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Die Erfindung betrifft ein Trennplattensystem, das zum
Vereinfachen des Trennens von begrenzten Flächen in größeren
Räumlichkeiten bestimmt ist, beispielsweise bei
individuellen Arbeitsbereichen in Büroräumen.
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Trennplatten für o.g. Zweck sind vorbekannt und umfassen
eine tragende, äußere Rahmenanordnung, die vorzugsweise aus
Metallabschnitten hergestellt ist, welche zum Stützen einer
flachen Wandplatte angeordnet sind, die in einer gewünschten
Farbe angemalt oder durch ein geeignetes Material bedeckt
wird. Um eine vertikale Erstreckungsrichtung bezüglich einer
Bodenfläche beizubehalten, sind die unteren Endbereiche der
sich vertikal erstreckenden Trägerbereiche beispielsweise
mit quer verlaufenden Lagerelementen angeordnet. Da es oft
erwünscht ist, Regale oder dergleichen an den Trennplatten
zu befestigen, werden die vertikal verlaufenden
Lagerelemente normalerweise mit gleichem Abstand aufweisenden
Öffnungen versehen, die für das Eingreifen in Lagerstützen
verwendbar sind, welche an den Regalen oder anderen
Bauteilen befestigt werden, so daß sie durch die Trennplatte
getragen werden.
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Die US-A-4 158 936 offenbart eine Raumtrennanordnung zur
Geräuschisolation des obigen Typs, wobei jede Platte ein
Paar Fiberglas-Boards umfaßt, die an einem im allgemeinen
rechtwinkligen Rahmen montiert sind, welcher durch ein
Fertiggewebe bedeckt wird, und jede Platte durch ein Paar
Stützbeine mit einem stabilisierenden Fuß getragen wird, der
sich quer zu den Platten erstreckt.
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Der oben offenbarte, vorbekannte Typ der Trennplatten wird
während der Produktion mit einer bestimmten Plattenhöhe
hergestellt, die vom Verbraucher nicht verändert werden kann.
Die Möglichkeit des Befestigens von Regalen, Oberteilen,
Schränken u.ä. basiert auf der Tatsache, daß derartige
Elemente eine Breitenausdehnung aufweisen, die im wesentlichen
mit dem Abstand zwischen den sich vertikal erstreckenden
Trägerbereichen korrespondiert, da die anderweitig
verwendeten Lagerstützen nicht in bestehende Löcher oder Öffnungen
eingreifen können. Desweiteren sind die für das Eingreifen
in derartige Lagerstützen verwendeten Löcher oder Öffnungen
vom ästhetischen Standpunkt aus unerwünscht, da eine
nichtperforierte glatte Außenoberfläche natürlich vorzuziehen
wäre.
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Durch das Bedecken von solchen Trennplatten mit einem
Textilmaterial kann ein bestimmter Geräuschisolationseffekt
erzielt werden, aber da das Textilmaterial direkt auf
enthaltene flache Platten aufgebracht wird, ist die Wirkung
gering. Es ist ferner schwierig eine Trennplatte
auszubilden, die eine veränderte Oberfläche aufweist, z. B. mit
unterschiedlichen Materialien oder Farben, die in einer
speziellen Trennplatte enthalten sind.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein
Trennplattensystem zu offenbaren, das alle obig aufgeführte Nachteile
beseitigt, die die vorbekannten Typen von Trennwänden
betreffen und das das einfache und schnelle Aufbauen, das
einfache Befestigen von Regalen, Oberteilen, Schränken und
dergleichen vereinfacht, die jede gewünschte Abmessung
bezüglich der Breite der Trennplatte aufweisen. Integrierte
Trennplatten weisen gute Eigenschaften hinsichtlich der
Geräuschabsorbierung auf und können auf äußerst attraktive
Weise bezüglich der Farbe und Form verändert werden. Zudem
sind integrierte Trägerbereiche vollständig frei von
Perforationen oder Löchern, die früher zur Vereinfachung des
Befestigens von Möbelelementen verwendet wurden. Das
erfindungsgemäße Trennplattensystem ist ferner gut angepaßt an
den Aufbau von Empfangstischen oder anderen speziell und
individuell adaptierten Arbeitspositionen und erleichtert
weitere Vorteile, die in der nachfolgenden erläuternden
Beschreibung offenbart werden.
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Das erfindungsgemäße Trennplattensystem umfaßt zumindest
zwei voneinander beabstandete, sich in Längsrichtung
erstreckende Trägerbereiche welche an einem ersten Endbereich
mit einem Lagerelement versehen sind, welches in Kontakt mit
einer Bodenfläche bringbar ist und mit Hilfe dessen eine im
wesentlichen vertikale Erstreckungsrichtung für die
Trägerbereiche beibehalten werden kann, wobei die Trägerbereiche
untereinander durch zumindest eine Wandflächeneinheit
verbunden sind, welche ein rahmenartiges Bauteil umfaßt,
welches von einem oberen und von einem unteren
Befestigungsbauteil und zwei Seitenbauteilen gebildet wird, welche
zumindest eine begrenzende äußere Oberfläche lagern, wobei das
obere Bauteil eine konvex gebogene äußere Oberfläche mit
einer zentrisch angebrachten Nut aufweist, um eine Abdeckung
aus textilem Material der begrenzenden Oberfläche mittels
eines streifenartigen Bauelementes, welches in der Nut
angeordnet ist, zu sichern, dadurch gekennzeichnet, daß auch
das untere Befestigungsbauteil jeder Wandflächeneinheit eine
konvexe äußere Oberfläche mit einer zentrisch angeordneten
Nut aufweist, um auf diese Weise im wesentlichen identische
obere und untere Oberflächen an jeder Wandflächeneinheit
auszubilden, und daß gegenüberliegend den äußeren
Oberflächen der Trägerbereiche, welche sich in einer Ebene der
Wandflächeneinheit erstrecken, nicht-perforierte
geschlossene äußere Oberflächen bilden, und daß die begrenzende
Fläche zumindest eine Scheibe aus Glas oder Plastik umfaßt,
bevorzugterweise mit lichtdurchlässigen Eigenschaften, oder
das textile Material, wobei sich die Oberfläche zwischen den
gegenüberliegenden Nuten in den konvexen Oberflächen des
oberen und des unteren Befestigungsbauteiles erstreckt und
mittels zweier streifenförmiger Bauteile, welche in die
Nuten eingeführt sind, gespannt und in der Stellung gehalten
wird.
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Beispiele von Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen
Trennplattensystems werden ausführlicher nachfolgend
beschrieben, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen. Es
zeigt:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles eines
Büroraumes, der Arbeitspositionen enthält, die
voneinander mittels eines erfindungsgemäßen
Trennplattensystems getrennt sind.
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Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen
Arbeitsposition, die das erfindungsgemäße
Trennplattensystem verwendet und mit geeigneten Arbeitshöhen,
sowohl für sitzende als auch für stehende Arbeiten
angeordnet ist.
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Fig. 3 eine Draufsicht einer Trennplattenwand, die mittels
dreier Trennplatten gebildet wird, welche
miteinander verbunden sind, wobei jede durch drei einander
benachbart angeordnete Einheiten in
Längserstrekkungsrichtung gebildet wird.
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Fig. 4 eine Schnittansicht in der Horizontalebene eines
Ausführungsbeispiels eines Stützgefüges für eine
Einheit des Typs, der in Fig. 3 zum Bilden einer
Trennplatte verwendet wird.
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Fig. 5 eine Querschnittansicht in der Vertikalebene des
Stützgefüges, das in Fig. 4 dargestellt ist und
bestimmte enthaltene Bauteile aufweist, die von dem
Gefüge getrennt angeordnet sind.
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Fig. 6 eine zu der Fig. 5 korrespondierende
Querschnittansicht eines Ausführungsbeispieles einer
vollständigen Einheit.
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Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Bereiches einer
Einheit, die in einer Trennplatte enthalten ist,
mit einer zugeordneten Lagerstütze, die ein Brett
tragend angeordnet ist.
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Fig. 8 eine Ansicht, teilweise im Querschnitt, des
Ausführungsbeispiels, das in Fig. 7 dargestellt ist.
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Fig. 9 eine Draufsicht auf eine Trennplatte mit verglasten
Einheiten.
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Fig. 10 ein Beispiel eines modifizierten Bereiches, der
verwendet wird, wenn die Einheiten gebaut werden,
welche in einer Trennwand enthalten sind.
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Fig. 11 ein Beispiel eines im Querschnitt dargestellten
Trägerbereiches für die Einheiten, welche eine
Trennplatte bilden.
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Fig. 12 eine Ansicht, welche mit Fig. 1 korrespondiert,
eines Beispiels eines Trägerbereiches, der als
äußerster Bereich einer Trennplatte dient und der
die Einheiten aufweist, welche eine daran
befestigte Trennplatte bilden.
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Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 werden Beispiele dargestellt,
die die Art und Weise betreffen, wie ein erfindungsgemäßes
Trennplattensystem in der Praxis verwendet werden kann. Die
dargestellten Ausführungsbeispiele von Trennplatten
enthalten sich vertikal erstreckende Trägerbereiche 1, 1', 1'',
deren untere Endbereiche mit quer verlaufenden
Lagerelementen 2, 2', 2'' versehen sind, die mit einer Bodenoberfläche
in Kontakt stehen. Die Trägerbereiche 1, 1', 1'' werden zum
Befestigen von intermediär angeordneten Einheiten 3, 3', 3''
verwendet, welche übereinander angeordnet sind und eine
Wandfläche bilden, welche auch in Fig. 3 dargestellt ist, in
der drei derartige Einheiten 3, 3', 3'' übereinander
zwischen jedem Trägerbereich 1, 1', 1'' angeordnet sind.
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Die Einheiten 3, 3', 3'', welche zum Ausbilden einer
Wandoberfläche verwendet werden, werden ausführlicher unter
Bezugnahme auf die Beispiele einer Ausführungsform
beschrieben, welche in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
Dieses Beispiel zeigt, daß jede Einheit 3, 3', 3'' ein
zentral angeordnetes-plattenförmiges Element 4 enthält, das
in Nuten angeordnet ist, die sowohl in einem oberen und
einem unteren Befestigungsbauteil 5 bzw. 5' als auch in zwei
Seitenbauteilen 6, bzw. 6' aufgenommen sind. Das obere und
das untere Befestigungsbauteil 5, 5' werden mit einer im
wesentlichen halbkreisförmigen Querschnittkonfiguration
angeordnet und ihre konvexen Oberflächen sind vom
plattenförmigen Element 4 weggerichtet. Eine zentral
positionierte sich längs erstreckende Nut 7, 7' ist in den
konvexen Oberflächen aufgenommen, gegen die zwei Streifen 8
bzw. 8' befestigt werden können, beispielsweise mittels
Nägel, Schrauben oder dergleichen. Die Nuten 7, 7' weisen
eine Tiefe und bevorzugterweise auch eine Breite auf, welche
die Querschnittsabmessungen der Streifen 8, 8' übersteigen.
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Eine Querschnittansicht einer vollständigen Einheit 3, 3',
3'' wird in Fig. 6 gezeigt, aber die Streifen 6, 6' sind
nicht dargestellt. Diese vollständige Einheit enthält
abgesehen von vorher beschriebenen Elementen auch ein
Füllelement 9, 9' an jeder Seite des zentral positionierten
plattenförmigen Elementes 4 und eine äußere die Einheit
umgebende Schicht 7, welche bevorzugterweise aus textilem
Material besteht. Die Füllelemente 9, 9' umfassen
vorteilhafterweise Platten aus Mineralwolle, aber es sind natürlich
auch andere Materialien verwendbar, wie beispielsweise
verschiedene Typen von Gummi oder Plastikmaterialien, genauso
wie andere Materialien, welche geeignete Eigenschaften
aufweisen. Um das notwendige Spannen der Einfassungsschicht aus
Gewebe oder ähnlichem zu erleichtern, wird das Gewebe durch
Befestigen der vorgenannten Streifen 8, 8' gegen die
Bodenteile der Nuten 7, 7' (sind nicht dargestellt) gespannt.
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Diese Nuten 7, 7' werden auch zum Befestigen von Regalen,
Oberteilen, Schränken oder anderen Möbelstücken gegen eine
Trennplatte, gemäß der Erfindung, verwendet. Ein Beispiel,
wie ein derartiges Befestigen durchgeführt wird, wird nun
detaillierter beschrieben mit Bezug auf die Fig. 7 und 8,
welche das Befestigen eines Regales 11 offenbaren. Zu diesem
Zweck werden Lagerstützen verwendet, welche durch ein
streifenförmiges Element 12 gebildet werden, das mittels
eines umgebogenen Bereiches in einen benachbarten
Seitenbereich einer Nut 7 eingreift. Das streifenförmige
Element ist bevorzugterweise mit einer Erstreckung versehen,
welche im wesentlichen mit der konvexen Form des oberen
Bereiches der Einheit 3 korrespondiert, gegen die das
Befestigen ausgeführt wird, und es wird in ein Teil 13
umgeformt, das von der Einheit 3 weggerichtet ist, welches
zum Vereinfachen des Befestigens am Regal 11 versehen ist.
Es ist offensichtlich, daß die Lagerstützen an allen
gewünschten Positionen entlang der vollständigen
Longitudinallänge jeder Einheit 3, 3', 3'' positionierbar
sind und daß somit Regale oder andere Möbelstücke
befestigbar sind, welche eine beträchtlich kürzere Erstreckung als
die Einheiten, 3, 3', 3'' aufweisen. Das Befestigen von sehr
langen Möbelstücken kann natürlich auch durchgeführt werden,
durch die Verwendung der notwendigen Anzahl von Lagerstützen
und durch das Befestigen dergleichen an einer Anzahl von
Einheiten 3, 3', 3'', die anschließend aufeinanderfolgend an
einer erfindungsgemäß aufgestellten Trennplatte angeordnet
werden.
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Die Einheiten 3, 3', 3'', die zum Aufstellen von
Trennplattenbereichen verwendet werden, sind ferner vorteilhaft
angeordnet, mit unabhängig unterschiedlichen Höhen, wobei
beispielsweise die unterste Einheit eine Höhe aufweist, welche
zum Befestigen eines Schreiboberteiles oder ähnlichem auf
Tischhöhe angepaßt ist und mit aufeinanderfolgenden
Verbindungen in nach oben gerichteter Richtung, die zum
Befestigen beispielsweise von Regalen verwendet werden. Die
oberste Einheit 3, 3', 3'' kann zum Stützen eines Oberteiles
verwendet werden, das eine Tischoberfläche bildet, welche in
beide Richtungen von der Einheit 3, 3', 3'' verläuft,
beispielsweise ein Empfangstisch, wie in Fig. 2 dargestellt
wird.
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Mit Bezug auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele werden
das obere und das untere Befestigungsbauteil 5, 5'
dargestellt, die einen Vollquerschnitt aufweisen und
beispielsweise aus Holz hergestellt sind, aber natürlich kann auch
kein Vollquerschnitt verwendet werden. Ein diesbezügliches
Beispiel wird in Fig. 10 dargestellt und kann
vorteilhafterweise aus einem synthetischen Kunststoffmaterial hergestellt
werden. Der Streifen 8, der zum Halten und Spannen des
Gewebes verwendet wird, das eine Hüllschicht 10 bildet, kann
ohne den Einsatz von Schrauben, Nägeln oder dergleichen
befestigt werden, durch Anordnen der Nut 7 mit
Eingriffsmitteln, die von den Seitenoberflächen vorspringen, welche in
den Streifen 8 eingreifen, und ihn in einer in die Nut 7
eingefügten Stellung halten.
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Ferner können auch Trennplatten, welche verglaste Bereiche
enthalten, erzielt werden, wobei in diesem Fall das
plattenförmige Element 4 durch eine Scheibe aus Spiegelglas 14
ersetzt wird, wie in Fig. 9 dargestellt ist. In diesem Fall
werden natürlich weder die Hüllschicht aus Gewebe oder
ähnlichem noch irgendwelche Füllelemente 9, 9' verwendet.
Die letztgenannten Elemente 9, 9' können auch für bestimmte
Anwendungen vorteilhafterweise von den Ausführungsbeispielen
ausgenommen werden, welche eine Hüllschicht 10 aus
Gewebe oder ähnlichem enthalten.
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Das Verfahren zum Befestigen der Einheiten 3, 3', 3'' an den
sich vertikal erstreckenden Trägerbereichen 1, 1', 1'' wurde
vorher nicht diskutiert, noch die Art, in der diese Bereiche
1, 1', 1'' ausgestaltbar sind. Ein Beispiel eines derartigen
Trägerbereiches 1, 1', 1'' wird in Fig. 11 dargestellt,
welche als ein Beispiel eines Bereiches 1, 1', 1'' dient,
der zur Verwendung als dazwischen liegender Bereich zwischen
zwei Elementen einer Trennplatte angeordnet ist. Dieser
Bereich enthält zwei Nuten 15, 15', deren offene Bereiche
mittels zweier zueinander verlaufender Teile begrenzt
werden. Die Innenoberflächen dieser beiden begrenzenden
Teile werden als Kontaktoberflächen zum Befestigen von
Mitteln verwendet, die in die Nuten 15, 15' einfügbar sind,
welche mit den Seitenelementen 6, 6' verbunden werden, die
in diesen nach außen verlaufen. Ein Beispiel eines
Trägerbereiches 1, 1', 1'', der als äußerer Bereich dient,
welcher die Erstreckung einer Trennplatte begrenzt, wird in
Fig. 12 gezeigt und mit einem Beispiel eines
Befestigungsmittels 16 dargestellt, das zum Halten einer
Einheit 3 gegen den Bereich angeordnet ist. Die
Befestigungsmittel 16 können in der einfachsten Form eine
Schraube oder einen Bolzen umfassen, dessen Kopf verwendet
wird, um Kontakt mit den Innenoberflächen der zueinander
verlaufenden Teile an der Öffnung der Nut 15 zu erzielen.
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Im Hinblick auf die große Anzahl vorbekannter Mittel, die
das Befestigen an den Nuten 15, 15' des offenbarten Types
erleichtern, werden weitere Beispiele nicht als notwendig
erachtet.
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Die Beispiele der oben offenbarten Trägerbereiche 1, 1', 1''
können natürlich weiter variiert und die Anzahl der Nuten
15, 15' kann beispielsweise weiter erhöht werden, so daß zum
Beispiel eine T-förmige Trennplatte erzielt wird, wobei drei
Nuten 15, 15' angeordnet werden können, von denen zwei in
einer gegenüberliegenden Beziehung und eine dritte in einer
gedrehten Beziehung zu den anderen beiden Nuten positioniert
wird, in welchem Fall die gedrehte Beziehung natürlich keine
900 betragen muß. Zudem kann auch ein kreuzweises Verbinden
von Trennplatten erreicht werden, wobei in diesem Fall die
Anzahl der Nuten auf 4 erhöht wird.
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Die zum Aufstellen einer Trennplatte verwendeten Einheiten
3, 3', 3'' können mit einer nicht-linearen Erstreckung
versehen werden, so daß das Aufstellen von gekrümmten
Trennplatten vereinfacht wird, und dies ist in Fig. 2
dargestellt, in der der dargestellte Empfangstisch solche
gekrümmten Einheiten 3, 3', 3'' enthält, die mit jeder
gewünschten, gewählten Winkelstellung für die gekrümmten
Bereiche anordenbar sind.
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Die Schicht 10, die vorgenannt bevorzugterweise aus Gewebe
oder anderem textilem Material besteht, kann natürlich auch
aus anderen Materialien und diesbezüglich auch starren
plattenförmigen Materialien bestehen. Wenn man die äußeren
Kantenbereiche der oberen und der unteren
Befestigungsbauteile 5, 5' und auch die zugeordneten Seitenelemente 6, 6'
mit einer Aussparung anordnet, kann ein starres
plattenförmiges Element beispielsweise an die Aussparung anstoßend
befestigt werden, deren Tiefe vorzugsweise der Dicke des
plattenförmigen Elements entspricht.
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Alternativ und als Beispiel kann eine Metallplatte oder
ähnliches,
die umgebogene Randbereiche aufweist, direkt an den
zueinander gerichteten Oberflächen der Befestigungsbauteile
5, 5' und der Seitenelemente 6, 6' befestigt werden. Es ist
somit möglich, Trennplatteneinheiten zu erzielen, die
Seitenoberflächen aus einem im wesentlichen starren Material
aufweisen, wie beispielsweise Blech, synthetischer
Kunststoff, Holz oder jedes andere erwünschte Material.
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Es ist auch möglich, zum Beispiel als unteren Bereich, eine
Einheit zu verwenden, die einen oder mehrere Kanäle für
elektrische Leitungen oder Telefonleitungen aufweist und mit
notwendigen Öffnungen für das Befestigungen von
Verbindungsmitteln versehen ist. Ferner ist vorteilhafterweise ein
Abdeckprofil angeordnet, das an der oberen Nut 5, 5' einer
Trennplatte befestigbar ist, welche eine äußere konvexe
Oberfläche aufweist, die der oberen Fläche der Trennplatte
angepaßt ist.
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Das erfindungsgemäße Trennplattensystem ermöglicht das
Verändern der Erscheinungsform einer Trennplatte in einer
vorbekannten Weise sowohl mit Bezug auf die Form und Farbe,
da es ermöglicht, eine Trennplatte von Einheiten 3, 3', 3''
wie gewünscht aufzustellen, die bezüglich einander
unterschiedliche Höhe und Farbe aufweisen. Zudem kann ein
schnelles und einfaches Befestigen von verschiedenen
Möbelstücken unabhängig von deren longitudinalen Länge ausgeführt
werden. Die erfindungsgemäße Trennplatte kann somit als
System zum Aufbauen eines gewünschten Interieurs und mit der
Möglichkeit alle Erfordernisse zu erfüllen, die die
funktionalen Arbeitspositionen betreffen, angesehen werden. Eine
erfindungsgemäße Trennplatte kann ferner in einer schnellen
und einfachen Art aufgestellt und abgebaut werden und kann
zudem so ausgestaltet sein, daß eine Vielzahl von
Erfordernissen erfüllt werden, die die
Geräuschabsorbierungseigenschaften betreffen.