CH621992A5 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stapeln von Ziegelsteinen sowie einen Stapler für Ziegelsteine, die mittels eines Hochgeschwindigkeits-Förderers aus einem Brennofen herausgeführt werden. In dieser Beschreibung bedeutet «Hochgeschwindigkeits-Förderer» eine Vorrichtung mit einer Transportgeschwindigkeit von mindestens 50 m/min., und der Ausdruck «Ziegelstein» schliesst auch andere, gegossene Beton- und Keramikprodukte ein.
Eines der wichtigsten Probleme bei der Herstellung von Ziegelsteinen besteht im Aufstapeln der Ziegel nach vollzogener Härtung. Dampfhärtung von Beton-Backsteinen ist notwendig um die Steine von einem weichen, nur teilweise gebundenen Zustand in einen harten zu bringen (wobei sie aber die 28-Tage-Härte noch nicht erreichen), so dass sie gestapelt und transportiert werden können. Gelegentlich werden die Ziegelsteine mittels einer Förderanlage unter einer Geschwindigkeit von 75 m/min. aus dem Brennofen gestos-sen, wobei das Stapeln ein echtes Problem darstellt. Die Ziegelsteine haben ein erhebliches Gewicht und erzeugen deshalb bei Beschleunigungen entsprechende Trägheitskräfte. Sie sind dabei immer noch zerbrechlich; doch ist es notwen5
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dig sie zur Bildung eines Stapels abzubremsen. Die Ziegelsteine liegen hochkant auf dem Band der Förderanlage, so dass eine Verzögerung schwierig ist. Es wurden bisher verschiedene Stapler vorgeschlagen. Ein bekanntes Verfahren zur Verzögerung der Ziegelsteine besteht darin, dass sie ein-oder mehrfach übereinander geschoben werden, so dass die Geschwindigkeit, mit der die Ziegelsteine aus dem Stapler treten, etwa einen Viertel der Zuführgeschwindigkeit der Förderanlage entspricht. Diese Geschwindigkeit ist dann niedrig genug, damit die Ziegelsteine von Hand abgenommen und auf kleine Stapel gebracht werden können. Dabei tritt jedoch eine erhebliche Ermüdung der Arbeitskraft auf und die Arbeitsgeschwindigkeit bleibt begrenzt. Eine Bruchrate von 10% kann auch mit den besten Vorrichtungen dieser Art kaum unterschritten werden.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrens, das die Nachteile der bekannten Vorrichtungen weitgehend vermeidet. Dieses Verfahren ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch a) allmähliches Aufrichten der Ziegelsteine, so dass jeder Ziegelstein der Reihe nach auf seine hintere Stirnseite zu stehen kommt, währenddessen er mit hoher Geschwindigkeit weiter transportiert wird,
b) Einbringen der unteren und der oberen Stirnseite jedes Ziegelsteines zwischen obere und untere Riemen von Verzögerungsbändern, wodurch jeder Ziegelstein der Reihe nach vom besagten Hochgeschwindigkeits-För-derer wegtransportiert wird,
c) Antreiben der Riemen der Verzögerungsbänder mit einer Geschwindigkeit, die niedriger ist als jene des Hochge-schwindigkeits-Förderers, wobei die Ziegelsteine flach aneinanderliegend unter einer reduzierten Geschwindigkeit transportiert werden, und d) Wegbringen des besagten Stapeins von Ziegelsteinen, der unter den Verzögerungsbändern gebildet worden ist, zu einer Verpackungsstelle.
Der zur Durchführung des Verfahrens nötige Stapler ist erfindungsgemäss Ziegelsteine, gekennzeichnet durch a) ein Gestell,
b) eine im Gestell angeordnete Fördervorrichtung um jeden einzelnen einer Vielzahl von Ziegelsteinen an einer Flachseite zu tragen und Stirnseite an Stirnseite zu transportieren,
c) über der Fördervorrichtung am Gestell angeordnete Lager,
d) eine Aufrichtkopf-Welle, welche in den Lagern drehbar gehalten wird,
e) eine Vielzahl von Armen, welche in radial ausgestreckter Lage an der Aufrichtkopf-Welle befestigt sind,
f) ein an jedem Arm angeordnetes Ziegelkontaktstück mit einer den Ziegelstein berührenden Kontaktfläche,
g) weitere am Gestell angeordnete Lager in welchen parallel angeordnete Wellen drehbar gelagert sind, auf welchen Wellen Rollen für Verzögerungsbänder angeordnet sind, wobei jedes Verzögerungsband obere und untere Riemen aufweist, welche Riemen durch die Rollen getragen werden,
h) Antriebsmitte] für die Fördervorrichtung, die Aufrichtkopf-Welle und die Verzögerungsbänder, wobei die Verzögerungsbänder und die Ziegelkontaktstücke mit einer relativ niedrigen und die Fördervorrichtung mit einer relativ hohen Geschwindigkeit angetrieben werden,
wobei die Aufrichtkopf-Welle und die Verzögerungsbänder so am Gestell angeordnet sind, dass das Ziegelkontaktstück zuerst die vordere Stirnseite eines Ziegelsteines von der Fördervorrichtung abhebt, um sie alsdann mit dem oberen Riemen eines ersten Verzögerungsbandes in Eingriff zu bringen, . während die hintere Stirnseite des Ziegelsteines von der Fördervorrichtung zum Eingriff mit den unteren Riemen des ersten Verzögerungsbandes bringt.
Die Erfindung soll nachstehend anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Hochge-schwindigkeits-Förderanlage, eines Aufrichtkopfes und dreier Abschnitte eines Geschwindigkeitsreduzierbandes,
Fig. 2 einen Schnitt 2-2 gemäss Fig. 1, welcher konstruktive Details der Antriebs- und Schaltmittel veranschaulicht;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schaltmittel bei der Hoch-geschwindigkeits-Förderanlage;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung 4-4 gemäss Fig. 1, wobei konstruktive Einzelheiten der Lagerung des oberen Riemens des ersten Abschnittes des Geschwindigkeitsreduzierbandes veranschaulicht sind;
Fig. 5 eine vergrösserte Schnittdarstellung 5-5 gemäss Fig. 1;
Fig. 6 Einzelheiten des Ziegelsteinaufnehmers am Ende eines Aufrichtkopf-Armes;
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht eines Greifband-Kopfes am Ende des Geschwindigkeitsreduzierbandes, und
Fig. 8 eine Stapel-Hebe- und -Transportvorrichtung.
Der dargestellte Stapler 10 enthält einen Zubringförderer 11, einen Schaltkopf 12, ein Beschleunigungsband 13, einen Aufrichtkopf 14, drei Verzögerungsbänder 15, 16 und 17,
einen Greifband-Kopf 18, einen Stapel-Querförderer 19 sowie eine Stapel- Hebe- und -Transportvorrichtung 93.
Der Zubringförderer 11 ist ein Doppelriemen-Förderer und transportiert die Ziegelsteine mit einer verhältnismässig hohen Geschwindigkeit (in diesem Beispiel 75 m/min.). Die Ziegelsteine werden normalerweise mittels anderer Fördereinrichtungen aus dem Brennofen, worin sie gehärtet worden sind, auf den Zubringförderer 11 gebracht. In diesem Zustand könnten die Ziegelsteine beim plötzlichen Abbremsen aus dieser hohen Fördergeschwindigkeit leicht brechen. Die Ziegelsteine kommen jedoch zuerst in Berührung mit dem Schaltkopf 12, welcher einen Schwenkarm 25 und eine daran befestigte Rolle 26 aufweist. Der Schwenkarm 25 wird mittels einer am Maschinengestell 28 befestigten Feder 27 nach untengezogen. Ferner ist eine Welle 29 mit einem Mitnehmer 30 vorgesehen, welcher bei Drehung der Welle 29 dem Schwenkarm 25 durch kraftschlüssige Berührung der Rolle 26 anheben kann. An einer mittels der Lager 34 am Gestell 28 gehaltenen Welle 33 ist ein Schaltfinger 32 angeordnet, welcher mit dem Verbindungsstück 35 mit dem Schwenkarm 25 verbunden ist. Eine Kette 36 treibt die Welle 29 an, wodurch der Mitnehmer 30 periodisch den Schaltfinger 32 aus dem Transportweg wegschwenkt und dadurch einen Ziegelstein freigibt. Die Kette 36 ist mit einer Welle 38 des Aufrichtkopfes 14 verbunden, so dass das Loslassen eines Ziegelsteines synchron mit der Drehung des Aufrichtkopfes 14 erfolgt. Der Schaltfinger 32 kann mit einem Polster versehen sein, an das sich die Ziegelsteine anlehnen können.
Unter dem Schaltkopf 12 ist. eine Förderwelle 40 angeordnet, worauf zwei Rollenpaare sitzen. Das eine Rollenpaar
41 ist fest mit der Welle 40 verbunden; es trägt die Riemen
42 des Zubringförderers 11 und treibt sie mit einer Geschwindigkeit von normalerweise 75 m/min. an. Die Riemen
43 des Beschleunigungsbandes 13 werden von dem anderen Rollenpaar 44 getragen.
Sie werden an der Entladeseite des Beschleunigungsban-
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des mit einer leicht erhöhten Geschwindigkeit (z.B. 85 m/ min.) angetrieben. Das Rollenpaar 44 ist mittels der Lager 45 auf der Welle 40 frei drehbar gelagert. Dadurch, dass sich die Riemen 43 schneller als die Riemen 42 bewegen, werden die Ziegelsteine auseinandergerückt, so dass der Schaltfinger 32 in die Fig. 2 dargestellte, nach unten gerichtete Lage geschwenkt werden kann, bei welcher der nächstfolgende Ziegelstein angehalten wird.
Der Aufrichtkopf 14 ist oberhalb des Beschleunigungsbandes 13 angeordnet. Im dargestellten Beispiel weist er zwölf radial von einer Welle 38 ausgehende Arme 50 auf, von welchen jeder an seinem äusseren Ende mit einem Paar Lagerösen 51 versehen ist (Fig. 6). Zwischen diesen Lagerösen ist ein Fingerstück 52 geringer Trägheit drehbar gelagert. Das Fingerstück 52 ist mit einer Feder 53 leicht vorgespannt und wird dadurch radial ausgeschwenkt. Das Fingerstück 52 kann sich aber bezüglich der Bewegungsrichtung des Armes 50 frei nach vorwärts bewegen. Das untere Ende 54 des Fingerstückes 52 ist so abgebogen, dass es unter die vordere Stirnseite 56 eines Ziegelsteines 57 greifen kann. Der Ziegelstein wird synchron mit dem über die Kette 36 angetriebenen Fingerstück bewegt, bzw. an dieses herangeführt.
Die Fingerstücke 52 werden kontinuierlich um die zentrale Welle 38 des Aufrichtkopfes gedreht. Durch das An-stossen der vorderen Stirnseite 56 eines Ziegelsteines 57 an ein Fingerstück 52 wird dieses leicht gegen den Federzug weggeschwenkt, da der Ziegelstein durch die Riemen 43 des Beschleunigungsbandes 13 gegen das Fingerstück 52 geschoben wird. Beim Weiterdrehen des entsprechenden Armes 50 wird die vordere Stirnseite 56 des Ziegelsteines 57 angehoben, wobei seine hintere Stirnseite 59 weiterhin beschleunigt nach vorne geschoben wird. Wegen des allmählichen Aufrichtens des Ziegelsteines 57 wird jedoch die Horizontalgeschwindigkeit seines Schwerpunktes abgesenkt. Kurz bevor der Ziegelstein 57 die Vertikallage erreicht hat,
kommt seine vordere, nunmehr obere Stirnseite mit der Unterseite eines Paares von Riemen 61 in Berührung, welche die oberen Riemen eines ersten Verzögerungsbandes 15 bilden. Diese Riemen (Fig. 5) sind relativ schmale Gummiriemen mit V-förmigem Querschnitt 62, mit einer Schicht 63 mit weichem Schaumgummi und einem dünnen, äusseren Tragstreifen 64 aus zähen Gummi.
Gleichzeitig tritt die hintere, nunmehr untere Stirnseite des Ziegelsteines 57 aus dem Bereich des Beschleunigungsbandes 13 und kommt auf ein unteres Paar von Riemen 66 des ersten Verzögerungsbandes 15 zu liegen. Beim Eintritt in dieses erste Verzögerungsband hat sich die Geschwindigkeit des Ziegelsteines 57 bereits auf etwa die Hälfte verringert. Er wird nun in aufrechter Lage zum zweiten Verzögerungsband 16 befördert, welches wiederum etwas langsamer als das erste arbeitet. Auch dieses zweite Verzögerungsband 16 weist obere und untere Riemen 68 bzw. 69 auf, welche Riemen auf Rollen laufen, wovon zwei angetrieben und die anderen auf Wellen frei drehbar gelagert sind. Diese Anordnung ist unten und oben vorgesehen, so dass die Ziegelsteine aufrecht festgehalten werden. Mittels des dritten Verzögerungsbandes 17, obere und untere Riemen 71 bzw. 72 enthaltend, erfolgt schliesslich eine abermalige Abbremsung der Ziegelsteine. Benachbarte Ziegelsteine werden dadurch in direkte, gegenseitige Berührung gebracht. Durch periodisches Anhalten des Zubringförderers 11 und des Beschleunigungsbandes 13 entstehen am Ende des dritten Verzögerungsbandes 17 einzelne, durch Abstände getrennte Pakete von gestapelten Ziegelsteinen.
Damit Unterschiede in der Länge der Ziegelsteine ausgeglichen und Stösse aufgefangen werden können, sind die oberen Riemen 61, 68 und 71 der Verzögerungsbänder über Rollen geführt, die auf Wellen sitzen, welche an beweglichen Armen 74 gelagert sind. Zwischen dem Maschinengestell 28 u. den beweglichen Armen 74 angeordnete Federn 75 drücken die Arme 74 nach unten bis sie gegen am Gestell 28 befestigte Anschläge 76 stossen. Unter normalen Arbeitsbedingungen genügt die Elastizität der Riemen um Unterschiede der Abmessungen der Ziegelsteine auszugleichen; in extremen Fällen können jedoch die Federn 75 die Vorrichtung vor Schäden bewahren, die z.B. bei schlecht geformten oder falsch plazierten Ziegelsteinen auftreten könnten.
Der in Fig. 7 dargestellte Greifband-Kopf 18 weist ein Paar Greifer 80 auf, welche von parallel angeordneten Armen 81 getragen werden. Die Arme 81 sind an einem Drehkopf 82 befestigt, welcher seinerseits mittels Rollen 83 an einem Gestell 85 befestigt ist. Zwischen den Greifern 80 sind Luftkissen 86 angeordnet, die den freien Abstand zwischen den Greifern 80 bestimmen. Die Greifer 80 tragen Förderbänder 88, zwischen welche ein Stapel von Ziegelsteinen aufgenommen werden kann, welcher aus dem dritten Verzögerungsband 17 ausgestossen wird. Nach der Aufnahme eines solchen Stapels zwischen die Förderbänder 88 senkt ein Motor 90 mittels einer Kette 91 den Greifband-Kopf 18 ab, wodurch der Drehkopf 82 um 90° gedreht wird (abwechslungsweise in entgegengesetzte Richtungen). Der Stapel wird alsdann auf den darunter angeordneten Stapel-Querförderer 19 abgesetzt.
Der Stapel wird hernach mittels der Stapel-Hebe- und -Transportvorrichtung 93 (Fig. 8) vom Stapel-Querförderer 19 entfernt. Die Vorrichtung 93 enthält einen Greifer 94 mit Luftkissen 95, welcher mittels eines Motors 96 angehoben und abgesenkt werden kann. Die Vorrichtung 93 hängt an einer Laufkatze 98, welche auf Rädern 99 auf einer (nicht dargestellten) Schiene läuft.
Das erfindungsgemässe Verfahren sieht vor, dass die Ziegelsteine zunächst mit einer relativ hohen Geschwindigkeit (z.B. 75 m/min.) auf einen Zubringförderer gebracht werden. Durch schrittweises Freigeben durch den Schaltfinger 32 werden die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Ziegelsteinen mit den Bewegungen der Fingerstücke 52 an den Armen 50 des Aufrichtkopfes 14 synchronisiert.
Nach der Freigabe durch den Schaltfinger 32 werden die Ziegelsteine auf ein schnellerlaufendes Beschleunigungsband gebracht. Die vordere Stirnseite 56 eines jeden Ziegelsteines wird an bzw. auf ein Fingerstück 52 geschoben und durch die Drehung des Aufrichtkopfes 14 angehoben, während die hintere Unterkante 59 des Ziegelsteines auf dem Beschleunigungsband liegenbleibt und mit erhöhter Geschwindigkeit nach vornegeschoben wird. Nach diesem Aufrichtvorgang wird der Ziegelstein in aufrechter Lage zwischen zwei Riemenpaare eines langsamerlaufenden, ersten Verzögerungsbandes 15 gebracht, wodurch sich die Abstände zwischen den Ziegelsteinen verringern. In analoger Weise werden die Ziegelsteine nacheinander durch ein zweites und ein drittes Verzögerungsband 16 bzw. 17 geführt, wobei ihre Geschwindigkeit und damit ihre gegenseitigen Abstände jedes Mal weiter verringert werden. Die Anzahl der nachgeschalteten Verzögerungsbänder hängt von der Arbeitsgeschwindigkeit des Beschleunigungsbandes 13 ab. Die Ziegelsteine werden im letzten Verzögerungsband vollständig aneinandergerückt; an dessen Ausgang werden sie vom Greifband-Kopf 18 abgenommen und anschliessend stapelweise weitertransportiert.
Der Antrieb der einzelnen Förderbänder und des Auf-richt-Kopfes erfolgt mittels Motoren, wobei zur Erreichung einer präzisen Stapelung Geschwindigkeitsregler vorgesehen sind.
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Es ist denkbar, dass in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung die Fingerstücke statt nach oben nach unten weggedreht werden, so dass die vordere Stirnseite der Ziegelsteine im Stapel nach unten zu liegen kommt. Die Riemen der Förder- bzw. Verzögerungsbänder können auch eine s weiche Oberfläche oder Borsten (biegsame oder steife) aufweisen. Einzelne der Förderer können auch Kettenförderer sein, wobei jeder Ziegelstein von einem oder mehreren Kettengliedern getragen wird.
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3 Blätter Zeichnungen
Claims (11)
- 6219922PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zum Stapeln von Ziegelsteinen (57), welche Stirnseite an Stirnseite auf einem Förderer (11) transportiert werden, gekennzeichnet durch a) allmähliches Aufrichten der Ziegelsteine (57), so dass jeder Ziegelstein der Reihe nach auf seine hintere Stirnseite (59) zu stehen kommt, währenddessen er mit hoher Geschwindigkeit weitertransportiert wird,b) Einbringen der unteren (59) und der oberen (56) Stirnseite jedes Ziegelsteines zwischen obere (65, 71) und untere (66, 69, 72) Riemen von Verzögerungsbändern, wodurch jeder Ziegelstein der Reihe nach vom besagten Hochgeschwindigkeits-Förderer wegtransportiert wird,c) Antreiben der Riemen der Verzögerungsbänder mit einer Geschwindigkeit, die niedriger ist als jene des Hochge-schwindigkeits-Förderers, wobei die Ziegelsteine flach aneinanderliegend unter einer reduzierten Geschwindigkeit transportiert werden, und d) Wegbringen des besagten Stapels von Ziegelsteinen, der unter den Verzögerungsbändern gebildet worden ist, zu einer Verpackungsstelle.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Stirnseite (56) eines jeden der aufeinanderfolgenden Ziegelsteine mit einem Fingerstück (32)eines rotierenden Aufricht-Kopfes (14) in Eingriff gebracht und angehoben wird, währenddessen die untere Hinterkante des Ziegelsteines mit hoher Geschwindigkeit nach vorne weitergeschoben wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ziegelstein der Reihe nach schrittweise freigegeben wird, um Synchronismus mit der Bewegung des Fingerstückes (52) zu erreichen.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziegelsteine nach der schrittweisen Freigabe und vor dem Aufrichten mit einer Geschwindigkeit befördert werden, die jene übertrifft, mit der sie vor der schrittweisen Freigabe befördert worden sind.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ziegelstein der Reihe nach über hintereinander angeordnete Verzögerungsbänder (66, 68, 69, 71, 72) geführt wird, damit sich die Fördergeschwindigkeit der Ziegelsteine verringert.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wegbringen des Stapels von Ziegelsteinen das Einführen zwischen ein Greiferpaar (80) eines Greiferkopfes (82) einschliesst, sowie das Absenken und gleichzeitige Drehen dieses Greiferkopfes, und das Loslassen des Stapels von Ziegelsteinen aus diesem Greiferkopf.
- 7. Stapler zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch a) ein Gestell,b) eine im Gestell angeordnete Fördervorrichtung (11) um jeden einzelnen einer Vielzahl von Ziegelsteinen (57) an einer Flachseite zu tragen und Stirnseite an Stirnseite zu transportieren,c) über der Fördervorrichtung am Gestell angeordnete Lager,d) eine Aufrichtkopf-Welle (38), welche in den Lagern drehbar gehalten wird,e) eine Vielzahl von Armen (50), welche in radial ausgestreckter Lage an der Aufrichtkopf-Welle befestigt sind,f) ein an jedem Arm angeordnetes Ziegelkontaktstück (52) mit einer den Ziegelstein berührenden Kontaktfläche,g) weitere am Gestell angeordnete Lager, in welchen parallel angeordnete Wellen drehbar gelagert sind, auf welchen Wellen Rollen für Verzögerungsbänder angeordnet sind, wobei jedes Verzögerungsband obere (61, 68, 71)und untere (66, 69, 72) Riemen aufweist, welche Riemen durch die Rollen getragen werden,h) Antriebsmittel für die Fördervorrichtung, die Aufrichtkopf-Welle und die Verzögerungsbänder, wobei die Verzögerungsbänder und die Ziegelkontaktstücke mit einer relativ niedrigen und die Förder Vorrichtung mit einer relativ hohen Geschwindigkeit angetrieben werden,wobei die Aufrichtkopf-Welle und die Verzögerungsbänder so am Gestell angeordnet sind, dass das Ziegelkontaktstück (52) zuerst die vordere Stirnseite (56) eines Ziegelsteines (57) von der Fördervorrichtung (11) abhebt, um sie alsdann mit dem oberen Riemen eines ersten Verzögerungsbandes in Eingriff zu bringen, während die hintere Stirnseite des Ziegelsteines von der Fördervorrichtung zum Eingriff mit den unteren Riemen des ersten Verzögerungsbandes bringt.
- 8. Stapler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufrichtkopf-Arm an seinem äusseren Ende ein drehbar gelagertes Fingerstück (52) trägt, wobei an Arm und Fingerstück eine Feder (53) angeordnet ist und wobei die Kontaktfläche an diesem Fingerstück liegt.
- 9. Stapler nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch einen Schaltkopf (12) mit einem Schaltfinger (32), welcher bewegbar zwischen einer ausgefahrenen Lage, bei der er die Fortbewegung eines Ziegelsteines verhindert, und einer zurückgezogenen Lage angeordnet ist, und durch zwischen Schaltfinger und Aufrichtkopf-Welle wirksame Antriebsmittel.
- 10. Stapler nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein Beschleunigungsband (13), welches zwischen dem Schaltkopf (12) und dem Aufricht-Kopf (14) angeordnet ist, und durch mit dem Beschleunigungsband (13) verbundene Antriebsmittel, welche dieses mit einer Geschwindigkeit antreiben, die höher ist als jene der Fördervorrichtung (11).
- 11. Stapler nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch am Gestell angeordnete, zusätzliche Lager, worin weitere Wellen für zusätzliche Verzögerungsbänder mit oberen und unteren Riemen drehbar gelagert sind, welche Riemen von entsprechenden, auf diesen weiteren Wellen angeordneten Rollen geführt werden, sowie durch zusätzliche, mit diesen weiteren Wellen verbundene Antriebsmittel, damit diese zusätzlichen Verzögerungsbänder mit kleinerer Geschwindigkeit angetrieben werden.
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