CH623789A5 - Cardboard container made of coated card - Google Patents

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CH623789A5
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CH
Switzerland
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roof
sealing lip
panel
edge
sealing
Prior art date
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CH1497277A
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Robert Edward Lisiecki
Original Assignee
Ex Cell O Corp
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Description

Die Erfindung betrifft einen Pappbehälter aus beschichtetem Karton mit einem Mittelteil aus zwei Seitenfeldern, einem Vorderfeld und einem mit einem der Seitenfelder verbundenen Rückenfeld sowie mit einem Bodenverschluss aus eingefalteten, unten an den Mittelteilfeldern sitzenden Feldern.
Derartige Pappbehälter für Getränke, wie Milch, Sahne, Fruchtsäfte od. dgl., werden üblicherweise aus einem Pappkarton hergestellt, welcher mit einer thermoplastischen Schicht überzogen ist. Eine Ausfuhrung dieser Behälter besitzt einen oberen Verschluss aus einem giebelförmig eingefalteten Dach mit einem vertikal herausstehenden Streifen entlang des Dachrückens zwecks Versiegelung des Behälters und Bildung einer Ausgiesstülle, wenn der Behälterinhalt ausgegossen werden soll. Das Stapeln derartiger Behälter erfordert jedoch die Verwendung von Trennleisten oder -schienen zwischen den einzelnen Schichten von nebeneinander angeordneten Behältern wegen der senkrecht nach oben herausstehenden Versiegelungsstreifen an ihren oberen Verschlüssen. Auf diese Weise geht beim Stapeln dieser Behälter verhältnismässig viel Stapelraum verloren wegen des freien Raumes durch die Ausbildung ihrer oberen Verschlüsse.
Eine andere Behälterausführung besitzt einen flachen oberen Verschluss, welcher ebenfalls eingefaltet ist und einen flachen Versiegelungsstreifen aufweist, welcher sich von einer Mittellinie des Verschlusses bis zu einem Aussen-rand erstreckt. Dort ist der Versiegelungsstreifen lösbar an dem übrigen Deckelverschluss befestigt, und zwar im allgemeinen an einer der beiden Seiten. Verschiedene Ausführungen ermöglichen die Lösung des flachen Versiegelungsverschlusses, um den Behälter zu öffnen und eine Ausgiesstülle zum Ausgiessen der Flüssigkeiten zu bilden.
Entsprechend geformte Zuschnitte aus beschichtetem Karton zur Herstellung der vorstehend erwähnten Behälter werden auf entsprechenden Maschinen gefertigt. Nach Herstellung dieser Zuschnitte, Formung und Füllung der Behälter sowie Anwendung von Hitze oder Hochfrequenzschwingungen unter gleichzeitigem Pressdruck auf die entsprechenden, aneinanderliegenden Teilen des Zuschnittes erhält man die Versiegelung des Behälters.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Pappbehälters aus beschichtetem Karton mit einem oberen, dachförmigen Faltverschluss, welcher stapelbar ist und hierbei weniger Stapelraum fordert als andere Behälter in derartiger Ausfuhrung.
Hierzu ist ein solcher Pappbehälter der vorstehend erwähnten Art erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen oberen, schiefdachförmigen Faltverschluss an. den oberen Enden der Mittelteilfelder mit einem nach oben und seitlich geneigt herausstehenden Versiegelungsstreifen, welcher sich beim Stapeln unter Verringerung des Stapelraumes umlegt, bestehend aus äusseren, schräg an den Mittelteilseitenfeldern sitzenden Dachfeldern mit dem Versiegelungsstreifen entlang ihrer oberen Ränder, aus einem vorderen und einem hinteren, dreieckigen Giebelfeld an dem Vorderfeld bzw. dem Rückenfeld des Behältermittelteiles und aus inneren, dreieckigen Dachfeldern zwischen den Giebelfeldern und den äusseren Dachfeldern, wobei die schräg zusammenlaufenden Giebelfelderkanten mit den Behältermittelteil vorder- bzw. -rückenfeldquerkanten unterschiedliche Winkel bilden, wovon die Winkel auf der von der Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens liegenden Seite etwas grösser sind als die Winkel auf der anderen Seite der Dachmitte, sowie aus dreieckigen Tüllenfeldern an den äusseren Dachfeldern und dem vorderen Mittelteilfeld, welche zusammen mit dem vorderen Giebelfeld und den damit verbundenen inneren Dachfeldern eine Giesstülle bilden, ferner gekennzeichnet durch einen Versiegelungsstreifen mit äusseren, miteinander versiegelten Siegelungslippen an den äusseren Dachfeldern und mit je einer eingefalteten vorderen und hinteren, inneren Siegelungslippe an den inneren Dachfeldern zwischen den äusseren Siegelungslippen und über dem vorderen und rückwärtigen Mittelteil- bzw. Giebelfeld, wovon die äusseren Siegelungslippen jeweils eine gerade Randkante parallel zu ihrem benachbarten äusseren Dachfeld aufweisen und die Höhe von Siegelungslippe und Dachfeld über dem Mittelteilseitenfeld auf der von der Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens liegenden Seite etwas geringer ist als die Höhe von Siegelungslippe und Dachfeld über dem anderen Mittelteilseitenfeld, so dass die niedrigere äussere Siegelungslippe nicht über die gerade Randkante der anderen äusseren Siegelungslippe heraussteht, und wovon die inneren Siegelungslippen jeweils eine unsymmetrisch geknickte Randkante aufweisen, niedriger als die äusseren Siegelungslippen ausgebildet und an den gegenüberliegenden Enden ihrer ungleichen Abschnitte entlang der inneren Dachfelder mit den äusseren Siegelungslippen verbunden sind, so dass im Querschnitt des geneigten Versiegelungsstreifens entlang des Dachformrückens die eingefalteten inneren Siegelungslippen in der Schräglage mit ihren Randkanten nenebeinander liegen und den Austritt von Behälterinhalt entlang des Versiegelungsstreifens verhindern.
Dabei kann an der vorderen inneren Siegelungslippe eine Falzlinie vorgesehen werden, welche zwischen der Spitze ihrer V-förmigen Randkante und dem Schnittpunkt der zusammenlaufenden Kanten des vorderen dreieckigen Giebelfeldes verläuft.
Bei einer anderen Ausführungsform kann eine hintere innere Siegelungslippe mit einer Falzlinie versehen sein, welche zwischen ihrer Randkante und dem benachbarten inneren Dachfeld auf der von der Dachmitte aus der Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens entgegengesetzten Seite verläuft, jedoch in der Mitte zwischen den beiden Enden der Siegelungslippe und versetzt zu dem Schnittpunkt der zusammenlaufenden Kanten des hinteren dreieckigen Giebelfeldes.
Es ist ferner möglich, die vordere innere Siegelungslippe über dem Mittelteilvorderfeld mit zwei getrennten, von ihrer Randkante ausgehenden Falzlinien zu versehen, von denen die eine den Schnittpunkt der zusammenlaufenden Kanten des vorderen dreieckigen Giebelfeldes schneidet und die andere in der Mitte zwischen den beiden Enden der Siegelungslippe von deren Randkantenspitze zu dem benachbarten inneren Dachfeld auf der von der Dachmitte aus der Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens entgegengesetzten Seite verläuft.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit besteht darin, die vordere innere Siegelungslippe mit einer von ihrer Rand5
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kantenspitze ausgehenden Falzlinie zu versehen, welche zwischen einer Mittellinie zwischen den beiden Enden der Siegelungslippe und einer Linie verläuft, die den Schnittpunkt der zusammenlaufenden Kanten des vorderen dreieckigen Giebelfeldes schneidet.
Diese drei zuletzt genannten Ausfuhrungsformen sind besonders geeignet zur Herstellung verhältnismässig grosser Behälter.
Jeder dieser Behälter kann hierbei mit einem von zwei verschiedenen Klebmustern versehen werden, welche auf die Versiegelungslippen aufgebracht sind. Beide Muster bestehen aus einem Haftstoff auf der vorderen inneren Siegelungslippe über deren gesamte Länge bis kurz vor ihrem gegenüberliegenden Ende. Bei einem Muster bedeckt der Haftstoff auf der äusseren Siegelungslippe diese nicht längs der Falzlinien, wenn die Versiegelung geschlossen ist. Bei dem anderen Muster des HaftstofFes überdeckt diese die Falzlinien auf der vorderen inneren Versiegelungslippe.
Auf jeden Fall bewirkt bei allen Ausfuhrungsformen eines erfindungsgemäss ausgebildeten Pappbehälters eine Verbie-gung des oberen, schief-dachförmigen Faltverschlusses beim s Stapeln einen Polstereffekt zwischen den verschiedenen Schichten der gestapelten Behälter. Eine gute Versiegelung wird dabei trotz dieser Verbiegung erzielt wegen der F altbar- . keit des oberen Behälterverschlusses und der Ausbildung der -schrägen Versiegelung mit ihren äusseren Versiegelungslippen, welche nebeneinander enden, wenn die inneren Versiegelungslippen zwischen die äusseren Versiegelungslippen gefaltet werden.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten eines erfindungsgemäss ausgebildeten Pappbehälters dargestellt, wobei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt aus beschichtetem Karton zur Herstellung eines Behälters,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Behälters aus einem Zuschnitt nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht nach 3-3 von Fig. 2 auf den schiefdachförmigen Faltverschluss,
Fig. 4 eine Unteransicht nach 4-4 von Fig. 2 des Bodenverschlusses eines Behälters,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des oberen Faltverschlusses in geschlossenem und versiegeltem Zustand, Fig. 6 und 7 Schnitte durch den Verschluss nach 6-6 und 7-7 in Fig. 5,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des oberen Faltverschlusses in geöffnetem Zustand mit einer Ausgiesstülle zum Ausgiessen des Behälterinhaltes,
Fig. 9 eine Teilansicht eines Kartonzuschnittes ähnlich demjenigen in Fig. 1, jedoch mit einem leicht abgewandelten Haftstoffmuster, welches in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist,
Fig. 10 eine Teilansicht eines Kartonzuschnittes ähnlich wie Fig. 1, jedoch mit Falzlinien auf den inneren Siegelungslippen in der Mitte zwischen deren beiden gegenüberliegenden Enden,
Fig. 11 eine Teildarstellung eines Kartonzuschnittes ähnlich demjenigen in Fig. 1, wobei die inneren Siegelungslippen mit zwei Falzlinien versehen sind, von denen die eine wie in Fig. 1 und die andere wie in Fig. 10 verläuft,
Fig. 12 eine Teildarstellung eines Kartonzuschnittes ähnlich wie in Fig. 1, dessen innere Siegelungslippen verhältnismässig breite Falzlinien aufweisen,
Fig. 13 eine Teildarstellung eines Kartonzuschnittes ähnlich wie Fig. 1 mit äusseren Dachfeldern mit verschiedenen Höhen und
Fig. 14 eine vergrösserte Teildarstellung ähnlich wie Fig. 2 eines Behälters mit einem Kartonzuschnitt nach Fig. 13. Der mit einer thermoplastischen Schicht versehene Kartonzuschnitt 20 nach Fig. 1 liefert einen Pappbehälter 22 nach Fig. 2. Dabei hat ein rohrförmiger Mittelteil 24 dieses Behälters 22 ein oberes Ende, welches mit einem schief-dachförmigen Faltverschluss entsprechend der Erfindung 5 versehen ist, und einen unteren Boden verschluss 28. Wie neben Fig. 2 auch die Fig. 3 und 5 erkennen lassen, besitzt der schräge obere Behälterverschluss 26 ein gefaltetes giebelförmiges Dach 30 mit einem schrägen Versiegelungsstreifen 32, welcher sich seitlich nach oben in schräger An- • io Ordnung von der Dachrückenachse A erstreckt.
Der Bodenverschluss 28 ist quadratisch ausgebildet, wie Fig. 4 zeigt, und verschliesst das untere Ende des rohrför-migen Behältermittelteiles 24.
Wie Fig. 1 zeigt, besitzt der Behälterzuschnitt 20 verschie-i5 dene Falzlinien, entlang welchen der Kartonzuschnitt gefaltet wird, um den Behältermittelteil 24, den oberen, schief-dachförmigen Faltverschluss 26 und den Bodenverschluss 28 zu bilden. Zwischen seinem oberen und unteren Ende besitzt dieser Behälterzuschnitt 20 ein rechteckiges Seitenfeld 34 an 20 einem rechteckigen Vorderfeld 36, welches selbst an einem anderen rechteckigen Seitenfeld 38 angeordnet ist. An diesem Seitenfeld 38 sitzt ferner ein rechteckiges Rückenfeld 40, welches mittels einer Verbindungslasche 42 an dem zuerst genannten Seitenfeld 34 während der Herstellung des 25 Behälters mit diesem Seitenfeld verbunden wird, um einen rohrförmigen Behältermittelteil zu bilden. Die Verbindung dieser Verbindungslasche 42 mit dem Rückenfeld 40 erfolgt ebenfalls mittels Hitzeeinwirkung unter einem Pressdruck, wobei sich die thermoplastische Schicht des Behälterzu-30 schnittes verklebt.
Nach Überführung des Behälterzuschnittes in diese Rohr-form wird der Bodenverschluss 28 geformt durch Einfalten der verschiedenen dreieckigen und rechteckigen Felder 43, 44,45,46,47,48,49 und 50, die dann untereinander ver-35 bunden werden. Dabei wird ein unteres Ende 42a der Verbindungslasche 42 mit dem Feld 50 bei der Überführung des Behälterzuschnittes in seine Rohrform verbunden. Hierauf folgt das Einfalten der dreieckigen Felder 44 und 48 gegeneinander und dann der dreieckigen Felder 43,45 und 47,49 40 übereinander. Die Rechteckfelder 46 und 50 werden nach innen gezogen und überdecken die Dreieckfelder in ebener Anordnung unter Bildung des unteren Behälterverschlusses.
Wie Fig. 4 zeigt, erstreckt sich bei diesem unteren Behälterverschluss 28 der Teil 50a des Feldes 50 bis über die 45 Mittellinie B des Behälters unter einer Lasche 46a des Feldes 46.
Ein Hochfrequenzgerät oder eine übliche Heissversiege-lungsvorrichtung wird dann verwendet, um den Bodenverschluss des Behälters zu versiegeln, dessen verschiedene so Teile aus einer, zwei, drei und vier Schichten Kartonmaterial bestehen, die mit a, b, c und d bezeichnet sind. Dieser Bodenverschluss 28 des Behälters kann auch von anderer Art sein, wobei das Feld 50 an der Mittellinie B dieses Verschlusses endet.
55 Der obere, schief-dachförmige Verschluss 26 wird dann ebenfalls aus dem Behälterzuschnitt 20 in Fig. 1 gebildet, nachdem der Behältermittelteil, wie vorstehend beschrieben, in eine Rohrform überführt ist und nachdem der Bodenverschluss 28 ausgeführt und nachdem der dadurch teilweise so hergestellte Behälter mit dem vorgesehenen Inhalt versehen worden ist. Der Dachverschluss 30 des oberen Behälterverschlusses besitzt ein rechteckiges äusseres Dachfeld 52 an dem Mittelteilseitenfeld 34, ein vorderes dreieckiges Giebelfeld 54 an dem vorderen Mittelteilfeld 36, ein rechteckiges 65 äusseres Dachfeld 56 an dem anderen Mittelteilseitenfeld 38 und ein rückwärtiges dreieckiges Giebelfeld 58 an dem Mittelteilrückenfeld 40. Dreieckige innere Dachfelder 53 und 55 sitzen an dem dreieckigen vorderen Dachfeld 54 mit Aus-
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giesstüllenteilen 52a und 56a an den rechteckigen äusseren Dachfeldern 52 bzw. 56. In gleicher Weise verbinden dreieckige innere Dachfelder 57 und 59 des fertigen Behälters das rückwärtige dreieckige Giebelfeld 58 mit den äusseren Dachfeldern 56 bzw. 52. Diese Verbindung erfolgt mittels eines oberen Teiles 42b der Verbindungslasche 42, welcher mit dem Feld 59 verbunden wird.
Die schiefe Versiegelung 32 des oberen Behälterverschlusses 26 besitzt eine rechteckige äussere Versiegelungslippe 60, welche nach Fig. 1 von dem äusseren Dachfeld 52 ausgeht und mit einer vorderen inneren Siegelungslippe 62 verbunden ist, welche von den inneren Dachfeldern 53 und 55 ausgeht, die ihrerseits beiderseits des vorderen dreieckigen Giebelfeldes 54 sitzen. Eine andere vordere Siegelungslippe 64 der schiefen Versiegelung geht von dem äusseren Dachfeld 56 aus und ist ebenfalls mit der inneren Siegelungslippe 62 sowie mit der rückwärtigen inneren Siegelungslippe 66 verbunden, welche von den inneren Dachfeldern 57 und 59 beiderseits des rückwärtigen dreieckigen Giebelfeldes ausgeht. Diese innere Siegelungslippe 66 wird ebenfalls mit der äusseren Siegelungslippe 60 während der Formung des Behälters verbunden, indem diese an dem oberen Ende 42b der Verbindungslasche 42 angeheftet wird.
Die Bildung des schiefen oberen Verschlusses 26 beginnt durch Einfalten der dreieckigen Giebelfelder 54 und 58 nach Fig. 1 gegeneinander, wenn der Behälterzuschnitt sich in seiner Rohrform befindet. Diese Faltungen bringen die inneren Dachfelder 53,55 und 57, 59, welche mit diesen Giebelfeldern 54 und 58 verbunden sind, in eine übereinanderliegende Lage und ziehen die äusseren Dachfelder 52 und 56 nach unten in eine geneigte Anordnung unter Bildung der Dachrückenachse A, von wo aus sich der schräge Versiegelungsstreifen 32 in seine, geneigte Anordnung erstreckt.
Siegelungsstreifen 68, wie sie am besten in den Fig. 3 und 8 zu erkennen sind, verlaufen entlang der Versiegelung 32 und werden durch Anwendung von Hitze oder Hochfrequenzschwingungen sowie Anwendung eines Pressdruckes miteinander verbunden, um den Inhalt des Behälters zu versiegeln. Wie zusätzlich Fig. 6 zeigt, verbindet jeder Siegelungsstreifen 68 nicht nur die beiden äusseren Versiegelungslippen 60 und 64 miteinander, sondern auch diese äusseren Versiegelungslippen mit der dazwischen eingefalteten inneren Versiegelungslippe 66, welche an dem rückwärtigen dreieckigen Giebelfeld 58 zwischen den inneren Dachfeldern 57 und
59 sitzt (Fig. 1).
Wie Fig. 7 zeigt, werden auch die äusseren Versiegelungslippen 60 und 64 mittels eines Siegelungsstreifens 68 miteinander verbunden, wobei jedoch die Ausbildung einer vollständigen Versiegelung mit der inneren Versiegelungslippe 62 an dem vorderen dreieckigen Dachfeld 54 (Fig. 1) vermieden wird. Dies erfolgt durch Aufbringung eines nicht haftenden Materials 70 auf die innere Versiegelungslippe 62, wie es Fig. 1 zeigt, sowie ein gleiches Material 72 und 74 auf die äusseren Siegelungslippen 60 und 64. Dieser Überzug aus nicht haftendem Material kann aus jedem geeigneten Stoff bestehen, beispielsweise einem solchen auf Wachsbasis. Hierdurch wird eine Öffnung des Behälterverschlusses 26 aus seiner geschlossenen Stellung in Fig. 5 in seine offene Stellung nach Fig. 6 ermöglicht, in welcher sich eine Ausgiess-tülle 76 ausbildet. Diese Ausgiesstülle zum Ausgiessen des Behälterinhaltes wird gebildet durch das vordere Giebelfeld 54 mit seinen benachbarten inneren Dachfeldern 53 und 55, den Tüllenteilen 52a und 56a der äusseren Dachfelder 52 und 56 sowie aus den vorderen Teilen der äusseren Versiegelungslippen 60 und 64 und der vorderen inneren Versiegelungslippe 62.
Wie Fig. 1 zeigt, besitzen die äusseren Versiegelungslippen
60 und 64 gerade äussere Randkanten 60a und 64a. Dabei besitzt die äussere Siegelungslippe 60 eine grössere Höhe zwischen ihrem benachbarten äusseren Dachfeld 52 und ihrer Randkante 60 als die Höhe der äusseren Siegelungslippe 64 von ihrem benachbarten äusseren Dachfeld 66 bis zu ihrer Randkante 64a. Beide äusseren Dachfelder 52 und 56 besitzen die gleiche Höhe über ihren benachbarten Mittelteilseitenfeldern 34 und 38. Die Falzlinien, welche diese Felder verbinden, liegen etwas über den Falzlinien, welche die dreieckigen Giebelfelder 54 und 58 mit den vorderen und rückwärtigen Mittelteilfeldern 36 und 40 verbinden, um die Faltbarkeit zu erleichtern. Die kombinierte Höhe des Dachfeldes 56 und seiner Siegelungslippe 64 ist auf diese Weise geringer als die kombinierte Höhe des Dachfeldes 52 und seiner Siegelungslippe 60, so dass diese beiden äusseren Siegelungslippen 60 und 64 in einer geneigten Anordnung herausstehen, wie es Fig. 2 zeigt, wenn sie miteinander verbunden sind, ohne dass die untere Lippe 64 über die obere Lippe 60 hervorsteht und eine nach oben offene Nut gebildet wird.
Die Formung des schiefen Behälterverschlusses 26 wird erleichtert durch die Ausbildung der dreieckigen vorderen und hinteren Giebelfelder 54 und 58, wie Fig. 1 zeigt. Geneigte Ränder 78 und 79 des Giebelfeldes 54 bilden Winkel 54a und 54b mit dem vorderen Mittelteilfeld 36 und schneiden sich in einem oberen Schnittpunkt 80. In gleicher Weise besitzt das dreieckige Giebelfeld 58 geneigte Ränder 82 und 83, welche entsprechende Winkel 58a und 58b mit dem rückwärtigen Mittelteilfeld 40 bilden und sich in dem oberen Schnittpunkt 84 schneiden. Die geneigten Kantenwinkel 54a und 58a liegen auf der der Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens 32 gegenüberliegenden Seite der Dachrückenachse A und sind etwas kleiner als die Winkel 54b und 58b auf der anderen Seite des Versiegelungsstreifens 32. Vorzugsweise haben die Winkel 54a und 58a einen Wert von etwa 46° und die Winkel 54b und 58b einen solchen von 47°. Dieser Unterschied erleichtert die Faltbarkeit des Behälterverschlusses und ermöglicht die Versiegelung des schrägen Versiegelungsstreifens 32 in seiner geneigtenAnordnung, welche vorzugsweise zwischen etwa 15° und 45° gegenüber einer horizontalen Ebene beträgt.
Wie Fig. 1 zeigt, besitzen die inneren Siegelungslippen 62 und 66 Randkanten 62a und 66a, die stumpf V-förmig verlaufen und Spitzen 86 und 88 bilden. Die gegenüberliegenden Enden 90 und 92 der inneren Siegelungslippe 62 grenzen an die äusseren Siegelungslippen 60 und 64 neben deren Feldern 72 und 74 aus nicht haftendem Material. In gleicher Weise grenzen die gegenüberliegenden Enden 94 und 96 der inneren Siegelungslippe 66 an die äussere Siegelungslippe 64 und an die äussere Siegelungslippe 60, wobei die letztere Verbindung über das Ende 42b der Verbindungslasche 42 erfolgt.
Zwischen ihren Enden ist die Siegelungslippe 62 mit einer Falzlinie 98 versehen, welche sich zwischen ihrer Randkantenspitze 86 bis zu dem benachbarten vorderen Giebelfeld 54 an dem Schnittpunkt 80 erstreckt. In gleicher Weise besitzt die Siegelungslippe 66 eine Falzlinie 100 zwischen ihrer Randkantenspitze 88 und dem benachbarten rückwärtigen Giebelfeld 58 an dem Schnittpunkt 84. Beim Versiegeln des schrägen Behälterverschlusses 32 falten sich diese inneren Siegelungslippen 62 und 66 entlang ihrer Falzlinie 98 bzw. 100, so dass sie zwischen die äusseren Siegelungslippen 60 und 64 zu liegen kommen, wie es in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist.
Das seitliche Ende 90 der inneren Siegelungslippe 62 steht etwas höher über dem benachbarten inneren Dachfeld 53 heraus als das andere Ende 92 dieser inneren Versiegelungslippe über dem benachbarten inneren Dachfeld 55. In gleicher Weise steht das eine seitliche Ende 96 der inneren
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Siegelungslippe 66 über dem benachbarten inneren Dachfeld 59 etwas höher heraus als das andere Ende 94 dieser Siegelungslippe über dem benachbarten Dachfeld 57. Dadurch haben die Randkanten 62a und 66a der inneren Siegelungslippen 62 und 66 unsymmetrische V-Formen gegenüber ihren betreffenden Spitzen 86 und 88 wegen dieser unterschiedlichen Höhen ihrer Seitenränder. Auch ihre Falzlinien 98 und 100 liegen dadurch nicht in der Mitte zwischen diesen beiden seitlichen Enden wegen der Unterschiede zwischen den Winkeln 54a, 58a und 54b, 58b der Giebelfelder.
Während der Faltung des schiefen Behälterverschlusses 26 und der Ausbildung der Schnitte des Versiegelungsbereiches, wie es in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, bewirken die unterschiedlichen Höhen der seitlichen Enden 90 bis 96 der inneren Siegelungslippen 62 und 66, dass die eingefalteten Randkanten 62a und 66a jeder inneren Siegelungslippe Randbereiche aufweisen, welche nebeneinander enden und einen einheitlichen Raum innerhalb der äusseren Versiegelung 68 bilden, so dass die Möglichkeit einer Undichtheit der Versiegelung in ihrer schrägen Anordnung vermindert wird. Nach Fig. 1 enden die Überzüge aus nicht haftendem Material 70, 72 und 74 kurz vor den seitlichen Enden 90 und 92 der vorderen inneren Siegelungslippe, wodurch die Ausbildung einer flüssigkeitsdichten Versiegelung gewährleistet ist.
Behälter, wie der Behälter 22 nach den Fig. 1 bis 8 können in Schichten übereinander gestapelt werden, wobei der Stapel- und Transportraum verringert wird. Sobald diese Behälter übereinander gestapelt werden, biegen sich ihre schiefen Versiegelungsstreifen 32 nach unten, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, und zwar aus einer Stellung, die in ausgezeichneten Linien gezeichnet ist, in eine abgesenkte Stellung, die in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist. Sobald diese Umbiegung stattfindet, besitzt der Behälterverschluss 26 eine eigene Polsterwirkung zwischen den Behälterschichten, wodurch die Transportfähigkeit der Behälter verbessert wird, ohne dass Undichtigkeiten auftreten. Gegenüber anders gefalteten Dach verschlüssen mit vertikal hochstehenden Versiegelungsstreifen benötigen die erfindungsgemäss ausgebildeten Behälter keinerlei Trennleisten oder -schienen zwischen den verschiedenen Schichten gestapelter Behälter.
Auch brauchen keine lösbaren Verbindungen des Behälterverschlusses auf der Behälteroberseite vorgesehen zu werden, wie es bei flachen Behälter Verschlüssen der Fall ist.
Die Fig. 9 bis 13 zeigen Teilansichten in gleicher Weise wie Fig. 1 von verschiedenen Ausführungsformen erfindungsgemäss ausgebildeter Behälter. Jeder dieser Behälterzuschnitte besitzt entsprechende Felder und Teile wie der vorstehend beschriebene Behälterzuschnitt, so dass gleiche Bezugsziffern verwendet sind mit Ausnahme derer, die nachstehend erwähnt werden. Die bisher erfolgte Beschreibung des Behälters nach den Fig. 1 bis 8 ist daher entsprechend anwendbar auf Behälter aus abgewandelten Zuschnitten.
So ist der Behälterzuschnitt 20a in Fig. 9 in gleicher Weise ausgebildet wie der Behälterzuschnitt 20 in Fig. 1, besitzt jedoch ein anderes Muster eines nicht haftenden Überzuges 72a, 74a, welches auf seinen äusseren Siegelungslippen 60 und 64 aufgebracht ist. Der haftende Überzug 70 auf der inneren Siegelungslippe 62 ist dagegen der gleiche wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Die nicht haftenden Überzüge 72a und 74a auf den äusseren Siegelungslippen 60 und 64 erstrecken sich hierbei beim Falten des Behälterverschlusses bis über die Falzlinie 98 an der inneren Siegelungslippe 62. Diese grössere Länge der Felder 72a und 74a aus nicht haftendem Material bewirken, dass die Giesstülle bei einem aus diesem Zuschnitt hergestellten Behälter sich leichter öffnen lässt.
Jeder Behälterzuschnitt nach den F ig. 10 bis 12 besitzt eine leicht abgewandelte Ausführung, was besonders zweckmässig ist zur Herstellung von Behältern mit verhältnismässig grossen Abmessungen. Wie bereits erwähnt, liegen die Falzlinien 98 und 100 an den inneren Siegelungslippen 62 und 66 nicht genau in der Mitte zwischen deren beiden Seitenrän-s dem, und zwar wegen der unterschiedlichen Winkel 54a, 58a und 54b, 58b der schrägen Ränder der beiden Giebelfelder 54 und 58. Bei verhältnismässig kleinen Behältern mit einem Inhalt von einem halben oder einem viertel Liter ist diese Verschiebung der Falzlinien 98 und 100 beim Falten der inne-io ren Siegelungslippen zwecks Herstellung des schiefen Falt-verschlusses nicht von grosser Bedeutung. Bei Behältern mit grösserem Inhalt von beispielsweise einem Liter, zwei Litern und vier Litern wird diese unsymmetrische Anordnung der Falzlinien an der inneren Siegelungslippe jedoch wichtig. i5 Jede dieser drei letzten Ausfuhrungsformen passen sich für diesen Zweck in verschiedener Weise an. Dabei kann das Muster aus nicht haftendem Material entweder nach Fig. 1 oder nach Fig. 2 für die Ausführungen nach den Fig. 10 bis 12 sowie 13 Anwendung finden.
20 Nach Fig. 10 besitzt der Kartonzuschnitt 20a an seinen inneren Siegelungslippen 62 und 66 entsprechende Falzlinien 102 und 104, die sich von jeweiligen Kantenspitzen 86 und 88 bis zu den benachbarten inneren Dachfeldern 53 und 57 erstrecken, und zwar immittelbar links neben die Schnitt-25 punkte 80 und 84 der Giebelfelder 54 und 58. Diese Falzlinien 102 und 104 liegen hierbei in der Mitte zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenenden 90, 92 und 94, 96 der inneren Siegelungslippen 62 und 66. Während der Faltung zur Bildung des schiefen Faltverschlusses falten sich die 30 inneren Siegelungslippen um ihre entsprechenden mittleren Falzlinien. Eine Deformation des Behälterzuschnittmaterials an den Schnittpunkten 80 und 84 der Giebelfeldkanten gleicht den Abstand der Falzlinien 102 und 104 von diesen Schnittpunkten aus.
35 Nach Fig. 11 besitzt der Behälterzuschnitt 20c an seiner inneren Siegelungslippe 62 zwei parallele Falzlinien 106 und 108 und an seiner anderen inneren Siegelungslippe 66 ebenfalls zwei parallele Falzlinien 110 und 112. Die Falzlinie 106 der inneren Siegelungslippe 62 geht hierbei durch den 40 Schnittpunkt 80 des vorderen Giebelfeldes 54. Die neben der Falzlinie 106 angeordnete Falzlinie 108 verläuft parallel hierzu und erstreckt sich von der Randkantenspitze 86 bis zu dem benachbarten Dachfeld 53 an einer Stelle, welche in der Mitte zwischen den beiden seitlichen Rändern 90 und 92 der 45 inneren Siegelungslippe 62 liegt. In gleicher Weise schneidet Falzlinie 110 der anderen inneren Siegelungslippe 66 den Schnittpunkt 84 der Dachfeldränder 82 und 83, während die andere Falzlinie 112 sich von der Randkantenspitze 88 bis zu dem benachbarten inneren Dachfeld 57 parallel zu der so anderen Falzlinie 110 erstreckt, und zwar bis an eine Stelle in der Mitte zwischen den beiden seitlichen Rändern 94 und 96 der inneren Siegelungslippe. Beim Falten des Behälterzuschnittes 20c unter Bildung eines schiefen Faltverschlusses bilden die beiden Faltlinien 108 und 112 der inneren Siege-55 lungslippen 62 und 66 eine Stelle, an welcher sich die inneren Siegelungslippen in der Mitte zwischen ihren beiden äusseren Seitenränder falten, während die Falzlinien 106 und 110 mit den Schnittpunkten 80 und 84 der Giebelfelder zusammenfallen. Diese Anordnung bewirkt eine Anpassung 60 beim Falten der Siegelungslippen an die Giebelfelder 54 und 58, wenn der schiefe Faltverschluss seine schräge Stellung einnimmt.
Nach Fig. 12 besitzt der Behälterzuschnitt 20d an seinen inneren Siegelungslippen 62 und 66 verhältnismässig breite 65 Falzlinien 114 und 116. Jede dieser Falzlinien 114 und 116 hat eine Breite, welche dem Abstand zwischen zwei parallelen Linien 118 und 120 entspricht. Davon geht jede Linie 118 durch den benachbarten Schnittpunkt 80 bzw. 84 an der ent
7
623 789
sprechenden inneren Siegelungslippe. Jede Linie 120 verläuft dagegen in der Mitte zwischen den äusseren Seitenrändern 90, 92 bzw. 94, 96 der beiden Siegelungslippen 62 und 66 und erstreckt sich bis zu den Randkantenspitzen 86 bzw. 88. Bei der Bildung des schiefen Faltverschlusses aus dem Be-hälteizuschnitt 20d wird durch die Breite der F alzlinien 114 und 116 der Unterschied zwischen der Mitte der inneren Siegelungslippen und dem benachbarten Schnittpunkt der Giebelfelderseitenkanten ausgeglichen.
Der Behälterzuschnitt 20a in Fig. 13 hat dieselbe Ausbildung wie der Zuschnitt nach Fig. 1 mit Ausnahme seines äusseren Dachfeldes 56 und seiner äusseren Siegelungslippe 64. Während die kombinierte Höhe des Dachfeldes 56 und der äusseren Siegelungslippe 64 geringer ist als die kombinierte Höhe des anderen Dachfeldes 52 und der Siegelungslippe 60 besitzt das Dachfeld 56 auch eine geringere Höhe als das Dachfeld 52.
5 Die Querfalzlinie 122 zwischen dem äusseren Dachfeld 56 und der äusseren Siegelungslippe 64 ist dadurch verschoben gegenüber der Querfalzlinie 124 zwischen dem äusseren Dachfeld 52 und der äusseren Siegelungslippe 60, was wiederum die Faltbarkeit des schiefen Faltverschlusses erleich-io tert. Diese Falzlinienanordnung begünstigt auf diese Weise das Umfalten des schiefen Siegelungsstreifens 32 in die geneigte Lage nach F ig. 14, bevor er zur Schaffung eines flüssigkeitsdichten Verschlusses versiegelt wird.
v
2 Blätter Zeichnungen

Claims (14)

  1. 623 789
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vordere innere Siegelungslippe (62) mit einer Falzlinie (98) zwischen der Spitze (86) ihrer V-förmigen Randkante (62a) und dem Schnittpunkt (80) der zusammenlaufenden Kanten (78, 79) des vorderen dreieckigen Giebelfeldes (54).
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Pappbehälter aus beschichtetem Karton mit einem Mittelteil aus zwei Seitenfeldern, einem Vorderfeld und einem mit einem der Seitenfelder verbundenen Rückenfeld sowie mit einem Bodenverschluss aus eingefalteten, unten an den Mittelteilfeldern sitzenden Feldern, gekennzeichnet durch einen oberen, schief-dachförmigen Faltverschluss (26) an den oberen Enden der Mittelteilfelder (34, 36, 38,40) mit einem nach oben und seitlich geneigt herausstehenden Versiegelungsstreifen (32), welcher sich beim Stapeln unter Verringerung des Stapelraumes umlegt, bestehend aus äusseren, schräg an den Mittelteilseitenfeldern (34, 38) sitzenden Dachfeldern (52,56) mit dem Versiegelungsstreifen entlang ihrer oberen Ränder, aus einem vorderen und einem hinteren, dreieckigen Giebelfeld (54, 58) an dem Vorderfeld (36) bzw. dem Rückenfeld (40) des Behältermittelteiles (24) und aus inneren, dreieckigen Dachfeldern (53,55, 57,59) zwischen den Giebelfeldern und den äusseren Dachfeldern, wobei die schräg zusammenlaufenden Giebelfelderkanten (78, 79,82, 83) mit den Behältermittelteilvorder- bzw. -rückenfeldquer-kanten unterschiedliche Winkel bilden, wovon die Winkel (54a, 58a) auf der von der Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens liegenden Seite etwas grösser sind als die Winkel (54b, 58b) auf der anderen Seite der Dachmitte, sowie aus dreieckigen Tüllenfeldern (52a, 56a) an den äusseren Dachfeldern und dem vorderen Mittelteilfeld, welche zusammen mit dem vorderen Giebelfeld und den damit verbundenen inneren Dachfeldern eine Giesstülle (76) bilden, ferner gekennzeichnet durch einen Versiegelungsstreifen mit äusseren, miteinander versiegelten Siegelungslippen (60, 64) an den äusseren Dachfeldern und mit je einer eingefalteten vorderen und hinteren, inneren Siegelungslippe (62, 66) an den inneren Dachfeldern zwischen den äusseren Siegelungslippen und über dem vorderen und rückwärtigen Mittelteil- bzw. Giebelfeld, wovon die äusseren Siegelungslippen jeweils eine gerade Randkante (60a, 64a) parallel zu ihrem benachbarten äusseren Dachfeld aufweisen und die Höhe von Siegelungslippe und Dachfeld über dem Mittelteilseitenfeld auf der von der Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens liegenden Seite etwas geringer ist als die Höhe von Siegelungslippe und Dachfeld über dem anderen Mittelteilseitenfeld, so dass die niedrigere äussere Siegelungslippe nicht über die gerade Randkante der anderen äusseren Siegelungslippe heraussteht, und wovon die inneren Siegelungslippen jeweils eine unsymmetrisch geknickte Randkante (62a, 66a) aufweisen, niedriger als die äusseren Siegelungslippen ausgebildet und an den gegenüberliegenden Enden (90, 92) ihrer ungleichen Abschnitte entlang der inneren Dachfelder mit den äusseren Siegelungslippen verbunden sind, so dass im Querschnitt des geneigten Versiegelungsstreifens entlang des Dachformrückens die eingefalteten inneren Siegelungslippen in der Schräglage mit ihren Randkanten nebeneinander liegen und den Austritt von Behälterinhalt entlang des Versiegelungsstreifens verhindern.
  3. 3
    623 789
    ren Siegelungslippe (62) zur Ausbildung einer Faltung beim Ausstülpen der Giesstülle (76) und durch einen nichthaften-den Überzug (70, 72, 74) an der vorderen inneren Siegelungslippe und an den beiden äusseren Siegelungslippen (60, 64) an dem vorderen Mittelteilfeld (36) zur Begrenzung der Versiegelung zwischen der inneren und den äusseren Siegelungslippen zwecks Erleichterung des Ausstülpens der Giesstülle.
    3. Behälternach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine hintere innere Siegelungslippe (66) mit einer Falzlinie (100) zwischen der Spitze (88) ihrer V-förmigen Randkante (66a) und dem Schnittpunkt (84) der zusammenlaufenden Kanten (82, 83) des rückwärtigen dreieckigen Giebelfeldes (58).
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vordere innere Sigelungslippe (62) mit einer Falzlinie (102) zwischen ihrer Randkante (62a) und dem benachbarten inneren Dachfeld (53) auf der von der Dachmitte aus der Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens (32) entgegengesetzten Seite, jedoch in der Mitte zwischen den beiden Enden (90, 92) der Siegelungslippe und versetzt zu dem Schnittpunkt (80) der zusammenlaufenden Kanten (78,79) des vor-5 deren dreieckigen Giebelfeldes (54) (Fig. 10).
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine hintere innere Siegelungslippe (66) mit einer Falzlinie (104) zwischen ihrer Randkante (66a) und dem benachbarten inneren Dachfeld (57) auf der von der Dachmitte aus der io Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens (32) entgegengesetzten Seite, jedoch in der Mitte zwischen den beiden Enden (94, 96) der Siegelungslippe und versetzt zu dem Schnittpunkt (84) der zusammenlaufenden Kanten (82, 83) des hinteren dreieckigen Giebelfeldes (58). i5
  6. 6. Behälternach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vordere innere Siegelungslippe (62) über dem Mittelteilvorderfeld (36) mit zwei getrennten, von ihrer Randkante (62a) ausgehenden Falzlinien (106,108), von denen die eine (106) den Schnittpunkt (80) der zusammenlaufenden Kanten (78, 20 79) des vorderen dreieckigen Giebelfeldes (54) schneidet und die andere (108) in der Mitte zwischen den beiden Enden (90, 92) der Siegelungslippe von deren Randkantenspitze (86) zu dem benachbarten inneren Dachfeld (53) auf der von der Dachmitte aus der Neigungsrichtung des Versiegelungsstrei-25 fens (32) entgegengesetzten Seite verläuft (Fig. 11).
  7. 7. Behälter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine hintere innere Siegelungslippe (66) mit zwei getrennten, von ihrer Randkante (66a) ausgehenden Falzlinien (110, 112), von denen die eine (110) den Schnittpunkt (84) derzusammen-
    3o laufenden Kantea(82, 83) des hinteren dreieckigen Giebelfeldes (58) schneidet und die andere ( 112) in der Mitte zwischen den beiden Enden (94, 96) der Siegelungslippe von deren Randkantenspitze (88) zu dem benachbarten inneren Dachfeld (57) auf der von der Dachmitte aus der Neigungs-35 richtung des Versiegelungsstreifens (82) entgegengesetzten Seite verläuft.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vordere innere Siegelungslippe (62) mit einer von ihrer Randkantenspitze (86) ausgehenden Falzlinie (114) zwischen einer
    40 Mittellinie (120) zwischen den beiden Enden (90, 92) der Siegelungslippe und einer Linie (118), welche den Schnittpunkt (80) der zusammenlaufenden Kanten (78,79) des vorderen dreieckigen Giebelfeldes (54) schneidet (Fig. 12).
  9. 9. Behälter nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine 45 hintere innere Siegelungslippe (66) mit einer von ihrer Randkantenspitze (88) ausgehenden Falzlinie (116) zwischen einer Mittellinie (120) zwischen den beiden Enden (94, 96) der Siegelungslippe und einer Linie (118), welche den Schnittpunkt (84) der zusammenlaufenden Kanten (82, 83) des hin-
    5o teren dreieckigen Giebelfeldes (58) schneidet.
  10. 10. Behälternach Anspruch 1, gekennzeichnet durch äussere Dachfelder (52, 56) beiderseits der Dachmitte (A) mit gleicher Höhe über ihren Mittelteilseitenfeldern (34,38) und durch eine äussere Siegelungslippe (64) auf der von der
    55 Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens (32) liegenden Seite, deren Höhe über ihrem benachbarten äusseren Dachfeld (56) geringer ist als die Höhe der anderen äusseren Siegelungslippe (60) auf der entgegengesetzten Dachmittenseite.
    so
  11. 11. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch äussere Dachfelder (52, 56), von denen dasjenige (56) auf der von der Dachmitte aus in Neigungsrichtung des Versiegelungsstreifens (32) liegenden Seite eine geringere Höhe über seinem benachbarten Mittelteilseitenfeld (34) aufweist ss als das andere äussere Dachfeld (52) auf der anderen Dachmittelseite (Fig. 13).
  12. 12. Behälternach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Falzlinie (98) an der Randkante (62a) der vorderen inne
  13. 13. Behälter nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen nichthaftenden Überzug (72,74) an jeder äusseren Siegelungslippe (60,64), welcher die Falzlinie (98) der vorderen inneren Siegelungslippe (62) nicht überdeckt (Fig. 1).
  14. 14. Behälter nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen nichthaftenden Überzug (72a, 74a) an jeder der äusseren Siegelungslippen (60,64), welcher die Falzlinie (98) der vorderen inneren Siegelungslippe (62) überdeckt (Fig. 9).
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