CH625010A5 - Self-supporting, vertical partition wall and a method of producing the same - Google Patents

Self-supporting, vertical partition wall and a method of producing the same Download PDF

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CH625010A5
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CH
Switzerland
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frame
plates
support element
vertical
partition
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CH241077A
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Raymond P Roberts
Sven Arthur John Jun Nilson
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Raymond P Roberts
Sven Arthur John Jun Nilson
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
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Description

Die Erfindung betrifft eine freistehende, vertikale Trennwand.
Es ist bereits eine Vielzahl von Trennwänden bekannt, die zur Unterteilung von grossen Räumen in Büros und Wohnungen dienen.
Unter anderem sind die folgenden Patentschriften bekannt, die derartige Trennwände betreffen:
US-Patentschriften Nr.
1 154 622
2 730 209
2 787
812
2 832 101
3 694 975
3 713
257
3 049197
3 942 766
3 429
601
3 488 908
3 852 926
2107
624
3 299 594
3 075 253
2 371
300
3 194 361
3 377 796
3 643
395
GB-Patentschriften Nr.
179 840 (1922) 197 184 (1923)
IT-Patentschrift Nr. 553 280 (1956)
SW-Patentschrift Nr. 129 429 (1950).
Diese bekannten Trennwände sind derart ausgebildet, dass sie nicht leicht montiert werden können, und dass sie nicht für neue und geänderte Materialien und Ausführungsarten in bezug auf das Dekorieren geeignet sind. Ferner leisten die bekannten Ausführungen dieser Trennwände nicht in allen Fällen eine genügende Abtrennung für Bürozwecke, um zu verhindern, dass Lärm und andere störende Funktionen von benachbarten Bereichen übergreifen.
Es wird die Schaffung einer verbesserten Trennwand bezweckt. Die erfindungsgemässe Trennwand ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Rahmen zur Aufnahme von Platten aufweist, wobei der Rahmen aus vertikalen und horizontalen Holmen aufgebaut und mit ersten Tragelementen versehen ist, deren Dicke quer zur Trennwandebene kleiner ist als die Dicke des Rahmens, welche ersten Tragelemente vertikal verlaufen und die Innenseiten der vertikalen Holme überragen, dass mindestens ein zweites Tragelement mit einer Dicke, die ebenfalls kleiner ist als die Dicke des Rahmens, und mit einer sich in der Trennwandebene erstreckenden Breite vorhanden ist, die nicht grösser ist als das Zweifache der sich ebenfalls in der Trennwandebene erstreckenden Breite des ersten Tragelementes, wobei auch das zweite Tragelement vertikal verläuft, um den horizontalen Abstand zwischen den ersten Tragelementen zu unterteilen, und dass das zweite Tragelement in horizontaler Richtung um zumindest seine
Breite bewegbar ist, und dass ferner mehrere Platten jeweils den in horizontaler Richtung aufgeteilten Raum innerhalb des Rahmens füllen, wobei jede Platte zwischen der Vorder- und der Rückseite der Platte verborgene Rinnen aufweist,
die sich längs des vertikalen Plattenrandes erstrecken, und dass die Rinnen eine solche Dicke aufweisen, die etwas grösser ist als die Dicke der ersten und zweiten Tragelemente, und dass die Breite der Rinnen nicht kleiner ist als die Breite des zweiten Tragelementes.
Nachfolgend weden Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schrägbildliche Darstellung einer Trennwand, Fig. 2 eine Vorderansicht einer Trennwand einschliesslich von ihr getragener Tablare,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 8,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 8,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 10, Fig. 7 einen Teilschnitt einer Eckwandrahmenausführung ohne Platten,
Fig. 8, 9 und 10 Vorderansichten zur Erläuterung des Verfahrens zum Zusammenbau einer Trennwand aus drei Platten,
Fig. 11 eine vordere Teilansicht einer abweichenden Ausführungsform zum Halten der vertikalen Tragelemente,
Fig. 12 eine schrägbildliche Darstellung eines Halteorgans, Fig. 13 und 14 schrägbildliche Darstellungen von Trägerbügeln für Tablare,
Fig. 15 eine schrägbildliche Darstellung eines Riegels, Fig. 16 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Befestigung von Trennwänden,
Fig. 17 eine auseinandergezogene Darstellung der Fig. 16, Fig. 18 eine schrägbildliche Darstellung eines Bügels, der in Verbindung mit Fig. 16 und 17 verwendet wird,
Fig. 19 eine schrägbildliche Darstellung von abgeänderten Trennwänden, und
Fig. 20 eine Seitenansicht auf eine mit Stoff bezogene Platte.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnungen tragen die gleichen Teile die gleichen Bezugsziffern.
In Fig. 1 ist eine Trennwand 10 mit einem Rahmen mit oberen und unteren horizontalen Holmen 12 und 14 sowie vertikalen Holmen 16 und 17 dargestellt. Ferner können zusätzliche, vertikale Holme 18 und 19 für den Rahmen vorgesehen werden. Der Rahmen hat eine Wanddicke 20. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein Kasten 21 vorgesehen, welcher sich unterhalb des horizontalen Holmes 14 erstreckt und zur Aufnahme von Leitungen dient, z.B. für Telefon, Elektrizität oder Flüssigkeiten, die in dieser Darstellung nicht gezeigt sind. Hierfür sind die Anschlüsse 22 vorhanden. In einer anderen Ausführungsform kann der Kasten 21 gleichzeitig den unteren Rahmenholmen bilden. Innerhalb des Rahmens stehen drei dekorative Platten 24A, 24B und 24C.
In Fig. 2 sind Tablare 25 und 26 vorhanden, die an einer Trennwand montiert werden können. Die Trennwand wird in einer solchen Weise zusammengebaut, dass nur die äusseren Rahmenteile 12,14,16, 17, 18,19 und 21 sowie die gewünschten Platten 24A, 24B und 24C mit Ornamenten sichtbar sind, wobei die inneren Tragelemente versteckt sind, wie dies gestrichelt angedeutet ist. Die Platte bzw. Platten füllen den Raum innerhalb des begrenzenden Rahmens aus und sind trotzdem leicht zu montieren, zu entfernen und zu ersetzen, wie dies in der Folge näher erläutert wird.
Die Tragelemente werden mit Bezugnahme auf die Fig. 3, 4, 5 und 6 beschrieben.
Bei den vertikalen Holmen 16,17 stehen erste Tragelemente 30, welche eine Dicke aufweisen, die kleiner ist als die
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Dicke 20 des Rahmens. Die ersten Tragelemente 30 erstrek-ken sich vertikal an der Innenseite der Holme 16,17 und liegen in einer Vertiefung 32 dieser Holme. Die Trägerelemente 30 weisen eine Vielzahl von vertikal ausgerichteten Schlitzen 31 auf. Die ersten Tragelemente sind in einer horizontalen Richtung bewegbar und werden innerhalb der Vertiefungen 32 mittels oberen und unteren Eckplatten 34 und 36 gehalten, die an den Holmen 16 und 17 befestigt sind. Die Tragelemente 30 haben eine Breite X, die sich in der Trennwandebene erstreckt.
Aus Fig. 3 geht hervor, dass ein horizontaler Schenkel der unteren Eckplatten eine Öffnung 37 aufweist, der mit einer Öffnung 38 des unteren Holmes 14 korrespondiert, damit ein Werkzeug in eine Ausrichteschraube 39 eingreifen kann, welche einen Sockel tragen kann, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die oberen und die unteren Holme haben Vertiefungen 40 bzw. 42, die in der Folge mit Bezugnahme auf die zweiten Tragelemente erläutert werden.
Die Deckplatten 43 und 44 sind einander identisch und dienen zum Abdecken der Vertiefungen 40 und 42, wie dies aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht, wobei sie aber im Abstand voneinander angeordnet sind, damit zwischen ihnen obere und untere Führungsschlitze 45 und 46 mit vergrösserten Öffnungen 47 entstehen, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht.
Zwischen den Holmen 16 und 17 ist mindestens ein zweites Tragelement 50 angeordnet, wobei es jeweils eine Vielzahl von in vertikaler Richtung ausgerichteten Schlitzen 51 aufweist, die in der Lage sind, übliche Befestigungsmittel aufzunehmen. In der gezeigten Ausführungsform nach Fig. 1, 2, 8-10 sind zwei solcher Elemente 50 erforderlich. Diese Elemente 50 bestehen aus viereckigen Rohren mit einer Seitenlänge, welche kleiner ist als die Dicke des Rahmens und vorzugsweise der Dicke des Tragelementes 30 entspricht und eine Breite 52 aufweist, welche nicht grösser ist als die doppelte Breite des ersten Tragelementes. Jedes zweite Tragelement 50 ist gleich ausgebildet und weist eine obere und eine untere Schraube 54 und 56 auf, welche jeweils oben und unten in den Elementen 50 eingeschraubt sind und jeweils innerhalb eines oberen und unteren Führungsschlitzes 45 bzw. 46 verschiebbar sind. Die betreffenden Schraubenköpfe 55 und 57 sind über eine oder mehrere vergrösserte Öffnungen 47 in die Deckplatten 43,44 einsetzbar. Kontermuttern 58 und 60 halten die Schrauben in ihren Stellungen fest. Die zweiten Tragelemente 50 sind für eine horizontale Gleitbewegung (siehe Pfeile in Fig. 5 und 11) im Innenraum des Rahmens eingerichtet. In der gezeigten Ausführung ist dieser Raum in drei gleiche Räume horizontal unterteilt.
Der Basiskörper 21' in Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform einschliesslich Einstellschraube 62, zugeordneter Mutter 64 und eines Sockels 66. Geeignete Öffnungen 68 sind für einen Schraubenzieher vorgesehen, um eine Einstellung durch den unteren Holmen 14 hindurch zu ermöglichen. Die Öffnungen 37, 38, 68 aller Ausführungsformen sind vollständig unsichtbar, wenn die Platten 24 eingesetzt sind und können vorübergehend auf Wunsch mit Staubdeckeln versehen sein, die nicht dargestellt sind.
Die Platten 24A, 24B und 24C sind einander gleich ausgebildet. In der Ausführungsform, wie dies aus Fig. 6 hervorgeht, bestehen die Platten aus je einem vierseitigen Rahmen mit einer Mittelplatte 72. Geeignete Füllmassen 74, z.B. akustische oder andere Isolationsmaterialien, können im Rahmen 70 vorgesehen sein. Um den äusseren Umfang des Rahmens 70 herum sind Streifen aus nachgiebigem Material, z.B. Schaumgummi, Vinyl oder weiche Kunststoffe 76 und 78 vorgesehen. Die Abdichtungen 76, 78 vergrössern die Umfangskontur des Rahmens nur um ein wenig mehr als die Rahmenöffnung, um die Platte aufzunehmen. Somit werden die Platten gegeneinander und gegen den Rahmen zusammengepresst, aber trotzdem können die Platten leicht eingesetzt und entfernt werden. Die Platte ist mit einem Stoff 80 bespannt. Es wird darauf hingewiesen, dass die äussere Beschichtung der Platte aus einem beliebigen, dekorativen Material, z.B. Holz oder Stoff bestehen kann. Der Rahmen 70 der Platten ist derart ausgebildet, dass er praktisch jede horizontal unterteilte Fläche innerhalb des Rahmens 12-19 füllt. Jede Platte hat vertikale Rinnen 82 und 84 auf jeder Seite, wobei jede Rinne eine Dicke aufweist, die nur ein wenig grösser ist als die Dicke der ersten und zweiten Tragelemente, jedoch eine Breite aufweist, die nicht kleiner ist als die Breite des zweiten Tragelementes 50.
Das Element 50 ist nach beiden Seiten insgesamt um mindestens die Breite 52 verschiebbar. Obschon Rinnen 85,86 im oberen und unteren horizontalen Teil des Plattenrahmens 70 (Fig. 4) gezeigt sind, sind diese Rinnen nicht unbedingt notwendig (siehe z.B. Fig. 16).
In den Fig. 12,13,14 und 15 ist eine Ausführungsform für eine Befestigung von verschiedenen Organen in den Schlitzen der Tragelemente 30 und 50 dargestellt. Die Halteorgane 90 werden dazu verwendet, um die Tragelemente in der zusammengebauten Stellung relativ zu den Platten 24 zu halten. Das Organ 90 ist in einen Schlitz 31 oder 51 einsetzbar. Die Trägerbügel 92, 92' dienen zum Tragen von Tablaren und haben Haken 94,94', die in die Schlitze 31 oder 51 eingesetzt werden (Fig. 4). Die Bügel 92,92' haben noch untere und obere Haken 96, 96', die einen Abstand 97, 97' voneinander haben (Fig. 13,14). Der Abstand 97, 97' ist ein wenig grösser als die vertikale Abmessung der unteren Tablarstange 120. Rinnen 99 und 99' in den beiden oberen und unteren Haken 96, 96' sind ein wenig grösser als die horizontalen Abmessungen der Tab-larstangen 120. Der obere Haken 96 ist, wie in Fig. 13 gezeigt, abgerundet, während der untere Teil viereckig ist. Die genannten Abstände hindern die Tablarstangen 120 daran, aus den Bügeln 92, 92' herauszukommen. In Fig. 15 ist ein Riegel 98 dargestellt, der verhindert, dass eine Vertikalbewegung des Bügels 92 stattfindet, wie dies aus Fig. 4 hervorgeht.
In den Fig. 8, 9 und 10 ist ein typisches Verfahren zur Herstellung der Trennwand dargestellt. Eine erste Platte 24A wird in die in Fig. 8 gezeigte Stellung gebracht, nachdem ein zweites Tragelement 50L in seine rechte Endlage bewegt worden ist, so dass die Platte 24A mit ihrer vertikalen Rinne 84 das erste Tragelement 30L aufnehmen kann. Wenn das erste Tragelement 30L horizontal bewegbar ist, wird eine Halterung der Platte 24A dadurch erreicht, dass das erste Tragelement 30L mittels eines blattförmigen Werkzeuges nach rechts bewegt wird, damit es in die Rinne 84 eindringt. Dann werden ein oder mehrere Halteorgane 90 in die Schlitze 31 eingesetzt, so dass die Platte 24A vom ersten Tragelement 30L gehalten wird. Danach wird das bewegliche zweite Tragelement 50L in horizontaler Richtung nach links bewegt, so dass es in die zugeordnete Rinne 82 der Platte 24A eindringt. Das gleiche Vorgehen wird nach Fig. 9 dann auf der rechten Seite des Rahmens angewandt, indem das zweite Tragelement 50R zuerst nach links bewegt wird, worauf die Platte 24C derart in den Rahmen eingesetzt wird, dass ihre vertikale Rinne 82 in das erste Tragelement 30R eingreift. Wenn das Tragelement 30R bewegbar ist, kann es mittels des blattförmigen Werkzeuges nach links bewegt werden, damit es in die Rinne 82 der Platte 24C eindringt. Es werden dann wieder die Halteorgane 90 eingesetzt. Danach wird das zweite Tragelement 50R nach rechts bewegt, so dass es in die Rinne 84 der Platte 24C eindringt. Nunmehr kann die dritte Platte 24B, wie dies aus Fig. 10 hervorgeht, in den verbleibenden Raum eingesetzt werden. Danach wird das blattförmige Werkzeug zwischen benachbarten Platten und den horizontalen Rahmenholmen eingeschoben, um die zweiten Tragelemente 50L und 50R jeweils nach rechts bzw. nach links zu bewegen, so dass sie in der Mitte zwischen je zwei benachbarten Platten liegen, wie
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dies aus Fig. 10 hervorgeht, worauf dann die Platten mit den Halteorganen 90 und die Trägerbügel 92 in der schlussendlich gewünschten Stellung verriegelt werden.
Die ersten Haken 96 oder 96' sind zum Tragen von Tabla-ren ausgebildet, wie dies durch die Ziffern 25 und 26 in Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
In Fig. 11 sind abgeänderte, erste und zweite Tragelemente 30 und 50 dargestellt. Die Elemente 30 und 50 haben obere und untere L- und T-Teile 130 und 132, die in geeigneten Vertiefungen der horizontalen Rahmenholme bewegbar sind, die durch zugeordnete Platten 131 und 133 abgedeckt sind.
In Fig. 16,17 und 18 ist eine Ausführung gezeigt, bei der eine zusätzliche Wand quer zur Trennwand an dieser befestigt wird. Ein Querwandbügel 110 hat eine Lasche 112, die in die oberen und unteren Führungsschlitze 45 und 46 einsetzbar ist. Es werden Schrauben 114 für eine Verbindung mit dem Holm 19 der zusätzlichen Wand verwendet. Die Platte 24A der zusätzlichen Wand kann, wie dies gezeigt ist, eine unterschiedliche Höhe gegenüber der Trennwand aufweisen (Fig. 16).
In Fig. 19 ist eine Darstellung eines Bürozimmers gezeigt, das mit erfindungsgemässen Trennwänden gebildet worden ist und für verschiedene funktionelle Zwecke abgeändert werden kann. Daraus geht hervor, dass eine zweiplattige Trennwand mit einer dreiplattigen Trennwand befestigt wird, und zwar nach der Ausführung gemäss den Fig. 16 bis 18. Eine Platte 24B' ist durch eine horizontale Trennfuge aufgeteilt, um eine audiovisuelle Einrichtung 140 aufzunehmen, die von angelenk-s ten Türen 142 und 144 zugedeckt werden kann. Die Platten können auch durch eine vertikale Trennfuge aufgeteilt sein. Ein Tablar 146 ist in der zweiplattigen Trennwand dadurch befestigt, dass universelle Tablarbügel 147 verwendet werden. Eine einsetzbare Platte 148 liegt zwischen den Einzelplatten 24A' und 24A". Die Platte 148 trägt Anschlüsse 150,152, beispielsweise für ein Telefongerät und andere Geräte. Die Anschlüsse 152 können zusätzlich oder anstelle des Bodenanschlusses 22 vorhanden sein. Die Trennwand mit den Platten 24A und 24B hat noch Bodenanschlüsse am Kasten 21 für Geräte 22'.
Wenn eine mit einem Stoff bespannte Platte 80 verwendet wird, kann der Stoff mittels eines Zugbandes 87 gehalten werden, so dass der Stoff, z.B. zum Reinigen, leicht entfernt werden kann. Das Zugband liegt in einer äusseren Umfangs-rinne 85. Mittels Schrauben 89A und 89B werden Ringe 88 gehalten, die an den beiden Zugbandenden 87A und 87B befestigt sind.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (18)

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1. Freistehende, vertikale Trennwand, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Rahmen (12,14,16,17,18,19) zur Aufnahme von Platten (24) aufweist, wobei der Rahmen aus vertikalen (16, 17) und horizontalen (12,14) Holmen aufgebaut und mit ersten Tragelementen (30) versehen ist, deren Dicke quer zur Trennwandebene kleiner ist als die Dicke (20) des Rahmens, welche ersten Tragelemente (30) vertikal verlaufen und die Innenseiten der vertikalen Holme (16,17) überragen, dass mindestens ein zweites Tragelement (50) mit einer Dicke, die ebenfalls kleiner ist als die Dicke (20) des Rahmens, und mit einer sich in der Trennwandebene erstrek-
j kenden Breite (52) vorhanden ist, die nicht grösser ist als das Zweifache der sich ebenfalls in der Trennwandebene erstrek-kenden Breite (X) des ersten Tragelementes (30), wobei auch das zweite Tragelement (50) vertikal verläuft, um den horizontalen Abstand zwischen den ersten Tragelementen (30) zu unterteilen, und dass das zweite Tragelement (50) in horizontaler Richtung um zumindest seine Breite (52) bewegbar ist, und dass ferner mehrere Platten (24) jeweils den in horizontaler Richtung aufgeteilten Raum innerhalb des Rahmens füllen, wobei jede Platte (24) zwischen der Vorder- und der Rückseite der Platte verborgene Rinnen (82, 84) aufweist, die sich längs des vertikalen Plattenrandes erstrecken, und dass die Rinnen eine solche Dicke aufweisen, die etwas grösser ist als die Dicke der ersten und zweiten Tragelemente (30,50), und dass die Breite der Rinnen nicht kleiner ist als die Breite (52) des zweiten Tragelementes (50).
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb oder unterhalb des Rahmens (12,14,16,17,18, 19) ein hohler Kasten (21) für Anschlussleitungen vorhanden ist, und dass Anschlussorgane (22), die von diesem Kasten (21) getragen sind, zur Verbindung dieser Anschlussleitungen vorhanden sind.
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PATENTANSPRÜCHE
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durch ein Zugang herstellbar ist, um das zweite Tragelement (50) bezüglich der einander gegenüberliegenden, verborgenen Rinnen (82, 84) zu bewegen.
3. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie entfernbare und dekorative Vorder- und Rückseiten (80) der Platten umfasst.
4).
4. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Abdichtungen (76,78) aufweist, die rund um den Umfang jeder Platte (24) angeordnet sind, um die Platten (24) gegen die inneren Holmseiten des Rahmens und gegen benachbarte Platten abzudichten.
5. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Tragelemente (30,50) mehrere in gleichen horizontalen Abständen voneinander liegende Schlitze (31, 51) aufweisen, und dass zusammen mit ihnen Trägerbügel (92,92') für Tablare vorhanden sind, die mit jeweils ersten Haken (96) versehen sind, die sich von den Platten (24) aus nach aussen erstrecken, um die Tablare (25, 120) zu stützen, und dass zweite Haken (94) am Trägerbügel vorhanden sind, die dazu bestimmt sind, in die Schlitze (31, 51) der Tragelemente (30,50) einzugreifen, und dass jeweils ein Riegel (98) in den Schlitzen (31,51) unmittelbar oberhalb eines Trägerbügels (92,92') sitzt, so dass dieser in vertikaler Richtung nicht aus den Schlitzen (31, 51) bewegbar ist (Fig.
6. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil des Rahmens (12,14,16, 17,18, 19) Einrichtungen (39, 64, 66) zum Ausrichten des Rahmens in der Höhe bezüglich des Bodens vorhanden sind.
7. Trennwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (21) am unteren Teil des Rahmens (12,14, 16,17,18,19) und eine Höhenverstelleinrichtung (39) im Innern des Rahmens angeordnet ist, und dass Zugangsausneh-mungen (37, 38) im unteren Holm (14) des Rahmens vorhanden sind, um die Höhenverstelleinrichtung zu erreichen und zu betätigen.
8. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die ersten Tragelemente (30) mehrere in vertikalen Abständen voneinander liegende Schlitze (31) in Tragelementflächen aufweisen, die sich in der Trennwandebene erstrecken, und dass Halteorgane (90) mit einer Länge, die geringer ist als die Dicke des Rahmens (12,14,16,17,18,19) in die Schlitze (31) eingesetzt sind, so dass die Halteorgane (90) das rechte (30R) und linke (30L) erste Tragelement durchsetzen.
9. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Platten (24A, 24B, 24C) aufweist, und dass die zweiten Tragelemente (50) mit mehreren in vertikalen Abständen voneinander liegenden Schlitzen (51) in Tragelementflächen versehen sind, die sich in der Trennwandebene erstrecken, und dass Halteorgane (90) in die Schlitze (51) zwischen den Platten eingesetzt sind.
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10. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der oberen und unteren horizontalen Rahmenholme (12,14) mit in der Längsrichtung sich erstreckenden Vertiefungen (40,42) sowie mit Deckplatten (43,44)
über den Vertiefungen versehen sind, wobei Führungsschlitze (45,46) längs den Deckplatten (43,44) einschliesslich mindestens je einer Öffnung (47) vorhanden sind, wobei letztere weiter ist als der Führungsschlitz (45,46), wobei jedes zweite vertikale Tragelement (50) am oberen und am unteren Ende eine Schraube (54,56) mit einem Kopf (55, 57) aufweist, der grösser als die Breite eines Führungsschlitzes (45,46), jedoch kleiner als der Durchmesser der Öffnung (47) ist (Fig. 4, 5).
11. Trennwand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass obere und untere Querwandbügel (110) vorhanden sind, die mit den Führungsschlitzen (45,46) verbunden (112) sind, und dass eine Querwand (10) mit den Bügeln (110) verbunden (114) ist (Fig. 17).
12. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte (24A) vertikal in Einzelplatten (24A\ 24A") aufgeteilt ist.
13. Trennwand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine der unterteilten Platten eine audiovisuelle Einrichtung (140,142,144) enthält (Fig. 19).
14. Trennwand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine der unterteilten Platten (148) Speiseanschlüsse (150, 152) für z. B. Telefon enthält.
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15. Trennwand nach Ansprch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (24) mit Umfangsrinnen (85) versehen sind, dass die Platten mit einem textilen Stoff bedeckt sind, der in die Umfangsrinnen hineinreicht, dass in den Umfangsrinnen Befestigungsorgane (89A, 89B) für Zugelemente (87,88) vorhanden sind, um den Stoff auswechselbar an den Platten zu halten (Fig. 20).
16. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Platten (24) in seitlicher Richtung aneinander und an den vertikalen Rähmenholmen (16,17) anliegen, um den Raum innerhalb des Rahmens zu füllen und Vorder- und Rückflächen der Trennwand zu bilden, dass die ersten Tragelemente (30) an den vertikalen Holmen (16,17) befestigt sind, dass die ersten Tragelemente (30) zum Halten der angrenzenden Platten dienen, dass ein zweites Tragelement (50) mit seiner Breite (52) in die einander gegenüberliegenden verborgenen Rinnen (82, 84) von zwei benachbarten Platten passt, um die Platten zu tragen, und dass das zweite Tragelement von den horizontalen Rahmenholmen (12,14) so abgestützt (55, 57) ist, dass eine Bewegung dieses Tragelementes innerhalb der Rahmenebene ermöglicht ist, und dass die verborgene Rinne (82, 84) von zumindest einer Platte eine in der Rahmenebene sich erstreckende Tiefe aufweist, die mindestens der Breite (52) des zweiten Tragelementes (50) entspricht.
17. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (24) mit ihren horizontalen, oberen und unteren Rändern an den zugeordneten, horizontalen Rahmenholmen (12,14) anliegen, und dass durch die Anliegestelle hins
18. Verfahren zur Herstellung einer Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen vierseitigen Rahmen (12-17) errichtet, der mit oberen und unteren, horizontalen Rahmenholmen (12-14) versehen ist, die an zwei vertikalen, seitlichen Rahmenholmen (16,17) angebracht sind, dass erste und zweite Tragelemente (30,50) im Rahmen angeordnet werden, dass ein erstes Tragelement (30) seitlich in eine Ausnehmung (32) eines vertikalen Rahmenholmens (16, 17) eingesetzt wird, dass mindestens eine Platte (24) in den vierseitigen Rahmen so eingesetzt wird, dass sie in das zweite Tragelement (50) eingreift und mit dem benachbarten, vertikalen Rahmenholm (16 oder 17) ausgerichtet liegt, und dass dann ein blattförmiges Werkzeug zwischen den horizontalen Rahmenholmen (12-14) und der Platte (24) eingesetzt wird, die am vertikalen Rahmenholm (16 oder 17) anliegt, um das in der Ausnehmung (32) befindliche erste Tragelement (30) seitlich in Eingriff mit der Platte zu bringen.
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