CH623100A5 - Covering for assembly pits - Google Patents

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CH623100A5
CH623100A5 CH1197577A CH1197577A CH623100A5 CH 623100 A5 CH623100 A5 CH 623100A5 CH 1197577 A CH1197577 A CH 1197577A CH 1197577 A CH1197577 A CH 1197577A CH 623100 A5 CH623100 A5 CH 623100A5
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CH
Switzerland
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pit
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CH1197577A
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Inventor
Anton Eyerle
Original Assignee
Rhein Bayern Fahrzeugbau Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
    • E04H5/06Pits or building structures for inspection or services

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für Montagegruben in Werkstätten, bestehend aus einer Reihe paralleler Tragglieder, die jeweils an ihren Enden auf dem Grubenrand aufliegen.
Bei der bekannten Abdeckung sind die einzelnen Tragglieder voreinander unabhängig und werden von Hand aufgelegt, wenn die Grube nicht benutzt wird. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass das Abdecken der Grube bei Nichtbenutzung in der Regel unterbleibt. Dies hat zu einer Vielzahl von teilweise schweren Unfällen geführt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Abdeckung dahingehend auszubilden, dass ein möglichst einfaches und schnelles Schliessen der Grube möglich ist, ohne die einzelnen Tragglieder von Hand transportieren und auflegen zu müssen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Tragglieder gelenkig miteinander verbunden sind und in parallelen, an den Grubenlängsrändern angeordneten horizontalen Führungsschienen längsverschiebbar geführt sind, und dass eine motorisch angetriebene Verschiebeeinrichtung für das Gliederband vorgesehen ist.
Eine Vielzahl von Ausführungsmöglichkeiten fällt unter den Rahmen dieser Erfindung. Der grundsätzliche Gedanke besteht jedoch darin, die Tragglieder miteinander zu verbinden und ein Traggliederband zu schaffen, das z. B. nach Art eines Fensterrolladens über die Grubenöffnung geschoben oder gezogen werden kann, um die Grube zu schliessen, wobei das Gliederband stark genug ausgeführt ist, dass die Grubenabdek-kung auch mit Fahrzeugen befahren werden kann.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung ist an beiden Enden des Gliederbandes ein um Umlenkrollen geführtes Verbindungsorgan, insbesondere eine Kette befestigt, die über ein motorisch angetriebenes Kettenrad geführt ist. Die Kette bildet mit dem Gliederband einen geschlossenen Ring, der vorzugsweise um zwei obere und zwei untere Umlenkrollen in der Grube geführt ist. Mit der Kette steht das motorisch angetriebene Kettenrad in Verbindung. Der Motor ist vorzugsweise umsteuerbar. Wird er in der einen Drehrichtung angetrieben, zieht z. B. das untere Trum der Kette das Gliederband aus der Grubenöffnung weg, so dass die Grubenöffnung freiliegt. Das Ende der Bewegung des Gliederbandes wird über Kontaktschalter gesteuert. Soll die Grube dann wieder geschlossen werden, so wird der Motor in umgekehrter Drehrichtung angetrieben und zieht nunmehr das obere Tram der Kette, wobei das Gliederband in den Führungsschienen an den Grabenrändern in Längsrichtung der Grabenöffnung gezogen wird.
Eine Weiterbildung besteht darin, dass eine endlose Kette vorgesehen ist, an der die Tragglieder einzeln befestigt sind. Vorzugsweise sind zwei parallele endlose Ketten vorgesehen. Die Kettenglieder stellen dann gleichzeitig die Gelenke für die Tragglieder dar. Jedes Tragglied ist an der Kette einzeln befestigt und kann somit bei Abnutzung leicht ausgetauscht werden.
Vorzugsweise ist unterhalb der Bodenroste der Grabe eine längliche Aufnahmekammer für einen Teil des in der Offenstellung befindlichen Gliederbandes vorgesehen. Alternativ bildet das in der Offenstellung befindliche Gliederband zu einem Teil selbst den begehbaren Grubenboden. Zu diesem Zweck ist im Abstand unterhalb der Grubenlängsränder ein Paar Bodenführungsschienen für das Traggliederband befestigt.
Eine alternative Ausgestaltung der Erfindung ist nun darin zu sehen, dass an einem Ende der Grabe eine Aufnahmekammer für das spiralförmig aufgewickelte Gliederband vorgesehen ist. Im einfachsten Fall kann das Gliederband in mehreren Lagen übereinander gewickelt werden, wobei beim Aufwickeln des Gliederbandes eine Wickeltrommel gedreht werden muss. Für das Abwickeln des Gliederbandes von der Trommel ist vorzugsweise ein mit dem Gliederband oder der es verbindenden Kette in Eingriff tretendes Antriebsorgan vorgesehen. Das Umschalten von Aufwickelantrieb auf Abwickelantrieb kann über Kupplungen geschehen.
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Bei der letztbeschriebenen Alternative, bei welcher sich das Gliederband in der Offenstellung lediglich an einer Stirnseite der Grube befindet, ist eine Weiterbildung darin zu sehen, dass in der Aufnahmekammer zwei gegenüberliegende Scheiben mit spiralförmigen Führungsnuten für die Glieder des Gliederbandes angeordnet sind. Diese Scheiben liegen stationär. Das Ein- und Ausschieben kann mittels einer Antriebseinrichtung geschehen, welche eine koaxiale drehbare Welle mit zwei ausserhalb der Scheiben angeordneten radialen Armen aufweist, die je in Längsrichtung einen Führungsschlitz für einen Bolzen haben, der durch Spiralschlitze in den Spiralnuten hindurchgreift und der mit einem Ende des Gliederbandes verbunden ist. Die Schwenkarme rotieren also und schieben dabei das Gliederband in den Spiralnuten entlang.
Eine besonders einfache Lösung besteht darin, dass die Tragglieder des Gliederbandes aus kreiszylindrischen Rohren bestehen, mit denen unmittelbar zwei Antriebszahnräder oder eine Antriebszahnwalze in Eingriff tritt, um das Gliederband in der einen und in der anderen Richtung zu bewegen.
Eine besonders wichtige Ausbildung besteht nun noch darin, dass ein von dem oberhalb der Grube befindlichen Fahrzeug zu betätigendes Steuerorgan vorgesehen ist, welches das Gliederband in Bewegung setzt, sobald das Fahrzeug seine Stellung oberhalb der Grube verlässt, um das Gliederband zu schliessen. Entsprechend arbeitet das Steuerorgan so, dass es den Antriebsmotor betätigt, sobald ein Fahrzeug seine Stellung oberhalb der Grube eingenommen hat, um die Grube zu öffnen. Die Funktion der neuen Abdeckung ist damit vollautomatisch.
Das Steuerorgan kann aus einer Lichtschranke bestehen, wobei der Lichtsender und das fotoempfindliche Element auf gegenüberliegenden Seiten der Fahrbahn des Fahrzeuges angeordnet sind. Die beiden Lichtschrankenelemente können beidseitig neben der Grube angeordnet werden, können aber auch einerseits im Mittelbereich der Fahrbahn vor oder hinter der Grube und andererseits an der Decke der Arbeitshalle angeordnet werden, so dass eine vertikale Lichtschranke gebildet wird. Alternativ und noch einfacher ist es jedoch, als Steuerorgan einen Schwenkhebel oder ein anderes mechanisch bewegbares Element zu verwenden, das vom Fahrzeug selbst verschwenkt werden kann und in der verschwenkten Stellung einen elektrischen Schalter betätigt.
Anhand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine vertikale Schnittansicht durch eine Montagegrube mit einer in der Offenstellung befindlichen Abdeckung,
Figur 2 eine Schnittansicht durch eine Grube mit einer abgewandelten Ausführungsform einer Abdeckung,
Figur 3 eine Draufsicht auf die in Offenstellung befindliche Abdeckung gemäss Figur 2,
Figur 4 eine vertikale Schnittansicht durch die in der Offenstellung befindliche Abdeckung gemäss der Figuren 2 und 3, Figur 5 einen Querschnitt des aufgewickelten Gliederbandes gemäss Figur 4,
Figur 6 eine abgewandelte Ausführungsform eines Gliederbandes mit ebenfalls abgewandeltem Antrieb und
Figur 7 eine perspektivische Ansicht einer teilweise mit einer Abdeckung versehenen Grube, wobei das Gliederband entsprechend demjenigen nach Figur 1 ausgebildet ist.
Figur 1 zeigt eine Grube 1, die im allgemeinen prismatische Gestalt hat, eine Länge von etwa 5 m, eine Breite von etwa 1 m und eine Höhe von etwa 1,70 m aufweist. An einer Stirnseite ist eine Metalltreppe 2 vorgesehen. Der Bodenrost 3 befindet sich im Abstand vom Boden der Grube. Zwischen Bodenrost 3
und Grubenboden ist eine schräge Rutsche 4 mit Schmutzauf -fangswanne 5 vorgesehen.
An den beiden einander gegenüberliegenden oberen Längsrändern ist jeweils eine Führungsschiene 10 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel gemäss Figur 1 als U-Schiene ausgebildet ist, wobei der obere U-Schenkel mit der Oberfläche des benachbarten Bodens bündig liegt. Ein Traggliederband 12 besteht aus einer Anzahl paralleler Tragglieder 14 mit kastenförmigem Profilquerschnit. Jedes einzelne dieser Tragglieder 14 ist an zwei parallelen endlosen Ketten 16 befestigt, die jeweils um zwei obere Umlenkrollen 18, 20 und zwei untere Umlenkrollen 22,24 herumgeführt sind und je mittels einer Spannrolle 26 in gespanntem Zustand gehalten werden. Die beiden Umlenkrollen 24 sitzen auf einer gemeinsamen Welle und werden von einem Antriebsmotor 28 über einen Kettentrieb angetrieben.
Wird der Motor 28 im Uhrzeigersinn angetrieben, so ziehen die beiden Antriebs-Umlenkrollen 24 das obere Kettentrum nach unten und bewegen damit das Gliederband 12 an der Grubendecke nach rechts, wobei die Tragglieder 14 in den Führungsschienen 10 geführt sind. Der Motor 28 läuft so lange, bis ein Endkontaktschalter (nicht dargestellt) den Motor abschaltet, wenn das Gliederband 12 die Grube vollständig geschlossen hat. Die Kette 16 besteht aus herkömmlichlichen, oval geformten Kettengliedern. Sie ist in der Anschaffung billig und gestattet in Verbindung mit entsprechend geformten Kettenrädern einen formschlüssigen Antrieb mit hoher Antriebskraft. Die einzelnen Tragglieder 14 sind auf Länge geschnittene Rohrstücke aus Profilmaterial, die je mittels zweier Schrauben und Kettenverbindungsstücken mit den beiden Ketten 16 verbunden werden, so dass ein leichtes Auswechseln der Tragglieder möglich ist.
Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen eine andersartige Abdeckung, die sich von der vorbeschriebenen Abdeckung dadurch unterscheidet, dass die gesamte Anordnung für die Aufbewahrung der Abdeckung im geöffneten Grubenzustand als auch der Antrieb sich lediglich an einem Grubenende befindet, so dass eine rationelle, fabrikatorische Herstellung möglich ist und das gesamte Aggregat einfach in die Grube eingesetzt werden kann, ohne dass wesentliche weitere Montagearbeiten in der Grube nötig sind. Zu diesem Zweck ist in der Grube 11 und zwar an einem stirnseitigen Grubenende eine Aufnahmekammer 30 gebildet, in welcher das Traggliederband 12 spiralförmig aufgewickelt wird. Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen die Grössenverhältnisse der Trommel 32 zu den Längs- und Querdimensionen der Grube. Man sieht, dass eine vergleichsweise kleine Aufnahmekammer 30 zur Aufnahme des spiralförmig aufzuwickelnden Traggliederbandes 12 ausreicht.
Rechtsseitig der Figur 2 ist ein mechanisches Steuerorgan 6 vorgesehen, das aus einem Schwenkhebel besteht, der in Richtung des gestrichelt angedeuteten Pfeiles vom Fahrzeug verschwenkt wird und dadurch einen nicht dargestellten Schalter betätigt, der den Antriebsmotor zum Aufwickeln der Trommel in Gang setzt. Dasselbe Steuerorgan 6 bewirkt das Schliessen der Grube 11 durch Abwickeln des Gliederbandes 12 von der Trommel, wenn das Fahrzeug von der Grube wegfährt und der Steuerhebel durch Federkraft in seine Ausgangsstellung zurückgelangt.
Die Figuren 4 und 5 veranschaulichen im einzelnen die Unterbringung und den Antrieb des Gliederbandes 12 in einer Aufnahmekammer 30 entsprechend den Figuren 2 und 3. In dieser Aufnahmekammer 30 sind an beiden Seitenwänden einander gegenüberliegende Scheiben 34 koaxial befestigt, die einander zugewandte Spiralnuten 36 aufweisen, so dass eine spiralförmige Führungsbahn für die Tragglieder 14 gebildet wird, welche in die horizontalen Längsführungsschienen 10 übergehen. Durch die beiden stationären Spiralnut-Scheiben s
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34 erstreckt sich eine koaxiale Welle 38, die drehbar gelagert ist und an der zwei Radialarme 40 ausserhalb der Spiralnut-Scheiben 34 befestigt sind. Jeder dieser Arme 40 hat einen Längsschlitz 42, in welchem ein Mitnehmerbolzen 44 verschiebbar geführt ist, der seinerseits durch eine spiralförmige Schlitzbahn 46 in jeder Scheibe 34 hindurchgreift und mit einem Ende des Traggliederbandes 12 verbunden ist. Die Welle 38 ist mittels eines Zahnradgetriebes von dem Motor 28 in beiden Richtungen antreibbar.
Wird die Welle im Uhrzeugersinn angetrieben (Figur 4), so drehen sich die Radialarme 40 mit der Welle und schieben über die Mitnehmerbolzen 44 das Traggliederband 12 in dem spiralförmigen Nutensystem entlang. Nach einer Umdrehung der Welle sind etwa neun Tragglieder aus dem spiralförmigen Nutensystem in die Führungsschienen 10 eingeschoben worden. Die Mitnehmerbolzen 44 sind dabei in die benachbarte Spiralnutenbahn gelangt und haben sich in Längsrichtung der Arme 40 verschoben. Die Welle braucht lediglich vier oder fünf Umdrehungen auszuführen, um ein etwa 6 m langes Traggliederband 12 als Abdeckung über eine Grube zu schieben. Das Oeffnen der Grube erfolgt durch Antrieb des Motors 28 in umgekehrter Richtung, wobei wiederum die radialen Arme 40 über die Mitnehmerbolzen 44 das Traggliederband in das spiralförmige Nutensystem hineinziehen.
Figur 6 veranschaulicht eine Vereinfachung des Antriebes für ein abgewandeltes Traggliederband 12 insofern, als zwar dasselbe System an Nutenscheiben 34 verwendet wird, ohne dass jedoch ein in diesem System rotierendes Antriebsorgan angeordnet wäre. Vielmehr ist eine zahnradartige Kettenwalze 48 vorgesehen, die unmittelbar mit den Traggliedern 15 in Eingriff tritt, um das Traggliederband 12 nach links oder nach rechts zu bewegen. Die Tragglieder 15 sind hier als kreiszylindrische Rohre ausgebildet, die ebenfalls gelenkig miteinander verbunden sind.
Figur 6 veranschaulicht weiterhin eine Steuereinrichtung 7,
die aus einem Lichtsender besteht, der in Richtung des gestrichelt dargestellten Pfeiles einen Lichtstrahl vertikal nach oben wirft. Etwa 5 m oberhalb der Fahrbahn ist in Strahlrichtung ein lichtempfindliches Element angeordnet, das mit dem Licht-s strahlsender 7 eine Lichtschranke bildet. Diese Lichtschranke befindet sich etwa in der Mitte der Fahrbahn und zwar kurz vor oder hinter der Grube. Solange die Lichtschranke nicht unterbrochen ist, ist dies ein Zeichen, dass sich kein Fahrzeug über der Grube befindet, weswegen das Traggliederband 12 die Grube geschlossen halten muss. Sobald ein Fahrzeug jedoch über die Grubenöffnung fährt, wird die Lichtschranke unterbrochen und der Antriebsmotor wird in Gang gesetzt, um das Gliederband einzurollen. Um Fehlschaltungen zu vermeiden, können beispielsweise zwei Lichtschrankensysteme an beiden stirnseitigen Enden der Grube vorgesehen werden, so dass eine Betätigung des Gliederbandes nur dann erfolgt, wenn beide Lichtschranken gleichzeitig unterbrochen werden.
Figur 7 veranschaulicht in perspektivischer Ansicht und in grösserem Masstab einen Teil des Gliederbandes 12 gemäss Figur 1, das hier aus einer Anzahl prismatischer Tragglieder 14 besteht, die in den Führungsschienen an den oberen Längsrändern der Grube geführt sind. In Abweichung von den Führungsschienen 10 gemäss Figur 1 sind hier jedoch Winkelschienen vorgesehen, die jedoch ebenfalls mit ihren Oberkanten Oberkanten bündig zu dem benachbarten Werkstattboden liegen. Aus Figur 7 ist deutlich erkennbar, dass das Gliederband 12 dadurch gebildet wird, dass alle Tragglieder 14 einzeln an den zwei parallelen Ketten befestigt sind und zwar in einfachster Weise dadurch, dass ein Formstück verwendet wird, welches Ausnehmungen für ein ganzes Kettenglied sowie die beiden in dieses rechtwinklig eingreifenden benachbarten Kettenglieder aufweist. Dieses Formstück hat ein zentrales Loch und kann somit mittels Schraube und Mutter in einfachster Weise an den Traggliedern befestigt werden, wobei diese lediglich für jede Kette eine Bohrung benötigen.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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1. Abdeckung für Montagegraben in Werkstätten, bestehend aus einer Reihe paralleler Tragglieder, die jeweils an ihren Enden auf dem Grubenrand aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragglieder (14; 15) gelenkig miteinander verbunden sind und in parallelen, an den Grubenlängsrändern angeordneten horizontalen Führungsschienen (10) längsver-schiebbar geführt sind, und dass eine motorisch angetriebene Verschiebeeinrichtung (24; 40,44; 48) für das Gliederband (12) vorgesehen ist.
2. Abdeckung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (10) an den Grubenrändern soweit eingelassen sind, dass das Gliederband (12) die Grube bündig abschliesst.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Abdeckung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Gliederbandes (12) mindestens ein um Umlenkrollen (18, 20,22, 24) geführtes Verbindungsorgan (16), insbesondere Kette, angreift, die über ein motorisch angetriebenes Kettenrad (24) geführt ist.
4. Abdeckung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallele endlose um zwei obere und zwei untere Umlenkrollen (18, 20,22,24) geführte Ketten (16) vorgesehen sind, an denen die Tragglieder (14) nahe ihrer Enden einzeln befestigt sind.
5. Abdeckung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Bodenrostes (3) der Grube (1) eine längliche Aufnahmekammer für einen Teil des in der Offenstellung befindlichen Gliederbandes (12) vorgesehen ist.
6. Abdeckung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand unterhalb der Grubenlängsränder Bodenführungsschienen für das Traggliederband (12) befestigt sind, und dass das in der Offenstellung befindliche Traggliederband (12) den begehbaren Grubenboden darstellt.
7. Abdeckung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Grube eine Aufnahmekammer (30) für das Gliederband (12) vorgesehen ist, dass in der Aufnahmekammer (30) zwei einander gegenüberliegende Scheiben (34) mit spiralförmigen Führungsnuten (36) für die Glieder (14) des Gliederbandes (12) angeordnet sind, dass die Antriebseinrichtung für das Gliederband (12) eine koaxiale drehbare Welle (38) mit zwei ausserhalb der Scheiben (34) angeordneten radialen Armen (40) aufweist, die je in Längsrichtung einen Führungsschlitz (42) für einen Bolzen (44) aufweisen, der durch einen Spiralschlitz in der Spiralnut der Scheibe (34) hindurchgreift und mit einem Ende des Gliederbandes (12) verbunden ist, und dass die Tragglieder (15) aus kreiszylindrischen Rohren bestehen, mit denen zwei Antriebszahnräder oder eine Antriebszahnwalze (48) in Antriebseingriff stehen.
8. Abdeckung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein vom oberhalb der Grube befindlichen Fahrzeug zu betätigendes Steuerorgan (6; 7) vorgesehen ist, welches das Gliederband (12) in Bewegung setzt, sobald das Fahrzeug seine Stellung oberhalb der Grube verlässt.
9. Abdeckung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (7) aus einer Lichtschranke besteht.
10. Abdeckung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Steurorgan (6) aus einem Schwenkhebel besteht, der in der vom Fahrzeug verschwenkten Stellung einen elektrischen Schalter betätigt.
CH1197577A 1976-10-14 1977-09-30 Covering for assembly pits CH623100A5 (en)

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