CH622277A5 - Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series - Google Patents

Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series Download PDF

Info

Publication number
CH622277A5
CH622277A5 CH913576A CH913576A CH622277A5 CH 622277 A5 CH622277 A5 CH 622277A5 CH 913576 A CH913576 A CH 913576A CH 913576 A CH913576 A CH 913576A CH 622277 A5 CH622277 A5 CH 622277A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pigments
formula
chlorine
parts
fastness
Prior art date
Application number
CH913576A
Other languages
English (en)
Inventor
Dimitrios Dr Karanatsios
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH913576A priority Critical patent/CH622277A5/de
Priority to DE2730465A priority patent/DE2730465C2/de
Priority to US05/814,559 priority patent/US4413131A/en
Priority to IT50220/77A priority patent/IT1126748B/it
Priority to NL7707726A priority patent/NL7707726A/xx
Priority to FR7721428A priority patent/FR2358449A1/fr
Priority to GB29195/77A priority patent/GB1579979A/en
Priority to JP8364077A priority patent/JPS5311922A/ja
Priority to AR268436A priority patent/AR226673A1/es
Priority to AU27021/77A priority patent/AU514870B2/en
Priority to BR7704645A priority patent/BR7704645A/pt
Priority to CA282,694A priority patent/CA1093083A/en
Priority to BE179347A priority patent/BE856818A/xx
Priority to ES460807A priority patent/ES460807A1/es
Priority to IN763/CAL/78A priority patent/IN149927B/en
Publication of CH622277A5 publication Critical patent/CH622277A5/de
Priority to SG214/84A priority patent/SG21484G/en
Priority to HK492/84A priority patent/HK49284A/xx

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B57/00Other synthetic dyes of known constitution
    • C09B57/04Isoindoline dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



      PATENTANSPRÜCHE    1. Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Formel 1
EMI1.1     
 worin die Symbole   Ri    unabhängig voneinander Chlor oder Brom und R2 Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Trifluormethyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man 2 Mol einer Verbindung der Formel II
EMI1.2     
 worin X = NH, = (O-Alkyl)2, S oder   Cl2    bedeutet, mit 1 Mol eines Diamins der Formel III
EMI1.3     
 kondensiert
2. Die nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 hergestellten Pigmente der Formel I.



   3. Verwendung der Pigmente der Formel I gemäss
Patentanspruch 2 zum Färben von Kunststoffmassen.



   4. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man das Pigment der Formel I her stellt, worin R2 und alle Symbole R1 Chlor bedeuten.



   Gegenstand der Erfindung sind neue, organische Pig mentfarbstoffe, beziehungsweise ein Verfahren zu ihrer
Herstellung.



   Die neuen Pigmente entsprechen der Formel I
EMI1.4     
 worin die Symbole R1 unabhängig voneinander Chlor oder Brom und R2 Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Trifluormethyl bedeuten.



   Insbesondere bevorzugt sind die Pigmente der Formel I, worin alle Symbole   Ro    und R2 Chlor bedeuten.



   Das Verfahren zur Herstellung der neuen Pigmente ist dadurch gekennzeichnet, dass man 2 Mol einer Verbindung der Formel II
EMI1.5     
 worin X = NH, =   (O-Alkyl)e,    S oder vorzugsweise,   C12    bedeutet, mit 1 Mol eines Diamins der Formel III
EMI1.6     
 kondensiert.



   Die Kondensation erfolgt analog zu allgemein bekannten Arbeitsvorschriften. Die Ausgangsmaterialien der Formeln II und III sind bekannt, bzw. lassen sich ebenfalls analog zu bekannten Methoden herstellen.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Pigmente der Formel I eignen sich ausgezeichnet zum Färben von Kunststoffmassen, worunter lösungsmittelfreie und lösungsmittelhaltige Massen aus Kunststoffen oder Kunstharzen verstanden werden (in Anstrichfarben auf öliger oder wässriger Grundlage, in Lacken verschiedener Art, zum Spinnfärben von Viscose oder Celluloseacetat, zum Pigmentieren von Polyäthylen, Polystyrol, Polyvinylchlorid, Kautschuk und Kunstleder). Sie können auch in Druckfarben für das graphische Gewerbe, für die Papiermassenfärbung, für die Beschichtung von Textilien, oder für den Pigmentdruck Verwendung finden.



   Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch ihre hervorragende Licht- und Wetterechtheit, Chemikalienbeständigkeit, ihre Migrier-, Ausblüh-,   tSberlackier-    und Lösungsmittelechtheit aus. Die Farbstärke und die sehr guten applikatorischen Eigenschaften, z. B. Flockulationsechtheit, Kristallisierechtheit, Dispergierechtheit und Deckkraft sind weitere erwähnenswerte Eigenschaften der neuen Pigmente.



   Es ist ein grosser Vorteil der neuen Pigmente, dass sie meist ohne Nachbehandlung, das heisst, direkt nach der Synthese und dem Auswaschen des unlöslichen Farbkörpers schon verwendet werden können.



   In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Im US-Patent No. 2.973.358 sind konstitutionell ähnliche Pigmente beschrieben. Die nächstvergleichbaren, aus der genannten Publikation bekannten Pigmente sind jedoch den erfindungsgemässen Pigmenten in der Licht- und Wetterechtheit unterlegen.



   Beispiel 1
34 Teile   3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindolin-1-on    werden in 275 Teilen o-Dichlorbenzol bei 110        gelöst. Zu dieser Lösung gibt man hierauf unter Stickstoff-Atmosphäre im Verlaufe von 12 Minuten die Lösung von 7,2 Teilen 2 Chlor-1,4-diaminbenzol in 180 Teilen o-Dichlorbenzol (bei 110        unter Stickstoffatmosphäre gelöst) hinzu und rührt die sofort entstandene gelbe Suspension unter Stickstoff Atmosphäre während 17 Stunden bei 110       weiter.



   Zur Aufbereitung wird heiss filtriert und der Filterrückstand mit heissem o-Dichlorbenzol, Methanol und heissem Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen erhält man den reinen, farbstarken, grünstichig-gelben Pigmentfarbstoff der Formel
EMI1.7     
 der hervorragende Migrations-, Licht- und Lösungsmittel  echtheiten aufweist und ohne weitere Nachbehandlung eingesetzt werden kann.



   Analog zur obigen Arbeitsvorschrift werden auch die Pigmente der folgenden Tabelle hergestellt.



   Alle diese Farbstoffe färben Polyvinylchlorid in grünstichig-gelben Tönen mit guten Echtheiten.



   Tabelle Bsp.   Ri    R2 No.

 

  2 Cl   -CH3    3 Cl -CF3 4 Cl -OCHs 5 Cl   -OC2Hs    6 Cl Br 7 Br -Cl
Anwendungsbeispiel
Zu einer Basismischung aus 63 Teilen Polyvinylchlorid-Emulsion, 32 Teilen Dioctylphthalat,
3 Teilen handelsüblichem Epoxyweichmacher,
1,5 Teilen Stabilisator   (B arium-Cadmium-Stearat-   
Gemisch, ebenfalls handelsüblich) und
0,5 Teilen eines Chelators (handelsüblich) werden 0,5 Teile des Pigments gemäss Beispiel 1 und 5 Teile Titandioxidpigment gegeben und innig miteinander vermischt.



   Die Mischung wird in einem auf 160   OC    geheizten Mischwalzwerk mit Friktionsrollen (die eine Walze mit 20, die andere mit 25 Umdrehungen in der Minute) zur besseren Pigmentverteilung während 8 Minuten gewalzt und hierauf die erhaltene Folie von 0,3 mm, die eine gelbe Nuance aufweist, abgezogen. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Formel 1 EMI1.1 worin die Symbole Ri unabhängig voneinander Chlor oder Brom und R2 Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Trifluormethyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man
  2. 2 Mol einer Verbindung der Formel II EMI1.2 worin X = NH, = (O-Alkyl)2, S oder Cl2 bedeutet, mit 1 Mol eines Diamins der Formel III EMI1.3 kondensiert 2. Die nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 hergestellten Pigmente der Formel I.
  3. 3. Verwendung der Pigmente der Formel I gemäss Patentanspruch 2 zum Färben von Kunststoffmassen.
  4. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man das Pigment der Formel I her stellt, worin R2 und alle Symbole R1 Chlor bedeuten.
    Gegenstand der Erfindung sind neue, organische Pig mentfarbstoffe, beziehungsweise ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
    Die neuen Pigmente entsprechen der Formel I EMI1.4 worin die Symbole R1 unabhängig voneinander Chlor oder Brom und R2 Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Trifluormethyl bedeuten.
    Insbesondere bevorzugt sind die Pigmente der Formel I, worin alle Symbole Ro und R2 Chlor bedeuten.
    Das Verfahren zur Herstellung der neuen Pigmente ist dadurch gekennzeichnet, dass man 2 Mol einer Verbindung der Formel II EMI1.5 worin X = NH, = (O-Alkyl)e, S oder vorzugsweise, C12 bedeutet, mit 1 Mol eines Diamins der Formel III EMI1.6 kondensiert.
    Die Kondensation erfolgt analog zu allgemein bekannten Arbeitsvorschriften. Die Ausgangsmaterialien der Formeln II und III sind bekannt, bzw. lassen sich ebenfalls analog zu bekannten Methoden herstellen.
    Die erfindungsgemäss hergestellten Pigmente der Formel I eignen sich ausgezeichnet zum Färben von Kunststoffmassen, worunter lösungsmittelfreie und lösungsmittelhaltige Massen aus Kunststoffen oder Kunstharzen verstanden werden (in Anstrichfarben auf öliger oder wässriger Grundlage, in Lacken verschiedener Art, zum Spinnfärben von Viscose oder Celluloseacetat, zum Pigmentieren von Polyäthylen, Polystyrol, Polyvinylchlorid, Kautschuk und Kunstleder). Sie können auch in Druckfarben für das graphische Gewerbe, für die Papiermassenfärbung, für die Beschichtung von Textilien, oder für den Pigmentdruck Verwendung finden.
    Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch ihre hervorragende Licht- und Wetterechtheit, Chemikalienbeständigkeit, ihre Migrier-, Ausblüh-, tSberlackier- und Lösungsmittelechtheit aus. Die Farbstärke und die sehr guten applikatorischen Eigenschaften, z. B. Flockulationsechtheit, Kristallisierechtheit, Dispergierechtheit und Deckkraft sind weitere erwähnenswerte Eigenschaften der neuen Pigmente.
    Es ist ein grosser Vorteil der neuen Pigmente, dass sie meist ohne Nachbehandlung, das heisst, direkt nach der Synthese und dem Auswaschen des unlöslichen Farbkörpers schon verwendet werden können.
    In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
    Im US-Patent No. 2.973.358 sind konstitutionell ähnliche Pigmente beschrieben. Die nächstvergleichbaren, aus der genannten Publikation bekannten Pigmente sind jedoch den erfindungsgemässen Pigmenten in der Licht- und Wetterechtheit unterlegen.
    Beispiel 1 34 Teile 3,3,4,5,6,7-Hexachlorisoindolin-1-on werden in 275 Teilen o-Dichlorbenzol bei 110 gelöst. Zu dieser Lösung gibt man hierauf unter Stickstoff-Atmosphäre im Verlaufe von 12 Minuten die Lösung von 7,2 Teilen 2 Chlor-1,4-diaminbenzol in 180 Teilen o-Dichlorbenzol (bei 110 unter Stickstoffatmosphäre gelöst) hinzu und rührt die sofort entstandene gelbe Suspension unter Stickstoff Atmosphäre während 17 Stunden bei 110 weiter.
    Zur Aufbereitung wird heiss filtriert und der Filterrückstand mit heissem o-Dichlorbenzol, Methanol und heissem Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen erhält man den reinen, farbstarken, grünstichig-gelben Pigmentfarbstoff der Formel EMI1.7 der hervorragende Migrations-, Licht- und Lösungsmittel **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH913576A 1976-07-16 1976-07-16 Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series CH622277A5 (en)

Priority Applications (17)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH913576A CH622277A5 (en) 1976-07-16 1976-07-16 Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series
DE2730465A DE2730465C2 (de) 1976-07-16 1977-07-06 Pigmentfarbstoffe der Isoindolinonreihe, deren Herstellung und Verwendung
US05/814,559 US4413131A (en) 1976-07-16 1977-07-11 4,5,6,7-Tetrahalo-isoindolin-1-one derivatives
IT50220/77A IT1126748B (it) 1976-07-16 1977-07-11 Perfezionamenti in o relativi a composti organici derivati dell'isoindolinona
NL7707726A NL7707726A (nl) 1976-07-16 1977-07-12 Werkwijzen voor het bereiden en toepassen van pigmentkleurstoffen van de isoindolinonreeks.
FR7721428A FR2358449A1 (fr) 1976-07-16 1977-07-12 Nouveaux derives de l'iso-indolinone utilisables comme pigments et leur preparation
GB29195/77A GB1579979A (en) 1976-07-16 1977-07-12 Iso-indoline compounds
JP8364077A JPS5311922A (en) 1976-07-16 1977-07-14 Isoindolinone compounds
AR268436A AR226673A1 (es) 1976-07-16 1977-07-14 1,4-bis-(tetrahalogeno-imino-isoindolinon-2-(halogeno-,metil,etil,etoxi-o trifluorometil)-benceno o 1,4-bis-(tetrahalogeno-imino-isoindolinon)benceno,procedimiento para obtenerlos y un medio de pigmentacion para recubrir superficies que contiene dichos pigmentos
AU27021/77A AU514870B2 (en) 1976-07-16 1977-07-14 Iso-indolinone pigments
BR7704645A BR7704645A (pt) 1976-07-16 1977-07-14 Processo para a preparacao de compostos,e processo de tingimento aplicando os mesmos
CA282,694A CA1093083A (en) 1976-07-16 1977-07-14 Iso-indoline compounds
BE179347A BE856818A (fr) 1976-07-16 1977-07-14 Nouveaux derives de l'iso-indolione utilisabeles comme pigments et leur preparation
ES460807A ES460807A1 (es) 1976-07-16 1977-07-15 Procedimiento para la produccion de compuestos de isoindoli-nona.
IN763/CAL/78A IN149927B (de) 1976-07-16 1978-07-11
SG214/84A SG21484G (en) 1976-07-16 1984-03-09 Iso-indoline compounds
HK492/84A HK49284A (en) 1976-07-16 1984-06-14 Iso-indoline compounds

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH913576A CH622277A5 (en) 1976-07-16 1976-07-16 Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH622277A5 true CH622277A5 (en) 1981-03-31

Family

ID=4348695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH913576A CH622277A5 (en) 1976-07-16 1976-07-16 Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE856818A (de)
CH (1) CH622277A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114196227A (zh) * 2021-12-29 2022-03-18 百合花集团股份有限公司 异吲哚啉酮颜料的制备方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114196227A (zh) * 2021-12-29 2022-03-18 百合花集团股份有限公司 异吲哚啉酮颜料的制备方法
CN114196227B (zh) * 2021-12-29 2022-09-30 百合花集团股份有限公司 异吲哚啉酮颜料的制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
BE856818A (fr) 1978-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19727079A1 (de) Triphendioxazin
CH688237A5 (de) Triphendioxazin-Verbindungen.
DE4442291B4 (de) Triphendioxazin-Verbindungen
DE2730465C2 (de) Pigmentfarbstoffe der Isoindolinonreihe, deren Herstellung und Verwendung
DE2552561C2 (de) Organische Verbindungen
DE2322777C3 (de) Schwer lösliche Iminoisoindolinonverbindungen
CH622277A5 (en) Process for the preparation of pigments of the isoindolinone series
DE2151723B2 (de) Indigoide Pigmente, ihre Herste! lung und Verwendung
CH469789A (de) Verfahren zur Herstellung von Naphth-(2,3-b-)indolizin-6,11-dion-12-carbonsäure-phenylamid-Pigmenten
CH621141A5 (en) Process for preparing pigments of the isoindoline series
DE2350797C2 (de) Schwer lösliche Disazoverbindungen, ihre Herstellung und Verwendung als Pigmentfarbstoffe
DE2805234A1 (de) Pigmentfarbstoffe der isoindolinonreihe
DE2059708C3 (de) Monoazopigmente der beta - Hydroxynaphthoesäurereihe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
DE2361433C2 (de) Schwer lösliche Disazoverbindungen, ihre Herstellung und Verwendung
DE2305071C2 (de) Wasserunlösliche Disazomethinfarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
EP0037374B1 (de) Methinverbindungen
DE1644529A1 (de) Neue Anthrachinonkuepenfarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
DE2116048C3 (de) Farbstoff der Perylentetracarbonsäurediimidreihe
CH638823A5 (de) Bisazoverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als pigmentfarbstoffe.
DE3015124A1 (de) 2,5-diiminopyrrolin-verbindungen
DE2023632C3 (de) Basische Anthrachinonfarbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
DE1569842C (de) Pigmentfarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung
DE1569742C (de) Sulfonsäure- und carbonsäuregruppenfreie Amonodiphenyl-indolyl-methanfarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
DE1278039B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE2260908A1 (de) Pigmentfarbstoff und dessen herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased