CH623354A5 - Heavy duty washing powder - Google Patents

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CH623354A5
CH623354A5 CH1304276A CH1304276A CH623354A5 CH 623354 A5 CH623354 A5 CH 623354A5 CH 1304276 A CH1304276 A CH 1304276A CH 1304276 A CH1304276 A CH 1304276A CH 623354 A5 CH623354 A5 CH 623354A5
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washing powder
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CH1304276A
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Hendrik Willem Brouwer
Robert Ernst Niemantsverdriet
David Ellis Clarke
John Barry Tune
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Unilever Nv
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    • C11D3/04Water-soluble compounds
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Description

Die Erfindung betrifft ein Hochleistungswaschpulver, das ein nicht seifenartiges Detergens, eine wasserlösliche Seife und Natriumtripolyphosphat in einer Menge, die höchstens 6 Gew.-% P der Mischung entspricht, als Builder enthält.
Die am meisten verwendeten Waschmittelbuilder sind die kondensierten Phosphate, insbesondere Natriumtripolyphosphat, es wurde aber angegeben, dass die Verwendung dieser Phosphate zu Eutrophierungsproblemen beitragen kann. Alternativ wurden sehr viele Vorschläge für hauptsächlich organische Materialien, die als Waschmittelbuilder anstelle der kondensierten Phosphate eingesetzt werden sollten, gemacht, die meisten dieser Materialien sind aber aus dem einen oder anderen Grund unbefriedigend, zum Beispiel sind sie weniger wirksam oder biologisch nicht akzeptabel oder sie sind einfach zu kostspielig.
Es wurde auch vorgeschlagen, die Eutrophierungspro-bleme durch Verwendung geringerer Mengen kondensierter Phosphate mit oder ohne andere Builder zu lindern, aber wenige dieser Vorschläge waren annehmbar. So können, wenn geringere Mengen an Natriumtripolyphosphat ohne weitere Builder verwendet werden, bei Verwendung der Mittel in hartem Wasser erhebliche Probleme auftreten, wenn nicht genügend Phosphat vorliegt, um alle vorhandenen Calciumionen zu binden, da dies zur Ausfällung unlöslicher Calciumphosphat-salze führt, die sich auf den gewaschenen Geweben ansammeln können. Wenn ein kondensiertes Phosphat als Builder mit anderen Arten von Waschmittelbuildern verwendet wird, neigen diese zu einer Wechselwirkung, und häufig hindern erstere die letzteren in ihrer Wirksamkeit, insbesondere im Falle weiterer 5 Waschmittelbuilder, die in der Weise wirken, dass sie das Calci-umsalz ausfällen, zum Beispiel Natriumcarbonat.
Es wurde nun gefunden, dass bestimmte Gemische von Natriumtripolyphosphat und Seife als wirksame Waschmittelbuilder wirken und dass diese Materialien in Kombination mit io einem nichtionischen, oberflächenaktiven Mittel ein hochwirk-sames Waschpulver für Stoffe und Gewebe mit guter Reinigungswirkung und angenehmen Griffeigenschaften nach der Wäsche bilden.
Das erfindungsgemässe Hochleistungswaschpulver, das ein 15 nicht seifenartiges Detergens, eine wasserlösliche Seife und Natriumtripolyphosphat in einer Menge, die höchstens 6 Gew.-% P bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung entspricht, als Builder enthält, ist im Patentanspruch 1 charakterisiert.
20 Insofern als die genannten Stoffe möglicherweise verschieden wirken, das heisst Natriumtripolyphosphat als ein sequestrierender Builder und die Seife als ein Fällungsbuilder, ist es überraschend, dass ein Gemisch dieser Stoffe so wirksam ist. Insbesondere wird die Neigung des Natrium-tripolyphosphats, 25 anorganische Abscheidungen auf gewaschenen Stoffen oder Geweben zu verursachen, wenn es in Waschmitteln in geringen Anteilen verwendet wird, in Gegenwart der Seife verringert. Weiter scheint das Natrium-tripolyphosphat die Wirkung der Seifen als Waschmittelbuilder nicht zu hemmen, wie dies aber 3o bei vielen anderen Waschmittelbuildern der Fall ist, und jede nicht als Calciumsalz ausgefällte Seife, zum Beispiel wenn die Mittel in weichem Wasser oder bei höheren Produktkonzentrationen verwendet werden, kann als waschmittelaktive Verwendung wirken, wodurch die Reinigungswirkung oder Wasch-35 kraft der Mittel erhöht wird.
Die verwendeten Seiten basieren auf insbesondere natürlichen Fettsäuren, die sich von Nussölen, zum Beispiel Kokos-nussöl oder Palmkernöl, oder Fetten der Talgklasse wie zum Beispiel Rinder- oder Schaftalg, Palmöl, Speck, verschiedenen 40 Pflanzenbuttern und Rizinusöl ableiten. Die Fette der Talgklasse können, wenn gewünscht, gehärtet sein, um den Gehalt an ungesättigten Fettsäuren wie zum Beispiel Olein- und Linol-säure, zu senken, und dies ist besonders von Vorteil, wenn einige stärker polyungesättigte Öle wie zum Beispiel Sojaboh-45 nenöl, als Fette der Talgklasse zu beträchtlichen Anteilen eingesetzt werden sollen.
Bevorzugt werden Gemische von Seifen verwendet, die sich von Fetten der Talgklasse (C14-C20-, hauptsächlich Cis-Fett-säuren) und von Nussölen ableiten, die Seifen mit überwiegend so C10-C14-, hauptsächlich Cn-Fettsäuren sind, von denen normalerweise wenigstens etwa 75% gesättigte Fettsäuren sind; wieder können, wie gewünscht, die Nussöle gehärtet sein. Solche Gemische haben leicht bessere Löslichkeiten als Talgseifen alleine, verbunden mit ausreichend geringen Calciumsei-55 fenlöslichkeiten für befriedigende Reinigungswirkung und ausreichend geringe kritische Micellkonzentrationen, die sich der von Talgseife allein nähern, um jeden Seifenüberschuss als eine zusätzliche waschaktive Komponente wirken zu lassen. Die bevorzugten Gemische liegen in einem Bereich von etwa 9:1 bo bis 1:9, zum Beispiel etwa 5:1 bis 1:5 und insbesondere etwa 3:1 bis 1:2 Gewichtsteilen von Talgseife zu Nussölseife. Im allgemeinen verleihen höhere Anteile an Seifen der Talgklasse in solchen Gemischen bessere Detergenseigenschaften, während höhere Anteile an Nussölseifen bessere Löslichkeitseigenschaf-65 ten hervorrufen.
Zusätzlich zur Seife der Talgklasse und gegebenenfalls jeder Nussölseife kann Seife mit längerer Kohlenstoffkette, wenn gewünscht, verwendet werden, insbesondere C2o-Cî4-Sei-
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fen, zum Beispiel Rapssamenseifen, die wegen der schaumunterdrückenden Eigenschaften nützlich sind. Ein besonders bevorzugtes Seifengemisch ist ein solches, das 45 bis 60 Gew.-% einer Seife der Klasse der Talgfette, 20 bis 30 Gew.-% einer Kokosnussölseife und 15 bis 25 Gew.-% einer gehärteten Raps-samenölseife enthält. In ein Pulver in einer Menge von 15 Gew.-% eingearbeitet, hat es sich gezeigt, dass ein solches Pulver die gewünschten Pulvereigenschaften entwickeln kann. Seifen synthetischer Fettsäuren können auch eingesetzt werden. Im Unterschied zu natürlich vorkommenden oder abgeleiteten Fettsäuren, die lineare Kohlenstoffketten mit gerade Kohlenstoffzahl aufweisen, können synthetische Fettsäuren sowohl ungerade als auch gerade Zahlen haben und sowohl linear als auch verzweigtkettig sein. Synthetische Fettsäuren mit einer Länge der Kohlenstoffkette überwiegend von C14-C20, die vorzugsweise zu wenigstens etwa 40% gesättigt und zu wenigstens etwa 75% linear sind, können zu teilweisem oder vollem Ersatz natürlicher Talgseifen eingesetzt werden, und synthetische Fettsäuren mit einer Länge der Kohienstoff-kette überwiegend von Cio-Cis, bevorzugt zu wenigstens etwa 75% gesättigt und zu wenigstens etwa 50% linear, können zu teilweisem oder vollem Ersatz natürlicher Nussölseifen eingesetzt werden. Werden verzweigtkettige Fettsäuren verwendet, sind sie bevorzugt a-alkyl-, zum Beispiel a-methyl-verzweigt, weniger höher verzweigt.
In der Vergangenheit gab es viele Vorschläge zur Verwendung von Natrium-tripolyphosphat als Waschmittelbuilder in Waschmitteln mit Seife als einem waschaktiven Material. Zum Beispiel ist es in sogenannten ternären aktiven Gemischen zur Verwendung in wenig schäumenden Mitteln üblich, etwas Seife, zu einem geringen Anteil von bis zu etwa 8 Gew.-%, zusammen mit sehr geringen Mengen an ionischen und nichtionischen, oberflächenaktiven Mitteln vorliegen zu haben. Normalerweise sind solche Seifen Talgseifen oder Seifen längerket-tiger Fettsäuren. Auch Waschmittel auf der Grundlage von Seife enthielten geringe Mengen an Natrium-tripolyphosphat. Jedoch wurde nach bisherigem Wissen bislang nicht vorgeschlagen, die speziellen Gemische von Waschmittelbuildern aus Natrium-tripolyphosphat und Seife in den oben angegebenen Verhältnissen zur Verwendung in Waschmitteln gemäss der Erfindung einzusetzen.
Das Verhältnis des Natrium-tripolyphosphats zur Seife in dem Waschmittel liegt im allgemeinen zwischen etwa 4:1 bis 1:3 Gewichtsteilen, bevorzugt etwa 3:1 bis 1:3 Gewichtsteilen und insbesondere zwischen etwa 2:1 und 4:3 Gewichtsteilen. Die Gesamtmenge an Natrium-tripolyphosphat und Seife ist im allgemeinen etwa 20 bis 70%, bevorzugt etwa 25 bis 60% und insbesondere etwa 25 bis 45% des Mittels, bezogen auf das Gewicht. Geringere Gehalte an Natrium-tripolyphosphat und Seife sind mehr erwünscht für Mittel, die entweder in höheren Produktkonzentrationen oder in weichem Wasser verwendet werden sollen.
Der Minimalgehalt an Seife, der vorliegen sollte, ist 10 Gew.-% des Mittels, und der Maximalgehalt ist 30 Gew.-%, bevorzugt weniger als etwa 25 Gew.-% des Mittels und insbesondere etwa 10 bis 20 Gew.-%.
Die Mengen an Natrium-tripolyphosphat und Seife zur Verwendung in einem bestimmten Waschmittel werden nach den erwarteten Waschbedingungen gewählt. Es wurde beispielsweise gefunden, dass Mengen von 20 bzw. 18% (bei 5% Phosphorgehalt) zu optimaler Leistung für Mittel führen, die bei verhältnismässig hohen Produktkonzentrationen eingesetzt werden sollen, zum Beispiel etwa 0,3 bis 0,8 Gew.-%, wie es in Europa übliche Praxis ist, insbesondere in von der Vorderseite her beschickten automatischen Waschmaschinen. Bei Mitteln aber, die bei verhältnismässig niederen Produktkonzentrationen verwendet werden sollen, das heisst etwa 0,1 bis 0,3%, wie es beim Waschen in Nordamerika übliche Praxis ist, insbesondere bei von oben beschickten automatischen Waschmaschinen, wurde gefunden, dass Mengen von etwa 24% Natrium-tripolyphosphat und etwa 15% Seife bei 6% Phosphorgehalt zu optimaler Leistung führten, oder auch bei 16% Natrium-tripoly-5 phosphat und sogar 30% Seife, wenn ein geringerer Phosphorgehalt von 4% gefordert wird.
Die erfindungsgemässen Waschmittel enthalten notwendigerweise eine Menge an nichtionischem, oberflächenaktivem Mittel. Viele solcher waschaktiver Verbindungen sind im Han-10 del erhältlich und in der Literatur ausführlich beschrieben, zum Beispiel in Schwartz, Perry und Berch, «Surface Active Agents and Detergents», Band I und II.
Das in den erfindungsgemässen Mitteln verwendete nichtionische, oberflächenaktive Mittel sind alkoxylierte Alkohole. 15 Die verwendeten Alkohole können primäre oder sekundäre Alkohole sein, die gerade oder verzweigte Kohlenstoffketten aufweisen. Die Zahl der Kohlenstoffatome ist im allgemeinen zwischen etwa 7 und 24, bevorzugt zwischen etwa 8 und 18 und insbesondere bevorzugt zwischen etwa 12 und 15. Diese Alko-20 hole können die sogenannten synthetischen Alkohole sein, hergestellt nach dem wohlbekannten Ziegler- oder Oxo-Verfahren, oder die sogenannten natürlichen Alkohole.
Die Alkoxylierungsreaktion wird in herkömmlicher Weise ausgeführt, im allgemeinen unter Einsatz von Äthylenoxid oder 25 Propylenoxid. Das Ausmass der Äthoxylierung kann in weiten Bereichen von einem Hydrophoben zum anderen und selbst bei Verwendung eines einzelnen Hydrophoben variieren. So werden Äthylenoxidketten mit bis herab zu 1 und bis hinauf zu mehr als 25 Äthylenoxideinheiten recht oft in nichtionischen, 30 oberflächenaktiven Mitteln angetroffen und sind hier anwendbar.
Die Wahl der Kohlenstoffkettenlänge der hydrophoben Alkoxykette wird weitgehend durch die für das Molekül geforderten Detergenseigenschaften bestimmt. Die Beziehung zwi-35 sehen der Kettenlänge des hydrophoben Teils des Moleküls und der des hydrophilen Teils kann numerisch als hydrophil/ lipophiles Gleichgewicht (H LG) ausgedrückt werden. Einfach und näherungsweise kann das HLG bestimmt werden durch den Ausdruck
40
HLG = Gewichtsprozent Äthylenoxid
5
Nichtionische, oberflächenaktive Mittel, die zur Verwen-15 dung in leistungsfähigen Waschmittelpulvern geeignet sind, haben im allgemeinen ein HLG im Bereich von 9 bis 13, wenngleich HLG-Werte ausserhalb dieses Bereichs nicht ausgeschlossen sind.
Ein weiterer Faktor bei der Wahl nichtionischer, oberflä-30 chenaktiver Mittel liegt darin, dass Alkohole, die sowohl kurze Kohlenstoff- als kurze äthoxylierte Kettenlängen aufweisen, verhältnismässig tiefsiedend sind und sich unter Bedingungen verflüchtigen können, die in einem Zerstäubungstrockenturm vorherrschen. Deshalb werden Alkohole mit weniger als 55 8 Kohlenstoffatome normalerweise nicht gewählt, es sei denn, ihre Äthoxyketten enthalten wenigstens etwa 8 Äthylenoxideinheiten, und zwar aufgrund von Bedenken, die Emissionsverordnungen zu überschreiten, es sei denn, es wird vorgeschlagen, diese Materialien in das Pulver auf andere Weise als durch 60 Zerstäubungs- oder Sprühtrocknung einzuarbeiten.
Bevorzugte Alkoholäthoxylate zur erfindungsgemässen Verwendung sind von der folgenden Serie abgeleitet:
Äthoxylate sekundärer Alkohole, insbesondere Tergitol 15-S-7,15-S-9,15-S-12 und 15-S-15, die Äthoxylate eines 65 Gemischs von Cn-15-Alkoholen sind, und Tergitole 45-S-7, 45-S-9,45-S-12 und 45-S-15, die Äthoxylate eines Gemischs von Cm- und Cis-Alkoholen sind, dessen Ausmass der Äthoxylierung nachfolgend angegeben wird.
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4
Äthoxylate primärer Alkohole, hergestellt nach dem Oxo-Verfahren, die etwa 20% a-verzweigtes Material enthalten (Dobanole und Neodole), insbesondere Dobanol und Neodol 25-7,25-9,25-12 und 25-15, die Äthoxylate eines Gemischs von Ci2-Cis-Alkoholen sind, und Dobanol 45-7,45-9,25-12 und 25-15, die Äthoxylate eines Gemischs von C14_15-Alkoholen sind.
Eine Reihe von Ci3_15-Alkoholen von Äthoxylaten, hergestellt nach dem Oxo-Verfahren aus einem Olefin, hergestellt durch Polymerisation von Äthylen (Lutensole), insbesondere Lutensol AO 8 und 12.
Eine Reihe von Äthoxylaten von Oxo-Alkoholen mit etwa 25% a-methylverzweigtem und etwa 10% äthylverzweigtem Material (im Handel unter Ukanile).
Aus einem Gemisch von Cu-Cis-Alkoholen abgeleitete Verbindungen, insbesondere Acropol 35-7,35-9,35-11 und 35-15 (im Handel als Acropole).
Eine Reihe von Äthoxylaten von Alkoholen mit 45 bis 55% Alkylverzweigung, überwiegend Methylverzweigung, insbesondere solche auf der Grundlage eines Ci3.i5-Gemischs von Alkoholen und zu 7,9,11 und 15 Einheiten Äthylenoxid äthoxy-liert (Synperonics).
Äthoxylate primärer Ziegler-Alkohole (Alfole), abgeleitet durch oxydative Polymerisation von Äthylen, insbesondere Alfol 12/14-7,12/14-9,12/14-12,12/14-15 und Alfol 14/12-7, 14/12-9,14/12-12,14/12-15, die Äthoxylate von Gemischen von Ci2- und Cn-Alkoholen sind.
Äthoxylate primärer Oxo-Alkohole, etwa 50% verzweigt, hauptsächlich a-methyl (gelegentlich als Liale bezeichnet), hergestellt aus Olefinen (Hersteller Liquichemica).
Das gewünschte HLG kann nicht nur durch Wahl der Kohlenstoffkettenlänge des Hydrophoben und der Länge der Äthylenkette in einem einzelnen oder im wesentlichen einzelnen Material erreicht werden (wegen der Art des Herstellungsverfahrens sind alle nichtionischen, oberflächenaktiven Mittel, die wie Einzelsubstanzen behandelt werden, tatsächlich Gemische). Es kann mit Absicht dadurch erreicht werden, dass zwei «Substanzen» mit stark verschiedenen HLG-Werten miteinander gemischt werden. Diese Lösung ist in der britischen Patentanmeldung 16641/76, der niederländischen Patentanmeldung 7 413 522 und 7 406 003 beschrieben. Es ist auch möglich, das gewünschte HLG durch «Entfernen» einiger Kettenlängen aus einem nichtionischen, oberflächenaktiven Gemisch zu erreichen, wie in der USSN 453 464 und der US-PS 3 682 849 beschrieben.
Es hat sich gezeigt, dass nichtionische waschaktive Verbindungen gute Reinigungswirkung insbesondere mit höheren Gehalten an Natrium-tripolyphosphat, das heisst über etwa 20 Gew.-%, zeigen, und sie erleichtern die Dispersion von Seifenschaumrückständen und hemmen deren Abscheidung auf Waschmaschinenteilen.
Amphotere oder zwitterionische waschaktive Verbindungen können auch in erfindungsgemässen Mitteln verwendet werden, dies ist aber normalerweise wegen ihrer relativ hohen Kosten nicht erwünscht. Wenn überhaupt amphotere oder zwitterionische waschaktive Verbindungen eingesetzt werden, sind sie im allgemeinen nur in sehr geringen Mengen zugegen. Solche zwitterionischen oder amphoteren Verbindungen jedoch, insbesondere Sulfobetaine, wie zum Beispiel Hexadecyldimethylammoniopropansulfonat, haben hinsichtlich der Verteilung von Seifenschaumrückständen nützliche Eigenschaften.
Die Menge der verwendeten nichtseifenartigen waschaktiven Verbindung(en) liegt im Bereich von 5 bis 50%, bevorzugt etwa 7 bis 25%, bezogen auf das Gewicht der Mittel, in Abhängigkeit von den gewünschten Eigenschaften. Ein Teil der zugesetzten Seife kann auch als waschaktive Verbindung unter sogenannten «überzogenen» Umständen wirken, das heisst bei höheren Produktkonzentrationen oder bei Verwendung weichen Wassers, aber die Seife ist in die Menge der nichtseifenartigen Waschmittelverbindung nicht eingeschlossen. Das Verhältnis der gesamten Detergensverbindungen zur Gesamtmenge von Natrium-tripolyphosphat und Seife sollte im allgemeinen im Bereich von etwa 10:1 bis 1:10, insbesondere etwa 3 :1 bis 1 :5 Gewichtsteilen, liegen.
Abgesehen von nichtseifenartigen Detergens und Waschmittelbuildern kann ein erfindungsgemässes Waschpulver für Stoffe bzw. Gewebe beliebige der herkömmlichen Zusätze in Mengen enthalten, in denen solche Zusätze normalerweise in solchen Mitteln verwendet werden. Beispiele für diese Zusätze sind etwa Schäumverstärker, wie z.B. Alkanolamide, insbesondere die Monoäthanolamide, die sich von Palmkernfettsäuren und Kokosnussfettsäuren ableiten, die Fliess- oder Silicium-oxide und Aluminosilicate, die Schaumbildung unterdrückende Mittel, wie z.B. Phosphatester, insbesondere die Ci2.is-Monoal-kylester, Mittel, die der Wiederabscheidung entgegenwirken, wie z.B. Natriumcarboxymethylcellulose, Sauerstoff freisetzende Bleichmittel, wie z.B. Natriumperborat und Natriumper-carbonat, Persäure-Vorverbindungen zum Bleichen, Chlor freisetzende Bleichmittel, wie z.B. Trichlorisocanursäure und Alkalimetallsalze von Dichlorisocyanursäure, Gewebe weichmachende Mittel, wie z.B. Tone des Smectit- und Illit-Typs, der Veraschung entgegenwirkende Hilfsmittel, Stärken, Seifenschaumrückstände verteilende Mittel, anorganische Salze, wie z.B. Natriumsulfat, wovon höhere Gehalte zu verbesserten Pulvereigenschaften führen, und, üblicherweise in sehr geringen Mengen vorhanden, Fluoreszenzmittel, Parfums, Enzyme, wie z. B. Proteasen und Amyasen, keimtötende Mittel und Färbemittel. Zusätzlich kann es wünschenswert sein, Aufschläm-mungsstabilisatoren zuzusetzen, wie z.B. Polyäthylen'/Malein-säureanhydrid-Copolymerisat und Polyvinylmethyläther/ Maleinsäureanhydrid-Copolymerisat, üblicherweise in Salzform.
Es ist auch möglich, in die erfindungsgemässen Waschmittel geringere Mengen, z.B. nicht mehr als 25 Gewichtsprozent, anderer Waschmittelbuilder einzubringen, die entweder die sogenannten Ausfällungsbuilder oder sequestrierende Builder sein können. Dies kann von besonderem Vorteil sein, wo es erwünscht ist, die Reinigungswirkung bei Verwendung besonders geringer Gehalte an Natrium-tripolyphosphat zu steigern, um so besonders niedrige Phosphorgehalte in den Waschmitteln zu erzielen. Beispiele für solche weiteren Waschmittelbuilder sind Amincarboxylate, wie z.B. Natrium-nitrilotriacetat, Natrium-carbonat und Aluminosilicat-Builder, wie sie z.B. in den deutschen Patentanmeldungen P 2 412 837 und 2 422 655 beschrieben sind. Es kann auch bemerkt werden, dass kleinere Anteile an Natrium-pyrophosphat und Natrium-orthophosphat normalerweise durch Hydrolyse von Natrium-tripolyphosphat beim Zerstäubungs- oder Sprühtrocknen zur Herstellung der Waschmittelpulver gebildet werden, so können geringe Gehalte an diesen weiteren Phosphatbuildern in den Waschmitteln zugegen sein.
In die Mittel kann auch eine Menge eines Alkalimetallsilica-tes, insbesondere Natrium-o-, -m- oder bevorzugt ein neutrales oder alkalisches Silicat eingearbeitet sein. Das Vorliegen eines solchen Alkalimetallsilicates in Mengen von z.B. 5 bis 15 Gewichtsprozent ist normalerweise von Vorteil zur Herabsetzung der Korrosion von Metallteilen in Waschmaschinen, abgesehen davon, dass es Vorteile bei der Verarbeitung und im allgemeinen verbesserte Pulvereigenschaften bietet. Zudem kann die Silicatmenge in gewissem Umfang zur Steuerung des pH-Wertes der Mittel verwendet werden, der im allgemeinen im Bereich von etwa 9 bis etwa 11, bevorzugt etwa 9,5 bis etwa 10,5, in der wässrigen Lösung der Mittel bei den empfohlenen Konzentrationen liegen sollte. Ein höherer pH-Wert,d.h. über etwa pH 10,5, ist zwar hinsichtlich der Reinigungswirkung wirksamer, ist aber aus Gründen der Sicherheit im Haushalt weni5
10
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ger wünschenswert.
Die Mittel können nach irgendeiner der herkömmlicherweise angewandten Techniken zur Herstellung von Waschmitteln für Stoffe bzw. Gewebe hergestellt werden, eingeschlossen insbesondere die Herstellung einer Aufschlämmung und das 5 Sprühtrocknen zur Herstellung von Waschmittelpulvern. Es wurde jedoch gefunden, dass die Anwesenheit beachtlicher Mengen an Seife in den Waschmittelaufschlämmungen zum Auftreten von Problemen beim Sprühtrocknen führt, insbesondere bei der Herstellung von Pulvern mit geringer Schüttdichte 10 und mit hohen Anteilen an kleinen Teilchen (Feinanteilen).
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Waschmittel durch Herstellen einer Aufschlämmung und Sprühtrocknen herzustellen, wobei der Aufschlämmung entweder gar keine Seife oder nur ein Anteil, bevorzugt nicht mehr als etwa 8 Gewicht- 15 sprozent Seife zugesetzt wird und die gesamte Seife oder der Rest der Seife dem sprühgetrockneten Pulver in Teilchenform nachträglich zudosiert wird, z.B. als «Nudeln», Granula, Pellets, Bänder, Späne, Flocken, Kügelchen oder «marumes». In diesem Falle kann es vorteilhaft sein, geringfügige Bestandteile, 20 z.B. Parfumes, den Waschmitteln in den nachdosierten Seifenteilchen zuzuführen. Solche Seifenteilchen können nach den üblichen Verfahren hergestellt werden, in Abhängigkeit von der gewünschten Endform und -grosse, und die Seife wird bevorzugt gründlich vermählen, bevor die Teilchen gebildet 25 werden, da dies zu verbesserter Löslichkeit führt, insbesondere für Teilchen mit einem höheren Gehalt an Talgseife.
Andererseits ist es möglich, zwei voneinander getrennte Aufschlämmungen sprühzutrocknen, entweder in gleichen oder in verschiedenen Zerstäubungstrockentürmen, um sie 30 dann zur Bildung des endgültigen Mittels zu mischen. In diesem Falle enthält eine Aufschlämmung bevorzugt alle Hauptbestandteile, aber nicht mehr als etwa 8 Gewichtsprozent Seife, und die andere Aufschlämmung enthält als Hauptanteil die Seife mit weiteren kleineren Bestandteilen. Der oben verwen- 35 dete Ausdruck «Zerstäubungs- oder Sprühtrocknen» schliesst Verfahren ein, bei denen Detergensaufschlämmungen in ein verhältnismässig heisses Gas, normalerweise Luft, entweder im Gegenstrom oder im Gleichstrom eingesprüht werden, und Verfahren, bei denen heissere Aufschlämmungen in Verhältnis- 40 mässig kühle Luft eingesprüht werden, d.h. bei den sogenannten Zerstäubungskühl- oder Blitztrocknungsverfahren. Herkömmliche Aufschlämmungs- und Trocknungsgastemperaturen werden in solchen Sprühtrocknungsverfahren zur Gewinnung von Waschmitteln gemäss der Erfindung angewandt. 45
Weiter ist es möglich, die Pulver nach einem Verfahren herzustellen, wozu die Bildung einer Aufschlämmung gehört, die einen Teil des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels enthält, und es sprühzutrocknen und dann den Rest des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels nachzudosieren. Ein solches 50 Verfahren ist besonders geeignet, wenn eine Mischung aus zwei nichtionischen oberflächenaktiven Mitteln für die Formulierung verwendet wird, da es dann möglich ist, die am wenigsten flüchtige Komponente in die Aufschlämmung einzubringen und z. B. die flüchtigere Komponente (die vermutlich eine 55 Flüssigkeit sein wird) auf das anfallende sprühgetrocknete Pulver zu sprühen. Alternativ kann die flüchtige Komponente in einen Bestandteil eingearbeitet sein, z. B. eine «Nudel» oder Gra-nulum, und danach zum sprühgetrockneten Anteil des Pulvers zudosiert werden. Verfahren der vorstehend beschriebenen all- 60 gemeinen Art sind auch in den US-PS 3 838 072 und 3 886 098 und den niederländischen Patentanmeldungen 7 504 264 und 7 509 797 beschrieben.
Weitere Vorteile, Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden, die Erfindung 6s veranschaulichenden Beschreibung von Beispielen, in denen Teile und Prozentsätze auf das Gewicht bezogen sind, sofern nicht anders angegeben.
Beispiel 1
Ein sprühgetrocknetes Waschmittel wurde zur folgenden Formulierung hergestellt:
Bestandteil
Teile
Gewichtspro
zent des
fertigen
Mittels
Ci4_Ci5-Alkohol - 11 ÄO
9,0
7,8
N atrium-tripolyphosphat
16,0
13,9
alkalisches Natrium-silicat
10,0
8,7
N atrium-carbonat
20,0
17,5
Natrium-sulfat
6,0
5,2
Natrium-carboxymethylcelluslose
0,4
0,3
Wasser und Fluoreszenzmittel
8,6
7,5
70,0
Dieses wurde dann mit 45 Gewichtsteilen eines getrennt sprühgetrockneten Mittels der folgenden Formulierung zusam mengemischt:
Bestandteil
Teile
Gewichtspro
zent des
fertigen
Mittels
Natriumseife (Talg: Kokosnuss
74:26)
29,7
25,8
Kokosnussfett-äthanolamid
1,6
1,4
alkalisches Natrium-silicat
6,0
5,3
Natrium-äthylendiamintetra-acetat
0,2
0,2
Fluoreszenzmittel
0,4
0,3
Feuchtigkeit
7,1
6,1
45,0
Die sich ergebenden Mittel erwiesen sich jeweils als günstig hinsichtlich der Reinigungseigenschaften im Vergleich mit handelsüblichen Waschmitteln auf nichtionischer und anionischen Basis mit einem Gehalt von 33% an Natrium-tripolyphos-phat.
Beispiel 2
Das Vorgehen von Beispiel 1 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, dass anstelle der 45 Teile des sprühgetrockneten Mittels auf Seifenbasis 30 Teile Kalium-talgseife in Nudelform zum sprühgetrockneten Grundpulver hinzugefügt wurden.
Im folgenden werden verschiedene andere Mischungen beschrieben:
Mischung 1
Ein Waschmittel wurde zur folgenden Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
lineares Cn.Cis-Oxo-AIkohol -12 ÄO-Kondensat N atrium-tripolyphosphat Natrium-talgseife N atrium-kokosnussseif e Natrium-gehärtete Rapssamenseife alkalisches Natrium-silicat N atrium-carboxymethylcellulose (Fluoreszenzmittel, Parfum,
Wasser und geringere Zusätze Konservierungsmittel, Enzym, Stabilisatoren, usw.) Natrium-perborat
8,0 31,0 8,0 4,0 3,0 6,0 0,8
12,2 27,0 100,0
623354
6
Das Mittel wurde hergestellt durch Bilden einer Aufschlämmung und Sprühtrocknen, mit der Ausnahme, dass 5% der nichtionischen Komponente, d.h. des linearen Ci2.is-Oxo-Alko-hol-12 ÄO-Kondensats und des Parfumes (0,2%) auf das Pulver nach dem Sprühtrocknen aufgesprüht wurden und das Perbo-rat- und Enzymgranula (0,5%) mit dem Pulver trockenvermischt wurden. Dieses Waschmittel zeigte gute Reinigungseigenschaften im Vergleich mit handelsüblichen Waschmitteln ähnlichen Phosphatgehalts.
Mischung 2
Die Arbeitsweise der Mischung 1 wurde mit den folgenden Abänderungen wiederholt:
Das lineare Ci2_i5-Oxo-Alkohol-12ÄO-Kondensat wurde durch ein 8-ÄO-Kondensat des gleichen Alkohols ersetzt. Nichtionisches oberflächenaktives Mittel fehlte in der sprühgetrockneten Aufschlämmung vollständig. Eine Hälfte (4 Gewichtsprozent des fertigen Mittels) wurde auf das aus der Aufschlämmung hergestellte sprühgetrocknete Pulver gesprüht, und die zweite Hälfte wurde als Zusatz hinzugefügt. Der Zusatz wurde durch Mischen des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels mit Natrium-perborat-Monohydrat hergestellt.
Das erhaltene Pulver war in seiner Reinigungskraft zum Pulver der Mischung 1 gleichwertig und hatte befriedigende Pulvereigenschaften.
Mischung 3
Die Arbeitsweise der Mischung 2 wurde mit den folgenden Änderungen wiederholt:
Ein Viertel des linearen Ci2.i5-Oxo-Alkohol-8-ÄO-Konden-sats (2 Gewichtsprozent des fertigen Mittels) wurde durch das 12-ÄO-Kondensat des gleichen Alkohols ersetzt. Dieses 12-ÄO-Kondensat wurde in die Aufschlämmung wie in Beispiel 3 eingebracht und mit dem Rest der Komponenten sprühgetrocknet. 2 Gewichtsprozent des fertigen Mittels des 8-ÄO-Konden-sats wurden auf das sprühgetrockneten Pulver aufgesprüht, und der Rest wurde als Zusatz wie in Mischung 2 hinzugefügt.
10
Mischung 4
Die Arbeitsweise der Mischung 1 wurde wiederholt, mit der Ausnahme, dass nur 2% (bezogen auf das Gewicht der übrigen Endkomponenten) des Alkohol-Äthelynoxid-Kondensats in die Aufschlämmung eingebracht wurden, wobei die restlichen 6% in einem Zusatz mit Natrium-perborat-monohydrat eingearbeitet und in das sprühgetrocknete Pulver wie in Mischung 2 eindosiert wurden.
Die in den Mischungen 3 und 4 hergestellten Pulver hatten mit dem Pulver der Mischung 2 gleichwertige Leistung und Eigenschaften.
Es folgen weitere Beispiele.
Beispiel 3
Gew.-%
20
25
Lutensol AO 12 (ein Gemisch aus
Ci2_i5-Alkoholen mit weniger als 20%
Verzweigung, äthoxyliert mit 12 Mol
Äthylenoxid pro Mol Alkohol)
8
gehärtete Talgseife
15
N atrium-tripolyphosphat
17
Trinatrium-orthophosphat
8
alkalisches Natrium-silicat
10
Natrium-perborat-Tetrahydrat
27
Feuchtigkeit und Minderbestandteile bis 100
Beispiel 4
Gew.-%
lineares Ci2_i5-Oxo-Alkohol-8-ÄO-Kondensat 8
gehärtete T algseife 15
35 Natrium-tripolyphosphat 23
alkalisches Natrium-silicat 10
Natrium-perborat-Tetrahydrat 27
Feuchtigkeit und Minderbestandteile bis 100

Claims (6)

  1. 623354
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Hochleistungswaschpulver, das ein nicht seifenartiges Detergens, eine wässerlösliche Seife und Natriumtripolyphos-phat in einer Menge, die höchstens 6 Gew.-% P der Mischung entspricht, als Builder enthält, dadurch gekennzeichnet, dass a) das Detergens im wesentlichen aus einem alkoxylierten Alkohol als nichtionischem, oberflächenaktivem Mittel besteht und in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-% vorhanden ist,
    b) die wasserlösliche Seife in einer Menge von 10 bis 30 Gew.-% vorhanden ist und c) das Natriumtripolyphosphat in einer Menge von 10 bis 25 Gew.-% vorhanden ist,
    wobei der Rest aus anderen Waschmittelbestandteilen besteht.
  2. 2. Hochleistungswaschpulver gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserlösliche Seife in einer Menge von 15 bis 25 Gew.-% vorhanden ist.
  3. 3. Hochleistungswaschpulver gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der das nichtionische, oberflächenaktive Mittel bildende alkoxylierte Alkohol als äthoxylier-ter Alkohol vorliegt und in einer Menge von 7 bis 25 Gew.-% vorhanden ist.
  4. 4. Hochleistungswaschpulver gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der alkoxylierte Alkohol als äthoxylierter Alkohol vorliegt und ein C12.j5-Alko-hol ist, der mit 4 bis 25 Mol, vorzugsweise 4 bis 12 Mol, Äthylenoxyd pro Mol Alkohol äthoxyliert ist.
  5. 5. Hochleistungswaschpulver gemäss Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der äthoxylierte Alkohol aus einer Mischung von lang- und kurzkettigen Äthoxylaten besteht, bei denen der durchschnittliche Grad der Äthoxylie-rung 6 bis 9 Mol Äthylenoxyd pro Mol Alkohol ist.
  6. 6. Hochleistungswaschpulver gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserlösliche Seife aus
    45 bis 60 Gew.-% nichtgehärteter Talgseife,
    20 bis 30 Gew.-% Kokosnussölseife und
    15 bis 25 Gew.-% Seife aus gehärtetem Rapsöl besteht.
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