CH620455A5 - Process for the preparation of D-homosteroids - Google Patents

Process for the preparation of D-homosteroids Download PDF

Info

Publication number
CH620455A5
CH620455A5 CH422475A CH422475A CH620455A5 CH 620455 A5 CH620455 A5 CH 620455A5 CH 422475 A CH422475 A CH 422475A CH 422475 A CH422475 A CH 422475A CH 620455 A5 CH620455 A5 CH 620455A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
homosteroid
oxo
hydroxy
carboxylic acid
Prior art date
Application number
CH422475A
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Dr Alig
Andor Dr Fuerst
Marcel Dr Mueller
Ulrich Dr Kerb
Rudolf Prof Dr Wiechert
Klaus Dr Kieslich
Robert Dr Nickolson
Original Assignee
Hoffmann La Roche
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann La Roche filed Critical Hoffmann La Roche
Priority to CH422475A priority Critical patent/CH620455A5/de
Priority to SE7602849A priority patent/SE427276B/xx
Priority to IL49124A priority patent/IL49124A/xx
Priority to NZ180233A priority patent/NZ180233A/xx
Priority to US05/671,381 priority patent/US4029692A/en
Priority to IE668/76A priority patent/IE43708B1/en
Priority to FR7609301A priority patent/FR2305976A1/fr
Priority to DK156076AA priority patent/DK138545B/da
Priority to SU762339139A priority patent/SU689621A3/ru
Priority to DE2614079A priority patent/DE2614079C2/de
Priority to MC761188A priority patent/MC1106A1/fr
Priority to CA249,355A priority patent/CA1049496A/en
Priority to ZA761970A priority patent/ZA761970B/xx
Priority to GR50451A priority patent/GR60443B/el
Priority to JP51035234A priority patent/JPS6050800B2/ja
Priority to AU12565/76A priority patent/AU498557B2/en
Priority to BE165816A priority patent/BE840346A/xx
Priority to NL7603461A priority patent/NL7603461A/xx
Priority to FI760897A priority patent/FI55037C/fi
Priority to LU74694A priority patent/LU74694A1/xx
Priority to GB13437/76A priority patent/GB1520562A/en
Priority to AT239476A priority patent/AT357701B/de
Priority to HU76HO00001891A priority patent/HU172961B/hu
Priority to PT64966A priority patent/PT64966B/pt
Priority to NO761151A priority patent/NO143665C/no
Priority to DD192182A priority patent/DD124881A5/xx
Priority to PH18287A priority patent/PH13267A/en
Priority to AR262766A priority patent/AR217802A1/es
Priority to ES446623A priority patent/ES446623A1/es
Priority to CH282879A priority patent/CH620456A5/de
Publication of CH620455A5 publication Critical patent/CH620455A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J63/00Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton has been modified by expansion of only one ring by one or two atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung von D-Homosteroiden der Formel
EMI1.1     
 in der R6 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Methyl; R9 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Brom;   R11    Oxo oder   (a-H,(3-OH)    bedeutet, wenn R9 =Wasserstoff ist, oder Oxo,   (a-H,ss-OH),      (α

  ;-H,ss-Fluor)    oder   (a-H,ss-Chlor)    bedeutet, wenn R9= F, Cl oder Br ist, wobei für die Ordnungszahlen der Substituenten R9 und   R11    von 9,11-Dihalogenverbindungen R11   #   R9 gilt,   Rl7a    Hydroxy oder Acyloxy und R20 Niederalkyl, Halo-niederalkyl, Hydroxy-niederalkyl, Acyloxy-niederalkyl oder Niederalkoxycarbonyl-niederalkyl bedeuten, wobei die C-C-Bindung in 1,2 Stellung gesättigt oder ungesättigt sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gruppe -COOH in einem D-Homosteroid der Formel
EMI1.2     
 worin R6, R9, R11 und R17a und die punktierte 1,2-Bindung die bereits angegebene Bedeutung haben, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel behandelt.



   2.Verfahren zur Herstellung eines   A4-D-Homosternids    der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein   A1,4-D-Homo-    steroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die   1 ,2-Doppelbindung    in dem nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen   A"4-D-Homosteroid    der Formel I hydriert.



   3. Verfahren zur Herstellung eines   #1,4-D-Homosteroids    der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,2-gesättigtes D-Homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und das nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltene 1,2-gesättigte D-Homosteroid der Formel I in 1,2-Stellung dehydriert.



   4. Verfahren zur Herstellung eines D-Homosteroids der Formel I, worin R6 Fluor oder Chlor ist, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II, worin R6 Wasserstoff ist, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel verestert und das erhaltene 6-unsubstituierte D-Homosteroid der Formel I mit einem Fluorierungs- oder Chlorierungsmittel behandelt.



   5. Verfahren zur Herstellung eines D-Homosteroids der Formel I, worin R6 Fluor oder Chlor ist, d.g., dass man eine Verbindung der Formel II, worin R6 Wasserstoff ist, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel verestert, das erhaltene 6unsubstituierte D-Homosteroid der Formel I mit einem Fluorierungs- oder Chlorierungsmittel behandelt und das zunächst erhaltene   6ss-Chlor-    bzw.   6ss-Fluor-Isomere    durch Behandlung mit einer Säure zum 6a-Isomeren isomerisiert.



   6. Verfahren zur Herstellung eines 1 1ss-Hydroxy-D-homo- steroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 11-Oxo-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die   11-Ketogruppe    des nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen D-Homosteroids der Formel I zur 1 1ss-Hydroxygruppe reduziert.



   7. Verfahren zur Herstellung eines   11 -Oxo-D-homosteroids    der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 11 Hydroxy-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die   11-Hydroxygruppe    des nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen   D-Homosteroeds    der Formel I zur Ketogruppe oxydiert.



   8. Verfahren zur Herstellung eines 17a-acylierten D-Homosteroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 17a-Hydroxy-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die 17a-Hydroxygruppe in dem nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen D-Homosteroid der Formel 1 acyliert.



   9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man D-Homosteroide der Formel I herstellt, in denen   R11      (a-H,ss-OH)    darstellt.



   10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass man D-Homosteroide der Formel I herstellt, in denen R9 Wasserstoff, Fluor oder Chlor darstellt.



   11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 1,2-ungesättigte D-Homosteroide der Formel I herstellt.



