CH622986A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ballenpresse zum Herstellen von verschnürten Ballen aus vorwiegend nichtmetallischem Altmaterial, mit einem Presskasten und mit einem darin beweglichen Pressstempel, der mehrere parallele Schnürnuten für Schnürdraht aufweist.
Zum Herstellen der verschnürten Ballen wird das Pressgut bei zurückgefahrenem Pressstempel in den Presskasten eingefüllt. Durch mehrere Hübe des Pressstempels, zwischen denen jeweils ein Nachfüllvorgang liegt, wird ein Ballen gepresst der nach dem letzten für seine Herstellung erforderlichen Hub bei vorgefahrenem Pressstempel umschnürt wird. Die an der Stirnfläche des Pressstempels vertikal und parallel zueinander verlaufenden Schnürnuten dienen dem Umschnürvorgang, nach dessen Beendigung der Pressstempel zurückgefahren wird, wobei der durch die Schnürnuten im Pressstempel geführte Draht am Ballen verbleibt und über die von den Schnürnuten ausgehenden, in die Stirnfläche des Pressstempels mündenden Austrittsschlitze vom Pressstempel freigegeben wird.
Verschiedene Materialien neigen besonders dazu, unter dem Pressdruck in die genannten Austrittsschlitze einzudringen und sich in diesen so festsetzen, dass die Schnürdrähte, die bei vorgefahrenem Pressstempel durch die Schnürnuten gefädelt worden sind, beim Rückfahren des Pressstempels am Austritt aus den Schnürnuten gehindert werden. Die Folge ist eine Zerstörung der Verschnürung und eine Beschädigung des gerade verschnürten Ballens. Dies führt zu einem erheblichen Produktionsausfall der Ballenpresse.
Durch den Vorschlag gemäss der DT-OS 2552722 hat man versucht, diesem Nachteil dadurch zu begegnen, dass die Austrittsschlitze der Schnürnuten in einem spitzen Winkel in die Pressfläche der Pressstempels münden, so dass das Pressgut nicht geradewegs in Pressrichtung in die Schnürnuten einzudringen vermag. In der Praxis hat sich diese Bauweise auch beim Verpressen von Alttextilien, die einerseits ein stark dehnbares und andererseits von einem Draht nicht durchschneidbares Material darstellen, bestens bewährt. Indes treten die erwähnten Schwierigkeiten weiterhin und besonders oft beim Verpressen von Müll auf, der bekanntlich eine vollkommen unvorhersehbare Zusammensetzung aus festen, teigigen, hölzernen, textilen, metallischen usw. grob- und feinstückigen Bestandteilen haben kann, die sich nicht nur in den Austrittsschlitzen der Schnürnuten festsetzen, sondern die gesamten Schnürnuten so zusetzen können, dass ein reibungsloser Verschnürvorgang nicht mehr möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ballenpresse der eingangs genannten Art so auszubilden, dass der Verschnürvorgang und das Zurückziehen des Pressstempels nach beendeter Verschnürung auch bei der Verarbeitung schwierigster Materialien störungsfrei durchzuführen ist. Diese Aufgabe wird erfin-dungsgemäss dadurch gelöst, dass im Pressstempel ein aus dessen Pressfläche ausfahrbarer Schnürkamm gelagert ist, der aus mehreren im Abstand zueinander angeordneten, parallelen Platten besteht, deren Stirnflächen im eingefahrenen Zustand des Schnürkamms Teil der Pressfläche des Pressstempels sind. Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass der Pressstempel während des Pressens eine vollkommen geschlossene Pressfläche besitzt, die ein Eindringen von Pressgut völlig ausschliesst. Erst nach Fertigstellen einer Ballenlänge wird der Schnürkamm unter gleichzeitigem Zurückziehen des Pressstempels um ein Mass, welches den Durchtritt der Schnürnadeln zwischen der hinteren Ballenstirnfläche und der Pressfläche des Pressstempels gestattet, ausgefahren. Die Schnürnadeln durchqueren den Presskasten zum Durchführen von Drahtschleifen somit gleichsam vor der Pressfläche des Pressstempels, während die Platten des ausgefahrenen Schnürkammes gegen den Ballen drücken und diesen an einer Expansion hindern.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung sind die Platten des Schnürkammes in Ausnehmungen der die Pressfläche enthaltenden Wand des Pressstempels geführt, wobei die Grösse der Ausnehmungen dem Querschnitt der Platten entspricht. Weder im eingezogenen noch im ausgefahrenen Zustand des Schnürkammes können somit Verunreinigungen durch die Pressfläche in den Pressstempel eindringen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine synchrone Bewegung aller Platten dadurch erreicht, dass die Platten im Pressstempel an einem den Presstempel senkrecht zur Pressrichtung durchsetzenden Verbindungsträger befestigt sind.
Der Schnürkamm wird dadurch in Betriebsstellung gebracht, dass er in Pressendstellung des Pressstempels festgehalten und der Pressstempel um den Weg, um den die Platten des Schnürkammes aus der Pressfläche herausragen sollen, zurückgezogen wird. Zu diesem Zweck ist der Verbindungsträger vorteilhaft in in einander gegenüberliegenden Wänden des Pressstempels angeordneten Längsschlitzen geführt und in Pressendstellung des Pressstempels mittels Verriegelungsbolzen zu arretieren, die durch die jeweils benachbarte Presskasten wand eingefahren werden.
Vorzugsweise werden die Verriegelungsbolzen mittels aussen an der jeweiligen Presskastenwand befestigter Zylinderantriebe angetrieben.
Anhand der Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel dargestellt ist, wird die Erfindung nachfolgend weiter erläutert. Es zeigen :
Fig. 1: eine horizontale Kanalballenpresse im Längsschnitt; Fig. 2: einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 durch den Pressstempel mit ausgefahrenem Schnürkamm, in vergrösser-tem Massstab ;
Fig. 3: einen Schnitt gemäss Fig. 2 mit eingefahrenem Schnürkamm; und
Fig. 4: einen Schnitt entlang der Linie IV-IV durch den in Fig. 3 dargestellten Pressstempel.
In einem Presskasten 1 von rechteckigem Querschnitt ist ein Pressstempel 2 verschiebbar gelagert, der durch einen Zylinder5
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antrieb 3 bewegt wird. Bei der Darstellung gemäss Fig. 1 befindet sich der Pressstempel 2 in in Pressrichtung vorgefahrener Posi- . tion. Bei zurückgefahrenem Pressstempel kann in Ballen zu pressendes Material durch einen oben in den Presskasten, einmündenden Füllschacht 4 eingebracht werden. Zur Herstellung jedes Ballens sind mehrere Arbeitshübe des Pressstempels erforderlich. Im Presskasten 1 befinden sich gemäss Fig. 1 drei bereits gepresste Ballen 5, von denen der mittlere und der rechte schon mit Draht umschnürt sind, während der linke gerade umschnürt werden soll.
Zum Umschnüren werden für jeden Ballen mehrere Schlingen aus Schnürdraht 6 benötigt, der von einer der Zahl der Schlingen entsprechenden Anzahl von Vorratsrollen 7 abgezogen wird. Im vorliegenden Beispiel soll der Draht mit fünf Schlingen umschnürt werden, so dass die für die Umschnürung wesentlichen Elemente fünffach vorgesehen sind.
Gemäss Fig. 1 hat eine Schnürnadel 8 hinter dem zu verschnürenden linken Ballen 5 gerade eine Drahtschleife 6a, 6b von der unteren Seite des Presskastens aus quer durch den Presskasten hochgezogen. Der Pressstempel 2 befindet sich in dieser Betriebsphase bei bekannten Ballenpressen in Pressendstellung, damit der Ballen während des Verschnürvorganges an einer Expansion gehindert wird. Der Durchtritt der Schnürnadeln 8 erfolgt bei den bekannten Ballenpressen durch den Pressstempel parallel zueinander durchsetzende Schnürnuten. Hier setzt die Erfindung ein, die auf Schnürnuten im herkömmlichen Sinne aus den eingangs geschilderten Gründen verzichtet. Stattdessen ist der Pressstempel 2 nämlich mit einem insgesamt mit 9 bezeichneten Schnürkamm versehen, der aus mehreren parallel zueinander angeordneten Platten 10 besteht, die mit Abstand zueinander an einem Verbindungsträger 11 befestigt sind, der den Pressstempel 2 senkrecht zur Pressrichtung Z durchsetzt.
Die Platten 10 sind gemäss Fig. 4 vorn in Ausnehmungen 12 der die Pressfläche 13 enthaltenden Stirnwand 14 des Pressstempels 2 und hinten zwischen zwei fest eingespannten Stegen 15 geführt. Form und Grösse der Ausnehmungen entsprechen dem Querschnitt der Platten 10, so dass im eingezogen Zustand des Schnürkammes gemäss Fig. 3 die Stirnflächen 10a der Platten 10 Teile der dann ausnehmungsfreien Pressfläche 13 bilden. Innerhalb des Pressstempels sind die Platten 10 mittels einer Distanzlasche 16 miteinander verbunden und zugleich im gewünschten Abstand parallel zueinander gehalten. Der Verbindungsträger 11
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ist in in einander gegenüberliegenden Wänden 17, 18 des Pressstempels 2 angeordneten Längsschlitzen 19 geführt, die eine Verschiebung des Schnürkammes um das Mass a in Pressrichtung Z zulassen, um welches der Schnürkamm aus der Pressfläche 13 ausgefahren werden soll. Verriegelungsbolzen 20 können in Pressendstellung des Pressstempels durch Öffnungen 21 in den Seitenwänden 22, 23 des Presskastens 1 hinter den Verbindungsträger 11 eingeschoben werden, um diesen zu arretieren. Jeder Verriegelungsbolzen 20 ist mit einem Zylinderantrieb 24 verbunden, der über ein Gehäuse 25 an einer Seitenwand 22 bzw. 23 des Presskastens 1 befestigt ist.
Der Ablauf des Verschnürvorganges beginnt im Betriebszustand gemäss Fig. 3 und 4, zu welchem Zeitpunkt der Ballen 5 gerade fertiggepresst ist und der Pressstempel 2 in Pressendstellung steht. Anschliessend werden die Verriegelungsbolzen 20 hinter den Verbindungsträger 11 geschoben. Danach wird der Pressstempel um das Mass a in die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lage zurückgefahren. Dabei verharrt der Schnürkamm 9 in Ruhe, so dass er anstelle des Pressstempels 2 gegen die in Pressrichtung hintere Stirnfläche des Ballens 5 drückt, diesen dadurch an einer Expansion hindert und gleichzeitig senkrechte und zueinander parallel Kanäle 26, welche mit Öffnungen 27, 28 in der oberen und unteren Presskastenwand fluchten, zum Hindurchführen der Schnürnadeln 8 ausspart. Letztere sind in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet. Nun werden die Schnürnadeln 8 abgesenkt, um in bekannter Weise vom Schnürdraht 6 Drahtschleifen 6a, 6b gemäss Fig. 1 hochzuziehen, die dann durchtrennt werden, wonach das Drahtende 6b mit dem an der vorderen Ballenstirnseite 29 hochstehenden Drahtende 6a verdrillt wird. Damit ist der Ver-schnürungsvorgang beendet. Die Verriegelungsbolzen 20 werden sodann zurückgezogen, so dass der Pressstempel 2 in seine in bezug auf Fig. 1 linke Endstellung zurückfahren kann, wobei neues Material für den nächsten Ballen aus dem Füllschacht 4 in den Presskasten 1 fällt.
Beim Zurückfahren des Pressstempels kommt die gerade hergestellte Verschnürung unbehindert vom Pressstempel frei, so dass die bei bekannten Pressen auftretenden Betriebsstörungen völlig ausgeschlossen sind. Das bis zu diesem Zeitpunkt in der Schnürnadel 8 verbliebene Drahtende 6a wird in eine Laufkatze 30 eingehängt und dort gehalten und mitgeführt, bis die nächste Ballenlänge fertiggestellt ist.
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Claims (5)
1. Ballenpresse zum Herstellen von verschnürten Ballen aus vorwiegend nichtmetallischem Altmaterial, mit einem Presskasten und mit einem darin beweglichen Pressstempel, der mehrere parallele Schnürnuten für Schnürdraht aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Pressstempel (2) ein aus dessen Pressfläche (13) ausfahrbarer Schnürkamm (9) gelagert ist, der aus mehreren im Abstand zueinander angeordneten parallelen Platten (10) besteht, deren Stirnflächen (10a) im eingefahrenen Zustand des Schnürkamms (9) Teil der Pressfläche (13) des Pressstempels (2) sind.
2. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (10) des Schnürkammes (9) in Ausnehmungen (12) der die Pressfläche (13) enthaltenden Stirnwand (14) des Pressstempels (2) geführt sind, wobei die Grösse der Ausnehmungen (12) dem Querschnitt der Platten (10) entspricht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Ballenpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (10) im Pressstempel (2) an einem den Pressstempel (2) senkrecht zur Pressrichtung (Z) durchsetzenden Verbindungsträger (11) befestigt sind.
4. Ballenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsträger (11) in in einander gegenüberliegenden Wänden (17,18) des Pressstempels (2) angeordneten Längsschlitzen (19) geführt und in Pressendstellung (Fig. 3) des Pressstempels (2) mittels Verriegelungsbolzen (20) zu arretieren ist, die durch die jeweils benachbarte Wand (22, 23) des Presskastens eingefahren werden.
5. Ballenpresse nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch aussen an der jeweilligen Presskastenwand (22, 23) befestigte Zylinderantriebe (24) für die Verriegelungsbolzen (20).
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