CH624893A5 - Vehicle, especially omnibus, having a bumper with corner regions - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/04—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects formed from more than one section in a side-by-side arrangement
- B60R19/14—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects formed from more than one section in a side-by-side arrangement having folding parts
Landscapes
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Description
624 893
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Claims (3)
1. F ahrzeug mit einer an der F rontseite, oberhalb einer nach untenragenden Schürze der Karosserieverkleidung angeordneten, Eckbereiche und ein Mittelteil umfassenden Stoss-stange, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die beiden Eckbereiche (6,7) der Stossstange (4) zusammen mit den ihnen zugeordneten Teilen der Schürze (5) aus Integralschaum gefertigt sind und einstückige Eckteile (8, 9) bilden, die schalenförmig geformt jeweils um die Ecke des Fahrzeugs ( 1) herumreichen, wobei die Eckteile lediglich entlang ihrer Ränder am Fahrzeugrahmen (11, 12, 13) befestigt sind und der Raum hinter den Eckteilen im wesentlichen frei ist von Rahmenteilen.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckteile (8, 9) unten spoilerartig nach unten und hinten umgebogen sind und zur Befestigung des Spoilerrandes dort eine quer zur Fahrzeuglängsachse gerichtete Rahmenstrebe ( 1 la) angeordnet ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckteile (8, 9) jeweils zumindest eine Aufnahmevertiefung ( 1 I) für eine Leuchte aufweisen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der Praxis ist ein als Omnibus ausgebildetes Fahrzeug der eingangs genannten Art bekannt, bei welchem die Stossstange aus Metall gefertigt und vor der Karosserieverkleidung der Frontseite angeordnet ist. Die Karosserie Verkleidung besteht einschliesslich der Schürze aus Blech.
Bei diesem Omnibus ist nachteilig, dass die Fertigung der Stossstange und der benachbarten Karosserie Verkleidung aufwendig und vor allem bei Reparaturarbeiten kostspielig ist. Da bei Fahrzeugen besonders die Eckbereiche der Frontseite häufig eingedellt werden, müssen zumeist bei derartigen Unfällen nicht nur die Karosserieverkleidung und die Stossstange, sondern auch noch eventuell dahinter angeordnete Rahmenteile ausgerichtet bzw. ersetzt werden. Dies bedingt einen hohen Aufwand an Material, Arbeitszeit und Geld.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug der ebengenannten Art so weiterzubilden, dass die Eckbereiche der Stossstange bzw. des Fahrzeugs einfach und billig hergestellt werden können und reparaturfreundlich gestaltet sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jeweils die beiden Eckbereiche der Stossstange zusammen mit den ihnen zugeordneten Teilen der Schürze aus Integralschaum gefertigt sind und einstückige Eckteile bilden, die schalenförmig geformt jeweils um die Ecke des Fahrzeugs herumreichen, wobei die Eckteile lediglich entlang ihrer Ränder am Fahrzeugrahmen befestigt sind und der Raum hinter den Eckteilen im wesentlichen frei ist von Rahmenteilen.
Bei der Erfindung sind die Eckbereiche der Stossstange zusammen mit den benachbarten Teilen der Schürze einstückig aus Integralschaum gefertigt und stellen damit durchgehende Eckteile dar. Dies vereinfacht nicht nur die Herstellung, da die Teile im Ganzen geschäumt werden können, sie vereinfacht auch die Montage, da die Stossstange zusammen mit der Schürze als Ganzes montiert werden kann. Auch bei einer eventuell notwendigen Reparatur ist dies von Vorteil.
Die Eckteile sind indes so schalenförmig geformt, dass sie kleinere Unfälle unbeschadet überstehen können, d.h. entweder verformen sie sich nach einem Stoss von selbst zurück, oder die Eckteile müssen zum Zwecke des Rückverformens kurz ausgebaut werden. Die über das Eck der Karosserie reichende Schalenform stellt eine günstige Lösung dar, da bereits durch die Schalenform eine Eigensteifigkeit gegeben ist. Dadurch, dass hinter den Eckteilen keine tragenden Raum teile vorgesehen sind und die Eckteile lediglich entlang ihrer Ränder am Fahrzeugrahmen befestigt sind, ist auch die Gefahr herabgesetzt, dass bei einem Umfall derartige Rahmenteile beschädigt werden können.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Eckteile unten spoilerartig nach unten und hinten umgebogen sind und zur Befestigung des Spoilerrades dort eine quer zur Fahrzeuglängsachse gerichtete Rahmenstrebe angeordnet ist.
Durch die spoilerartig nach untengezogene Schürze werden nicht nur die strömungsgünstigen Eigenschaften eines Spoilers erreicht, es wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, die Eckteile im Bereich des unteren Randes der Schürze relativ weit entfernt von der Frontseite zu befestigen und den Randbereich der Schürze festzulegen.
Die Aufnahmevertiefungen können einstückig in die Eckteile mit eingegossen sein, wodurch sich eine einfache Montage der Leuchten ergibt.
Im folgenden ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Busses,
Fig. 2 eine Fig. 1 ähnliche Ansicht eines Busses, wobei jedoch das linke vordere Eckteil der Frontseite entfernt ist,
Fig. 3 die Seitenansicht eines Busses im Bereich des vorderen Einstiegs,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Eckteiles und Fig. 5 eine Frontansicht eines Eckteiles.
In Fig. 1 der Zeichnung ist eine perspektivische Vorderansicht eines Busses 1 gezeigt. Es ist die von der Scheibe beherrschte Frontseite 2 zu erkennen, die in ihrem unteren Bereich ein Leuchten- und Kühlergrillband 3 besitzt. Unterhalb dieses Bandes ist eine Stossstange 4 und darunter eine spoilerartig geformte Schürze 5 zu sehen. Die Stossstange erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und ist an den jeweiligen Eckbereichen 6 und 7 um die jeweilige Fahrzeugecke so weit herumgeführt, dass sie bis zu den beiden vorderen Türen des Omnibusses reicht. Das gleiche gilt für die darunter befindliche Schürze 5.
Den Fig. 1 und 2 ist zu entnehmen, dass die Stossstange zwei Eckteile 8 und 9 besitzt, die jeweils seitlich eines zentralen Mittelteiles 10 angeordnet ist. Die Eckteile sind zusammen mit den darunter befindlichen Teilen der Schürze 5 einstückig aus Integralschaum gefertigt und sind jeweils so schalenförmig geformt, dass sie von der Frontseite 2 des Fahrzeugs um die Ecken herumreichen.
Den Fig. 3 und 4kann entnommen werden, dass die Eckteile unten spoilerartig nach unten und hinten umgebogen sind, wodurch sich eine strömungsgünstige Form der Frontseite ergibt. In die Eckteile sind Aufnahmevertiefungen 11 eingelassen, die zur Aufnahme von Leuchten, z.B. Nebelleuchten, dienen.
In Fig. 2 ist ein Omnibus gezeigt, bei dem der linke vordere Eckbereich offen dargestellt ist, d.h. das Eckteil 9 ist entfernt. Es ist zu erkennen, dass hinter einem eventuell montierten Eckteil keine störenden bzw. bei einem Unfall gefährdeten Rahmenteile vorhanden sind. Die Befestigung des entfernten Eckteiles geschieht im Bereich des unteren Randes mit Hilfe von an einer quer zur Fahrzeuglängsachse gerichteten Rahmenstrebe IIa angeordneten Laschen IIb an die das Eckteil anschraubbar ist. Am äusseren Rand der Karosserie bzw. des Rahmens ist eine vertikale Lasche 12 angebracht, an der der entsprechende Randbereich des Eckteiles anschraubbar ist und die Befestigung am zur Fahrzeugmitte hin gerichteten Rand des Eckteiles wird mit Hilfe eines vertikal nach untenragenden Rahmensteges erreicht, an dem das Eckteil ebenfalls anschraubbar ist. Bei einem eventuell auftretenden Unfall kann sich infolgedessen jedes Eckteil nach innen auswölben und so den auftretenden Stoss elastisch abfangen.
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2 Blätter Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772705848 DE2705848A1 (de) | 1977-02-11 | 1977-02-11 | Fahrzeug mit eckbereichen aufweisender stosstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH624893A5 true CH624893A5 (en) | 1981-08-31 |
Family
ID=6000953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH98978A CH624893A5 (en) | 1977-02-11 | 1978-01-30 | Vehicle, especially omnibus, having a bumper with corner regions |
Country Status (6)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1977
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1978
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Also Published As
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| NL7801620A (nl) | 1978-08-15 |
| DE2705848A1 (de) | 1978-08-17 |
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Legal Events
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