   12. Verfahren nach Anspruch 1,   9,    10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass man   17aa-Acetoxy-9fluor-1 1(3-    hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta- 1   ,4-dien-17a(3-carbonsäure-    methylester herstellt.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Steroidcarbonsäurederivaten der D-Homo-Reihe der Formel
EMI1.3     
 in der R6 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Methyl; R9 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Brom; R11 Oxo oder   (a-H,(3-OH)     



  bedeutet, wenn   R9    Wasserstoff ist, oder Oxo,   (a-H,ss-OH),      (α      H,ss-Fluor)    oder   (a-H,ss-Chlor)    bedeutet, wenn   R9=F,    Cl oder Br ist, wobei für die Ordnungszahlen der Substituenten R9 und   Rl l von 9,11 -Dihalogenverbindungen Rl l ' R9 gilt; Rl7a    Hydroxy oder Acyloxy und R20 Niederalkyl, Halo-niederalkyl, Hydroxy-niederalkyl, Acyloxy-niederlakyl oder Niederalkoxy   carbonyl-niederalkyl    bedeuten, wobei die C-C-Bindung in 1,2 Stellung gesättigt oder ungesättigt sein kann.



   Eine Acyloxygruppe kann sich von einer gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Carbonsäure, einer cycloaliphatischen, araliphatischen oder einer aromatischen Carbonsäure   mi    vorzugsweise bis zu 15 C-Atomen ableiten. Beispiele solcher Säuren sind, Ameisensäure, Essigsäure, Pivalinsäure, Propionsäure, Buttersäure, Capronsäure, Önanthsäure, Undecylensäure, Ölsäure, Cyclopentylpropionsäure, Cyclohexylpropionsäure, Phenylessigsäure und Benzoesäure.

  Besonders bevorzug1 sind C1-7-Alkanoyloxygruppen.   Nieder-alkylgruppen    können gerad- oder verzweigtkettig sein und 1 bis 6 C-Atome enthalten
Besonders bevorzugt sind   Nieder-alkylgruppen    mit 1-4 Kohlenstoffatomen, insbesondere Methyl und   Methyl.    In gleiche Weise sind die Bezeichnungen Halo-niederalkyl, Hydroxy-niederalkyl, Acyloxy-niederalkyl und Niederlakoxy-carbonyl-nie- deralkyl zu verstehen. Der Ausdruck    Halo     umfasst, sofern er nicht ausdrücklich enger definiert ist, Fluor, Chlor, Brom und Jod. Beispiele von   Halo-nieder-alkylresten    sind Fluormethyl, Chlormethyl, Brommethyl,   ss-Fluoräthyl,      ss-Chloräthyl    und ss Bromäthyl.

  Beispiele für Hydroxy-(und   Acyloxy-)niederlakyl    sind   ss-Hydroxyäthyl    und   ss-Acetoxy-äthyl.    Ein Niederalkoxy   carbonyl-niederalkylrest    ist beispielsweise Methoxycarbonylmethyl.



   Bei   9,11-Dihalogenverbindungen    der Formel I soll, wie erwähnt, das Halogenatom in   11-Stellung    eine kleinere oder höchstens gleich grosse Ordnungszahl wie das 9-ständige Halogenatom besitzen. Bei Verbindungen der Formel I mit R9=H soll dagegen   Rll    nur Oxo oder   (a-H,ss-OH)    sein.



   Eine bevorzugte Gruppe von Verbindungen der Formel I sind die, in denen R11   (a-H,ss-OH)    darstellt. Weiterhin   sind    solche Verbindungen bevorzugt, in denen R9 Wasserstoff, Fluor oder Chlor darstellt. Eine andere, bevorzugte Untergruppe stellen die Verbindungen der Formel I mit einer 1,2-Doppelbindung dar.



   Beispiele von erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen sind die Methyl-, Äthyl-, Propyl- und Butylester der folgenden Säuren:    11ss,17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-17ass-    carbonsäure,    11 ss,17aa-Dihydroxy-3 -oxo-D -homoandrosta- 1,4-dien-    17ass-carbonsäure,    9α-Fluor-11ss,17aαdihydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-    en-17ass-carbonsäure,    9α-Fluor-11ss,17aαdihydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-    1,4-dien-17ass-carbonsäure,    6α9α-Difluor-11ss,17aα-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäure,    6α9α-11ss,17aα-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-    drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure,    6α-Chlor-11ss,17aα

  ;-dihydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4en-17ass-carbonsäure,
6a-Chlor-9a-fluor- 1P,17aa-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäure,    6α-Chlor-9α-fluor-11ss,17aα-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-    drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure    11ss,17aα-Dihydroxy-6α-methyl-3-oxo-D-homoandrost-4-    en-17ass-carbonsäure,    9α11ss-Dichlor-17aα-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4en-17ass-carbonsäure,       9a,11 ss-Dichlor- 17aa-hydroxy-3 -oxo-D -homoandrosta-    1,4-dien-17ass-carbonsäure,    6α9α-Dichlor-11ssfluor-17aα-hydroxy-3-oxo-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäure,   
6α9α-Dichlor-11ss-fluor-17aα

  ;-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta- 1,4-dien- 17ass-carbonsäure,    sowie die   17aa-Acetate,    -Propionate und -Butyrate, z.   B.17aa-      Acetoxy-9a-fluor- 11 ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-    dien-17ass-carbonsäuremethylester.



   Die D-Homosteroide der Formel I können erfindungsgemäss dadurch hergestellt werden, dass man die Gruppe -COOH in einem D-Homosteroid der Formel
EMI2.1     
 worin   R6,      R9,    R11 und   Rl7a    und die punktierte 1,2-Bindung die bereits angegebene Bedeutung haben, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel behandelt. Ferner kann man a) die 1,2-Doppelbindung in einem erhaltenen   Al-D-homo-    steroid der Formel I hydrieren.



   b) ein erhaltenes   1,2-gesättigtes    D-Homosteroid der Formel I in 1,2-Stellung dehydrieren, c) ein erhaltenes   6-unsubstituiertes    D-Homosteroid der Formel I in 6-Stellung fluoriert oder chloriert und ein erhaltenes   6ss-Isomer    gewünschtenfalls zum 6a-Isomer isomerisieren, d) die   11 -Ketogruppe    eines erhaltenen D-Homosteroids der Formel I zur   llss-Hydroxygruppe    reduzieren, e) die   11 -Hydroxygruppe    eines erhaltenen D-Homosteroids der Formel I zur Ketogruppe oxydieren, f) die 17a-Hydroxygruppe in einem erhaltenen D-Homosteroid der Formel I acylieren.



   Die 1,2-Dehydrierung eines D-Homosteroids der Formel I kann in an sich bekannter Weise, z.B. auf mikrobiologischem Wege oder mittels Dehydrierungsmitteln wie Jodpentoxyd, Perjodsäure oder Selendioxyd,2,3-Dichlor-5,6-dicyanobenzochinon, Chloranil oder Bleitetraacetat vorgenommen werden.



  Geeignete Mikroorganismen für die 1,2-Dehydrierung sind beispielsweise Schizomyceten, insbesondere solche der Genera Arthrobacter, z.B. A. simplex ATCC   6946;    Bacillus, z.B. B.



     Ientus    ATCC 13805 und B. sphaericus ATCC   7055;    Pseudomonas, z.B. P. aeruginosa IFO   3505;    Flavobacterium, z.B. F.

 

  flavenscens IFO   3058;    Lactobacillus, z.B. L. brevis IFO 3345 und Nocardia, z.B. N. opaca ATCC 4276.



   Die Halogenierung eines Steroids der Formel I in 6-Stellung kann in an sich bekannter Weise durchgeführt werden. Ein 6,7gesättigtes D-Homosteroid der Formel I kann durch Umsetzung mit einem Halogenierungsmittel, wie einem N-Chloramid oder -imid (z.B. N-Chlorsuccinimid) oder mit elementarem Chlor halogeniert werden [Vgl. J. Am.   Chem.72,4534    (1950)]. Die Halogenierung in 6-Stellung wird vorzugsweise dadurch vorgenommen, dass man ein   6,7-gesättigtes    D-Homosteroid der Formel I in einen 3-Enolester oder 3-Enoläther, z.B. das 3-Enolacetat, überführt und danach mit Chlor [vgl.J.Am. Chem. Soc.  



  82, 1230   (1960)j; mit    einem N-Chlorimid [vgl. J. Am. Chem.



     Soc. 82, 1230      (1960)1;    77, 3827   (1955)1    oder Perchlorylfluorid (vgl. J. Am. Chem.   Soc. 81 5259    (1959); Chem. and   In. 19591      1317]    umsetzt. Als Fluorierungsmittel kommt weiterhin Tri   fluormethylhypofluorit    in Betracht.



   Sofern bei den vorstehend beschriebenen Halogenierungen Isomerengemische, d.h. Gemische von 6a- und   6ss-Halogenste-    roiden gebildet werden, können diese nach bekannten Methoden, wie Chromatographie, in die reinen Isomeren getrennt werden.



   Die Isomerisierung eines erhaltenen   6ss-Halogen-D-Homo-    steroids, d.h. einer   6(3-Fluor-    oder Chlorverbindung kann durch Behandlung mit einer Säure, insbesondere einer Mineralsäure, wie Salzsäure, oder Bromwasserstoffsäure in einem Lösungsmittel, z.B. Dioxan oder Eisessig vorgenommen werden.



   Zur Durchführung der Oxydation der   1 1-Ketogruppe    werden zunächst die Ketogruppe der Verbindung I in 3-Stellung und die Gruppe   -COOR20    geschützt. Die 3-Ketogruppe kann durch Ketalisierung oder, falls eine 1,2-Doppelbindung anwesend ist, auch durch Bildung eines Enamins geschützt werden.



  Eine 20-Carboxylgruppe kann durch Umsetzung mit Äthanolamin oder 2,2-Dimethylaziridin [Tetrah. Letters 30,3031   (1972)1    als Oxazolin geschützt werden. Diese Schutzgruppen können durch saure Hydrolyse wieder entfernt werden. Ein   AI 4-3-Keton    kann mit einem sek. Amin in Gegenwart von TiCI4 in ein   Als35-3-Enamin    überführt werden. Die Reduktion der 11-Ketogruppe der so geschützten Verbindung kann mit komplexen Metallhydriden, wie Lithiumaluminiumhydrid, Natriumborhydrid oder Diisobutylaluminiumhydrid erfolgen.



   Für die Oxydation einer 11-Hydroxygruppe kommen Oxydationsmittel wie Chromsäure, z.B. CrO3/Schwefelsäure in Aceton oder CrO3/Pyridin in Betracht.



   Die Acylierung einer 17a-Hydroxygruppe kann in an sich bekannter Weise, z.B. durch Behandlung mit einem Acylierungsmittel wie einem Acylchlorid oder -anhydrid, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, z.B. Pyridin oder Triäthylamin oder in Gegenwart eines starken Säurekatalysators, z.B. p Toluolsulfonsäure durchgeführt werden. Als Lösungsmittel für die Acylierung kommen nicht-hydroxylgruppenhaltige organische Lösungsmittel, z.B. chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid oder Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, in Betracht. Es ist auch möglich, ein   17aa-Hydroxy-17ass-carbon-    säure-D-homosteroid der Formel I mit einem entsprechenden Carbonsäureanhydrid zunächst in ein gemischtes Anhydrid der Steroidcarbonsäure zu überführen und dieses gemischte Anhydrid sauer oder basisch (z.B. mit wässriger Essigsäure bzw.



  wässrigem Pyridin) zu behandeln, wodurch man das gewünschte 17aa-Acyloxyderivat der Ausgangsverbindung I erhält.



   Die funktionelle Abwandlung der Gruppe -COOH in einer Ausgangsverbindung II kann z. B. in einer Veresterung einer 20-Carboxylgruppe, einer Umesterung einer veresterten 20 Carboxylgruppe oder einer Veresterung einer im Rest R20 enthaltenen Hydroxygruppe bestehen. Alle diese Reaktionen können nach an sich bekannten Methoden durchgeführt werden.



  Die Veresterung kann z.B. durch Behandlung der freien Säure mit einem Diazoalkan, z.B. Diazomethan in Äther; oder mit einem O-Alkyl-N,N'-dicyclohexylisoharnstoff in einem aprotischen Lösungsmittel, oder durch Umsetzung eines Salzes der Säure, z.B. eines Alkalisalzes, mit einem Alkylhalogenid oder -sulfat, z.B. Methyl- oder äthyljodid bzw. Dimethyl- oder Di äthylsulfat, erreicht werden.



   Die Acylierung einer im Rest R20 enthaltenen Hydroxygruppe kann in Analogie zu der oben beschriebenen Acylierung einer 17aa-Hydroxygruppe bewerkstelligt werden. Die Umesterung einer veresterten Carboxylgruppe, z.B. der Austausch einer durch R20 dargestellten Alkylgruppe gegen eine andere Alkylgruppe kann durch Umsetzung mit dem entsprechenden Alkohol in Gegenwart eines sauren Katalysators, wie Perchlorsäure, durchgeführt werden. Verbindungen, in denen R20 eine Halogen- oder Hydroxy-substituierte Alkylgruppe darstellt, können z. B. dadurch hergestellt werden, dass man ein Salz einer D-Homosteroidcarbonsäure der Formel I mit einem Sulfonyloxyalkylhalogenid zu einem Sulfonyloxyalkylester umsetzt und letzteren hydrolysiert, um einen Hydroxyalkylsubstituenten R20 zu erhalten; oder mit einem Alkali- oder Erdalkalihalogenid, z.B.

  Lithiumchlorid in Dimethylformamid, behandelt, um einen Halogenalkylsubstituenten R20 zu erhalten.



  Halogenalkylester können auch dadurch erhalten werden, dass man die D-Homosteroid-carbonsäure der Formel II mit einem entsprechenden Aldehyd in Gegenwart von Halogenwasserstoff, zweckmässig in Gegenwart eines Katalysators, wie   ZnCl2,    umsetzt.



   Die Hydrierung einer 1,2-Doppelbindung in einem D Homosteroid der Formel I kann katalytisch, z.B. mit Pd oder Tris-(triphenylphosphin)-rhodiumchlorid vorgenommen werden.



   Die Ausgangsstoffe können, soweit sie nicht bekannt oder nachstehend beschrieben sind, in Analogie zu bekannten oder in den Beispielen beschriebenen Methoden dargestellt werden.



   Die D-Homosteroide der Formel I sind endokrin wirksam.



  Sie haben insbesondere corticoidähnliche Wirksamkeit. So sind sie z.B. antiinflammatorisch wirksam. Dabei weisen sie ein gutes Verhältnis der antiinflammatorischen Wirkung zu Effekten mineralo- oder glucocorticoider Natur auf. In der folgenden Tabelle sind für drei Verbindungen die Ergebnisse von Standard-Tests zusammengefasst, die die Wirkungen der Verbindungsklasse belegen. Die durchgeführten Tests lassen sich folgendermassen beschreiben: 1. Vasokonstriktionstest
Es wird die antiinflammatorische Wirkung an der experimentell hyperämisierten Haut nachgewiesen (Brit. J. Derm. 69, 11 (1957)). Dabei wird der Grad der Vasokonstriktion in Abhängigkeit von der Zeit (nach 4 und 8 Stunden) visuell beurteilt. Der Farbwert der hyperämisierten, nicht behandelten Haut wird mit 0, der der nicht hyperämisierten Haut mit 100 bewertet.

  Die Verbindungen wurden in einer Konzentration von   0,1%    verwendet.



  2. Mausohr-Test
Männlichen Mäusen (25-30 g) wurden die Prüfsubstanzen, gelöst in Crotonöl, mit einem Druck von 600 g 15 Sekunden auf das rechte Ohr aufgetragen. Das linke Ohr diente als Kontrolle.



  4 Stunden später wurden die Tiere getötet, und vom behandelten und unbehandelten Ohr an gleicher Stelle mit einer Stanze Gewebe entnommen und gewogen. Ermittelt wurde die   ECso,    d. h. diejenige Konzentration, bei der eine, verglichen mit einer Kontrollgruppe, 50 %ige   Ödemhemmung    auftrat.

 

  3. Filzpellet-Test
Weiblichen Ratten (90-100 g) wurden in Äthernarkose 2 Filzpellets unter die Haut (Scapularegion) implantiert. Die Prüfsubstanzen wurden an 4 aufeinanderfolgenden Tagen, beginnend am Tage der Implantation, oral verabreicht. Am 5.



  Tage wurden die Tiere getötet, das gebildete Granulom abgetragen, getrocknet und gewogen. Ermittelt wurde die ED40, d.h.



  diejenige Dosis, bei der eine 40%ige Hemmung des Granulationsgewichtes auftrat. Ferner wurden Thymus- und Nebennierenfrischgewicht sowie die Gewichtsänderungen bestimmt.



  4. Thymolyse-Test
Es wurden die im Filzpellet-Test eingesetzten Ratten verwendet. Ermittelt wurde die ED50, d.h. diejenige Dosis, die eine 50%ige Reduktion des Thymusgewichts bewirkte.  



  5. Adjuvans-Pfotenödem
Die Versuche wurden an weiblichen Lewis-Ratten (130-150 g) durchgeführt. Das Ödem wurde durch subplantare Injektion von   Mycobacterium    butyricum in die rechte Hinterpfote ausgelöst (0,5 mg M.butyricum/0,1 ml dickflüssiges Paraf   fin).    Die Prüfsubstanzen (suspendiert in   0,5 %    Traganth/0,9 % NaCl) wurden unmittelbar vor und 24 Stunden nach der Ödemsetzung verabreicht. Der Pfotendurchmesser wurde vor und 48 Stunden nach der Ödemsetzung gemessen. Die ED50, d. h. die Dosis, bei der eine   50%ige    Ödemhemmung auftritt, wurde graphisch ermittelt.



  Verbindung Test (1) (2) (3) (4) (5)
Vasokonstriktion Mausohr Filzpellet Thymolyse Adjuvansödem
4 Std./8 Std. ED50 (mg/kg) ED40 (mg/kg)   EDso (mg/kg)    ED50(mg/kg)   17aα-Acetoxy-9α-fluor-11ss-    hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester 63/77 1 9 0,9 1,3   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-    3-oxo-D-homoandrosta- 1,4dien-17ass-carbonsäuremethylester 70/77 0,5 3 0,65 3,5   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-    3-oxo-D-homoandrost-4-en17ass-carbonsäuremethylester 72/70
Die Verfahrensprodukte können als Heilmittel in Form pharmazeutischer Präparate mit direkter oder verzögerter Freigabe des Wirkstoffs in Mischung mit einem für die enterale, perkutane oder parenterale Applikation geeigneten organischer oder anorganischen inerten Trägermaterial, wie z.B.

  Wasser, Gelatine, Gummi arabicum, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Taik, pflanzliche Öle, Polyalkylenglyole, Vaseline, usw.



  verwendet werden. Die pharmazeutischen Präparate können in fester   Forrn,    z.B. als Tabletten, Dragees, Suppositorien, Kapseln: in halbfester Form,   z.B.    als Salben; oder in flüssiger Form, z.B. als Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen, vorliegen.



  Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und bzw. oder enthalten Hilfsstoffe, wie   Konservierungs-,    Stabilisierungs-, Netz- oder Emulgiermittel, Salze zur Veränderung des osmotischen Drukkes oder Puffersubstanzen.



   Als Richtlinie für die Zusammensetzung topischer Präparate kann etwa   0,01-1 NO    Gehalt an einer Verbindung der Formel I gelten. Bei systemischen Präparaten können etwa   0,1-10    mg Wirkstoff pro Applikation vorgesehen werden.



   In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



      Beispiell   
A) Herstellung der Ausgangsstoffe
950 mg D-Homohydrocortison wurden in 47 ml Methanol mit 1,42 g Perjodsäure in 9,5 ml Wasser versetzt und unter Argon 4 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wurde unter vermindertem Druck bis zur Bildung eines Niederschlages eingeengt; dann wurde mit ca. 200 ml Wasser vollständig gefällt, abgenutscht und getrocknet. Man erhielt   11 7aa-Dihydroxy-3 -oxo-D-homoandrost-4-en- 17a(3-car-    bonsäure; Smp.   274-275     C (aus Alkohol/Äther); UV:   e242= 15    300;   [ctiD= +920    (c=0,103% in Dioxan).



   In analoger Weise erhielt man aus   9α-Fluor-11ss,17aα21-trihydroxy-D-homopregna-1,4-    dien-3,20-dion die   9a-Fluor-11P,1 7aa-dihydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-    1,4-dien-17ass-carbonsäure vom Smp. 273-274 C;UV:   #239=14      900;[α]D=+32     (c=0,1% in Dioxan); aus   11ss,17aα21-Trihydroxy-D-homopregna-1,4-dien-    3,20-dion die   11 ss,17aa-Dihydroxy-3-oxo-D-homoandrosta- 1,4-dlen-    17ass-carbonsäure vom Smp.237-238 C;   UV:#243=14    600; aus   6α-Fluor-11ss,17aα,21-trihydroxy-D-homopregna-1,4-    dien-3,20-dion die   6a-Fluor-l 1B,17aa-dihydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-    1,4-dien-17ass-carbonsäure;   UV:#243=14   900.



   Eine Lösung von 120 mg 1   1ss,17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-    homoandrost-4-en-17ass-carbonsäure und 0,13 ml Triäthylamin in 3,1 ml CH2Cl2 wurde bei   0     C tropfenweise mit 0,88 ml Acetylchlorid versetzt und 40 Minuten gerührt. Das Reaktionsgemisch wurde mit   Methylenchloiid    verdünnt und nacheinander mit 3% Natriumhydrogencarbonatlösung, 1N Salzsäure und Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wurde in 3,1 ml Aceton gelöst und mit 0,1 ml Diäthylamin versetzt. Das Gemisch wurde im Vakuum konzentriert, der dabei ausgefallene Niederschlag abgenutscht, in Wasser gelöst, mit 2N Salzsäure angesäuert und mit Essigester extrahiert.

  Nach Trocknen und Eindampfen des Lösungsmittels wurde 17aa Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-17ass-carbonsäure vom Smp. 167-170  C (aus Aceton/Hexan) erhalten;   UV: #241 = 13 900; [a]D = + 39  (c=0,1% in Dioxan).   



   In analoger Weise wurde hergestellt: aus   9α-Fluor-11ss,17aα-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-      drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure    die   17aα-Acetoxy-9α-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homo-      androsta-1,4-dien-17ap-carbonsäure,    Smp. 232-234  C;

  UV:   #240=15      200;[α]D=+6     (c=0,108% in Dioxan); aus 11ss,   17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-    dien-17ass-carbonsäure die-17ass-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta1,4-dien-17ass-carbonsäure vom Smp. 251 C(Zers.), UV:   e243 =    14 500;   [α]D=      +25     (c=0,1 % in Methanol); aus   6α-Fluor-11ss,17aα-dihydroxy-3-oxo-D-homoan-    drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure die   17aα-Acetoxy-6α-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homo-      androsta-1,4-dien-17ap-carbonsäure    vom Smp. 208  C (aus Aceton/Hexan),   UV:#243=14      650;[α]D=+21     (c=0,1% in Methanol).

 

   B) Das Verfahren
50 mg   11ss,17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-      17a(3-carbonsäure    wurden in 3 ml Methanol gelöst und bei   0     mit 2,6 ml 0,06N ätherischer Diazomethanlösung versetzt. Nach  
5 Minuten wurden einige Tropfen Essigsäure zugegeben und das Gemisch eingedampft. Filtration an 1   g Aluminiumoxid    gab    11ss,17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-17ass-car-    bonsäuremethylester vom Smp.   186-188     C (aus Äther), UV:    e243=    15   750,    [a]D =   +95      (c=0,1 %    in Dioxan).



   In analoger Weise wurde hergestellt: aus   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-      en-17ass-carbonsäure    der   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-    en-17ass-carbonsäuremethylester, Smp. 235-237 C (aus Äther), UV: 15   750,[α]D=+49     (c=0,1% in Dioxan); aus   17aα-Acetoxy-9-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoan-    drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure der   17aα-Acetoxy-9-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoan-    drosta-1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester, Smp.



     244-245     C, UV:   #240=15      100,      [a]D =      +      14     (c=0,1% in Dioxan); aus   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-   
1,4-dien-17ass-carbonsäure der   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-   
1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester vom Smp. 235-237 C,   UV:e242=15 100,[a]D=+13  (c=0,1%inDioxan);    aus   17aα-Acetoxy-6α-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homo-      androsta-1,4-dien-17ass-carbonsäure    der   17aα-Acetoxy-6α-fluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homo-    androsta-1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester vom Smp.



     238239     C, UV:   e242    = 15   550,    [a]D = +   31     (c= 0,1   %    in Methanol); aus   11ss-Hydroxy-3-oxo-17aα-propionyloxy-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäure der   11ss-Hydroxy-3-oxo-17aα-propionyloxy-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäuremethylester, UV:   #241=14    900,   [a]D=+48  (c=0,102%inDioxan).   



   Beispiel 2
A) Herstellung derAusgangsstoffe
Eine Lösung von 3,2 g   11ss,17aα-Dihydroxy-3-oxo-D-    homoandrost-4-en-17ass-carbonsäure und 4,2 ml Triäthylamin in 86 ml   CH2Cl2    wurde bei   0     unter Argon tropfenweise mit 29 ml   Propionylchlorid    versetzt und 45 Minuten gerührt. Das Gemisch wurde auf eiskalte verdünnte Salzsäure gegossen und dreimal mit   Methylenchlorid    extrahiert. Die organische Lösung wurde mit Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft. Noch vorhandene Reste von Propionsäure wurden durch wiederholtes Abdampfen mit Toluol entfernt.

  Die   1 lss-      Hydroxy-3-oxo-17aa-propionyloxy-D-homoandrost-4-en-      17ass-carbonsäure    wurde als   nicht-kristalliner    Schaum erhalten.



  UV:   #241      = 15      000,    [a]D=   +37       (c=0,1 %    in Dioxan).



   B) Das Verfahren
420 mg   11ss-Hydroxy-3-oxo-17aα-propionyloxy-D-homo-    androst-4-en-17ass-carbonsäure, 0,5, ml Triäthylamin und 0,5 ml n-Butyljodid wurden in 10 ml Aceton 48 Stunden unter Rückfluss gekocht. Das Reaktionsgemisch wurde auf eiskalte verdünnte Salzsäure gegossen und mit   CH2Cl2    extrahiert. Die organische Lösung wurde mit Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft, wobei   11ss-Hydroxy-3-oxo-17aα-    propionyloxy-D-homonandrost-4-en-17ass-carbonsäurebutylester vom Smp.   150151     C (aus Aceton/Hexan) erhalten wurde. UV:   #241=16      150,    [a]D=   +41       (c=0,104%    in Dioxan).



   In analoger Weise wurde    aus 17 aa-Acetoxy- 11 ss-hydroxy-3 -oxo -D-homoandrosta-    1,4-dien-17ass-carbonsäure und Methyljodid der   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-      1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester    (identisch mit der in Beispiel 3 erhaltenen Verbindung) hergestellt.



   Beispiel 3
250 mg   11ss-Hydroxy-3-oxo-17aα-propionyloxy-D-homo-    androst-4-en-17ass-carbonsäurebutylester wurden in 130 ml  Äther gelöst und mit 25 ml Wasser unterschichtet. Man gab
2,5 ml Jones-Reagenz zu und rührte noch 10 Minuten weiter.



   Das Gemisch wurde auf verdünnte Natriumbicarbonatlösung gegossen und mit Äther extrahiert. Die Ätherlösungen wurden mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Nach   Fil-       tration an Kieselgel erhielt man 3,11-Dioxo- 17aa-propionyl-    oxy-D-homoandrost-4-en-17ass-carbonsäurebutylester vom    Smp.154-156     C (aus   Aceton/Hexan).    UV:   #238=16      25O,       [a]D= +77  (c= 0,1û3% % in Dioxan3.   



   Beispiel 4
900 mg   1      7aa-propionyloxy-3 -oxo-D-homo-    androst-4-en-17ass-carbonsäure wurden in 3 ml DMF mit   0,5    ml Triäthylamin und 1 ml Chlorjodmethan versetzt und bei Raumtemperatur gerührt. Nach 24 und 48 Stunden wurden nochmals 0,5 ml Triäthylamin und 1 ml Chlorjodmethan zugegeben. Nach insgesamt 72 Stunden wurde auf eiskalte verdünnte Salzsäure gegossen, mit   CH2Cl2    extrahiert, mit verdünnter Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft.



  Nach Chromatographie an Kieselgel erhielt man   1 lss-Hydroxy-      17aα-propionyloxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-17ass-carbon-    säurechlormethylester vom   Smp.180-181     C, UV:   e242=17 350, [a]D=+82  (c=0,104%inDioxan).   



   Beispiel 5
360 mg   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäuremethylester und 250 mg Selendioxid wurden in 20 ml t-Butanol und 0,2 ml Eisessig unter Argon 20 Stunden unter Rückfluss gekocht. Das Gemisch wurde fil   triert    und eingedampft. Das erhaltene   Ol    wurde in Essigester gelöst und nacheinander mit Natriumhydrogencarbonatlösung, Wasser, eiskalter Ammoniumsulfidlösung, verdünntem Ammoniak, Wasser, verdünnter Salzsäure und Wasser gewaschen. Die Essigesterlösung wurde über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Chromatographie an Kieselgel gab 17aa-Acetoxy11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-dien-17ass-carbon   säuremethylester    vom   Smp.235-237     C (identisch mit der nach Beispiel 3 hergestellten Verbindung).



   Beispiel 6
500 mg   3,11-Dioxo-17aα-propionyloxy-D-homoandrost-4-    en-17ass-carbonsäuremethylester und 50 mg p-Toluolsulfonsäure wurden in 70 ml Benzol und 5 ml Äthylenglykol 5 Stunden am Wasserabscheider gekocht. Nach dem Erkalten wurde die Benzollösung mit verdünnter Natriumbicarbonatlösung und verdünnter Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der rohe   3,3-Äthylendioxy-11-oxo-17aα-propionyl-    oxy-D-homoandrost-5-en-17ass-carbonsäuremethylester wurde in 25 ml Tetrahydrofuran und 12,5 ml Methanol gelöst, mit 600 mg Natriumborhydrid in 3   ml    Wasser versetzt und 8 Stunden bei   20     C gerührt. Das Reaktionsgemisch wurde auf Wasser gegossen und dreimal mit Methylenchlorid extrahiert.

  Die Methylenchloridextrakte wurden mit verdünnter Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der rohe 3,3   Äthylendioxy-11ss-hydroxy-17aα-propionyloxy-D-homoan-    drost-S-en-17ass-carbonsäuremethylester und 50 mg p-Toluolsulfonsäure wurden in 15 ml Aceton 16 Stunden bei   20     C gerührt. Das Gemisch wurde auf verdünnte Natriumbicarbonatlösung gegossen und mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchloridextrakte wurden mit verdünnter Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft. Chromatographie des erhaltenen Rückstandes an Kieselgel lieferte   11,-      Hydroxy-3-oxo-17aα-propionyloxy-D-homoandrost-4-en-   
17ass-carbonsäuremethylester, Smp. 150-151 C(Aceton/    Hexan);UV:E24l=16150;[a]D=+41  (c=0,1%inDioxan).   

 

   Beispiel 7
200 ml   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandro-    sta-1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester und 200 mg Tris   (triphenylphosphin)-rhodium(I)-chlorid wurden unter Wasserstoff in 4 ml Benzol und 4 ml Alkohol gelöst und über Nacht bei   20     C hydriert. Chromatographie in Kieselgel lieferte 17aa Acetoxy - 11   (3-hydroxy-3    -oxo-D-homoandrost-4-en- 17ass-car- bonsäuremethylester, Smp.235-237 C (Äther); UV:   e242=15 750; [a]D = =+490 (c=0,1%inDioxan).   



   Beispiel 8
A) Herstellung der A usgangsstoffe
In Analogie zu der in Beispiel 1 beschriebenen Methode    wurde aus 6a,9-Difluor-11 1ss,17aα,21 -trihydroxy-D -homopre-    gna-1,4-dien-3,20-dien die   6α,9-Difluor-11ss,17aα-dihydroxy-       3 -oxo-D -homoandrosta- 1,4-dien- 17ass-carbonsäure herge-    stellt; UV: E238= 16 450, und aus 6a,9-Difluor-1   1ss,17aα-di-    hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure die   17aα-Acetoxy    6a,9-difluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure, UV:   #238=16    300.



   B) Das Verfahren
In Analogie zu der in Beispiel 1 beschriebenen Methode wurde aus   17aα-Acetoxy-6α,9-difluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-    homoandrosta-1,4-dien-17ass-carbonsäure der   17aα-Acetoxy-       6α,9-difluor-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-dien-      17ass-carbonsäuremethylester    hergestellt; Smp. 291-292 ; UV: E238 = 16 600; [a]D = + 130 (c=0,1% in Dioxan).



   Beispiel 9
In zu den obigen Beispielen analoger Weise können folgende Verbindungen hergestellt werden: der   17aα-Acetoxy-11ss-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-    en-17ass-carbonsäuremethylester, Smp. 235-237 C,   #242=15      750,[α]D=49     (c=0,1% in Dioxan); der   17aα-Acetoxy-9α,11ss-dichlor-3-oxo-D-homoandrost-    4-en-17ass-carbonsäuremethylester, Smp. 241 C,   #240=17    100,   [α]D=+89     (c=0,102% in Methanol); der   11ss-Hydroxy-17aα-propionyloxy-3-oxo-D-homoan-    drost-4-en-17ass-carbonsäurefluormethylester, Smp. 171 C,   e240=23    700,   [a]D=      +59       (c=0,101    in Dioxan); 

   der 17ass-Acetoxy-9-chlor-11ss-fluor-3-oxo-D-homoandrosta-1,4-dien-17ass-carbonsäuremethylester, Smp. 215-216 C,   #236=15      400,[α]D=+46     (c=0,1% in Dioxan);    der 6a-Fluor- 11 ss-hydroxy-3 -oxo- 17ass-propionyloxy-D-    homoandrost-4-en-17ass-carbonsäuremethylester,   E234=    15 900; der   17ass-Acetoxy-l lss-hydroxy-6a-methyl-3-oxo-D-    homoandrost-4-en-17ass-carbonsäuremethylester, E242=15 000; der 17ass-Acetoxy-3,11-dioxo-D-homoandrost-4-en-17asscarbonsäuremethylester   #240=16   000. 

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von D-Homosteroiden der Formel EMI1.1 in der R6 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Methyl; R9 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Brom; R11 Oxo oder (a-H,(3-OH) bedeutet, wenn R9 =Wasserstoff ist, oder Oxo, (a-H,ss-OH), (α
    ;-H,ss-Fluor) oder (a-H,ss-Chlor) bedeutet, wenn R9= F, Cl oder Br ist, wobei für die Ordnungszahlen der Substituenten R9 und R11 von 9,11-Dihalogenverbindungen R11 # R9 gilt, Rl7a Hydroxy oder Acyloxy und R20 Niederalkyl, Halo-niederalkyl, Hydroxy-niederalkyl, Acyloxy-niederalkyl oder Niederalkoxycarbonyl-niederalkyl bedeuten, wobei die C-C-Bindung in 1,2 Stellung gesättigt oder ungesättigt sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gruppe -COOH in einem D-Homosteroid der Formel EMI1.2 worin R6, R9, R11 und R17a und die punktierte 1,2-Bindung die bereits angegebene Bedeutung haben, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel behandelt.
  2. 2.Verfahren zur Herstellung eines A4-D-Homosternids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein A1,4-D-Homo- steroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die 1 ,2-Doppelbindung in dem nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen A"4-D-Homosteroid der Formel I hydriert.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines #1,4-D-Homosteroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,2-gesättigtes D-Homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und das nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltene 1,2-gesättigte D-Homosteroid der Formel I in 1,2-Stellung dehydriert.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung eines D-Homosteroids der Formel I, worin R6 Fluor oder Chlor ist, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II, worin R6 Wasserstoff ist, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel verestert und das erhaltene 6-unsubstituierte D-Homosteroid der Formel I mit einem Fluorierungs- oder Chlorierungsmittel behandelt.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung eines D-Homosteroids der Formel I, worin R6 Fluor oder Chlor ist, d.g., dass man eine Verbindung der Formel II, worin R6 Wasserstoff ist, mit einem die Gruppe R20 abgebenden Mittel verestert, das erhaltene 6unsubstituierte D-Homosteroid der Formel I mit einem Fluorierungs- oder Chlorierungsmittel behandelt und das zunächst erhaltene 6ss-Chlor- bzw. 6ss-Fluor-Isomere durch Behandlung mit einer Säure zum 6a-Isomeren isomerisiert.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines 1 1ss-Hydroxy-D-homo- steroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 11-Oxo-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die 11-Ketogruppe des nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen D-Homosteroids der Formel I zur 1 1ss-Hydroxygruppe reduziert.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines 11 -Oxo-D-homosteroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 11 Hydroxy-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die 11-Hydroxygruppe des nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen D-Homosteroeds der Formel I zur Ketogruppe oxydiert.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung eines 17a-acylierten D-Homosteroids der Formel I, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 17a-Hydroxy-D-homosteroid der Formel II als Ausgangsmaterial verwendet und die 17a-Hydroxygruppe in dem nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhaltenen D-Homosteroid der Formel 1 acyliert.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man D-Homosteroide der Formel I herstellt, in denen R11 (a-H,ss-OH) darstellt.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass man D-Homosteroide der Formel I herstellt, in denen R9 Wasserstoff, Fluor oder Chlor darstellt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 1,2-ungesättigte D-Homosteroide der Formel I herstellt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 1, 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass man 17aa-Acetoxy-9fluor-1 1(3- hydroxy-3-oxo-D-homoandrosta- 1 ,4-dien-17a(3-carbonsäure- methylester herstellt.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Steroidcarbonsäurederivaten der D-Homo-Reihe der Formel EMI1.3 in der R6 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Methyl; R9 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Brom; R11 Oxo oder (a-H,(3-OH) **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH422475A 1975-04-03 1975-04-03 Process for the preparation of D-homosteroids CH620455A5 (en)

Priority Applications (30)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH422475A CH620455A5 (en) 1975-04-03 1975-04-03 Process for the preparation of D-homosteroids
SE7602849A SE427276B (sv) 1975-04-03 1976-02-27 Forfarande for framstellning av d-homosteroider
IL49124A IL49124A (en) 1975-04-03 1976-03-01 D-homoandrosta-17a -carboxylic acids esters thereof their manufacture and pharmaceutical compositions containing them
NZ180233A NZ180233A (en) 1975-04-03 1976-03-29 11-substituted-17a -hydroxy-3-oxo-d-homo-androst-a-ene-17a -carboxylic acids
US05/671,381 US4029692A (en) 1975-04-03 1976-03-29 Steroid carboxylic acids and derivatives
IE668/76A IE43708B1 (en) 1975-04-03 1976-03-30 D-homosteroid carboxylic acids and derivatives thereof
FR7609301A FR2305976A1 (fr) 1975-04-03 1976-03-31 D-homosteroides et procede pour leur preparation
DK156076AA DK138545B (da) 1975-04-03 1976-03-31 Analogifremgangsmåde til fremstilling af 17a alfa-hydroxy-3-oxo-D-homoandrost-4-en-17a beta-carboxylsyrederivater.
SU762339139A SU689621A3 (ru) 1975-04-03 1976-04-01 Способ получени -гомостероидов
DE2614079A DE2614079C2 (de) 1975-04-03 1976-04-01 D-Homosteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate
MC761188A MC1106A1 (fr) 1975-04-03 1976-04-01 D-homostéroides et procédé pour leur préparation
CA249,355A CA1049496A (en) 1975-04-03 1976-04-01 D-homosteroids and process for the preparation thereof
ZA761970A ZA761970B (en) 1975-04-03 1976-04-01 D-homosteroids and process for the preparation thereof
GR50451A GR60443B (en) 1975-04-03 1976-04-01 D-homosteroids and process for their preparation
JP51035234A JPS6050800B2 (ja) 1975-04-03 1976-04-01 ステロイドカルボン酸及びその誘導体
AU12565/76A AU498557B2 (en) 1975-04-03 1976-04-01 D-homosteroids & pharmaceutical compositions
BE165816A BE840346A (fr) 1975-04-03 1976-04-02 D-homosteroides et procede pour leur preparation
NL7603461A NL7603461A (nl) 1975-04-03 1976-04-02 D-homosteroiden en werkwijze voor de bereiding daarvan.
FI760897A FI55037C (fi) 1975-04-03 1976-04-02 Foerfarande foer framstaellning av d-homosteroider med endokrin verkan
LU74694A LU74694A1 (de) 1975-04-03 1976-04-02
GB13437/76A GB1520562A (en) 1975-04-03 1976-04-02 D-homosteroid carboxylic acids and derivatives thereof
AT239476A AT357701B (de) 1975-04-03 1976-04-02 Verfahren zur herstellung von neuen d-homo- steroiden
HU76HO00001891A HU172961B (hu) 1975-04-03 1976-04-02 Sposob poluchenija d-gomo-steroidov
PT64966A PT64966B (en) 1975-04-03 1976-04-02 Process for the preparation of d-homosteroids
NO761151A NO143665C (no) 1975-04-03 1976-04-02 Analogifremgangsmaate ved fremstilling av farmasoeytisk virksomme d-homosteroider
DD192182A DD124881A5 (de) 1975-04-03 1976-04-02
PH18287A PH13267A (en) 1975-04-03 1976-04-02 D*honoandrostant-117oc-carboxylic acid derivatives
AR262766A AR217802A1 (es) 1975-04-03 1976-04-02 Procedimiento para la preparacion de derivados de acido 3-oxo-d-homoandrost-4-eno-17a beta-carboxilico
ES446623A ES446623A1 (es) 1975-04-03 1976-04-02 Un procedimiento para la preparacion de d-homoesteroides.
CH282879A CH620456A5 (en) 1975-04-03 1979-03-27 Process for the preparation of D-homosteroids

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH422475A CH620455A5 (en) 1975-04-03 1975-04-03 Process for the preparation of D-homosteroids

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH620455A5 true CH620455A5 (en) 1980-11-28

Family

ID=4272112

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH422475A CH620455A5 (en) 1975-04-03 1975-04-03 Process for the preparation of D-homosteroids
CH282879A CH620456A5 (en) 1975-04-03 1979-03-27 Process for the preparation of D-homosteroids

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH282879A CH620456A5 (en) 1975-04-03 1979-03-27 Process for the preparation of D-homosteroids

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT357701B (de)
BE (1) BE840346A (de)
CH (2) CH620455A5 (de)
SU (1) SU689621A3 (de)
ZA (1) ZA761970B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE840346A (fr) 1976-10-04
ATA239476A (de) 1979-12-15
ZA761970B (en) 1977-03-30
CH620456A5 (en) 1980-11-28
AT357701B (de) 1980-07-25
SU689621A3 (ru) 1979-09-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0072546B1 (de) Neue Hydrocortison-Derivate, ihre Herstellung und Verwendung
DE3243482A1 (de) Neue 6(alpha)-methylkortikoide, ihre herstellung und verwendung
AT363202B (de) Verfahren zur herstellung von neuen mehrfach halogenierten steroiden
DE1181705B (de) Verfahren zur Herstellung von 16ß-niedrig-Alkylcortisonen, -hydrocortisonen, -prednisonen und -prednisolonen sowie von deren 9 alpha-Halogenderivaten und 21-Estern
EP0003341B1 (de) 11,17-substituierte Pregnane, ihre Herstellung und Verwendung zur Herstellung von pharmazeutischen Präparaten
DE2614079C2 (de) D-Homosteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate
EP0013959B1 (de) Neue D-Homosteroide, Verfahren zu deren Herstellung und diese D-Homosteroide enthaltende Arzneimittel
CH498106A (de) Verfahren zur Herstellung von Steroidderivaten
EP0005758B1 (de) Verfahren zum Aufbau der Hydroxyacetyl-Seitenkette von Steroiden des Pregnan-Typs, neue 21-Hydroxy-20-oxo-17alpha-pregnan-Verbindungen und pharmazeutische Präparate enthaltend dieselben
DE2064859C3 (de) Neue 6 a -Fluor-16 a , 18dimethyl-l,4-pregnadien-3,20-dion Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende Arzneimittel
CH637407A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer kortikoide.
AT361645B (de) Verfahren zur herstellung von neuen d-homosteroiden
CH620457A5 (en) Process for the preparation of D-homosteroids
DE1793270A1 (de) 16alpha,17alpha-Methylensteroidverbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2433178A1 (de) In 21-stellung alkylierte steroide der pregnanreihe
AT363200B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 9alpha, 21-dihalogen-11beta, 17alpha-dihydroxy-6alpha-
AT253142B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen schwefelhaltigen Androstanderivaten
CH629829A5 (en) Process for the preparation of D-homosteroids
AT265537B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 9β,10α-Steroiden
CH620456A5 (en) Process for the preparation of D-homosteroids
DE1593209C3 (de) Verfahren zur 17 alpha-Alkylierung von 20-Ketosteroiden der Pregnanreihe und 17alpha-Alkylsteroide der Pregnanreihe
AT363204B (de) Verfahren zur herstellung von mehrfach halogenierten steroiden
CH631185A5 (en) Multiply halogenated steroids
CH617709A5 (de)
CH616950A5 (en) Process for the preparation of D-homosteroids.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased