CH622207A5 - Process for treating wood, and preparation for carrying out the process - Google Patents
Process for treating wood, and preparation for carrying out the process Download PDFInfo
- Publication number
- CH622207A5 CH622207A5 CH514576A CH514576A CH622207A5 CH 622207 A5 CH622207 A5 CH 622207A5 CH 514576 A CH514576 A CH 514576A CH 514576 A CH514576 A CH 514576A CH 622207 A5 CH622207 A5 CH 622207A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wood
- active substance
- preparation
- concentration
- weight
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27K—PROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
- B27K3/00—Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
- B27K3/34—Organic impregnating agents
- B27K3/38—Aromatic compounds
- B27K3/42—Aromatic compounds nitrated, or nitrated and halogenated
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Behandeln von Holz zur Bekämpfung des Befalls durch holzzerstörende Fungi und auf ein Präparat zur Ausführung dieses Verfahrens zum Schützen von Holz gegen holzzerstörende Fungi. Dabei verwendet man erfindungsgemäss die Verbindung der Formel:
CH,-S0~-N-S-CCl~-CCloF
d.h. [N-(l,l,2,2-Tetrachlor-2-fluoräthylthio)-methansulfon-anilid], als Holzschutzmittel.
Die Verbindung der Formel I und Verfahren zu ihrer Herstellung sind beispielsweise aus der GP-PS Nr. 1 242 266 bekannt. Aus dieser Patentschrift geht ebenfalls hervor, dass die Verbindung der Formel I gegen Eimeria tenella wirksam ist. Ferner geht aus dieser GB-PS hervor, dass die Verbindung der Formel I nicht nur akarizid wirkt, sondern auch gegen verschiedene Pilze mit pathogener Wirkung auf Pflanzen, z. B. Rhizoctonia solani und Fasarium solani, und gegen Aspergillus niger und Pénicillium sp. wirksam ist. Es ist bekannt, dass die beiden zuletzt genannten Organismen u. a. Holzoberflächen und Farbanstriche verfärben können.
Es ist ferner allgemein bekannt, dass im Hinblick auf die grossen Unterschiede zwischen verschiedenen Pilzen aus einer guten Wirkung gegen eine Klasse von Fungi nicht notwendigerweise auf eine gute Wirkung gegen andere Klassen geschlossen werden kann, sondern dass sogar überhaupt keine Wirkung vorhanden sein kann.
Überraschenderweise wurde nun festgestellt, dass die Verbindung der Formel I eine ausserordentlich hohe Wirkung gegen holzzerstörende Fungi, z.B. Coniophora cerebella, Polypo-rus vaporarius und Merulius lacrymans, zeigt. Diese Wirkung ist nicht nur sehr hoch im Vergleich zu der Wirkung von anderen bekannten Fungiziden, die gegen für Pflanzen pathogene Fungi wirksam sind, sondern auch im Vergleich zu einigen wohlbekannten und weit verbreiteten Holzschutzmitteln, wie z.B. TBTO (Tributylzinnoxyd), PCP (Pentachlorphenol) und Dichlofluanid.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist im Patentanspruch 1 und das erfindungsgemässe Präparat im Patentanspruch 8 definiert.
Geeignete Präparate für die Zwecke der vorliegenden Erfindung kann man herstellen, indem man die Verbindung der Formel I in beliebigen der normalerweise für die Herstellung von Holzschutzpräparaten verwendeten Flüssigkeiten einarbeitet, vor allem in solche organische Flüssigkeiten, in denen die Verbindung der Formel I in der gewünschten Konzentration löslich ist. Im allgemeinen verwendet man flüssige Kohlenwasserstoffe oder Mischungen von Kohlenwasserstoffen, vorzugsweise einen flüssigen, aliphatischen Kohlenwasserstoff oder eine Mischung solcher aliphatischer Kohlenwasserstoffe oder eine Mischung mindestens eines solchen aliphatischen Kohlenwasserstoffs mit einer gewissen Menge aromatischer Kohlenwasserstoffe oder damit verwandter Verbindungen. Besonders bevorzugt werden für diesen Zweck Testbenzin oder Kerosin oder ähnliche, im Handel erhältliche flüssige Kohlenwas-serstofffraktionen. Die Konzentration der Wirksubstanz im flüssigen Präparat liegt gewöhnlich im Bereich von 0,1 bis 10 Gew.% und vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 2 Gew.%. Die Konzentration ist allerdings für die Wirkung nicht von erheblicher Bedeutung und braucht nur so hoch zu sein, dass bei der gewählten Behandlungsart ein ausreichender Schutz erzielt wird. Man kann die üblichen Behandlungsarten, die ausführlich in der technischen Literatur beschrieben sind, anwenden. Beispiele von ausführlichen Hinweisen finden sich bei F. P. Kollmann und Wilfred A. Côté jr., «Principles of Wood Science and Technology», Bd. 1, Kapitel 5, S. 136 bis 157, Springer-Verlag, New York (1968), F. P. Kollmann, Wilfred A. Côté jr. und Alfred J. Stamm, «Principles of Wood Science and Technology», Bd. 2, Kapitel 2, S. 107 bis 111, Springer-Verlag, New York (1975) und «Ullmann's Encyklopädie der Technischen Chemie», 3. Auflage (1957), Bd. 8, S. 539 ff. Bei der Anwendung solcher Behandlungen, wie verschiedene Oberflächenbehandlungen, z. B. Bürsten, Eintauchen usw., oder zellsaftverdrängende Methoden, wie die Boucherie-Me-thode, bzw. Tankimprägnierungsmethoden, wie z. B. die Rü-pingmethode oder Rütgermethode, ist eine Konzentration der Wirksubstanz im obigen Bereich von 0,1 bis 10 Gew.% stets ausreichend. Normalerweise genügt eine Konzentration von 0,1 bis 2 Gew.%. Es kann selbstverständlich erwünscht sein, die Zusammensetzung solcher Präparate und insbesondere ihre Konzentration in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren, z.B. der Art des Holzes und dem Verwendungszweck des Holzes, dem gewünschten Ausmass des Schutzes und der Behandlungsmethode, z. B. Bürsten oder Imprägnieren unter Druck, etwas abzuändern. Der Fachmann wird ohne Schwierigkeiten feststellen können, welche Zusammensetzung bzw. welche Methode zu bevorzugen ist.
Gewünschtenfalls können die Präparate ein Mittel enthalten, das die Bindung der Wirksubstanz an das Holz fördert. Die Zugabe solcher Bindemittel ist dem Fachmann bestens bekannt. So kann man beispielsweise ein übliches Alkydharz-Bindemittel oder Leinöl oder andere, üblicherweise verwendete Lackmaterialien anwenden. Die Konzentration dieser Bindemittel kann je nach den spezifischen Wünschen beträchtlich schwanken; sie kann beispielsweise bis zu 10 Gew.% oder s
io
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
622 207
mehr betragen. Für die Behandlung von Holz geeignete Präparate sind z. B. flüssige Präparate, die ungefähr 4 Gew.% oder Verbindung der Formel I, 9 Gew.% eines üblichen Alkyd-harz-Bindemittels (oder eine ähnliche Menge Leinöl) und 87 Gew. % Testbenzin enthalten. 5
Die Erfindung ist anwendbar für den Schutz sämtlicher Arten von Holz, die von holzzerstörenden Pilzen befallen werden, beispielsweise Tannen, Kiefern, Föhren, Buchen usw.
Die zu behandelnden Hölzer können in Form von Pfählen, Stangen, Telegraphenmasten, Brettern, Balken und allen Arten von Bauholz vorliegen.
