CH619465A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH619465A5
CH619465A5 CH1580175A CH1580175A CH619465A5 CH 619465 A5 CH619465 A5 CH 619465A5 CH 1580175 A CH1580175 A CH 1580175A CH 1580175 A CH1580175 A CH 1580175A CH 619465 A5 CH619465 A5 CH 619465A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methyl
compound
formula
ergoline
prolactin
Prior art date
Application number
CH1580175A
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Carl Kornfeld
Nicholas James Bach
Original Assignee
Lilly Co Eli
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lilly Co Eli filed Critical Lilly Co Eli
Publication of CH619465A5 publication Critical patent/CH619465A5/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D457/00—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid
    • C07D457/02—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid with hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals, attached in position 8
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P5/00—Drugs for disorders of the endocrine system
    • A61P5/14—Drugs for disorders of the endocrine system of the thyroid hormones, e.g. T3, T4

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Diabetes (AREA)
  • Endocrinology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines neuen Ergo-talkaloides, das der Klasse der Clavine angehört.
Die Erfindung betrifft demzufolge ein Verfahren zur Herstellung von neuem 6-Methyl-8ß-isocyanomethylergolin der 25 Formel
H..
/\
Î
/yy^
yv6
40 j—ü
cid,
und den nichttoxischen pharmazeutisch unbedenklichen Säureadditionssalzen dieser Verbindung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von neuem 6-Methyl-8ß-isocyano-methylergolin, das einen Prolactinhemmer darstellt.
Von Mutterkörnern abgeleitete pharmakologisch wirksame Verbindungen, die allgemein als Ergotalkaloide bezeichnet werden, gibt es bereits seit Jahrhunderten. Die Ergotalkaloide verfügen über eine Reihe interessanter physiologischer Wirkungen. Praktisch alle Ergotalkaloide und ihre Derivate sind einander ähnlich, da sie das gleiche allgemeine tetracyclische Ringsystem der Formel I
12
./8\
?9 7? f-K 111
13
besitzen.
/Vv/"H
i r n
14 \/V
15 î il
H-N- é
(I)
cho
-ck
(iii)
mit einem Halogeniermittel in Gegenwart einer Base in die Verbindung der Formel (II) überführt.
Nachdem das hierin beschriebene neue Ergolin in 8ß-Stel-lung über einen Substituenten verfügt, wie aus Formel (II) 65 durch die durchzogene Bindung zwischen dem Kohlenstoffatom 8 des Ergolinringsystems und dem Rest CH2NC hervorgeht, wird auf die ß-Bezeichnung im folgenden verzichtet, wenn die neue Verbindung benannt wird.
3
619465
Das für die Herstellung des neuen Ergolins der Formel II verwendete Ausgangsmaterial der Formel III ist eine bekannte Verbindung, die man ohne weiteres durch bekannte Verfahren herstellen kann (siehe US-PS 3 238 111).
Das 8-(N-Formyl)aminomethylergolin, nämlich die Verbindungen der Formel III, die sich durch Umsetzen eines 8-Ami-nomethylergolins mit Chloral in der oben beschriebenen Weise herstellen lässt, wird erfindungsgemäss in das entsprechende 8-Isocyanomethylergolin, nämlich die Verbindung der Formel (II) mit einem Isocyano-Substituenten überführt. Diese Umsetzung wird nach Arbeitsmassnahmen durchgeführt, die in einer Umsetzung des 8-(N-Formyl)aminomethylergolins der Formel (III) mit einem Halogeniermittel, wie Thionylchlorid, Phosphoroxychlorid oder Phosgen, in Gegenwart einer Base, wie Triäthylamin, Kalium-tert.-butoxid, Natriumcarbonat oder Pyridin, bestehen. Die Reaktion wird durchgeführt, indem man das jeweils als Ausgangsmaterial verwendete Ergolin, nämlich 6-MethyI-8-(N-formyl)-aminomethylergolin, mit einem Haloggeniermittel, vorzugsweise in einem organischen Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid, Chloroform oder Pyridin, in Gegenwart einer Base umsetzt. Die Reaktion kann in typischer Weise bei Temperaturen im Bereich von -70 bis 50°C durchgeführt werden, und ist im allgemeinen nach etwa 15 bis 30 Stunden praktisch beendet. Die Isolierung des Produkts erfolgt gewöhnlich durch Zugabe von Wasser zum Reaktionsgemisch und anschliessendes Extrahieren des Produkts hieraus mit einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel, wie Äthylacetat oder Diäthyläther. Das auf diese Weise hergestellte Isonitril kann dann erforderlichenfalls durch Umkristallisieren oder Chromatographie weiter gereinigt werden. Wahlweise kann man das 8-Isocyano-methylergolin durch Umsetzen mit einer geeigneten Säure in der im folgenden beschriebenen üblichen Weise in ein nichttoxisches pharmazeutisch unbedenkliches Salz überführen.
Die Verbindung der Formel (II) ist im allgemeinen ein weisser kristalliner Feststoff. Sie bildet mit einer Reihe von Säuren, wie anorganischen oder organischen Säuren, ohne weiteres nichttoxische pharmazeutisch unbedenkliche Säureadditionssalze. Normalerweise verwendete anorganische Säuren sind Mineralsäuren, wie Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure oder Salpetersäure. Darüber hinaus lassen sich aus diesem Ergotalkaloid Salze auch durch Umsetzen mit organischen Säuren herstellen, wie Methansulfonsäure, p-Toluolsulfon-säure, n-Buttersäure, Isobuttersäure, Malonsäure, Benzoesäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure, Phenylessigsäure oder p-Hydroxyphenylessigsäure.
Die Herstellung pharmazeutisch unbedenklicher Säureadditionssalze des Ergolins der Formel (II) kann nach an sich bekannten Verfahren, beispielsweise durch Umsetzen der Ergolinbase mit einem Äquivalent einer Säure oder gewünsch-tenfalls auch einem Säureüberschuss, erfolgen. Die Umsetzung wird gewöhnlich typischerweise in einem Lösungsmittel vorgenommen, wie Diäthyläther, Äthylacetat oder Tetrahydrofuran. Wahlweise lässt sich das Säureadditionssalz auch durch entsprechende Einstellung des pH-Wertes des Reaktionsgemisches bilden, indem man dieses mit einer geeigneten Säure versetzt und hieraus dann das jeweilige Salz isoliert.
Die Verbindung der Formel (II) ist ein wertvolles Heilmittel und sie eignet sich insbesondere als Prolactininhibitor. Die Hemmung der Prolactinsekretion durch die Verbindung der Formel (II) wird durch folgenden Versuch belegt: Es werden erwachsene männliche Spraque-Dawley-Ratten mit einem Gewicht von etwa 200 g verwendet. Alle Ratten sind in einem klimatisierten Raum mit kontrollierter Beleuchtung (das Licht ist von 6 Uhr früh bis 8 Uhr abends an) untergebracht und werden mit Laborfutter sowie Wasser ad libitum gefüttert. Nach jedem Versuch werden die Ratten durch Abschneiden des Kopfes getötet, wobei man jeweils Teilmengen von 150 [xl Serum entnimmt und bezüglich des Prolatingehaltes untersucht. Jede männliche Ratte spritzt man 18 Stunden vor Verabreichung des Ergolinderivats intraperitoneal mit 2,0 mg Reserpin in wässriger Suspension. Durch dieses Reserpin sollen die Prolactinspiegel gleichmässig hoch gehalten werden. Die jeweils zu untersuchenden Ergolinderivate werden in 10%igem Äthanol in einer Konzentration von 10 [xg/ml gelöst und intraperitoneal in einer Standarddosis von 50 (ig/kg injiziert. Jede Verbindung wird einer Gruppe aus 10 Ratten verabfolgt, und eine Vergleichsgruppe aus 10 intakten männlichen Ratten erhält eine äquivalente Menge 10%iges Äthanol. Eine halbe Stunde nach erfolgter Behandlung werden alle Ratten durch Abschneiden des Kopfes getötete, wobei man das Serum sammelt und wie oben beschrieben bezüglich des Prolactinge-halts untersucht.
Der Unterschied zwischen dem Prolactinspiegel der behandelten Ratten und dem Prolactinspiegel der Vergleichsratten, dividiert durch den Prolactinspiegel der Vergleichsratten,
ergibt die der Verbindung der Formel II zuzuschreibende prozentuale Hemmung der Prolactinsekretion. In der folgenden Tabelle sind die Werte für die prozentuale Prolactinhem-mung für die Verbindung der Formel II angegeben, wobei jeweils mit Konzentrationen von 10 [xg/Ratte gearbeitet wird. In Spalte 1 dieser Tabelle ist der Name der verwendeten Verbindung enthalten, und aus Spalte 2 geht die prozentuale Prolactinhemmung hervor.
Tabelle
Name der Verbindung
Prozentuale
Prolactinhemmung
6-Methyl-8ß-isocyanomethylergolin
46
Die Verbindung der Formel (II) ergibt bei einer Dosis von 10 [xg/Ratte ebenfalls eine Prolactinhemmung, ihre Wirkung ist jedoch bei höheren Dosen (100 |xg bis 1 mg) stärker ausgeprägt.
Die erfindungsgemäss erhaltene Verbindung eignet sich als Prolactinhemmer zur Behandlung einer unerwünschten Lactation, wie beispielsweise einer unerwünschten Postpartumlacta-tion oder Galactorrhoe. Darüber hinaus kann diese Verbindung auch zur Behandlung prolactinabhängiger Adenocarci-nome und prolactinabscheidender Pituitartumore sowie zur Behandlung folgender Erkrankungen verwendet werden: Forbes-Albright-Syndrom, Chiari-Frommel-Syndrom, Gynä-komastie selbst oder Gynäkomastie, die infolge einer Verabreichung von Östrogensteroiden wegen Prostatahypertrophie auftritt, fibrocytische Erkrankungen der Brust (gutartige Knötchen), prophylaktische Behandlung von Brustkrebs sowie Brustentwicklung infolge Verabreichung psychotroper Arzneimittel, wie Thorazin, oder Prostatahypertropie selbst.
Die neue Ergolinverbindung der Formel (II) lässt sich unter Einschluss ihrer pharmazeutisch unbedenklichen Salze zur Hemmung der Prolactinsekretion verabreichen. Hierzu wird diese Verbindung in geeigneter Formulierung parenteral oder oral in Mengen von etwa 0,01 bis etwa 10 mg pro kg Körpergewicht ein bis zweimal täglich parenteral oder oral verabfolgt. Die neue Verbindung der Formel (II) eignet sich insbesondere für eine orale Verabreichung, und sie wird vorzugsweise zu oral verabreichenden Formulierungen verarbeitet und als Tabletten, Suspensionen oder Kapseln geliefert. Für eine parenterale Verabreichung wird die neue Verbindung so formuliert, dass sie sich durch subkutane, intravenöse oder intramuskuläre Injektion verabreichen lässt. Die Formulierung der Verbindung der Formel (II) kann durch übliche Verfahren unter Verwendung herkömmlicher Verdünnungsmittel, Exci-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
619465
4
pientien oder Träger, wie Stärke, Lactose, Talkum oder Magnesiumstearat erfolgen.
Die Erfindung wird anhand des folgenden Beispiels weiter erläutert.
Beispiel
Eine Lösung von 610 mg D-6-Methyl-8ß-aminomethylergo-lin in 100 ml Benzol wird unter Rühren bei einer Temperatur von 24°C in einem Guss mit 675 mg Chloralhydrat versetzt. Das Reaktionsgemisch wird dann unter Stickstoffatmosphäre gerührt und 4 Stunden in einem mit einer Dean-Stark-Falle zur Wasserentfernung ausgerüsteten Reaktionskolben auf Rückflusstemperatur erhitzt. Hierauf kühlt man das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur ab und entfernt das Lösungsmittel unter vermindertem Druck. Das dabei erhaltene Öl wird aus Chloroform und Hexan umkristallisiert, wodruch man 340 mg D-6-Methyl-8-(N-formyl)aminomethylergolin erhält.
Eine Lösung von 1 g D-6-Methyl-8ß-(N-formyl)aminome-thylergolin in 25 ml Dimethylformamid wird unter einer Stickstoffatmosphäre sowie unter Rühren in einem Trockeneis-Äthanol-Bad auf -50°C gekühlt. Das so erhaltene Reaktionsgemisch versetzt man dann über eine Zeitspanne von 30 Minuten tropfenweise mit einer Lösung von 400 mg Thionylchlorid in 10 ml Dimethylformamid. Anschliessend erwärmt man das Reaktionsgemisch unter Rühren auf -32°C und gibt dann in einem Guss 850 mg Natriumcarbonat zu. Hierauf wird das Reaktionsgemisch auf etwa 24°C erwärmt und 20 Stunden gerührt. Anschliessend versetzt man das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser und extrahiert das Produkt aus der wässrigen Lösung in Chloroform. Die vereinigten organischen Extrakte werden mit Wasser gewaschen, getrocknet und vermindertem Druck vom Lösungsmittel befreit. Durch Umkristallisieren des dabei erhaltenen Öls aus Chloroform und Ligroin erhält man 300 mg D-6-Methyl-8ß-isocyanomethylergolin. Schmelzpunkt 250 bis 255°C.
Analyse für C17H21N3O:
20 Analyse für C17H19N3:
Berechnet: Gefunden:
C
H
N
C
H
N
72,06
7,47
14,83
Berechnet:
76,95
7,22
15,84
71,82
7,36
14,62
25 Gefunden:
76,93
7,24
15,54
B

Claims (2)

  1. 619465
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung des neuen 6-Methyl-8ß-isocyan-o-methylergolins der Formel h. ?hznc'
    A
    (ih
    0
    ii
    V\/
    JU-ï
    und den nichttoxischen pharmazeutisch unbedenklichen Säureadditionssalzen dieser Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel h
    H fc-cho
    2
    ch
    (iii)
    Hv
    /\ a )"
    v X 1
    V Y JUJ
    mit einem Halogeniermittel in Gegenwart einer Base in die Verbindung der Formel (II) überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von D-6-Methyl-8ß-isocyan-o-methylergolin, dadurch gekennzeichnet, dass man D-6-Methyl-8ß-N-formyl-aminomethylergolin mit Thionylchlorid in Gegenwart einer Base umsetzt.
    Die Ergotalkaloide mit obigem Ringsystem werden im allgemeinen in zwei Klassen eingeteilt, nämlich diejenigen Verbindungen, die Amide von D-6-Methyl-8-carboxy-A9-ergolin (Lyergsäure) sind, und diejenigen, welche Derivate von s D-6-Methyl-8-methyl-A8- oder - A9-ergolin (Clavine) darstellen. Die Verbindungen aus der Klasse der Clavine verfügen über eine gewisse prolactinhemmende Wirkung. Wegen dieser einmaligen Wirksamkeit eignen sich diese Verbindungen zur Behandlung prolactinabhängier Zustände, bei denen die Pro-lo lactinabscheidung einen nachteiligen Effekt hat.
    In neuerer Zeit wurde eine Reihe semisynthetischer Ergotalkaloide aus der Klasse der Clavine hergestellt, die über interessante Eigenschaften verfügen. So sind in US-PS 3 238 211 beispielsweise zahlreiche 8-Acylaminomethylergo-ls line beschrieben. Es wurden auch bereits verschieden 8-Acyl-oxymethylergoline hergestellt, die über eine starke uteruskontrahierende Wirkung verfügen. Ferner wurde auch bereits eine Reihe anderer Ergolinderivate unter Einschluss von 8-Acyl-aminomethylergolinderivaten hergestellt. Es wird hierzu auf 20 US-PS 3 324 133 verwiesen.
CH1580175A 1974-12-06 1975-12-04 CH619465A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/530,318 US3985752A (en) 1974-12-06 1974-12-06 6-Methyl-8-(substituted) methylergolines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH619465A5 true CH619465A5 (de) 1980-09-30

Family

ID=24113213

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1580275A CH617197A5 (de) 1974-12-06 1975-12-04
CH1580175A CH619465A5 (de) 1974-12-06 1975-12-04

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1580275A CH617197A5 (de) 1974-12-06 1975-12-04

Country Status (29)

Country Link
US (1) US3985752A (de)
JP (2) JPS5946235B2 (de)
AR (2) AR207664A1 (de)
AT (2) AT348141B (de)
AU (1) AU498226B2 (de)
BE (1) BE836308A (de)
BG (3) BG33288A3 (de)
CA (2) CA1062252A (de)
CH (2) CH617197A5 (de)
CS (2) CS200483B2 (de)
DD (2) DD123749A5 (de)
DE (1) DE2554000A1 (de)
DK (2) DK547675A (de)
ES (3) ES443276A1 (de)
FR (1) FR2293203A1 (de)
GB (1) GB1526835A (de)
GR (2) GR60026B (de)
HU (3) HU175228B (de)
IE (1) IE42372B1 (de)
IL (1) IL48573A (de)
MX (1) MX3113E (de)
NL (1) NL7514058A (de)
PH (1) PH12630A (de)
PL (3) PL102195B1 (de)
RO (2) RO65456A (de)
SE (2) SE421423B (de)
SU (3) SU694075A3 (de)
YU (2) YU304875A (de)
ZA (1) ZA757624B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4166182A (en) * 1978-02-08 1979-08-28 Eli Lilly And Company 6-n-propyl-8-methoxymethyl or methylmercaptomethylergolines and related compounds
AU526764B2 (en) * 1978-09-08 1983-01-27 Farmitalia Carlo Erba S.P.A. Ergoline derivatives
HU180467B (en) * 1979-07-12 1983-03-28 Gyogyszerkutato Intezet Process for producing new ergol-8-ene- and ergoline-sceleted compounds
US4683313A (en) * 1985-06-24 1987-07-28 Eli Lilly And Company 2-alkyl(or phenyl)thio-6-N alkyl ergolines and 4-dialkylaminotetrahydrobenz[c,d]indoles
JPH02174820A (ja) * 1988-12-27 1990-07-06 Sekisui Chem Co Ltd トイレット
WO2000054776A1 (en) * 1999-03-17 2000-09-21 Eugen Eigenmann Use of prolactin inhibitors for the treatment of fertility problems in animal species
DE10053397A1 (de) 2000-10-20 2002-05-02 Schering Ag Verwendung eines dopaminergen Wirkstoffes zur Behandlung von dopaminerg behandelbaren Erkrankungen
US20070243240A9 (en) * 2000-08-24 2007-10-18 Fred Windt-Hanke Transdermal therapeutic system

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IL28388A (en) * 1966-07-29 1971-11-29 Farma Italia Soc History 1, 6 - Dimethyl - A 01 - Argolin
BE712054A (de) * 1967-03-16 1968-07-15

Also Published As

Publication number Publication date
DE2554000A1 (de) 1976-06-16
CH617197A5 (de) 1980-05-14
CA1062252A (en) 1979-09-11
ES443276A1 (es) 1977-08-16
IL48573A0 (en) 1976-01-30
SE7513640L (sv) 1976-06-08
YU304775A (en) 1982-02-28
SE421423B (sv) 1981-12-21
PL102198B1 (pl) 1979-03-31
MX3113E (es) 1980-04-18
USB530318I5 (de) 1976-01-13
CS200483B2 (en) 1980-09-15
BG33287A3 (en) 1983-01-14
SE7513641L (sv) 1976-06-08
FR2293203B1 (de) 1978-07-28
IL48573A (en) 1979-03-12
ZA757624B (en) 1977-07-27
DK142321B (da) 1980-10-13
AR207664A1 (es) 1976-10-22
FR2293203A1 (fr) 1976-07-02
JPS59210085A (ja) 1984-11-28
NL7514058A (nl) 1976-06-09
DK142321C (de) 1981-03-09
BG33435A3 (en) 1983-02-15
GB1526835A (en) 1978-10-04
HU175228B (hu) 1980-06-28
AU498226B2 (en) 1979-02-22
ES443275A1 (es) 1977-09-16
HU173847B (hu) 1979-09-28
ATA927975A (de) 1978-04-15
US3985752A (en) 1976-10-12
YU304875A (en) 1982-02-28
BE836308A (fr) 1976-06-08
AR208104A1 (es) 1976-11-30
SU694075A3 (ru) 1979-10-25
SE421422B (sv) 1981-12-21
PH12630A (en) 1979-07-05
JPS6017795B2 (ja) 1985-05-07
DD123748A5 (de) 1977-01-12
ATA927875A (de) 1978-06-15
DD123749A5 (de) 1977-01-12
AU8718275A (en) 1977-06-09
DK547575A (de) 1976-06-07
IE42372L (en) 1976-06-06
GR60026B (en) 1978-03-31
GR60025B (en) 1978-03-31
SU685155A3 (ru) 1979-09-05
CA1062253A (en) 1979-09-11
PL102195B1 (pl) 1979-03-31
RO65456A (ro) 1980-01-15
PL106884B1 (pl) 1980-01-31
AT348141B (de) 1979-01-25
DK547675A (da) 1976-06-07
HU173724B (hu) 1979-07-28
IE42372B1 (en) 1980-07-30
ES457709A1 (es) 1978-03-01
AT347050B (de) 1978-12-11
JPS5182300A (de) 1976-07-19
BG33288A3 (en) 1983-01-14
SU724085A3 (ru) 1980-03-25
JPS5946235B2 (ja) 1984-11-10
RO64281A (fr) 1979-07-15
CS199609B2 (en) 1980-07-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1695556C3 (de) 3-Alkyl-1,2,3,4,4a,9-hexahydropyrazino[1,2-f]morphanthridinderivate
DE69716062T2 (de) Benzofuran-derivate und deren verwendung
DD141928A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer ergolinderivate
WO1980000152A1 (fr) Derives d'un 3-aminopropoxy-aryle, leur preparation et utilisation
DE3200304A1 (de) 3-aminopropoxyaryl-derivate, ihre herstellung und sie enthaltende arzneimittel
WO1991017991A1 (de) Neue sulfonylverbindungen
DE2300107C2 (de) Vitamin A-Säureanilid-4-carbonsäureäthylester, Verfahren zu seiner Herstellung und diesen enthaltende Zubereitungen
CH617196A5 (de)
DE2407115B2 (de) 2,6-Dimethyl-l,4-dihydropyridin-3carbonsäureamino-alkylesterderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung
DE69101330T2 (de) Mit einem heterocyclischen Ring substituierte Cycloalkano[b]dihydroindole und -indolsulfonamide.
DE2928187A1 (de) Optisch aktive oder racemische brom- 14-oxo-e-homoeburnanderivate, verfahren zur herstellung derselben und von optisch aktiven oder racemischen 11-bromvincaminsaeureesterderivaten und optisch aktive oder racemische 11-bromvincaminsaeureesterderivate sowie erstere oder letztere enthaltende arzneimittel
DE2302866A1 (de) Neue 1-substituierte-1,4-dihydropyridinderivate
EP0705830A1 (de) 2,3-Cyclisch kondensierte 1,4-Dihydropyridine, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als selektive Kaliumkanalmodulatoren
CH617197A5 (de)
DE2554629A1 (de) 8,8-disubstituierte-6-methylergoline
DD239794A5 (de) Verfahren zur herstellung von 4-alkoxy-pyrido(2,3-d)-pyrimidin-derivaten
DE3118521A1 (de) Dibenzo(de,g)chinolin-derivate, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung bei der bekaempfung von erkaeltungskrankheiten und allergien
EP0665228A1 (de) Neue 3-Phenylsulfonyl-3,7-diazabicyclo(3,3,1)nonan-Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2841209A1 (de) Neue 7-azabenzimidazole mit basischen seitenketten
EP0473963A1 (de) Neue Pyrrolobenzimidazole, Imidazobenzoxazinone und Imidazochinolone, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung sowie die Verbindungen enthaltende Zubereitungen
DE2601473A1 (de) 2,3-dihydroergoline und verfahren zu ihrer herstellung
EP0665014B1 (de) 3-Benzoyl-3,7-diazabicyclo(3,3,1)nonan-Verbindungen mit anti-arrhythmischer Wirkung
DE2335750A1 (de) D-6-methyl-2,8-disubst.-ergoline
EP0045911B1 (de) Neue Aminopropanol-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DD144671A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2-azaergolinen und 2-aza-8(oder 9)ergolenen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased