CH625085A5 - - Google Patents

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CH625085A5
CH625085A5 CH861178A CH861178A CH625085A5 CH 625085 A5 CH625085 A5 CH 625085A5 CH 861178 A CH861178 A CH 861178A CH 861178 A CH861178 A CH 861178A CH 625085 A5 CH625085 A5 CH 625085A5
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CH
Switzerland
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positive electrode
gas
container
barrier layer
depolarizable
Prior art date
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CH861178A
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English (en)
Inventor
Franciszek Jozef Przybyla
Michael James Smith
Original Assignee
Mallory & Co Inc P R
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M12/00Hybrid cells; Manufacture thereof
    • H01M12/04Hybrid cells; Manufacture thereof composed of a half-cell of the fuel-cell type and of a half-cell of the primary-cell type
    • H01M12/06Hybrid cells; Manufacture thereof composed of a half-cell of the fuel-cell type and of a half-cell of the primary-cell type with one metallic and one gaseous electrode
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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Description

Die Erfindung betrifft gas-depolarisierbare galvanische Elemente und insbesondere gas-depolarisierbare galvanische Elemente mit einem alkalischen Elektrolyten und Gasaustausch von der gas-depolarisierbaren positiven Elektrode des Elements zur Umgebung des Elements, wobei eine gas- und feuchtigkeitsundurchlässige Sperrschicht mit eingeschränktem Gas-fluss durch diese Sperrschicht von der einen Seite zur anderen, der Seite mit der gas-depolarisierbaren positiven Elektrode, vorgesehen ist.
Es gibt zahlreiche Anwendungsfäüe für gas-depolarisierbare galvanische Elemente, wie z.B. Zink-Luftelemente, bei denen es wünschenswert ist, das Element in einer Form arbeiten zu lassen, bei der die Energieabgabe lediglich intermittierend und bei niedrigem bis mittlerem Stromfluss erfolgt Typische Anwendungsfälle einer derartigen Arbeitsweise gas-depo-larisierbarer oder Metall-Luftelemente können Transistorradios, fotografische Stroboskope oder Blitzlichter und dergleichen sein. Bei allen diesen Anwendungsfällen ist die Stromflussrate und der Strombedarf vergleichsweise niedrig gegenüber dem Blitzlichtbetrieb, Radiosendern oder dergleichen. Grundsätzlich ist es wünschenswert den Gasaustausch zur gas-depolarisierbaren positiven Elektrode des Elementes einzuschränken und dabei auch den Zutritt oder Austritt von Wasserdampf zum Element zu reduzieren. In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, den Grenzstrom zu kontrollieren, der von dem Element bei seiner vorherbestimmten Grenzspannung abgegeben wird.
Das Hauptanliegen ist jedoch die Sicherstellung einer langen Lebensdauer bei einem gas-depolarisierbaren galvanischen Element für Anwendungsfälle mit niedrigen Entladeraten und bei intermittierender Arbeitsweise, insbesondere durch Ausschluss sowohl von Flüssigkeitsverlusten aus dem alkalischen Elektrolyten des Elementes bei Bedingungen mit niedriger Umgebungsfeuchtigkeit als auch von übermässiger Wasserdampfabsorption durch den alkalischen Elektrolyten des Elementes bei relativ hoher Umgebungsfeuchtigkeit. Es ist offensichtlich, dass das Element unbrauchbar wird, wenn der alkalische Elektrolyt die Möglichkeit hat, seinen Feuchtigkeitsgehalt zu verlieren und dabei auszutrocknen. In ähnlicher Weise ändern sich die physikalischen Arbeitsbedingungen des Elementes, wenn zuviel Wasserdampf in das Element eintreten und durch den Elektrolyten absorbiert werden kann, wodurch das Element sich verdickt und aus dem Element Elektrolyt auslecken kann.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein gas-depolarisierendes galvanisches Element zu schaffen, das einen eingeschränkten Gas- und Wasserdampf austausch zwischen der Umgebung und dem Inneren des Elementes aufweist Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, ein gas-depolarisierbares galvanisches Element zu schaffen, bei dem der Gas- und Wasserdampfzutritt bzw. -aus-tausch zur positiven Elektrode des Elementes eingeschränkt ist, wobei das Element für eine niedrigen oder mittelgrossen Stromfluss bei Anwendung für intermittierende Arbeitsweise vorgesehen ist, wobei ausserdem das Element eine vergrös-serte Lebensfähigkeit haben soll. Schlisslich ist es weiterhin Aufgabe der Erfindung, ein derartiges Element vorzusehen, bei dem die positive Elektrode unter Einsatz von solchen Bestandteilen hergestellt ist die sonst für gas-depolarisierende galvanische Elemente mit hoher Stromlieferungsrate verwendet werden. Dies soll zudem lediglich unter Hinzufügen einer geringen Zahl von Bestandteilen und/oder Herstellungsschritten erfolgen.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein gas-depolarisierbares galvanisches Element mit einer negativen Elektrode, einer gas-depolarisierbaren positiven Elektrode, dazwischen einer einen Elektrolyten enthaltenden Separatorschicht und einem Behälter für das Element mit einem negativen und einem positiven Pol, die elektrisch voneinander isoliert sind, andererseits aber elektrisch mit der negativen Elektrode einerseits und der positi-
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ven Elektrode andererseits verbunden sind, wobei wenigstens uneingeschränkter Gasaustausch zum Element zugelassen und eine Öffnung für den Gasaustausch in dem Behälter von ausser- das Element arbeitet entweder bei niedrigen Stromabgaberahalb des Elementes zu der gas-depolarisierbaren positiven ten und/oder unter intermittierenden Stromabgaben, kann es Elektrode vorhanden ist und wobei eine gas- und feuchtigkeits- bei relativ hoher umgebender Luftfeuchtigkeit geschehen, dass undurchlässige Sperrschicht auf dem Weg des Gasaustausches 5 zuviel Wasserdampf in das Innere des Elementes gelangt, wo es zur positiven Elektrode angeordnet ist, die wenigstens eine Öff- absorbiert wird mit der Möglichkeit der Beeinträchtigung des nung aufweist und in dem Gasaustauschweg derart angeordnet Elementes in der Form, dass das Element sich aufbläht und ist, dass der Gasaustausch nach der Sperrschicht eine gerin- Elektrolyt ausläuft. In ähnlicher Weise kann bei einer Umge-gere Gasströmungsrate hat, als dies der Fall sein würde, wenn bung mit niedriger Luftfeuchtigkeit Wasserdampf aus dem Ele-das Gas lediglich über die wenigstens eine Öffnung des genann-,c ment austreten, wodurch die ausgetrocknete Zelle nicht mehr ten Behälters strömen könnte. Auf diese Weise kann eine arbeitsfähig ist. Die vorliegende Erfindung setzt die vorstehend Metall-Luftzelle mit alkalischem Elektrolyten vorgesehen wer- angesprochenen Schwierigkeiten auf ein Minimum herab, den, die von üblichen Bestandteilen Gebrauch macht, welche indem sie eine eingeschränkte Gas- und Wasserdampfzutritts-ansonsten für Elemente mit hoher Entladerate Verwendung fin- und -austrittsmöglichkeit zu der gas-depolarisierbaren positi-den, wobei lediglich ein oder mehrere Herstellungsschritte 15 vèn Elektrode des Elementes angibt.
geändert oder hinzugefügt werden, nämlich bei Zusammenbau Die Erfindung wird nachfolgend weiter in Verbindung mit eines derartigen Elementes, um in der gewünschten Weise ein der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Element mit niedriger oder mittlerer Entladungsrate zu erhal- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, teilweise geschnitten,
ten, die gleichzeitig eine eingeschränkten Gaszutritt zu ihrer eines die Erfindung beinhaltenden, zylindrischen Elementes positiven. Elektrode hat. 20 und
Mit den Mitteln der vorliegenden Erfindung können Eie- Fig. 2 eine Querschnitt eines Teils des Elementes gemäss mente mit ganz bestimmten Eigenschaften erhalten werden Fig. 1 in vergrösserter Ansicht.
unter Einsatz normaler Elementenbestandteile bei einfacher Das in Fig. 1 dargestellte Element (34) besitzt eine negative
Hinzufügung einer gas- und feuchtigkeitsundurchlässigen Elektrode 36 und eine gas-depolarisierbare positive Eelektrode
Sperrschicht, die einen eingeschränkten Gasfluss von ihrer 25 38, die eine im wesentlichen rohrförmige Gestalt haben kann, einen Seite zu ihrer anderen Seite hat. Auf diese Weise ist über- Ein Separator 40 ist zwischen negativer Elektrode 36 und posi-
mässiger Feuchtigkeitszutritt oder -austritt bei dem Element tiver Elektrode 38 angeordnet. Für das Element ist eine geeig-
verhindert, der von der relativen Luftfeuchtigkeit der Umge- neter Behälter vorgesehen, der einen negativen Pol 42 aufweist,
bung, in der sich die Zelle befindet, gegeben ist. welcher mit der negativen Elektrode 36 verbunden ist und
Die benutzte gas- und flüssigkeitsundurchlässige Sperr- 30 durch eine Abstandsschicht 44 gegenüber dem Behälter 46 der schicht mit wenigstens einer Öffnung zur Einschränkung der positiven Elektrode isoliert ist, welch letzterer in elektrischer Gasdurchflussrate hinter der Sperrschicht kann einzeln oder in Verbindung mit der positiven Elektrode 38 steht und einen Kombination aüs einer Vielzahl von Materialien bestehen, wie damit verbundenen positiven Pol aufweist. Der Behälter 46 der Metallblech und -folien, metallisierte Kunststoffmembranen, positiven Elektrode ist mit einer Mehrzahl von Öffnungen 48 andere Kunststoffmembranen, die im wesentlichen nicht porös 35 versehen, die den Gasaustausch vom Äusseren des Elementes sind, und insbesondere heissschrumpfende Kunststoffmembra- 34 zur gas-depolarisierbaren positiven Elektrode 38 gestatten, nen, die eine Hülle über das Äussere der im wesentlichen Das Element kann ausserdem eine mikroporöse Schicht 50 zylindrischen Zelle bilden. Gleichermassen ist aber der Gegen- eines Materials wie Polytetrafluoräthylen oder dergleichen entstand der vorliegenden Erfindung anwendbar auf andere Eie- halten, und zwar innerhalb des Behälters 46 der positiven Elek-mententypen und je nach Anwendungsfalls fasst die vorlie- 40 trode und an der Aussenseite der positiven Elektrode 38, um die gende Erfindung ins Auge, dass die gas- und feuchtigkeitsun- Leckage flüssigen Elektrolyts über die Öffnungen 48 zu verhin-durchlässige Sperrschicht in den Gasaustauschweg eingeschal- dem.
tet werden kann, der zur gas-depolarisierbaren positiven Elek- Eine gas- und feuchtigkeitsundurchlässige Sperrschicht ist trode des Elementes geht an einer Stelle, die entweder inner- auf dem Gasaustauschweg vom Äusseren des Elements 34 zu halb des Elementenbehälters oder auf dessen Aussenseite liegt. 45 der gas-depolarisierbaren positiven Elektrode 38 angeordnet.
Ist die gas- und feuchtigkeitsundurchlässige Sperrschicht Diese kann ausgeführt sein durch Anordnung innerhalb des auf der Aussenseite der zylindrischen Zelle angeordnet, besteht Behälters 46 der positiven Elektrode aus einer gas- und feuch-grundsätzlich genügend Oberflächenrauhigkeit auf der Aussen- tigkeitsundurchlässigen Sperrschicht zwischen positiver Elek-fläche des Elementenbehälters, um den Gasaustausch zur gas- trode und den Öffnungen 48 in der Wandung 46 des positiven depolarisierbaren positiven Elektrode bei einer in geeigneter 50 Elektronenbehälters. Vorzugsweise weist jedoch für ein zylind-Weise eingeschränkten Durchflussrate zu gewährleisten. risches Element nach der vorliegenden Erfindung die gas- und Wie vorbeschrieben, betrifft die Erfindung insbesondere feuchtigkeitsundurchlässige Sperrschicht, die auf dem Gasaus-gas-depolarisierbare galvanische Elemente der Gattung, die tauschweg von Äusseren des Elementes 34 zur positiven Elek-grundsätzlich als Metall-Luftelemente - im allgemeinen Zink- trode 38 angeordnet ist, eine Lage oder eine Umhüllung 52 auf, Luftelemente - bezeichnet werden, wobei die negative Elek- 55 die über der äusseren Oberfläche des Behälters 46 für die posi-trode Zink enthalten kann, amalgamiertes Zink, Zink-Kadmium tive Elektrode angeordnet ist. Die Sperre 52 kann eine oder usw., und wobei die negative Elektrode gelatineförmig oder mehrere Öffnungen 54 aufweisen, so dass der insgesamte Gasporös sein kann, wie z. B. zusammengepresstes Pulver oder der- austausch von einer Seite der Sperrschicht zu ihrer anderen gleichen. Der Gegenstand der Erfindung ist anwendbar auf Seite einen niedrigeren Gasstrom zulässt, als dies anderenfalls jedes Elementenformat, beispielsweise Knopfelemente oder 60 ungehindert über die Öffnungen 48 des Behälters 46 der positi-zylindrische Elemente. Die gas- und feuchtigkeitsundurchläs- ven Elektrode möglich wäre. Dadurch wird der Zutritt von sige Sperrschicht kann nicht nur einen unerwünschten Wasser- Wasserdampf zur positiven Elektrode hin und von dieser weg dampfzutritt oder -austritt bei dem Element herabsetzen. In eingeschränkt.
einigen Anwendungsfällen kann sie auch die Stromrate begren- Das Material der Sperrschicht 52 kann Metallblech, eine zen, bei der das Element arbeitet. &5 Metallfolie, eine nicht poröse Kunststoffmembran, eine metalli-Es wurde beispielsweise gefunden, dass ein 45%iger alkali- sierte Kunststoffmembran, ein Klebeband oder eine Kombinascher Kaliumhydroxidelektrolyt für einen relativ niedrigen tion dieser Materialien sein. Im einzelnen kann das Material der Wasserdampfdruck innerhalb des Elementes sorgt. Wird ein Sperrschicht eine Folie sein, wie beispielsweise eine Folie aus
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rostfreiem Stahl oder eine Nickelverkleidung, Polyäthylen hoher Dichte, Polypropylen hoher Dichte, Polyvinylchlorid, ein Polycarbonat oder ein Klebeband, bei dem der Kleber porös oder mikroporös ist Ist die Sperrschicht 52 aus Metall und leitend, ist ausserdem eine elektrisch isolierden Schicht erforderlich, um Kurzschlüsse zwischen dem negativen Pol 42 und dem Behälter 46 der positiven Elektrode zu verhindern. Zur Vereinfachung des Zusammenbaus haben die metallisierten Sperrschichtmaterialien sehr kleine Öffnungen, die darin durch Roll-, Ätz- oder Lochtechniken angebracht sind. Im üblichen Anwendungsfall wird eine heissschrumpfende Hülse oder ein heiss-schrumpfender Mantel aus einem Material wie Polyvinylchlorid angewandt. Zwischen Sperrschicht 52 und Behälter 46 der positiven Elektrode ist ein lamellenförmiger Abstand mit kreisringförmigem Querschnitt gezeigt. Dieser Abstand 56 erlaubt den Gasaustausch zwischen den Öffnungen 54 in der Sperrschicht 52 und den Öffnungen 48 im Behälter 46 der positiven Elektrode. Dabei ist grundsätzlich der Abstand 56 als Folge der Oberflächenrauhigkeit des Behälters 46 der positiven Elektrode vorhanden. Im Zwischenraum 56 für den Gasdurchtritt kann ausserdem die poröse oder mikroporöse Schicht der klebenden Rückseite eines Klebebandes enthalten sein, falls ein solches Band als Sperre 52 benutzt wird. Auf jeden Fall findet der Gasaustausch ausgehend von den Öffnungen 54 in der Sperrschicht 52 entlang der Aussenfläche des Behälters 46 dçr positiven Elektrode zu den Öffnungen 48 darin statt und von da aus dann über die Öffnungen 48 durch die mikroporöse Polyte-trafluoräthylen-Schicht 50, falls eine solche vorhanden ist, zur positiven Elektrode 38.
Bei kommerziellen Ausführungen zylindrischer Elemente nach der Erfindung hat das Element ausserdem einen äusseren Behälter 58, der üblicherweise aus einer Schwermetallfolie hergestellt ist In dieser Aussenumhüllung 58 befindet sich wenigstens eine Öffnung und dies ist normalerweise ein Längsschlitz 60, der als Ergebnis des üblichen Herstellungsschrittes gebildet sein kann, nach dem die äussere Umhüllung um das Element geformt wird. Dabei und normalerweise als praktische Konsequenz der Tatsache, dass der Aussendurchmesser des Elementes sowie seine positiven und negativen Pole an jedem der Enden etwas grösser als der Durchmesser des Behälters 46 der positiven Elektrode ist, ist ein grundsätzlich zylindrischer Luftdurchtritt 62 zwischen äusserer Umhüllung 58 und der Aussenseite der Sperrschicht 52 gebildet. Dabei müssen aber die Abmessungen des Schlitzes 60 oder anderer Öffnungen in der Aussenumhüllung 58 so gestaltet sein, dass ein Gasfluss durch die Aussenumhüllung 58 zu der Passage 62 und dann zu den Öffnungen 54 in der Sperre 52 wenigstens in der Grösse erfolgen kann, wie ein Gasfluss durch die Öffnungen 54 in der Sperrschicht 52 und von da aus in das Innere des Elementes 34 möglich ist
Ein handelsübliches Element vom typischen Format «C» gemäss der Erfindung wird eine gepresste Höhe von etwa 4,2 cm und einen Durchmesser von etwa 2,4 cm haben. Ein Abschnitt einer heissschrumpfenden Kunststoffhülle von etwa 5,1 cm Länge wird über den äusseren Durchmesser des uneingeschränkten Elementes gebracht. Nach der Heissschrump-fung umhüllt diese Schicht die gesamte äussere Wandung des Grundaufbaus des Elementes.
Für Anwendungsfälle mit extrem niedrigen Entladeraten, beispielsweise einem Entladefluss von 25 (J.A, wird die heissauf-geschrumpfte Hülle an vier Stellen über den Umfang geschlitzt ungefähr bei 0,6,1,8,2,7 und 3,7 cm, gemessen von dem umgebördelten Oberende des Elementes. Für derartige Fälle niedriger Entladeraten wird an den Schnittstellen kein Material entfernt. Bei Grossserienherstellung wird unterstellt, dass der so gegebene Elementenaufbau nach einer Reihe von vorherbestimmten Schneiden zur Herstellung der Schnitte umspinnen wird.
Für einen Anwendungsfall mit höherer Entladerate, beispielsweise einem Entladefluss von 50 mA, wird das heissschrumpfende Material an den gleichen Stellen eingeschnitten, wie sie vorstehend angegeben sind, jedoch wird dabei etwa 0,13 cm Material an jedem Einschnitt entfernt um den Zutritt von Luft zu den Lufträumen zu vergrössern.
In beiden Anwendungsfällen wird, wie dargestellt, der Grundaufbau des Elementes mit einem normal umgebördelten Metallgehäuse fertiggestellt In diesem Falle wirkt der Seitenschlitz von 0,025 cm als Lufteintrittsstelle zu den vorgeschnittenen Schlitzen.
Bei einem handelsüblichen zylindrischen Element vom typischen Format «D» gemäss der Erfindung, bei dem das Element vorgesehen ist für intermittierende Arbeitsweise mit niedriger Entladerate, besteht die Möglichkeit für einen Stromfluss bis zu 60 mA durch entsprechende Dimensionierung der Öffnung 54 in der Sperre 52 zu sorgen, wobei der Wasserdampfzutritt oder -austritt aus dem Element auf einem annehmbaren Niveau eingeschränkt bleiben kann. Üblicherweise sind bei einem solchen handelsüblichen Element die Öffnung oder die Öffnungen 54 in der Sperre 52 Schlitze, die umfänglich um den Behälter 46 der positiven Elektrode angebracht sind. Wie vorher gesagt, wird das Material der Sperre 52 unter solchen Umständen vorteilhafterweise eine heissschrumpfende Hülle aus Polyvinylchlorid oder dergleichen sein. Die Öffnungen in der gas- und feuchtigkeitsundurchlässigen Sperre, sei sie nun ausserhalb oder innerhalb des Behälters der positiven Elektrode, können so dimensioniert werden, dass der zugelassene Stromfluss bei der veranschlagten Spannung des Elementes begrenzt ist.
Es sei festgehalten, dass mit Ausnahme der Zwischenschaltung der gas- und feuchtigkeitsundurchlässigen Sperre und der zusätzlichen Fertigungsstufen zur Bildung der Sperre und/oder deren Anbringung in dem Element die übrigen Bestandteile des Elementes einschliesslich des Behälters der positiven Elektrode keine besondere Behandlungsweise oder Arbeitsgänge erfordern und im allgemeinen mit Elementenbestandteilen benutzt werden können, die für Anwendungsfälle mit hoher Entladerate vorgesehen werden. Weil Feuchtigkeits- und Wasserdampfzutritt und -austritt bei dem Element eingeschränkt sind, ist die Lebensdauer des Elementes verlängert und die intermittierende Arbeitsweise des Elementes bei niedrigen bis mittleren Entladeraten ist sichergestellt
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Gas-depolarisierbares, galvanisches Element mit einer negativen Elektrode, eines gas-depolarisierbaren positiven Elektrode, dazwischen einem einen Elektrolyten tragenden Separator und einem Behälter für das Element mit einem nega- s tiven und einem positiven Pol, die voneinander elektrisch isoliert sind und mit der negativen Elektrode und der positiven Elektrode jeweils verbunden sind, wobei wenigstens eine Öffnung in dem Behälter für den Gasaustausch von ausserhalb des Elementes zu der gas-depolarisierbaren positiven Elektrode 10 vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine gas- und feuchtigkeitsundurchlässige Sperrschicht (52) auf dem Weg des Gasaustausches zu der positiven Elektrode (38) angeordnet ist, dass die Sperrschicht (52) wenigstens eine Öffnung (54) aufweist und in dem Gasaustausch derart angeordnet ist, dass der ' s Gasaustausch hinter der Sperrschicht (52) eine geringere Gasdurchflussrate aufweist, als dies bei uneingeschränktem Gas-fluss der Fall wäre, wie er durch die wenigstens eine Öffnung (48) im Behälter (46) des Elementes möglich wäre.
  2. 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 20 die Sperrschicht (52) aus einem Metallblech, einer Metallfolie, einer nicht porösen Kunststoffmembran, einer metallisierten Kunststoffmembran, einem Klebeband oder Kombinationen davon besteht.
  3. 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass 25 die Sperrschicht aus einem Blech aus rostfreiem Stahl, einer Folie aus rostfreiem Stahl, einer Aluminiumfolie, Polyäthylen hoher Dichte, Polypropylen hoher Dichte, Polyvinychlorid oder Kombinationen dieser Materialien besteht.
  4. 4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 30 die Sperrschicht ein heissschrumpfendes Kunststoffmaterial ist
  5. 5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Element ein zylindrische Form und einen Behälter für die positive Elektrode hat, der eine Mehrzahl von Öffnungen aufweist, und 35 wobei die gas-depolarisierbare positive Elektrode eine im wesentlichen rohrförmige Gestalt aufweist und in dem Behälter für die positive Elektrode angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet dass die Sperrschicht (52) innerhalb des Behälters (46) für die positive Elektrode neben der positiven Elektrode (38) « zwischen positiver Elektrode und Behälter der positiven Elektrode angeordnet ist
  6. 6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Element eine zylindrische Gestalt und einen Behälter für die positive Elektrode mit einer Mehrzahl von Öffnungen darin auf- « weist und wobei die gas-depolarisierbare positive Elektrode grundsätzlich eine rohrförmige Gestalt hat und innerhalb des Behälters für die positive Elektrode angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrschicht (52) über der äusseren Oberfläche des Behälters für die positive Elektrode angeordnet 50 ist
  7. 7. Element nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrschicht eine heissschrumpfende Kunststoffhülle mit wenigstens einem Schlitz darin ist.
  8. 8. Element nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass 55 die Hülle entlang dem Umfang um den Behälter der positiven Elektrode geschlitzt ist.
  9. 9. Element nach Anspruch 8 mit einem zusätzlichen Aussen-gehäuse, dadurch gekennzeichnet dass wenigstens eine Öffnung im Aussengehäuse vorgesehen ist, um einen Gasstrom w hinter dem Aussengehäuse wenigstens in der Grössenordnung zuzulassen, wie ihn die Sperrschicht erlaubt
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