B. die Efeuschild- (Aspidiotus hederae) und Napfschildlaus (Lecanium hesperidum) sowie die Schmierlaus (Pseudococcus maritimus); Blasenfüsse (Thysa-noptera) wie Hercinothrips femoralis und Wanzen, beispielsweise die Rüben- (Piesma quadrata), Baumwoll- (Dysdercus intermedius), Bett- (Cimex lectularius), Raub- (Rhodnius prolixus) und Chagaswanze (Triatoma infestans), ferner Zikaden, wie Euscelis bilóbatus und Nephotettix bipunctatus.
Bei den beissenden Insekten wären vor allem zu nennen Schmetterlingsraupen (Lepidoptera) wie die Kohlschabe (Plu-tella maculipennis), der Schwammspinner (Lymantria dispar), Goldafter (Euproctis chrysorrhoea) und Ringelspinner (Mala-cosma neustria), weiterhin die Kohl- (Mamestra brassicae) und die Saateule (Agrotis segetum), der grosse Kohlweissling (Pie-ris brassicae), kleine Frostspanner (Cheimatobia brumata), Eichenwickler (Tortrix viridana), der Heer- (Laphygma frugi-perda) und aegyptische Baumwollwurm (Prodenia litura), ferner die Gespinst- (Hyponomeuta padella), Mehl- (Ephestia kühniella) und grosse Wachsmotte (Galleria mellonella).
Weiterhin zählen zu den beissenden Insekten Käfer (Cole-optera) z. B. Korn- (Sitophilus granarius = Calandra granaria), Kartoffel- (Leptinotarsa decemlineata), Ampfer- (Gastrophysa viridula), Meerrettichblatt- (Paedon cochleariae), Rapsglanz-(Meligathes aeneus), Himbeer- (Byturus tomentosus)*Speise-bohnen- (Bruchidius = Acanthoscelides obtectus), Speck-
(Dermestes frischi), Khapra- (Trogoderma granarium), rot-, brauner Reismehl- (Tribolium castaneum), Mais- (Calandra oder Sitophilus zeamais), Brot- (Stegobium paniceum), gemeiner Mehl- (Tenebrio militor) und Getreideblattkäfer (Oryza-ephilus surinamensis), aber auch im Boden lebende Arten z. B. Drahtwürmer (Agriotes spec.) und Engerlinge (Melolontha melolontha); Schaben wie die Deutsche (Blattella germanica), Amerikanische (Periplaneta americana), Madeira- (Leuco-phaea oder Rhyparöbia maderae), Orientalische (Blatta orien-talis), Riesen- (Blaberus giganteus) und schwarze Riesenschabe (Blaberus fuscus) sowie Henschoutedenia flexivitta; ferner Orthopteren z. B. das Heimchen (Gryllus domesticus); Termiten wie die Erdtermite (Reticulitermes flavipes) und Hymenopteren wie Ameisen, beispielsweise die Wiesenameise (Lasius niger).
Die Dipteren umfassen im wesentlichen Fliegen wie die Tau- (Drosophila melanogaster), Mittelmeerfrucht- (Ceratitis capitata), Stuben- (Musca domestica), kleine Stuben- (Fannia canicularis), Glanz- (Phormia regina) und Schmeissfliege (Cal-liphora erythrocephala) sowie den Wadenstecher (Stomoxys calcitrans); ferner Mücken, z. B. Stechmücken wie die Gelbfieber- (Aedes aegypti), Haus- (Culex pipiens) und Malariamücke (Anopheles stephensi).
Die neuen Wirkstoffe können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Pulver, Pasten und Granulate. Diese werden in bekannter Weise hergestellt, z. B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln, unter Druck stehenden verflüssigten Gasen und/oder festen Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln und/oder schaumerzeugenden Mitteln. Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können z. B. auch organische Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol, Toluol, Benzol oder Alkylnaphthaline, chlorierte Aromaten oder chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chloräthylene oder Methylenchlorid, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine, z. B. Erdölfraktionen, Alkohole, wie Butanol oder Glycol sowie deren Äther und Ester, Ketone, wie Aceton, Me-thyläthylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethylformamid und Dimethyl-sulfoxid, sowie Wasser; mit verflüssigten gasförmigen Streckmitteln oder Trägerstoffen sind solche Flüssigkeiten gemeint, welche bei normaler Temperatur und unter Normaldruck gasförmig sind, z. B. Aerosol-Treibgase, wie Halogenkohlenwasserstoffe, z. B. Freon; als feste Trägerstoffe: natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Talkum, Kreide, Quarz, Attapulgit, Montmorillonit oder Diatomeenerde und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure, Aluminiumoxid und Silikate; als Emulgier- und/oder schaumerzeugende Mittel: nichtionogene und anionische Emulgatoren, wie Poly-oxyäthylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyäthylen-Fettalkohol-Äther, z. B. Alkylaryl-polyglykol-äther, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Arylsulfonate sowie Eiweisshydrolysate; als Dispergiermittel: z. B. Lignin, Sulfitablaugen und Methylcellulose. Die genannten Wirkstoffe können in den Formulierungen in Mischung mit anderen bekannten Wirkstoffen vorliegen.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95 Gewichtsprozent Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90%.
Die Wirkstoffe können als solche, in Form ihrer Formulierungen oder in den daraus bereiteten Anwendungsformen, wie gebrauchsfertige Lösungen, Emulsionen, Schäume, Suspensionen, Pulver, Pasten, lösliche Pulver, Stäubemittel und Granulate angewendet werden. Die Anwendung geschieht in üblicher Weise, z. B. durch Verspritzen, Versprühen, Vernebeln, Verstäuben, Verstreuen, Verräuchern, Vergasen, Giessen, Beizen oder Inkrustieren.
Die Wirkstoffkonzentration in den anwendungsfertigen Zubereitungen können in grösseren Bereichen variiert werden. Im allgemeinen liegen sie zwischen 0,0001 und 10%, vorzugsweise zwischen 0,01 und 1 %.
Die Wirkstoffe können auch mit gutem Erfolg im Ultra-Low-Volume-Verfahren (ULV) verwendet werden, wo es möglich ist, Formulierungen bis zu 95% oder sogar den 100%igen Wirkstoff allein auszubringen.
Beispiel A
Phaedon-Larven-Test
Lösungsmittel: 3 Gewichtsteile Dimethylformamid Emulgator: 1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykoläther
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel und der angegebenen Menge Emulgator und verdünnt das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzentration.
Mit der Wirkstoffzubereitung besprüht man Kohlblätter (Brassica oleracea) tropfnass und besetzt sie mit Meerrettich-blattkäfer-Larven (Phaedon cochleariae).
Nach den angegebenen Zeiten wird die Abtötung in % bestimmt. Dabei bedeutet 100%, dass alle Käfer-Larven abgetötet wurden; 0% bedeutet, dass keine Käfer-Larven abgetötet wurden.
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen, Zeiten der Auswertung und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle 1 hervor:
s io
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
618 964
Tabelle 1 (Phaedon-Larven-Test)
Wirkstoff
Wirkstoffkonzentration in %
Abtötungsgrad in % nach 3 Tagen
Cl
CO-NH-CO-NH C1
Cl
(bekannt)
Cl
Cl
CF3
y— CO-NH-CO-NH
v_/ Br
,C1 CF
V V-CO-NH-CO-NH -4 F
CF3
F
^ CO-NH-CO-NH—^ ^-Br
CF3
^ ^-CO-NH-CO-NH -O'
0,1 0,01
0,1 0,01
0,1 0,01
0,1 0,01
0,1 0,01
100 15
100 100
100 100
100 100
100 100
Beispiel B Plutella-Test Lösungsmittel: 3 Gewichtsteile Dimethylformamid Emulgator: 1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykoläther
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel und der angegebenen Menge Emulgator und verdünnt das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzentration.
Mit der Wirkstoffzubereitung besprüht man Kohlblätter 40 (Brassica oleracea) taufeucht und besetzt sie mit Raupen der Kohlschabe (Plutella maculipennis).
Nach den angegebenen Zeiten wird die Abtötung in % bestimmt. Dabei bedeutet 100%, dass alle Raupen abgetötet 0 wurden; 0% bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden. 45 Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen, Auswertungszeiten und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle 2 hervor:
Tabelle 2 (Plutella-Test)
Wirkstoff
Wirkstoffkonzentration
Abtötungsgrad in % nach 8 Tagen
~~V- CO-NH-CO-NH -Q-Cl
Cl
(bekannt)
0.1
Cl
CO-NH-CO-NH —Cl
Cl
(bekannt)
0,1 0,01
0,1
0,01
0,001
65 0
100 100 15
618 964
6
Tabelle 2 (Fortsetzung)
Wirkstoff
Wirkstoffkonzentration in %
Abtötungsgrad in %nach 8 Tagen
^—CO-NH-CO-NH Cl
CF,
0,1
0,01
0,001
100 100 100
-NH-CO-NH
^*CF,
0,1
0,01
0,001
100 100 100
.Cl
^ y—CO-NH-CO-NH-^ y— F
Sjl ^CF,
^ ^-—CO-NH-CO-NH -f>C
XF
.Cl
CF,
CO-NH-CO-NH
Br
0,1
0,01
0,001
0,1
0,01
0,001
0,1
0,01
0,001
100 100 100
100 100 100
100 100 100
CF,
(/ V-CO-NH-CO-NH -/ y—Br
^F CF,
5
Û y—CO-NH-CO-NH -/ \-F F CF,
0,1
0,01 0,001
0,1
0,01
0,001
100 100 100
100 100 100
Beispiel C Laphygma-Test Lösungsmittel: 3 Gewichtsteile Dimethylformamid Emulgator: 1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykoläther
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel und der angegebenen Menge Emulgator und verdünnt das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzentration.
60 Mit der Wirkstoffzubereitung besprüht man Baumwollblätter (Gossypium hirsutum) taufeucht und besetzt sie mit Raupen des Eulenfalters (Laphygma exigua).
Nach den angegebenen Zeiten wird die Abtötung in % bestimmt. Dabei bedeutet 100%, dass alle Raupen abgetötet 65 wurden; 0% bedeutet, dass keine Raupen abgetötet wurden.
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen, Auswertungszeiten und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle 3 hervor:
7 618 964
Tabelle 3 (Laphygma-Test)
Wirkstoff Wirkstoff- Abtötungsgrad konzentrationen in % nach in % 8 Tagen
F .
0,001
0,0001
0,00001
0,001
0,0001
0,00001
0,001
0,0001
0,00001
100 50 0
100 100 100
100 100 100
30
Beispiel D Test mit parasitierenden Fliegenlarven
Lösungsmittel: 35 Gewichtsteile Äthylenpolyglykolmonome-thyläther
35 Gewichtsteile Nonylphenolpolyglykoläther
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 30 Gewichtsteile der betreffenden aktiven Substanz mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, das den oben genannten Anteil Emulgator enthält und verdünnt das so erhaltene Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzentration.
Etwa 20 Fliegenlarven (Lucilia cuprina) werden in ein Test-35 röhrchen gebracht, welches ca. 2 cm3 Pferdemuskulatur enthält. Auf dieses Pferdefleisch werden 0,5 ml der Wirkstoffzubereitung gebracht. Nach 24 Stunden wird der Abtötungsgrad in % bestimmt. Dabei bedeuten 100%, dass alle, und 0%, dass keine Larven abgetötet worden sind.
40 Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle 4 hervor:
Tabelle 4 Lucilia-cuprina resistent Test
Wirkstoff
Wirkstoffkonzentration in ppm
Wirkung in 1 Lucilia cuprina res.
,C1
^ y—CO-NH-CO-NH Cl
Cl
(bekannt)
100
Cl
^ y CO-NH-CO-NH
C1 CF,
100 30 10
100 100 0
618 964
8
Herstellungsbeispiele Beispiel 1
Beispiel 2
Cl cf,
<^-CO-NH-CO-NH-<^-Cl
Zu 19,5 g (0,1 Mol) 4-Chlor-3-trifluormethylanilin in 200 cm3 Toluol tropft man bei 40° C eine Lösung von 18,2 g (0,1 Mol) 2-Chlorbenzoylisocyanat in 50 cm3 Toluol. Der Ansatz wird 1 Stunde bei 40° C gerührt. Nach dem Abkühlen wird das ausgefallene Produkt abgesaugt, und zuerst mit Toluol und dann mit Petroläther gewaschen. Nach dem Trocknen erhält man 21,0 g (55% der Theorie) an analysenreinem N-(4-Chlor-3-trifluormethylphenyl)-N'-(2-chlorbenzoyl)-harn-stoff mit dem Schmelzpunkt von 164° C.
cf,
CO-NH-CO-NH-rM-Cl
Zu einer Lösung von 9,8 g (0,05 Mol) 4-Chlor-3-trifluor-lo methyl-anilin in 100 cm3 Toluol tropft man bei 40° C eine Lösung von 9,2 g (0,05 Mol) 2,6-Difluorbenzoylisocyanat in 50 cm3 Toluol. Der Ansatz wird 1 Stunde bei 40° C gerührt. Die sich ausscheidende Substanz wird nach dem Abkühlen der Reaktionsmischung auf 20° C abgesaugt und mit Toluol und i5 Petroläther gewaschen. Nach dem Trocknen erhält man 18,0 g (95% der Theorie) an N-(4-Chlor-4-trifluormethylphenyl)-N'-(2,6-difluorbenzoyl)-harnstoff mit dem Schmelzpunkt von 220° C
In analoger Arbeitsweise wie unter Beispiel 1 und 2 be-20 schrieben, erhält man die folgenden Verbindungen:
Beispiel Konstitution Physikal. Daten Ausbeute
Nr. (Schmelzpunkt °C) (% der
Theorie)
,C1 /0F3
3 f>C0-NH-C0-NH-O -Cl
Cl cf3
4 ^3-C0-NH-C0-NH-^Jy-Br ci cf3
5 <^-C0-NH-C0-NH-^v) _p Cl
/ /CP3
6 ^VcO-NH-CO-NH-M -Br
154 55
182 47
216 76
222 78
/F /CF3
7 ^3"C0-NH-C0-NH-^3-F 213
f
82
CH878876A 1975-07-12 1976-07-08 CH618964A5 (de)

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