CH622608A5 - - Google Patents

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CH622608A5
CH622608A5 CH38578A CH38578A CH622608A5 CH 622608 A5 CH622608 A5 CH 622608A5 CH 38578 A CH38578 A CH 38578A CH 38578 A CH38578 A CH 38578A CH 622608 A5 CH622608 A5 CH 622608A5
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Per Norbaeck
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Munters Ab Carl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/12Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling
    • F24F3/14Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling by humidification; by dehumidification
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/30Arrangement or mounting of heat-exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F3/00Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
    • F28F3/08Elements constructed for building-up into stacks, e.g. capable of being taken apart for cleaning
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Description

Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher zur Über- tauscher. Diese Einheiten sind jeweils aus zwei Schichten 14,16
tragung von Wärme zwischen einem Gas und einer Flüssigkeit zusammengesetzt und mit Falten oder Wellungen 18 mit ver-
gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. hältnismässig grosser Faltenhöhe, wie 5 bis 15 und 25 mm,
Ein wesentliches Anwendungsgebiet für die Erfindung, ob- 50 ausgeformt. Die Falten 18 verlaufen in den beiden Schichten wohl sie hierauf nicht begrenzt ist, stellen Wärmerückgewin- parallel zueinander und fallen ineinander, derart, dass sie einen nungsanlagen dar, bei denen die eintretende, sog. Zuluft, zu Flüssigkeitsdurchlass 20 bilden, der im grossen und ganzen einem Raum oder Gebäude und die entweichende, sog. Abluft, derselben Wellenform folgt wie die Schichten selber. Ausser-
ihren Wärmegehalt unter Vermittlung einer in einem geschlos- dem sind die Schichten mit Rillen 22 bzw. 24 versehen, wie am senen Kreis umgewälzten Flüssigkeit austauschen. Hierbei wer- 55 besten aus der Fig. 2 ersichtlich, aber auch in den Fig. 5 und 6
den die beiden Luftströme zum Durchströmen durch voneinan- angedeutet ist. Die Rillen haben eine Höhe und Teilung, die nur der getrennte Austauschereinheiten gebracht, in denen sie in einen Bruchteil der entsprechenden Abmessungen der grösse-
wärmeaustauschender Verbindung mit der zwischen ihnen in ren Falten 18 ausmachen. Wenn somit die grossen Falten oder einem Leitungssystem umgewälzten Flüssigkeit stehen. Wellungen 18 eine Höhe von 12 mm haben, beträgt die der
Die Erfindung hat in erster Linie die Schaffung einer Ein- 60 Rillen zweckmässig nur 1-2 mm. Die Höhe der Rillen liegt richtung einer Bauart zur Aufgabe, die weite Durchlässe für das vorzugsweise innerhalb der Grenzen 0,5 bis 3 mm und beträgt
Gas ermöglicht, was einen erheblichen Vorteil vom Gesichts- höchstens XU bis V3 der grossen Höhe der Falten oder Wellun-
winkel der Verhinderung von Verschmutzung und Erleichte- gen der Schichten. Die Weite der Flüssigkeitsdurchlässe 20 wird rung dennoch erforderlicher Reinigung darstellt. deswegen gering gehalten, weil dies auf den Strömungswider-
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines fi5 stand der Gasseite günstig einwirkt und gleichzeitig die schma-
Wärmeaustauschers, der trotz weiter Luftdurchlässe eine ge- len Flüssigkeitsdurchlässe der Flüssigkeitsströmung ausreichen-
drungene Form hat und die Verwendung von Trennwänden aus den Widerstand entgegensetzen, um eine gute Verteilung der schlecht wärmeleitendem Werkstoff erlaubt. durchströmenden Flüssigkeit sicherzustellen. Eine wesentliche
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Aufgabe der Rillen besteht darin, als Distanzhalter einen keitsseite dagegen bestimmt die Faltenhöhe der Rillen 22,24
zweckgeeigneten Abstand zwischen den Schichten 14 und 16 die Weite der Spalten oder Kanäle für die Flüssigkeit. Wenn aufrechtzuerhalten. Ferner tragen die Rillen 22, 24 in hohem daher diese Faltenhöhe 2 mm beträgt, wechselt die Weite der
Grade zu einer Erhöhung der Festigkeit der Schichten bei, so Flüssigkeitskanäle oder -spalten zwischen 0 und 4 mm mit dem dass sie einen inneren Überdruck in den Flüssigkeitsdurchlässen 5 Mittelwert von 2 mm. Da der Druck des Gases, wie der Luft,
von verhältnismässig hohem Wert aushalten können, ohne dass gegen die Schichten in den Gasdurchlässen 28 unbedeutend ist, •
die gleichförmige Weite der Flüssigkeitsspalten in dem Wärme- brauchen sich die Einheiten 10 nur an den Kreuzungsstellen der austauscher verloren geht. Dies ist von wesentlicher Bedeutung grossen Falten 18 gegeneinander abzustützen, auch wenn hier für die Sicherstellung einer gleichmässigen Verteilung und Strö- eine feste Verbindung zwischen den Schichten in Betracht kom-
mungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in den engen Durchlässen 10 men kann.
oder Spalten 20. Die Gasdurchlässe 28 sind offen, so dass das Gas, wie die Die feinen Rillen 22 bzw. 24 erstrecken sich als zusammen- durch das ganze Paket von Schichten strömen kann, wie hängende Kämme quer über die Täler und Seitenhänge der durch den Pfel130 in der Fl^ 1 angedeutet ist. Eine Anlage grossen Falten oder Wellungen 18, vorteilhaft aber auch über enthält'wenn es sich zRum Ventilationsluft- oder Lüftungs-deren Kämme. Bei der in den Fig. 1-6 veranschaulichten Aus- 15 luftaustauscher handelt, zwei Austauscherpakete, deren Gasführungsform kreuzen die Rillen 22 und 24 einander und bilden durchlässe mit Hilfe von Luftziehern oder Gebläsen von Luft in wenigstens einer der Schicht einen schrägen Winkel zur durchströmt werden, und zwar die der einen Paketeinheit von Längsrichtung der grossen Falten oder Wellungen 18, was dafür frischer Aussenluft und die der anderen Einheit von verbrauchen Bedeutung ist, dass die Schichten sich an den Kreuzungs- ter Raumluft. Der Wärmeaustausch zwischen den beiden Luftpunkten der Rillen gegeneinander abstützen können und gleich- 20 strömen w'r(^ durch eine Flüssigkeit vermittelt, die durch Lei-zeitig offenen Durchlass für das Strömen der Flüssigkeit in allen tunSen tischen den Flussigkeitsdurchlässen der beiden Wär-Richtungen freilassen. Die der Flüssigkeit gebotene Möglichkeit meaustauscher umgewalzt wird.
des freien Strömens in allen Richtungen ist besonders wichtig Die Flüssigkeitsdurchlässe 20 sind um die Kanten herum bei der in der Fig. 3 gezeigten Ausführungsform, wo die Flüssig- dadurch verschlossen, dass die beiden Begrenzungsschichten 14,
keit sowohl parallel als auch rechtwinklig zu der Strömungsrich- 25 16 in den einzelnen Einheiten 10 flüssigkeitsdicht miteinander tung des Gases, hier der Luft, sowie in allen Winkeln dazwi- verbunden sind. Diese Verbindung lässt sich dadurch erzielen,
sehen strömen zu können imstande sein soll. dass ein Kantenteil 32 der Schichten nicht gewellt ist, sondern
Diese Ausgestaltung der Schichten hat zur Folge, dass sie ebene Form aufweist, wobei dann diese Teile in den beiden aus dünnem Werkstoff, wie Kunststoff oder Aluminium, gefer- Schichten miteinander verschweisst oder verleimt werden. Um tigt sein können und dennoch einen bedeutenden inneren Druck30 den Druckabfall beim einströmen der Luft in die Gasdurchlässe in den Flüssigkeitsdurchlässen aushalten können. So kann eine an den Kantenteilen der Schichten und dem Ausströmen der
Kunststoffschicht eine Stärke von nur einigen wenigen Zehnteln Luft aus ihnen zu vermindern können die grossen Wellungen 18
eines Millimeters haben, aber auch 1 mm dick oder sogar noch hier abgeschrägt sein, wie bei 34 in der Fig. 6 angedeutet ist. Es dicker sein. Die Festigkeit der Schichten bei der in Rede stehen- ist jedoch auch denkbar, die Wellungen 18 sich bis zur Kante den Ausführungsform wird in dieser Hinsicht besonders gross, 35 selbst erstrecken zu lassen und sie hier durch einen dem gewell-
wenn die feinen Rillen an den Wellungspunkten 26 (Fig. 2) ten Gefüge folgenden Schweissaum 36 oder ein ähnliches Gebil-
miteinander verbunden sind. Dies kann vorzugsweise durch de zu verbinden. In diesem Fall wird der Druckabfall beim
Auftragen von Lösungsmittel oder Verleimungsmittel auf die Vorbeigang der Luft an der eigentlichen Schichtenkante weiter
Kämme der Rillen erzielt werden. In dieser Weise können die vermindert.
Schichteinheiten 10 eine so grosse Festigkeit erhalten, dass sie 40 Die verschiedenen Flüssigkeitsdurchlässe 20 sind an einen einem inneren Flussigkeitsdruck von 5 m Wassersaule und mehr insamen Einlass 38 und einen gemeinsamen Auslass 40 widerstehen können ohne eine Verformung zu erleiden, die angeschlossen. Einlass und Auslass sind vorteilhaft als Rohrmerkbar die Weite des Spalts zwischen den beiden Schichten stutzen ausgebildet. Die Schichteneinheiten 10 sind hierbei mit erv,!"i_eit jera." .rt' ^ , . , . . _ 45 einander gegenüberliegenden Ringen 42 mit zentraler öffnun-
Wahrend, wie oben erwähnt, die Schichten 14,16 auf der 44 üstet die gieichmittig zu dem zugeordneten Ein-
Flussigkeitsseite zueinander parallele und einander deckende lass 3g bzw Auslass 4Q j silfd Die Ri * bilden Distanz_
Wellungen oder Falten 18 aufweisen, kreuzen diese einander in ^ oder _Mlsen ^ einer axialen Erstreck die der zwei benachbarten Einheiten 10, die zwischen sich Gasdurchlas- Faltenhöhe der n Wellungen 18 entspricht. Die Schichten se 28 bilden. Die Wellungen 18 verlaufen m schrägem Winkel sjnd mit Ausnehmungen für die Ringe versehen; wobei die zur Stromungsnchtung der Luft, wie am besten aus der Fig 3 ^ Flüssi keit lt 20 begrenzenden beiden Schichten 14,
ersichtlich ist. Dieser Winkel kann 15 bis 30 und sogar bis 60 16 über die der Ringe vorspringen und an betragen. Wenn die Einheiten 10 alle dieselbe Ausfuhrung deren sdten an radialer Löcher 46 ^ dne offene aufweisen, erhalt man die Kreuzungen m den Gasdurchlassen Verbindung zwischen den zentralen Öffnung 44 der Ringe und durch abwechselndes Wenden der Einheiten um 180 . Die den Flüssigkeitsdurchlässen 20 hergestellt. Die Ringe können
Einheiten stutzen sich an den Kreuzungsstellen der grossen auf ihrer einen Seite einen zentralen kegeligen Vorsprung 48
Wellungen 18 gegeneinander ab. Dies hat zur Folge, dass der aufweiseil) der zu dnem entsprechenden kegeligen Absatz 49
Abstand zwischen den beiden einen Gasdurchlass; begrenzenden ^ der anderen sdte derart dass die ^ zu einander
Schichten in allen Richtungen zwischen Null und der doppelten j . a c lu j
T- ix 1. •• x- r- Vw« gefuhrt und an einander festgehalten werden. Die Zusammen-
Faltenhohe wechselt, was gunstige Bedingungen fur die Warme- , 0 . , ®A .. • , .. .A
... . , , * jj , , fi0 fugung der Schichteneinheit 10 miteinander soll flussigkeits-
ubertragung zwischen dem Gas und den Oberflachen der j. -jua * .
0 .. ® \ ££j_ ,Tr , ..•« , j. 1-1 l4 j dicht sein, und dies wird vorzugsweise durch Ansetzen einer
Schichten schafft. Wenn, wie oben erwähnt, die Faltenhohe der . . . , A A T, ^ ,. .r t.. . . ^
. 10 . ^ A L 1. j u j- ttr axial genchteten Kraft an die äusseren Ringe in einer Austau-
Falten 18 einen Wert von 12 mm hat, wechselt daher die Weite , A , . Tr t .r
, A scheremheit zustande gebracht. Hierbei ist darauf zu achten,
der Gasdurchlasse zwischen 0 und 24 mm, was einen Mittelwert , ,. A r ,
dass die Ringe eine solche Ausformung erhalten, dass die axial von mm ergi . ^ gerichtete Kraft zwischen den Ringen auf die Flachseiten wirkt,
Die feinen Rillen 22,24 zeichnen sich selbstverständlich derart, dass die zwischenliegenden Schichten in zwei benachbar-
auch auf der Gasseite ab. Sie sind aber hier von untergeordneter ten Schichteinheiten zusammengeklemmt werden, nicht aber
Bedeutung für die Weite der Gasdurchlässe. Auf der Flüssig- auf die kegeligen Vorsprünge. Denkbar ist auch, zwischen die
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zusammengeklemmten Kunststoffschichten ein dichtendes Eie- lässe mit einer Schicht mit hygroskopischen Eigenschaften ver-
ment aus einem geeigneten Werkstoff, wie Gummi o.dgl., einzu- sehen. Vorzugsweise ist diese Schicht von saugender Beschaf-
legen. fenheit und mit einem hygroskopischen Stoff, wie Lithiumchlo-
In dieser Weise werden die Flüssigkeitsdurchlässe mit Hilfe rid, getränkt. Wenn feuchte Luft durch die Gasdurchlässe hin-
der Ringe 42 zu einem gemeinsamen Einlassverteilungsrohr und 5 durchstreicht, wird ein Teil ihres Feuchtigkeitsgehalts von dem einem gemeinsamen Auslass-Sammelrohr verbunden. Diese hygroskopischen Stoff aufgenommen, und gleichzeitig kann ihre
Rohre werden an ihrem einen Ende an den Einlasstutzen 38 Temperatur von der in den Flüssigkeitsdurchlässen strömenden bzw. den Auslasstutzen 40 angeschlossen und an ihrem anderen Flüssigkeit geregelt, wie gekühlt, werden. Zwecks Regenerie-
Ende in geeigneter (nicht dargestellter) Weise verschlossen. Um rang des hygroskopischen Stoffs, d.h. Entfernung der von ihm den Flüssigkeitsstrom über die engen Flüssigkeitsdurchlässe in 10 aufgenommenen Feuchtigkeit, kann eine heisse Flüssigkeit, wie deren gesamten Erstreckung zu verteilen und dadurch den Heisswasser, von Zeit zu Zeit durch die Flüssigkeitsdurchlässe bestmöglichen Wärmeaustausch mit dem Gas in den Gasdurch- geleitet werden, wobei eine Austrocknung der hygroskopischen
Iässen zu erzielen, können die beiden, einen Flüssigkeitsdurch- Schicht erhalten wird. Damit ein gutes Trocknungsergebnis lass begrenzenden Schichten 14,16 längs Teilstücken 50 mitein- erzielt wird, soll die hierbei durch die Gasdurchlässe strömende ander verbunden sein. Diese Teilstücke erstrecken sich dann 15 Luft durch diese in entgegengesetzter Richtung wie die Feuch-
abwechselnd von einander gegenüberliegenden Kanten eine tigkeit abgebende Luft geleitet und in die umgebende Aussen-
Strecke über die Schichtenoberfläche, derart, dass die Flüssig- luft oder einen Kondensator weggeleitet werden.
keit zwischen dem Einlass 38 und dem Auslass 40 eine zickzack- Bei den beiden zuletzt beschriebenen Ausführungsformen,
förmige Bahn erhält, wie in der Fig. 3 mit Pfeilen 52 angedeutet dem durch Verdunstung gekühlten Kühlturmelement und dem ist. Die Schichteinheiten 40 können mit Entlüftungslöchern 54 20 Trockner, ist es für den thermodynamischen Verlauf sehr we-
versehen sein, um ein Ausströmen der Luft durch die Teilstücke sentlich, dass der Widerstand gegen Wärmedurchgang in den
50 zu ermöglichen und zwischen diesen Teilstücken etwa einge- die Flüssigkeits- und Gasdurchlässe voneinander trennenden schlossene Luft entweichen zu lassen. Durch diese Führung des Schichten 14,16 niedrig ist, weil in diesen Fällen die übertrage-
Flüssigkeitstroms in mehrfachem Gegenstrom erhält man eine nen Energiemengen erheblich grösser sind als die bei Lüftungs-
gegenstromartige Wirkung der Flüssigkeit auf die Luft. 25 Wärmeaustauschern übertragenen Energiemenge.
Als die Wärmeübertragung vermittelnde Flüssigkeit kommt Besonders wichtig ist, dass der Wärmewiderstand in den in erster Linie Wasser in Betracht, gegebenenfalls mit Zusatz Schichten der Einheit 10 nicht wesentlich grösser werden darf eines den Gefrierpunkt herabsetzenden Mittels für den Fall, als der zwischen der Oberfläche der Schicht und dem Gas dass der Austauscher bei niedriger Gastemperatur, wie Aussen- auftretende Widerstand.
lufttemperaturen, im Winter in Betrieb sein soll. 3° . ..
r c- j • *. ^ .. , . , . ... ,. , Die Gas- und die Flussmkeitsstrome sollen selbstverstand-
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die bisher , . , . . T . . . . ,.
. ... . .... . , , ... . . , . lieh voneinander getrennt sein. In gewissen Fallen ist es nicht beschriebene Ausfuhrungsform begrenzt, sondern lasst sich m . ,. ,. ° . . .. , ..." . , . . , .
• * t. TT- • t-„ • t. ti. j t> 1. j -i. j notwendig, die Flussigkeitsdurchlasse m den einzelnen Einhei-
manmgfacher Hinsicht innerhalb des Rahmens des ihr zugrunde „ h , , , .. , ,
5t- j i i_ J101 -1.J- vi7- ten 10 allseitig zu schhessen. Vielmehr können sie oben und hegenden Leitgedankens abwandeln. So lassen sich die Warme- . ... . 2. .. , . . . , . n. , .
. , . j ,, t,, unten fur ein Strömen des Wassers in lotrechter Richtung austauscher auch in Kuhlturmen anwenden, d.h. zur Kuhlung , .. . ... , T ,, , , ..
. tt'ii • t « ' . Tr.. . 0 abwarts offen sein, wahrend die Luft waagrecht durch die von Wasser mit Hilfe eines Luftstromes, z.B. m Klimaanlagen. „ , .... ... , D -u
T ,. _ „, ,. ... ..... . , _ , .... Gasdurchlasse hindurchgeht, ohne mit dem Wasser in Beruh-
In diesem Fall können die Wandflachen der Gasdurchlasse m an zukommen sich bekannter Weise wassersaugend gemacht und durch stoss- mngzu ommen.
weise Zufuhr von Wasser feucht gehalten werden. Wenn der Die gewellte oder gefaltete Form der Schichten ist vorzuzie-Luftstrom die Gasdurchlässe durchströmt, wird das Wasser 40 hen, wenn es auch denkbar ist, deren gekrümmte Form durch verdunstet und dadurch Wärme gebunden, so dass die in den z.B. schalenförmige, über die Oberfläche der Schichten derart Flüssigkeitsdurchlässen umgewälzte Flüssigkeit, wie das Wasser, verteilte Erhöhungen oder Kuppeln zustande zu bringen, dass gekühlt wird. Während der kalten Jahreszeit kann hierbei der die Schichten paarweise auf der Flüssigkeitsseite ineinander Wärmeaustauscher als sog. trockener Kühlturm arbeiten, wobei fallen können und auf der Gasseite dem Gas eine wirbelartige man kein Wasser in die Gasdurchlässe einführt. Ein in dieser 45 Strömung geben bzw. als Distanzhalter dienen. Wie insbesonde-Weise arbeitender Kühlturm hat den besonderen Vorteil, nebel- re aus der Fig. 3 ersichtlich ist, streicht das Gas in den Gasfrei zu sein, weil die aus den Gasdurchlässen austretende er- durchlässen quer über die Teilstücke oder Brücken 50, wobei wärmte Luft ihren Feuchtigkeitsgehalt nicht geändert hat. Der die Wellungen hier ebenso wie an der Seitenkante gemäss der Wärmeaustauscher kann auch für Trocknung von Gas, wie Luft, Fig 6 bei 34 abgeschrägte Enden haben, um Druckverluste in ausgestaltet werden. Hierbei werden die Wände der Gasdurch- dem Gasstrom zu vermeiden.
C
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 622 608 2
    PATENTANSPRÜCHE Noch eine Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines
    1. Wärmeaustauscher zur Übertragung von Wärme zwi- Wärmeaustauschers von hoher Leistungsfähigkeit bzw. hohem sehen einem Gas und einer Flüssigkeit, deren Strömungswege Wirkungsgrad, der zugleich einfach und billig in der Herstellung durch je eine Gruppe von voneinander getrennten Durchlässen ist.
    (20,28) führen, die durch die Wellen (18) zueinander paralleler 5 Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die
    Wellplatten begrenzt sind, wobei die Wellen benachbarter, je- Schaffung eines Wärmeaustauschers, der einen verhältnismässig weils ein Paar (14,16) bildender Wellplatten ineinander fallen hohen Druck der Flüssigkeit in den Flüssigkeitsdurchlässen und dadurch enge Flüssigkeitsdurchlässe (20) von im wesentli- aushält, ohne einer den Strömungsverlauf störenden Verfor-
    chen gleichbleibender Weite bilden, während die weiteren Gas- mung ausgesetzt zu werden, auch wenn die Schichten geringe durchlässe (28), die durch die sich kreuzenden Wellen benach- 10 Stärke haben.
    barter Wellplattenpaare begrenzt sind, wechselnde Weite ha- Diese Aufgaben werden durch den eingangs erwähnten ben, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Wellplatte (14,16) Wärmeaustauscher mit den im kennzeichnenden Teil des Anfeine, in bezug auf die Wellen kleinere, nebeneinander verlau- spruches 1 enthaltenen Merkmalen gelöst.
    fende Rillen (22,24) ausgeformt sind, welche quer zu den ihnen Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den gegenüber liegenden Rillen in der benachbarten Wellplatte 15 abhängigen Ansprüchen definiert.
    verlaufen, derart, dass sie in den Flüssigkeitsdurchlässen (20) als Es lassen sich die Flüssigkeits- und Gasdurchlässe hinsicht-Distanzhalter zwischen den jeweils ein Paar bildenden Wellplat- lieh ihrer Weite unter weitgehender Berücksichtigung des grasten dienen, die Wellplatten versteifen und einen die Ausbrei- sen Unterschiedes zwischen ihnen in Bezug auf ihren spezifi-tung der Flüssigkeit über die Wände der Flüssigkeitsdurchlässe sehen Wärmegehalt zueinander bemessen, d.h. die Flüssigkeits-fördernden Strömungswiderstand bieten. 20 durchlässe gegenüber den Gasdurchlässen eng halten und des-
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekenn- sen ungeachtet eine Verbreitung der Flüssigkeit über die gesam-zeichnet, dass die jeweils einen Flüssigkeitsdurchlass (20) be- ten Schichtenoberflächen sicherstellen. Die wärmeübertragen-grenzenden Wellplatten an den Kämmen der die Rillen (22,24) den Oberflächen lassen sich auf der Gasseite und der Flüssigtrennenden Wände fest miteinander verbunden sind. keitsseite ungefähr gleich gross halten, und die die Gas- und
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 25 Flüssigkeitsdurchlässe voneinander trennenden Schichten lassen zeichnet, dass die Rillen (22,24) jeder Wellplatte zueinander sich dünn ausführen.
    parallel verlaufen. Bei einer insbesondere für Gastrockner bestimmten Aus-
  4. 4. Wärmeaustauscher nach einem der vorhergehenden An- führungsform der Erfindung haben die Schichten vorteilhaft auf Sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasdurchlässe (28) der Gasseite einen Belag mit hygroskopischen Eigenschaften, an einander gegenüber liegenden Seiten offen sind und dass die 30 Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf Wellen (18) in Richtung zu einem ebenen, die beiden jeweils einige in den abliegenden Zeichnungen beispielsweise darge-einen Flüssigkeitsdurchlass (20) begrenzenden Wellplatten (14, stellten Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:
    16) miteinander verbindenden Kantenteil (bei 34) abgeschrägt Fig. 1 schaubildlich einen Teil eines gemäss der Erfindung s'nd- ausgeführten Wärmeaustauscherpakets;
  5. 5. Wärmeaustauscher nach einem der vorhergehenden An- 35 Fig. 2 ebenfalls schaubildlich und in stark vergrössertem Sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinander fallenden Masstab einen Teil von zwei zusammen einen Flüssigkeitsdurch-Wellen (18) jedes Flüssigkeitsdurchlasses (20) an ihren Enden jass begrenzenden Schichten;
    mittels eines Verbindungssaumes (36), der eine Wellenlinie pig. 3 den Wärmeaustauscher in Seitenansicht ;
    beschreibt, verbunden sind. Fig. 4 in grösserem Masstab einen Schnitt nach der Linie
  6. 6. Wärmeaustauscher nach einem der vorhergehenden An- 40 jy_iv in der Fig. 3 ;
    spräche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellplatten (28) auf Fig. 5 und 6 schliesslich schaubildlich den Kantenteil einer der Gasseite einen Belag mit hygroskopischen Eigenschaften einen Flüssigkeitsdurchlass bildenden Schichteneinheit gemäss haben. zwei Ausführungsformen;
    45 In den Zeichnungen bilden generell mit 10 bzeichnete Einheiten die einzelnen Flüssigkeitsdurchlässe in dem Wärmeaus-
CH38578A 1977-01-14 1978-01-13 CH622608A5 (de)

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