CH623720A5 - Vineyard stake - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Weinbergstickel aus profilgewalztem, verzinktem Stahlband, der zwei gekrümmtere Seiten aufweist, in deren Bereich, symmetrisch zur Krümmung, Einhängevorrichtungen für Reben tragende Drähte vorgesehen sind, der eine dritte, flachere Seite vorsieht, die zwei Längssik-ken aufweist und dessen der dritten Seite gegenüberliegende vierte Seite unter Bildung eines Spaltes fehlt.
Es ist bereits ein Weinbergzwischenpfahl Rollreb Z bekanntgeworden. Es handelt sich hier im wesentlichen um ein U-Profil, bei dem die Schenkel rechtwinklig zur Basis stehen. Die Schenkel sind hierbei kürzer als die Basis und haben an ihren freien Enden jeweils einen nach innen gerichteten Rand und im Bereich, wo die Basis an die beiden Schenkel angrenzt, sind zwei Sicken vorgesehen. Nachteilig an diesem Profil ist folgendes:
Das Profil muss mit Trennscheiben auf Länge abgeschnitten werden. Dies ist sowohl eine langsame als auch kostspielige Trenntechnik, bei der die Vorteile der Verzinkung, insbesondere der Sendzimir-Verzinkung aufgehoben werden, weil die Schnittfläche das Stahlband herausschauen lässt und somit der Korrosion preisgibt.
Das Widerstandsmoment ist im Verhältnis zum Materialaufwand niedrig. Für die Herstellung der kleindimensionierten Ränder und Sicken mittels Rollensätze wird viel Energie benötigt, so dass die Standzeit der Rollensätze vergleichsweise niedrig ist. Ausserdem müssen die Rollen sehr schmal sein und schneiden damit oft ins Stahlband ein.
Die beiden Schenkel (kürzere Seiten) sind völlig eben und die Basis (dritte, längere Seite) ist fast eben. Dies bedeutet, dass der Weinbergstickel bei Auslenkung z. B. am freien Ende sich leicht neigt. Dies gilt insbesondere bei dynamischen Beanspruchungen, bei automatischen Taubenlesemaschinen, bei denen mittels eines Gebläses die Blätter aus den Trauben herausgeblasen werden und bei denen man mit etwa 300 Schlägen pro Minute schüttelt.
5 Wegen des U-Profils können die Einhängevorrichtungen nur die Gestalt eines nach oben offenen Hakens haben, der die Materialstärke des Weinbergstickeis, z. B. etwa 1,5 mm, hat. Reibt der durch das Wettergeschehen oder die Erntemaschinen erschütterte Draht den Haken auch nur um die Hälfte io durch, so knickt der Haken oft bereits ab. Es ist aber sehr wichtig, dass alle Haken bis zum Ende des Lebensalters des Weinbergstickeis zur Verfügung stehen, weil ja der in der Längenerstreckung des Stickeis vorliegende Hakenabstand auf das Rebenwachstum abgestimmt ist. Muss man beim Umhängen i5 einen Haken in der Höhe des Stickeis überspringen, dann bedeutet dies eine zu starke Zerrung der Rebe. Ausserdem dürfte dann das vollautomatische Ernten wegen mangelnder Gleichmässigkeit der Rebenaufhängung gestört sein.
Beim bekannten Stickel biegt man die ohnehin dünnen 20 Haken lediglich um etwa 45° aus der Seite heraus, weil es sonst zur Überbeanspruchung des Materials kommen würde. Damit entsteht aber ein nach unten enger werdender Keilspalt, in dem sich der Draht verklemmen kann. Um Reibschäden zu vermeiden, kann man auch Kunststoff-Schutzkappen auf die 25 Hakennasen schieben. Trotzdem findet eine Verkeilung statt, und wenn man dann den Draht am einen Ende zieht, rutscht er nicht in den Haken, sondern es würden alle Weinbergstickel umgezogen werden. Die nach aussen ragenden Haken müssen in einem gesonderten Arbeitsgang nach der Profilierung des 30 Stickeis hergestellt werden. Würden sie vor der Profilierung hergestellt, so würden sie durch das nachfolgende Profilie-rungswerkzeug wieder plattgedrückt. Das nachfolgende Herausdrücken der Haken aus dem Stickelprofil kann man aber nur sehr unpräzise bewerkstelligen, es ist weiterhin teuer, und 35 eine nachteilige Gratbildung ist nicht zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weinbergstickel zu schaffen, mit dem die genannten Nachteile vermieden werden können.
Der erfindungsgemässe Weinbergstickel ist dadurch ge-40 kennzeichnet, dass der Weinbergstickel im Querschnitt angenähert ein ovales Hohlprofil ist, dass die dritte Seite in ihren beiden Aussenbereichen zwei nach innen gerichtete, im Querschnitt C-förmige Längssicken aufweist, derart, dass abwechselnd nach innen geöffnete Bögen und nach aussen geöffnete 45 Bögen gebildet sind, dass gekrümmtere Seiten in ihren beiden Aussenbereichen je eine nach innen offene Längsrinne aufweisen, wobei die Stirnflächen der an den Spalt angrenzenden Längsrinnen nach innen gerichtet sind, dass die gekrümmteren Seiten zwei im Querschnitt V-förmige Längssicken aufweisen, so von denen zwei einander gegenüberliegende Wände einen Winkel von etwa 30° einschliessen, und dass in den letztgenannten Wänden Seitenausstanzungen und in dem dazwischen liegenden Steg jeder gekrümmteren Seite Lappen vorgesehen sind, die die Einhängevorrichtung bilden.
55 Ein solcher Weinbergstickel kann seine Aufgabe auch dort erfüllen, wo der Standort für Rebstöcke günstig ist, nämlich an steilen Hängen. Sein Biegemoment in den Beanspruchungsrichtungen ist im Verhältnis zum Materialaufwand sehr hoch. Die Rollensätze können Rollen mit relativ grossem Radius 60 aufweisen. Durch die im Querschnitt halbkreisförmigen Längssicken sowie die Rinnen kann sich der Weinbergstickel auch in bezug auf dynamische Belastungen viel besser mit der Erde verkrallen. Man kann bei dieser Art Profilquerschnitt die Ausstanzungen für die Einhängevorrichtungen schon am Bandma-65 terial herstellen und hat damit den Fertigungsvorgang und das Endprodukt besser im Griff. Ungünstige scharfe Kanten können weitgehend vermieden werden. Beim Herstellen der Seitenausstanzungen für die Drähte wird Zink auf die Schnittflä
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chen übertragen. An den Flächen der gekrümmteren Seite kann der Draht - welche Form die Seitenausstanzungen auch immer haben - anliegen und wird so richtig in der jeweiligen Ausstanzung positioniert. Der Grund der Einhängevorrichtüng kann vom Draht nicht durchgescheuert werden.
Das ovale Hohlprofil lässt sich mit einfachen Werkzeugen und daher billig walzen. Ferner hat dieser Querschnitt in bezug auf den Materialverbrauch eine hohe Steifigkeit. Schliesslich lässt sich bei einem solchen Profil das Endlos-Material kostengünstig und sauber auf die Länge je eines Stickeis abtrennen. Es wird nämlich dadurch möglich, eine Schneidtechnik zu verwenden, bei der zwei Schneidplatten senkrecht zur Längserstreckung des Walzgutes vorgesehen sind, die beide eine Ausnehmung entsprechend dem Querschnittprofil des Weinbergstickeis haben. Durch diese Öffnungen der beiden Platten läuft das Walzgut, und wenn geschnitten werden soll, dann bewegen sich die Platten mit dem Walzgut mit, und die in Laufrichtung vordere Platte schert durch Seitwärtsbewegung das Walzgut ab. Diese Möglichkeit ist wesentlich billiger als das Abschneiden mit Trennscheiben, da ein Grat bleibt. Ausserdem wird beim Abschneiden mit Trennscheiben nichts von der Zinkschicht auf die Schnittstelle transportiert, während beim Ab-stanzen der beschriebenen Art die Zinkschicht auf die Schnittstelle transportiert wird.
An sich wäre ein geschlossenes rundes Rohr vom Verhältnis Material/Steifigkeit her gesehen noch günstiger. Dieses Rohr kann man jedoch nicht auf diese Weise günstiger schneiden.
Der Weinbergstickel muss also massenfertigungsgerecht gestaltet sein, da zur Zeit etwa 100 Mio Weinbergstickel verwendet werden. Der Materialverbrauch muss also gering sein und trotzdem muss der Weinbergstickel die notwendige Steifigkeit haben. Er muss mit wenigen, rationellen Arbeitsgängen herstellbar sein und darf beim Transport keine Schwierigkeiten bieten. Man muss die Drähte zwar einerseits leicht am Weinbergstickel befestigen können. Anderseits muss der Halt der Drähte am Weinbergstickel trotzdem zuverlässig sein und der Draht darf sich nicht ungewollt aushängen. Die Befestigungsmöglichkeit des Drahtes am Weinbergstickel muss auch so sein, dass man die Drähte am Ende einer Stickelreihe spannen kann und nicht etwa von Weinbergstickel zu Weinbergstickel nachspannen muss.
Wenn man unter den vielen Herstellungsverfahren das Walzverfahren verwendet, dann kann man sehr kostengünstig und rationell fertigen und erhöht die Festigkeit durch den Walzvorgang. Eine solche Herstellung ist in diesem Sinne wesentlich besser als Strangpressverfahren oder Gussverfahren. Bei der Herstellung ist es dann nämlich möglich, von einem Bandmaterial ab Rolle auszugehen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der Figuren beispielsweise beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Weinbergstickel,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Weinbergstickeis mit angedeuteter Hangneigung und
Fig. 3 eine Ansicht gemäss Pfeil A in Fig. 1.
Der Weinbergstickel 11 ist aus Stahlband gewalzt, das schon vor dem Walzen mit einer Zinkschicht durch elektrostar tischen Kathodenschutz verzinkt ist und 1,75 mm stark ist. Es sind zwei gekrümmtere Seiten 12, 13 und eine flachere Seite 14 vorgesehen. Gemäss Fig. 1 handelt es sich um eine Annäherung an die Ovalform. Die Querausdehnung des Weinbergstickeis 11 beträgt etwa 57 mm und seine Breitenausdehnung beträgt etwa 26 mm. Am freien Ende der Seiten 12 und 13 ist je eine Längsrinne 48 bzw. 49 vorhanden, die eine Versteifung darstellt und Verletzungen der menschlichen Haut oder der Zinkschicht benachbarter Weinbergstickel 11 vermeidet. Es ist nämlich beim Walzen der Längsrinnen 48, 49 ohne Mehraufwand möglich, deren Stirnflächen 51, 52 nicht scharfkantig zu walzen, so dass sie nicht mehr die gleiche Schärfe haben, die das ab Rolle angelieferte Bandmaterial an dieser Stelle hatte. Der Weinbergstickel 11 ist lediglich stumpf abgeschnitten und hat keine Spitze. Die erläuterte Form des Weinbergstickeis kann man wesentlich leichter in die Erde einschlagen als einen Holzpfahl, selbst wenn dieser angespitzt ist.
In Längsrichtung des Weinbergstickeis sind in Abständen von etwa 70 mm in die Seiten 12, 13 vor deren Walzen H-förmige Ausstanzungen 24, 26, 36 hergestellt worden. Je zwei solche Ausstanzungen liegen in Blickrichtung nach Fig. 2 betrachtet auf gleicher Höhe und fluchten miteinander. Die Seitenausstanzungen 24 und 26 sind so weit voneinander entfernt, dass zwischen ihnen zwei kräftige Lappen 29 und 31 verbleiben. Die Ausstanzungen 24, 26 und 36 sind so bemessen, dass man zwei Drähte 33 und 34 durch die Seitenausstanzungen 24, 26 durchlaufend, z. B. beim Spannen, ziehen kann, und trotzdem verhaken und verklemmen sich die Drähte 33, 34 mit dem Weinbergstickel 11 nicht.
Die Querausstanzung 36 verbindet die beiden Seitenausstanzungen 24, 26 miteinander und hat gemäss Fig. 2 einen Winkel von 30° zur Horizontalen. Der lichte Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Querausstanzung 36 ist wenig grösser als der Durchmesser des zu verwendenden Drahtes 33 oder 34. Schlägt man den Weinbergstickel 11 in einen Hang mit der strichpunktierten Neigung 37 ein, so ist darauf zu achten, dass die Querausstanzung 36 gegen die Neigung 37 läuft. Eine zusätzliche Sicherung für die Halterung des Drahtes liegt nun noch darin, dass die unterste Ecke 38 des Lappens 29 von der obersten Ecke 39 einen Abstand hat, der kleiner als der Drahtdurchmesser ist. Damit befindet sich der Draht 33 oder 34 stets hinter einem Lappen 29 und 31, selbst wenn er durch irgendwelche Einflüsse nach oben gedrückt werden sollte.
Der Draht könnte nur dann noch aus der Einhängevorrichtung herausspringen, wenn man den Weinbergstickel 11 falsch herum in die Erde eines etwa 30°-Hanges schlägt. In allen anderen Fällen ist es unmöglich, dass der Draht aushängt. Umgekehrt ist der Draht jedoch leicht einzuhängen, und zwar auch dann, wenn er schon eine gewisse Spannung hat, denn man kann ihn selbst in diesem Zustand um einige Grad von Hand auslenken und durch die Querausstanzung 36 hineindrücken.
Aus Fig. 1 erkennt man, dass der Querschnitt vom strichpunktiert gezeichneten Oval 42 ausgeht. Bei den gekrümmteren Seiten 12 und 13 sind noch im Querschnitt V-förmige Längssicken 46 und 47 vorhanden, von denen zwei einander gegenüberliegende Wände 43 und 44 einen Winkel von etwa 30° einschliessen. In der flacheren Seite 14 sind zwei Längssicken 46', 47' vorhanden, deren Querschnitt C-förmig ist und über einen Winkel von etwa 140° reicht. Die Querschnittsfläche jeder Längsrinne 48 und 49 reicht über einen Winkel von etwa 270°. Durch diese Längsrinnen 48, 49 wird nicht nur das Widerstandsmoment erhöht, sondern auch die Verletzungsgefahr ganz wesentlich herabgesetzt.
Bei der Sendzimir-Verzinkung bringt man rund 280 Gramm Zink pro m2 Stahlfläche auf, was einer Auflage von rund 20 my Schichtdicke entspricht. Legt man eine Zinkabtragung von 1 my durchschnittlich in Landluft pro Jahr zugrunde, dann ergibt sich eine theoretische Abtragungszeit von rund 20 Jahren. Heutzutage hat ein Weinberg ein Durchschnittsalter von 20 Jahren, so dass der erläuterte Weinbergstickel etwa so lang hält wie der Weinberg.
Die vorteilhaften Eigenschaften des erläuterten Ausführungsbeispiels gehen auch aus folgendem hervor: Die Drähte 33 und 34 liegen an Flächen der Längssicken 46 und 47 an, und nicht am scharfen Rand der Seitenausstanzungen 24, 26, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Der Draht scheuert also nicht am beim Stanzen der Ausstanzungen 24, 26 auftretenden Grat.
Man kann den Stickel 11 beim Eintreiben etwas verkanten.
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ohne dass sich die Drähte 33, 34 in den Seitenausstanzungen 24, 26 verklemmen, so dass also das Nachspannen der Drähte 33, 34 ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden kann. Dies ist in der Praxis deshalb wichtig, weil ein vor dem Einschlagen richtig auf den Erdboden aufgesetzter Stickel sich während des Einschlagens um seine Längsachse 41 verdrehen kann, wenn er z. B. auf einen Stein trifft.
Durch die Wellenschliff-artige Form des Profils schneidet der Weinbergstickel auch besser in den Boden ein. Er wird dadurch auch besser mit Bodenhindernissen fertig. Damit braucht man auch weniger Kraft zum Einschlagen, und man 5 muss ihn auch nicht so tief einschlagen wie die bekannten Weinbergstickel.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Weinbergstickel aus profilgewalztem, verzinktem Stahlband, der zwei gekrümmtere Seiten (12, 13) aufweist, in deren Bereich symmetrisch zur Krümmung Einhängevorrichtungen für Reben tragende Drähte (33, 34) vorgesehen sind, der eine dritte, flachere Seite (14) vorsieht, die zwei Längssicken (46', 47') aufweist und dessen der dritten Seite (14) gegenüberliegende vierte Seite unter Bildung eines Spaltes fehlt, dadurch gekennzeichnet, dass der Weinbergstickel (11) im Querschnitt angenähert ein ovales Hohlprofil (42) ist, dass die dritte Seite (14) in ihren beiden Aussenbereichen zwei nach innen gerichtete, im Querschnitt C-förmige Längssicken (46', 47') aufweist, derart, dass abwechselnd nach innen geöffnete Bögen und nach aussen geöffnete Bögen gebildet sind, dass die gekrümmteren Seiten (12, 13) in ihren beiden Aussenbereichen je eine nach innen offene Längsrinne (48, 49) aufweisen, wobei die Stirnflächen (51, 52) der an den Spalt angrenzenden Längsrinnen (48, 49) nach innen gerichtet sind, dass die gekrümmteren Seiten (11, 12) zwei im Querschnitt V-förmige Längssicken (46, 47) aufweisen, von denen zwei einander gegenüberliegende Wände (43, 44) einen Winkel von etwa 30° einschliessen, und dass in den letztgenannten Wänden (43, 44) Seitenausstanzungen (24, 26) und in dem dazwischen liegenden Steg jeder gekrümmten Seite (12 oder 13) Lappen (29, 31) vorgesehen sind, die die Einhängevorrichtung (24, 26, 29, 31, 36) bilden.
2. Weinbergstickel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche jeder C-förmigen Längs-sicke (46', 47') über einen Winkel von etwa 140° reicht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Weinbergstickel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche jeder Längsrinne (48, 49) über einen Winkel von etwa 270° reicht.
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