Die Wirkung der Verbindung der Formel wird durch Testen der Wirkung gegen den Holzzerstörenden Pilz Conio-phora cerebella bewiesen. Dabei wurden zwei verschiedene Testmethoden angewandt. 15
Testmethode 1
Kiefernholzscheiben (7 X 1,6 x 0,2 cm) wurden während 24 Stunden bei 103 ° C getrocknet und hierauf gewogen. 20
Eine Konzentrationsreihe von 4, 2,1, 0,5, 0,25 und 0,125 % der zu testenden Substanz wurde in Form einer Lösung in Testbenzin, enthaltend 9% eines Alkydbindemittels, hergestellt.
Die Imprägnierung erfolgte durch Eintauchen der Holzstücke während kurzer Zeit in die Lösung. Die feuchten Stücke wurden gewogen, wobei eine Aufnahme von ungefähr 100 kg Lösung pro m3 Zustandekommen sollte.
Nach dem Trocknen bei Zimmertemperatur während 2 Tagen wurden die Holzstücke in Steramidbeutel verpackt und durch Bestrahlung sterilisiert, und zwar vorzugsweise mit Ultraviolett- oder 7-Strahlen.
Dann wurden Glasflaschen, die 500 ml Erde enthielten, die spezielle Nährstoffe für das Wachstum von Coniophora cerebella enthielt, in einem Autoklav während 3 Stunden bei 120° C sterilisiert und hierauf abgekühlt.
Anschliessend wurden die Holzscheiben in die Flaschen gegeben, die Erde mit Coniophora cerebella angeimpft und das Ganze während 4 Wochen bei 22° C und einer relativen Feuchtigkeit von 70% bebrütet.
Nach der Inkubation wurden die Holzscheiben sorgfältig abgebürstet, dann bei 103°C getrocknet und gewogen. Der Gewichtsverlust wurde in %, bezogen auf das Anfangsgewicht, berechnet.
Testmethode 2
Testproben aus Buchen- und Kiefernholz wurden gründlich mit 0,25%igen Lösungen der zu testenden Verbindungen imprägniert.
Die einzelnen Proben wurden hierauf in nicht sterilisierte normale Erde gebracht und bei 22 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 90 % aufbewahrt.
Nach 12 Wochen wurden die Proben aus der Erde herausgenommen, gereinigt und getrocknet. Der Gewichtsverlust wurde in %, bezogen auf das Anfangsgewicht, bestimmt.
Beispiel 1
Wirkung der Verbindung der Formel I, verglichen mit bekannten Holzschutzmitteln.
Unter Anwendung der Testmethode 1 wurden die folgenden Verbindungen getestet:
A: Verbindung der Formel I
B: PCP + Abietylamin (Molverhältnis 1:1)
C: PCP + TBTO (Molverhältnis 1:1)
D: Dichlofluanid
E: 2,3-Dichlor-l,4-naphthochinon
Tabelle I
Ver- Wirksubstanzkonzentration bin-
dung 4% 2% 1% 0,5% 0,25% 0,125% 0% 0%
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
4
18,9
33,0
1,8
6,2
18,4
29,0
—
—
19,8
40,4
0,0
0,0
0,0
3,6
18,0
>20
20,7
31,9
0,7
0,9
0,7
1,2
14,0
>20
18,5
38,3
-
19,0
26,6
27,0
-
-
18,8
37,9
Die Resultate sind als Gewichtsverlust in % aufgeführt.
Beispiel 2
Wirkung der Verbindung der Formel I, verglichen mit bekannten Fungiziden, die gegen pflanzenpathogene Pilze wirksam sind.
Unter Anwendung der Testmethode 1 wurden die folgenden Verbindungen getestet:
o
Cl
N-S-i-Cl Folpet
Cl
Captan
Dichlofluanid
Cl Cl N-S-i-CH
Difolatan
NtCONH-BU
Benomyl
COO-CH-
65
N=CH
Thiabendazol
CH—S
Verbindung der Formel I
622 207
4
Tabelle 2
Verbin- Wirksubstanzkonzentration dung
4%
2%
1%
0,5%
0,25%
0,1
A
6
11
13
18
>20
>20
B
4
18
>20.
>20
>20
>20
C
1
1
1
1
14
>20
D
9
10
13
18
>20
>20
E
—
6
16
>20
>20
>20
F
-
12
>20
>20
>20
>20
G
0
0
0
0
0
0
Beispiel 3
Unter Anwendung der Testmethode 2 wurden die in Beispiel 1 erwähnten Verbindungen getestet.
Die einzigen Proben, die keinen mikrobiellen Befall und s keinen Gewichtsverlust aufwiesen, waren diejenigen, die mit der Verbindung der Formel I imprägniert worden waren. Sämtliche übrigen Proben zeigten einen Gewichtsverlust im Bereich von 12 bis mehr als 20%.
Die Resultate sind als Gewichtsverlust in % aufgeführt.
Claims (8)
1. Verfahren zum Behandeln von Holz zur Bekämpfung des Befalls durch holzzerstörende Fungi, dadurch gekennzeichnet, dass man das Holz mit einem Präparat behandelt, das als hauptsächliche Wirksubstanz N-(l,1,2,2-Tetrachlor-2-fluor-äthylthio j-methansulfon-anilid enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Oberfläche oder eine mehr oder weniger dicke Oberflächenschicht des Holzes mit einer Lösung der besagten Wirksubstanz in einem flüssigen Kohlenwasserstoff behandelt wird.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Lösung verwendet, die die Wirksubstanz in einer Konzentration im Bereich von 0,1 bis 10 Gew. % enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Lösung verwendet, die die Wirksubstanz in einer Konzentration im Bereich von 0,1 bis 2 Gew. % enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Präparat verwendet, das überdies ein Bindemittel für die Wirksubstanz enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man als Bindemittel ein Alkydharz-Bindemittel und/oder Leinöl-Bindemittel für Lacke verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Präparat verwendet, das Bindemittel in einer Konzentration im Bereich von 2 bis 10 Gew. % enthält.
8. Präparat für die Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zum Schützen von Holz gegen holzzerstörende Fungi, dadurch gekennzeichnet, dass es als hauptsächliche Wirksubstanz N-(l,l,2,2-Tetrachlor-2-fluoräthylthio)-methansulfon-anilid enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB17019/75A GB1528041A (en) | 1975-04-24 | 1975-04-24 | Process and composition for the treatment of wood |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH622207A5 true CH622207A5 (en) | 1981-03-31 |
Family
ID=10087762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH514576A CH622207A5 (en) | 1975-04-24 | 1976-04-23 | Process for treating wood, and preparation for carrying out the process |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS51130506A (de) |
| AU (1) | AU499840B2 (de) |
| BE (1) | BE840880A (de) |
| BR (1) | BR7602501A (de) |
| CA (1) | CA1075099A (de) |
| CH (1) | CH622207A5 (de) |
| DE (1) | DE2616682A1 (de) |
| DK (1) | DK136808B (de) |
| FR (1) | FR2308476A1 (de) |
| GB (1) | GB1528041A (de) |
| NL (1) | NL7604248A (de) |
| NO (1) | NO145605C (de) |
| NZ (1) | NZ180668A (de) |
| SE (1) | SE410158B (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT313631B (de) * | 1967-10-05 | 1974-02-25 | Stauffer Chemical Co | Verfahren zur Herstellung von Bekämpfungsmitteln für Protozoen und Wurminfektionen |
-
1975
- 1975-04-24 GB GB17019/75A patent/GB1528041A/en not_active Expired
-
1976
- 1976-03-29 DK DK137876AA patent/DK136808B/da unknown
- 1976-04-15 DE DE19762616682 patent/DE2616682A1/de not_active Withdrawn
- 1976-04-16 BE BE166263A patent/BE840880A/xx unknown
- 1976-04-19 JP JP51043803A patent/JPS51130506A/ja active Pending
- 1976-04-20 CA CA250,447A patent/CA1075099A/en not_active Expired
- 1976-04-22 AU AU13256/76A patent/AU499840B2/en not_active Expired
- 1976-04-22 NL NL7604248A patent/NL7604248A/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-04-23 FR FR7612036A patent/FR2308476A1/fr active Granted
- 1976-04-23 SE SE7604704A patent/SE410158B/xx unknown
- 1976-04-23 BR BR2501/76A patent/BR7602501A/pt unknown
- 1976-04-23 CH CH514576A patent/CH622207A5/de not_active IP Right Cessation
- 1976-04-23 NO NO761398A patent/NO145605C/no unknown
- 1976-04-23 NZ NZ180668A patent/NZ180668A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK136808B (da) | 1977-11-28 |
| DE2616682A1 (de) | 1976-11-11 |
| FR2308476A1 (fr) | 1976-11-19 |
| NO145605B (no) | 1982-01-18 |
| JPS51130506A (en) | 1976-11-12 |
| NO761398L (de) | 1976-10-26 |
| AU1325676A (en) | 1977-10-27 |
| NO145605C (no) | 1982-04-28 |
| SE7604704L (sv) | 1976-10-25 |
| CA1075099A (en) | 1980-04-08 |
| AU499840B2 (en) | 1979-05-03 |
| FR2308476B1 (de) | 1978-05-19 |
| GB1528041A (en) | 1978-10-11 |
| NL7604248A (nl) | 1976-10-26 |
| SE410158B (sv) | 1979-10-01 |
| BR7602501A (pt) | 1976-10-19 |
| DK136808C (de) | 1978-05-08 |
| DK137876A (de) | 1976-10-25 |
| BE840880A (fr) | 1976-08-16 |
| NZ180668A (en) | 1978-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3308303A1 (de) | Bekaempfungsmittel-mischung fuer nutzholzschutzzwecke | |
| DE3787967T2 (de) | Verfahren zum Holzschutz. | |
| DE69017110T2 (de) | 2-(Thiocyanomethylthio)benzothiazol und ein trihalogeniertes Phenol enthaltende Zusammensetzungen. | |
| DE2952377A1 (de) | Holzkonservierungsmittel | |
| DE3023612C2 (de) | ||
| DD291284A5 (de) | Neue oelige holzschutzmittel | |
| CH639823A5 (en) | Fungicide and its use for the protection of wood against wood-destroying fungi | |
| DE2454531B2 (de) | Biozides praeparat fuer den holzschutz | |
| CH622207A5 (en) | Process for treating wood, and preparation for carrying out the process | |
| DE2411016C2 (de) | Verwendung einer wäßrigen Dispersion zur vorbeugenden konservierenden Behandlung von Holz | |
| DE3522788A1 (de) | Biozide wirkstoffkombinationen | |
| DE1144969B (de) | Fungizide Mittel | |
| EP0085162B1 (de) | Holzschutzmittel | |
| DD275433A1 (de) | Neue holzschutzmittel | |
| EP0124126B1 (de) | Holzschutzmittel | |
| DE2617821C2 (de) | Verfahren zur Konservierung von Holz und Holzprodukten | |
| AT362619B (de) | Insektizides und fungizides mittel | |
| DE2737313A1 (de) | Verfahren und mittel zum schutz von holz gegen holzzerstoerende fungi | |
| DE1937226A1 (de) | Verfahren zur Behandlung von holzartigen Cellulosematerialien mit chlorierten Phenolen und diese Wirkstoffe enthaltende Behandlungsmittel | |
| DE3516695A1 (de) | Biozide tributylzinnverbindungen | |
| DE2209914C3 (de) | Holzschutzmittel | |
| EP0076449A1 (de) | Holzschutzmittel | |
| CH596969A5 (en) | Biocide for timber, active against insects and fungi | |
| DE1817579C3 (de) | Fungizides Mittet für den Holzschutz | |
| DE1642006A1 (de) | Synergistisches fungicides Mittel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |