CH620100A5 - Apparatus for filling prefabricated cigarette tubes - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-PS 2 021 738) ist zum Vor- und Zurückbewegen der Zunge eine
Handhabe vorgesehen, die durch die beiden Enden eines quer zur Bewegungsrichtung der Zunge verlaufenden, an einem mit der Zunge verbundenen Schieber angeordneten und durch Schlitze in den Gehäuseseitenteilen hindurchgehenden Teiles gebildet wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und es insbesondere bei einfacher Ausbildung und günstiger Handhabung ermöglicht, die Betätigungskraft unmittelbar in der Bewegungsrichtung der Zunge aufzubringen und auf die Zunge zu übertragen, ohne dass dabei jedoch die äusseren Abmessungen der Vorrichtung eine unerwünschte Vergrösserung erfahren müssen oder bei Nichtgebrauch der Vorrichtung störende Teile aus derselben vorstehen. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 definierten Massnahmen gelöst.
Bei einer solchen Vorrichtung entfallen seitlich aus dem Gehäuse herausgeführte Handhaben und damit auch entsprechende Durchtrittsöffnungen oder Schlitze, so dass die äusseren Partien des Gehäuses frei gestaltet und vor allem auch geschlossen ausgebildet werden können. Die zum Verschieben der Zunge aufzubringende Kraft wirkt über die Betätigungsstange unmittelbar in der Bewegungsrichtung der Zunge. Dies ist hinsichtlich der Kraftverhältnisse sehr günstig. Zugleich wird dadurch u.a auch eine Betätigung der Vorrichtung in der Weise ermöglicht, dass das Gehäuse nach dem Einlegen des Tabaks in die Tabakkammer und dem Schliessen der letzteren mittels der Pressplatte mit der ganzen Hand umfasst werden kann und, z. B. bei vertikaler Haltung der Vorrichtung, sich die Betätigungsstange mit ihrem Ende auf eine Unterlage, beispielsweise eine Tischplatte, aufsetzen lässt, wobei dann mit der das Gehäuse umgreifenden Hand lediglich ein Abwärtsdruck ausgeübt zu werden braucht, um den Stopfvorgang durchzuführen. Dies ermöglicht ein leichtes Aufbringen der Betätigungskraft und macht die Vorrichtung u.a. ohne weiteres auch für die Benutzung durch Behinderte geeignet.
Für das Kuppeln der Betätigungsstange mit der Zunge oder einem mit dieser verbundenen Teil bestehen verschiedene Möglichkeiten. Bei einer sehr vorteilhaften Ausführung dient hierzu eine Verriegelungsvorrichtung nach Art eines Bajonettverschlusses. Die Ausbildung lässt sich dabei insbesondere so treffen, dass die Betätigungsstange eine Längsnut und wenigstens eine von dieser abgehende Querausnehmung aufweist und an der Zunge oder einem mit ihr verbundenen Teil ein in die Längsnut bzw. die Querausnehmung passender Zapfen vorhanden ist.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Betätigungsstange in ihrem von der Zunge entkuppelten Zustand über die Zunge hinweg in die Tabakkammer einschiebbar. Dies lässt sich durch auf die Tabakkammer abgestimmte Abmessungen der Betätigungsstange verwirklichen und ist ausserordentlich günstig, weil dabei die bei Nichtgebrauch der Vorrichtung leere Tabakkammer zur Unterbringung der Betätigungsstange in einer Ruheposition ausgenutzt wird. Die Stirnseite der Betätigungsstange bildet zweckmässig in gekuppeltem Zustand mit der Zunge zugleich die rückwärtige Begrenzung der Tabakkammer und somit eine Anlage für das Ende des Tabakstranges.
Eine andere Möglichkeit, die Betätigungsstange in eine Ruheposition innerhalb der Vorrichtung zu bringen, besteht darin, dass die Betätigungsstange von der Zunge trennbar und in eine im Gehäuse vorgesehene Aufnahmekammer einsteckbar ist. Dient zum Kuppeln von Betätigungsstange und Zunge eine bajonettverschlussartige Verriegelungsvorrichtung mit einer Längsnut in der Betätigungsstange, so kann sich beispielsweise diese Längsnut bis zum vorderen Ende der Betätigungsstange fortsetzen, so dass dann bei entsprechender Drehwinkelstellung der Betätigungsstange durch Herausziehen
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der letzteren ein vollständiges Trennen von der Zunge oder einem mit dieser verbundenen Teil erfolgen kann. Eine weitere Ausführung, die ein solches Trennen ermöglicht, besteht darin, dass zum Kuppeln von Betätigungsstange und Zunge zwischen einem im rückwärtigen Bereich der Zunge an dieser befestigten Anschlagstück oder dergleichen und der Betätigungsstange eine Gewindeverbindung vorgesehen ist. Eine Aufnahmekammer für die Betätigungsstange in ihrem von der Zunge getrennten Zustand lässt sich an einer geeigneten Stelle im Gehäuse anordnen, insbesondere seitlich von der Tabakkammer mit Öffnung zur Rückseite des Gehäuses.
Bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Vorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Stirnansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 4 eine Rückansicht zu Fig. 1,
Fig. 5 einen vertikalen Längsschnitt durch die Vorrichtung mit zum Teil angehobener Pressplatte und der Betätigungsstange in Ausgangsposition,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit nach hinten geschwenkter Pressplatte,
Fig. 7 die in Fig. 5 mit einem Kreis bezeichnete Stelle VII in vergrösserter Darstellung,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7, Fig. 9 eine andere Ausführung einer trennbaren Verbindung zwischen Betätigungsstange und Zunge, und
Fig. 10 die Vorrichtung in perspektivischer Ansicht in einer Benutzungslage.
Die dargestellte Vorrichtung weist ein insbesondere aus Kunststoff hergestelltes Gehäuse 1 mit einer in dem letzteren befestigten und über dessen Stirnseite vorstehenden Tülle 3 auf. Oberhalb der Tülle 3 ist in einer Aussparung 2 des Gehäuses 1 ein elastisch verformbares Klemmstück 4 zum jeweiligen Festlegen der zu füllenden, in einigen der Figuren bei der Ziffer 5 strichpunktiert angedeuteten Zigarettenhülse auf der Tülle 3 vorgesehen. Die Aufnahme für das Klemmstück 4 im Gehäuse 1 ist so ausgebildet, dass dasselbe gegen Herausfallen gesichert ist.
Am Gehäuse 1 ist mittels eines Scharniers 7 eine Pressplatte 6 schwenkbar angelenkt, die zugleich einen Deckel für das Gehäuse bildet. Am vorderen Ende der Pressplatte 6 ist ein Nocken 10 zum Niederdrücken bzw. Zusammendrücken des Klemmstückes 4 vorgesehen.
Mit der Ziffer 16 ist eine von den Längswänden des Gehäuses sowie von dessen Stirnwand begrenzte Tabakkammer bezeichnet. Als Auflage für den Tabak dient eine Zunge 12, die mit dem auf ihr gebildeten Tabakstrang in die zu füllende Zigarettenhülse 5 hineinschiebbar ist. Dazu dient eine Betätigungsstange 17 (vgl. insbesondere Fig. 5 und 7 bis 9), die mit der Zunge 12 kuppelbar ist.
Die Betätigungsstange 17 hat im wesentlichen ein rundes Querschnittsprofil von solchem Aussendurchmesser, dass sie bei abgesenkter Pressplatte 6, also geschlossenem Gehäuse, in die Tabakkammer 16 hinein- bzw. bis zur Tülle 3 durch diese hindurchbewegt werden kann.
Bei der in den Fig. 5, 7 und 8 im einzelnen gezeigten Ausführung ist zum Kuppeln der Betätigungsstange 17 mit der Zunge 12 eine insgesamt mit der Ziffer 15 bezeichnete Verriegelungsvorrichtung nach Art eines Bajonettverschlusses vorgesehen. Die Betätigungsstange 17 weist auf dem grössten Teil ihrer Länge eine Längsnut 18 auf, die in einem Abstand von der Strinfläche 14 der Betätigungsstange 17 endet. Von diesem Ende der Längsnut 18 geht eine Querausnehmung 19 ab, die mit Bezug auf die Längsrichtung der Betätigungsstange 17 etwas schräg verläuft, wie dies besonders aus Fig. 8 erkennbar ist. Dies ergibt ein sicheres Kuppeln. Im hinteren Teil der
Zunge 12 ist an dieser ein Zapfen 20 befestigt, dessen Aussendurchmesser so gewählt ist, dass er mit Bewegungsspiel in die Längsnut 18 und die Querausnehmung 19 passt. Seine Höhe ist etwas geringer als die Tiefe der Längsnut 18 und der Querausnehmung 19. Bei der gezeigten Ausführung (vgl. Fig. 7) liegt der Zapfen 20 mit einem Bund 21 in einer Vertiefung der Zunge 12 und ist mit einem an der Unterseite der Vertiefung anliegenden Schieberstück 22 vernietet.
Bei der in Fig. 5 wiedergegebenen Ausgangsposition für die Benutzung der Vorrichtung zum Stopfen einer Zigarettenhülse steht die Betätigungsstange 17 aus dem Gehäuse 1 nach hinten vor. Sie ist dabei um ihre Längsachse so gedreht worden, dass der Zapfen 20 in die Querausnehmung 19 eingreift und am Ende derselben anliegt, wie dies besonders die Fig. 7 und 8 erkennen lassen. Nach weiterem Anheben bzw. Zurückschwenken der Pressplatte 6 in die in Fig. 6 gezeigte Lage wird in die so geöffnete Tabakkammer 16 eine entsprechende Menge Tabak eingelegt und es wird nach dem Aufstecken einer leeren Zigarettenhülse 5 auf die Tülle 3 sodann die Pressplatte 6 wieder nach vorne und in die Schliesslage geschwenkt, wodurch auf der Zunge 12 bzw. zwischen dieser und der konkav ausgebildeten Unterseite 6a der Pressplatte 6 ein Tabakstrang gebildet wird. Zugleich wird durch den Nocken 10 an der Pressplatte das elastische Klemmstück 4 gegen die Zigarettenhülse 5 gedrückt, so dass diese auf der Tülle 3 festgelegt ist.
In diesem Zustand kann die Vorrichtung z. B. mit der Hand umschlossen und in eine etwa vertikale Lage gebracht werden, wie sie in Fig. 10 dargestellt ist. Die Betätigungsstange 17 wird mit ihrem Ende, das zweckmässig mit einem Abschlussteil oder Griffknopf 13 aus elastischem Material versehen ist, auf eine Tischplatte 23 od. dgl. aufgesetzt und es wird sodann das von der Hand umgriffene Gehäuse 1 abwärts gedrückt, wobei der Daumen der Hand sich in eine Griffvertiefung 24 legen kann. Bei diesem Abwärtsdrücken des Gehäuses schiebt die mit der Zunge 12 gekuppelte Betätigungsstange 17 den auf der Zunge liegenden Tabakstrang in die Zigarettenhülse 5 hinein. Die Stirnseite 14 der Betätigungsstange 17, die in der Ausgangsposition nach Fig. 5 den hinteren Abschluss der Tabakkammer 16 bildet, erfüllt auch beim Stopfvorgang die Funktion einer hinteren Anlage für den Tabakstrang. Nach Vollendung des Stopfhubes kann durch Loslassen der Pressplatte 6 das Klemmstück 4 entlastet werden, so dass sich die gefüllte Zigarettenhülse von der Tülle 3 abziehen lässt. Durch Zurückziehen der Betätigungsstange 17 wird die Ausgangsposition nach Fig. 5 für einen neuen Stopfvorgang erreicht.
Wird die Vorrichtung nicht mehr benötigt, so lässt sich die Betätigungsstange 17 durch Drehen um ihre Längsachse schnell und einfach von der Zunge 12 entkuppeln, wobei der Zapfen 20 in die Flucht der Längsnut 18 gelangt, so dass sich die Betätigungsstange 17 nun in diesem von der Zunge entkuppelten Zustand in das Gehäuse bzw. die leere Tabakkammer 16 hineinschieben lässt. Diese Ruheposition ist in Fig. 5 durch strichpunktierte Linien 17a angedeutet. Es ergibt sich dadurch die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Nichtgebrauchsstellung der Vorrichtung. Das Überführen in die Gebrauchsstellung geschieht sinngemäss in umgekehrter Weise.
Die Betätigungsstange 17 kann in der Nähe ihres hinteren Endes noch eine zweite Querausnehmung aufweisen, die es ermöglicht, die Betätigungsstange in ihrer in die Tabakkammer eingeschobenen Ruheposition mittels des Zapfens 20 zu verriegeln.
Es ist auch denkbar, die Längsnut 18 bis zum vorderen Ende der Betätigungsstange 17 durchgehen zu lassen, wie dies in Fig. 5 mit strichpunktierten Linien 18a angedeutet ist. Dies ermöglicht es, die Betätigungsstange 17 in von der Zunge 12 entkuppeltem Zustand ganz von der Zunge zu trennen und völlig aus dem Gehäuse herauszuziehen, wenn dies erwünscht
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ist, beispielsweise zum Reinigen oder auch zu dem Zweck, die Betätigungsstange in der Ruheposition nicht in der Tabakkammer, sondern in einer besonderen Aufnahmekammer unterzubringen. In Fig. 4 ist mit der strichpunktierten Linie 9 die rückwärtige Öffnung einer besonderen Aufnahmekammer angedeutet, die insbesondere parallel zur Tabakkammer im Gehäuse verlaufen kann.
Eine weitere Ausführung, die ein völliges Trennen der Betätigungsstange von der Zunge ermöglicht, ist in Fig. 9 veranschaulicht. Die Betätigungsstange 27, von der hier nur das vordere Ende wiedergeben ist, weist dabei einen Gewindeansatz 16 auf, der in eine Gewindebohrung 25 in einem Anschlagstück 11 einschraubbar ist, das mit dem rückwärtigen Teil der Zunge 12 durch eine Schraube 10 oder dergleichen verbunden sein kann. Die Stirnseite 14 des Anschlagstückes 11 5 bildet in der Ausgangsposition für den Stopfvorgang dann die rückwärtige Begrenzung der Tabakkammer 16, d. h. sie liegt dann dort, wo sich in Fig. 5 die Stirnseite der Betätigungsstange 17 befindet. Nach dem Lösen der Gewindeverbindung 25, 26, bei der Ausführung nach Fig. 9 kann die Betätigungs-io Stange 17a in eine Aufnahmekammer der erwähnten Art eingesteckt werden, z. B. in eine Aufnahme 9 (vgl. Fig. 4).
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Stopfen vorgefertigter Zigarettenhülsen, mit einem Gehäuse, einer darin gebildeten, von Längswänden des Gehäuses, von einer Gehäuse-Stirnwand und von einem rückwärtigen Abschluss begrenzten Tabakkammer, einer in dem Gehäuse befestigten und über dessen Stirnwand vorstehenden Tülle zum Aufstecken einer Zigarettenhülse, einer an dem der Tülle entgegengesetzten Ende des Gehäuses schwenkbar angelenkten Pressplatte sowie mit einer mittels eines Betätigungsgliedes in Längsrichtung der Tabakkammer verschiebbaren, zusammen mit dem Tabak in die zu füllende Zigarettenhülse hineinbewegbaren Zunge, die getrennt von der Pressplatte am Grund der Tabakkammer angeordnet und beim Stopfvorgang zusammen mit einem den rückwärtigen Abschluss der Tabakkammer bildenden Teil bewegbar ist und somit eine den Tabakstrang auf dessen Unterseite unterstützende Mulde mit rückwärtiger Anlage für den Tabakstrang bildet, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Verschieben der Zunge (12) dienende Betätigungsstange (17, 27) entweder mit der Zunge (12) kuppelbar ist, wobei sie mit ihrer Stirnfläche (14) selbst den rückwärtigen Abschluss der Tabakkammer (16) bildet, oder mit einem mit der Zunge (12) verbundenen, den rückwärtigen Abschluss der Tabakkammer (16) bildenden Teil (11) kuppelbar ist, derart, dass die Zunge (12) mittels der Betätigungsstange (17, 27) im gekuppelten Zustand sowohl hinein- als auch herausschiebbar ist, während die Betätigungsstange (17, 27) in ihrem von der Zunge (12) bzw. dem Teil (11) entkuppelten Zustand in eine Ruheposition am oder im Gehäuse (1) überführbar ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Kuppeln der Betätigungsstange (17) mit der Zunge (12) eine VerriegelungsVorrichtung (15) nach Art eines Bajonettverschlusses vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsstange (17) eine Längsnut (18) und wenigstens eine von dieser abgehende Querausnehmung (19) aufweist und an der Zunge (12) oder einem mit ihr verbundenen Teil ein in die Längsnut (18) und die Querausnehmung (19) passender Zapfen (20) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmung (19) mit Bezug auf die Längsrichtung der Betätigungsstange (17) schräg verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsstange (17) in ihrem von der Zunge (12) entkuppelten Zustand über die Zunge hinweg in die Tabakkammer (16) einschiebbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsstange (17,27) von der Zunge (12) trennbar und in eine im Gehäuse vorgesehene Aufnahmekammer (9) einsteckbar ist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Betätigungsstange (27) und einem im rückwärtigen Bereich der Zunge (12) an dieser befestigten Anschlagstück (11) eine Gewindeverbindung (25, 26) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsstange (17, 27) an ihrem freien Ende einen Abschlussteil (13) aus elastischem Material aufweist.
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